Amazon zeigt Serien-Eigenproduktion "Beat" über die Berliner Clubszene.

Amazon Prime Video schickt eine weitere deutsche Eigenproduktion ins Rennen. In der siebenteiligen Serie "Beat" geht es um die Berliner Clubszene und organisierte Kriminalität im Nachtleben der Hauptstadt. Die Idee stammt von Filmemacher Marco Kreuzpaintner, u.a. bekannt für Sommersturm oder Krabat, der auch Regie führt. Die Produzenten sind Hellinger Doll und Warner Bros. in Koproduktion mit Pantaleon Films.
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YouTube will Videos staatlich finanzierter Sender kennzeichnen.

Label gegen Propaganda: YouTube will künftig Videos von staatlichen Sendern wie Russia Today mit einem Hinweis versehen. Die Kennzeichnung soll nicht im Video, aber noch über dem Video-Titel erscheinen, kündigt das Google-Unternehmen an. Die Hinweise sollen auf Wikipedia-Artikel verlinken. Vorerst sehen nur Nutzer in den USA solche Hinweise.

In den USA werden damit auch Videos des Public Broadcasting Service (PBS) versehen. Er wird künftig als "öffentlich finanzierter amerikanischer Sender" angezeigt. In Deutschland dürfte es die Deutsche Welle betreffen, die sich aus dem Haushalt des Bundes finanziert. ARD, ZDF und Deutschlandradio erhalten dagegen Rundfunkbeiträge aller Bürger. Große Bedeutung dürfte die Maßnahme für Russia Today (RT) entfalten, das mit rund 5,5 Mrd Videoabrufen zu den meistgenutzten News-Angeboten auf YouTube gehört.
youtube.googleblog.com, wsj.comKommentieren ...

Globaler, internationaler, digitaler: "Handelsblatt"-Chef Sven Afhüppe im Strategie-Gespräch.


Volle Kraft auf Expansion: Das "Handelsblatt" will seine neuen Redaktionsräume mit digitalem Journalismus füllen. Chefredakteur Sven Afhüppe beschreibt im turi2.tv-Interview seine Schwerpunkte: Der digitale Leser wird zum wichtigsten Kunden. Mit Handelsblatt TV erschließt sich die Redaktion neue Kanäle. Und große Hoffnungen verbindet Afhüppe mit dem internationalen Markt – weil die britische "Financial Times" nach dem Brexit außerhalb der EU erscheint. Im Einzelnen:

Kunden: Afhüppe schätzt, dass schon in diesem Jahr jeder zweite Abonnent ein digitaler Kunde sein wird. Auf handelsblatt.com werden die kostenpflichtigen Premium-Artikel seit einiger Zeit immer präsenter. Der Verlag zieht die Abo-Schranke noch höher. "Wir entwickeln den digitalen Kunden zu unserem wahrscheinlich wichtigsten Kunden", sagt Afhüppe.

Video: Bewegtbild ist eines der Felder, über das Afhüppe Reichweite aufbauen will, um an neue Kunden heranzukommen. Er will "keine klinisch perfekten Fernsehsendungen", sondern das Fachwissen seiner Redakteure neu aufbereiten, in Videos und Livestreams. Sie sollen nicht nur schreiben, sondern zunehmend vor der Kamera sprechen. "Wir nennen das Handelsblatt TV, ohne jetzt ARD und ZDF Angst machen zu wollen." Allein mit Bewegtbild rechnet Afhüppe, "weit mehr als 10 Mio Menschen" erreichen zu können.

Intelligence Unit: Neu eingestellte Mitarbeiter beginnen gerade in Berlin, das digitale "Handelsblatt"-Angebot zu analysieren und speziell in den Bereichen Video und Social Media zu verstärken. Das Team solle eine "Aktivierungs-Unit" sein, die über Daten herausfindet, welche Themen Nutzer interessieren und wo die "Handelsblatt"-Kanäle vielleicht zu wenig Inhalte bieten. "Über Datenanalyse wissen wir, was gewünscht ist."

International: Afhüppe will die englischsprachigen Angebote des Verlags, Handelsblatt Global, enger an das zentrale Angebot anbinden. Die normale "Handelsblatt"-App (Android: hier klicken) wird künftig auch Englisch können. Afhüppe sieht durch den Austritt des "Financial Times"-Heimatlandes Großbritannien eine Lücke, die sich auftut: "Wer ist dann die englischsprachige Stimme aus Europa? Da sehen wir eine große Chance."
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Auch aktuell bei turi2.tv: Gabor Steingart zeigt das neue Handelsblatt-Haus.
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YouTube investiert 5 Mio Dollar in positive Inhalte.

YouTube versucht, sich aus der Krise zu manövrieren und investiert 5 Mio Dollar in das Programm Creators for Change. Die 2016 ins Leben gerufene Initiative unterstützt die Produktion positiver Videos, um Hass zu bekämpfen und Toleranz zu fördern. 2017 hatten sich vermehrt Marken von der Plattform zurückgezogen, weil ihre Werbung im Umfeld rechtsextremer oder gewalttätiger Inhalte ausgespielt wurde.
youtube.googleblog.com via techcrunch.comKommentieren ...

Sportvideo.de will kostenloses Bewegtbild für Redaktionen vertreiben.

Sportvideo.de: Ex-N24-Sportchef Timon Saatmann gründet eine Plattform zum Vertrieb von sportlichem Bewegtbild. Journalisten können sich auf sportvideo.de kostenlos bedienen. Verbände, Vereine und Athleten bezahlen für die Distribution ihrer Bilder. Saatmann produziert auch mit eigenen Teams und vertreibt dann kostenfrei.
per Mail, sportvideo.deKommentieren ...

25 Jahre Sport1: 5 Fakten aus einem Vierteljahrhundert Sendergeschichte.


Zwischen Live-Sport und Erotik-Clips: Vor 25 Jahren ist der Sportsender Sport1 auf Sendung gegangen – damals noch unter dem Namen DSF. turi2.tv zeigt 5 Fakten aus 25 Jahren Sendergeschichte. Darunter der Kult-Talk Doppelpass mit dem legendären Phrasenschwein, das inzwischen sogar einen Eintrag im Duden vorweisen kann. Ex-Bayerntrainer Udo Lattek krönt mit seinen Auftritten als Experte seine Karriere im TV, viele junge Moderatoren starten beim DSF ihre TV-Karrieren, darunter Barbara Schöneberger, Laura Wontorra und Frank Buschmann. Der Ex-Fußballprofi Thomas Helmer schafft es – als einziger Spieler bisher – von der Experten-Bank in den Moderatorenstand. Sender-Kritiker stören sich an pseudosportlichen Erotik-Clips nach Mitternacht, doch Senderchef Olaf Schröder steht zum Nackt-Programm.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)Kommentieren ...

Amazon Video beendet drei Comedy-Serien.

Amazon Studios zieht bei gleich drei selbstproduzierten Comedy-Serien für seine Streaming-Plattform Amazon Video den Stecker, berichtet "Deadline". Für "I Love Dick", "Jean-Claude Van Johnson" mit Jean Claude van Damme sowie für die hochgelobte Serie "One Mississippi" ist nach der jeweils aktuellen Staffel Schluss. Das Studio wolle sich auf Serien konzentrieren, die ein breiteres Publikum ansprechen.
deadline.com, dwdl.de, spiegel.deKommentieren ...

Zitat: Sport1-Chef Olaf Schröder verteidigt die Erotik-Clips nach Mitternacht.

"Wer um null Uhr noch vorm Fernseher sitzt, der hat im Leben vielleicht nicht alles richtig gemacht. Man kann auch zu einer normalen Uhrzeit ins Bett gehen, oder dann unserem Programm folgen. Aber das muss keiner."

Sport1-Chef Olaf Schröder verteidigt im Video-Interview mit turi2.tv die Sexy Sport Clips im Nachtprogramm des Sportsenders. Die Erotik gehöre zu Sport1, wie sie zur Sendergründung zum DSF gehörte.
turi2.tv (4-Min-Video)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Sport1-Chef Olaf Schröder fühlt sich in der zweiten Liga der TV-Sender wohl.

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Facbook und Sony/ATV schließen einen Lizenzvertrag ab.

Facebook-LogoFacebook und Sony/ATV einigen sich auf einen Lizenzvertrag, der Nutzern des sozialen Netzwerks das Posten von Videos mit Musik erlaubt. Zum Katalog von Sony/ATV gehören mehr als 3 Mio Songs u.a. von Ed Sheeran und Taylor Swift. Die Bedingungen gelten ebenso für Instagram und Oculus, wie beim Facebook-Deal mit Universal Music.
bloomberg.com, mediabiz.de, turi2.de (Background Universal)Kommentieren ...

Bild.de beendet "Bild Daily" und startet stattdessen "Bild Live".

bildlogoBild.de zieht bei seiner Nachrichtensendung "Bild Daily" werktags um 18.45 Uhr leise den Stecker. Stattdessen gibt es bei wichtigen Ereignissen "Bild Live", monothematisch mit Moderator Moritz Wedel. Die erste Folge vom 2. Januar handelt von den Protesten in Iran. "Bild Daily" war 2015 gestartet.
turi2 - eigene Infos, youtube.com (25-Min-Video der 1. "Bild-Live"-Sendung), youtube.com (bisherige "Bild-Daily"-Sendungen)Kommentieren ...

Facebook Inc. und Universal Music schließen einen Lizenzvertrag ab

Facebook-LogoFacebook-Nutzer können künftig weltweit Lieder von Universal Music in ihren Posts verwenden. Die Lizenz gilt auch für Instagram und Oculus und hat eine Laufzeit von mehreren Jahren. Facebook Inc. und das Musikunternehmen wollen "neue musikbasierte Online-Erfahrungen" entwickeln und "das soziale Musikerlebnis" für Fans verbessern.
variety.com, reuters.comKommentieren ...

Lipsync-Videoplattform Musical.ly legt Fonds auf, der kreative Nutzer fördern soll.

Musical.ly: Die soziale Playback-App richtet einen Fonds mit 50 Mio Dollar ein, um in den nächsten zwei Jahren damit die Nutzer zu fördern, die Videos hochladen. Die Firma will damit u.a. Hochschul-Stipendien vergeben und Video-Produktionen finanzieren. Auch ein Marktplatz soll entstehen, auf dem die Kreativen u.a. VR-Elemente und Musik an- und verkaufen können.
variety.comKommentieren ...

US-Medien: Amazon bereitet eine eigene Video-Plattform vor.

Amazon bereitet offenbar eine eigene Video- und Audio-Plattform vor, die YouTube Konkurrenz machen könnte. Amazon könne den Dienst etwa starten, falls YouTube wie angedroht seine Plattform auf den Amazon-Geräten Echo Show und Fire TV blockiert, schreibt tvanswerman.com. Demnach hat Amazon noch am Tag der YouTube-Drohung sich die Markenrechte "Amazon Tube" und "Open Tube" sichern wollen. Amazons Beschreibung der Dienste ähnelt YouTube.
tvanswerman.com, cnet.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Disney kauft 21st Century Fox für rund 52 Mrd Dollar.


Maus schluckt Fuchs: Disney kauft Rupert Murdoch einen Großteil seiner 21st Century Fox für 52,4 Mrd Dollar in Aktien ab und begleicht 13,7 Mrd Dollar Schulden. Die Aktionäre von 21st Century Fox erhalten rund 25 % an Disney, die Murdochs halten dann 4,25 % der Disney-Anteile. Der Deal beinhaltet das Filmstudio 20th Century Fox, die TV-Produktion, die US-Kabelsender FX und National Geographic und u.a. die Anteile an Sky. Fox behält seine gleichnamigen US-Sender Fox Sports, Fox News und Fox Business - Disney darf sie aus Kartellgründen nicht besitzen.

Der Disney-Anteil an dem US-Streamingportal Hulu wächst damit auf 60 %. Die Kartellbehörden müssen noch zustimmen. Mäusechef Robert Iger verlängert seinen Vertrag, um den Zukauf zu verdauen, und verschiebt damit seinen für 2019 geplanten Ruhestand auf 2021. Disney will sich mit dem Zukauf gegen die Konkurrenz aus dem Silicon Valley wappnen. Disney erwartet, dass der Deal in 12 bis 18 Monaten abgeschlossen ist und Einsparungen von rund 2 Mrd Dollar bietet.
nytimes.com, theverge.com, handelsblatt.com, manager-magazin.de, theguardian.comKommentieren ...

Facebook bezahlt Verlage nicht mehr für Videos.

Subventionsabbau: Facebook zahlt Verlagen künftig keine Zuschüsse mehr für Video- und Livestream-Produktionen. Die meisten Deals gelten bis Jahresende und werden nicht verlängert, berichten bisherige Partner dem Fachportal Digiday. Rund 300 Verlage und andere Partner erhalten Geld, damit sie den Newsfeed mit Videos füllen – darunter auch Springer.

BuzzFeed, "New York Times" und CNN sollen jeweils 2,5 bis 3 Mio Dollar bekommen haben. Mit dem Facebook-Geld baute etwa das Frauenportal Refinery29 ein zehnköpfiges Facebook-Live-Team auf. Statt Partner zu unterstützen, scheint sich Facebook noch stärker auf exklusive Produktionen zu konzentrieren: In den USA gibt es inzwischen ein breites Programm unter dem Namen Facebook Watch mit fiktionalen Serien, Reportagen und Comedy.
digiday.comKommentieren ...

Meinung: Mediatheken von ARD und ZDF sind ein "Horrortrip".

ARD und ZDF: Die Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen Mediatheken scheinen ihre Inhalte und ihren Job nicht zu mögen, meint Stefan Stuckmann. Zumindest seien die Mediatheken ein "Horrortrip". Schlecht gewählte Vorschaubilder reihten sich an lieblose bis nichtssagende Teaser-Texte. Dabei seien die Mediatheken der "letzte verbleibende Strohhalm" von ARD und ZDF, Menschen unter 30 noch an die Öffentlich-Rechtlichen zu gewöhnen.
uebermedien.deKommentieren ...

Video-Tipp: "Zapp" berichtet über die Weitergabe von ungesendetem Bildmaterial von den G20-Protesten an die Polizei.

Video-Tipp: "Zapp" fragt bei den Medien nach, ob sie ungesendetes Bildmaterial von den G20-Krawallen an die Polizei weitergegeben haben. Die Sonderkommission "Schwarzer Block" habe Anfragen an die Medienhäuser verschickt, das Material freiwillig herauszugeben. Inzwischen sei eine "mittlere dreistellige Zahl von Gigabyte" bei der Polizei eingegangen, ergibt eine Kleine Anfrage der Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.
ndr.deKommentieren ...

Analyse: TV Sender schöpfen weihnachtliches Potenzial in der Prime Time nur bedingt aus.

Filmklassiker sind in der Weihnachtszeit besonders beliebt, die meisten Sender schöpfen dieses Potenzial jedoch nicht aus, analysiert die Mediaagentur Vizeum. In der Adventszeit 2016 hätten RTL2 und Pro7 in der Prime Time komplett auf weihnachtliche Klassiker verzichtet. Das Angebot müsse sich mehr an die Bedürfnisse der Zuschauer anpassen, damit das lineare Fernsehen konkurrenzfähig gegenüber VoD-Anbietern bleiben kann.
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YouTube will Gewalt- und Terrorvideos mit 10.000 Prüfern bekämpfen.


Putzkolonne 2.0: YouTube und Google wollen 2018 mehr menschliche Prüfer engagieren, um Gewaltvideos und andere Verstöße von der Plattform zu löschen. Insgesamt 10.000 Prüfer sollen mit menschlichem Auge Maschinen trainieren, die schon jetzt im großen Stil Videos scannen - wie viele Prüfer es bisher sind, sagt YouTube nicht. Seit Juni seien 150.000 Videos wegen "gewalttätigem Extremismus" entfernt worden. YouTube versucht mit hohem Aufwand, seinen schwer beschädigten Ruf vor Werbungtreibenden zu retten.

Die Zahlen der überprüften und gelöschten Videos sind erdrückend, denn sekündlich laden Nutzer Gigabytes an Bewegtbild auf YouTube hoch. Seit Juni haben Teams fast 2 Mio Videos manuell auf gewalttätige, extremistische Inhalte überprüft. Technologie erledigt schon jetzt einen großen Teil der Arbeit: 98 % der entfernten Videos, die Gewalt enthielten, sind zuvor durch maschinell lernende Algorithmen gekennzeichnet worden. Gäbe es diese künstliche Intelligenz nicht, müssten laut YouTube 180.000 Menschen in Vollzeit Videos prüfen.

Das meist schweigsame Google-Unternehmen verspricht 2018 mehr Transparenz. Regelmäßige Berichte sollen Auskunft geben, wie viele Videos und Kommentare YouTube prüft und löscht. Die Ankündigungen kommen nicht freiwillig, sondern maßgeblich auf Druck der Werbeindustrie: Google verdient Milliarden mit Werbung; Unternehmen stoppten aber wiederholt Kampagnen, weil ihre Spots im Umfeld von Gewalt- und Terrorpropaganda liefen. Facebook plagen ähnliche Probleme: Menschliche Löschtrupps arbeiten in Berlin und künftig auch in Essen. (Foto: Jaap Arriens / NurPhoto / Picture Alliance)
per Mail, youtube.googleblog.comKommentieren ...

YouTube führt Funktion nach Snapchat-Vorbild ein.

Google bedient sich ebenfalls bei Snapchat und führt bei YouTube wie schon Facebook und dessen Töchter WhatsApp und Instagram eine Stories-Funktion ein. Die Funktion bei YouTube heißt Reels. Anders als bei der Konkurrenz sollen die aneinandergereihten, bis zu 30 Sekunden langen Spots hier aber nicht zwingend nach einer gewissen Zeit verschwinden. Außerdem können Nutzer mehrere Reels gleichzeitig online stellen.
horizont.netKommentieren ...

P7S1 hat sich ein Handball-Netflix gebaut.

DOSB New Media, Sportstreamer von P7S1 und dem Deutschen Olympischen Sportbund, startet handball-deutschland.tv, die erste sportspezifische Plattform des Unternehmens. Die Seite überträgt alle Spiele der Frauenhandball-WM vom 1. bis 17. Dezember in Deutschland live und bietet sie auch on demand an. Die Plattform akzeptiert auch selbst gefilmte Amateurspiele - die Handballer brauchen dafür Wlan am Spielfeldrand und die App YouSport.
presseportal.de1 Kommentar

Video-Tipp: "Bulo" will mit Gary Glotz kreatives Bewegtbild möglich machen.

Video-Tipp: Peter "Bulo" Böhling ist Chaos-Kreativer und Karikaturist. Mit der Agentur Gary Glotz geht er jetzt unter die Video-Macher. Im Interview von "Horizont" und turi2.tv beschreibt Bulo seine Mission: "Wir wollen bewegte Bilder möglich machen, die nicht immer nur Film sein müssen." Für Firmen und Organisationen produziert er Animiertes oder aktuell auch einen "unkomplizierten" Dokumentarfilm.
turi2.tv (3-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

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YouTube verschärft Kontrollen gegen Kinderschreck-Videos.

YouTube reagiert auf die Kritik zu Kindervideos, die sexuelle oder gewalttätige Inhalte verstecken, und erweitert seine Säuberungs-Richtlinien. In einem ersten Schritt löscht die Google-Tochter 50 Kanäle und entzieht mehr als einer halben Mio Videos die Werbung. In den vergangenen Wochen waren immer wieder Videos durch die Filter bei YouTube und YouTube Kids gerutscht.
wired.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Bild" lockt Nutzer mit Joshua-Kimmich-Doku hinter die Paywall.

Bild zeigt eine Exklusiv-Doku über den Aufstieg von FC-Bayern-Nachwuchsstar Joshua Kimmich, 22. Der Journalist Jan Mendelin hat Kimmich für die Doku fast zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Die zehn jeweils zehn- bis zwölfminütigen Folgen sind ab Montag nur für zahlende Bild-Plus-Nutzer zu sehen. Für "Bild" ist Joshua Kimmich – Glaub an Dich! der Auftakt zum weiteren Ausbau des Video-Angebots für Bezahlkunden.
axelspringer.de, kimmich.bild.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Zwei Drittel der Nutzer schauen Netflix in der Öffentlichkeit.

Zahl des Tages: Ganze 67 % der Netflix-Nutzer schauen Filme und Serien auch unterwegs, also z.B. in Bus und Bahn, sagt eine Umfrage von SurveyMonkey. 45 % der Unterwegs-Zuschauer ist es schon mal passiert, dass ein Fremder mitschaut. 27 % haben erlebt, dass ein wildfremder Mitschauer ein Gespräch über die Serie anfängt.
t3n.de, media.netflix.comKommentieren ...

Zahl des Tages: "Bild" startet Video-Serie über 8 Flüchtlinge.

bildlogoZahl des Tages: Genau 8 Flüchtlinge aus 5 Ländern hat "Bild" mit der Kamera begleitet. Die Video-Serie, die diesen Montag startet, ist Teil der Kampagne "Farben bekennen" der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli. Die Interviewten sollen den 2016 von Julian Reichelt geforderten "Aufstand der anständigen Flüchtlinge" zeigen.
"Bild", S. 10 (Paid), twitter.com (Reichelts Forderung)Kommentieren ...