ADAC startet erste große Image-Kampagne nach der Krise 2014 – ohne TV.

Wieder wilde Werbung: Der ADAC setzt bei seiner ersten großen Image-Kampagne nach der Krise 2014 auf außergewöhnliche Motive. Der Spot soll den Weg des Autofahrer-Klubs zur Mobilitätsplattform unterstreichen und "offen mit dem Negativen brechen", sagt Marketingchef Christian Garrels in "Werben & Verkaufen". Das Web-Video kommt mit Sätzen wie "Wir sind nicht allgemein" und "Wir sind nicht automobil". Der Leitsatz der Kampagne lautet "Einfach weiter". Das vergleichsweise schmale Budget von 1,5 Mio Euro fließt in Online- und Plakat-Werbung, nicht ins TV. Zuletzt hatte der ADAC mit der Kampagne Don't call Mom vor allem junge Nutzer angesprochen.
"Werben & Verkaufen" 34/2018, S. 40 (Paid), turi2.de (Background)

YouTube bezahlt seine Stars im Voraus, damit sie neue Features bewerben.

YouTube bezahlt seine Influencer im Voraus dafür, dass sie neue Funktionen nutzen und bewerben, berichtet Bloomberg. Dazu sollen die Premium-Abos Sponsorships sowie der Super Chat gehören. Die Beträge belaufen sich nach Insider-Informationen auf Zehntausende bis Hunderttausende Dollar.
bloomberg.com, theverge.com, turi2.de (Sponsorships), turi2.de (Super Chat)

- Anzeige -

Das Programm ist jetzt online! Entdecken Sie spannende Speaker und Themen beim diesjährigen HORIZONT Bewegtbild-Gipfel. Hier erfahren Sie, wie Sie first, second und third Screen in Ihre Kommunikation integrieren und Ihre Zielgruppe crossmedial begeistern. Mit dabei u.a. Vodafone, ABOUT YOU, Bahlsen, Telefónica Germany, Merck, VC/O. Mehr unter www.dfvcg.de/BBG18

USA: Condé Nast will seinen Umsatz unabhängig von Anzeigen und Magazinen machen.


Adé, Kerngeschäft: Condé Nast USA will in den kommenden zwei Jahren wieder stärker wachsen und dafür die Einnahmen unabhängiger vom sinkenden Anzeigengeschäft und den Printtiteln machen, kündigt Verlagschef Bob Sauerberg an. Bis Ende 2022 soll der Umsatz um 600 Mio Dollar wachsen, 2020 soll der Verlag wieder profitabel arbeiten. Diese Ziele sollen u.a. mit den Bereichen Video, B2B-Marketing und B2C-Services wie dem Affiliate-Programm "GQ Recommends", das Beratung zu Herrenmode anbietet, erreicht werden.

Derzeit liegt der Anzeigen-Anteil am Umsatz bei 70 %, bis 2022 soll er auf 50 % sinken. Schuld daran seine vor allem Facebook, Google und Co, die "so viel Werbegeld aus dem Markt ziehen", sagt Sauerberg. Kündigungen könne er im Transformationsprozess nicht ausschließen. Der Verlag hatte vergangene Woche angekündigt, sich nach 120 Mio Dollar Jahres-Minus von den Magazinen "Brides", "Golf Digest" und "W" zu trennen. Der Verkauf soll laut Sauerberg bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

Im Videobereich will Condé Nast 2019 mit werbefinanzierten Streaming-Angeboten für "Bon Appétit" und "GQ" an den Start gehen. Für die Realisierung von längerem Videocontent für u.a. Netflix ist der Verlag auf der Suche nach einem Studio, das die Produktion unterstützt.
wsj.com (Paid), turi2.de (Background)

"Kicker" und Perform Group schließen eine Vermarktungsallianz.


Anpfiff auf dem Digital-Rasen: Ab dem Start der Fußball-Bundesliga-Saison 2018/19 kooperieren Kicker und die Perform Group, Firma hinter DAZN, bei der Sportmedien-Vermarktung. Sie bieten gemeinsam Video-Inhalte zur Bundesliga und internationalem Fußball an, schreibt "New Business". Der erste Kunde ist Opel. Die Perform Group besitzt die digitalen Sportrechte, der Olympia Verlag bringt mit der Fußball-Marke "Kicker" mehr als 10 Mio Fans mit. In Kooperation mit Ströer bieten beide ihre digitalen Kanäle für Kampagnen an und produzieren auf Wunsch auch die Inhalte.

Martin Schumacher, Vermarktungsleiter beim Olympia-Verlag, peilt für 2018 zwei Kampagnen an, 2019 sollen "weitere drei bis vier" über die Bühne gehen, mit Budgets im sechsstelligen Bereich. Für Kampagnen in Deutschland wollen Perform Group und "Kicker" ein gemeinsames Team aufbauen, internationale Projekte übernimmt Goal Studios in London, die interne Agentur der Perform Group.
"New Business" 32/2018, S. 30 – 33 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "kicker"-Chefredakteur Jörg Jakob konkurriert mit Fußball-Clubs um Leser (Beitrag zur turi2 edition3):

Yahoo Finance startet ganztägiges Livestreaming-Programm.

Yahoo Logo 150Yahoo Finance X startet Ende 2018 ein ganztägiges Livestreaming-Programm, schreibt Axios. Damit tritt Yahoo Finance in Konkurrenz zu CNBC, Fox Business, Bloomberg und Cheddar. Derzeit sendet Yahoo Finance knapp zwei Stunden pro Tag live, bis zum Jahresende will der Anbieter das Programm auf rund acht Stunden täglich ausbauen. Dafür sucht Yahoo Finance zusätzliches Personal.
axios.com, turi2.de (Background)

- Anzeige -

Schnell sein lohnt sich. Jetzt noch bis zum 31.7.2018 den Frühbucherrabatt zum HORIZONT Bewegtbild-Gipfel sichern. Zu den Top-Themen in diesem Jahr zählen: NewTV – VR, T-Commerce und neue Videoportale; Kreation – raus aus dem Einerlei; Adressable TV für den Mittelstand und klassisches Fernsehen – sinkende Reichweiten, hohe Wirkung? www.dfvcg.de/BBG18

"Bild" zeigt TV-Doku auf eigenem Portal.

bildlogoBild scheint, ihre "Operation Netflix" anzuschieben: Die Print-Ausgabe kündigt für heute 18 Uhr eine TV-Doku über die Höhlenrettung von Thailand an. Die Produktion des Discovery Channels soll unter doku.bild.de laufen – die Seite ist derzeit noch nicht erreichbar. "Bild"-Chef Julian Reichelt hat schon 2017 aufwändige Bewegtbild-Eigenproduktionen angekündigt.
"Bild", S. 1 (Paid), doku.bild.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Jakob Wais erklärt die Videostrategie von "Bild".

Videowerbung für eine breite Zielgruppe ist im TV billiger.

TV-Werbung im Fernseher 150Videowerbung im Netz ist derzeit noch vergleichsweise teuer, kann aber effektiv eingesetzt werden, sagt Christoph Gaschler, CEO der Videoagentur Videobeat. Für eine breite Zielgruppe sei TV-Werbung günstiger und werde auf absehbarer Zeit der größte Werbemarkt bleiben. Mit seiner Agentur versuche er, auch bei TV-Clips den Erfolg stärker zu messen und ähnlich wie online schnell Rückschlüsse zu ziehen, um Spots zu optimieren.
gruenderszene.de

Kartellamt gibt grünes Licht für VoD-Plattform von ProSiebenSat.1.

ProSiebenSat1-P7S1 Logo ohne Schriftzug 150ProSiebenSat.1 und Discovery dürfen ihre geplante gemeinsame Videoplattform starten, die Maxdome, 7TV und den Eurosport-Player vereint. Das hat das Kartellamt bestätigt. "Der Markt für bezahltes Video on Demand ist nach wie vor ein stark expandierender Markt und weist etwa mit Amazon, Netflix, iTunes und auch Sky sowie mit öffentlich-rechtlichen Angeboten potente Wettbewerber auf", so Kartellamts-Präsident Andreas Mundt. Sollten sich weitere Partner der Plattform anschließen, bedürfe es jedoch einer erneuten Prüfung.
businessinsider.de, turi2.de (Background)

US-Handelskonzern Walmart plant einen eigenen Video-Streamingdienst.

Walmart will seinem Erzfeind Amazon mit einem eigenen Video-Streamingdienst Konkurrenz machen, schreibt The Information. Demnach soll das Angebot des US-Handelskonzern mit acht Dollar unter dem Preis von Amazon liegen und vor allem die Bevölkerung im zentralen Heartland der USA ansprechen. Helfen könnte bei der Umsetzung der Videodienst Vudu, den Walmart 2010 übernommen hat, aber nur bedingt erfolgreich betreibt.
theinformation.com (Paid) via heise.de, sueddeutsche.de

Porträt: Streaming-Plattform Twitch bekommt von Mutter Amazon viel Freiheit.

Twitch hat sich zum Sky der E-Sports-Szene entwickelt, schreibt Alexander Demling im Porträt von Amazons Livestreaming-Plattform. Chef und Gründer Emmett Shear sagt, Mutter Amazon lasse ihm mindestens so viel Einfluss wie die Investoren vor der Übernahme. Amazon und Twitch wollen Blockbuster-Spiele entwickeln, das Amazon-Management habe dem Plan ohne Weiteres zugestimmt.
"Handelsblatt", S. 46 (Paid), turi2.de (Background)

Bundeswehr startet Web-Serie "Die Springer".

Bundeswehr startet Montag die nächste Content-Marketing-Welle in Form einer Video-Serie. "Die Springer" hat nichts mit der gleichnamigen Verlegerin zu tun – im Mittelpunkt steht die Ausbildung der Fallschirmspringer. Die Serie läuft auf YouTube und Facebook, berichtet "Bild". 2016 begann die Bundeswehr mit Die Rekruten um Nachwuchs zu werben, erreichte viele Millionen Videoaufrufe und machte mit Mali und Biwak weiter.
"Bild", S. 2 (Paid)

YouTube investiert 25 Mio Dollar gegen Fake News.


Nachrichtenoffensive: YouTube sagt Fake News den Kampf an und investiert 25 Mio Dollar u.a. in die Unterstützung von seriösen Nachrichtenhäusern und Portalen mit nachhaltiger Videoproduktion. Der Zugriff zu vertrauenswürdigen Quellen soll so vereinfacht und dubiose Portale weniger in den Vordergrund gerückt werden.

In den USA will YouTube starten und relevante Artikel zur aktuellen Newslage hervorheben. Themen, die bekannt für Verschwörungstheorien sind, sollen international mit Portalen für Fact-Checking verlinkt werden. In 17 Ländern, darunter u.a. die USA, Großbritannien und Frankreich erhalten Nutzer Zugang zu Funktionen für Breaking News und Top News auf der Startseite.
engadget.com, mashable.com, youtube.googleblog.com

Serienkritik: Netflix-Serie "Novine" würdigt unabhängigen Journalismus.

Novine, die erste kroatische Netflix-Serie, ist zugleich Abgesang auf und Würdigung des unabhängigen Journalismus, schreibt Denise Bucher. Die Handlung der 12-teiligen Serie erinnere an Ereignisse aus der realen Medienwelt wie Entlassungen bei Zeitungen trotz Gewinnen. Die Serie zeige, dass kritische Medien das letzte Instrument zum Erhalt von Demokratie und Gerechtigkeit sind, falls Politik und Justiz versagen.
nzz.ch (Registrier-Schranke), blendle.com (Paid)

- Anzeige -

Mobile Journalism
nexxGO App - Möglichkeiten und Chancen den Video Workflow zu optimieren! Anhand einer Mobile Journalism App können die Berichterstatter Bewegtbilder direkt vom Ort des Geschehens einfangen und ins Video CMS hochladen. Mit einem Klick wird deren Content auf die verschiedenen Plattformen distribuiert. Mehr Infos: nexxGO

Vaunet und Bitkom einigen sich mit Gema auf Vergütung bei VoD-Diensten.

Video-Streaming: Die Gema einigt sich mit den Verbänden Vaunet (ehemals VPRT) und Bitkom auf eine Vergütung bei Video-Portalen wie Prime Video oder Netflix. Die Gema erhält künftig und rückwirkend ab 2009 von den Anbietern 2,5 % der Nettoerlöse, mindestens aber 20 Cent pro Abonnent pro Monat. Die Einigung umfasst ausschließlich Abonnement-Angebote. Werbefinanzierte Dienste, Mediatheken und Anbieter mit Einzelverkauf sind nicht eingeschlossen.
presseportal.de

ProSiebenSat.1 arbeitet zusammen mit Discovery an neuer VoD-Plattform.

ProSiebenSat.1 Gebäude
Video-Zusammenfassung: Nach RTL stellt auch ProSiebenSat.1 ambitionierte Pläne im Wettstreit mit amerikanischen Streaming-Anbietern vor. Anfang 2019 will die Sendergruppe eine neue Streaming-Plattform vorstellen, in der der VoD-Dienst Maxdome und das Mediathek- und Live-Stream-Angebot 7TV verschmelzen sollen. Außerdem wird Discovery als Partner an Bord sein und seinen Eurosport-Player, in dem unter anderem ausgewählte Bundesliga-Partien zu sehen sind, ins Angebot einbringen.

Das noch namenlose Projekt wollen ProSiebenSat.1 und Discovery sowohl als werbefinanzierte Version als auch als Bezahl-Abo ohne Werbung und mit exklusiven Inhalten vermarkten. Unklar ist, ob das Kartellamt den Zusammenschluss erlaubt. In der Vergangenheit hatten die Behörden mehrere gemeinschaftliche VoD-Pläne untersagt. Max Conze, Neu-Vorstandschef von ProSiebenSat.1 fordert gleichzeitig jedoch ARD, ZDF und RTL auf, sich an der neuen Plattform zu beteiligen.
dwdl.de, wuv.de, turi2.de (RTL-Pläne)

- Anzeige -

Multi- Platform- Analytics
Video Content auf verschiedene Plattformen distribuieren, sowie übersichtlich im Video CMS tracken und analysieren. Die Video Views, Completion Rate sowie die Ad Ausspielungen sind nur einige der über 300 KPIs, die im Video CMS der nexx.tv in Echtzeit analysiert werden können. Weitere Infos: nexx.tv

Thomas de Buhr leitet künftig Deutschland-Geschäft von Dazn.

Thomas de Buhr, bislang Deutschland-Chef von Twitter, leitet ab Juli die Geschäfte des Sportstreaming-Anbieters Dazn in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er soll in der neu geschaffenen Position des Vice President Marketing & Commercial vor allem die Bekanntheit und die Nutzerzahlen steigern und weitere Partnerschaften abschließen. Der Wechsel von Thomas de Buhr ist seit kurzem bekannt, seine genaue Aufgabe bei Dazn war bislang jedoch unklar.
presseportal.de, turi2.de (Background)

TV-Programm ist für ältere Zuschauer kaum barrierefrei, analysiert Kathrin Hollmer.

ARD und ZDF: Ältere Zuschauer haben durch Hintergrundmusik und -geräusche oft Probleme Dialogen in Filmen und Serien zu folgen, beobachtet Kathrin Hollmer. Obwohl das Durchschnittsalter der ARD- und ZDF-Zuschauer bei über 60 Jahren liege, gebe es für die häufig hör- und sehbeeinträchtigte Zielgruppe keine Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit. Auf Zuschauerbriefe reagierten die Sender in erster Linie mit technischen Verbesserungsvorschlägen.
sueddeutsche.de

RTL will TV Now ausbauen und RTL.de journalistischer machen.


RTL on Demand: RTL möchte mit seinem optimierten TV Now starten, bevor sich Video on Demand im Mainstream etabliert hat, erklärt Jan Wachtel, Chef von RTL Interactive, im Interview mit Lisa Priller-Gebhardt. Mit einem überarbeiteten TV Now, das aktuell hauptsächlich als Mediathek dient, wolle RTL künftig auch Eigenproduktionen in das VoD-Angebot einspeisen. Mit den TV-Now-Originals will sich RTL gegen die Konkurrenz durch Streaming-Anbieter wie Netflix und Amazon Prime am umkämpften VoD-Markt etablieren. Zu den Eigenproduktionen sollen außerdem Vorabausstrahlungen ganzer Staffeln sowie Drittinhalte exklusiv ausgespielt werden.

Einen Starttermin für das neue Angebot verrät Wachtel noch nicht, bevor das "Fundament wirklich gut und standhaft steht". Aktuell bietet TV Now ein Freemium-Modell mit kostenfreien Inhalten und Bezahlinhalten für monatlich 2,99 Euro. Der Preis für das neue Angebot solle "ein ganzes Stück unter dem Abopreis" anderer Anbieter liegen. Der Preis werde zwar steigen, sich jedoch auf einen "deutlich einstelligen Eurobetrag" monatlich belaufen, sagt RTL-Chef Bert Habets im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die Website RTL.de will der Sender zu einem General-Interest-Portal ausbauen und mehr journalistische Inhalte einfließen lassen. Die Seite soll jedoch auch Nutzer auf die VoD-Plattform TV Now ziehen.
"Werben & Verkaufen" 26/2018, S. 10-17, "Frankfurter Allgemeine Zeitung", S. 24 (Paid)

- Anzeige -

Die Digitalisierung verändert die Medienlandschaft rasant. Unternehmen müssen daher in der Lage sein, flexibel und innovativ mit Hilfe von intelligenten Technologien neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Wir bei nexx.tv helfen Medienunternehmen, schnell und kosteneffizient Ihre eigenen Online Video Plattformen oder OTT Angebote cloud-basiert umzusetzen. Weitere Infos: nexx.tv

YouTube lässt Influencer Premium-Abos für ihre Kanäle verkaufen.

YouTube lässt seine Influencer künftig exklusive Inhalte direkt zu Geld machen. Kanäle mit mehr als 100.000 Abonnenten sollen für 4,99 Dollar abonnierbar sein - bisher dürfen das nur ausgewählte Kanäle unter dem Namen Sponsorships. YouTube behält 1,50 Dollar des Betrags. Die Kunden bekommen u.a. exklusive Inhalte, zusätzliche Emojis und eigene Kommentarbereiche. YouTube aus den USA mit mehr als 10.000 Abonnenten können künftig Fanartikel direkt in ihrem Kanal verkaufen.
spiegel.de, zeit.de, googleblog.com (Ankündigung)

- Anzeige -

Automatisierte Video Workflows
Video Content schnell und effizient auf verschiedenen Plattformen veröffentlichen! Mit dem nexx.tv Video CMS können Videoinhalte ohne großen Aufwand mit nur einem Klick auf verschiedene soziale Netzwerke (z.B. Facebook, Youtube, Twitter), sowie der eigenen Webseite veröffentlicht werden. Warum warten Sie noch? Informieren Sie sich noch heute unter nexx.tv

Video-Tipp: W&V experimentiert mit Video-Interviews in den Größen XL, L, M und S.

Video-Tipp: W&V interviewt Facebook-Manager Will Rolls bei den Cannes Lions und setzt dessen Tipp direkt in die Tat um – und produziert für jeden Kanal ein eigenes Video. Vom klassischen 4-Min-Interview über ein Hochkant-Video mit Show-Einlage bis hin zum 14-Sekunden-Interview erklärt Rolls, was für guten Video-Content besonders wichtig ist.
wuv.de

Zahl des Tages: Britische Regierung erlässt Netflix 174.000 Pfund Steuern.

Zahl des Tages: Rabattierte 174.000 Pfund Steuern erlässt die britische Regierung Netflix 2017. Die Steuergutschrift habe Netflix erhalten, weil Dreharbeiten für den Film War Machine u.a. im englischen Surrey stattgefunden haben. Trotz Einnahmen von rund 500 Mio Pfund zahlt Netflix 2017 auch keine Körperschaftssteuer im UK – der Sitze der Firma liegt in den Niederlanden.
theguardian.com

YouTube: Connected TV ist stärkster Wachstumsmarkt.

YouTube: Die Nutzung der Google-Tochter auf Smart TVs steigt rasant, sagt YouTube-Chefin Susan Wojcicki bei den Cannes Lions. 70 % des Traffics würde zwar immer noch über Smartphones und Tablets kommen, Connected TVs legten aber am deutlichsten zu. Die 1,9 Mrd Nutzer würden täglich 180 Mio Stunden Inhalte über smarte Fernseher schauen.
mediapost.com

Facebook führt interaktive Live-Videos und Influencer-Vermittlung ein.

Facebook wertet seine Videodienste für Redaktionen und Werbungtreibende auf. Erste Videomacher können Abstimmungen in Livestreams einbauen. Business-Insider-Ableger Insider und BuzzFeed News testen solche interaktiven Formate. Im Messenger wird es künftig Videowerbung geben, die Nutzer ungefragt beglückt, wenn sie durch ihre Chats scrollen. Über den Brand Collabs Manager können Unternehmen zudem nun Influencer suchen. Außerdem ermöglicht Facebook mehr Videomachern eine Monetarisierung über Werbung und freiwillige 4,99 Dollar-Überweisungen von Fans.
onlinemarketing.de, facebook.com (Interaktiv-Videos), spiegel.de (Messenger-Werbung), t3n.de (Monetarisierung)

Porträt: David Braben erleichtert es Kindern, programmieren zu lernen.

David BrabenDavid Braben kämpft dafür, dass jeder Bürger programmieren lernen kann, schreibt Jürgen Schmieder in einem Porträt über den Videospiel-Entwickler. Mit seiner 2009 mit Kollegen gegründeten Stiftung Raspberry Pi produziert Braben günstige Computer, mit denen Kinder programmieren lernen. Der Computer Raspberry Pi kostet 25 Dollar und ist mit knapp 20 Mio Stück unter den drei meistverkauften Computern.
"Süddeutsche Zeitung", S. 18 (Paid)