Lese-Tipp: Begegnung mit Feminismus-Heldinnen aus dem Journalismus.

Lese-Tipp: Drei US-Journalistinnen berichten im Gespräch mit dem "Spiegel" über ihren Kampf für Gleichberechtigung der Frauen bei ihrem damaligen Arbeitgeber, dem US-Magazin Newsweek. Bis 1970 durften dort nur Männer Artikel schreiben, Frauen bestenfalls Informationen recherchieren. Anerkennung sprachen die Männer ihren Kolleginnen gerne aus, indem sie die Form ihrer Brüste lobten, so der "Spiegel". Die Heldinnen der Feminismus-Bewegung erreichten mit ihrem Protest, dass auch sie Texte verfassen durften. Ann-Kathrin Nezik, Co-Autorin des Artikels, berichtet im Video auch, wie in den 1960ern beim "Spiegel" eine Machokultur herrschte.
"Spiegel" 13/2017, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Deutsche Journalisten waren bei Merkel-Trump-PK im Vorteil.

Spielregeln im internationalen Journalismus sind kompliziert, schreibt Eva Quadbeck. Bei der Pressekonferenz von Donald Trump und Angela Merkel konnten sich die deutschen Journalisten untereinander absprechen, wer welche Fragen stellt. dpa-Reporterin Kristina Dunz und "Welt"-Korrespondent Ansgar Graw konnten so durch kritische Fragen international beeindrucken. Bei den US-Kollegen dagegen hat Trump die ihm genehmen Fragesteller selbst ausgewählt.
rp-online.deKommentieren ...

US-"Sesamstraße" fördert Inklusion mit autistischer Puppe.

Sesamstraße inkludiert Behinderte: In der US-Version der Kindersendung taucht mit der neuen Figur Julia erstmals eine Autistin auf. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die "Sesamstraße" um Inklusion bemüht: In Südafrika gibt es eine HIV-positive Puppe, in der israelischen Ausgabe werden ein israelisches Stachelschwein und ein palästinensischer Hahn Freunde.
spiegel.de, derstandard.at

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Rock’n’Roll-Legende Chuck Berry, 90, ist tot.

Chuck Berry ist tot. Der Rock'n'Roll-Künstler starb im Alter von 90 Jahren im US-Bundesstaat Missouri. Chuck Berry war mehr als 60 Jahre im Show-Geschäft und gilt als einer der Gründungsväter des Rock'n'Roll. Zu seinen bekanntesten Songs zählen "Johnny B. Goode", "Maybellene" und "Roll Over Beethoven". Dieses Jahr wollte er nach 38 Jahren wieder ein neues Album herausbringen.
billboard.com, faz.net, spiegel.de

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Trump wirft dpa-Reporterin Kristina Dunz "Fake News" vor.

dpa gerät in das Visier Donald Trumps: Der US-Präsident blafft Reporterin Kristina Dunz in der Pressekonferenz mit Angela Merkel an, "Fake News" zu verbreiten. Dunz hatte es gewagt, eine kritische Frage zu stellen. Merkel geht gar nicht darauf ein und wechselt schnell zu anderen Themen. US-Kollegen loben Dunz für ihren Vorstoß.
welt.de (4-Min-Video), stern.de3 Kommentare

Donald Trump versucht, kritische Journalisten mürbe zu machen.

Donald Trumps Attacken gegen Journalisten zeigen Wirkung, beobachtet Markus Feldenkirchen. Bei den Regierungs-Beobachtern des Press Corps bekommt er nicht auf alle Fragen Antworten, viele fürchten einen Rausschmiss. Trump und sein Sprecher Sean Spicer nerven etablierte Korrespondenten vor allem, indem sie neurechten Medien Privilegien einräumen. Die Reporter dieser neuen Lieblingsmedien danken es mit Arschkriecherei netten Fragen.
"Spiegel" 12/2017, S. 76-80, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Uber will im Streit mit Google ein öffentliches Gerichtsverfahren vermeiden.

Uber beantragt eine Verhandlung des Streits um den Vorwurf des Diebstahls von Google-Technik vor einem nicht-öffentlichen Schiedsgericht. Google-Schwester Waymo verklagt Uber vor dem US-Bundesgericht in San Francisco wegen mutmaßlicher Patentverletzung und Diebstahl geistigen Eigentums bei der Entwicklung selbstfahrender Autos. Bis zu einem Urteil will Waymo dem Fahrdienstvermittler alle Testfahrten untersagen lassen.
wiwo.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Lese-Tipp: "Washington Post" ist nicht im Krieg mit der Regierung, sondern macht nur ihre Arbeit.

Lese-Tipp: Die "Washington Post" ist einer der Lieblingsfeinde von US-Präsident Donald Trump. Chefredakteur Martin Baron sieht sich aber "nicht im Krieg mit der Regierung. Wir sind bei der Arbeit", erfährt Fabian Heckenberger beim Besuch für seine Seite-3-Reportage in der "Süddeutschen". Dank Trump schießen die Leserzahlen in die Höhe. Seit der Übernahme der Zeitung durch Amazon-Chef Bezos ist die Zahl der Mitarbeiter von 500 auf 750 angestiegen.
"Süddeutsche Zeitung", S. 3 (Paid)Kommentieren ...

Trump-Plan: PBS und NPR sollen kein Geld mehr bekommen.

Donald Trump will dem öffentlichen Rundfunk in den USA die Zuschüsse streichen. Sein Haushaltsentwurf sieht ab 2019 kein Geld mehr für die gemeinnützige Corporation for Public Broadcasting vor, die 2016 noch 445 Mio Dollar erhält. Mit dem Geld fördert CPB den TV-Sender PBS, das National Public Radio sowie rund 1.500 Lokalstationen. Der Wegfall könnte zum Zusammenbruch des öffentlichen Mediensystems der USA führen, warnt CPB-Chefin Patricia Harrison. Den Großteil ihres Geldes generieren die nicht-kommerziellen Sender durch Hörer- und Zuschauerspenden, Stiftungsgelder und Sponsoring.
tagesspiegel.de, nytimes.comKommentieren ...

"Saturday Night Live" kommt testweise in ganz Amerika live.

Saturday Night Live 150Vereinigtes Lachen von Amerika: NBC sendet seine Comedy-Show Saturday Night Live ab Mitte April testweise und zum ersten Mal in ihrer 42-jährigen Geschichte in allen vier US-Zeitzonen live. Bisher ist die Sendung im Westen erst drei Stunden nach der Live-Show an der Ostküste zu sehen. Weil die Gags über Social Media aber lange vor der TV-Ausstrahlung ihren Weg nach Westen finden, lädt NBC für die letzten vier Folgen vor der Sommerpause zum gesamtamerikanischen Gag-Lagerfeuer.
thedailybeast.com via theverge.comKommentieren ...

Zitat: Für Philippe von Borries sind Veranstaltungen ein Schlüssel zur Markenbildung.

"Events sind ausschlaggebend für die Stärke deiner Marke. Kommen Leute im wirklichen Leben zu dir und kümmern sich?"

Philippe von Borries hält das Zusammenkommen von Digital und Real Life für wichtiger denn je. Sein Magazin Refinery29 veranstaltet Mode-Events und Musik-Festivals.
youtube.com (4-Min-Video)Kommentieren ...

Refinery29-Gründer Philippe von Borries zweifelt an Digital-Dominanz.


Digital ist nicht total: Der Deutsche Philippe von Borries ist einer der spannendsten Mediengründer in New York – Refinery29 entwickelt sich zu einer globalen Digitalmarke für junge Frauen. Im Videointerview von turi2.tv und "Horizont" gibt sich der Startup-Gründer zugleich als Digital-Skeptiker. Veranstaltungen im "echten Leben" seien ausschlaggebend für die Stärke einer Marke. Und über Deutschland trifft er eine überraschende Aussage: Die Dominanz von Print bleibt.

Deutschland hängt nach seiner Beobachtung Digital nicht zurück. Die Relevanz des Gedruckten sei einfach viel stärker. Deutsche würden sich in Magazine "embedden" – den meisten Amerikanern sei das fremd. Der deutsche Markt bleibt für von Borries deshalb kompliziert. Refinery29 versucht, sich – auch mit dem deutschen Ableger – durch unkonventionelle Themen abzuheben: eine Vagina-Woche oder eine Aktionswoche zur weiblichen Periode gehören zum normalen redaktionellen Programm.
youtube.com (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

"Hollywood Reporter": Warner Bros planen Neuaufguss von "The Matrix".

Warner Bros arbeiten an einem Neustart der Matrix-Reihe, berichtet der "Hollywood Reporter". Demnach befinden sich die Planungen noch in einem frühen Stadium. Auch die Rolle der "Matrix"-Macher Lana Wachowski und Lilly Wachowski ist bisher unklar. Das Original der Science-Fiction-Reihe kam 1999 ins Kino, 2003 folgten zwei Fortsetzungen.
hollywoodreporter.com
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US-Reporter bekommt Steuererklärung von Donald Trump zugespielt.

MSNBC veröffentlicht die Steuererklärung von Donald Trump aus dem Jahr 2005. Demnach hat der heutige US-Präsident auf sein Einkommen von 150 Mio Dollar damals 38 Mio Dollar Steuern gezahlt. Investigativreporter David Cay Johnston hat die Dokumente zugeschickt bekommen. Trump selbst hatte sich bisher geweigert, seine Steuererklärung zu veröffentlichen. Das Weiße Haus wirft den "unehrlichen Medien" vor, mit der "illegalen" Veröffentlichung lediglich auf Zuschauerfang zu gehen.
msnbc.com (10-Min-Video), bild.deKommentieren ...

Video-Tipp: #GoslingGate schafft es ins US-Fernsehen.

Video-Tipp: #GoslingGate von Joko und Klaas hat es nun auch ins US-Fernsehen geschafft. Conan O’Brien zeigt in seiner Late-Night-Show den Auftritt des falschen Ryan Gosling und witzelt, O’Brien selbst sehe dem echten Gosling ähnlicher als der Doppelgänger. Kleiner Trost für Funke und die "Goldene Kamera": O’Brien vergleicht den Stellenwert der Preisverleihung in Deutschland mit dem Oscar.
youtube.com (3-Min-Video) via wuv.de

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Pandora startet Spotify-Konkurrenten.

Pandora bringt mit etwas Verspätung Pandora Premium an den Start. Mit dem Musikstreaming will das US-Internetradio zu Spotify und Apple Music aufschließen. Preislich unterscheidet sich der Service nicht von der Konkurrenz und verlangt rund 10 Dollar pro Monat. Mithilfe eines einfacheren Menüs und besseren Musik-Empfehlungen will Pandora bei den Nutzern landen. Der Dienst sollte eigentlich schon Ende 2016 starten.
techcrunch.comKommentieren ...

Yahoo vergoldet Marissa Mayer den Abschied mit 23 Mio Dollar.

Marissa Mayer, 41, tritt nach dem Abschluss des Verkaufs des Yahoo-Internetgeschäfts an den Telekom-Riesen Verizon als Yahoo-Chefin ab. Ob sie bei Verizon eine Aufgabe übernehmen wird, sei noch offen. Für ihren Abschied von der Yahoo-Führungsspitze werde Mayer rund 23 Mio Dollar Abfindung kassieren - davon drei Mio in bar und 20 Mio Dollar in Aktien. Der Verkauf des Yahoo-Internetgeschäfts an Verizon soll bis Mitte 2017 abgeschlossen sein.
businessinsider.de, manager-magazin.deKommentieren ...

Bauer startet in den USA neue Star-Magazine.

Bauer verpasst seinem US-Wochenmagazin Closer Weekly eine monatliche Line Extension, berichtet "New Business". Monothematische Hefte sollen jeweils über einen Hollywood-Star oder ein berühmtes TV-Format berichten. Zielgruppe der "Collector's Edition" mit zwölf Ausgaben und einem Preis von rund 10 Dollar sind Leser über 50. Ein Markttest Bauers mit drei Ausgaben über die Film-Legenden John Wayne und Doris Day und einen TV-Serien-Klassiker war erfolgreich.
new-business.deKommentieren ...

Lese-Tipp: Bei Uber brennt es an allen Ecken.

Lese-Tipp: Uber hat ein Problem und das ist ungünstigerweise der Chef des Taxi-Startups, Travis Kalanick, notieren Stefan Hajek und Matthias Hohensee. Kalanick sei "dauerpubertierend" in einer Firma voller Sexismus und Mobbing. Weitere Probleme: Die Geschäfte laufen schlecht, Investoren werden ungeduldig und Google zieht vor Gericht.
"WirtschaftsWoche" 11/2017, S. 55, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Basta: Arnold Schwarzenegger glaubt an Liebe.

Twitternde Täubchen: Arnold Schwarzenegger und Donald Trump sticheln regelmäßig via Twitter gegeneinander. Nun liefert der ehemalige Terminator in einer Radio-Talkshow einen Erklärungsversuch, warum der twittersüchtige US-Präsident ihm so viel Aufmerksamkeit widmet. Schwarzeneggers Theorie: "Ich glaube, Trump ist in mich verliebt". Na dann: I'll be back, Baby!
stern.de, cnet.comKommentieren ...

Verschollener Whitman-Roman erscheint auf Deutsch bei dtv.

dtv bringt den 165 Jahre lang verschollenen Roman "Life and Adventures of Jack Engle" des US-Nationaldichters Walt Whitman auf Deutsch heraus. Die Übersetzung von Jürgen Brôcan soll im Frühjahr 2018 erscheinen. Whitman hatte den Text 1852 als Fortsetzungsroman anonym im Sunday Dispatch veröffentlicht. Ein Doktorand aus Texas hat den Roman wiedergefunden.
boersenblatt.net, welt.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Weißes Haus kopiert PR-Text in Regierungs-Statement.

Gelungene PR-Arbeit! Die Regierung von Donald Trump gibt sich nicht einmal Mühe, Distanz zum Ölkonzern Exxon Mobil zu zeigen, dessen Ex-Chef Trumps Außenminister ist. In einem Statement lobt Trump in höchsten Tönen die Investionen von 20 Mrd Dollar in Chemiewerke und Raffinerien. Ein ganzer Absatz davon stammt aber nicht von Trumps Redenschreibern, sondern wortwörtlich aus der Pressemitteilung des Konzerns.
stern.deKommentieren ...

"NYT": Uber schließt Behördenmitarbeiter von Fahrten aus.

Uber nutzt eine Spionage-Software, um Kontrolleure von Behörden und Konkurrenten von seinem Dienst auszuschließen, berichtet die "New York Times". Uber bestätigt den Einsatz einer Software, die allerdings dazu diene, die Fahrer zu schützen – vor Drohungen, aber auch vor Bußgeldern. In den USA sei das Programm bis 2015 eingesetzt worden, in Paris, China und anderswo sei es noch aktiv.
handelsblatt.com, nytimes.comKommentieren ...

Yahoo-Chefin Marissa Mayer verliert Bonuszahlungen.

Yahoo verweigert seiner Chefin Marissa Mayer die Bonuszahlungen für 2016 und die Aktienzusagen für 2017 - insgesamt 14 Mio Dollar. Wirklich schmerzhaft dürfte der Verlust für die Managerin allerdings nicht sein. Sollte sie im Rahmen der Übernahme durch Verizon den Job verlieren, winken ihre knapp 55 Mio Dollar. Die Schuld für das schlecht kommunizierte Datenleck bekommt Yahoo-Anwalt Ronald Bell. Er muss ohne Abfindung gehen.
wired.de, nytimes.comKommentieren ...

Trevor Noah: Zuschauer suchen bei Komikern Antworten auf Trump.

Donald Trump bringe Komikern zusätzliche Quote, weil die Zuschauer hier Antworten suchen, sagt "Daily Show"-Moderator Trevor Noah im Interview mit Eva Schweitzer. Das zwinge die Redaktion zugleich, sorgfältiger zu sein, so Noah, der auch sagt, dass er sich durchaus vorstellen könne, dass Trump Medien und Komiker zum Schweigen bringt.
"Die Zeit 10/2017", S. 47 (Paid)Kommentieren ...

Barack und Michelle Obama versteigern für 65 Mio Dollar ihre Memoiren.

Penguin Random House ersteigert für 65 Mio Dollar die weltweiten Veröffentlichungsrechte für die Memoiren von Barack und Michelle Obama, berichten US-Medien. Die Summe sei Rekord für die Lebenserinnerungen eines früheren US-Präsidenten. Seine Frau Michelle schreibt ein eigenes Buch. Laut Penguin Random House, das mehrheitlich Bertelsmann gehört, wollen die Obamas einen "signifikanten Teil" ihres Honorars und eine Mio Exemplare der Bücher an wohltätige Organisationen spenden. Die gespendeten Bücher sollen an Kinder aus armen Familien verteilt werden.
manager-magazin.deKommentieren ...

Breitbart News will in sechs bis acht Monaten in Deutschland starten.

Breitbart News, rechtspopulistische Nachrichtenseite aus den USA, stellt ein Team für einen deutschen Ableger zusammen. Die ersten Bewerbungsgespräche liefen schon, berichtet die "Zeit". Breitbart News will in den nächsten sechs bis acht Monaten ein Büro in Berlin eröffnen. Es falle dem Medienunternehmen aber schwer, Einstellungsgespräche und die Vorbereitung aus den USA zu managen. In den Vereinigten Staaten soll das Portal aktuell rund 100 Mitarbeiter beschäftigen - mehr als doppelt so viel wie vor wenigen Monaten.
zeit.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Neuer Dienst YouTube TV ersetzt Kabelfernsehen.

YouTube macht in den USA dem Kabelfernsehen Konkurrenz: YouTube TV bietet Live-Streams von rund 40 Programmen an, darunter die Sender der vier großen Networks ABC, CBS, FOX und NBC. Auch mobiler Zugriff und die Aufnahme von Sendungen sind möglich. Das Angebot startet in den größten US-Städten und kostet mit 35 Dollar im Monat deutlich weniger als Kabel-TV.
heise.de, techcrunch.com, theverge.comKommentieren ...

Comcast kauft restliche Anteile an japanischem Freizeitpark.

Comcast übernimmt den Freizeitpark Universal Studios Japan in Osaka komplett. Für die 49 %, die Comcast noch nicht gehörten, zahlt der US-Medienkonzern 2,3 Mrd Dollar an Goldman Sachs und die anderen bisherigen Besitzer. Der Freizeitpark hatte 2001 mit Lizenz von NBC Universal eröffnet, 2015 übernahm Comcast bereits 51 % der Anteile.
handelsblatt.com, bloomberg.comKommentieren ...