Twitter verbannt Werbung von Kaspersky Lab.

Twitter verbietet dem russischen Sicherheitssoftware-Hersteller Kaspersky Lab, Werbung zu schalten. Das Geschäftsmodell von Kaspersky verstoße gegen die Werbevorschriften, schreibt der Kurznachrichtendienst. Kaspersky kündigt an, das für Twitter verplante Werbebudget an die US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation zu spenden.
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Twitter schrumpft sein Personal in Deutschland zusammen.

Twitter hat seine Deutschland-Zentrale in Hamburg aufgegeben und ist aus dem Büro nahe des Bahnhofs Altona schon im vergangenen Jahr sang- und klanglos ausgezogen, schreibt Kai-Hinrich Renner. Die Berliner Niederlassung wurde bereits Ende 2016 geschlossen. Von den insgesamt einmal knapp 30 Mitarbeitern in Deutschland seien nur fünf Planstellen übrig geblieben, von denen eine derzeit unbesetzt sei. Ein "Rumpfteam" arbeite nun in einem Co-Working-Space.
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Basta: Dringende Bedürfnisse können nicht warten.

Nicht so stilles Örtchen: In einer Chick-fil-A-Filiale hat ein Kunde unerwarteten Besuch auf dem Lokus empfangen. Ein kleiner Junge sucht dringend nach Hilfe beim Händewaschen und krabbelt kurzer Hand unter der Kabinentür durch. Weil der junge Herr gerade anderweitig beschäftigt ist und ihm nicht helfen kann, verlässt der Kleine die Kabine wieder – diesmal aber durch die Tür.
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Zuckerberg, Pichai und Dorsey müssen vor den Justizausschuss des US-Senats.

Datenskandal: Die Chefs von Facebook, Google und Twitter werden vor den Justizausschuss des US-Senats zitiert. Mark Zuckerberg, Sundar Pichai und Jack Dorsey sollen am 10. April aussagen, wie sie mit dem Schutz und der Überwachung von Kundendaten umgehen – sowohl bisher als auch zukünftig.
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Twitter wird Werbung für Kryptowährungen verbieten, schreibt Sky News.

Twitter will Werbung für Kryptowährungen und Initial Coin Offerings verbieten, berichtet Sky News. Das Netzwerk wolle aber wenige Ausnahmen für Kryptowährungen zulassen. Bei Facebook gilt ein entsprechendes Krypto-Werbeverbot seit Anfang 2018, Google verbietet ab Juni Werbung für Kryptowährungen und Initial Coin Offerings.
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Polizei kommuniziert immer mehr über Social Media.

Polizei hat bundesweit inzwischen rund 300 Social-Media-Accounts. Die Berliner Freunde und Helfer z.B. sind auf Twitter, Facebook und Snapchat und liebäugeln mit Instagram. Sie berichten über Einsätze, machen Präventionsarbeit, verbreiten Fahndungsaufrufe und suchen Nachwuchs. In Sachsen-Anhalt gibt es die erste Internetstreife, zwölf Beamte durchkämmen das Netz.
wuv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Twitter schnappt Facebook die Rechte an der US-Fußballliga weg.


Kick it like Twitter: Twitter streamt ab sofort die US-Fußballliga und schnappt damit Facebook die Rechte weg. Der Zwitscherdienst kündigt ein dreijähriges Streaming-Angebot an, das mindestens 25 Fußballspiele beinhaltet. Twitter kämpft sich damit in den Markt zurück, nachdem z.B. Amazon die NFL-Donnerstagsspiele streamt und Facebook die Golden Globes zeigte. Neben den Live-Spielen gilt die Kooperation auch für Highlights und Features. MLS erhofft sich, via Twitter jüngere Fans besser zu erreichen. Die Nutzer können über die Twitter-Konten @MLS oder @FutbolMLS oder über die 23 US-amerikanischen und kanadischen MLS-Club streamen.
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Twitter will Account-Verifikation für alle öffnen.

Twitter könnte seine Account-Verifikation bald allen Usern anbieten, so Chef Jack Dorsey. Entscheidend sei dafür, dass es Twitter gelinge, den Prozess zu vereinfachen. Aktuell bietet Twitter den blauen Bestätigungs-Haken fast nur für Unternehmen, Politiker und Prominente an. Jack Dorsey beklagt zudem, dass viele Nutzer bestätigten Accounts mehr Glaubwürdigkeit einräumen würden, was Twitter mit dem Icon jedoch nicht zum Ausdruck bringe.
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Basta: Gericht berät, ob Trump Twitter-User blocken darf.

Im Namen des Tweets: Ein Gericht in Manhattan berät über die Klage von sieben Twitter-Nutzern, die von Donald Trump geblockt wurden. Ihre Anwälte argumentieren, ihren Mandanten dürften nicht offizielle Statements des Präsidenten vorenthalten werden. Das Gericht empfiehlt nun einen Vergleich: Trump soll die Personen nicht blockieren, sondern nur in seiner Timeline ausblenden.
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Studie: Unwahrheiten verbreiten sich stärker via Twitter als Wahrheiten.

Fake News haben eine um 70 % höhere Wahrscheinlichkeit, via Twitter weiterverbreitet zu werden als Wahrheiten, so eine Studie des Massachusetts Institute of Technology. Nicht Bots, sondern Menschen seien es, die falsche Behauptungen häufiger verbreiten als Wahrheiten. Die Forscher haben die Verbreitung von über 125.000 englischsprachigen Inhalten zwischen 2006 und 2017 untersucht.
horizont.net, theverge.comKommentieren ...

The Intercept: Wikileaks hat Republikaner im Wahlkampf mit Troll-Tipps unterstützt.

Wikileaks Logo 150Wikileaks hat im US-Wahlkampf aktiv versucht, Hilary Clinton als Präsidentin zu verhindern und Republikanern Tipps gegeben, wie sie die gegnerischen Demokraten in den sozialen Medien trollen können, berichtet The Intercept. Das Portal zitiert private Gruppen-Chats von Twitter aus dem Jahr 2015 und geht davon aus, Julian Assange habe die Wikileaks-Nachrichten verfasst.
theintercept.com, t3n.de2 Kommentare

Klick-Tipp: BuzzFeed wertet Twitters Block- und Lösch-Politik aus.

Klick-Tipp: BuzzFeed veröffentlicht eine umfangreiche Analyse zu Twitters Lösch-Politik nun auch auf Deutsch. Das Netzwerk blendet demnach eine Vielzahl an Kanälen in Deutschland aus statt sie komplett zu löschen – etwa Neonazi-Accounts. Türkische Behörden überfluten Twitter mit Anträgen, oppositionelle Accounts zu blockieren.
buzzfeed.com1 Kommentar

Meinung: Claudia Zettel wünscht sich chronologische Newsfeeds zurück.

Social Media: Claudia Zettel nervt der Algorithmus, der ihr "drei Tage alte Breaking News" und Fotos vom vergangenen Wochenende in die Facebook-Timeline spült, selbst wenn sie den Feed umstellt. Sie wünscht sich die Chronologie zurück, weil sie wirkliche Neuigkeiten oft verpasst und sich von Facebook, Twitter und Instagram entmündigt fühlt.
futurezone.atKommentieren ...

Zahl des Tages: "New York Times" blickt in eine Follower-Fabrik.

Zahl des Tages: Rund 200 Mio Fake-Follower auf Twitter steuert die US-Firma Devumi, recherchiert die "New York Times". Gefälschte Accounts basieren oft auf geklauten Fotos und biografischen Angaben echter Nutzer. Unter den Devumi-Kunden sind Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua und Prominente wie etwa Computer-Milliardär Michael Dell.
nytimes.comKommentieren ...

Zahl des Tages: Lösch-Quote von Hate-Speech liegt bei dubiosen 100 % in Deutschland.

Zahl des Tages: Erstaunliche 100 % beträgt die Lösch-Quote von Hate-Speech bei Facebook, Twitter und YouTube, laut der EU-Kommission. Sie bezieht sich auf durch die FSM beanstandete Beiträge. Da die sozialen Medien allerdings immer schneller werden, blieben der FSM lediglich 45 zu meldende Beiträge – und die wurden alle gelöscht.
zeit.de
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Twitter benachrichtigt US-Nutzer, die mit russischer Propaganda interagiert haben.

Twitter informiert 677.775 Nutzer, die während der US-Wahl 2016 mit russischer Propaganda in Kontakt gekommen sind. Dabei handelt es sich um Inhalte der russischen Internet Research Agency. Nutzer, die einem Propaganda-Account gefolgt sind oder durch Likes oder Retweets mit den Inhalten interagiert haben, werden per Mail von Twitter benachrichtigt.
blog.twitter.com, businessinsider.deKommentieren ...

Zitat: Klaus Brinkbäumer erklärt, wie es zur Übernahme seines Twitter-Profils kam.

"Ich war in Russland und hatte einen Link angeklickt, der - vermeintlich - von einem langjährigen Informanten in D.C. geschickt worden war."

"Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer erklärt, wie es zur Übernahme seines Twitter-Profils durch Erdogan-Anhänger kam. Nutzer empfehlen ihm, künftig die Anmeldebestätigung von Twitter zu nutzen.
twitter.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Twitter erklärt, warum es Trump nicht sperrt.

Blockfreie Staatenführer: Während soziale Netzwerke sich sonst rechtfertigen müssen, wenn sie Nutzer sperren, sieht sich Twitter genötigt, öffentlich zu erklären, warum es bestimmte "World Leaders" gewähren lässt. Kurzfassung: Das Volks soll Posts zu großen Atomknöpfen lesen, um eine notwendige Diskussion über seinen Verfasser zu führen.
blog.twitter.com, theverge.comKommentieren ...

Twitter und Facebook sperren Beiträge von Beatrix von Storch.

Social Media: Twitter und Facebook gehen gegen verbale Entgleisungen der AfD-Politikerin Beatrix von Storch vor. Twitter sperrt ihren Account vorübergehend, von Storch postet bei Facebook – und auch Facebook sperrt ihre Äußerungen. Darüber wiederum berichtet von Storch bei Twitter. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung.
handelsblatt.com1 Kommentar

Zitat: Filterblasen wirken anders als angenommen, sagt Datenjournalist Michael Kreil.

"Die Filterblase ist nicht die Ursache für wütende Leute. Sie macht vielmehr sichtbar, dass Leute wütend sind. Anders gesagt, die Leute sind schon wütend, bevor sie auf Twitter gehen."

Datenjournalist Michael Kreil glaubt nicht mehr, dass Populisten und Co sich radikalisieren, weil sie in ihrer Filterblase einen Tunnelblick entwickeln. Seine Untersuchung auf Twitter zeigt stattdessen, dass die Nutzer auch Infos lesen, die nicht zu ihrem Weltbild passen. Sie verbreiten sie aber nicht weiter.
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US-Kongressbibliothek gibt Archivierung aller Tweets auf.

Eine halbe Mrd Tweets pro Tag sind zu viel für die US-Kongressbibliothek: Sie will ab 1. Januar 2018 nur noch erlesene Zwitschereien archivieren. Die Kongressbibliothek hatte ihr Twitter-Archiv 2010 mit dem Anspruch gestartet, alle jemals geposteten Tweets für die Nachwelt zu sichern. Jetzt übersteigen die Datenmassen die Speicherkapazität.
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Zitat: Ulf Poschardt twittert gegen politische Weihnachts-Predigten.

"Wer soll eigentlich noch freiwillig in eine Christmette gehen, wenn er am Ende der Predigt denkt, er hat einen Abend bei den Jusos bzw. der Grünen Jugend verbracht?"

"Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt findet die Predigt an Heiligabend politisch zu weit links und macht sich bei Twitter Luft. Die Angesprochenen empören sich und verfassen ein neoliberales #PoschardtEvangelium.
twitter.com
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