Zitat: Souad Mekhennet setzt auf sichere Kommunikation mit ihren Quellen.

Souad Mekhennet "Ich muss manchmal die Spielregeln der Seite befolgen, mit der ich reden will, zumindest, was die Kommunikation angeht. Ich lasse mir aber nicht sagen, welche Fragen ich stellen darf und welche nicht."

Krisenreporterin und Buchautorin Souad Mekhennet will den Lesern zeigen, wie die Anführer des IS denken. Um Geheimdienste abzuschütteln, achtet sie besonders auf sichere Kommunikation mit ihren Quellen, sagt sie im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".
sueddeutsche.de

Weitere Zitate aus dem Interview:
"Unser Job ist es, mit allen Seiten zu reden. Dabei ist es egal, wie wir zu diesen Menschen stehen. Die Leser müssen die Chance haben, die Aussagen einer Person zu hören, die in dieser Gruppe aktiv ist - und in der Befehlskette eben nicht unten steht, sondern etwas zu sagen hat."

Über psychische Folgen ihrer Arbeit und eines Gefängnisaufenthalts:
"Ich musste vieles verarbeiten, bin nach Marokko gefahren in ein Hotel auf einen Berg, der mein Zufluchtsort ist, habe Minztee getrunken und in den blauen Himmel geschaut."
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"Washington Post" verstärkt sich in Deutschland: WhatsApp- und Messenger-Dienst soll Leser locken.


Angriff aus Amerika: Die "Washington Post" rüstet mit einem weiteren Mitarbeiter und einem mobilen Kurznachrichten-Dienst in Deutschland auf. Reporter Rick Noack (Foto) kommt aus London nach Berlin. Kurz vor der Wahl versorgt er Nutzer per WhatsApp, Facebook Messenger und Telegram – in deutscher und englischer Sprache.

Noack verspricht Nutzern einen Blick hinter die Kulissen der "Post". Mit den Abonnenten der Dienste will er ins Gespräch kommen, um Meinungen in die Berichterstattung einfließen zu lassen. Besonders interessant ist dabei, dass die "Post" auch mit deutschen Inhalten experimentiert: Journalist Noack stammt aus Dresden.

Die "Washington Post" gehört seit 2013 dem Amazon-Gründer Jeff Bezos. Er schuf zusätzliche Reporter-Stellen. In Europa setzt seine "Post" auf Expansion: Der internationale WorldViews-Bereich fokussiert online und als Newsletter stark auf europäische Themen. In Berlin arbeitet bereits Bürochef Griff Witte für die "Post". (Foto: privat, Montage: turi2)
turi2 – eigene Infos, washingtonpost.com (Anleitung), washingtonpost.com (Pressemitteilung)Kommentieren ...

"Washington Post" kritisiert "New York Times" für als exklusiv verkauften Klimareport.

New York TimesWashington Post wirft der "New York Times" "Vollversagen" vor, weil die Zeitung ihren Lesern eine wissenschaftliche Zusammenfassung amerikanischer Klimaforscher als exklusiv verkauft hat. Die "New York Times" schreibt auch über die Sorge der Wissenschaftler, Trump könne die Inhalte zensieren. Der zugrundeliegende Klima-Bericht war nicht exklusiv, sondern im Netz frei verfügbar, die Zeitung korrigiert die Behauptung selbst in ihrer Korrekturspalte. Die Inhalte des Reports hat die "New York Times" korrekt wiedergegeben und kein anderes Medium hat zuvor darüber berichtet, Trump-Anhänger bringen dennoch eine Fake-News-Vorwurfslawine ins Rollen.
sueddeutsche.deKommentieren ...

US-Fotograf John Morris, 100, ist gestorben.

John MorrisJohn Morris ist tot. Der US-Fotograf starb am Freitag im Alter von 100 Jahren in Paris. Morris gelangen als Kriegsfotograf im Zweiten Weltkrieg die einzigen Aufnahmen der Landung der Alliierten 1944 in der Normandie. Er setzte auch die Veröffentlichung des Fotos des nackten Mädchens Kim Phuc nach einem Napalm-Angriff im Vietnam-Krieg auf der Titelseite der "Times" durch.
spiegel.de, rp-online.deKommentieren ...

Klick-Tipp: "Washington Post" startet AR-Serie in der Elbphilharmonie.

Washington Post startet eine Augmented-Reality-Serie über innovative Gebäude und lädt die Nutzer in Folge 1 in die Hamburger Elbphilharmonie. Mit der "Washington Post"-App für iOS-Geräte bekommen User Zugang zur Story; wer etwa mit der Handykamera eine Raumdecke anvisiert, sieht die Decke der Elbphilharmonie und bekommt Architektur-Erklärungen. Gesponsert wird die AR-Serie von Audi.
washingtonpost.com, digiday.comKommentieren ...

"Washington Post"-Scoop: Trump verriet Geheim-Informationen an Russen.

Washington Post landet einen Scoop mit dem Bericht, dass US-Präsident Donald Trump Geheim-Informationen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow und den russischen Botschafter Sergej Kisljak weitergegeben hat. Konkret soll es sich dabei um streng vertrauliche Informationen zur Terror-Miliz "Islamischer Staat" handeln, die der höchsten Geheimhaltungsstufe amerikanischer Geheimdienste unterlagen.
washingtonpost.com, bild.de, handelsblatt.comKommentieren ...

Deutsche Verleger wollen Erfolgskonzept der "Washington Post" übertragen.

Washington Post zieht seit dem Kauf durch Jeff Bezos das Interesse deutscher Verleger auf sich, schreibt Uwe Vorkötter. Regelmäßig wollen deutsche Kollegen sich über die Strategie der online zuletzt stark wachsenden Traditionsmarke informieren und fragen sich, inwiefern diese übertragbar ist. Als Vorbild tauge die Post aber nur bedingt, so Uwe Vorkötter, da sie als englischsprachige Weltmarke ein viel größeres, potentielles Publikum habe, als deutsche Titel.
"Horizont" 19/2017, S. 12 (Paid)Kommentieren ...

"Washington Post" macht lieber Fehler, als Experimente zu unterlassen.

Washington Post entwickelt grundlegende technologische Lösungen selbst und verkauft sie an andere Verlage. Damit werden Kostenfaktoren zur Einnahmequelle, sagt Digital-Chefstratege, Jeremy Gilbert, im Interview mit "W&V". Besitzer Jeff Bezos habe dem Team "eingeimpft", dass ein unterlassener Innovationsversuch teurer sei als ein Fehler. Den Ausstoß von 14.000 Videos im Jahr 2016 will die Washington Post verdoppeln, zudem in weitere Podcasts investieren und mit Chatbots sowie Virtual Reality experimentieren.
"Werben & Verkaufen" 15/2017, S. 53 (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: "Washington Post" ist nicht im Krieg mit der Regierung, sondern macht nur ihre Arbeit.

Lese-Tipp: Die "Washington Post" ist einer der Lieblingsfeinde von US-Präsident Donald Trump. Chefredakteur Martin Baron sieht sich aber "nicht im Krieg mit der Regierung. Wir sind bei der Arbeit", erfährt Fabian Heckenberger beim Besuch für seine Seite-3-Reportage in der "Süddeutschen". Dank Trump schießen die Leserzahlen in die Höhe. Seit der Übernahme der Zeitung durch Amazon-Chef Bezos ist die Zahl der Mitarbeiter von 500 auf 750 angestiegen.
"Süddeutsche Zeitung", S. 3 (Paid)Kommentieren ...

"Washington Post" und "New York Times" werben mit viel Pathos.

Washington Post 150Washington Post und "New York Times" werben mit übertriebenem Pathos, urteil Michael Hanfeld. Zwar würden die beiden Zeitungen regelmäßig von Donald Trump attackiert, der nicht viel von der freien Presse zu halten scheine, gleichzeitig würden die Blätter von der Stimmung aber auch profitieren. "Washington Post"-Besitzer Jeff Bezos habe in seiner Rolle als Amazon-Chef zudem wenig Skrupel, sein Geschäft auch in unfreie Staaten auszudehnen.
faz.netKommentieren ...

Donald Trump attackiert erneut "New York Times" und "Washington Post".

Donald TrumpJuni 2016-150Donald Trump fordert via Twitter, dass jemand mit Talent und Überzeugung die "New York Times" kaufen sollte, um sie entweder "korrekt" zu führen oder "mit Würde" untergehen zu lassen. Zuvor polterte er bereits erneut gegen die Zeitung und die "Washington Post" und warf beiden Blättern vor, dass sie von Anfang an falsch und aggressiv über ihn berichtet und den Kurs noch immer nicht geändert hätten.
derstandard.at, twitter.comKommentieren ...

Basta: "Washington Post" illustriert Frauen-Thema mit Männer-Symbol.

wp-express-marssymbol-150Symbolische Gleichberechtigung: Das Gratis-Magazin der "Washington Post" macht mit einer Kundgebung auf, bei der Frauen für Emanzipation und Gleichstellung demonstrieren. Der Grafiker hatte die Idee, das Thema mit Menschen zu illustrieren, die einen Kreis bilden, aus dem ein Pfeil herausragt, das so genannte Marssymbol - das allerdings für Männer steht.
spiegel.deKommentieren ...

Roboter schreiben Nachrichten im US-Wahlkampf.

RoboterjournalismusRoboterjournalismus: Im US-Wahlkampf erhalten Mediennutzer verstärkt Texte, die von Algorithmen und Robotern erstellt werden. Zu den Medien, die etwa per Chatbot maßgeschneiderte News liefern, zählen die "New York Times", die "Washington Post" sowie die Sender CNN und NBC. Leser finden die von Menschen geschriebenen Texte stilistisch besser, die Roboter punkten mit Glaubwürdigkeit.
faz.netKommentieren ...

Tracy Grant: "Washington Post" würde auch kritisch über Amazon schreiben.

Washington Post 150Washington Post macht für Jeff Bezos und Amazon keine Hofberichterstattung, sagt die leitende Redakteurin Tracy Grant im Gespräch mit manager-magazin.de. Bezos habe die Redaktion erst einige Male besucht und telefoniere zwei Mal pro Monat mit Chefredakteur Marty Baron. Das Blatt berichte über Amazon genauso aggressiv wie über Apple oder Uber.
manager-magazin.deKommentieren ...

"Washington Post" klaut NBC den Scoop des Trump-Videos.

Donald TrumpJuni 2016-150Online first: Die "Washington Post" schnappt NBC den Scoop über sexistische Aussagen Donald Trumps vor der Nase weg. Während "Post"-Reporter David Fahrenthold das Video von 2005 Freitagnacht deutscher Zeit veröffentlicht, arbeitet Rob Silverstein parallel an einer NBC-Story. Sie wäre erst für eine Sendung am Montag fertig geworden. Silverstein rätselt nun, wer der Konkurrenz das Trump-Tape gesteckt hat.
cnn.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Auf diese Art könnte Nixon noch Präsident sein.

snowdenDie Quelle vor Schutz schützen: Die "Washington Post" spricht sich in einem Editorial gegen eine Begnadigung des Whistleblowers Edward Snowden aus. Das ist mindestens verwunderlich, denn das Blatt hat einen Pulitzerpreis für eine Geschichte über die NSA-Spähprogramme gewonnen - die Quelle: Edward Snowden.
thehill.com, washingtonpost.com (Editorial)Kommentieren ...

Donald Trump beendet Ausschluss kritischer Medien.

Donald TrumpJuni 2016-150Donald Trump lässt wieder alle Journalisten zu seinen Wahlkampfveranstaltungen zu. Zuvor hatte Trump kritische Medien willkürlich ausgeschlossen, darunter die "Washington Post", Politico und Buzzfeed. Laut CNN soll sich u.a. Trumps Wahlkampf-Managerin Kellyanne Conway für eine Aufhebung des Journalisten-Banns eingesetzt haben.
cnn.com, poynter.orgKommentieren ...

"New York Times" und "Washington Post" überholen Buzzfeed bei der Online-Reichweite.

New York TimesNew York Times und "Washington Post" gelingt es in Zeiten des Wahlkampfs nach Jahren erstmals online wieder mehr Reichweite zu erzielen, als die Digital-Vorreiter Huffington Post und Buzzfeed. Neben der politischen Lage kommt den Traditionshäusern zugute, dass sie mittlerweile den technischen Vorsprung der Konkurrenz aufgeholt haben, berichtet Ken Doctor bei Politico.
meedia.de, politico.comKommentieren ...

Eva Schweitzer erklärt den Kampf zwischen Donald Trump und "Washington Post".

Washington Post 150Washington Post vs. Donald Trump: Eva Schweitzer beschreibt die verhärteten Fronten zwischen dem US-Präsidentschaftskandidaten und der altehrwürdigen Tageszeitung, die inzwischen Amazon-Boss Jeff Bezos gehört. Weil "Post"-Reporter keine Akkreditierungen mehr für Trumps Wahlkampf bekommen, befassen sich allein zwölf Redakteure damit, neue Skandale über Trump herauszufinden. Der stachelt seine Anhänger gegen linke Mainstrem-Medien an, die sich nicht für die Sorgen der verarmten weißen Mittelschicht interessieren. Die "Washington Post" hat sich mit ihrer Linie als bevorzugtes Medium aller Trump-Hasser etabliert und damit sogar die "New York Times" abgehängt.
"Handelsblatt", S. 12/13 (Paid) Kommentieren ...

Meinung: Newsletter entwickeln sich zu einem Gegengewicht zu Facebook.

E-Mail, Apple Mail 150Newsletter werden wichtiger, um Nutzer außerhalb von Social Media zu erreichen, beobachtet Lucia Moses. Sie dokumentiert die wachsende Bedeutung der Briefings und ihrer Autoren in den Redaktionen von Quartz, bei Vox Media und der Washington Post. Bei Letzterer ist der Newsletter-Traffic auf der Website 2015 um stolze 129 % gewachsen.
digiday.comKommentieren ...

Meinung: "Washington Post" profitiert von Jeff Bezos.

Washington Post 150Washington Post hat davon profitiert, dass Jeff Bezos die Zeitung gekauft hat, schreibt Clemens Wergin in der "Welt am Sonntag". Der Amazon-Gründer habe in die Technik investiert, mische sich aber nicht in das Redaktionelle ein. Dort habe die "Washington Post" durch gezielte Anstrengungen, attraktiver zu schreiben, die Leserschaft verjüngt und vergrößert.
"Welt am Sonntag" S. 56 (Paid)

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"Washington Post" baut Softwaregeschäft aus.

Washington Post 150Washington Post plant, mittelfristig 100 Mio Dollar pro Jahr dem Verkauf seines Redaktionssystems und anderer Software umzusetzen. Seit der Übernahme durch Amazon-Gründer Jeff Bezos hat die Zeitung kräftig in eigene Lösungen investiert, die u.a. die Ladezeiten von Mobilwerbung drastisch verkürzen. Die redaktionelle Marke soll beim Vertrieb helfen, rund ein Dutzend Verlage nutzen bereits das Redaktionssystem.
nymag.com via businessinsider.comKommentieren ...

Zitat: "Post"-Chef Marty Baron spart nicht an der Schnüffelei.

Marty Baron-150"In manchen Monaten müssen wir akzeptieren, dass wir etwas weniger Traffic haben, um eine Story zu machen, die absolut wichtig ist."

"Washington Post"-Chefredakteur Marty Baron hat trotz Jeff Bezos' Millionen weniger Geld für investigative Arbeit, spart aber lieber an anderer Stelle.
"kress pro" 5/2016, S. 24-28 (Paid)Kommentieren ...

"Washington Post" sammelt Daten von Lesern, die nicht zahlen.

Washington Post 150Washington Post fordert Online-Leser testweise auf, ihre E-Mailadresse rauszurücken, wenn sie nicht zahlen wollen. Die Zeitung nutzt die Daten u.a., um die Abonnentenzahlen des morgendlichen Newsletters anzukurbeln. Als die "Washington Post" ihre Paywall 2013 aufbaute, war sie noch durchlässiger, z.B. für Schüler und Mitarbeiter von Behörden.
niemanlab.org
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"Business Insider" zeigt, wie Jeff Bezos die "Washington Post" umkrempelt.

jeff-bezos-amazon150Klick-Tipp: Jeff Bezos hat die "Washington Post" drei Jahre nach der Übernahme ganz schon umgekrempelt: Die Leserzahlen steigen, Inhalte werden zeitgemäß "digital first" produziert. Business Insider zeigt in einer Klickstrecke, was der Amazon-Gründer ohne Verleger-Erfahrung bei dem Traditionsblatt bewegt hat.
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Blendle startet in den USA.

Blendle-USA-600Von Utrecht nach Übersee: Der Artikel-Kiosk Blendle geht in den USA online. Ab heute können US-Nutzer einzelne Texte der größten nationalen Publisher kaufen. Zu den Partnern der niederländischen Plattform zählen u.a. die "New York Times", die Anteile an Blendle hält, sowie "Wall Street Journal", "Financial Times", "Newsweek", "Economist" und "Bloomberg Businessweek". Deutsche Blendle-Nutzer können bereits einige englischsprachige Inhalte lesen.

Blendle startet seine US-Plattform im Testmodus mit maximal 10.000 Nutzern. Von der kleineren Gruppe erhofft sich das Startup offenbar Feedback, um sein Angebot an den riesigen US-Markt anzupassen. Die Verkaufsplattform für Einzelartikel stammt aus Utrecht nahe Amsterdam, Springer hält Anteile. Vor einem Jahr expandierte Blendle nach Deutschland. Rund 650.000 niederländische und deutsche Nutzer haben sich laut Blendle bislang registriert. Für das Startup arbeiten rund 70 Menschen, darunter 15 Journalisten, die Inhalte kuratieren.
per Mail, medium.com

Aus dem Archiv – turi2.tv-Interview zum Deutschland-Start:

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"Washington Post" experimentiert mit Optimierungs-Software.

Washington Post 150Washington Post experimentiert mit dem Programm "Bandito", das Titelbilder, Teaser und Überschriften automatisch auf Klick-Attraktivität bei Lesern testet und die erfolgreichste Kombination auf Webauftritten der Zeitung ausspielt. "Bandito" soll hausintern weiterentwickelt werden und Artikel auch hinsichtlich von Displayformat und Nationalität optimieren.
wsj.comKommentieren ...

CNN sammelt Liebesgeschichten per Anrufbeantworter.

Hörtipp-Icon-JPGHör-Tipp: CNN und "Washington Post" probieren sich in Anrufbeantworter-Journalismus. Beide nutzen Sprachnachrichten, um an Reaktionen ihrer Kunden zu kommen. CNN ruft vor dem Valentinstag dazu auf, Liebes-Geschichten per Sprachnachricht zu teilen - und spielt die schönsten via Twitter und Soundcloud zurück ans Publikum.
journalism.co.uk (12-Min-Podcast), twitter.com/hellolovestoryKommentieren ...

Iran lässt US-Journalisten frei.

Jason_Rezaian_150Iran lässt den “Washington Post”-Reporter Jason Rezaian und drei weitere US-Staatsbürger nach monatelanger Gefangenschaft im Rahmen eines größeren Gefangenenaustauschs frei. Rezaian wurde im vergangenen Herbst wegen angeblicher Spionage und Gefährdung der nationalen Sicherheit zu einer Haftstrafe verurteilt.
derstandard.at, theguardian.commashable.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Jeff im Bonbonladen.

jeff-bezos-amazon150"Ich weiß sehr viel über das Internet. Aber ich wusste gar nichts über Zeitungen, die ich nur als Leser kannte und liebte. Sie dürfen sich das in etwa so vorstellen, als hätte man mich als Kind nachts in der Süßwarenabteilung vergessen."

Amazon-Boss Jeff Bezos hat Spaß daran, mehr über die Welt des Journalismus zu lernen. Seine "Washington Post" dient ihm dabei als Labor.
"Welt am Sonntag", S. 29-31, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Amazon-Chef Jeff Bezos skizziert seine Pläne.

jeff-bezos-amazon150Jeff Bezos gibt der "Welt am Sonntag" ein großes Interview über drei Seiten. Er sagt dort ua., dass er sich auch einen Buchladen in Berlin vorstellen kann und warum Amazon heute nicht "Cadabra" heißt. Er hofft, dass Amazons Filmproduktionen bald Oscars holen. Kritiker beschreibt er als Quelle wichtiger Anregungen. Bei der "Washington Post" will er den Aufstieg zur international relevanten Zeitung finanzieren.
"Welt am Sonntag", S. 29-31, blendle.com (Paid), welt.de (Zusammenfassung und Video)Kommentieren ...

Jeff Bezos hängt sich bei der "Washington Post" rein.

jeff-bezos-amazon150Washington Post: Amazon-Gründer Jeff Bezos spielt als Besitzer der Zeitung eine immer aktivere Rolle, berichten Lukas Alpert und Jack Marshall im "Wall Street Journal". Aus redaktionelle Belangen halte er sich zwar raus, aber das Management liefere ihm aller zwei Wochen Statusberichte per Telefonkonferenz. Aller halber Jahr zitiert Bezos die WaPo-Führungskräfte für Besprechungen nach Seattle. Stattdessen interessiere er sich mehr für digitale Vertriebsprodukte wie Apps sowie das Kundenerlebnis, erklärt CEO Fred Ryan. Mit einigem Erfolg: Seit Bezos' Übernahme vor zwei Jahren habe sich die Zahl der Unique Visitors verdreifacht.
wsj.com (Paid)
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