Sanofi vergibt globalen Media-Etat an WPP, Havas und Hakuhodo.

Sanofi, Pharma-Riese aus Frankreich, vergibt seinen globalen Media-Etat an WPP, Havas und Hakuhodo. WPP gewinnt den größten Teil des Etats und wird sich die Kreativ-Aufgaben mit Havas und Publicis teilen. Die Publicis-Gruppe, bisher Etathalter, gewinnt aber keinen globalen Media-Bereich für sich. GroupM-Tochter Mindshare wird neue globale Media-Agentur und ist künftig für Media-Planung und -Einkauf für mehr als 60 Länder verantwortlich. Experten schätzen die jährlichen Media-Ausgaben von Sanofi auf rund 900 Mio Euro.
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Wir graturilieren: Ralf Hape wird 39.


Wir graturilieren: Ralf Hape, Vermarktungschef bei Sky, feiert heute seinen 39. Geburtstag. Beruflich treibt ihn wie jeden Tag in letzter Zeit die aktuelle Entwicklung des Werbemarktes um. Privat gilt es noch den Geburtstagskuchen für das Fest mit der Familie zu organisieren. Wobei organisieren auch delegieren bedeuten könnte, denn Hapes Bruder feiert am gleichen Tag Geburtstag wie er. Sie sind keine Zwillinge, vielmehr hatten Hapes Eltern zehn Jahre später ein treffsicheres Timing. Morgen gibt es deshalb ein kleines Fest im Kreise der Familie zuhause bei den Eltern, heute Abend prosten seine engsten Freunde ihm auf kulinarischer Asien-Reise im Herzen von München zu.
Weniger gut lässt sich ein anderer Kontinent mit A abhaken, ohne die Stadt mit M zu verlassen, deshalb wünscht Hape sich, irgendwann genug Zeit zu haben, um mit dem Auto von der Ostküste Amerikas an die Westküste zu fahren. Über Gratulationen freut er sich auf jedem Weg, auf dem man ihn auch sonst erreicht, und das sind einige – geneigte Gratulanten wählen zwischen persönlichen Glückwünschen, Telefon, Email, Xing, Linkedin oder Facebook.Kommentieren ...

Deloitte verstärkt Digitalbereich mit Zukauf der Agentur Acne.

Deloitte: Die Beratungsfirma kauft die auf digitales Storytelling spezialisierte schwedische Kreativagentur Acne. Kunden sind u.a. Ikea, H&M und Spotify. Zum Preis äußert sich Deloitte nicht. Die Agentur behält Namen und Führungsteam und wird Teil von Deloitte Digital. Acne beschäftigt derzeit rund 80 Mitarbeiter in Stockholm, Berlin, Paris und London.
horizont.net
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Lese-Tipp: Toyota-Marketingchefin Sevilay Gökkaya schätzt Fullservice-Agenturen.

Lese-Tipp: Toyota-Marketingchefin Sevilay Gökkaya sagt im "Horizont"-Interview, dass eine Agentur ihrer Meinung nach besser berät, wenn sie keine einzelnen Gewerke verkaufen muss, sondern alle beherrscht. Die Dieselaffäre spielt dem Unternehmen bei der Vermarktung der Hybridmodelle in die Hände, Werbeaussagen gegen eine bestimmte Technologie will Gökkaya aber nicht platzieren.
"Horizont 33/2017", S. 15 (Paid)Kommentieren ...

Verlage warten ab, bevor sie sich einer der Datenallianzen anschließen, beobachtet Roland Pimpl.

Verlage warten erstmal ab, ob die Datenallianzen ihnen nutzen, beobachtet Roland Pimpl. Das läge daran, dass bisher weder die Ausgestaltung der E-Privacy-Verordnung feststünde, noch der genaue Plan der Allianzen. Außerdem buhlen zwei Anbieter um Partner, die Verlage werden das beste Angebot aushandeln, statt sich jetzt schon entweder an Springer und Allianz oder ProSiebenSat.1 und Co zu binden.
"Horizont 33/2017", S. 16 (Paid)Kommentieren ...

"Horizont": Der Erfolg von Online-Werbung kann nicht seriös gemessen werden.


Schöngerechnet: Tino Meitz von der Uni Jena nimmt in "Horizont" die Erfolgskontrolle der Onlinewerbung auseinander, Werbewirkungsforschung werde in der Praxis teils aus Unkenntnis, teils wissentlich falsch gehandhabt. Meitz' größte Kritikpunkte: Wissenschaft und Medienwirtschaft ignorieren sich gegenseitig, Deutschland bräuchte dringend Public-Private-Partnerships, um Grundlagen zu erforschen. Unternehmen achten nur auf Reichweiten statt auf die Wirkung ihrer Werbemaßnahmen. Außerdem verlassen sie sich beim Thema Big Data zu sehr auf Modelle, statt experimentell zu forschen. Gattungsvergleiche können nicht seriös durchgeführt werden, weil jede Kommunikationsform unterschiedlich verarbeitet wird. Und selbsternannten Experten in Sachen Influencer Marketing fehlt es an wissenschaftlichem Hintergrundwissen zu Meinungsführerschaft.
"Horizont 33/2017", S. 36 (Paid)Kommentieren ...

ANA startet in den USA sechsmonatigen Test zur Verbesserung von Werbe-Investitionen.

Association of National Advertisers startet in den USA ein sechsmonatiges, 50 Mio Dollar umfassendes Projekt, um herauszufinden, wo Vermittler bei Werbegeschäften zwischen Verlagen und Unternehmen Geld abzwacken. In den USA erreichen nur 30 bis 40 Cent jedes Media-Dollars die Verlage – ANA will diesen Betrag auf mindestens 70 Cent erhöhen. Die Agenturen sagen, die Gebühren seien gerechtfertigt und würden u.a. für das Finden der richtigen Zielgruppe und des passenden Anzeigenumfeldes erhoben.
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Spotify gibt globalen Media-Etat an Universal McCann.

Spotify vergibt seinen globalen Media-Etat an Universal McCann, eine Tochter von IPG Mediabrands. UM ist damit für Planung und Einkauf für den Musikstreaming-Marktführer in Märkten wie u.a. Japan, Australien, Neuseeland, Taiwan und Indonesien zuständig. Im Pitch waren laut "Adweek" auch Dentsus Vizeum und Publicis' Zenith Optimedia. Analysten schätzen die Media-Ausgaben von Spotify auf global 34 bis 42 Mio Euro. Spotify erledigt einige Media-Rollen im eigenen Haus.
adweek.com, marketing-interactive.comKommentieren ...

GfK hat maue Halbjahreszahlen und setzt verstärkt auf digitale Angebote.

GfK schwächelt weiter, belegen die mauen Halbjahreszahlen des Marktforschers. Die Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr wurde deshalb nach unten korrigiert. Die GfK prüft ihre Organisationsstruktur und will klassische, personalintensive Angebote der Ad-hoc-Forschung durch digitale Methoden ersetzen. Chef Peter Feld hat neben dem Vorstand ein neues Führungsteam gegründet, das wichtige Entscheidungen gemeinsam treffen soll.
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Werberat kritisiert überzogene Beschwerden.

Kritisierte Kritik: Der Deutsche Werberat kritisiert, dass er zunehmend mit überzogenen Beschwerden konfrontiert werde – insbesondere zu vermeintlicher Diskriminierung von Frauen. Laut der Mitteilung des Werberats ließen die Beschwerdeführer oft "nur ihre eigenen Maßstäbe gelten". Von Januar bis Juni 2017 ging es in 150 Fällen um vermeintliche Diskriminierungen, was rund 60 Prozent der von Kritik betroffenen Werbung entspreche. In 67 % der Fälle hat der Werberat keinen Verstoß gegen die Verhaltensregeln festgestellt.

Insgesamt habe der Werberat von Januar bis Juni über 241 Werbemaßnahmen entscheiden müssen und sich in 66 Fällen der Kritik angeschlossen. 55 Mal wurde die Werbung daraufhin eingestellt, sechsmal geändert. In fünf Fällen wurde eine Rüge ausgesprochen. Deutlich angestiegen sei die Zahl der Beschwerden über Online-Werbung, was der Werberat auf organisierte Beobachtung, insbesondere im Hinblick auf geschlechterdiskriminierende Werbung, zurückführt.
werberat.de, deutschlandfunknova.de, wuv.deKommentieren ...

Lese-Tipp: Die gesamte Werbebranche lechzt nach Influencern.

Lese-Tipp: In der Werbebranche herrscht Goldgräberstimmung, jede Marke sucht zur Zeit passende Influencer, beobachten Catrin Bialek und Johannes Steger. Die Verantwortlichen von dm, Henkel und Thomas Cook erzählen, wie sie die Zusammenarbeit mit Influencern gestalten, was geklärt gehört und wie sie Authentizität sichern.
"Handelsblatt", S. 18 (Paid)Kommentieren ...

Adidas fokussiert sein Marketing auf sechs Weltstädte.


New York, Herzogenaurach, Tokio: Der Sportartikelkonzern konzentriert seine Marketingaktivitäten und den Großteil des Budgets von etwa 2,5 Mrd Euro jährlich auf die sechs Städte Schanghai, Tokio, London, Paris, New York und Los Angeles, Adidas-Chef Kasper Rorsted will den Umsatz so bis 2020 jährlich um 10 bis 12 % steigern. In den Metropolen wächst Adidas Umsatz schneller als sonstwo.

Die Städte-Strategie existiert als Idee schon seit 2015. Kasper Rorsted hat sie konsequent ausgebaut: Adidas will in den sechs Städten Sport-Communitys aufbauen und große Sportevents veranstalten, außerdem eröffnet das Unternehmen dort die größten Läden. Die Marke kooperiert mit Fitnessstudios und Sportstars.
Konkurrent Nike zieht nach, offenbar mit einer Zwölf-Städte-Strategie. Im Gegensatz zu Adidas steht bei Nike auch Berlin auf der Liste, Adidas ist die Stadt mit 3,5 Mio Einwohnern zu klein.
"Handelsblatt", S. 4, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Basta: Agentur angelt Werbedeals mit Fake-Accounts auf Instagram.

Influencer-Fake: Eine US-Agentur vermarktet Instagram-Accounts zweier vermeintlich aufstrebender, junger Damen. Sowohl das gerne leicht bekleidete calibeachgirl310 als auch die Naturliebhaberin wanderingggirl bekommen schnell Angebote für Werbedeals. Dumm nur: Keine der beiden existiert, die Fotos kommen von Agenturen, Follower und Interaktionen sind gekauft.
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Zahl des Tages: Deutsche Brauereien investieren knapp 180 Mio Euro in Werbung.

Zahl des Tages: Knapp 180 Mio Euro haben deutsche Brauereien im ersten Halbjahr in Werbung investiert, sagt eine Ebiquity-Analyse, ein Zuwachs von 2,6 % gegenüber 2016. Der Bierdurst der Deutschen sinkt, außerdem fehlen dieses Jahr Großereignisse wie die Fußball-EM. Die Brauereien setzen vor allem auf TV-Werbung, über 70 % des Werbebudgets fließt dorthin.
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Beiersdorf und Tchibo überprüfen ihr Media-Etat.

Beiersdorf und Tchibo, die zur Holding Maxingvest gehören, starten Pitches um ihre Media-Etats, schreibt "New Business". Die Etats sind mit Marken wie Nivea und Tchibo Kaffee renommiert und hoch, Beiersdorf hat 2016 252 Mio Euro in Werbung investiert. Pitchbeobachter räumen OMD Hamburg gute Chancen ein, aktuell betreut Carat Maxingvest. Die beteiligten Unternehmen und Agenturen äußern sich nicht.
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Auch Discovery bleibt der Dmexco in diesem Jahr fern.

Discovery Communications zeigt der Digital-Messe Dmexco ebenfalls die kalte Schulter und verzichtet in diesem Jahr auf einen Messe-Auftritt, schreibt "Clap". Der Fokus des Unternehmens liege momentan an anderer Stelle - Stichwort: Olympia. Discovery ist bereits der zweite große Dmexco-Abstinenzler, nach der Mediaagentur Mediacom.
clap-club.de, turi2.de (Background Mediacom)Kommentieren ...

Facebook übernimmt Erfurter Video-Startup Fayteq.

Facebook soll nach Informationen von deutsche-startups.de die Erfurter Video-Technologie-Firma Fayteq übernommen haben. Der bisherige Investor bmt listet die Firma als verkauft. Fayteq hat eine Video-Technologie entwickelt, die in Echtzeit Veränderungen von Bewegtbildmaterial ermöglicht, etwa das Austauschen von Werbung in Live-Videos. Das Startup ging 2011 als Ausgründung der TU Ilmenau an den Start.
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fragebogen2: Florian Haller.


fragebogen2: Florian Haller ist kein Mann für kleine Pläne. Als Kind wollte der Ober-Chef von Serviceplan Windsurf-Weltmeister werden – und im Video-Fragebogen attestiert sich Haller selbst(ironisch) ein Talent fürs Schauspielern. Als "Hugh Grant der Werbung" fällt ihm keine heimliche Schwäche ein, dafür aber ein Vorbild: Rudolf Augstein sei eine sensationelle Persönlichkeit, die ein wegweisendes Produkt geschaffen und mit dem "Spiegel" eine Marke aufgebaut habe.
turi2.tv (90-Sek-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Haller über die Bedeutung von Persönlichkeits-Marken in einer digitalen Welt.

Florian Haller tauscht Rollen und verkauft für die turi2 edition2 am Gemüsestand.
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Bundespresseamt schreibt Media-Etat neu aus.

Bundespresseamt schreibt seinen Media-Etat mit einem Volumen von rund 100 Mio Euro neu aus. Die PR-Behörde der Bundesregierung trennt erstmals Einkauf und Planung: Ab 2018 soll es eine zentrale Einkaufsagentur geben und drei Planungsagenturen für crossmediale Kampagnen, für rein digitale sowie für Out-of-Home- und Ambientmarketing. Das Bundespresseamt verspricht sich davon mehr Wettbewerb. Bisher hält die Wiesbadener Agentur Carat den Etat.
horizont.net, wuv.deKommentieren ...

Ströer wächst im 1. Halbjahr um 19 % – Außenwerbung in der Türkei schwächelt.

Ströer meldet für das 1. Halbjahr Jubelzahlen: Der Werbe- und Medienkonzern wächst um 19 % und setzt 597 Mio Euro um. Das operative Ergebnis legt um 18 % auf 136 Mio zu. Der Digitalbereich meldet ein Umsatzplus von 44 %, getrieben von Zukäufen – das organische Wachstum liegt bei 12 %. Die Außenwerbung in Deutschland wächst um 6 %, das operative Ergebnis sogar um 12. Die politisch und wirtschaftlich unsichere Lage in der Türkei belastet das Auslandsgeschäft. Der Umsatz schrumpft hier um 13, das operative Ergebnis sogar um fast 55 % auf 5 Mio Euro.
stroeer.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Ströer-Chef Udo Müller glaubt nur noch ans Digitale.


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Ex-Fußballprofi Philipp Lahm übernimmt Pflegeprodukte-Hersteller Sixtus komplett.

Philipp Lahm, 33, investiert mehr Geld in Körperpflege: Der ehemalige FC-Bayern- und Nationalspieler kauft 50 % am Pflegeprodukte-Hersteller Sixtus - die andere Hälfte gehört ihm seit Anfang 2015 bereits. Philipp Lahm nimmt die Vermarktung selbst in die Hand und bewirbt derzeit zusammen mit der Drogeriekette dm Fußbalsam-Produkte aus dem Sixtus-Sortiment.
healthcaremarketing.eu, kosmetiknachrichten.de (Background dm)Kommentieren ...

Ex-Haribo-Marketingchef Thomas Starz heuert bei Unilever an.

Unilever engagiert Thomas Starz, der seinen letzten Job als Marketingchef von Haribo im Mai nach nur einem Jahr wieder verlassen hat. Bei Unilever folgt Starz als Vice President Customer Development auf Peter Dekkers, der in die Geschäftsführung von Unilever Nordics gewechselt ist. Vor Haribo war Starz Marketing-Vorstand bei Coca-Cola.
new-business.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Volkswagen wird Uefa-Mobilitätspartner ab 2018.

Volkswagen wird ab 2018 für zunächst vier Jahre Mobilitätspartner der Uefa. VW löst den südkoreanischen Konkurrenten Hyundai-Kia ab, der seit dem Jahr 2000 Uefa-Sponsor ist. Das Sponsoring umfasst mehr als 500 Spiele, u.a. die Fußball-EM 2020, die U21-EM und die Finalspiele der neu geschaffenen Uefa Nations League. Mitte Juli hat VW bereits Mercedes-Benz als DFB-Hauptsponsor verdrängt.
horizont.net, manager-magazin.de, turi2.de (Background DFB)Kommentieren ...

Mediacom gibt der Digitalmarketing-Messe Dmexco den Laufpass.

Dmexco, größte Messe für die Digital-Industrie in Europa, muss dieses Jahr ohne Mediacom auskommen. Deutschlands größte Mediaagentur sagt die Teilnahme ab. Digitalchef Christian Wilkens schreibt sich bei wuv.de seine Enttäuschung von der Seele: "Nachhaltiger Kundendialog oder gar das potenzielle Neugeschäft" kämen angesichts des "Info-Overkills viel zu kurz". Am Ende würde nur der Veranstalter u.a. durch hohe Standpreise profitieren. Wilkens wünscht sich statt großer Reichweite "Business-Relevanz der Teilnehmer". Er fürchtet, dass die Dmexco ihren Fokus verliert.
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Basta: Hans-Dietrich Genscher macht wieder Wahlkampf für die FDP.

Never change a winning Pullunder: Mancher Liberale scheint von der Zugkraft der FDP-Spitzenkandidaten nicht ganz überzeugt und setzt lieber auf Nummer sicher. Nur so ist es zu erklären, was die "Süddeutsche Zeitung" im Münchner Vorort Ottobrunn entdeckt hat: Ein FDP-Wahlplakat, das nicht Christian Lindner zeigt, nicht Wolfgang Kubicki, auch keinen lokalen Liberalen, sondern FDP-Urgestein Hans-Dietrich Genscher. Das Plakat stammt von der Bundestagswahl 1987.
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Zahl des Tages: Neymar kauft sich für 222 Mio € von Barcelona frei.

Zahl des Tages: Für eine Rekord-Ablösesumme von 222 Mio Euro kauft sich der brasilianische Fußball-Profi Neymar von seinem Verein FC Barcelona frei, um zu Paris Saint-Germain zu wechseln. Das Geld bekommt Neymar von einer Investorengruppe aus Katar, dem Besitzer des Pariser Vereins. Im Gegenzug verpflichtet er sich als Botschafter für die Fußball-WM 2022 in Katar.
focus.de, bild.deKommentieren ...