Zitat: Birgit Schrowange findet Print nachhaltiger als Fernsehen.

"Ich habe für mich festgestellt, dass so eine Zeitschrift nachhaltiger ist als z. B. Fernsehen. Man kann die Zeitschrift immer mal wieder in die Hand nehmen und etwas noch einmal lesen."

Birgit Schrowange sagt im Interview mit dem VDZ-Magazin "Print & More", dass sie sofort "Ja" gesagt habe, als Burda sie zum Magazin-Maskottchen machen wollte. Die TV-Moderatorin selbst liest gerne "Bunte" und "Emotion".
"Print & More" 4/2018, S. 67 (PDF)

Alexander von Reibnitz verlässt den VDZ, wechselt zum Wort & Bild Verlag.


Von Berlin nach Baierbrunn: Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Print und Digitale Medien, verlässt den Verleger-Verband nach 17 Jahren und heuert beim "Apotheken Umschau"-Verlag Wort & Bild an. In Baierbrunn übernimmt von Reibnitz die Geschäftsführung einer Tochterfirma, mit der er die Diversifikation des Verlags vorantreiben soll. Er verantwortet Content Marketing, Zusatz- und Neugeschäfte sowie internationale Projekte, teilt der Verlag mit. Zudem wird er Mitglied der Geschäftsleitung des Wort & Bild Verlags.

Der Verlag erwartet durch die neue Apothekenzeitschrift "My Life" aus dem Hause Burda ab 2019 ungewohnte Konkurrenz, die mit Kampfpreisen in den Markt drängt und um die Gunst der Apotheker und ihrer Kunden buhlt. Von Reibnitz' Nachfolge beim VDZ übernimmt sein bisheriger Vize Lutz Drüge, der bereits seit elf Jahren für den Verband tätig ist.
horizont.net

Aus dem Archiv von turi2.tv: Alexander von Reibnitz beantwortet unseren Video-Fragebogen

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Das waren VDZ Publishers' Summit und Publishers' Night 2018: Im Mood-Video sehen Sie in 90 Sekunden die Highlights vom Kongress der Zeitschriftenverleger und der Nacht der Verleger in Berlin am 5. und 6. November. 900 Teilnehmer aus Verlagen, Politik und Wissenschaft feierten u.a. die Verleihung der Goldenen Victoria an Bundeskanzlerin Merkel. >> zum Video

Das waren VDZ Publishers' Summit und Publishers' Night 2018.


Am 5. und 6. November traf sich der Verband der Zeitschriftenverleger zu seiner Jahrestagung in Berlin - mehr als 900 Menschen nahmen am Publishers' Summit und der anschließenden Publishers' Night teil. turi2.tv war mit Kamera und Mikrofon dabei.

In unserer Playlist sehen Sie Interviews mit Telekom-Chef Timotheus Höttges, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, BurdaStyle-Chefin Manuela Kampp-Wirtz und VDZ-Präsident Rudolf Thiemann. Im 90-sekündigen Mood-Video erleben Sie den Kongress und die Publishers' Night im Schnelldurchlauf.
turi2.tv

Alle Interview vom Tag der Verleger:











Harte Arbeit statt Gebete: Der katholische Verleger Rudolf Thiemann über sein erstes Jahr an der VDZ-Spitze.


Da steht immer ein Preis drauf: Verleger-Präsident Rudolf Thiemann plädiert im Gespräch mit Horizont und turi2.tv für gedruckten Journalismus. "Für bestimmte Sujets ist Print einfach besser", sagt Thiemann, auch weil dort immer ein Preis draufstehe. Mit Kostenlos-Kultur und Reichweiten-Vermarktung kann er selbst wenig anfangen und sieht etwa Facebooks Instant Articles als "negativ für Verlage". Sich an den Playern aus Übersee abarbeiten wolle der Verleger der christlichen Liborius Gruppe trotzdem nicht, stattdessen stelle er die Leistungen der Verlage in den Mittelpunkt: "Wir machen kuratierten Journalismus und das ist bei den Plattformen eben nicht der Fall."

Diese Botschaft trägt Thiemann zu den Politikern in Berlin und Brüssel und nennt erste Erfolge: Die Richtlinie zur reduzierten Mehrwertsteuer für Presseprodukte werde kommen, auch das gerade beschlossene EU-Leistungsschutzrecht für Verlage schreibt er dem VDZ auf die Fahnen. Große Hoffnungen, dass die abtrünnigen Schwergewichte Gruner + Jahr, "Spiegel" und "Zeit" als Vollmitglieder in den Verband zurückkehren, macht sich Thiemann offenbar nicht: "Es wäre schön", sagt er und spielt den Ball in die Hälfte der Hamburger: "Aber tun Sie mir einen Gefallen: Fragen Sie die Verlage selber."
turi2.tv (4-Min-Video)

Zitat: Philipp Welte sieht die Verlage in der Pflicht, für journalistische Freiheit zu sorgen.

"Wenn die Freiheit der Presse in einer Gesellschaft in Bedrängnis gerät, steht es schlecht um die Freiheit an sich."

Burda-Vorstand Philipp Welte appelliert beim VDZ Publishers’ Summit für einen Kampf um die Pressefreiheit. Denn die demokratische Freiheit sei durch ein "unauflösbares Band" mit dem "freien, nur der Wahrheit verpflichteten Journalismus" verknüpft.
focus.de

"What’s Next?!" Ein Besuch im Kreativlabor der Zeitschriften-Verlage.


Verlage frisch durchdacht: Junge Medienleute basteln in Berlin an Konzepten für die Zukunft. turi2.tv und "Horizont" besuchen das Kreativlabor "What's Next?!", organisiert vom Verleger-Verband VDZ. Beim morgen beginnenden Publishers' Summit stellen die Neudenker ihre Ideen vor. Teilnehmerin Anja Kopf vom Wort & Bild Verlag ist besonders wichtig, dass die klassischen Medien viel stärker vom Kunden her denken, statt Lesern irgendwas "aufzudrücken".

Carsten Meier von der Agentur Intraprenör entwickelt mit den Teilnehmern konkrete Prototypen aus den Gedankenspielen. In Gruppen haben sie sich mit Bloggern, Influencern und Facebook-Mitarbeitern ausgetauscht. Teilnehmer Fabian Forer vom Baumedien-Fachverlag Rudolf Müller hat die Themen Kultur und Miteinander im Unternehmen in den Blick genommen: "Es muss der älteren Generation die Angst des Verlusts der Wissensbasis genommen werden."
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

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PwC: Weltweit über 100 Milliarden Dollar Presseumsatz, Paid Content-Anteil steigt
Letztes Jahr haben Menschen weltweit 113 Mrd. Dollar bezahlt, um Presse am Kiosk zu kaufen, zu abonnieren oder digital zu lesen. Das geht aus der jährlich erscheinenden PwC-Studie 'Global Entertainment & Media Outlook‘ hervor. Doch wie stehen die deutschen Märkte da?
lesen Sie hier...

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"Sprache und Macht – Journalisten, Populisten und die Politik": BDZV und VBZV veranstalten dazu ein Special bei den Medientagen München am 25. Oktober (Beginn: 11.15 Uhr) mit Jan Fleischhauer (Der Spiegel), Bascha Mika (Frankfurter Rundschau) und der Kognitionsforscherin Elisabeth Wehling (Berkeley, USA), die sich mit politischem Framing beschäftigt. Es moderiert Uwe Vorkötter (Horizont).
medientage.de

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Top 2: Editorial Media - 447 Klicks

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Eurobarometer: Vertrauen in Presse auf 10-Jahres-Hoch
Während nur 23 Prozent der Amerikaner Zeitungen vertrauen, hat das Vertrauen in Presse in Deutschland ein 10-Jahres-Hoch erreicht und liegt abermals über dem EU-Durchschnitt. Ferner zeigen die jüngsten Daten aus dem Eurobarometer der Europäischen Kommission einen starken Zusammenhang zwischen...

Top 3: Media Control - 346 Klicks

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"In journalistischen Umfeldern kann man ganz anders kommunizieren"
So schätzt Benjamin Minack, Geschäftsführer der Agentur ressourcenmangel, auch zukünftig die Bedeutung von Editorial Media im Media-Mix ein. Wie die Auswahl von Werbeumfeldern im Sinne von Brand Safety aussieht und welche Rolle Data Driven Empathy und menschliche Layer dabei spielen, lesen Sie hier im Interview.

Top 5: Burda - 168 Klicks

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Das waren die meistgeklickten Anzeigen bei turi2.de im August 2018

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PR-Unternehmer Kai Diekmann sieht Print neuerdings sehr kritisch.


Worte eines Wechslers: Ex-"Bild"-Chef Kai Diekmann, 54, stellt sich im VDZ-Magazin Print & More gegen seine Ex-Kollegen: Vom Leistungsschutzrecht – das ja von Springer maßgeblich vorangetrieben wurde – hält der heutige Social-Media-PR-Unternehmer wenig. Auf die Frage, ob Google den Verlagen das Wasser abgrabe, sagt er: "Den Glauben, ich kann ein Geschäftsmodell, das möglicherweise technisch überholt ist, mit Regulierung schützen, halte ich für einen Irrglauben."

Weitere Einsichten Diekmanns, der die Agentur Storymachine gegründet hat: "Printwerbung ist verglichen mit digitaler Werbung unglaublich teuer und ineffizient." Und: "Für die Millennials ist die strikte Trennung zwischen Werbung und redaktionellem Inhalt nicht so relevant." Lediglich "die Qualität" müsse stimmen. Woher Diekmanns neue Einsichten rühren? Vermutlich trifft zu, was Karl Marx schon vor 150 Jahren wusste: Dass nämlich das Sein (in diesem Fall: Diekmanns neuer Job als Social-PR-Unternehmer) das Bewusstsein bestimmt. Anders ausgedrückt: Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'.
"Print & More" 3/2018, S. 50-52

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"In journalistischen Umfeldern kann man ganz anders kommunizieren"
So schätzt Benjamin Minack, Geschäftsführer der Agentur ressourcenmangel, auch zukünftig die Bedeutung von Editorial Media im Media-Mix ein. Wie die Auswahl von Werbeumfeldern im Sinne von Brand Safety aussieht und welche Rolle Data Driven Empathy und menschliche Layer dabei spielen, lesen Sie hier im Interview.

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Verlockend! Ein gutes Layout sagt mehr als 1.000 Worte
Die Printwelt steht vor allem in Layout-Fragen stets vor der Herausforderung, sich deutlich vom Online-Bereich abzugrenzen. Wie das funktioniert und wie Sie mit einem einzigartigen Magazindesign Ihre Zielgruppe anlocken, erfahren Sie im Seminar der VDZ Akademie Mit Layout Leser locken. Mehr Informationen.

Zitat: Andreas Arntzen erklärt die Null-Fehler-Toleranz im Wort & Bild Verlag.

"Wir sind so exotisch, was die Einhaltung redaktioneller Qualität anbelangt, das hätte auch ich davor nicht erwartet."

Andreas Arntzen, Chef des Wort & Bild Verlags, kannte eine solche Null-Fehler-Toleranz wie beim "Apotheken Umschau"-Verlag nicht aus seiner Zeit bei "NZZ", "Zeit" und "Handelsblatt". Diese sei bei gesundheitsrelevanten Informationen wichtiger als bei einem Bericht über Gebrauchtwagen.
"Werben & Verkaufen" 32/2018, S. 16-21 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Andreas Arntzen erklärt die Zukunft der "Apotheken Umschau".

IDG Deutschland: York von Heimburg übergibt die Geschäftsleitung an Jonas Triebel.

IDG Deutschland, IT- und Tech-Verlag hinter Computerwoche und PC Welt, sortiert seine Geschäftsführung um. York von Heimburg, 61, seit Ende 2017 President International, übergibt im Oktober die Geschäftsleitung an noch Operativchef Jonas Triebel, 36. Technikchef Stefan Huegel, 48, übernimmt die COO-Aufgaben zusätzlich.
"New Business" 31/2018, S. 22 (Paid), turi2.de (von Heimburg)

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Studie: Die Deutschen nehmen das Problem "Fake News" ernst
"Fake News" tauchen nicht nur in den sozialen Netzwerken auf – sondern inzwischen sogar als Begriff im Duden. Und für die Deutschen sind sie ein reales Phänomen: Jeder zweite ist schon einmal mit digitalen Falschmeldungen in Berührung gekommen. Ihr Vertrauen in journalistische Angebote bleibt dagegen hoch – online wie offline. mehr...