WDR-Rundfunkrat kritisiert Nations-League-Vertrag und stimmt doch zu.

WDR Logo 150WDR Rundfunkrat segnet den Erwerb der TV-Rechte an der Uefa Nations League ab. Zuvor hat das Gremium die Kommerzialisierung des Spitzensports kritisiert und dem Vertrag nur unter der Bedingung zugestimmt, dass finanzielle Risiken künftig gerechter verteilt werden. Weitere Preissteigerungen werde der Rundfunkrat nicht mitmachen, kündigt sein Vorsitzender Andreas Meyer-Lauber an. Würden ARD und ZDF jedoch keine Spiele der Nationalelf zeigen, ginge die Beitragslegitimation verloren.
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WDR Mediagroup verkauft Kindersendungen nach Asien und Amerika.

WDR Mediagroup verkauft die Sendung mit der Maus nach Mexiko. Die Kindersendung läuft im Rahmen des Projektes Deutschlandjahr in Mexiko künftig bei Canal Once. Die Verfilmung des Kinderbuchklassikers Bobo Siebenschläfer geht bei Daekyo Kids in Südkorea und dem Hispano-Programm V-ME in Amerika auf Sendung. Der chinesische VoD-Anbieter JY Animation kauft die Rechte an der Animationsserie Trudes Tier.
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"ARD-Morgenmagazin" muss über Nacht von Köln nach Düsseldorf umziehen.

ARD-Morgenmagazin musste über Nacht vom Studio in Köln ins WDR-Studio Düsseldorf umziehen. Grund ist ein Batterie-Brand im Keller der Kölner WDR-Studios am Dienstagabend. Stattdessen kam das "Moma" aus dem Studio der "Aktuellen Stunde", der Wetterbericht improvisiert vom Studiobalkon. Am Donnerstag sendet das "Morgenmagazin" wieder aus Köln.
bild.de, daserste.de (3-Min-Video), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Das ARD-Radiofestival ist schön, gefährdet aber die Vielfalt, findet Stefan Fischer.

ARD-Radiofestival, bei dem im Sommer WDR 3, NDR Kultur, SWR 2, HR 2, SR 2, Bremen 2, MDR Kultur und Kulturradio RBB neun Wochen lang abends dasselbe senden, könnte keiner der Kultursender allein stemmen, andererseits widerspricht es dem Prinzip des Föderalismus und gefährdet die Vielfalt, schreibt Stefan Fischer. Diese Unterschiedlichkeit sei schließlich die Existenzberechtigung für neun ARD-Landesrundfunkanstalten mit jeweils mehreren Radioprogrammen.
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Stephan Holthoff-Pförtner ist kein unabhängiger Medienminister, fürchtet die Opposition.

Unabhängigkeits-Zweifel: Die Ministerehrenkommission von Nordrhein-Westfalen hat sich bisher noch nicht mit Stephan Holthoff-Pförtner befasst, der seit kurzem Medienminister ist und gleichzeitig 16,7 % Anteile an der Funke-Mediengruppe hält. Juristen und Oppositionspolitiker zweifeln seine Unabhängigkeit an, auch wenn er seine Stimmrechte im Verlag an seinen Adoptivsohn übertragen hat. Die Landesregierung hat als wichtige Aufgabe die Erneuerung des WDR-Gesetzes auf der To-Do-Liste stehen, es geht um Werbezeiten und Aufsichtsratsplätze. Die Lokalradios fordern eine Werbebeschränkung für den WDR, Funke ist an 14 Lokalsendern beteiligt. Ministerpräsident Armin Laschet versichert, Holthoff-Pförtner werde sich nicht an Entscheidungen beteiligen, "die seine Verlagsgesellschaft unmittelbar betreffen".
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WDR schließt sein Callcenter und sucht einen neuen Dienstleister.

WDR Logo 150WDR schließt Ende 2018 sein Callcenter, das die WDR-Werbetochter mediagroup im Kölner Mediapark betreibt. Für das Callcenter arbeiten laut Betriebsrat 60 Vollzeitkräfte und viele Teilzeitler, sie telefonieren vor allem mit Hörern der Radioprogramme 1Live, WDR 2 und WDR 4. Der WDR hat im Konzernabschluss 2016 vorsorglich Rückstellungen von zwei Mio Euro gebildet, schreibt "News Business". Die Sparmaßnahme hängt mit der Reduzierung der Hörfunkwerbung zusammen. Der Sender sucht mit einem Wettbewerbsverfahren einen Dienstleister, der die Aufgaben des Callcenters ab 2019 übernimmt.
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Zitat: Für WDR-Intendant Tom Buhrow sind Journalisten nicht der Nabel der Welt.

"Es ist wichtig, die Menschen ernst zu nehmen und sich als Journalist nicht als Nabel der Welt zu sehen, der anderen erzählt, was richtig und was falsch ist."

WDR-Intendant Tom Buhrow plädiert bei den "Terrassengesprächen" der Verlagsgruppe Handelsblatt dafür, als Journalist seine Filterblase zu verlassen.
handelsblatt.com (mit Videos)Kommentieren ...

Bayern 1 ist der große Gewinner der Mediaanalyse 2017 Radio II.

Bayerischer Zweikampf: Bayern 1 ist laut der Mediaanalyse 2017 Radio II der meistgehörte Radiosender in Deutschland. Der Sender erreicht werktäglich 1.106.000 Hörer pro Stunde, ein sattes Plus von 13,2 % gegenüber den Werten des vergangenen Halbjahrs. Damit ist Bayern 1 unter den großen Sendern zugleich der größte Gewinner. WDR 2 und SWR3 halten sich weitestgehend stabil und erreichen 1.020.000 (-2,8 %), beziehungsweise 1.008.000 (+0,6 %) Hörer. Großer Verlierer ist der WDR-Jugendkanal 1Live, der ein Minus von 13,1 % verzeichnet und nur noch auf 879.000 Hörer kommt.

Bester privater Sender ist nach wie vor Antenne Bayern. Werktäglich erreicht der Kanal nun 1.044.000 Hörer und ist damit der zweitmeistgehörte Radiosender insgesamt. Werktäglich schalten 6,7 % Hörer mehr ein als im vorherigen Untersuchungszeitraum. Damals war Antenne Bayern noch der große Verlierer der Medienanalyse. Als stärkster Anbieter sieht sich der Lokalsender-Verbund Radio NRW. Die Gruppe erreicht 1.657.000 Hörer, ein Minus von 1,5 %. Radio NRW addiert die Reichweiten von 45 Lokalsendern im Westen wie Antenne Düsseldorf, Radio Duisburg und Antenne Niederrhein.

Öffentlich-rechtliche und private Sender sind laut MA etwa gleich auf. Die ARD-Sender erreichen 10 Mio Hörer, die privaten 10,6 Mio. Größter Vermarktungsverband ist weiterhin AS&S Radio Deutschland-Kombi mit etwa 9,9 Mio Hörern vor RMS Super Kombi mit 9,4 Mio Hörern.
ma-trend.rms.de, reichweiten.de, turi2.de (Background)
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DJV: WDR bricht mit einem neuen Honorarmodell den Tarifvertrag.

WDR Logo 150WDR: Der DJV wirft dem Sender wegen eines neuen Honorarmodells für crossmediale Arbeiten Tarifbruch vor. Freie Mitarbeiter sollen bei crossmedialen Beiträgen nur noch für eine Gattung - etwa das Fernsehen - 100 % der üblichen Vergütung bekommen. Laufen die Beiträge auch in anderen Mediengattungen, erhalten die Freien dafür demnach nur noch 50 % des zusätzlichen Honorars. Die neuen Honorare sollen zunächst für sechs Monate in den Bereichen Sport, Wirtschaft und Wissenschaft gelten. Diese Ressorts sollen Vorbilder für crossmediales Arbeiten sein. Verhandlungen zwischen WDR und den Gewerkschaften über neue Vergütungsregeln waren im Februar gescheitert.
djv-nrw.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Autor der Judenhass-Doku beklagt, dass WDR und Arte nicht mit ihm sprechen.

WDR Logo 150WDR und Arte sprechen seit sechs Monaten nicht mit den Autoren der umstrittenen Doku zu Judenhass in Europa, beklagt deren Autor Joachim Schroeder im Gespräch mit Michael Hanfeld. Er und seine Kollegen hätten vergangene Woche lediglich einen Katalog aus 15 Fragen binnen drei Tagen beantworten sollen. Dass der Film nun doch gezeigt werden soll, nennt Schroeder "überfällig".
"FAZ", S. 15 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

ARD zeigt die umstrittene Judenhass-Doku von Arte und WDR.

Antisemitismus-Doku: Das Erste strahlt die Doku "Auserwählt und ausgegrenzt - Der Hass auf Juden in Europa", die Arte und WDR beauftragt und dann nicht gezeigt haben, am 21. Juni um 22.15 Uhr aus. Der Sender widmet dem Thema danach bei "Maischberger" eine Diskussion und will darin auf die vom WDR beanstandeten, "handwerklichen Mängel" eingehen. Programmdirektor Volker Herres sagt, die öffentliche Diskussion bekäme durch die Ausstrahlung eine Grundlage, "auf der sich jeder sein eigenes Urteil bilden kann."
presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Kein "Tagesschaum" zur Bundestagswahl 2017.

Tagesschaum bekommt zur Bundestagswahl keine Neuauflage im WDR. Es gebe für die Tagesschau auf Koks "kein ausreichendes Interesse beim beauftragenden Sender", sagt Produzent Friedrich Küppersbusch in seinem Podcast Lucky & Fred. Hans Hoff hat die versteckte News als Erster entdeckt und hört im WDR-Flurfunk, es sei "schlicht und ergreifend kein Geld da". Offiziell passe die Sendung "in dieser Form nicht mehr ins Programm". 2013 hatte Küppersbusch die politische Welt im WDR dreimal pro Woche aus sehr eigener Perspektive beleuchtet.
sueddeutsche.de, soundcloud.com/kueppersbuschido (ab 57:30)

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Bild.de zeigt umstrittene Arte-Doku über Antisemitismus.

Bild zeigt die Doku über Antisemitismus in Europa und dem Nahen Osten, die Arte und der WDR nicht zeigen wollen. Für 24 Stunden ist der 90-minütige Film auf Bild.de zu sehen. Bild.de-Chef Julian Reichelt sieht sich aus historischer Verantwortung verpflichtet, "den Unsäglichkeiten entschlossen entgegenzutreten, die diese Dokumentation belegt". Arte hatte die Doku bestellt, lehnt die Ausstrahlung jedoch ab, weil es an "Ausgewogenheit" mangele und die gelieferte Sendung nicht dem bestellten Auftrag entspreche.
bild.de (Hintergrund und 93-Min-Video), meedia.de, turi2.de (Background)1 Kommentar

Barbara Wiewer und Anke Fischer-Appelt verlassen WDR Mediagroup.

WDR Mediagroup verliert ihre Geschäftsleiterinnen Barbara Wiewer, 48 (Foto), und Anke Fischer-Appelt, 45. Wiewer geht wegen "unterschiedlicher Auffassungen" zur neuen Ausrichtung des WDR-Vermarkters. Fischer-Appelt will als Rechtsanwältin und Lehrbeauftragte arbeiten. Die Geschäftsführer Michael Loeb und Frank Nielebock übernehmen kommissarisch.
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Meinung: Sender-Argumente gegen Antisemitismus-Doku sind vorgeschoben.

arte logo_150Arte und WDR haben formale Argumente nur vorgeschoben, um die Ausstrahlung einer Dokumentation über Judenhass zu unterbinden, schreibt René Martens. Martens vermutet, dass den Zuständigen "die gesamte inhaltliche Ausrichtung" des Films nicht passt. Der WDR hatte u.a. damit argumentiert, die Doku enthalte "zahlreiche Ungenauigkeiten".
taz.de, turi2.de (Background WDR), turi2.de (Background Arte)Kommentieren ...

WDR will Antisemitismus-Dokumentation genauso wenig zeigen wie Arte.

WDR Logo 150WDR, Kooperationspartner von Arte bei der Beauftragung  einer Doku über Judenhass, will sie ebenfalls nicht zeigen. Die Ausstrahlungsrechte lägen bei Arte, außerdem habe der WDR nach einer erneuten Sichtung "handwerkliche Bedenken". Die Doku enthalte "zahlreiche Ungenauigkeiten und Tatsachenbehauptungen" und entspräche möglicherweise nicht den Standards des WDRs. Erstaunlich, findet Michael Hanfeld, denn die betreuende Redakteurin arbeitet seit Jahrzehnten führend für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und war Chefredakteurin bei Arte.
"FAS", S. 16 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Arte-Programmdirektor schreibt dem Zentralrat wegen abgelehnter Doku.

Arte verteidigt die Ablehnung einer Doku über Judenhass. Programmdirektor Alain Le Diberder schreibt in einem Brief an den Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, der Produzent und Autor habe "eigenmächtig und ohne Absprache mit Arte versucht, sein Sujet frei zu wählen". Die Ablehnung sei kein Formalismus, sondern eine Entscheidung, die die editoriale Qualität und Verantwortung des Senders sicherstelle. Arte widme sich wie kaum ein anderer Sender dem Kampf gegen Antisemitismus.
arte.tv (Brief als PDF), turi2.de (Background)1 Kommentar

Arte und WDR lassen Doku über Judenhass in der Versenkung verschwinden.

arte logo_150Arte und WDR strahlen einen Dokumentarfilm über neue Formen des Antisemitismus nicht aus. Laut der Sender sei er nicht ausgewogen, zu wenige europäische Länder kämen vor, zu viel Palästina. Mehrere Gutachten von wissenschaftlichen und publizistischen Experten, die die Dokumentation loben, ändern nichts an der Entscheidung. Die Produktionsfirma hat 165.000 Budget für den Film von Arte bekommen – versandetes Gebührengeld, schreibt Jan Grossarth.
faz.net1 Kommentar

"Zapp": BND-Vorläufer unterwanderte den NDR- und WDR-Vorgänger NWDR.

Nordwestdeutscher Rundfunk: Der BND-Vorläufer Organisation Gehlen schleuste Agenten in den Vorgänger von NDR und WDR ein, um angebliche Staatsfeinde im Sender unter Kontrolle zu behalten, sagt "Zapp". Unterlagen aus dem BND-Archiv stuften den NWDR als "Gefahr für die Entwicklung einer gesunden westlichen Demokratie" ein. Der frühere Vize-Chefredakteur des WDR-Hörfunks August Hoppe sei bewusst im NWDR platziert worden. Der öffentlich-rechtliche Sender sei als eine Zentrale der kommunistischen Unterwanderung eingeschätzt worden.
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Jakob Vicari und Björn Erichsen senden live aus drei Kühen.


Kuh-le Idee: Sensor-Bastler Jakob Vicari und Milchvieh-Versteher Björn Erichsen bereiten ein laut muhendes Live-Experiment mit dem WDR und Spiegel Online vor. Drei Kühe werden Sensoren schlucken, die 30 Tage lang live Daten funken. Nutzer sollen über einen Chatbot mit den Kühen interagieren. Im turi2.tv-Video von der Media Convention erklären Vicari und Erichsen ihre Stall-Show.

Das Live-Experiment Superkühe beginnt am 4. September mit je einer Kuh vom Bio-, vom Familien- und vom Industrie-Hof. Bis dahin basteln die Journalisten an ihrer Technik. Die Sensoren sind offenbar ungefährlich, weil Bauern ähnliche Modelle heute schon einsetzen. "Wir wollen eine Antwort darauf finden, welche Milch wir trinken wollen", sagt Vicari und Erichsen ergänzt: "Ich habe ein aufklärerisches Interesse, weil ich mich selber erschrocken habe, wie wenig ich wusste, wie Milch gemacht wird."
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)1 Kommentar

Moderator Dieter Thoma, 90, ist tot.

Dieter Thoma ist tot. Der frühere Chefredakteur des WDR-Hörfunks starb am Freitag im Alter von 90 Jahren in Köln. Thoma war Erfinder des WDR-Mittagsmagazins und leitete von 1988 bis 1993 den "Presseclub" im Ersten. WDR-Intendant Tom Buhrow würdigt Thoma als "brillanten Journalisten" und "genialen Mundwerker", der Generationen von Journalisten geprägt habe.
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WDR checkt Fakten zur NRW-Wahl.

WDR Logo 150WDR will zur NRW-Wahl Wahlkampf-Lügen aufdecken und checkt Politiker-Aussagen mit dem Projekt #wahlwatch. Redakteure der "Aktuellen Stunde" und Landespolitik-Redaktion prüfen bis zum Wahltag am 14. Mai Aussagen von CDU, SPD, Grüne, FDP, Piraten, Linke und AfD auf Wahrheitsgehalt und veröffentlichen die Ergebnisse bei Facebook und Twitter. Zuschauer und Hörer können Politiker-Statements online zum Faktencheck anmelden.
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WDR-Tochter kümmert sich um Weltvertrieb des "Sandmännchens".

WDR mediagroup, die privatwirtschaftliche Tochter des WDR, übernimmt den internationalen Vertrieb der öffentlich-rechtlichen Einschlaf-Formate "Sandmännchen", "Kallis Gute-Nacht-Geschichten", "Jan & Henry", "Raketenflieger Timmi" und "Lennart im Grummeltal". WDRmg will mit den Kinderprogrammen bei der Format-Messe Miptv Anfang April in Cannes punkten.
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Video-Tipp: "Frau TV" ergründet die Faszination "Playboy".

Video-Tipp: Warum kauft Mann den "Playboy", fragt das WDR-Magazin "Frau TV" und porträtiert den Sammler Ulf Czellnik. Der Bonner besitzt eine der größten "Playboy"-Sammlungen und gibt sich von den Nackten und Schönen der vergangenen Jahrzehnte nur wenig gerührt. Moderatorin Lisa Ortgies findet, ohne das Männermagazin würde was fehlen.
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WDR lässt Ressorts crossmedial arbeiten und eröffnet Campus.

WDR Logo 150WDR macht mit der crossmedialen Arbeit ernst und lässt die Ressorts Sport, Wirtschaft und Wissenschaft in Großraumbüros zusammenarbeiten. WDR-Intendant Tom Buhrow sagte bei der Eröffnung eines 1.700 Quadratmeter großen crossmedialen Sportcampus mit 92 Arbeitsplätzen, dass Fernsehen, Hörfunk und Online nicht mehr getrennt arbeiten sollen. Der größte ARD-Sender will bis 2022 auch einen crossmedialen Campus für den gesamten Nachrichtenbereich schaffen.
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DJV bricht Tarif-Verhandlungen mit dem WDR ab.

WDR Logo 150DJV NRW bricht die Verhandlungen mit dem WDR über die Vergütung crossmedialer Arbeiten von Freien nach 14 Monaten ab. Bei einer Info-Veranstaltung in Köln haben die anwesenden Freien den vom WDR vorgelegten Entwurf für einen Tarifvertrag abgelehnt, weitere Verhandlungen auf dieser Basis seien "sinnlos". Der DJV will nun die Reaktion des WDR abwarten und davon abhängig machen, ob er bei der nächsten anberaumten Verhandlungsrunde dabei ist.
djv-nrw.de
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Basta: CDU-Politiker fordern neuen "7. Sinn".

7sinnSchulterblick beim Links anklicken: Die CDU-Politiker Clemens Binninger und Thomas Jarzombek fordern in einem Brief an den WDR-Intendanten Tom Buhrow, dass der WDR die Sendung Der 7. Sinn wieder in das Programm nimmt. Statt den Gefahren im Straßenverkehr soll die Sendung zwölf Jahre nach der Absetzung aber künftig die Vorfahrtsregeln auf der Datenautobahn erklären.
morgenpost.de, dwdl.deKommentieren ...

WDR-Studie: 89 % der Deutschen sind mit medialem Informations-Angebot zufrieden.

lügenpresse_symbolbildMedienvertrauen: Das öffentlich-rechtliche Radio genießt in Deutschland die größte Glaubwürdigkeit, sagt eine WDR-Studie. Die Radiosender kommen demnach auf Zustimmungswerte von 74 %, gefolgt von öffentlich-rechtlichen TV-Sendern (72 %) und den Tageszeitungen (65 %). Allerdings gehen 42 % der Befragten davon aus, dass die Medien politischen Vorgaben folgen. Den Lügenpresse-Vorwurf lehnt eine Mehrheit von 75 % ab - 3 % mehr als vor einem Jahr.
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