Zitat: Philipp Welte wünscht sich gleiche Bedingungen für alle Medienanbieter.

"Es ist leichter, in Europa mit einem Medienangebot erfolgreich zu sein, wenn der Firmensitz im Silicon Valley liegt, als wenn das Unternehmen im Rheintal oder im Ruhrpott zu Hause ist."

Burdas Zeitschriftenvorstand Philipp Welte fordert im VDZ-Blatt "Print & More" gleiche Bedingungen für alle Marktteilnehmer.
"Print & More" 4/2017, S. 40-42 (Gratis-E-Paper)

Weitere Zitate aus dem Interview

Zur Dominanz von Facebook & Co:

"Wir bekämpfen uns gegenseitig mit Vehemenz im Bällebad des Werbemarktes, während unsere eigentlichen Wettbewerber sich längst den gesamten Markt einverleibt haben."

Zum Leserverlust durch Online-Handel:

"Wir müssen Strategien entwickeln für eine Welt, in der die Menschen immer mehr digital einkaufen. Wann und wie kommen sie denn überhaupt noch am Zeitschriftenregal vorbei?"Kommentieren ...

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York von Heimburg steigt bei IDG weiter auf.


Von München in die Welt: York von Heimburg, Chef des  IT- und Tech-Verlags IDG in Deutschland, erklimmt die globale Karriereleiter und bleibt auf einer Strebe stehen, die es bisher nicht gab: der des "President International".

Im neuen Job verantwortet er neben seinen bisherigen Aufgaben zusätzlich alle Ländergesellschaften der IDG-Gruppe und die Länder, in denen Lizenzausgaben verlegt werden, insgesamt mehr als 90. Von Heimburg ist seit 1992 in verschiedenen Positionen für IDG tätig. In Deutschland ist er außerdem VDZ-Vorstandsmitglied im Bereich Publikumszeitschriften.
horizont.net, presseportal.deKommentieren ...

Zitat: Rudolf Thiemann mag den fragmentierten Zeitschriften-Markt.

"Immer wenn es irgendein neues Hobby gibt oder irgendeinen Sport, dann gibt es bald eine Zeitschrift dazu. Und wenn diese Erfolg hat, bald die zweite und die dritte, das sieht man bei 'Landlust'".

VDZ-Präsident Rudolf Thiemann glaubt, Zeitschriften haben mehr Reichweite denn je und findet es nicht schlimm, dass die "Zeitschrift für alle" nicht existiert.
horizont.net, turi2.de (Lexikon)

weitere Zitate:
"Da sitzen immer Leute, die sich ausdenken, wie man es uns noch schwerer machen kann." (über drohende Beschränkungen im Telefonmarketing)

"Die Werbekunden schalten Anzeigen, wenn wir nachweisen, dass es besser ist, bei uns zu werben." (über den Wettkampf um Werbegelder mit Facebook und Co)

Aus dem turi2.tv-Archiv: VDZ-Präsident Rudolf Thiemann steigt auch für den "Playboy" in den Ring.
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VDZ-Präsident Thiemann verlangt klare Schranken für ARD und ZDF im Netz.

Rudolf Thiemann fordert klare Schranken für Online-Berichte von ARD und ZDF. Der VDZ-Präsident sagt, es dürfe nicht sein, dass die "Begrenzung öffentlich-rechtlicher presseähnlicher Angebote aufgeweicht wird". Falls die Politik keine Schranken setze, werde vielen Verlagen im Netz das Wasser abgegraben, sagt Thiemann.
heise.deKommentieren ...

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VDZ-Präsident Rudolf Thiemann steigt auch für den "Playboy" in den Ring.


Einer für alles: Rudolf Thiemann, neuer Präsident des VDZ und bei Liborius Verleger religiöser Zeitschriften, steigt in seinem neuen Ehrenamt sogar für die Titel der Klatschpresse und Busen-Blätter wie den "Playboy" in den Ring. Im Antritts-Interview mit "Horizont" und turi2.tv sagt er: "Die Verleger spiegeln mit ihren Zeitschriften das Lebensgefühl der Menschen." Medien erster und zweiter Klasse dürfe es nicht geben.

Thiemann legt Wert darauf, dass der Verlegerverband auch ohne einen Präsidenten in den vergangenen sechs Monaten nicht kopflos war. Die Lobby-Arbeit in Berlin und Brüssel sei auch nach dem Rücktritt von Stephan Holthoff-Pförtner unvermindert weitergegangen. "Ein Präsident ist keine One Man Show", so Thiemann.

Die offensichtlichen Probleme des Verbandes, etwa die abtrünnigen Dickschiffe um Gruner + Jahr, will er nicht zu hoch hängen. "Es wäre wünschenswert, dass sich die Reihen wieder schließen im Fachverband der Publikumszeitschriften", sagt Thiemann. Gleichzeitig sieht er die Verlage aber "fest verankert im Hamburger Landesverband" des VDZ.
turi2.tv (4-Min-Interview)Kommentieren ...

lexikon2: Stephan Scherzer.


Stephan Scherzer ist als Hauptgeschäftsführer des VDZ qua Amt der Cheflobbyist der deutschen Zeitschriften-Branche. Seit dem großen Krach um die Nachfolge des langjährigen Präsidenten Hubert Burda 2016 kämpft Scherzer um das Standing des geschrumpften Verbandes. Zur Jahrestagung des VDZ in Berlin, die heute beginnt, bedenkt turi2 ihn mit einem Eintrag ins lexikon2. Weiterlesen …

Zitat: VDZ-Chef Stephan Scherzer glaubt nicht an guten Willen von Facebook, Google & Co.

"Mark Zuckerberg, Eric Schmidt und Jeff Bezos lassen sich nicht mit guten Worten beeindrucken."

VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer glaubt, dass nur gesetzliche Regularien gleiche Bedingungen zwischen globalen Tech-Giganten und deutschen Verlagen schaffen können.
"New Nusiness" 45/2017, S. 26/27 (Paid)

Weitere Zitate aus dem Interview:

"Das Verbraucherbild muss sich am aufgeklärten, informierten Menschen orientieren, der in der Lage ist, Entscheidungen selbst zu treffen, und am nicht am unmündigen Bürger, den man durch staatliche Regulierung vor sich selbst schützen muss."

"'Verantwortlich im Sinne des Presserechtes' ist ein Qualitätssiegel, das es in sozialen Netzwerken nicht gibt."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Stephan Scherzer beantwortet den fragenbogen2.
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VDZ und Grosso-Verband testen Maßnahmen gegen Frühremission.

VDZ und Presse-Grosso wollen die Zahl der Frühremissionen senken. Ein einjähriger Test in vier Regionen soll herausfinden, welche Maßnahmen wirksam sind, um zu vermeiden, dass Händler Zeitschriften sofort oder kurz nach Erscheinen unverkauft zurückgehen lassen. Der Test umfasst das gesamte Zeitschriftensortiment und alle Verkaufsarten.
dnv-online.net, turi2.tv (Interview Grosso-Chef Frank Nolte)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Grosso-Chef Frank Nolte hofft auf Einigung und sieht keine Möglichkeit mehr zum Sparen.
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Liberté, Égalité, Nouveauté! Am 5. November erscheint die erste deutsche Ausgabe des französischen Business-Lifestyle-Magazins "Le Candidat". Auflage: 70.000 Exemplare. Eine Anzeigenseite in der 120 Seiten starken Neuerscheinung, die seit 1971 zur Pflichtlektüre ambitionierter Geschäftsmänner gehört, kostet 24.000 Euro. Frühbucher-Rabatte gibt's noch bis zum 23. Oktober. Mehr Informationen unter www.LeCandidat.de

Zitat: Philipp Welte fordert Media-Kooperationen gegen den "kollektiven Suizid" am Werbemarkt.

"Wir verharren dumpf in den kompetitiven Reflexen des letzten Jahrhunderts und unterbieten uns gegenseitig."

Burda-Vorstand Philipp Welte will, dass Verlage enger kooperieren und als Alliierte bei Media-Pitches antreten. Anhaltendes Gegeneinander sei "kollektiver Suizid". Unter dem Welte-Interview in "Horizont" wirbt ausgerechnet: Facebook.
"Horizont" 41/2017, S. 12-13 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Verlage sollen sich zusammenraufen, fordert Philipp Welte schon 2016.
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Zitat: Peter "Bulo" Böhling kritisiert die schlechte Stimmung in der Branche.

"Auf jeder Betonmischmaschinenhersteller-Verbandstagung geht es wahrscheinlich lustiger zu als auf Mediennächten oder Printpartys. Früher wurde gesoffen bis um vier."

VDZ-Präsidentschaftskandidat Peter "Bulo" Böhling beklagt die schlechte Stimmung in der Branche. Auf Branchenevents dürfe man heute kaum mehr sagen, dass die Geschäfte gut laufen, sagt der Kleinverleger im Interview mit Silke Burmester.
taz.de, turi2.de (Background)

Weitere Zitate aus dem Interview:
"Google ist nicht der eigentliche Feind. Google lebt doch davon, dass es nach außen Verbindungen hat. Das ist der Kern des Unternehmens. Facebook hingegen ist ein in sich abgeschlossenes, pro­prie­täres System. Wenn ich als Verlag meine Inhalte dort klickgeil einstelle, gebe ich meine Marke auf."

"Weniger Medienmanager, mehr Magazinmacher! Manager auf Zeit sind eine Plage, weil sie oft nicht für das stehen, was jemand aufgebaut hat."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Bulo erzählt Geschichten mit Leidenschaft.
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