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ProSiebenSat.1-Vorstand Christof Wahl trommelt für europaweite Kooperation.


Sender, vereinigt euch: ProSiebenSat.1-Digitalvorstand Christof Wahl wirbt für eine Kooperation der europäischen Sender bei Programmatic Advertising. Die Werbe-Allianz European Broadcaster Exchange sei auch gegenüber der RTL Group offen. Google und Facebook seien so mächtig, dass die TV-Industrie über ihren Schatten springen könne, sagt Wahl im Interview mit "Horizont". Kooperationen seien im digitalen Zeitalter wichtig.

Da RTL selbst bei Adtech zugekauft hat, um die Wertschöpfungskette möglichst lückenlos abzubilden, ist eine Kooperation mit ProSiebenSat.1 zurzeit eher unwahrscheinlich. An der 2017 gegründeten European Broadcaster Exchange sind neben ProSiebenSat.1 TF1 aus Frankreich, Mediaset aus Italien und Channel 4 aus Großbritannien beteiligt.
"Horizont" 21/2018, S. 1, 10-11 (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Götz Ulmer misst sich gerne mit Mitbewerbern.

"Respekt vor Wettbewerbern bewahrt dich davor, Fettpolster anzusetzen."

Götz Ulmer, Kreativvorstand bei Jung von Matt, sagt im "Horizont"-Interview, er messe sich besonders gerne mit der Agentur Heimat. (Foto: JvM-Academy)
"Horizont" 21/2018, S. 21 (Paid)

Weiteres Zitat aus dem Interview:
"Es gab zum Beispiel kein offizielles Briefing für den Ticket­Turnschuh. Das Team hatte diese Idee und hat ein Jahr lang daran gearbeitet, sie wahr werden zu lassen. Die wahre Kunst daran war, dass nicht nur die BVG, sondern auch Adidas wirklich mitzieht. Es gab viele harte Verhandlungen und viele Sackgassen, die überwundenwerden mussten, bis am Ende dann tatsächlich alles geklappt hat. Die Dunkelziffer von ähnlich großartigen Ideen, die einfach lautlos sterben, bevor sie überhaupt das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist um ein Vielfaches höher."

Springer stellt Verlagen Open-Source-Software für DSGVO zur Verfügung.

Springer bietet Medienhäusern eine Gratis-Software an, die den gesetzeskonformen Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung ermöglicht. Die Open-Source-Software kann bei Nutzern die Zustimmung oder Ablehnung für den Einsatz von Tracking-Technologien abfragen. Nach Ansicht von Springer sind Trackings in Deutschland ohne Zustimmung erlaubt, solange es eine Opt-out-Möglichkeit gibt. Erster Kooperationspartner ist der Vermarkter Burda Forward.
axelspringer.de

Werberlegende Reinhard Springer ist genervt von Werbelügen.

Video-Tipp: Reinhard Springer, Gründer der Agentur Springer & Jacoby, findet, in der Werbung werde heute zu viel gelogen. Die Kunden seien nicht schwieriger anzusprechen als früher. Nachwuchswerbern empfiehlt er eine Station in Konzernen, sie seien zum Üben nicht schlecht. Agenturen rät er im Wettbewerb um gute Kräfte "überproportionale Bezahlung".
absatzwirtschaft.de (6,5-Min-Video)

Facebook arbeitet an eigener Influencer-Vermittlung.

Facebook fb-logo-neuFacebook entwickelt eine Influencer-Suchmaschine für Werbepartner, bestätigt das Social Network einen Bericht des deutschen Fachdienstes AllFacebook.de. Das Tool lässt Werbekunden anhand demografischer Fan-Merkmale nach Influencern suchen und sie kontaktieren. Influencer können ein Portfolio anlegen. Facebook nimmt keine Vermittlungsgebühr und hofft auf steigende Werbeausgaben und verbesserte Content-Qualität. Instagram wird zunächst nicht integriert.
techcrunch.com, allfacebook.de

Bundesgerichtshof: Brauer darf Bier nicht als "bekömmlich" bewerben.

Bundesgerichtshof entscheidet im Streit zwischen einer kleinen Brauerei im Allgäu und dem Verband Sozialer Wettbewerb zugunsten des Verbands – Bier darf nicht als "bekömmlich" beworben werden. Der Begriff sei eine gesundheitsbezogene Angabe und suggeriere, Bier sei gesünder als anderer Alkohol. Brauer Gottfried Härle wirbt schon lange mit "bekömmlich" für sein Bier und hatte argumentiert, das Wort sei keine Gesundheits-, sondern eine Qualitätsangabe.
faz.net

VPRT prognostiziert Wachstum und Regulierungs-Risiken.


TV-Werbung im Fernseher 150VPRT prognostiziert audiovisuellen Medien in den nächsten fünf Jahren Wachstum steigende Nachfrage und interaktiven und nonlinearen Angeboten ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Gleichzeitig sieht der Verband Risiken durch Regulierung. Der Markt wird sich weiter fragmentieren, die Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung sowie der E-Privacy-Verordnung sind laut Verband noch nicht einschätzbar.
presseportal.de

Ströer wächst im 1. Quartal gut einstellig.

Ströer wächst im 1. Quartal organisch um 6,8 %. Unbereinigt setzt Ströer 20 % mehr um, insgesamt 337 Mio Euro. Für das Gesamtjahr erwartet Gründer Udo Müller einen Umsatz von rund 1,6 Mrd Euro. Das Segment Content Media, mit u.a. t-online.de, watson.de, Statista und Regiohelden wächst organisch um 9,1 %. Analysten sehen sinkende Tabak-Werbeausgaben und das Ende eines Vermarktungsvertrags mit der Stadt Istanbul als Belastungsfaktoren.
stroeer.com (Quartalsmitteilung), t-online.de (Analysten)

Bloomberg: Amazon testet eigenes Retargeting für Marketplace-Händler.

Amazon greift Google laut Bloomberg an, wo es wehtut: Der Shopping-Riese teste ein Programm, mit dem Händler seines Marketplace auf anderen Websites und in Apps für ihre Produkte werben können. Solche Retargeting-Anzeigen verfolgen Nutzer, die sich ein Produkt angesehen haben, quer durchs Web. Amazon stellt nur Gebühren für erfolgte Klicks in Rechnung. Neben Google bietet u.a. die französische Firma Criteo vergleichbare Dienste an.
bloomberg.com

Analyse: Dauerhafte Zusammenarbeit mit denselben Influencern lohnt sich.

Influencer: Jahrelange Zusammenarbeit mit denselben Influencern lohnt sich für Marken und Agenturen, analysiert Moritz Meyer. Die Pflege der Influencer-Beziehungen sei aber aufwendig. Im Gegenzug müssten die Influencer die Botschaften des Unternehmens verinnerlichen. Hochwertige Geschichten entstünden besser in enger Zusammenarbeit. Ein Erfolgsbeispiel sei die Kooperation des YouTube-Fußballkanals Freekickerz und des Mediendienstleisters Athletia Sports.
"Werben & Verkaufen" 20/2018, S. 26-30 (Paid)

Eon-Tochter soll Strafe für rechtswidrige Werbeanrufe zahlen.

Bundesnetzagentur verhängt 140.000 Euro Strafe gegen den Strom- und Gasanbieter E wie Einfach wegen unzulässiger Werbeanrufe. Eon will Einspruch einlegen – die Datensätze für die Anrufe stammen laut Unternehmen von Online-Gewinnspielen. Die Bundesnetzagentur widerspricht, ihre Ermittlungen hätten ergeben, dass die Angerufenen an den Gewinnspielen nicht teilgenommen und somit kein Werbeeinverständnis erteilt haben.
handelsblatt.com

Vodafone wirbt für geplante Unitymedia-Übernahme.

Vodafone Deutschland kontert die Kritik am Plan, Unitymedia zu übernehmen, mit einer Werbe- und Interview-Offensive in der deutschen Tagespresse. In ganzseitigen Anzeigen etwa in "FAZ", "Süddeutscher" und "Welt" trommelt Deutschlandchef Hannes Ametsreiter für die Übernahme und verspricht ein "vereintes Gigabit-Netz für Deutschland" und Investitionen von 12 Mrd Euro in den Ausbau. In Interviews mit "Welt" und "Handelsblatt" versucht er, die Angst vor einem neuen Monopol kleinzureden und nennt Vodafone einen "starken Wettbewerber", der neben der Telekom entstehe. Er stellt neue Jobs durch den geplanten Netzausbau in Aussicht.
"Welt" S. 11 u. 12, "Süddeutsche Zeitung" S. 19, "Handelsblatt" S. 24, "FAZ" S. 5 (Paid), turi2.de (Background)

Meinung: Watson hat Bento und Co als Konkurrenz, funktioniert aber anders.

Ströer macht bei Watson alles richtig, schreibt Christopher Ophoven. Die Konkurrenz sei mit Bento, Ze.tt und Co viel größer als in der Schweiz, bilde aber nicht das gesamte Nachrichten-Spektrum ab, sagt Content-Chef Marc Schmitz. Für die Verlage sei Werbung nötig, um Geld zu verdienen, Ströer hingegen wolle seine Videowände mit Inhalten attraktiver machen.
deutschlandfunk.de

Meinung: Kennzeichnungs-Pflicht für Influencer ist angreifbar.

Influencer müssen Werbeposts transparent kennzeichnen – ein Rechtsstreit zwischen Bloggerin Vreni Frost und dem Verband Sozialer Wettbewerb zeigt, dass die korrekte Kennzeichnung trotzdem nicht vor Abmahnungen schützt. Der Verband wirft der Bloggerin vor, nicht gekennzeichnete Werbung zu verbreiten. Cornelia Holsten, Chefin der Landesmedienanstalten, sagt, aus Reguliererperspektive habe die Bloggerin nichts falsch gemacht. Der Verband fordere Transparenz, die er selbst nicht einhalte, denn auf seiner Webseite sei seine Zielsetzung nicht erkennbar.
horizont.net

Dmexco setzt künftig auf Content Marketing.


Nicht mehr nur Konferenz: Die Dmexco will unter ihrer neuen Führung stärker das ganze Jahr über mit ihren Besuchern im Kontakt bleiben, schreibt Roland Pimpl. Kernstück der neuen Strategie wird eine überarbeitete Website, die das ganze Jahr über Inhalte liefert. Dabei sollen auch Aussteller Gastbeiträgen beisteuern. Hier orientieren sich die Macher am Konzept der Online Marketing Rockstars. Ferner will die Dmexco künftig weitere Events für einzelne Zielgruppen wie etwa Startups veranstalten. Die Night-Talk-Tournee fällt hingegen weg. Alle Inhalte auf der Konferenz und darüber hinaus ordnet die Dmexco künftig in ein Themenraster ein, bestehend aus den Feldern Marketing, Media, Technologie, Business und Future.

Dem Bundesverband Digitale Wirtschaft scheint die neue Ausrichtung zu gefallen. BVDW-Präsident Matthias Wahl kommentiert: "Statt unbedingt zur internationalen Leitmesse werden zu wollen, aber dabei doch eher wie eine Kirmesveranstaltung nach dem Motto 'höher, schneller, weiter' zu wirken, wird die Dmexco die Bedürfnisse der Besucher und Aussteller künftig besser vernetzen und befriedigen."
horizont.net

Mehrheit hält Influencer für unglaubwürdig.

Influencer Marketing befindet sich in einer Vertrauenskrise, so das Ergebnis der Studie Influencer 2.0 der Mediaagentur Wavemaker. Über die Hälfte der Befragten empfinden Influencer als unglaubwürdig. Für 41 % verlieren sie durch Markenkooperationen an Sympathie, 33 % lehnen solche Kooperationen grundsätzlich ab. Sichtbare Werbekennzeichnungen halten immerhin zwei Drittel für ein Mittel, Glaubwürdigkeit zu bewahren.
horizont.net

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Kontakt: info@dominic-multerer.de
handelsblatt.com

Twitter macht mehr als die Hälfte seiner Werbeeinnahmen über Videoinhalte.

Twitter setzt immer stärker auf Videos. Der Dienst erwirtschaftet über Bewegtbildinhalte mittlerweile mehr als die Hälfte seiner Werbeeinnahmen, meldet das Unternehmen. Innerhalb des letzten Jahres habe sich die Zahl der Videoansichten nahezu verdoppelt. In den vergangenen Monaten und Jahren hat Twitter mehrere Inhalte-Deals mit Medienfirmen geschlossen, um sich exklusive Videoinhalte zu sichern. Auch Livesport zeigt Twitter mittlerweile.
mediapost.com

Oliver Adrian: Werbung spielt in der ARD "eine beachtliche Rolle".


Werbung gegen Gebühren: AS&S-Radio-Chef Oliver Adrian will mit Radiowerbung den Rundfunkbeitrag in Zaum halten. Im Interview mit turi2.tv am Rande des Radio Advertising Summit sagt der Radio-Geschäftsführer des ARD-Vermarktes: "Ich habe das Gefühl, dass in der ARD anerkannt und geschätzt wird, dass wir zur Finanzierung einen erheblichen Beitrag mit Radio- und Fernsehwerbung leisten." Radiowerbung verändere sich jedoch: Native Advertising gewinne zunehmend an Bedeutung. Außerdem müsse die Buchung von Radiowerbung beschleunigt und automatisiert werden, um auch das klassische Radio fit für Programmatic Advertising zu machen.

Ähnlich wie Radiozentrale-Chef Lutz Kuckuck glaubt Oliver Adrian nicht, dass Musik-Streamingdienste das Radio ersetzen werden, sondern sie eine Ergänzung darstellen. Er selbst sei Spotify-Kunde, was sich bei ihm eher zulasten der TV-Nutzung auswirke.
turi2.tv (4-Min-Interview auf YouTube)

Schweizer Verlage gründen neuen Werbevermarkter.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz: AZ-Medien, Corriere del Ticino, Tamedia, NZZ und der Verband Schweizer Medien gründen eine Aktiengesellschaft, die künftig ihre Print-Werbevermarktung übernehmen soll. Die Firma ersetzt Publicitas, der die Medienhäuser nach Zahlungsausständen gekündigt haben. Die neue Firma soll explizit keine Anzeigen verkaufen, sondern lediglich Kampagnen abwickeln. Das neue Unternehmen soll auch externen Kunden offenstehen.
nzz.ch, new-business.de

Media Impact holt Benita Ahsendorf als Gesamtanzeigenleiterin.

Benita Ahsendorf wird Gesamtanzeigenleiterin für die Frauenzeitschriften und Land- und Living-Titel bei Media Impact. Benita Ahsendorf kommt von Bauer, wo sie für die TV-Magazine zuständig war, und übernimmt für Anett Groch, die künftig für den zu Funke wechselnden Felix Kropp die Magazin-Abteilung am Düsseldorfer Standort von Media Impact leitet.
new-business.de, turi2.de (Background)