ARD bringt Talkshows aus den Dritten ins Erste.


Prominenter palavern: Die ARD baut einen Talk-Sendeplatz am Dienstagabend und bringt vier Shows aus den dritten Programmen im Ersten unter, berichtet Joachim Huber. Als "Talk am Dienstagabend" laufen ab Herbst "3nach9" mit Judith Rakers (Foto) und Giovanni di Lorenzo, die "NDR Talk Show" mit Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt sowie vom WDR der "Kölner Treff" mit Bettina Böttinger. Der RBB steuert einen neuen Talk mit Eva-Maria Lemke und Jessy Wellmer bei.

Beim "Talk am Dienstag" bleibt der MDR mit seinem "Riverboat" außen vor – der Talk-Umzug ist damit eine rein westdeutsche Sache, merkt Huber an. Grund für den Umzug sei nicht nur der Erfolg der Talk-Formate, sondern auch die schwächelnde Akzeptanz für das erste Programm. Das Erste ist bereits erprobt im Formate-Transfer aus den Dritten: "Inas Nacht", "Extra 3", "Ladies Night" und Carolin Kebekus' "Pussy Terror TV" kamen nach der Bewährungsprobe im regionalen Umfeld ins bundesweite Programm. (Foto: Ingo Wagner / dpa / Picture Alliance)
tagesspiegel.de

Hör-Tipp: Neue Streamingdienste könnten Dominanz von Netflix brechen.

Hör-Tipp: Apple und Disney könnten mit ihren Streamingangeboten Netflix schwächen, glaubt Marcus Schuler bei WDR5. Ähnlich wie bei Büchern, zahlen Zuschauer künftig für einzelnen Content, sagt DWDL-Chefredakteur Thomas Lückerath im Interview. Die öffentlich-rechtlichen Sender müssten künftig stärker auf Innovationen statt "auf Nummer sicher" setzen.
overcast.fm (11-Min-Audio)

ZDF gibt designierten WDR-Filmchef Alexander Bickel nicht her.

WDR fehlt seit Monaten ein Filmchef. Alexander Bickel (Foto) ist bereits im Dezember als Nachfolger des geschassten Gebhard Henke vorgestellt worden. Doch das ZDF lässt Bickel nicht gehen, berichtet Alexander Krei. Beim WDR könne niemand sagen, wann Bickel den verwaisten Chefposten übernehmen kann.
dwdl.de, turi2.de (Background)

Update, 18.05 Uhr: Bickel darf nun doch schon im Mai antreten.
dwdl.de

"manager magazin": WDR-Intendant Tom Buhrow ist "Gefangener im Kölner Chaos".

WDR verschläft unter Intendant Tom Buhrow den digitalen Wandel, urteilt Gisela Maria Freisinger im "manager magazin". Grund seien u.a. interne Machtkämpfe, etwa zwischen Radio-Chefin Valerie Weber und Fernseh-Chef Jörg Schönenborn. Der bekannte TV-Moderator gelte vielen als heimlicher Herrscher im Sender – einst war er Buhrows Chef, nun ist es umgekehrt. Auch der #MeeToo-Skandal schwele weiter. Kritiker werfen Buhrow fehlende Entscheidungsfreude und mangelnde Management-Kompetenz vor.
"manager magazin" 4/2019, S. 100-104 (Paid)

WDR entfernt fehlerhafte Doku aus der Mediathek.

WDR entfernt eine Doku aus der Mediathek: In "Ausgerechnet – Billig-Kreuzfahrt" begibt Reporter Daniel Aßmann sich auf hohe See und suggeriert, in einer billigen Innenkabinen zu nächtigen. Zuschauer erkennen anhand der Kabinennummer, dass das nicht stimmt. Der WDR will nun weitere Folgen der Sendung prüfen. Anfang des Jahres hat der Sender bereits Fakten-Schiffbruch mit der Doku-Reihe "Menschen hautnah" erlitten.
dwdl.de, turi2.de (Background)

Deutschlandfunk: DFB besteht auf "Abnahme" und "Vetorecht" bei Berichten aus Video-Keller.


Runde Sache? Medienjournalist Daniel Bouhs veröffentlicht im Deutschlandfunk einen weiteren Fall von fragwürdiger Pressearbeit des DFB – nach dem Interview-Abbruch durch Verbandsboss Reinhard Grindel (Foto) bei der Deutschen Welle. Im Rahmen der Berichterstattung über die Video-Schiedsrichter der Liga verlangte der DFB "bei der Abnahme des Hörfunkstücks als Ganzes dabei" zu sein und ein "Vetorecht". "Bild" und Der WDR-Hörfunk spielten mit, der Deutschlandfunk lehnte ab.

Die DFB-Pressestelle erklärt, die Kontrolle der redaktionellen Arbeit sei wichtig, um Irritationen bei der Spielleitung zu vermeiden. Die Schiedsrichter sollten sich auf ihre Arbeit konzentrieren und nicht über eine mögliche Berichterstattung nachdenken.

Bouhs kritisiert das Schweigen des DFB-Bosses auch grundsätzlich: Der Sportredaktion des Deutschlandfunks verweigere Grindel seit Jahren ein ausführliches Interview, auch das WDR-Magazin "Sport Inside" kassiere laufend Absagen und bekomme stattdessen nur schriftliche Antworten oder Verweise auf allgemeine Statements des Verbandes.
deutschlandfunk.de, turi2.de (Background)

Mitarbeit: Markus Trantow

Ergänzung 18.32019, 18.05 Uhr: Ein "Bild"-Sprecher teilt mit, es habe bei der Berichterstattung "keine Einschränkungen" gegeben habe. "Bild" habe "ausschließlich Zitate des Schiedsrichters zu Spielern außerhalb des Videobeweises dem DFB zur Autorisierung vorgelegt".

WDR-Intendant Tom Buhrow ist gegen eine Framing-Sprachpolizei.

Framing-Manual: WDR-Intendant Tom Buhrow ist gegen eine interne Sprachpolizei. "Wenn nur noch bestimmte Worte benutzt werden sollen, mache ich nicht mehr mit," sagt er im "Handelsblatt"-Interview. Die Privatrundfunk-Einführung sei "ein Tritt in den Allerwertesten für die Öffentlich-Rechtlichen" gewesen, die Sender hätten sich gegenseitig aber besser gemacht.

Streaming-Angebote wie Netflix sollten nicht einseitig von US-Konzernen beherrscht werden. Doch das Streaming-Prinzip "Pay as you go" stelle alles, was solidarisch ist, infrage.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Gebhard Henke zieht Klage nach neuen Belästigungsvorwürfen zurück.

Gebhard Henke: Der geschasste WDR-Filmchef zieht seine Klage gegen den "Spiegel" und Charlotte Roche zurück. Sie hatten Henke sexuelle Belästigung vorgeworfen bzw. darüber berichtet – Henke tat dies als Lügen ab. Der Rückzieher Henkes kommt, nachdem sich sieben weitere Frauen gemeldet haben: Sie werfen Henke anzügliche Bemerkungen, Po-Grapscher und ungewollte Küsse vor.
spiegel.de

Hör-Tipp: Wie die ARD Nachrichten konstruktiv weiterdenken möchte.

Hör-Tipp: Marcus Bornheim (Foto), stellvertretender ARD-Aktuell-Chef, will konstruktive Berichterstattung ausbauen, sagt er im WDR-Hörfunkbeitrag von Daniel Bouhs. Beim Lösungsjournalismus werden Probleme nicht nur aufgezeigt, sondern auch Lösungsansätze vorgestellt. Andere Medien hätten mit dem Konzept positive Erfahrungen gemacht.
wdr.de (5-Min-Audio)

WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni sagt, der Sender prüfe Doku-Recherche nun besser.

WDR-Dokus: Chefredakteurin Ellen Ehni sagt im "Spiegel"-Interview, der Sender habe neben den Dokus der kritisierten Autorin stichprobenartig weitere geprüft, könne aber nicht alle prüfen. Das Vieraugenprinzip und die Gegenrecherche weitet der WDR aus und will die Protagonisten-Akquise schriftlich festhalten. Dokus zu "weichen" Themen müssten "ebenso wasserdicht recherchiert sein wie ein 'Monitor'-Beitrag".
spiegel.de, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: Non-fiktionale 9 % der Dokus laufen in der Primetime.

Zahl des Tages: Non-fiktionale 9 % der Dokus laufen in der Primetime um 20.15 Uhr, zählt Medienjournalist Fritz Wolf im Auftrag des Berufsverbands der Dokumentarfilmbranche. Ein Drittel der Produktionen ergattert einen Sendeplatz zwischen 21.45 Uhr und 23 Uhr. Aufgrund der Dramaturgie seien Dokus "in der zweiten Primetime besser aufgehoben", argumentiert der WDR. Das ZDF erhöht die Doku-Honorare rückwirkend zum 1. Januar.
taz.de, turi2.de (Background)

WDR-Rundfunkrat erwägt die Vereinfachung der internen Kontrollinstanzen.

WDR-Rundfunkrat berät sich am Dienstag zu einer Gesetzesänderung, die interne Kontrollen künftig erschweren könnten, schreibt Hans Hoff. Der ohnehin nicht sehr mächtige Rundfunkrat würde bei Zustimmung entmachtet, da Intendanten ihre Kontrolleure selbst aussuchen könnten. Die Kontrollinstanz betreffe auch die kommerziellen WDR-Tochtergesellschaften.
sueddeutsche.de

Meinung: Bezahlte Komparsenvermittlung darf Journalismus nicht beherrschen.

WDR: Die in der Dokureihe "Menschen hautnah" bezahlten Protagonisten sind rechtlich erlaubt, medienethisch aber fragwürdig, findet Kathrin Hollmer. Wenn die Geschichte stehe, bevor der Mensch gefunden sei, verschwimme oft die Realität. Vermeintliche Quotenbringer dürften die Themen des Journalismus nicht beherrschen.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Kritisierte WDR-Autorin spricht von Quoten- und Kostendruck.

WDR Logo 150WDR bezahle wenig für Dokus, erwarte aber gute Quoten, kritisiert die Autorin mehrerer Filme, die der WDR nachträglich bemängelt. Die nicht namentlich genannte Journalistin räumt Fehler durch Unachtsamkeit ein. Sie behauptet aber, viele Reportagen würden Protagonisten bei schwierigen Themen über komparse.de rekrutieren.
"Süddeutsche", S. 44 (Paid), turi2.de (Background)

WDR entdeckt weitere Mängel in "Menschen hautnah"-Dokumentation.

WDR Logo 150WDR stellt in seiner Überprüfung einer Dokumentation der Reihe "Menschen hautnah" weitere Mängel fest. So sei die Beziehungsgeschichte des vorgestellten Paares in unzulässiger Weise zugespitzt worden. Der WDR will die verantwortliche Autorin nicht weiter beschäftigen. Bereits gestern hatte der WDR gemeldet, dass zwei Protagonisten über eine Komparsen-Website gewonnen worden seien.
presseportal.de, turi2.de (Background)

Video-Tipp: Doku "The Cleaners" zeigt die Müllabfuhr des Internets.

Video-Tipp: Der WDR zeigt am Abend die preisgekrönte Doku "The Cleaners" über fünf Content-Moderatoren in Manila. Nirgendwo auf der Welt arbeiten mehr menschliche Content-Filter für soziale Netzwerke, meist schlecht bezahlt bei Subunternehmen. Die Filmemacher Hans Block und Moritz Riesewieck dokumentieren, unter welchem Druck die Online-Putztruppe Entscheidungen trifft und wie sich das Stundenlange Ansehen von Missbrauchs- und Gewalt-Videos auf die Psyche der Moderatoren auswirkt.

Der Film thematisiert auch Filter-Blasen, die durch diese Internet-Zensur entstehen. Der vielleicht schlauste Satz des Films kommt vom früheren Facebook-Produktmanager Antonio Garcia Martinez: "Früher hatte jeder das Recht auf eine eigene Meinung, heute beansprucht jeder das Recht auf eine eigene Realität."
wdr.de (85-Min-Video, WDR Fernsehen, 22.55 Uhr)

"Sportschau" findet neue Hinweise auf Spiel-Manipulation in der Champions League.


Wetten, dass...? Der ARD "Sportschau" liegen neue Indizien für eine Manipulation der Champions-League-Begegnung Paris St. Germain gegen Roter Stern Belgrad aus dem Oktober vor. Ein Informant habe die Uefa kurz vor dem Spiel darauf hingewiesen, dass ein Belgrad-Funktionär 5 Mio Euro auf eine hohe Niederlage seiner Mannschaft gesetzt habe. Die Serben verloren das Spiel 6:1. Die Uefa halte den Hinweis für glaubwürdig.

Ein weiteres Indiz, das der Redaktion vorliegt, sei der Wettverlauf: Demnach blieben die Wetteinsätze 14 Tage lang stabil, erst zwei Stunden vor dem Anpfiff falle die Kurve steil ab, was für großes Wettaufkommen zugunsten einer hohen Niederlage von Roter Stern Belgrad spreche. Der serbische Verein weist die Manipulationsvorwürfe bisher zurück. Die französische Staatsanwaltschaft ermittelt.
presseportal.de

Meinung: WDR kämpft beim Kulturwandel gegen den Kostendruck, schreibt Hans Hoff.

WDR will einen Kulturwandel mit weniger Machtstrukturen schaffen, schreibt Hans Hoff. Der Zustand des WDR erinnere an eine zerrüttete Familie, die "ein Fall für den Therapeuten" wäre. Der Sender habe sich zu sehr mit modern klingenden Konzepten beschäftigt, die vermeintlich die crossmediale Zukunft sicherten. Doch der Kostendruck erschwere einen Umbruch. Wenn Intendant Tom Buhrow 2020 den ARD-Vorsitz übernehmen wolle, müsse er alle Baustellen beheben.
"Journalist" 12/2018 (Paid), turi2.de (Background)

"Süddeutsche", NDR und WDR veröffentlichen Recherche zu Implantaten.


Geschäfte mit der Gesundheit: Der Recherche-Verbund von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" veröffentlicht mit den "Implant Files" die nächste, große Recherche. Die internationale Zusammenarbeit von rund 60 Medien beleuchtet Schäden, die unzureichend geprüfte Implantate und Medizinprodukte verursachen. Gemeinsam mit dem International Consortium for Investigative Journalists haben mehr als 250 Journalisten aus 36 Ländern über zwei Jahre an der Veröffentlichung gearbeitet.

Die Recherche angestoßen hat die niederländische Journalistin Jet Schouten. Bei einer Recherche vor vier Jahren hatte sie sich als Herstellerin von Medizinprodukten ausgegeben. Ein herkömmliches Mandarinennetz verkaufte sie in einer Broschüre als Vaginalnetz, das bei Beckenbodenbeschwerden helfen sollte. Von drei Prüfstellen erhielt sie die Aussicht auf eine Zulassung als Medizinprodukt

Im Unterschied zu den Panama sowie Paradise Papers basiert die Recherche nicht auf Leaks. Die Ergebnisse basieren auf der Untersuchung des Markts von Medizinprodukten sowie Interviews mit Patienten und Ärzten "von Mumbai bis München, von Mostar bis Mexiko-Stadt".
icij.de, sueddeutsche.de, sueddeutsche.de (über die Recherche), ndr.de

"Süddeutsche" und WDR: Fifa-Chef Infantino plant den Ausverkauf des Fußballs.


Alles muss raus: Fifa-Präsident Gianni Infantino plant offenbar den Verkauf fast aller Fußball-Medienrechte an ein Investoren-Konsortium mit Verbindungen nach Saudi-Arabien, berichten "Süddeutsche Zeitung" und WDR. Eine geheime Absichtserklärung aus dem März 2018 nennt u.a. Digital- und Archiv-Rechte, Filme und Videos, Merchandising und Computerspiele. Der Deal würde dem Verband 25 Mrd Dollar für zwölf Jahre in die Kassen spülen. Betroffen wären auch neue Formate wie eine Weltliga für Nationalteams und eine erweiterte Klub-WM, deren Einrichtung Infantino fordert, sowie die kommenden Weltmeisterschaften. Die Fifa nennt das Dokument "veraltet".

Könnte Infantino seinen Plan durchsetzen, hätten die Investoren die Vermarktung in der Hand, der Weltfußballverband bliebe nur als leere Hülle übrig, urteilen "Süddeutsche" und WDR. Kritiker wie der langjährige Fifa-Hausjurist Marco Villiger und sein Vize Jörg Vollmüller stellen dem Plan ein vernichtendes Urteil aus und warnen vor dessen Umsetzung. Beide Juristen haben die Fifa inzwischen verlassen. (Archivbild: AP Photo/Frank Augstein)
"SZ am Wochenende", S. 2 (Paid), sueddeutsche.de, sportschau.de

Ranga Yogeshwar verlässt die WDR-Sendung "Quarks" nach 25 Jahren.

Quarks, Wissenschaftssendung im WDR, verliert Ranga Yogeshwar, 59, nach 25 Jahren als Moderator, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger". Yogeshwar dementiert Gerüchte, sein Abgang hätte etwas mit Unstimmigkeiten über die Social-Media-Strategie von "Quarks" zu tun. Er werde weiterhin mit dem WDR zusammenarbeiten. Mai Thi Nguyen-Kim Leiendecker und Ralph Caspers bleiben als Moderatoren an Bord.
ksta.de

Zitat: Tom Buhrow hofft, dass der WDR seine Familienkonflikte für einen Neustart nutzen kann.

"Ich habe jedenfalls in den letzten Monaten eine nicht so schöne Seite meiner WDR-Familie kennengelernt."

WDR-Intendant Tom Buhrow zeigt sich im "stern"-Interview geschockt über die Unzufriedenheit seiner Beschäftigten, die ihm erst im Zuge der #MeToo-Debatte gänzlich bewusst wurde. Der WDR müsse die Chance für eine Bereinigung nutzen, jetzt wo alles auf dem Tisch liege.
"stern" 42/2018, S. 108-110 (Paid)

Journalisten beschweren sich über "Hart aber fair"-Beitrag.

Hart aber fair bringt freie Journalisten gegen sich auf. Ein Beitrag stellt die Berufsgruppe pauschal unter Verdacht, mit Restaurantrechnungen bei der Steuer zu tricksen. Verdi spricht von einer "nicht zulässigen Tatsachenbehauptung", der DJV von einer "böswilligen Verallgemeinerung". "Hart aber fair"-Moderator Frank Plasberg ist als sein eigener Produzent selber unternehmerisch tätig.
ndr.de