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Cover-Check: Die erfolgreichsten Ausgaben der SUPERillu
Die SUPERillu wurde speziell für den ostdeutschen Markt entwickelt und ist dort nach wie vor eine der beliebtesten Zeitschriften. Doch was interessiert speziell die Menschen im Osten? Gibt es überhaupt noch Unterschiede? Wir schauen uns die Bestseller der letzten 3 Jahre an: Welche Titelstorys haben sich besonders gut verkauft? – Heute im Cover-Check von PZ-Online: die SUPERillu.

Lese-Tipp: Verbände üben laut "taz" Druck auf EU-Abgeordnete aus.

Lese-Tipp: Anne Fromm und Daniel Bouhs beschreiben, wie EU-Abgeordnete vor der heutigen Abstimmung über die Urheberrechtsreform von Befürwortern und Gegnern der Reform mit Anrufen und E-Mails "bombardiert" werden. Anonyme Quellen sagen, besonders Vertreter des BDZV warben "teilweise aggressiv" für das Leistungsschutzrecht. Die "taz" sieht eine knappe Mehrheit für das Leistungsschutzrecht. Das "Handelsblatt" schreibt, eine Mehrheit sei unsicher, die eigentlich fest eingeplante Zustimmung der liberalen Abgeordneten sei offen. Die Abstimmung findet im federführenden Rechtsausschuss statt.
taz.de, handelsblatt.com

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PZO-Analyse: Die erfolgreichsten Kicker-Ausgaben seit 2015
Die bevorstehende WM sorgt schon jetzt für erhitzte Gemüter und bietet reichlich Futter für die Sportredaktionen. Aber braucht es Welt- oder Europameisterschaften für verkaufsstarke Fußballmagazin-Cover? Oder reichen die Abstiegskrimis der Bundesliga? Und welcher Verein ist eigentlich Tabellenführer im PZO-Cover-Ranking? Heute in der Analyse-Serie von PZ-Online: der Kicker.

"Horizont": Verleger und Intendanten einigen sich auf Neuordnung öffentlich-rechtlicher Online-Angebote.


Was lange währt: Die Verleger und Vertreter von ARD, ZDF und Deutschlandradio machen den Weg frei für einen neuen Telemedienauftrag. Es sieht vor, dass die Öffentlich-Rechtlichen künftig das Verbot der Presseähnlichkeit in ihren Online-Angeboten akzeptieren, berichtet Ulrike Simon. Das sei das Ergebnis eines Treffens zwischen BDZV-Präsident Mathias Döpfner, ZDF-Intendant Thomas Bellut, Stefan Raue vom Deutschlandradio und ARD-Vertreterin Karola Wille.

Im Ergebnis bedeutet dies, dass die öffentlich-rechtlichen Angebote künftig auf längere Texte ohne Bezug zu einer Sendung verzichten. Websites und Apps von ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen sich damit komplett auf audiovisuelle Inhalte konzentrieren und dürfen mit Texten nur noch anteasern. Sollte es Streit geben, entscheidet eine gemeinsame Schiedsstelle. Wie dies rechtssicher im neuen Telemediengesetz formuliert wird, müssen die Ministerpräsidenten der Länder beraten.

Der juristische Streit zwischen den Verlegern und den Öffentlich-Rechtlichen schwelt seit Jahren – unter anderem beschäftigen sich Gerichte mit der Tagesschau-App. Eine Einigung könnte diese Verfahren nun auflösen. Das neue Telemediengesetz bietet aber auch Zuckerstückchen für die Öffentlich-Rechtlichen: So sollen Inhalte künftig länger in Mediatheken online bleiben dürfen. Auch der Rundfunkbeitrag könnte künftig an die Inflation gekoppelt werden – was mehr Geld in die Kassen der Sender spülen würde.
horizont.net

Zahl des Tages: Nur 21 % finden Native Ads irreführend, freut sich der VDZ.

Zahl des Tages: Nur 21 % der Befragten in einer VDZ-Studie bewerten Native Ads als irreführend. Der Marktforscher DCore hat dafür im März 5.011 Menschen online befragt. 84 % der Befragten finden den ihnen konkret vorgelegten Beitrag "glaubwürdig", 88 % "informativ", jubiliert der Zeitschriften-Verband.
vdz.de (Pressemitteilung), vdz.de (Ergebnisse, PDF)

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VDZ Umsatzsteuertag
Bei immer wieder neuen Gesetzesentwicklungen und Rechtsprechungen zum Thema Umsatzsteuer ist es von höchster Wichtigkeit, auf dem Laufenden zu bleiben. Was Sie zukünftig bei der Umsatzsteuer beachten müssen und welche Tipps Ihnen Experten geben können, erfahren Sie auf dem VDZ Umsatzsteuertag am 13.09.2018 in Berlin. Jetzt anmelden!

Zahl des Tages: Gehälter bei Zeitschriften steigen im Schnitt um 4,2 %.

Zahl des Tages: Um durchschnittlich 4,2 % steigen die Gehälter der Redakteure bei Zeitschriften. Damit können sich die Tarifpartner bei den Zeitschriften - ganz anders als bei den Zeitungen - in der dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Gehaltstarifvertrag einigen. Zunächst soll es eine Mindesterhöhung des monatlichen Gehalts um 100 Euro ab Juli für alle Redakteure geben. Der Tarifvertrag läuft bis Ende Oktober 2020. Der VDZ teilt mit, er halte das Ergebnis "für gerade noch vertretbar" und wolle den Journalistenberuf attraktiv halten.
djv.de

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Abo- und Community-Modelle neu denken
Am 21. Juni 2018 führt die Digital Innovation Tour Berlin im Tour-Bus zu interessanten Stationen wie z.B.: Glossybox und Readly. Bei der Tour erfahren Sie zusätzlich, wie das Membership-Angebot vom Handelsblatt Wirtschaftsclub funktioniert und wovon sich Neukunden in Zukunft überzeugen lassen. Jetzt anmelden!

Zitat: Rainer Esser will die Reihen der Verlage schließen.

"Zeitungsverlage untereinander sollten sich nicht bekämpfen, so ein Bullshit. Wir müssen möglichst viel kooperieren, unsere Inhalte austauschen – dann können wir ein Gegengewicht zu ausländischen Monopolen bilden."

"Zeit"-Geschäftsführer Rainer Esser will die Panik vor Facebook und Google nutzen, um Kollegen konstruktiv zur Zusammenarbeit zu bewegen.
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

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Digital Advertising Summit: Diese Experten sind vor Ort!
Eine Vielzahl an Speakern präsentiert am 06. Juni 2018 eine bunte Themenmischung: Von Programmatic Advertising über ePrivacy und Retargeting bis hin zu Native Ads und Ad Fraud. Verpassen Sie nicht die Einblicke in neue Technologien, aktuelle Trends & Best Cases im Mediasales. Jetzt Teilnahme sichern!

Studie: Junge Leser wünschen sich flexiblere Abo-Modelle.

Kiosk-Auslage, Zeitungen, Zeitschriften, AuflageJournalismus: Junge Leser wünschen sich flexiblere Abo-Modelle für Print- und Digitalangebote, sagt eine Studie von VDZ und Deutscher Post. Mindestens ein Printerzeugnis haben 47 % der Befragten abonniert, knapp 11 % halten ausschließlich ein Zeitschriften-Abo. 39 % der Leser nutzen nur kostenlose Online-Inhalte, weil ihnen Abos zu teuer sind.
wuv.de

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Microsoft Innovation Day: Behind the buzzwords - Wie kommen Technologie & Content wirklich zusammen
Der Innovation Day am 03.07.2018 steht ganz im Zeichen der Anwendung von Technologien wie Cloud, künstliche Intelligenz & Mixed Reality. Sie erfahren anhand von Praxisbeispielen von verschiedenen Gastrednern, was das konkret für Medienhäuser bedeutet. Mehr Infos

Stream-Tipp: Schüler, Rudolf Thiemann und Journalisten diskutieren über Pressefreiheit.

Stream-Tipp: Auf einer Podiumsdiskussion mit Schülern zum Thema Pressefreiheit diskutieren heute unter anderem VDZ-Präsident Rudolf Thiemann, die Journalistin Gemma Pörzgen und
Roland Jahn
, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Andrea Thilo moderiert die Diskussion, die um 10 Uhr beginnt. Die Organisatoren sind der VDZ, die Stiftung Lesen, Reporter ohne Grenzen und der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen.
bit.ly (Livestream ab 10 Uhr)

"Von der Wiege bis zur Bahre": Horst Ohligschläger über das Angebot der Bayard Mediengruppe.


Bunte Palette mit Stafette: Sinkende Auflagen bei den Zeitschriften der Bayard Mediengruppe, die "salopp gesagt von der Wiege bis zur Bahre das komplette Programm" bieten, haben in den letzten zehn Jahren zum Wandel des Verlags beigetragen. So hat Bayard-Chef Horst Ohligschläger das Verlagskonzept umgekrempelt und das "früher mal vorhandene Massenmedium zu einem Exzellenzmedium" gemacht. Und dieser Umschwung im Konzept hat sich gelohnt: Heute habe die Bayard Mediengruppe "mehr Vertriebserlöse als vor fünf oder sechs Jahren – auch wenn "in Wirklichkeit ein anderes Geschäftsmodell dahinter steht", verrät er im Interview mit Horizont und turi2.tv bei der Jahrestagung des Verbands der Zeitschriftenverlage in Bayern.

Ohligschläger selbst bezeichnet diese Kursänderung nicht als den Weg ins Luxusgeschäft, sondern eher in ein Werte- und Anspruchsgeschäft. Die Titel wie u.a. "Leben & erziehen", "Tierfreund" oder "Stafette" seien gekennzeichnet durch eine gewisse Werteverankerung, die jedoch nicht in den Bereich der katholischen Zeitschriften falle. Und da Zeitschriften wie "Frau im Leben" bereits seit 70 Jahren am Markt sind und damit ebenso lang existieren wie der VZB selbst, ist der Bayard-Chef "optimistisch, dass selbst zu einem Zeitpunkt, wo ich nichts mehr damit zu tun haben werde, noch genug Menschen diese Zeitschriften lesen werden".
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

"Der Artikel muss schon lecker sein": Andreas Arntzen erklärt die Zukunft der "Apotheken Umschau".


Doktor Digital: Digitalversteher Andreas Arntzen wünscht sich, dass Verlage offensiver an den technologischen Wandel herangehen und dem Digitalen mit einem positiveren Spirit gegenüberstehen. Der Chef des Wort & Bild Verlags treibt dafür bei den eigenen Publikationen, zu denen u.a. die Apotheken Umschau gehört, die Verzahnung von Print und digitalen Angeboten voran, erklärt er im Interview mit Horizont und turi2.tv bei der Jahrestagung des Verbands der Zeitschriftenverlage in Bayern.

Über Print hinaus sollen Themen im Netz weitergedreht werden, damit "der Leser noch mehr Informationen und Service bekommt" – dabei muss "der Artikel schon lecker sein". Arntzen ist sich sicher, dass Print mit dieser Strategie bestehen bleiben kann, "vielleicht in einer anderen Mixtur zwischen Analog und Digital".
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Aus dem turi2.tv-Archiv: Andreas Arntzen trimmt die "Apotheken Umschau" auf digital.

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Dialogmarketing: Kreativität ein Muss
Abomarketing benötigt mehr denn je eine tragende kreative Idee, um wahrgenommen zu werden. Unsere Experten zeigen Ihnen im Seminar am 03.05., wie Sie in der Masse der Werbebotschaften auffallen und wie die Balance zwischen Kreation und Effizienz zu nachhaltigem Erfolg bei Ihrer Abowerbung führt. Jetzt Teilnahme sichern!

Waltraut von Mengden und Anina Veigel verschaffen Verlagen Gehör bei der Politik.



Sprachrohr der Verlage: "Wir stehen vor sehr ungleichen Rahmenbedingungen gegenüber den großen, amerikanischen Login-Giganten", sagt Waltraut von Mengden im Video von Horizont und turi2.tv. Sie ist die Erste Vorsitzende des Verbands der Zeitschriftenverlage in Bayern, der als Landesverband des VDZ auf regionaler Ebene Lobbyarbeit für die Belange der Zeitschriftenverleger macht. In der Münchner Staatskanzlei stößt sie damit auf offene Ohren: "Wir arbeiten sehr gut und sehr intensiv mit der bayerischen Politik zusammen." Besonders am Herzen liegt Waltraut von Mengden die Medienbildung. Mit dem VZB fordert sie ein verpflichtendes Schulfach, in dem junge Menschen lernen, Inhalte eigenständig zu bewerten.

Neben der Lobbyarbeit sieht sich der VZB, der 2018 seinen 70. Geburtstag feiert, als Netzwerk für seine Mitglieder. Geschäftsführerin Anina Veigel ist besonders wichtig, "dass sich die Mitglieder auch untereinander kennenlernen und ganz viele Visitenkarten getauscht werden". Regelmäßige Events und Kaminabende bieten die Möglichkeit dazu, ebenso die Jahrestagung an diesem Donnerstag in München.
turi2.tv (3-Min-Video anschauen bei YouTube)

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Erfolgreicher Anzeigenverkauf in Zeiten des "low-touch-sales"
Die Arbeit eines Medienberaters hat sich in den letzten Jahren verändert. Die Kunden haben meist wenig Zeit und die erklärungsbedürftige Produktpalette wächst. Wie Sie Ihren Kunden trotzdem optimal beraten und ein erfolgreiches Verkaufsgespräch führen, erfahren Sie am 24.04.2018. Jetzt Teilnahme sichern!

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DIGITALE INHALTE MONETARISIEREN: In 2 Monaten gilt die DSGVO
An Analytics mangelt es nicht – dank Mobile Media teils sogar personalisierbar und targetingfähig. Aber was dürfen Sie nach EU-DSGVO und E-Privacy-Verordnung tatsächlich wissen bzw. nutzen? Joerg Heidrich (Heise Verlag) gibt am 16.04. Antworten – neben knapp 20 weiteren Experten. Jetzt Ticket sichern!

VDZ-Bilanz: Immer mehr Zeitschriften sorgen für immer weniger Umsatz.


Früher war mehr Papier: Die deutschen Zeitschriftenverleger rechnen 2018 mit stabilen Umsätzen, die allerdings immer weniger von Print getragen werden. Auf 55 % sinkt dieses Jahr der Anteil von Vertriebs- und Anzeigenerlösen im Gedruckten. Der Anteil digitaler Geschäfte (21,5 %) und sonstiger Felder (23,5 %) wie etwa Events wächst. VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer schließt im Video-Interview von turi2.tv nicht aus, dass die Zeitschriftenbranche in zwei bis drei Jahren weniger als die Hälfte ihrer Umsätze über Zeitschriften macht. Trotzdem gibt es am Kiosk immer mehr Titel.

Im vergangenen Jahr sind 90 neue, regelmäßig erscheinende Publikumstitel herausgekommen, 37 stellten die Verlage ein. Das waren mehr neue Titel und weniger Einstellungen als 2016. Zusammen mit der Fachpresse kommt die deutsche Branche auf rund 5.600 periodisch erscheinende Zeitschriften. Im Jahr 2017 machten Magazinverlage 14,8 Mrd Euro Umsatz mit 60.000 Mitarbeitern – Tendenz gleichbleibend. Die 1,7 Mrd verkauften Zeitschriften erreichten 94 % der Bevölkerung.

Fast die Hälfte der Verlage will in diesem Jahr redaktionelle Digitalangebote starten. Die politischen Forderungen des VDZ richten sich deshalb vor allem auf den digitalen Bereich: Der VDZ fordert eine grundlegende Überarbeitung der E-Privacy-Richtlinie auf EU-Ebene. Der Verband befürchtet 30 % Umsatzverlust bei digitaler Werbung, weil den Verlagen die Datenerhebung erschwert werde. Außerdem fordern die Verleger, als Rechteinhaber im EU-Urheberrecht anerkannt zu werden. (Foto: Jens Twiehaus für turi2)
turi2 vor Ort bei der VDZ-PK in Berlin, vdz.de, turi2.tv (100-Sek-Video im YouTube-Kanal von turi2)

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Verkaufstraining (24.04.2018 in Hamburg)
Ihnen kommen Aussagen wie "zu teuer" oder "ich habe leider gerade keine Zeit" bekannt vor?
Bei unserem Seminar am 24.04.2018 verrät Ihnen unsere Expertin, wie Sie auf diese Einwände reagieren und wie Sie den Prozess von der Planung bis zum Abschluss des Verkaufsgespräches bewusst steuern können. Jetzt Teilnahme sichern!

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Digital Content monetarisieren: Best Practices auf der Fachkonferenz #mmm18
Nutzen Sie Ihre Chance am 16.04. zum Erfahrungsaustausch mit knapp 20 Experten von Laurent Burst (REPUBLIK), Dr. Markus Dömer (Carlsen), Hans Evert (upday), Matthias Mehner (WhatsBroadcast), Lisa Stadler (derStandard.at) bis Niko Thielsch (adjust / MMA Germany). Jetzt Ticket sichern!

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Digital-Boom: "New York Times" hängt Google an der Wall Street ab
Es ist längst ein Dauer-Duell: Donald Trump und die "New York Times". Während Trump noch im vergangenen Jahr auf Twitter über "The failing NYTimes" zwitscherte, spricht die Wirklichkeit eine andere Sprache. So zu sehen in der jüngsten Quartalsbilanz, die das Verlagshaus am 08. Februar 2018 an der Wall Street vorlegte ... mehr...

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Deep Dive Workshop mit der Washington Post am 20.03.2018
Neue Technologien sind wichtig für die Weiterentwicklung im Medienbusiness. Wie die Washington Post ihre Publishing-Prozesse mit Hilfe innovativer Tools verändert hat und welche neuen Entwicklungen es bei Arc gibt, erfahren Sie in unserem mehrstündigen Workshop. Plätze sind begrenzt! Zur Anmeldung >>>