Sean Spicer tritt als US-Regierungssprecher zurück.

Sean Spicer tritt als Sprecher des Weißen Hauses zurück. Laut der "New York Times" begründet Sean Spicer seinen Rücktritt gegenüber Präsident Donald Trump mit dessen Entscheidung, Anthony Scaramucci zum Kommunikationsdirektor zu berufen. Spicer halte die Personalie für einen großen Fehler. Trump habe Spicer vergeblich gebeten, seinen Job fortzusetzen.
nytimes.comKommentieren ...

NBC startet die erste Nachrichtensendung auf Snapchat.

Snapchat bekommt eine Nachrichten-Sendung mit zwei Ausgaben pro Tag. NBC produziert das zwei bis drei Minuten kurze "Stay Tuned". Der Sender verkauft Anzeigen selbst, Snap erhält einen Teil der Einnahmen. Verschiedene Publisher, unter ihnen Bild.de, Spiegel Online, Vice und Sky, produzieren bereits tägliche Ableger für den Discover-Bereich der Snapchat-App.
businessinsider.de, niemanlab.org, turi2.de (2-Min-Video SpOn auf Snapchat)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Ein Video-Besuch beim Snapchat-Team im "Spiegel"-Haus.

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Amazon startet soziales und bildlastiges Empfehlungsprogramm Spark.

Amazon bastelt sich sein eigenes bildlastiges Empfehlungsprogramm mit kräftigen Anleihen bei Instagram und Pinterest. Spark, zunächst nur in der iPhone-App und nur in den USA verfügbar, zeigt Fotos von Prime-Abonnenten beim Benutzen von Dingen, die sie bei Amazon gekauft haben. Das Feature soll auch ein Neuentwurf der wichtigen Kundenrezensionen sein.
techcrunch.com, winfuture.deKommentieren ...

"WSJ": Discovery und Scripps sprechen über mögliche Fusion.


Gemeinsam sportlich Reisen und Essen: Die US-Medienkonzerne Discovery und Scripps reden über eine Fusion, schreibt das "Wall Street Journal". Die Eurosport-Mutter ist mit einem Börsenwert von 15 Mrd Dollar der größere Brocken. Scripps, familiengeführt und u.a. Mutter der Sendermarken Food Network und Travel Channel, ist derzeit rund 9 Mrd Dollar wert.

Auch Viacom sei an Scripps interessiert, schreibt Reuters. Analysten erwarten seit einiger Zeit Zusammenschlüsse auf dem TV-Markt, damit die resultierenden Firmen sich besser gegen die Streaming-Konkurrenz von Netflix und Amazon Video wehren können. Investoren nehmen die Gerüchte offenbar ernst - die Aktien der beiden Firmen legen zweistellig zu. Discovery und Scripps haben vor drei Jahren einen Fusionsplan abgesagt.
wsj.com (Paid), reuters.com (Viacom), bloomberg.com, hollywoodreporter.comKommentieren ...

Lese-Tipp: "FAZ" beschreibt die Strategie von Netflix-Chef Reed Hastings.

Lese-Tipp: Roland Lindner beschreibt Netflix-Chef Reed Hastings und seine Strategie. Netflix werde einem Hollywood-Studio zunehmend ähnlicher. Hastings wolle nach der TV- auch die Filmindustrie aufmischen, notfalls zu Lasten von Kinos. Mit seiner Unnachgiebigkeit mache sich Netflix in der Filmindustrie nicht nur Freunde.
faz.netKommentieren ...

Neue IBM-Großrechner sollen sensible Daten rund um die Uhr verschlüsseln.

IBM will mit seinem neuen Großrechner "Z14" Daten aus Cloud-Services sicher machen. Erstmals könnten alle Daten, die mit einer Anwendung, einem Cloud-Service oder einer Datenbank verbunden sind, rund um die Uhr verschlüsselt werden. Sowohl Hacker als auch Insider hätten dadurch keine Chance, sensible Daten abzugreifen. Die neuen Rechenanlagen sollen ab September verfügbar sein.
wired.de, ibm.comKommentieren ...

Disney kündigt Star-Wars-Themenpark an, in dem Besucher sich verkleiden.

Disney Logo 150Disney baut einen Star-Wars-Themenpark in Disney World im US-Bundesstaat Florida und nennt ihn wie einen Teil der Reihe Star Wars: Galaxy's Edge. Besucher sollen passende Kleidung erhalten und von ihren Hotelzimmern aus eine Art Blick in den Weltraum haben, um möglichst vollständig in die Markenwelt einzutauchen, kündigt Bob Chapek, Chef der Disney-Parks, bei der Firmenmesse D23 an.
mashable.comKommentieren ...

Kartellrechtliche Auflagen gegen Tech-Giganten könnten Innovationen fördern.

US-Techgiganten müssen an die Leine, schreibt Jonathan Taplin. Mit ihrer Marktmacht würden Google, Facebook und Amazon sonst alleine die Regeln im Bereich der künstlichen Intelligenz bestimmen und für massive Veränderungen auf dem Jobmarkt sorgen. Als Positiv-Beispiele für kartellrechtliche Auflagen, die für Innovationen sorgten, nennt Jonathan Taplin unter anderem die Vorgehen gegen AT&T in den 60ern und IBM in den 70ern.
wsj.com (Paid)Kommentieren ...

"Wirtschaftswoche": Microsoft streicht auch in Deutschland 10 % der Stellen.

microsoft-logo ohne Schriftzug 150Microsoft streicht in Deutschland 270 Stellen, das sind 10 % der Arbeitsplätze, erfährt die "Wirtschaftswoche" aus Unternehmenskreisen. Kündigungen sollen durch ein Freiwilligenprogramm mit Abfindungen vermieden werden. Ein Teil der Mitarbeiter soll künftig in anderen Bereichen des Konzerns arbeiten. Das US-Unternehmen hat Anfang Juli mitgeteilt, weltweit rund 3.000 Vertriebsstellen einzusparen.
wiwo.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amerikanische Twitter-Nutzer verklagen Trump, weil er sie blockt.

Twitter: Das Knight First Amendment Institute der Columbia Universität reicht im Namen von sieben Nutzern Klage gegen Donald Trump ein. Er blockiert Nutzer, die ihn in Tweets kritisieren, häufig sofort, laut Klage verletzt er damit das Grundrecht auf Meinungsfreiheit. Das Weiße Haus hat bisher nicht reagiert. Pressesprecher Sean Spicer erklärte Trumps Tweets im Juni zu "offiziellen Statements".
faz.netKommentieren ...

Lese-Tipp: Michael Hanfeld befragt amerikanische Reporter zur Journalismus-Situation.

Lese-Tipp: Bei seiner USA-Rundreise trifft "FAZ"-Redakteur Michael Hanfeld in Washington Glen Kessler, Fact-Checker der "Washington Post", der sich an Trump-Tweets abarbeitet. Und in der Provinz Lokaljournalisten, die ihren Kollegen aus der Hauptstadt nicht trauen. Einig sind sich alle darüber, dass die letzte Wahl den Journalismus verändert hat.
faz.netKommentieren ...

Zeitungsverlage fordern Ausnahme vom US-Wettbewerbsrecht.


Legales Kartell: Die News Media Al­liance, Branchenverband aus 2.000 Zeitungen in den USA und Kanada, fordert vom US-Kongress eine Ausnahme von den Wettbewerbsregeln, um als Verband direkt mit Facebook und Google über Verbreitung und Werbegelder verhandeln zu können. Begründung: Die beiden marktbeherrschenden Konzerne brächten den Qualitätsjournalismus ansonsten in "große Gefahr".

Der Verlegerverband, der bis 2016 noch Newspaper Association of America hieß, will erreichen, dass der Journalismus der Mitglieder besser entlohnt wird. Facebook und Google verdienten an ihm mit, beschäftigten aber keine Reporter. "Sie arbeiten sich nicht durch Dokumente, um Korruption aufzudecken. Sie senden auch keine Korrespondenten in Kriegsgebiete", schreibt NMA-Präsident David Chavern im "Wall Street Journal". Facebook und Google haben sich bislang noch nicht dazu geäußert.
theguardian.com, bernerzeitung.ch, nytimes.com, wsj.com (David Chavern)Kommentieren ...

Trump-freundlicher US-Gouverneur wird Radiomoderator.

Chris Christie, Trump-Unterstützer und republikanischer Gouverneur von New Jersey, steht vor dem Beginn einer gewichtigen Radiokarriere, berichtet der US-Medienblog Mediaite. Christie, dessen Amtszeit zum Jahreswechsel ohne die Chance auf Wiederwahl endet, ist heute und am Dienstag je vier Stunden Co-Moderator eines Sport-Talks beim Sender WFAN - in einer Art Vorsprechen für einen permanenten Job, glaubt Mediaite-Autor Joe DePaolo. Es handelt sich um einen der prominentesten Lokalradio-Sendeplätze in den USA zum Feierabendverkehr im Großraum New York.
mediaite.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Schulen wollen den digitalen Amerikanern wieder das ruhige Lesen beibringen.

Lese-Tipp: US-Schulen nehmen vermehrt "Deep Reading" in ihre Lehrpläne auf. Weil immer mehr auf Bildschirmen gelesen wird, mangele es an Konzentration, Durchhaltevermögen und innerer Ruhe, erläutert Markus Günther. Erwachsene US-Amerikaner blicken täglich elf Stunden auf Bildschirme, die Mehrheit liest keine Bücher mehr.
"FAS", S. 5 (Paid)Kommentieren ...

Basta: US-Vizepräsident Mike Pence packt bei der Nasa an.

Grab them by the Weltraumkapsel: US-Vizepräsident Mike Pence zeigt beim Besuch des Kennedy Space Centers seine Verbundenheit mit dem Nasa-Forschern. Bei der Besichtigungstour durch einen Reinraum legt Pence PR-wirksam schützend seine Hand auf ein Bauteil der Orion-Weltraumkapsel. Fotografen halten den epischen Moment im Bild fest. Blöd für Pence: Auf dem Bauteil steht in Großbuchstaben der Hinweis: Nicht anfassen.
cnet.com, theverge.com


(Foto: Red Huber/Orlando Sentinel / AP Photo / Picture Alliance)
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Facebook und Twitter wollen Fußball-WM zeigen.

Facebook und Twitter umgarnen Fox Sports, um in den USA Sublizenzen für die Fußball-WM 2018 zu bekommen, berichtet Bloomberg. Laut Insidern bieten die sozialen Netzwerke dem US-Rechteinhaber für Highlight-Clips einige "zehn Millionen" Dollar. Wegen der Zeitverschiebung zu Russland laufen viele Spiele in den USA zu ungünstigen Zeiten, umso größer werde die Nachfrage nach On-Demand-Videos sein, so das Kalkül.
bloomberg.com via theverge.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Michael Hanfeld besucht US-Medien jenseits von Washington.

Lese-Tipp: Michael Hanfeld reist durch die USA, um herauszufinden wie Donald Trumps Politik jenseits von Washington wahrgenommen wird. Er trifft auf Journalisten in der Provinz, die mit Sorge die "Voreingenommenheit der Kollegen in Washington" beobachten, die mit Freude Fehler in Trumps Twitter-Botschaften suchen. In West Virginia redigieren Zeitungen teilweise Nachrichtenstücke von AP, weil sie ihnen parteiisch erscheinen. Ohnehin interessiere die Leser in Michigan, Ohio und Co das lokale Geschehen viel mehr als Trumps Auswüchse in DC.
"FAZ", S. 13 (Paid)Kommentieren ...

Business Insider zahlt sich für Springer schon heute aus.

Business Insider ist Springers Umsatzmaschine, die Investition von 442 Mio Dollar 2015 zahle sich schon heute aus, schreibt Thomas Jahn. Gründer und Chefredakteur Henry Blodget glaubt an starkes Wachstum in den kommenden 20 bis 30 Jahren und peilt eines Tages 1 Mrd Leser pro Tag an. Business Insider soll der Anker für Springers weitere US-Expansion sein.
"Handelsblatt", S. 16 (Paid)Kommentieren ...

Basta: YouTuber drehen Low-Budget-Remake von "Independence Day".

Special Effects in Heimarbeit: Die YouTuber von Cinefix haben zum US-Unabhängigkeitstag den Trailer des Hollywood-Blockbusters Independece Day von 1996 szenengenau nachgestellt. Wofür Roland Emmerich noch 75 Mio Dollar für Spezial-Effekte brauchte, reichen Modellautos, Papp-Kulissen und ein dampfender Kochtopf als Raumschiff-Attrappe. Sollten jemals Aliens diesen Film sehen, sie könnten intelligentes Leben auf der Erde anzweifeln.
youtube.com (3-Min-Video) via mashable.com, youtube.com (Szenen-Vergleich)

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Apple bekommt im Steuerstreit mit der EU Schützenhilfe von der Trump-Regierung.

US-Regierung will sich in den Steuerstreit zwischen Apple und der EU einmischen, berichtet Reuters. Die Trump-Administration habe Anträge beim Gericht der Europäischen Union eingereicht, das Gericht würde sich aber erst Ende 2018 mit dem Fall beschäftigen. Die Obama-Regierung hatte bereits 2016 Kritik an der geforderten Nachzahlung von 13 Mrd Dollar geübt.
reuters.com via giga.deKommentieren ...

Trump twittert Prügel-Video gegen CNN.

Donald Trump greift den US-Sender CNN mit einem Prügel-Video auf Twitter an. Es zeigt den Milliardär im Jahr 2007 bei einem Schaukampf am Rande eines Wrestling-Rings. Das Gesicht des Gegners, den Trump verprügelt, ist von einem CNN-Logo verdeckt. Trump rufe damit zu Gewalt gegen Journalisten auf, schreibt der Sender in seiner Reaktion.
faz.net, theguardian.com


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"Dumb as a Rock" – Donald Trump beleidigt NBC-Moderatoren erneut.

Donald Trump schießt sich bei Twitter weiter auf das Moderatoren-Duo Joe Scarborough und Mika Brzezinski ein – trotz Kritik an der letzten Twitter-Tirade aus den eigenen Reihen. Der US-Präsident schreibt, der "verrückter Joe Scarborough und die strohdoofe Mika" seien keine schlechten Menschen, ihre Show sei aber von ihren NBC-Bossen dominiert. Zuvor hatte Trump bei Brzezinski einen "niedrigen IQ" diagnostiziert.
theguardian.com, faz.netKommentieren ...

Konzerne: Europa droht den Anschluss an die USA zu verlieren, sagt PWC.

Europa EU-Flagge SterneEuropäische Konzerne verlieren den Anschluss an die Weltspitze, sagt eine Studie von PWC. Das Papier, aus dem die dpa zitiert, sagt, dass 55 der 100 wertvollsten Firmen der Welt in US-Hand sind. Aus Europa schaffen es nur 22 in die Liste. 2016 waren es noch 24, 2008 sogar 41. Angeführt wird das Ranking von Apple, Google, Microsoft.
faz.netKommentieren ...

"Wall Street Journal" stoppt Print in Europa, um digitale Abos zu fördern.

Wall Street Journal will in Europa keine Zeitungen mehr verteilen, berichten "Financial Times" und "New York Times". Das Medienhaus Dow Jones will so das digitale Abo pushen – in Europa verkaufte das "WSJ" innerhalb des vergangenen Jahres 48 % mehr. Vor allem Freiexemplare und unprofitable Hotel-Abos sind dem Verlag ein Dorn im Auge. Einzelne Kunden, die unbedingt Print wollen, könnten weiter beschickt werden.
ft.com, nytimes.comKommentieren ...

AirBnB will mit neuem Segment Luxus-Reisende ansprechen.

Goldene Luftmatratze: AirBnB startet unter dem internen Namen AirBnBLux ein neues Segment, das Reiche und Superreiche mit mietbaren Villen und Penthäusern glücklich machen soll. Wie Bloomberg berichtet, will das Unternehmen sein neues Angebot erstmals Ende des Jahres auf ausgewählten Märkten testen – und bei Erfolg ausweiten. AirBnB verspricht sich deutlich höhere Margen und Gewinne im umkämpften Reisegeschäft.

Bereits im Februar war bekannt geworden, dass AirBnB das Privatzimmer-Portal Luxury Retreats gekauft hatte, dessen anspruchsvoller Name Programm ist. AirBnB hat seine schillernden Luxus-Pläne derzeit noch nicht kommentiert.
bloomberg.com, theverge.com
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Google macht Danielle Brown zur Diversitäts-Chefin.

Google holt Danielle Brown von Intel und macht sie zur "Vice President of Diversity". Brown soll im Juli starten und auf die bunte Personalmischung des Google-Teams achten. Gleichzeitig veröffentlicht der Konzern auf seinem Unternehmensblog aktuelle Mitarbeiter-Daten: 31 % der Angestellten sind weiblich, 35 % aller Angestellten haben asiatische Wurzeln.
blog.google, techmeme.comKommentieren ...

Trump verhöhnt Journalistin wegen "niedrigem IQ".

Donald Trump wettert bei Twitter gegen TV-Moderatorin Mika Brzezinski, die in einer MSNBC-Morningshow den Führungsstil des US-Präsidenten kritisiert hatte. Trumps Twitter-Follower erfahren nicht nur, dass er die Journalistin für die "verrückte Mika mit dem niedrigen IQ" hält, sondern auch, dass ihr Kollege Joe Scarborough ein "Psycho" sei. Der Arbeitgeber der beiden Journalisten konterte, Trump würde mobben, anstatt seinen politischen Job zu machen.
derstandard.at, twitter.com (Tweet Trump)Kommentieren ...

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Bill Cosby muss in einem zweiten Fall vor Gericht.

Bill Cosby muss sich 2018 in einem weiteren Prozess wegen sexuellen Missbrauchs verantworten. Eine Frau klagt seit 2014 gegen den TV-Komiker, sie wirft ihm vor, sie 1974 in der Playboy-Mansion missbraucht zu haben. Der Vorfall ist verjährt, kann aber noch zivilrechtlich verfolgt werden. Cosby bestreitet alle Vorwürfe, auch die zahlreicher anderer Frauen.
bild.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Trump hängt gefälschtes "Time"-Cover in seinen Golfclubs auf.

Trumps Golf-Krise: Reporter der "Washington Post" haben in mindestens vier der 17 Golfclubs von Donald Trump ein gerahmtes Cover des Magazins "Time" mit Trump auf dem Titel und der Schlagzeile "Donald Trump: 'The Apprentice' ist ein Riesen-TV-Erfolg!" entdeckt. Datiert ist das Heft auf den 1. März 2009. An diesem Tag lief die Trump-Show zum ersten Mal im US-TV. Eine "Time"-Ausgabe von diesem Datum und mit diesem Cover gibt es jedoch nicht. So sad.
washingtonpost.com via faz.netKommentieren ...