Zitat: C3-Digitalchef Blundstone Osterberger verteidigt Kreation im Content Marketing.

"Die Kreation als Commodity abzukanzeln, ist irrsinnig respektlos. Nach dieser Logik ist jeder, der Photoshop bedienen kann, ein Designer, und jeder, der einen Stift halten kann, ein Journalist. Was für ein ausgemachter Blödsinn!"

Blundstone Osterberger, Digital-Chef bei Burdas Content-Marketing-Schmiede C3, ist Kreativer aus Leidenschaft. Im "Horizont"-Interview rechnet er mit der Branche ab, die sich mit kulturellem Hintergrund der 80er Jahre an "Vignettenpornos" erfreue und am liebsten selbst Awards verleihe.
"Horizont" 17/2017, S. 22 (Paid)Kommentieren ...

EU-Parlament beschließt strengere Werbevorgaben für YouTuber und Video-Portale.

Europa EU-Flagge SterneYouTuber sollen sich an die gleichen Werbe-Vorgaben halten wie Fernsehsender, beschließt der Medienausschuss des EU-Parlaments. Eine veränderte Richtlinie soll die Videomacher dazu verpflichten, deutlich auf Produktplatzierungen und Sponsoring hinzuweisen. Video-Portale dürfen keine Werbung für Zigaretten und Alkohol zeigen. Amazon, Netflix & Co sollen 30 % europäische Werke zeigen und sich an der Filmförderung beteiligen. Lineare TV-Sender dürfen freier entscheiden, wie sie die erlaubten 20 % Werbung im Programm verteilen, nur zwischen 20 und 23 Uhr ist die Werbezeit auf maximal zwölf Minuten pro Stunde begrenzt.
heise.de, dwdl.deKommentieren ...

Lidl gönnt sich neuen Markenauftritt von BBDO und wirbt mit echten Menschen.

Lidl kontert die Einfach-Kampagne von Aldi mit einem neuen Marken-Auftritt: Die Kampagne unter dem Motto "Mehr Freude für alle" der BBDO-Agentur Proximity Worldwide ist laut Unternehmen ohne Schauspieler, mit echten Kunden und in authentischen Situationen entstanden. Gedreht wurde etwa ein Food-Truck, der Bauarbeiter an einer Nachtbaustelle mit Fast Food von Lidl versorgt und bei einer echten Hochzeit. Die Kampagne läuft seit gestern bei allen großen TV-Sendern, im Radio und im Netz. Außerdem sind Außenwerbung und Aktionen in den Lidl-Filiale geplant.
gallery.mailchimp.com (Pressemitteilung), youtube.com (3-Min Case-Video), lidl.de (Kampagnen-Seite)

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Serviceplan-Tochter Saint Elmo’s übernimmt Aimaq von Lobenstein nach abgewendeter Pleite.

Aimaq von Lobenstein, Kreativagentur aus Berlin, findet knapp zwei Monate nach Ende des Schutzschirmverfahrens einen neuen Besitzer, berichtet wuv.de. Die Serviceplan-Tochter Saint Elmo's kauft die Agentur, die künftig als Aimaq von Lobenstein/St. Elmo's firmiert und ins Haus der Kommunikation zieht. Die Agentur war 2015 in die Insolvenz gerutscht. Saint Elmo's gewinnt Marken hinzu, AvL will vom Digitalwissen der Serviceplan-Tochter profitieren.
wuv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Klickrate für Werbung auf dem Handy liegt bei RMS bei 1,55 %.

Zahl des Tages: Bei immerhin 1,55 % liegt auf dem Handy die Klickrate für Werbung mit dem Werbemittel Audio Sync Display, sagt Frank Bachér (Foto), Digitalchef des Audiovermarkters RMS im Interview mit "Werben & Verkaufen". Der Wert sei überdurchschnittlich. RMS will mit den Pre-Roll-Spots mit klickbarem Banner Audio und Grafik bei der Werbung verbinden.
"Werben & Verkaufen" 17/2017, S. 36 (Paid)Kommentieren ...

YouTuber: Werbeeinnahmen auf YouTube brechen ein.

YouTube: Die Werbeeinnahmen auf der Video-Plattform brechen ein, beklagen viele YouTuber. Laut Tim Heldt, Macher des Kanals Kuchen TV, erhalten YouTuber nun für eine Million Klicks etwa 250 statt bisher 1.000 Euro. Auch andere Kanalbetreiber berichten von einem sinkenden Tausender-Kontakt-Preis für Werbung. Außerdem werde viel weniger Werbung geschaltet als bisher.
wuv.de, turi2.de (Background)

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"SZ Familie" hat keine Anzeigen – aber nur im Kinderheft.


Werbefrei und Spaß dabei: Der Süddeutsche Verlag verzichtet in seinem neuen Eltern-Kind-Magazin SZ Familie auf Werbung - allerdings nur im Kinder-Teil des Hefts, das genau genommen aus zwei Heften besteht. Einem für Kinder und einem für Eltern. Der bisher nicht in Erscheinung getretene SZ-Familienbeirat präsentiert das ansonsten werbefreie Kinderheft. Dem Beirat gehören BMW und der Schulranzen-Hersteller Ergobag an, wie Clap zuerst entdeckt hat.

Beide Firmen haben "SZ Familie" ein Mediapaket für ein Jahr zugesagt, um damit den anzeigenfreien Kinderteil zu ermöglichen, schreibt Vera Schroeder, Verantwortliche Redakteurin von "SZ Familie", auf Nachfrage von turi2. Schroeder war zuletzt Vize-Ressortleiterin im Gesellschaftsteil der "Süddeutschen Zeitung" und von Herbst 2012 bis Herbst 2013 Chefredakteurin von "Neon" und "Nido". Im SZ-Familienbeirat wollen sich die Magazin-Macher mit den Werbe-Partnern und "interessanten Personen aus allen möglichen Bereichen" zum Gedankenaustausch zusammensetzen und gesellschaftliche Entwicklungen zum Thema Familie beobachten und besprechen.

Am Dienstag kommt das Heft mit 100.000 Auflage erstmals an den Kiosk - wie viele Anzeigen im Elternheft Mama und Papa umgarnen, wird sich zeigen. Damit die Eltern das Heft für 7,90 Euro überhaupt kaufen, steckt der Verlag insgesamt 1,5 Mio Euro in Werbung im Zeitschriftenhandel und im Radio sowie Anzeigen in Eigen- und Fremdtiteln.
clap-club.de, turi2 - eigene Infos, sz-media.sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Hinweis: Wir haben den Beitrag nachträglich um zusätzliche Informationen ergänzt, die uns erst nach Versand des Newsletters erreicht haben.Kommentieren ...

fragebogen2: Boris Schramm.


fragebogen2: Boris Schramm ist ein gefragter Redner, bezeichnet sich selbst aber als "manchmal sehr schüchtern". Der Managing Director der Mediaagentur GroupM offenbart im turi2-Videofragebogen eine Schwäche für Archäologie und eine Stärke dafür, Menschen zusammenzubringen. Der, laut eigener Beschreibung, "vertrauenswürdige und entschlossene" Schramm möchte bei seiner Beerdigung dennoch nur Privates hören und von geschäftlichen Erinnerungen in der Trauerrede verschont bleiben.
turi2.tv (1-Min-Video), turi2.tv (7-Min-Interview)

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Thomas Baumann heuert beim "FAZ"-Regionalvermarkter RheinMainMedia an.

RheinMainMedia engagiert Thomas Baumann, 50, als Geschäftsführer. Er folgt beim Vermarkter der "Frankfurter Rundschau", der "Frankfurter Neuen Presse" und der "FAZ Rhein-Main-Zeitung" auf Michael Hollfelder, der zu Haas Media in Mannheim wechselt. Baumann war zuletzt Verlagsleiter der Neuen Pressegesellschaft in Ulm.
kress.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Autowerbung: Fahrende Autos genießen mehr Aufmerksamkeit als Fakten.

Emotionale Autowerbung findet mehr Beachtung und bleibt Lesern besser in Erinnerung als faktenorientierte Anzeigen, ergibt die Auswertung von rund 250 Anzeigen durch das b4t Kreativtracking. Besondere Aufmerksamkeit genießen Anzeigen, die Fahrzeuge in voller Fahrt zeigen, Landschaftsmotive im Hintergrund würden als besonders stimmungsvoll empfunden, bei doppelseitigen Anzeigen steige die Chance der Beachtung deutlich.
b4t.media, wuv.deKommentieren ...

Jürgen Klopp wirbt für Sportartikel-Hersteller New Balance.

New Balance engagiert Kult-Trainer Jürgen Klopp, derzeit im Dienst des FC Liverpool, als Testimonial. Im Spot des Sportartikel-Herstellers redet Klopp mit sich selbst in der Zukunft über die Höhepunkte und Niederlagen seiner Karriere. Das Video ist Teil der #MyFutureSelf-Kampagne. New Balance ist auch Ausrüster vom FC Liverpool.
wuv.de, youtube.com (98-Sek-Video)

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Rewe und Thjnk bewerben Billig-Marke Ja mit Billig-Spots.

Rewe bewirbt seine Eigenmarke Ja mit Spots, die angeblich ohne Budgets für den Drehort ausgekommen sind. In den Filmen müssen die Protagonistin und das Team auf Mallorca ein Spa, ein Luxus-Auto und eine Yacht finden, auf denen sie kostenfrei einen spontanen Spot drehen können. "Horizont"-Autor Santiago Campillo-Lundbeck meldet leise Zweifel an, dass wirklich alle Filme ganz spontan entstanden sind.
horizont.net


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BZV Medienhaus in Braunschweig übernimmt Citycards-Verteiler New CityMedia.

Funke kauft über sein BZV Medienhaus die New CityMedia in Braunschweig. Der regionale Werbevermarkter verteilt Citycards in der Gastronomie und vermarktet Plakatflächen in sieben Landkreisen östlich von Hannover. Bisher hält die Frische Ideen GmbH aus Magdeburg die Mehrheit der Anteile, sie soll auch künftig weiter mit New CityMedia zusammenarbeiten.
funkemedien.deKommentieren ...

"freundin": L’Oréal Paris bewirbt Shampoos in Print ohne Farbe.

freundin liegt ab morgen mit einer Werbe-Beilage von L'Oréal Paris in den Briefkästen der Abonnentinnen, die komplett auf Farbe verzichtet. Stattdessen ist die Werbebotschaft für ein Shampoo, das nur auf natürliche Inhaltstoffe setzt, ins kartonartige Papier geprägt. Hinter dem einseitigen Einleger stehen McCann, Burdas BCN und die Ad Tech Factory.
wuv.deKommentieren ...

McDonald’s wirbt mit Google-Suche und ohne Markennennung.

McDonald's probiert Guerilla-Marketing à la Burger King und schaltet im US-TV Spots, in denen Schauspielerin Mindy Kaling den Namen der Fast-Food-Kette nicht nennt. Stattdessen fordert sie die Zuschauer auf, bei Google dem Ort zu suchen, wo Coke so gut schmeckt. In den deutschen Suchergebnissen dominieren inzwischen Spot-Besprechungen. Ursprünglich zielt der Konzern wohl aber auf einen Blogeintrag von vergangener Woche.
nytimes.com, youtube.com (30-Sek-Spot)

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fragebogen2: Heiko Genzlinger.



fragebogen2: Heiko Genzlinger, Chef von Score-Media, versteht keinen Spaß, wenn es um Dreck in seinem Auto geht. Im turi2-Videofragebogen gibt er freimütig zu, ein kleiner Putzteufel zu sein. Die hauswirtschaftlichen Begabungen des früheren Yahoo-Deutschland-Managers enden aber auch schon beim Kochen. Dafür braucht es eine Frau, wusste schon die Mutti. Denn ohne Mampf kein (Wett)kampf: Genzlinger versuchte sich einst als Radprofi, wurde kein zweiter Jan Ullrich – was gesundheitlich wohl besser so ist.
turi2.tv (2-Min-Video), turi2.tv (6-Min-Interview)

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TV und Print sind für Pharma-Hersteller Werbeträger erster Wahl.

Pharmafirmen bewerben ihre Produkte nach wie vor fast ausschließlich in Print und TV. Die frei verkäuflichen Präparate werden zwar wie Konsumgüter positioniert, bei der Mediaplanung würden jedoch "oftmals 'Rezepte' ausgestellt, die sich seit Jahren bewährt haben", schreibt Yvonne Göpfert. Fast 90 % der Spendings fließen in TV-Werbung und Publikumszeitschriften, vor allem Yellow Press. Online-Werbung macht bisher nur 2 % aus.
"Werben & Verkaufen" 16/2017, S. 49/50 (Paid)Kommentieren ...

Lizenzprodukte von Print-Marken spülen Geld in die Verlagskassen.

Produktlizenzen von Print-Titeln sind für Verlage eine zunehmend wichtige Einnahmequelle, schreibt Martin Bell. Bei Gruner + Jahr ist "Schöner Wohnen" mit mehr als einem Dutzend Partnern und über 1.000 Artikeln im Sortiment die erfolgreichste Lizenz. Für Burda sind Fit for Fun und Freundin die wichtigsten Lizenzgeber für Produkte von Drittanbietern. Die Redaktionen haben bei neuen Produkten ein Mitspracherecht.
"Werben & Verkaufen" 16/2017, S. 27/28 (Paid)Kommentieren ...

Meinung: Agenturen sind schlecht in Selbstvermarktung.

Werbe- und Kommunikationsagenturen versagen oft bei der Selbstdarstellung, urteilt Daniela Strasser und stützt sich auf die Erfahrungen der Juroren des Crea-Awards für Agentur-Marketing. Als Gründe erfährt sie von den Agenturen: fehlende Zeit, Lust und Priorität für Eigenvermarktung. Dabei sei Außenwirkung für Marketingverantwortliche ein wichtiges Entscheidungskriterium, ein scharfkantiges Profil daher unverzichtbar: Alleskönner seien "per se schon unglaubwürdig". Immerhin: Die positiven Ausnahmen nehmen zu.
"Werben & Verkaufen" 16/2017, S. 17 - 21 (Paid)Kommentieren ...

Reformator Martin Luther ist 2017 ein gefragter Werbe-Star.

Martin Luther hat sich Luther-Jahr 2017 zur "Kommerz-Ikone" entwickelt, schreibt Michael Gassmann. Der fromme Mönch, der "einst in heiligem Zorn über den Ablasshandel und die Gewinnsucht der katholischen Kirche eine Weltrevolution in Gang" gesetzt hat, diene heute Firmen aller Branchen als willkommener Absatz-Förderer. Der Vorteil für Werber: Weder Martin Luther selbst noch irgendwelche Erben verlangen Honorare, zudem ist sein Helden-Status seit 500 Jahren gefestigt.
"Welt am Sonntag", S. 33 (Paid), blendle.comKommentieren ...

Ernährungsminister Schmidt drängt auf rasche Abstimmung über Tabak-Werbeverbot.

Tabak-Werbung: CSU-Ernährungsminister Christian Schmidt fordert den Bundestag dazu auf, noch vor der Bundestagswahl über ein Verbot abzustimmen, sagt er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Sein Gesetzesentwurf, der in Teilen der Union und der SPD auf Kritik stößt, sieht ein komplettes Werbeverbot auf Plakatwänden und Litfaßsäulen ab 2020 vor, im Kino sollen Tabakfirmen nur noch bei Filmen ab 18 werben dürfen.
abendblatt.deKommentieren ...

Jack Wolfskin will Marke beleben und in neue Märkte expandieren.

Jack Wolfskin will "mit der Marke eine Geschichte erzählen", statt nur durch Sponsoring werblich in Erscheinung zu treten, sagt Firmenchefin Melody Harris-Jensbach der "FAS". Die Outdoor-Bekleidung der deutschen Firma soll nicht nur funktional, sondern auch modisch sein, die prägnante gelbe Tatze rückt dezent in den Hintergrund. Die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind gesättigt, auch weil die Produkte "nicht so schnell kaputt gehen", nun will Jack Wolfskin China, Großbritannien und Amerika in Angriff nehmen.
"FAS", S. 25 (Paid), blendle.comKommentieren ...

Burger King gelingt Guerilla-Werbespot mit OK Google.

Burger King gelingt in den USA ein Marketingcoup mit einem Werbespot, der ausnutzt, dass Googles Sprachassistent keine Stimmen unterscheiden kann. Im Spot fragt der Burgerverkäufer: "OK Google, what is the Whopper Burger?", tausende Smartphones und Google Home-Geräte aktivieren sich und beantworten die Anfrage. Google hat Wortlaut und Stimme inzwischen für seinen Assistenten gesperrt.
googlewatchblog.deKommentieren ...

Google entschuldigt sich offiziell bei taz.de, kritisiert hinter den Kulissen aber inzwischen drei Artikel.

Google vs. taz geht in die nächste Runde: Während Googles Pressestelle von einem Versehen spricht, beschwert sich Google AdSense inzwischen über drei Artikel auf taz.de. Der ursprünglich kritisierte Beitrag verlinkt zu youtube-mp3.org, die Plattform ist Google ein Dorn im Auge. Ein Google-Sprecher sagt auf taz.de-Anfrage, der Konzern würde niemals über AdSense gegen Konkurrenten vorgehen. Die anderen beiden Artikel enthalten dpa-Bildmaterial, an dem Google sich stört bzw. das als "nudity content" gilt.
taz.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Google kooperiert mit Integral Ad Science.

Google holt sich mit Integral Ad Science einen externen Partner ins Boot, um Anzeigenkunden mehr Sicherheit bei ihrer Werbung auf YouTube zu bieten. Der Adtech-Dienstleister soll verhindern, dass Anzeigen ungewollt neben Hassbotschaften erscheinen. Zuletzt hatten Werbetreibende mehr Sicherheit in dieser Hinsicht gefordert. Auch Facebook kooperiert mit Integral Ad Science.
per Mail, turi2.de (YouTube), turi2.de (Facebook)Kommentieren ...

Google will Anzeigen-Auslieferung für taz.de stoppen.

taz.de zankt sich mit Google um gute und böse Inhalte: Google verlangt, einen Artikel zu entfernen, damit taz.de weiter die Anzeigen-Auslieferung über den AdSense-Service nutzen kann. Erst nach Tagen klärt Google auf, dass ein Fehler passiert ist. Pikant: Im zunächst bemängelten Artikel geht es um Musik-Downloads von der Google-Plattform YouTube.
taz.de

Update 17.32 Uhr: Google reagiert mit einem Statement. Der Verstoß habe sich "als unzutreffend herausgestellt". Die "Monetarisierung der betreffenden Seite ist auch weiter ohne jegliche Änderung möglich". Wir haben die ursprüngliche Meldung aktualisiert.Kommentieren ...

Alexander Baxmann wechselt von ProSiebenSat.1 zum RTL-Unternehmen Smartclip.

Smartclip, Video-Vermarkter von RTL, verpflichtet Alexander Baxmann von ProSiebenSat.1, um das Geschäft mit gezielt ausgesteuerter TV-Werbung auszubauen. Baxmann wird Director für die Geschäftsentwicklung des sogenannten Adressable TV. Für P7S1 hat er HbbTV- und Addressable-TV-Produkte entwickelt.
new-business.deKommentieren ...

Burda vernetzt sich intern für Weitererzähl-Kampagnen in Social Media.

Burda lässt seine Bereiche Word-of-Mouth und Tracdelight kooperieren. Werbekunden sollen Zugang zu rund 140.000 reichweitenstarken Social-Media-Nutzern bekommen. Für Word-of-Mouth- oder "Weitererzähl-Kampagnen" bekommen sie Produkte zugeschickt, um ihre Fans und Freunde mit Testberichten voll zu spammen zu beglücken.
burda.comKommentieren ...