Ringier-Chef Marc Walder will Werbekunden das Komplettpaket liefern.


Züchten statt Zukaufen: Ringier-CEO Marc Walder sagt Kreativ- und Mediaagenturen den Kampf an. Die bisherigen Aufgaben der Dienstleister sieht Walder künftig als Teil des Verlagsgeschäfts: "Man baut eigene Sales-Teams auf und bietet Kunden Komplettpakete an: die Kreation der Werbung, die Produktion, die Distribution", sagt Walder im "Horizont"-Interview und denkt an Digital-Vorbilder wie Vice oder BuzzFeed. Agenturen einfach zuzukaufen kommt für Walder nicht infrage: "Das ist nicht die Strategie. Wir bauen die Kompetenz selber auf", sagt er.

Ringier macht heute 60 % seines Gewinns durch Digital-Geschäfte, doch die Subventionierung des publizistischen Angebots durch die Einnahmen aus E-Commerce und Plattform-Geschäften steht für Walder nicht zur Diskussion: "Mit welcher Begründung wollen Sie eine Familienzeitschrift mit Geldern aus digitalen Marktplätzen subventionieren?"
"Horizont" 13/2017, S. 40/41 (Paid)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Leipziger Buchmesse meldet mit 208.000 Besuchern Rekord.

Zahlreiche Besucher kommen am 26.03.2017 zur Buchmesse Leipzig (Sachsen), die mit einem Plakat bereits auf den nächsten Messetermin im März 2018 hinweist. Rund 2400 Aussteller stellten in diesem Jahr ihre Neuheiten aus der Buch- und Verlagsbranche vor.Zahl des Tages: Rund 208.000 Literaturbegeisterte feierten dieses Jahr bei der Leipziger Buchmesse Bücher und Autoren - und die Buchmesse verzeichnet ihren neuen Besucherrekord. Es sind 13.000 Besucher mehr als 2016, meldet die Buchmesse. Zählt man die Besucher des Lesefestes Leipzig liest mit, seien sogar rund 285.000 Literaturfans nach Leipzig gekommen. 2.493 Aussteller aus 43 Ländern zeigten ihre neuesten Bücher.
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Basta: Informationsauftrag übererfüllt.

Mit eigenen Mitteln: Springer, Madsack und weitere Verlage wehren sich gegen den Online-Auftritt des RBB. Sie finden die beitragsfinanzierte Seite zu "presseähnlich". Der NDR berichtet online darüber und liefert – ganz öffentlich-rechtlicher Dienstleister – gleich ein praktisches Fallbeispiel: Der presseähnliche Artikel kommt ganz ohne aktuelles Audio und Video aus.
ndr.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Manfred Braun bleibt: Funke muss sich keinen neuen Chef suchen.

Funke braucht keinen Nachfolger für Manfred Braun, 64: Der Geschäftsführer verlängert seinen Vertrag nach sechs Wochen Sabbatical, hört es Ulrike Simon am Rande einer Funke-Party aus dem Weißweinglas flüstern. Braun hatte sich zurückgezogen, nachdem es wegen der Wahl von Stephan Holthoff-Pförtner Streit im Verlegerverband VDZ gegeben hat. Vier Verlage verließen den VDZ-Fachbereich, den Braun leitet. Um wie viel Jahre Braun bei Funke verlängert, ist noch ungewiss.
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Zitat: Thomas Knüwer wäre als Zeitungs-Besitzer ein Bad Boy.

"Ich würde brutal das Boston-Consulting-Portfolio ansetzen: Das Geld, was die Zeitung noch generiert, rausnehmen, die Kuh melken. Und dieses Geld in digitale Entwicklung und Hardcore-Schulungen stecken für alle, die noch Print-Content machen."

Thomas Knüwer ließe als Erbe einer Regionalzeitung den Hammer kreisen: Wer nicht digital handeln will, fliegt raus.
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Madsack macht 2015 keine Verluste mehr.

Schlankheitskur trägt Früchte: Madsack hat im Geschäftsjahr 2015 schwarze Zahlen geschrieben, berichtet Gregory Lipinski aus der Bilanz im Bundesanzeiger. Der Jahresüberschuss beträgt 7,1 Mio Euro, im Jahr 2014 waren es noch 1,1 Mio Euro Minus. Der Umsatz liegt bei 649 Mio Euro und damit um 20 Mio unter dem Wert von 2014.

Zuletzt konnte Madsack 2011 einen Gewinn ausweisen, damals 8,5 Mio Euro. Seither blutete die Verlagsgesellschaft rote Tinte. Für 2016 rechnet Madsack mit einem "deutlich verbesserten Konzern-Jahresergebnis", wenn sich die Restrukturierungen des Verlags aus dem Sparprogramm Madsack 2018 "kosten- und erlösseitig positiv auswirken".
meedia.de, bundesanzeiger.de (Suchbegriff "Madsack" eingeben)Kommentieren ...

NZZ-Mediengruppe erhöht ihren Gewinn um 7 %.

NZZ-Mediengruppe steigert ihren Gewinn 2016 um 7 % auf 23,8 Mio Franken. Der Umsatz geht um 3 % auf 442,7 Mio Franken zurück. Gründe für den Umsatzrückgang seien u.a. die Zusammenlegung von drei Zeitungen, der Wegfall von Zeitschriften und der Verkauf einer Druckerei. Der Umsatz verlagere sich von der Print-Werbung hin zu Einnahmen aus dem Lesermarkt und neuen Geschäftsfeldern. Die Erlöse mit Business Medien wachsen besonders stark - von 40,8 auf 49,9 Mio Franken.
handelszeitung.ch, nzzmediengruppe.ch (Pressemitteilung)Kommentieren ...

Auch RBB und MDR drohen Verleger-Klagen, schreibt Ulrike Simon.


Sende(r)pause im Internet: Die Verleger aus Berlin und Ostdeutschland planen juristische Schritte gegen die Online-Angebote von RBB und MDR, erfährt Ulrike Simon. Wie in Bremen und im bundesweiten Streit um die Tagesschau-App geht es um die Frage, ob die öffentlich-rechtlichen Angebot zu "presseähnlich" sind. Um das zu prüfen, lädt sich der Verleger-Verband VZBO in seinen Expeditionen ins öffentlich-rechtliche Netz bis zu 7.000 Internetseiten herunter.

Simon fürchtet, der ewige Kampf zwischen Verlegern und ARD-ZDF-Gremien verfolge sie bis in die Rente. In vielen Bundesländern aber sehen die Verleger das regionale Angebot der Sender entspannt: SWR, NDR und BR drohen wohl kein Ungemach. Beim RBB will die Online-Redaktion jedoch schon vor den Gerichten handeln und rbb24 umbauen, schreibt Simon. Bis dahin könnten sich die Verleger aber auch schon das Internet heruntergeladen und ausgedruckt haben.
rnd-news.de, turi2.de (Bremen), turi2.de (Tagesschau-App)1 Kommentar

Bauer verkauft Kindermagazine an Burda.

Burda kauft die Kindermagazine Bussi Bär, Bummi und Lissy von Bauer. Ab Juni erscheinen die Titel bei der Burda-Tochter Blue Ocean Entertainment. Bisher veröffentlicht die Bauer-Tochter Pabel-Moewig Verlag die Zeitschriften. Pabel-Moewig will sich künftig darauf konzentrieren, seine Frauenzeitschriften und die Science-Fiction-Serie Perry Rhodan weiterzuentwickeln.
kress.deKommentieren ...

Mareverlag verliert seine PR-Chefin Stephanie Haack.

Stephanie Haack (Foto), 38, schwimmt dem Mareverlag in die grüne Branche davon. Die bisherige PR-Chefin des Hamburger Verlags, der die Zeitschrift Mare herausgibt, wolle sich um ein neues Nachhaltigkeitsprojekt kümmern. Neue Presse-Chefin des Mareverlags ist Bettina Wittich, 28, die bei Thalia für das Marketing lokaler Buchhandlungen zuständig war. (Foto: Mathias Bothor)
buchmarkt.deKommentieren ...

"Mindener Tageblatt" und Madsack helfen Jugendlichen bei Ausbildungssuche.

madsack_150Madsack und Mindener Tageblatt gründen die Azubify GmbH, um Jugendlichen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu helfen. Damit wollen die beiden Verlage das 2014 vom "Mindener Tageblatt" gestartete Projekt Azubify besser vermarkten. Auf Azubify.de können sich Jugendliche über Berufe informieren, Unternehmen aus ganz Deutschland bieten dort Plätze für Ausbildungen, Praktika und duale Studiengänge an.
mt.deKommentieren ...

Kartellamt erlaubt Fusion der Verlage von "Gießener Allgemeine" und "HNA".

Hessische Regionalverlage dürfen fusionieren, berichtet "New Business". Das Bundeskartellamt genehmigt die Fusion des Mittelhessischen Druck- und Verlagshauses, das die Gießener Allgemeine herausgibt, und der Dierichs-Mediengruppe, die die Hessische/Niedersächsische Allgemeine verlegt und zur Ippen-Gruppe gehört. Der Zusammenschluss in einer Holding mit Sitz in Kassel soll für die Zeitungsredaktionen keine Folgen haben.
new-business.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Italienische Großverlage L’Espresso und Itedi fusionieren.

Elefantenhochzeit in Bella Italia: Die beiden größten Verlagshäuser L'Espresso und Itedi fusionieren. La Repubblica und La Stampa kommen deshalb künftig aus einem Haus. Zur Fusion kommt es, weil Fiat Chrysler seine 77 % an Itedi dem L'Espresso-Verlag übertrug. Nach einem Jahr gibt nun das Kartellamt grünes Licht. L'Espresso musste dafür Lokalzeitungen und seine Vermarktungsfirma verkaufen.
derstandard.at, turi2.de (Background)Kommentieren ...

E-Paper auf Flatrate-Plattformen können jetzt in IVW-Zählung einfließen.

Verlage können künftig E-Paper, die sie über Flatrate-Plattformen wie Readly verkaufen, bei der IVW melden. Erlöst ein Verlag zwischen 10 und 50 % des regulären Copypreises, kann das E-Paper zum "Sonstigen Verkauf" gezählt werden. Springen mehr als 50 % raus, zählt die Ausgabe zum Einzelverkauf. Entscheidend ist, wie viele E-Paper der Nutzer für seine monatliche Flatrate liest: Wer mit einer 10-Euro-Flat einmal den "Spiegel" liest, beschert dem "Spiegel" einen Einzelverkauf. Wer hingegen für 10 Euro 50 Magazine öffnet, sorgt für keine Bewegung in der IVW-Statistik, weil der einzelne Preis zu gering ist. Damit Verlage das nachvollziehen können, müssen die Betreiber von Flatrate-Plattformen ihre Erlösabrechnungen transparent machen.
ivw.euKommentieren ...

Leistungsschutzrecht droht Rückschlag auf EU-Ebene.

Europaparlament blockiert ein Leistungsschutzrecht für Presse-Verlage auf europäischer Ebene, berichtet das "Handelsblatt". Die zuständige Berichterstatterin des Parlaments will nicht, dass Verlage Geld verlangen dürfen, wenn Google kleine Textausschnitte aus Artikeln verwendet. Der frühere EU-Digitalkommissar Günther Oettinger hatte den Verlegern das in Aussicht gestellt. Die deutschen Verbände BDZV und VDZ kritisieren die neueste Entwicklung erwartungsgemäß.
handelsblatt.comKommentieren ...

Meinung: Verleger preisen Pressefreiheit nur in Sonntagsreden.

Gemeinsame Vergütungsregeln: Es ist beschämend, dass Verleger nicht bereit sind, Journalisten annähernd angemessen zu bezahlen, meint der Freischreiber-Vorsitzende Benno Stieber. Die Verleger priesen die Pressefreiheit nur in Sonntagsreden. Sie hätten die Vergütungsregeln für freie Journalisten nur abgeschlossen, als sichergestellt gewesen sei, dass sie diese nicht einhalten müssen. Die Freischreiber fordern nach der Kündigung der Vergütungsregeln für hauptberufliche freie Journalisten durch den BDZV, dass nun der Gesetzgeber für angemessene Honorare sorgt.
freischreiber.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Barack und Michelle Obama versteigern für 65 Mio Dollar ihre Memoiren.

Penguin Random House ersteigert für 65 Mio Dollar die weltweiten Veröffentlichungsrechte für die Memoiren von Barack und Michelle Obama, berichten US-Medien. Die Summe sei Rekord für die Lebenserinnerungen eines früheren US-Präsidenten. Seine Frau Michelle schreibt ein eigenes Buch. Laut Penguin Random House, das mehrheitlich Bertelsmann gehört, wollen die Obamas einen "signifikanten Teil" ihres Honorars und eine Mio Exemplare der Bücher an wohltätige Organisationen spenden. Die gespendeten Bücher sollen an Kinder aus armen Familien verteilt werden.
manager-magazin.deKommentieren ...

Altrogge: Funke will Zeitschriften kaufen und guckt sich bei Burda um.

Funke interessiert sich für weitere Magazin-Zukäufe, hört Georg Altrogge aus "Branchenkreisen". Mit mehr Zeitschriften unter einem Dach könnten Redaktion und Vermarktung billiger werden. Im Visier sind angeblich Titel von Burda. Funke äußert sich nicht, Burda dementiert deutlich. Anlass für die Burda-Spekulation geben Äußerungen von Vorstandschef Paul-Bernhard Kallen, in diesem Feld momentan nicht groß investieren zu wollen. "Marktgerüchten" zufolge gab es Sondierungsgespräche zwischen Funke und Burda, schreibt Altrogge.
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Red Bull teilt sein Medienhaus in zwei Teile.

Red-Bull-Media-House-Logo-150Red Bull Media House teilt sich künftig in zwei Einheiten: Das "Media Network" soll vor allem digitale Geschäfte bündeln. Dessen Leitung übernimmt Gerrit Meier, der vor einigen Monaten vom Wrestling-Konzern WWE kam. In der zweiten Einheit "Publishing, TV und Media Operations" versammeln sich Verlag, Werbung und Finanzen. Der frühere Bauer- und Springer-Manager Dietmar Otti hat hier den Hut auf.
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Sebastian Doedens wird Strategie-Direktor von "Focus".

Sebastian Doedens-150Burda sieht strategischen Nachholbedarf bei "Focus": Chef-Lobbyist Sebastian Doedens, 36, übernimmt die neu geschaffene Position des Strategie-Direktors. Doedens soll das Profil der Marke schärfen und das Magazin in der digitalisierten Medienwelt positionieren. Chef-Kommunikator Philipp Wolff übernimmt kommissarisch Doedens' alten Job.
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Meinung: Verlage tun zu wenig für Erfolg mit Blendle.

stefan winterbauer märz 2015 15Blendle kommt in Deutschland nicht so richtig aus dem Knick – und eine Mitschuld tragen die Verlage, meint Stefan Winterbauer. Sie pushen lieber eigene Bezahllösungen oder stellen Paid-Inhalte gratis auf ihre Seiten, klagen aber dann über niedrige Blendle-Erlöse. Der digitale Einzelartikel-Kiosk mache jedoch auch keine Werbung und überreize so manchen Teaser.
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Verlage von "Gießener Allgemeinen" und "HNA" wollen fusionieren.

Giessener Allgemeine - HNA 150Hessische Regionalverlage planen die Fusion: Das Mittelhessische Druck- und Verlagshaus, Herausgeber der Gießener Allgemeinen, und die zu Ippen gehörende Dierichs-Mediengruppe, Verlag der Zeitung Hessische/Niedersächsische Allgemeine, wollen ihre Aktivitäten zum 1. März in einer gemeinsamen Holding mit Sitz in Kassel zusammenführen. Auf die Redaktionen der Zeitungen soll der Zusammenschluss keine Auswirkungen haben. Die Kartellbehörden müssen dem Vorhaben noch zustimmen.
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Zeitverlag steigert Umsatz.

Zeit-Verlag-150Zeitverlag meldet für 2016 ein Umsatzplus von rund 7 % auf 195,4 Mio Euro, schweigt aber zum Ergebnis. Die "Zeit" habe rund 120 Mio Euro beigetragen - bei einem Auflagenrückgang von 1,5 % auf 504.000. Wachstumstreiber seien die Geschäftsfeldern Digitales, Veranstaltungen, E-Commerce und "publizistische Dienstleistungen". Zeit Online habe die Werbeerlöse um 10,4 % gesteigert. 715 Menschen arbeiteten 2016 für den Zeitverlag, knapp doppelt so viele wie vor zehn Jahren.
zeit.de, wuv.de1 Kommentar

Verlage schmieden Allianz vor Grosso-Verhandlungen.

Frauen-Zeitschriften im Kioskregal
Große Gruppe grüßt Grossisten: Springer, Bauer, Burda, Funke, Klambt und Spiegel Verlag wollen ihre Erlöse im Vertrieb verbessern und verbünden sich im Vorfeld der Verhandlungen um neue Handelsverträge. Das spiegelt eine neue Rechtslage: Nach einer Kartellrechtsreform 2013 dürfen sich neben den Grossisten auch die Verlage absprechen, berichtet Roland Pimpl. Die spannende Frage vor den Verhandlungen bleibt, wer den Kürzeren ziehen wird - die Händler oder die kleinen Titel.

Der Bundesverband Presse-Grosso fordert im Vorfeld der Verhandlungen einen "diskriminierungsfreien Sortimentsvertrieb". Der Großhandel kämpfe darum, so der Verband, die flächendeckende Versorgung mit Bedrucktem weiter "wirtschaftlich aufrecht erhalten zu können" - während den Verlagen ja, anders als den Pressehändlern, auch ein digitaler Wachstumspfad offen stehe. Der Grosso-Verband begrüßt allerdings auch "die Ankündigung führender Verlage, die Wertschöpfung gemeinsam gerechter zu gestalten".

Gruner + Jahr ist nicht dabei - für Pimpl plausibel: Die ausgehandelten Konditionen gelten nach Titel-Gattungen, Gruner profitiert also von den Deals, ohne am Tisch zu sitzen. Andererseits vertritt Gruners Tochter DPV kleinere Titel im Mandantengeschäft, deren Interessen den Unterhändlern der Großverlage nicht unbedingt als allernächstes am Herzen liegen müssen. Dass Springer sich mit an den Tisch setzt, sei verwunderlicher, schließlich habe der Konzern vom Rest der Runde abweichende Interessen.
"Horizont" 7/2017, S. 8 (Paid), horizont.net, turi2.de (Grosso-Pressemitteilung, PDF), dnv-online.net, axelspringer.de (Pressemitteilung der Verlage), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Süderländer Tageblatt" gehört nun der Ippen-Gruppe.

dirk ippen 150Dirk Ippen (Foto) kauft die Lokalzeitung "Süderländer Tageblatt" im sauerländischen Plettenberg, berichtet Paul-Josef Raue. Stefan Aschauer-Hundt, Mitglied der bisherigen Verleger-Familie, begründet den Verkauf an die Ippen-Gruppe mit einem fehlenden Verleger-Nachfolger in der eigenen Familie. Aschauer-Hundt bleibe Geschäftsführer des Blatts, das sich mit einer Auflage von rund 5.000 Exemplaren 137 Jahre lang im Familienbesitz befand.
kress.de
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Springer holt Marc-Christian Theurer in die Führung der Konzernkommunikation.

Marc-Christian Theurer 150Marc-Christian Theurer, 37, wechselt in die Unternehmenskommunikation von Springer. Der bisherige Director für Corporate Affairs und Public Strategies bei der Beratungsfirma Hering Schuppener leitet ab Mai zusammen mit Bianca-Maria Dardon, 35, das Team der PR-Manager und Pressesprecher. Dardon ist seit Januar die stellvertretende Leiterin von Springers Konzernkommunikation. Christian Senft, 52, wird neuer Sprecher für "Bild".
axelspringer.deKommentieren ...