Marissa Mayer verdient am Yahoo-Verkauf mehr als 200 Mio Dollar.

Marissa Mayer, noch Chefin von Yahoo, verdient prächtig am Verkauf des Internet-Dinos an Verizon. Laut US-Börsenaufsicht, streicht sie 186 Mio Dollar ein, hinzu kommt eine Abfindung von 23 Mio. Mayer hatte Yahoo 2012 übernommen und vergeblich versucht, das Kerngeschäft wieder auf Kurs zu bringen. Das Plus im Aktienkurs um mehr als 200 % seit ihrem Amtsantritt geht vor allem auf das Konto von Investitionen in Asien.
spiegel.deKommentieren ...

Huffington Post nennt sich nach Abgang von Arianna Huffington nur noch HuffPost.

Huffington Post koppelt sich in den USA von Gründerin Arianna Huffington ab: Künftig heißt das Portal auch offiziell nur noch HuffPost – inoffiziell ist die Kurzform längst üblich. Chefredakteurin Lydia Polgreen ändert auch das Logo und trennt sich vom "H". Stattdessen gibt es ein grünes Farb-Logo. Die Seite kommt nun wie eine normale Nachrichtenseite daher und schreit optisch weniger als die Vorgänger-Version. Inhaltlich will die HuffPost künftig auch Trump-Anhänger erreichen. Auf der deutschen Seite prangt schon eine Version des neuen Logos. Arianna Huffington hatte das News-Portal Mitte 2016 verlassen.
mashable.com, turi2.de (Background)
Kommentieren ...

Bill O’Reilly macht nach Rausschmiss bei Fox News im Netz weiter.

Bill O'Reilly sendet künftig im Netz: Auf seiner Website bietet der erzkonservative Moderator Premium-Mitgliedern einen täglichen Podcast mit seiner Sicht auf die Welt. Zu seinem Aus bei Fox News sagt er: "Ich bin überzeugt, dass die Wahrheit rauskommen wird." O'Reilly musste bei Fox News nach Missbrauchsvorwürfen gehen. Laut "New York Times" haben Sender und O'Reilly rund 13 Mio Dollar gezahlt, um die Vorwürfe von fünf Frauen aus der Welt zu schaffen. Vor einer Woche gab Fox die Trennung von seinem konservativen Aushängeschild bekannt.
billoreilly.com (mit 20-Min-Audio), nytimes.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Sophia McClennen möchte von Journalisten mehr Informationen und weniger Kommentare hören.

"Ich finde, Journalisten sollten sich einfach wieder darauf beschränken, Informationen zu vermitteln. Und danach können dann die Satiriker Witze darüber machen."

US-Kulturwissenschaftlerin Sophia McClennen hat den Eindruck, dass die TV-Satiriker Donald Trump besser analysieren als es die klassischen Nachrichten tun. Von Journalisten wünscht sie sich weniger Meinung und mehr Information.
sueddeutsche.deKommentieren ...

"New York Times": Uber hat bis 2015 gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen.

Uber wäre 2015 fast von Apple aus seinem App-Store herausgeworfen worden, schreibt die "New York Times". Uber habe gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen und habe dies mit einem Trick vor Apple geheimhalten wollen. Als Apple-Mitarbeiter den Verstoß entdeckten, habe Apple-Chef Tim Cook von Uber-Chef Travis Kalanick einen sofortigen Stop verlangt. Der Fahrdienst habe damals iPhones und deren Besitzer auch nach dem Löschen der Uber-App getrackt. Kalanick breche auch sonst Regeln und Gesetze, falls es seiner Firma nutze.
nytimes.com, t3n.deKommentieren ...

"Spiegel" porträtiert das Verhältnis zwischen "New York Times" und Trump.

New York TimesNew York Times und US-Präsident Donald Trump verbindet eine verkorkste Hassliebe, schreibt "Spiegel"-Autorin Isabell Hülsen. Trump hasse die kritische Zeitung und sehne sich zugleich danach, von ihr geliebt zu werden. Fünf Mio Dollar habe das Blatt nach der Wahl Trumps investiert, um weitere Reporter in Washington einzustellen. Eine Redakteurin prüfe ständig, ob Trumps Aussagen wahr sind. Doch obwohl Trump der "New York Times" einen gigantischen Zuwachs an Digital-Abonnenten beschert habe, stünden dem Blatt Einschnitte im Budget und Entlassungen bevor. Der Gewinn sei zuletzt geschrumpft.
"Spiegel", 17/2017, S. 72-77 (Paid)Kommentieren ...

US-Regierung plant, Assange anzuklagen und nennt Festnahme eine "Priorität".

US-Regierung will Julian Assange in Handschellen sehen, sagt Justizminister Jeff Sessions auf Nachfrage. Mehrere US-Medien berichteten zuvor von einer Anklageschrift gegen den Wikileaks-Gründer, u.a. wegen der Veröffentlichung geheimer Diplomatenmails 2010. Trump hatte Assange im Wahlkampf noch gelobt - er leakte gehackte E-Mails der Clinton-Kampagne.
theguardian.com, politico.com, stern.deKommentieren ...

Klick-Tipp: "Harper’s Bazaar" projiziert Mode-Fotos aufs Empire State Building.

Klick-Tipp: Das Modemagazin Harper's Bazaar lässt sich zu seinem 150. Geburtstag nicht lumpen und bestrahlt Manhattan. Riesige Fotoprojektionen zeigen auf der Fassade des Empire State Buildings in New York Bilder von Models und Promis, die das Magazin in anderthalb Jahrhunderten geprägt haben.
faz.net, harpersbazaar.de


Kommentieren ...

Fox News trennt sich von Bill O’Reilly.

No-Reilly-Factor: Bill O’Reilly muss Fox News verlassen. Das gibt der Mutterkonzern 21st Century Fox am Mittwoch bekannt. Nach einer sorgfältigen Prüfung der Missbrauchs-Anschuldigungen gegen den Star-Moderator hätten das Unternehmen und Bill O'Reilly sich darauf geeinigt, dass er nicht zurückkehren werde. Zuletzt pausierte Bill O’Reilly - offiziell, um Urlaub zu machen. Stunden vor seinem Rauswurf schüttelte er in Rom die Hand von Papst Franziskus, aber auch das half nicht.

Die "New York Times" hatte Anfang April berichtet, Bill O’Reilly und Fox News hätten insgesamt rund 13 Mio Dollar gezahlt, um Missbrauchs-Vorwürfe von fünf Frauen gegen den Moderator außergerichtlich zu klären. Seitdem haben zahlreiche Werbekunden auf Buchungen bei Fox News verzichtet. Seinen Sendeplatz übernimmt Tucker Carlson.

Bill O'Reilly gilt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten TV-Persönlichkeiten in den USA. Mit seiner täglichen Sendung "The O'Reilly Factor" wurde er zu einer der einflussreichsten konservativen Stimmen in den USA. Insgesamt 21 Jahre arbeitete er für Fox News. (Foto: AP Photo)
nytimes.com, spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Tesla-Chef Elon Musk kritisiert IG Metall.

Kulturschock für Elon Musk: Der Tesla-Chef stößt nach der Übernahme des rheinland-pfälzischen Maschinenbauers Grohmann auf deutsche Gewerkschaftsmentalität. Die IG Metall fordert Tariflöhne und Jobgarantien. In einem Brief an die Mitarbeiter verspricht Musk, dass es keinen Stellenabbau geben werde und jeder Grohmann-Mitarbeiter Tesla-Aktien im Wert von 10.000 Dollar erhalten werde, äußert aber Zweifel, "dass die IG Metall unsere Mission teilt". Auch bisher ist Grohmann nicht tarifgebunden.
manager-magazin.de, wiwo.deKommentieren ...

Steve Ballmer startet smarten Online-Rechnungshof.

Steve BallmerSteve Ballmer, ehemaliger Microsoft-Boss und Milliardär, gründet die Staatsausgaben-Datenbank USA Facts. Ziel sei, Einnahmen und Ausgaben von öffentlichen Körperschaften von der lokalen bis zur staatlichen Ebene vergleichbar abzubilden. Beispielsweise sollen Nutzer das Aufkommen an Parkgebühren in einer Region mit den Kosten der Erhebung abgleichen können. Ballmer will das Projekt mit 3 bis 5 Mio Dollar pro Jahr ausstatten.
techcrunch.com, handelsblatt.comKommentieren ...

Intel streicht seine PC-Entwicklerkonferenz.

Intel zieht bei seiner PC-Entwicklerkonferenz den Stecker: Das Intel Developer Forum, das eigentlich im August in San Francisco stattfinden würde, wird ersatzlos gestrichen. Der Konzern reagiert damit auf den rückläufigen PC-Markt. Künftig wolle sich Intel u.a. auf künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge konzentrieren, werten US-Medien.
theverge.com, intel.comKommentieren ...

McDonald’s wirbt mit Google-Suche und ohne Markennennung.

McDonald's probiert Guerilla-Marketing à la Burger King und schaltet im US-TV Spots, in denen Schauspielerin Mindy Kaling den Namen der Fast-Food-Kette nicht nennt. Stattdessen fordert sie die Zuschauer auf, bei Google dem Ort zu suchen, wo Coke so gut schmeckt. In den deutschen Suchergebnissen dominieren inzwischen Spot-Besprechungen. Ursprünglich zielt der Konzern wohl aber auf einen Blogeintrag von vergangener Woche.
nytimes.com, youtube.com (30-Sek-Spot)

Kommentieren ...

Telekom kauft 45 % des 600-MHz-Spektrums in den USA.

T-Mobile USA: Die Telekom-Tochter hat für knapp 8 Mrd Dollar 45 % des neuen 600-MHz-Frequenzspektrums in den USA ersteigert. Die Kapazitäten sollen im Laufe des Jahres aufgeschaltet werden, sobald die Netzwerk-Hardware von Nokia und Ericsson die Wellenlängen unterstützt. Chiphersteller Qualcomm hat ebenfalls Smartphone-Chipsets für die Frequenzen angekündigt. Die Kabelnetzbetreiber Dish Network und Comcast haben auch größere Spektrum-Lizenzen ersteigert.
manager-magazin.de, rcrwireless.com, forbes.com, arstechnica.comKommentieren ...

Forderung der Fahrer: Uber soll in New York Trinkgeld-Zahlung per App anbieten.

New York will Uber dazu verpflichten, in seine App eine Trinkgeld-Funktion einzubauen. Der Vorstoß kommt von der unabhängigen Fahrer-Innung. Bisher können die Fahrgäste Trinkgeld nur in bar geben, der Fahrpreis muss immer mit Kreditkarte bezahlt werden, weshalb die Fahrer beim Tip oft leer ausgehen. Uber-Konkurrent Lyft ermöglicht Trinkgeld-Zahlung per App bereits.
nytimes.com, nbcnewyork.com
Kommentieren ...

Google kauft in Nevada Gelände für neues Rechenzentrum – und mögliche Teststrecke.

Google hat in Nevada für 29 Mio Dollar ein knapp fünf Quadratkilometer großes Gelände gekauft, berichtet das "Wall Street Journal". Das Areal im Gewerbegebiet Tahoe Reno Industrial Center nahe der Grenze zu Kalifornien soll Platz für ein neues Rechenzentrum bieten. Google könnte das Gelände laut "WSJ" auch als Teststrecke für selbstfahrende Autos der Alphabet-Tochter Waymo nutzen. Teslas Giga Factory ist nur wenige Meilen entfernt.
googlewatchblog.de, techcrunch.com, wsj.com (Paid)Kommentieren ...

Kai Diekmann wird Berater beim Taxi-Schreck Uber.

Kai Diekmann, hier 2012 bei einer Oldtimer-Spritztour, steigt ins Uber-Taxi und wird Berater des umstrittenen US-Startups. (Foto: Daino Cristini / ROPI / Picture Alliance)

Anschnallen, Kai kommt: Kai Diekmann landet wie viele Journalisten im Taxigewerbe und berät künftig Uber. Der frühere "Bild"-Herausgeber und -Chefredakteur wird Mitglied im Public Policy Advisory Board des Taxi-Schrecks, berichten Stephan Dörner bei t3n.de und Martin U. Müller im "Spiegel" – Uber bestätigt. Das Gremium trifft sich einmal im Jahr im Silicon Valley. Auch die frühere EU-Kommissarin Neelie Kroes ist Mitglied des Boards. Der Uber-Job wird nach turi2-Informationen nur eine Nebentätigkeit für Kai Diekmann. Er sitzt auch in Beiräten der "Times" aus London und der türkischen Zeitung "Hürriyet".

Diekmann soll offenbar vorerst nicht offensiv Lobbyarbeit betreiben, sondern zwischen den USA und Europa "übersetzen". Diese Übersetzungsarbeit hat Uber auch nötig: In Deutschland ist der Dienst nicht aktiv und gesetzlich de facto verboten. Das Geschäft mit der Fahrten-Vermittlung ist mit einem Minus von 2,8 Mrd US-Dollar im vergangenen Jahr noch hoch defizitär. In den vergangenen Wochen hatte Uber zudem eine Menge Ärger wegen Sexismus-Vorwürfen und einer Klage von Google. Kai Diekmann sah sich nach seinem Ausscheiden bei Springer mit dem Vorwurf der sexuellen Belästigung konfrontiert.
t3n.de, spiegel.de, bloomberg.com (Geschäftszahlen), turi2.de (Background Uber), turi2.de (Background Diekmann)Kommentieren ...

US-Verlag Tronc stoppt aufwendig vorbereitetes Newsportal vor Start.

Tronc, Mutterkonzern von US-Zeitungen wie "Chicago Tribune" und "Los Angeles Times", zieht bei dem aufwendig vorbereiteten neuen nationalen Newsportal tribune.com den Stecker, berichtet Peter Sterne. Die Kampagne für das Portal hatte bereits begonnen, die Seite sollte am 25. April an die Öffentlichkeit gehen. 18 Mitarbeiter in New York und Los Angeles verlieren ihre Jobs.
politico.comKommentieren ...

Burger King gelingt Guerilla-Werbespot mit OK Google.

Burger King gelingt in den USA ein Marketingcoup mit einem Werbespot, der ausnutzt, dass Googles Sprachassistent keine Stimmen unterscheiden kann. Im Spot fragt der Burgerverkäufer: "OK Google, what is the Whopper Burger?", tausende Smartphones und Google Home-Geräte aktivieren sich und beantworten die Anfrage. Google hat Wortlaut und Stimme inzwischen für seinen Assistenten gesperrt.
googlewatchblog.deKommentieren ...

"Daily Mail" und Melania Trump einigen sich auf Vergleich.

Melania Trump und die britische Boulevardzeitung "Daily Mail" einigen sich außergerichtlich. Die amerikanische First Lady hatte wegen mutmaßlicher Verleumdung als Escort-Frau geklagt. Nun lässt Melania Trump die Klage fallen, die "Daily Mail" entschuldigt sich öffentlich in einer Richtigstellung. Wie viel Geld die "Daily Mail" darüber hinaus zahlt, machten beide Seiten nicht öffentlich.
derstandard.at, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Öffentlicher US-Rundfunk stellt sich auf Kürzungen ein.

Öffentlicher Rundfunk in den USA bereitet sich auf die im Budgetentwurf von Donald Trump vorgesehenen Kürzungen vor, berichtet Wolfgang Stuflesser. Die Sender wollen mehr Spenden generieren, was in einkommensschwachen Regionen allerdings schwierig werde. Alternativ müssten die Kanäle Mitarbeiter entlassen und mehr Inhalte von überregionalen Programmen übernehmen.
deutschlandfunk.deKommentieren ...

Bill O’Reilly legt Urlaubspause von seiner Show ein.

Bill O’Reilly wird bis zum 24. April eine Pause von seiner Sendung "O'Reilly Factor" einlegen. Er verabschiede sich in einen bereits langfristig geplanten Urlaub, sagte Bill O’Reilly. Zuletzt hatten mehrere Werbekunden angekündigt, nicht mehr im Umfeld der Sendung zu werben, nachdem die "New York Times" über Belästigungsvorwürfe gegen den Moderator berichtet hatte.
apnews.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Trump-Sprecher Sean Spicer bringt kruden Hitler-Vergleich.

Sean Spicer, Sprecher von Donald Trump, hat bei einer Pressekonferenz mit einem Hitler-Vergleich heftige Kritik ausgelöst: Spicer sagte, Russland müsse seine Unterstützung für Assad überdenken, denn "nicht einmal jemand so verabscheuungswürdiges wie Hitler ist so weit gesunken, chemische Waffen einzusetzen." Die anwesenden Journalisten haken nach, Spicer antwortet, Hitler habe Gas "nicht gegen sein eigenes Volk eingesetzt". Nach der Pressekonferenz versucht er klarzustellen, er wolle nicht die Abscheulichkeit des Holocausts schmälern, sondern die verschiedenen Taktiken unterscheiden, chemische Waffen einzusetzen.
faz.netKommentieren ...

Factchecking amerikanischer Medien erreicht nur wenige und die falschen.

USA: Faktenchecks erreichen nur einen kleinen Teil der Gesellschaft, nämlich demokratische Wähler, die sich überdurchschnittlich gut mit Politik auskennen, ergeben Untersuchungen in den USA. Viele Mediennutzer sind voreingenommen und lassen sich von Fakten nicht überzeugen. Amerikaner misstrauen zudem häufig ihren Medien und deren Quellen.
"Süddeutsche Zeitung", S. 9 (Paid)Kommentieren ...

"Washington Post" macht lieber Fehler, als Experimente zu unterlassen.

Washington Post entwickelt grundlegende technologische Lösungen selbst und verkauft sie an andere Verlage. Damit werden Kostenfaktoren zur Einnahmequelle, sagt Digital-Chefstratege, Jeremy Gilbert, im Interview mit "W&V". Besitzer Jeff Bezos habe dem Team "eingeimpft", dass ein unterlassener Innovationsversuch teurer sei als ein Fehler. Den Ausstoß von 14.000 Videos im Jahr 2016 will die Washington Post verdoppeln, zudem in weitere Podcasts investieren und mit Chatbots sowie Virtual Reality experimentieren.
"Werben & Verkaufen" 15/2017, S. 53 (Paid)Kommentieren ...

US-Arbeitsministerium ermittelt wegen ungleicher Bezahlung gegen Google.

Google steht im Visier des US-amerikanischen Arbeitsministeriums. Die Behörde ermittelt wegen Diskriminierung, weil Google Frauen für den gleichen Job weniger Gehalt gezahlt haben soll als Männern. Es gebe "systematische Unterschiede", sagt eine Vertreterin der Behörde. Google weist die Vorwürfe der geschlechtlichen Diskriminierung zurück.
handelsblatt.com, theguardian.comKommentieren ...

Basta: Nachwuchs-Recherche zwingt Schuldirektorin zum Rücktritt.

BastaFrüh übt sich: Die neue Rektorin der Pittsburg High im US-Bundesstaat Kansas hat einen Master und einen Doktor, sagt sie. Die Redaktion der Schülerzeitung The Booster Redux prüft den Lebenslauf. Die Führungskraft in spe tritt kurz danach ab, weil ihre Uni nicht akkreditiert ist, sondern eine Titelmühle.
washingtonpost.com, welt.de, pittsburgdragonactivities.com (Schülerzeitung)Kommentieren ...

Bertelsmann übernimmt US-Bildungsanbieter APS.

Bertelsmann kauft weiter im Bildungs- und Gesundheitsbereich zu: Der Konzern übernimmt über seine Tochter Relias Learning den US-Bildungsanbieter APS vollständig. APS bietet seinen Kunden Online-Kurse zur Leistungsverbesserung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Zu den Kunden gehören u.a. 500 Krankenhäuser. Relias hatte zuletzt ein ähnliches Unternehmen aus Schwerin gekauft.
boersenblatt.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...