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VDZ Tech Summit
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VDZ und Grosso-Verband testen Maßnahmen gegen Frühremission.

VDZ und Presse-Grosso wollen die Zahl der Frühremissionen senken. Ein einjähriger Test in vier Regionen soll herausfinden, welche Maßnahmen wirksam sind, um zu vermeiden, dass Händler Zeitschriften sofort oder kurz nach Erscheinen unverkauft zurückgehen lassen. Der Test umfasst das gesamte Zeitschriftensortiment und alle Verkaufsarten.
dnv-online.net, turi2.tv (Interview Grosso-Chef Frank Nolte)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Grosso-Chef Frank Nolte hofft auf Einigung und sieht keine Möglichkeit mehr zum Sparen.
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Liberté, Égalité, Nouveauté! Am 5. November erscheint die erste deutsche Ausgabe des französischen Business-Lifestyle-Magazins "Le Candidat". Auflage: 70.000 Exemplare. Eine Anzeigenseite in der 120 Seiten starken Neuerscheinung, die seit 1971 zur Pflichtlektüre ambitionierter Geschäftsmänner gehört, kostet 24.000 Euro. Frühbucher-Rabatte gibt's noch bis zum 23. Oktober. Mehr Informationen unter www.LeCandidat.de

Zitat: Philipp Welte fordert Media-Kooperationen gegen den "kollektiven Suizid" am Werbemarkt.

"Wir verharren dumpf in den kompetitiven Reflexen des letzten Jahrhunderts und unterbieten uns gegenseitig."

Burda-Vorstand Philipp Welte will, dass Verlage enger kooperieren und als Alliierte bei Media-Pitches antreten. Anhaltendes Gegeneinander sei "kollektiver Suizid". Unter dem Welte-Interview in "Horizont" wirbt ausgerechnet: Facebook.
"Horizont" 41/2017, S. 12-13 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Verlage sollen sich zusammenraufen, fordert Philipp Welte schon 2016.
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Zitat: Peter "Bulo" Böhling kritisiert die schlechte Stimmung in der Branche.

"Auf jeder Betonmischmaschinenhersteller-Verbandstagung geht es wahrscheinlich lustiger zu als auf Mediennächten oder Printpartys. Früher wurde gesoffen bis um vier."

VDZ-Präsidentschaftskandidat Peter "Bulo" Böhling beklagt die schlechte Stimmung in der Branche. Auf Branchenevents dürfe man heute kaum mehr sagen, dass die Geschäfte gut laufen, sagt der Kleinverleger im Interview mit Silke Burmester.
taz.de, turi2.de (Background)

Weitere Zitate aus dem Interview:
"Google ist nicht der eigentliche Feind. Google lebt doch davon, dass es nach außen Verbindungen hat. Das ist der Kern des Unternehmens. Facebook hingegen ist ein in sich abgeschlossenes, pro­prie­täres System. Wenn ich als Verlag meine Inhalte dort klickgeil einstelle, gebe ich meine Marke auf."

"Weniger Medienmanager, mehr Magazinmacher! Manager auf Zeit sind eine Plage, weil sie oft nicht für das stehen, was jemand aufgebaut hat."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Bulo erzählt Geschichten mit Leidenschaft.
1 Kommentar

Peter "Bulo" Böhling: VDZ muss sich mehr um Inhalte kümmern.

Zeitschriften müssen mit spannenden Geschichten ihre Marken stärken, meint VDZ-Präsidentschaftskandidat Peter "Bulo" Böhling im Interview mit Silke Burmester. Statt sich um Statuten, Kontakte und den Mehrwertsteuersatz zu kümmern, müsse sich der Verlegerverband VDZ Gedanken über bessere Inhalte machen, die Leser begeistern. Im Falle seiner Wahl möchte der wohl chancenlose Kandidat stärker mit anderen Verbänden wie der Privatrundfunk-Lobby VPRT und dem Digitalverband BVDW zusammenarbeiten. Außerdem will er jungen Menschen in Schulen und Unis ein Gefühl für Zeitschriften und ihre digitalen Möglichkeiten vermitteln. Die Verlage machten einen Fehler, wenn sie ihre Inhalte im abgeschlossenen System Facebook "verschleudern", sagt Böhling.
taz.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Bulo erzählt Geschichten mit Leidenschaft.
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Snapchat für Verlage: Das Discover-Experiment in Deutschland
Ein Gespenst geht um: Seit sechs Jahren geistert Snapchat durch das Netz. Für Verlage war die App bislang vor allem ein kunterbunter Testballon. Wie fällt die Zwischenbilanz aus? Ist Snapchat der Königsweg der Social Distribution oder ist der Aufwand im Verhältnis zum möglichen Ertrag zu hoch?
www.editorial.media

Georg Altrogge: Der BDZV droht, dem VDZ den Rang abzulaufen.

VDZ ist seit dem Rücktritt seines langjährigen Präsidenten Hubert Burda geschwächt, analysiert Georg Altrogge. Die Wahl des konfessionellen Verlegers Rudolf Thiemann zu Burdas Nach-Nachfolger werde das kaum ändern. Altrogge sieht den Konkurrenz-Verband BDZV mit Mathias Döpfner an der Spitze als neuen Stern am Lobby-Himmel. In einem Nebensatz bricht der Meedia-Chef beinahe eine Lanze für den Alternativ-Kandidaten Peter "Bulo" Böhling, der als chancenlos gilt. Der Gewinner der Wahl am 5. November stehe mit Thiemann schon fest, so Altrogge, "der Verlierer auch: der Verband Deutscher Zeitschriften-Verleger".
meedia.de1 Kommentar

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Wahlen 2017: Widerstehen Europäer Fake News besser als Amerikaner?
Ein Forscherteam von der Universität Oxford hat untersucht, wie Fake News bei Twitter die jüngsten Wahlen in den USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien beeinflusst haben könnten. Welche Schlüsse lassen sich für die Situation vor den anstehenden Bundestagswahlen ziehen?
www.editorial.media

Oettinger will öffentlich-rechtlichen Sendern ihre Grenzen aufzeigen.

Günther Oettinger zeigt sich vor dem Zeitungskongress als Verlage-Versteher: Der EU-Kommissar will die Freiheit von ARD und ZDF im Internet einschränken. Es sei "überfällig, dass Gerichte den Graubereich ausleuchten, Spielräume definieren und den öffentlich-rechtlichen Sendern auch Grenzen aufzeigen". Er ermutigt die Verleger, per Beschwerde bei der EU-Kommission den Rundfunkbeitrag zu prüfen. Oettinger glaubt zudem, dass 2018 ein europäisches Leistungsschutzrecht beschlossen wird.
stuttgarter-zeitung.deKommentieren ...

Liborius-Verleger Rudolf Thiemann soll VDZ-Präsident werden.

Mit Gottes Segen: Die deutschen Zeitschriften-Verleger wollen Rudolf Thiemann, 62, am 5. November zu ihrem Präsidenten wählen. Der Chef der katholischen Liborius-Verlagsgruppe erhält Rückendeckung aller Landes- und Fachverbände des VDZ. Mit Thiemann beschreiten die Verleger nicht nur einen spirituellen, sondern einen routinierten Pfad: Der promovierte Jurist ist bereits Vizepräsident und sitzt seit 20 Jahren dem VDZ-Fachverband Konfessionelle Presse vor.

Thiemann ist seit 1985 geschäftsführender Gesellschafter von Liborius, er führt das Unternehmen in vierter Generation. Liborius gibt u.a. die Wochenzeitung "Liboriusblatt" heraus, die "Christliche Woche" und das "Bayerische Sonntagsblatt". Sein Vorgänger im VDZ-Präsidentenamt, Stephan Holthoff-Pförtner, war in die NRW-Landesregierung gewechselt. Für das Amt tritt auch "Clap"-Mitherausgeber Peter "Bulo" Böhling an, der die Sympathie der turi2-Redaktion genießt und dennoch als chancenlos gilt.
vdz.de, meedia.de, new-business.de, horizont.netKommentieren ...

Meedia: Julia Jäkel kandidiert nicht für die VDZ-Präsidentschaft.

VDZ: G+J-Chefin Julia Jäkel will nicht Präsidentin des Verlegerverbandes VDZ werden, meldet Meedia. Auch eine Rückkehr von Gruner + Jahr in den Arbeitskreis Publikumszeitschriften der Verlegerlobby sei demnach unwahrscheinlich. Meedia-Chef Georg Altrogge und Autor Gregory Lipinski zitieren Verlagssprecher Frank Thomsen mit den Worten: "Frau Jäkel steht doch gar nicht zur Wahl." G+J, Spiegel-Verlag, Zeitverlag und Medweth hatten sich Ende 2016 im Streit um die Wahl von Funke-Mitverleger Stephan Holthoff-Pförtner aus dem wichtigen VDZ-Arbeitskreis zurückgezogen. Als weiterer Kandidat werde Burda-Chef Paul-Bernhard Kallen gehandelt. "Clap"-Herausgeber Peter "Bulo" Böhling bewirbt sich offensiv für den Posten.
meedia.deKommentieren ...

Zitat: Peter "Bulo" Böhling meint seine VDZ-Kandidatur ernst.

"Im Jahr 2017 ist es also mal wieder Zeit für eine wirkliche Wahl. Und dazu gehört meines Erachtens, dass mindestens zwei Kandidaten zur Auswahl stehen."

Kleinstverleger Peter "Bulo" Böhling will vielleicht kein ernster VDZ-Präsident werden, aber ernsthaft. Es komme nicht auf die Größe des Verlags des Kandidaten an, sondern auf Ideen, sagt er im Interview mit "Horizont".
horizont.netKommentieren ...

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Liebe VDZ-Delegierte, wir sollten mal miteinander reden! Am 5. November wählen Sie in Berlin einen neuen Präsidenten. Entscheiden Sie sich für neue Ideen! Stimmen Sie für Bulo! Gern erzähle ich Ihnen bei Tee und Torte etwas über mein Wahlprogramm, das Sie auch hier nachlesen können: www.bulo.de

Zitat: Peter "Bulo" Böhling will bunter und selbstbewusster für Zeitschriften trommeln.

"Wir müssen lernen, provokanter, bunter, selbstbewusster, lauter, aufrüttelnder für dieses wunderbare Medium zu trommeln."

Kleinstverleger Peter "Bulo" Böhling möchte Präsident des Zeitschriften-Verlegerverbands VDZ werden. In seinem Wahlprogramm wünscht er sich "cooles Campaigning" und eine Renaissance des Vertrauens in die eigenen Marken.
clap-club.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Bulo erzählt Geschichten mit Leidenschaft.
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VDZ sucht transparent und ohne Zeitdruck Nachfolger für Holthoff-Pförtner.

VDZ will die Suche nach einem neuen Präsidenten "mit ausreichender Zeit" angehen und dabei alle Fach- und Landesverbände einbinden, schreibt Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer in einer E-Mail an alle 500 VDZ-Mitglieder, aus der Meedia zitiert. Die Wahl soll am 5. November stattfinden. Ohne Zeitdruck und mit Transparenz wolle Scherzer die Fehler der Nominierung von Stephan Holthoff-Pförtner vermeiden, schreibt Gregory Lipinski und sieht Burda-Vorstand Paul-Bernhard-Kallen sowie Gruner+Jahr-Chefin Julia Jäkel als heiße Kandidaten.
meedia.deKommentieren ...

"Clap": Volker Breid verlässt den VDZ.

VDZ: Vize-Präsident Volker Breid verlässt den Zeitschriften-Verlegerverband, schreibt "Clap". Nach seinem Abgang bei G+J-Tochter Motor Presse Stuttgart stelle Breid im Herbst auch seine Ämter als VDZ-Vize und Chef des Südwestdeutschen Zeitschriften-Verlegerverbands zur Verfügung. Breid hatte im Mai angekündigt, Gruner + Jahr aus familiären Gründen zu verlassen.
clap-club.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Wir graturilieren: Wolfgang Fürstner wird 73.


Wir graturilieren: Wolfgang Fürstner, langjähriger Geschäftsführer des VDZ, genießt heute seinen 73. Geburtstag. Die Dynastie sei nun mit dem 15. und 16. Enkelkind endgültig gesichert - darunter nun auch der erste Enkel mit dem Nachnamen "Fürstner". Ihn fasziniert, wie die Digitalisierung die Welt "radikal und unumkehrbar" verändert, zuletzt bei einer Tour mit Studenten nach Palo Alto. Fürstner möchte noch erleben, dass er "per App ein Auto vor die Haustür ordern" kann. An der Welt zweifelt er aber, wenn er beobachtet, dass Europa bisher keine Lösung gefunden hat, den Tod abertausender Flüchtlinge auf dem Mittelmeer zu verhindern. Angesichts dessen wünscht er sich politische Vernunft und die Sicherung von Frieden und Freiheit.

Privat möchte Wolfgang Fürstner glücklich und neugierig bleiben können. Wirklich feiern will der Volljurist und Kurator der Deutschlandstiftung Integration an seinem Ehrentag nicht - denn er habe von einem seiner "meistbewunderten Unternehmer" gelernt, dass es eigentlich töricht sei, das Älterwerden auch noch zu feiern. Stattdessen begleitet er nun seinen Patensohn auf dessen Hochzeit. Über Glückwünsche freut Wolfgang Fürstner sich am meisten per E-Mail.
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Verkaufstraining (28.09.2017 in Berlin)
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Verleger-Verbände: Inhalte müssen im Netz neutral aufgelistet werden.

Internet-Regulierung: Marktdominante Plattformen und Suchmaschinen müssen Presseinhalte neutral auffindbar machen, fordern die Verleger-Verbände BDZV und VDZ. Bisher seien die Algorithmen und Kriterien für die Ergebnisse von Suchmaschinen intransparent. Die Plattformen könnten Inhalte und Meinungen auslisten oder bevorzugen, teilt der BDZV "Horizont" mit. Bundesjustizminister Heiko Maas hatte ein "Antidiskriminierungsgesetz für Algorithmen gegen digitale Diskriminierung" vorgeschlagen.
horizont.net

Aus dem Archiv: Im Gespräch mit turi2-Verleger Peter Turi auf dem IT-Gipfel 2016 sagt Google-Lobbyistin Sabine Frank, eine Offenlegung der Algorithmen würde Suchmaschinen unnutzbar machen. Spammer könnten sonst die Informationen missbrauchen.
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