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Dialogmarketing: Kreativität ein Muss
Abomarketing benötigt mehr denn je eine tragende kreative Idee, um wahrgenommen zu werden. Unsere Experten zeigen Ihnen im Seminar am 03.05., wie Sie in der Masse der Werbebotschaften auffallen und wie die Balance zwischen Kreation und Effizienz zu nachhaltigem Erfolg bei Ihrer Abowerbung führt. Jetzt Teilnahme sichern!

Waltraut von Mengden und Anina Veigel verschaffen Verlagen Gehör bei der Politik.



Sprachrohr der Verlage: "Wir stehen vor sehr ungleichen Rahmenbedingungen gegenüber den großen, amerikanischen Login-Giganten", sagt Waltraut von Mengden im Video von Horizont und turi2.tv. Sie ist die Erste Vorsitzende des Verbands der Zeitschriftenverlage in Bayern, der als Landesverband des VDZ auf regionaler Ebene Lobbyarbeit für die Belange der Zeitschriftenverleger macht. In der Münchner Staatskanzlei stößt sie damit auf offene Ohren: "Wir arbeiten sehr gut und sehr intensiv mit der bayerischen Politik zusammen." Besonders am Herzen liegt Waltraut von Mengden die Medienbildung. Mit dem VZB fordert sie ein verpflichtendes Schulfach, in dem junge Menschen lernen, Inhalte eigenständig zu bewerten.

Neben der Lobbyarbeit sieht sich der VZB, der 2018 seinen 70. Geburtstag feiert, als Netzwerk für seine Mitglieder. Geschäftsführerin Anina Veigel ist besonders wichtig, "dass sich die Mitglieder auch untereinander kennenlernen und ganz viele Visitenkarten getauscht werden". Regelmäßige Events und Kaminabende bieten die Möglichkeit dazu, ebenso die Jahrestagung an diesem Donnerstag in München.
turi2.tv (3-Min-Video anschauen bei YouTube)
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Erfolgreicher Anzeigenverkauf in Zeiten des "low-touch-sales"
Die Arbeit eines Medienberaters hat sich in den letzten Jahren verändert. Die Kunden haben meist wenig Zeit und die erklärungsbedürftige Produktpalette wächst. Wie Sie Ihren Kunden trotzdem optimal beraten und ein erfolgreiches Verkaufsgespräch führen, erfahren Sie am 24.04.2018. Jetzt Teilnahme sichern!

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DIGITALE INHALTE MONETARISIEREN: In 2 Monaten gilt die DSGVO
An Analytics mangelt es nicht – dank Mobile Media teils sogar personalisierbar und targetingfähig. Aber was dürfen Sie nach EU-DSGVO und E-Privacy-Verordnung tatsächlich wissen bzw. nutzen? Joerg Heidrich (Heise Verlag) gibt am 16.04. Antworten – neben knapp 20 weiteren Experten. Jetzt Ticket sichern!

VDZ-Bilanz: Immer mehr Zeitschriften sorgen für immer weniger Umsatz.


Früher war mehr Papier: Die deutschen Zeitschriftenverleger rechnen 2018 mit stabilen Umsätzen, die allerdings immer weniger von Print getragen werden. Auf 55 % sinkt dieses Jahr der Anteil von Vertriebs- und Anzeigenerlösen im Gedruckten. Der Anteil digitaler Geschäfte (21,5 %) und sonstiger Felder (23,5 %) wie etwa Events wächst. VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer schließt im Video-Interview von turi2.tv nicht aus, dass die Zeitschriftenbranche in zwei bis drei Jahren weniger als die Hälfte ihrer Umsätze über Zeitschriften macht. Trotzdem gibt es am Kiosk immer mehr Titel.

Im vergangenen Jahr sind 90 neue, regelmäßig erscheinende Publikumstitel herausgekommen, 37 stellten die Verlage ein. Das waren mehr neue Titel und weniger Einstellungen als 2016. Zusammen mit der Fachpresse kommt die deutsche Branche auf rund 5.600 periodisch erscheinende Zeitschriften. Im Jahr 2017 machten Magazinverlage 14,8 Mrd Euro Umsatz mit 60.000 Mitarbeitern – Tendenz gleichbleibend. Die 1,7 Mrd verkauften Zeitschriften erreichten 94 % der Bevölkerung.

Fast die Hälfte der Verlage will in diesem Jahr redaktionelle Digitalangebote starten. Die politischen Forderungen des VDZ richten sich deshalb vor allem auf den digitalen Bereich: Der VDZ fordert eine grundlegende Überarbeitung der E-Privacy-Richtlinie auf EU-Ebene. Der Verband befürchtet 30 % Umsatzverlust bei digitaler Werbung, weil den Verlagen die Datenerhebung erschwert werde. Außerdem fordern die Verleger, als Rechteinhaber im EU-Urheberrecht anerkannt zu werden. (Foto: Jens Twiehaus für turi2)
turi2 vor Ort bei der VDZ-PK in Berlin, vdz.de, turi2.tv (100-Sek-Video im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

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Verkaufstraining (24.04.2018 in Hamburg)
Ihnen kommen Aussagen wie "zu teuer" oder "ich habe leider gerade keine Zeit" bekannt vor?
Bei unserem Seminar am 24.04.2018 verrät Ihnen unsere Expertin, wie Sie auf diese Einwände reagieren und wie Sie den Prozess von der Planung bis zum Abschluss des Verkaufsgespräches bewusst steuern können. Jetzt Teilnahme sichern!

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Digital Content monetarisieren: Best Practices auf der Fachkonferenz #mmm18
Nutzen Sie Ihre Chance am 16.04. zum Erfahrungsaustausch mit knapp 20 Experten von Laurent Burst (REPUBLIK), Dr. Markus Dömer (Carlsen), Hans Evert (upday), Matthias Mehner (WhatsBroadcast), Lisa Stadler (derStandard.at) bis Niko Thielsch (adjust / MMA Germany). Jetzt Ticket sichern!

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Digital-Boom: "New York Times" hängt Google an der Wall Street ab
Es ist längst ein Dauer-Duell: Donald Trump und die "New York Times". Während Trump noch im vergangenen Jahr auf Twitter über "The failing NYTimes" zwitscherte, spricht die Wirklichkeit eine andere Sprache. So zu sehen in der jüngsten Quartalsbilanz, die das Verlagshaus am 08. Februar 2018 an der Wall Street vorlegte ... mehr...

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Deep Dive Workshop mit der Washington Post am 20.03.2018
Neue Technologien sind wichtig für die Weiterentwicklung im Medienbusiness. Wie die Washington Post ihre Publishing-Prozesse mit Hilfe innovativer Tools verändert hat und welche neuen Entwicklungen es bei Arc gibt, erfahren Sie in unserem mehrstündigen Workshop. Plätze sind begrenzt! Zur Anmeldung >>>

Zitat: VDZ-Chef Stephan Scherzer beklagt mangelnde Plattformfähigkeit bei Verlagen.

Stephan Scherzer"Was Verlage in der analogen Welt immer ausgezeichnet hat, war die Stärke ihrer Vielfalt. In der digitalen Welt erweist sich ihr Mangel an Plattformfähigkeit als Schwäche."

VDZ-Chef Stephan Scherzer betont im Gespräch mit "Horizont", dass der Wille zur Kooperation bei den Verlagen steigt und dies gut sei.
"Horizont" 09/2018, S. 10 (Paid)Kommentieren ...

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Très chic! Eliten lesen Zeitschriften
Zeitschriftenleser stammen überdurchschnittlich häufig aus oberen Sozialschichten, wie Studien belegen. Hat das allein mit ihren anspruchsvollen, gut dotierten Jobs zu tun? Werden sie sich im sprachgesteuerten Smart Home der Zukunft von der Schrift verabschieden, wie manche meinen? ... mehr...

Zitat: Burda-Vorstand Philipp Welte verlangt mehr Vertrauen in die eigenen Produkte.

"Es wird Zeit, dass wir Verlage die Kraft, die Faszination und die Wertigkeit unserer Produkte wieder stärker und mutiger herausstellen."

Burda-Vorstand Philipp Welte fordert beim VZB-Kaminabend mehr Vertrauen für die eigene Branche, die kerngesund und tief in den Lebenswelten von Millionen von Menschen verankert sei.
presseportal.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Herr Mosa und Herr Welte gehen einkaufen – eine Video-Tour mit den Bossen von Burda und Edeka.

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Zitat: Philipp Welte wünscht sich gleiche Bedingungen für alle Medienanbieter.

"Es ist leichter, in Europa mit einem Medienangebot erfolgreich zu sein, wenn der Firmensitz im Silicon Valley liegt, als wenn das Unternehmen im Rheintal oder im Ruhrpott zu Hause ist."

Burdas Zeitschriftenvorstand Philipp Welte fordert im VDZ-Blatt "Print & More" gleiche Bedingungen für alle Marktteilnehmer.
"Print & More" 4/2017, S. 40-42 (Gratis-E-Paper)

Weitere Zitate aus dem Interview

Zur Dominanz von Facebook & Co:

"Wir bekämpfen uns gegenseitig mit Vehemenz im Bällebad des Werbemarktes, während unsere eigentlichen Wettbewerber sich längst den gesamten Markt einverleibt haben."

Zum Leserverlust durch Online-Handel:

"Wir müssen Strategien entwickeln für eine Welt, in der die Menschen immer mehr digital einkaufen. Wann und wie kommen sie denn überhaupt noch am Zeitschriftenregal vorbei?"Kommentieren ...

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Veranstaltungsprogramm 2018
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York von Heimburg steigt bei IDG weiter auf.


Von München in die Welt: York von Heimburg, Chef des  IT- und Tech-Verlags IDG in Deutschland, erklimmt die globale Karriereleiter und bleibt auf einer Strebe stehen, die es bisher nicht gab: der des "President International".

Im neuen Job verantwortet er neben seinen bisherigen Aufgaben zusätzlich alle Ländergesellschaften der IDG-Gruppe und die Länder, in denen Lizenzausgaben verlegt werden, insgesamt mehr als 90. Von Heimburg ist seit 1992 in verschiedenen Positionen für IDG tätig. In Deutschland ist er außerdem VDZ-Vorstandsmitglied im Bereich Publikumszeitschriften.
horizont.net, presseportal.deKommentieren ...

Zitat: Rudolf Thiemann mag den fragmentierten Zeitschriften-Markt.

"Immer wenn es irgendein neues Hobby gibt oder irgendeinen Sport, dann gibt es bald eine Zeitschrift dazu. Und wenn diese Erfolg hat, bald die zweite und die dritte, das sieht man bei 'Landlust'".

VDZ-Präsident Rudolf Thiemann glaubt, Zeitschriften haben mehr Reichweite denn je und findet es nicht schlimm, dass die "Zeitschrift für alle" nicht existiert.
horizont.net, turi2.de (Lexikon)

weitere Zitate:
"Da sitzen immer Leute, die sich ausdenken, wie man es uns noch schwerer machen kann." (über drohende Beschränkungen im Telefonmarketing)

"Die Werbekunden schalten Anzeigen, wenn wir nachweisen, dass es besser ist, bei uns zu werben." (über den Wettkampf um Werbegelder mit Facebook und Co)

Aus dem turi2.tv-Archiv: VDZ-Präsident Rudolf Thiemann steigt auch für den "Playboy" in den Ring.
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VDZ-Präsident Thiemann verlangt klare Schranken für ARD und ZDF im Netz.

Rudolf Thiemann fordert klare Schranken für Online-Berichte von ARD und ZDF. Der VDZ-Präsident sagt, es dürfe nicht sein, dass die "Begrenzung öffentlich-rechtlicher presseähnlicher Angebote aufgeweicht wird". Falls die Politik keine Schranken setze, werde vielen Verlagen im Netz das Wasser abgegraben, sagt Thiemann.
heise.deKommentieren ...

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