Medien verlieren immer mehr Entscheider – Print bricht ein.

Große Medienmarken erreichen fast durch die Bank weniger Entscheider, ergibt die Leseranalyse LAE. Print büßt massiv ein: die werktägliche "Welt" minus 17,1 %, Handelsblatt verliert 14,4 % Entscheider und auch die Print-"Zeit" liegt bei minus 11,6 %. "Focus Money" büßt 28,1 % ein, "Brand Eins" 15,7 %. Auch viele Medien-Websites werden seltener von den 2,9 Mio Entscheidern in Deutschland besucht: Focus Online verliert 16,4 % in dieser Zielgruppe, sueddeutsche.de 12 %. Hingegen gewinnt welt.de 9,4 % Entscheider hinzu. Ein Lichtblick unter 21 Titeln ist das "Handwerk Magazin", das crossmedial sein Niveau hält und gedruckt sogar leicht gewinnt. Die meisten Entscheider über alle Ausspielwege hinweg, nämlich 52,5 %, erreicht die Marke "Spiegel".
meedia.de, lae.de

Falkemedia und SHZ wollen Zeitschriften-Geschäft fusionieren.

Zeitschriften: Falkemedia und der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (SHZ) wollen ihr Magazingeschäft zusammenlegen. Das Kartellamt prüft die Pläne, berichtet Meedia. Falkemedia verlegt rund 20 Titel, etwa das Thermomix-Magazin "Mein Zaubertopf", "Landgenuss" und das Technik-Magazin "MacLife". Zum SHZ gehören u.a. "Landgang", "Sylt-Magazin" und "Handballwoche". Der SHZ bestätigt Fusionspläne, Falkemedia kommentiert sie nicht.
meedia.de

Gerrit Schumann und Oliver Voigt führen künftig Handelsblatt Media Group.


Handelsblatt Media Group wird künftig von Gerrit Schumann (Foto, links) und Oliver Voigt geführt. Die Geschäftsführer übernehmen in Doppelspitze die bisherige Führungsrolle von Frank Dopheide (Mitte), der zum 1. Juli die Geschäftsführung und Ende 2019 das Unternehmen verlässt. Schumann war Anfang 2017 als Digital-Chef in die Handelsblatt-Geschäftsführung gekommen, Voigt folgte Anfang dieses Jahres.

Die Neuaufstellung nutzt die Mediengruppe für weitere Reformen. Die Vermarktung soll sich auf zwei Säulen aufteilen: Die IQ Media Marketing kümmert sich um Agenturvermarktung, die HMG Solutions soll direkt mit Kunden spezifische Konzepte entwicklen. IQ-Media-Geschäftsführer Stefan Knieß geht, ergänzt Roland Pimpl – der Umbau komme einer Dezimierung gleich. "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche" sollen redaktionell verstärkt "zielgruppenspezifische Produkte" entwickeln, etwa Briefings per E-Mail, Podcasts und Themen-Portale. Außerdem sollen die digitalen Produkte mehr Funktionen zur Personalisierung bekommen. (Foto: HMG, Montage: turi2)
per Mail, horizont.net (Pimpl), turi2.de (Background)

Geschäftsführer Frank Dopheide verlässt die Handelsblatt Media Group.


Steingarts letzte Spuren: Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group, verlässt das Unternehmen Ende des Jahres "auf eigenen Wunsch", schreibt die "Rheinische Post". Hintergrund sind wohl Differenzen mit dem Aufsichtsrat über die Ausrichtung des Verlags. Die "Rheinische Post" zitiert aus einer E-Mail Dopheides an Kollegen, in der er schreibt, er wolle "wieder selbständiger werden".

Dopheide war vor einem Jahr – unmittelbar nach Gabor Steingarts Abgang – zum Sprecher der Geschäftsführung aufgestiegen. Er verantwortete Redaktion, Veranstaltungen und Kommunikation. Dopheide war das letzte Mitglied des ehemaligen Führungstrios, zu dem noch Gabor Steingart und Finanzchef Ingo Rieper gehörten. In der Redaktion haben noch viele Vertraute von Steingart das Sagen: Sven Afhüppe wurde von ihm zum "Handelsblatt"-Chefredakteur gemacht, Beat Balzli und Miriam Meckel kamen durch Steingart zur "Wirtschaftwoche".
rp-online.de

Korrektur: Sven Afhüppe wurde nicht - wie ursprünglich in diesem Text geschrieben - von Gabor Steingart zum "Handelsblatt" geholt, er war schon da, als Steingart vom "Spiegel" kam. Steingart hat Afhüppe zum "Handelsblatt"-Chefredakteur gemacht.

Aus dem turi2.tv-Archiv: Frank Dopheide über die Zukunft des "Handelsblatts".

Digitalfirma The Maven kauft die Lizenzen der "Sports Illustrated".

The Maven kauft von Meredith die Lizenzen, um die "Sports Illustrated" mindestens zehn Jahre gedruckt und digital zu veröffentlichen. Die Digitalfirma gründet außerdem Sports Illustrated Media und macht Ross Levinsohn, Ex-Verleger der "Los Angeles Times", zum Chef. Meredith hat die Marke "Sports Illustrated" kürzlich für 110 Mio Dollar an Authentic Brands verkauft, wollte das Magazin zunächst weiter selbst verlegen.
nytimes.com, turi2.de (Background)

Daniel Daum wird Leiter Digitale Transformation bei der Rheinische Post Mediengruppe.

Rheinische Post Mediengruppe schafft für Daniel Daum die Stelle des Leiters Digitale Transformation. Außerdem übernimmt Daum die Geschäftsführung vom ProServ-Medien Service, in dem die Mediengruppe ihre digitalen Geschäfte bündelt. Zuletzt war er als Berater für die Digitalisierung von Medienunternehmen tätig.
rheinischepostmediengruppe.de

Egmont Ehapa wird Lego-Lizenznehmer und bringt ein Lego-Magazin heraus.

Egmont Ehapa hat von Lego die weltweiten Publikationsrechte für ein Kindermagazin gekauft. Im Sommer 2020 will der Verlag in Großbritannien, Deutschland, Polen und Skandinavien ein Heft für Sechs- bis Zehnjährige an den Kiosk legen. Es soll naturwissenschaftliche Inhalte vermitteln und kommt je Ausgabe mit einem exklusiven Spielzeug. Auch Blue Ocean Entertainment hat eine Lego-Lizenz und vertreibt darunter u.a. mehrere Zeitschriften und Sammelkarten.
dnv-online.de

"Süddeutsche Zeitung" stellt ihr Familien-Magazin ein.

Süddeutscher Verlag stellt das Magazin Süddeutsche Zeitung Familie ein. Die letzte Ausgabe erscheint am 15. Oktober. Grund sei die "aufwendige Herstellung". Trotz "stetig wachsender Abonnentenzahlen" sieht der Verlag keine Perspektive. Das 2017 gestartete Familien-Heft erscheint sechs Mal im Jahr mit 80.000 Auflage zum Einzelpreis von 7,90 Euro. Familien-Themen sollen verstärkt in der "SZ" stattfinden. Zu den Auswirkungen für Mitarbeiter äußert sich der Verlag nicht. Redaktion und Verlag diskutieren nach eigenen Angaben über Ideen, "Süddeutsche Zeitung Familie" digital fortzuführen. Erst vor einer Woche kündigte Gruner + Jahr an, das Elternmagazin "Nido" einzustellen.
turi2 - eigene Infos, turi2.de ("Nido")

Bastei Lübbe und J.P. Bachem gründen Corporate-Publishing-Unternehmen.

Bastei Lübbe und Verleger Claus Bachem gründen J.P. Bachem Editionen, Bastei Lübbe hält 75 %, der Bachem-Verleger den Rest. Der Bachem-Verlag ist auf Kinder- und Reisebücher spezialisiert. Das Corporate-Publishing-Unternehmen richtet sich an Kunden aus Industrie, Wirtschaft, Verbänden und Institutionen und übernimmt das bisherige Bachem-B2B-Geschäft. Bastei Lübbe und Bachem kooperieren auch im Vertrieb. Claus Bachem übernimmt die verlegerische Geschäftsführung, Mathias Siebel wird zweiter Geschäftsführer zusätzlich zu seiner Position als Verlagsleiter Kinder- und Jugendbuch bei Bastei Lübbe.
onvista.de

Mein Homescreen: Heiko Gregor.


Heiko Gregor, Geschäftsführer von Hoffmann und Campe X, nutzt sein iPhone SE sehr strukturiert – ohne ablenkende Push-Benachrichtigungen und am liebsten zum Telefonieren. Auf Reisen und für die richtige Brise beim Surfen darf der kleine Helfer jedoch nicht fehlen. Auch über die Reisen vom Töchterchen bleibt er mit der richtigen App immer auf dem Laufenden. Weiterlesen …

KKR-Deal: Mathias Döpfner richtet sich mit einer Video-Botschaft an die Mitarbeiter.

Springer erhofft sich vom Deal mit US-Investor KKR eine "sehr schöne, langfristig stabile Lösung", sagt Chef Mathias Döpfner in einer Videobotschaft an die Mitarbeiter, aus der Gregory Lipinski zitiert. KKR habe sich zu den Springers Unternehmenswerten bekannt und wolle in den Ausbau des Kerngeschäfts investieren. Die Partnerschaft sei auf mindestens fünf Jahre angelegt.
meedia.de

Facebook liest auf 75 % der deutschen Nachrichtenseiten mit.

Facebook trackt Nutzer auf 75 % der deutschen Nachrichtenseiten und verstößt mit den Verlagen gegen Datenschutz, analysiert Matthias Eberl. Er listet 130 Websites von Zeitungen, Zeitschriften und Sendern mit ihren Tracking-Methoden auf. Eberl sieht bei den Verlagen einen "kalkulierten Verstoß gegen die Grundrechte der Seitenbesucher zur eigenen Bereicherung". Sie ermöglichten Facebook, den Nachrichtenkonsum von Millionen Deutschen personenbezogen auszuwerten.
onlinejournalismus.de

Urteil: TV Movie muss Günther Jauch 20.000 Euro wegen Facebook-Post zahlen.

TV Movie muss Günther Jauch 20.000 Euro zahlen, entscheidet das Oberlandesgericht Köln. Die TV-Zeitschrift hatte im Jahr 2015 bei einem Facebook-Post ein Foto des Moderators als "Klickköder" und damit unzulässig kommerziell genutzt. Der Teaser mit Jauchs Bild führte zu einem Artikel über die Krebserkrankung von Autor und Moderator Roger Willemsen.
horizont.net

Springer nimmt Bauer-Titel aus seinem iKiosk.

Springer entfernt alle Titel der Bauer Media Group aus seinem Digital-Büdchen iKiosk. Die Titel seien testweise bis Ende Mai 2019 verfügbar gewesen. Im iKiosk wurden die Titel, darunter u.a. "Cosmopolitan", "Intouch" und "Madame", ursprünglich als "vom Bauer Verlag eingestellt" angezeigt. Dabei habe es sich um eine missverständliche Formulierung gehandelt, bestätigen beide Verlage.
turi2 – eigene Infos

Springer stampft die Print-Ausgabe von "Computer Bild Spiele" ein.

Computer Bild Spiele erscheint im August das letzte Mal gedruckt. Infos rund ums Gaming würden fast ausschließlich online konsumiert, weshalb die Inhalte komplett zu Computerbild.de umziehen. Springer hatte sich im Februar bereits von der Giveaway-CD auf dem Cover verabschiedet und die Inhalte nur noch digital zum Download bereitgestellt.
axelspringer.com, turi2.de (Background)

Kassenärzte geben Anteile an Deutschem Ärzteverlag ab.

Deutscher Ärzteverlag verliert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) als Gesellschafterin. Künftig soll die Bundesärztekammer den Kölner Fachverlag alleine führen. Die KBV steht nach umstrittenen Geschäften unter Beobachtung und will sich deshalb vom Verlagsgeschäft trennen. Im Deutschen Ärzteverlag erscheint u.a. wöchentlich das Deutsche Ärzteblatt mit 370.000 Auflage, die Stellenanzeigen für Ärzte sind gut gebucht.
"FAZ", S. 20 (Paid)

Rückzug von der Börse: Springer bestätigt Gespräche mit Investor KKR.


Springer spricht: Der Konzern plant den Rückzug von der Börse und verhandelt dafür über eine strategische Beteiligung mit dem US-Investor KKR. Gemeinsam mit Beteiligungsgesellschaften von Friede Springer und Vorstandschef Mathias Döpfner wolle KKR die restlichen Springer-Aktien aufkaufen. Die Anteile, um die es geht, sind an der Börse 2,66 Mrd Euro wert.

KKR ist ohnehin auf Deutschland-Einkaufstour: Zuletzt hat der Investor u.a. die Produktionsfirma von Günther Jauch übernommen und baut mit Fred Kogel eine Fernseh- und Film-Produktion aus der Tele München Gruppe auf.
bloomberg.com, spiegel.de, tagesspiegel.de, turi2.de (Background)

Berufe mit Zukunft: B wie Buchmacherin – Felicitas von Lovenberg.


Bestseller-Betreuerin: Verlegen bedeutet im Grunde Glaube, Liebe, Hoffnung, meint Felicitas von Lovenberg, Chefin bei Piper. Warum manche Bücher Bestseller werden und andere nicht, weiß auch sie nicht immer. Für die turi2 edition #8 spricht sie mit Heike Reuther über haptische Büchervermarktung in digitalen Zeiten und ihre Sicht auf Erfolg. Lesen Sie das ganze Porträt über Buchmacherin Felicitas von Lovenberg hier als Online-Text oder hier im freien PDF des Buchs.

"DNV": Berliner Zeitungsboten tragen testweise Einkauf Aktuell aus.

Deutsche Post testet in Berlin eine Fremdzustellung ihrer Werbesendung Einkauf Aktuell, berichtet "DNV". Statt Postboten sollen für sechs Monate die Zeitungsboten von Berlin Last Mile zum Einsatz kommen. Die Firma gehört dem Logistiker Fiege sowie den Berliner Töchter-Verlagen von DuMont, Holtzbrinck und Funke. Einkauf Aktuell erreicht nach eigenen Angaben 20 Mio Haushalte, in Berlin sind es jeden Samstag 1,8 Mio Exemplare.
dnv-online.net

Zitat: "Spiegel"-Chef Thomas Hass will den Relotius-Effekt umkehren.

"Durch die Aufklärung in eigener Sache konnten wir das Vertrauen in die Marke 'Spiegel' erhalten oder zurückgewinnen. Die Marke wird sogar als etwas nahbarer wahrgenommen."

Geschäftsführer Thomas Hass sieht den "Spiegel" aus dem Fall Relotius "mit einem blauen Auge davon gekommen" – auch wenn die verschobene Copypreis-Erhöhung bares Geld gekostet hat.
horizont.net

Aktuell dazu bei turi2.tv: Chefredakteur Steffen Klusmann über die Aufarbeitung des Relotius-Skandals.

Video-Tipp: NDR dokumentiert "Spiegel"-Pressegespräch zum Fall Relotius.

Video-Tipp: Das NDR-Medienmagazin "Zapp" dokumentiert in Auszügen das "Spiegel"-Pressegespräch zum Abschlussbericht der Relotius-Affäre. Reportagen seien generell kein auf Betrug angelegtes journalistisches Format, betont Chefredakteur Steffen Klusmann, der am Gesellschaftsressort festhalten wolle. "Es muss halt stimmen", mahnt Klusmann.
youtube.de (16-Min-Video), turi2.de (Klusmann-Interview)

turi2 edition #8: Markus Dohle über Bertelsmanns Bestseller.


I’m a Bertelsman in New York: Er stammt aus dem Sauerland und hat es zur Nr. 1 beim weltgrößten Buchverlag geschafft – Markus Dohle steht auf dem Gipfel des Erfolgs. Dort hat ihn Tatjana Kerschbaumer besucht und mit ihm für die turi2 edition #8 über Erfolg und Misserfolg gesprochen. Das ganze Interview ist jetzt im kostenlosen Blätter-PDF der "turi2 edition #8" lesbar. Im Erfolgs-Videofragebogen verrät Dohle, dass er früher gerne Lehrer geworden wäre. Weiterlesen…

Herausgeber der "Kronen Zeitung" fordert von Funke Antworten zu Straches Zensurplänen.

Kronen Zeitung fordert von Funke Antworten zu Straches Aussagen über mögliche redaktionelle Beeinflussung durch Investoren, schreibt "Spiegel". Die Eigentümerfamilie um Herausgeber und Chefredakteur Christoph Dichand wolle wissen, ob Funke als Mitgesellschafter von den Plänen des FPÖ-Chefs wusste. Der österreichische Investor René Benko übernahm später tatsächlich Anteile der "Kronen Zeitung" von Funke.
"Spiegel" 22/2019, S. 80 (Paid), turi2.de (Ibiza-Affäre), turi2.de (Benko-Anteile)

Polen klagt gegen EU-Urheberrecht.

Uploadfilter: Polen zieht gegen die umstrittene EU-Richtlinie zum Urheberrecht vor Gericht, meldet die polnische Agentur PAP. Die Regierung habe vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg Klage eingereicht. Die Urheberrechtsrichtlinie sei eine "unverhältnismäßige Maßnahme", die Zensur fördere und die Meinungsfreiheit gefährde.
golem.de, pap.pl (polnische Agenturmeldung), turi2.de (Background)

BuzzFeed: "Tagesspiegel" stellt Mitarbeiter nach Vorwürfen sexueller Belästigung frei.

Tagesspiegel stellt einen Mitarbeiter nach Vorwürfen sexueller Belästigung bis zur abschließenden Klärung frei. Eine Kollegin wirft ihn vor, sie bei einer Taxifahrt an die Brust gefasst zu haben. Der Mitarbeiter bestreitet die Vorwürfe – es handele sich um eine Rufmordkampagne. Wie BuzzFeed berichtet, wurde die Chefredaktion erstmals 2012 über das "grenzüberschreitende Verhalten" des Redakteurs informiert. Chefredakteur Lorenz Maroldt seien inzwischen drei weitere Kollegen genannt worden, denen unangemessenes Verhalten vorgeworfen wird – "von verbaler Übergriffigkeit bis hin zu sexueller Belästigung". Für die Aufarbeitung der Vorkommnisse setzt der "Tagesspiegel" nun eine Ombudsfrau ein. Sie soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch künftig als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.
buzzfeed.com, tagesspiegel.de

TV-Tipp: Arte begleitet drei Reporter der "Sächsischen Zeitung" auf den rechten Spuren Sachsens.

TV-Tipp: Arte, Donnerstag, 19.40 Uhr: Arte begleitet die drei Journalisten Andreas Weller, Ulrich Wolf und Tobias Wolf von der "Sächsischen Zeitung" in der Reportage "Re: Dem Rechtsruck auf der Spur – Eine Zeitung sucht Antworten". Im Vorfeld der bald anstehenden Wahlen begeben sich dir Reporter auf die Spuren rechter Umtriebe in Sachsen.
arte.tv (31-Min-Video)

Zitat: Alfred Steffen findet Kreativität im "Sagen Sie jetzt nichts"-Interview meist unerwartet.

"Kreativ sind oft die, von denen man es am wenigsten erwartet, Politiker, Anzugträger, Leute aus der Wirtschaft."

Alfred Steffen, Fotograf des "Sagen Sie jetzt nichts"-Interviews im "SZ-Magazin", hat es mit Schauspielern nicht immer leicht. Ursula von der Leyen sei z.B. "schnell, mutig, schlagfertig" gewesen.
sz-magazin.sueddeutsche.de