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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 52/2018Warum Gold jetzt eine gute Wahl ist.
Lesen Sie jetzt:
Haltlose Statistik: So unpünktlich ist die Deutsche Bahn wirklich.
Politisch unkorrekt: Ein mittelständischer Plastikhersteller kämpft mit dem Zeitgeist.
Spenden 4.0: Warum die Welthungerhilfe in Afrika Gründer fördert.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 51/2018Nestlé im Kampf mit dem Zeitgeist.
Lesen Sie jetzt:
Erfolgreiche Inder: Einwanderung von Fachkräften – so geht’s!
Mutige Revolutionäre: Die 50 innovativsten deutschen Mittelständler.
Attraktive Prozente: Welche US-Zinspapiere sich für Anleger auszahlen.
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ada – das neue Magazin für alle, die die Zukunft lieben.
Wer heute schon das Morgen verstehen möchte, liest hier richtig. Und wenn Sie nicht nur lesen, sondern auch erleben wollen: Gewinnen Sie mit ada eine Reise zum Zukunftskongress "Morals & Machines 2019" und 1 von 10 ada-Jahresabos. Viel Erfolg, wir sehen uns in der Zukunft.

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 50/2018Der Kandidat im Reform-Check.
Lesen Sie jetzt:
Siebziger reloaded: Deutschland droht ein Mix aus Inflation und Wachstumsschwäche.
In der Trump-Falle: Wie sich Porsche-Chef Oliver Blume auf Strafzölle vorbereitet.
Reich mit Mietern: Wo sich Zinshäuser für Privatanleger noch lohnen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 49/2018Streit um die Seidenstraßen-Initiative.
Lesen Sie außerdem:
- Große Depression: Der Brexit zerstört Großbritanniens Industrie.
- Rauf mit Risiko: Wie die Deutsche Bank den Absturz stoppen will.
- Wollen Sie einen neuen Job? Das sind Deutschlands beste Headhunter.
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"Wirtschaftswoche" verschenkt sich an Studenten.

Wirtschaftswoche: Das Digitalangebot der Wirtschaftszeitung ist für Studenten künftig kostenlos. Studierende, die sich online anmelden, bekommen zunächst für ein Semester Zugriff auf alle Bezahl-Inhalte, inklusive Archiv, und können an deutschlandweit stattfindenden Campus-Events teilnehmen.
wiwo.de via meedia.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Der Schweizer macht gerne viele Überstunden": Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 47/2018Deutschlands Gerichte am Limit.
Lesen Sie jetzt:
Hoffnungsträger a. D.: Die unmögliche Mission von Finanzminister Olaf Scholz.
VW war nur der Anfang: Europas Konzerne im Visier der US-Behörden.
Duell in der Wolke: Wie Softwareriese SAP Wettbewerber Salesforce schlagen will.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 45/2018Der Wirtschaftsaufschwung des Donald Trump.
Lesen Sie jetzt:
Merkel-Nachfolger: Was bringen Spahn, Merz und AKK der Wirtschaft?
Rentner-Versteher: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter auf den Ruhestand vorbereiten.
Bayer-Retter: Dieser Staranwalt soll die Glyphosat-Klagen gewinnen.
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Handelsblatt-Gruppe: Ingo Rieper geht, Miriam Meckel konzentriert sich auf Ada.

Handelsblatt Media Group: Miriam Meckel gibt zum Jahreswechsel den Posten als Herausgeberin der "Wirtschaftswoche" ab, um sich voll und ganz auf Ada zu konzentrieren, ihre neue Marke für digitale Weiterbildung. Finanzchef Ingo Rieper verlässt das Unternehmen "auf eigenen Wunsch", sein Nachfolger Oliver Voigt kommt von der Mediengruppe Österreich der Fellners. Rieper kam 2014 von Ströer. Miriam Meckel, Sven Afhüppe und Beat Balzli rücken als "assoziierte Mitglieder" in die Geschäftsführung der Gruppe auf - "ohne Organfunktionen", damit ihre publizistische Unabhängigkeit gewahrt bleibt.
dwdl.de, wuv.de

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WirtschaftsWoche 44/2018So viel kosten alle Grundstücke in Deutschland.
Lesen Sie jetzt:
Saudi-Dilemma: Auch Regierungen kennen bei der Exportförderung keine Skrupel.
Kohle-Komplott: Warum RWE-Chef Schmitz für den Standort Deutschland schwarz sieht.
Crash-Signale: Mit diesen neun Indikatoren können Sie die Börsenlage richtig einschätzen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 43/2018Schneller und bequemer zum Arbeitsplatz.
Lesen Sie jetzt:
Italienische Buchhaltung: Ein Milliardär entlarvt die Schuldentricks der Staaten.
Gestresste Dynastie: Warum der Haniel-Clan Mediamarkt-Saturn nicht los wird.
Unverkäufliche Papiere: Versicherer und Pensionskassen wiederholen die Fehler der Finanzkrise.
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Zitat: Miriam Meckel will mit 'Ada' Journalismus neu nutzen.

"Wir wollen den Journalismus nutzen, um so etwas zu versuchen wie ein Wirtschaftswunder 4.0 auf den Weg zu bringen – über digitale Weiterbildung."

Miriam Meckel schafft mit "Ada" eine neue Markenwelt. Das heute erscheinende Magazin soll das Element sein, das Digitalisierung im wahrsten Sinne begreifbar macht.
turi2.tv (4-Min-Video)

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 42/2018Angriff auf Amazon. Wie chinesische Internethändler und europäische Wettbewerbshüter den Versandkönig stoppen wollen.
Lesen Sie jetzt:
Richtig prüfen: Fintech N26 im Zwielicht.
Richtig pokern: Nordirlands Schlüsselrolle beim Brexit.
Richtig puffern: Die wichtigsten Lebensversicherer im Test.
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Miriam Meckel will mit "Ada" ein Wirtschaftswunder schaffen.


Eine Zeitschrift als Lehrbuch: Miriam Meckel, Herausgeberin der "Wirtschaftswoche", will mit ihrer neuen Zeitschrift Ada mehr als nur Auflage am Kiosk machen. Im Video-Interview von turi2.tv erklärt sie die Ada-Strategie als Plattform, bestehend aus Veranstaltungen, Newsletter, Podcasts – und der Zeitschrift über digitale Weiterbildung. Ein Magazin über Digital-Themen zu drucken, ist für die Herausgeberin nicht abwegig: "In einem Moment, wo es kompliziert wird, muss man nicht nur lesen und verarbeiten, man muss auch begreifen", sagt Meckel und meint das ganz wörtlich. Eine Zeitschrift liefere, weil man sie anfassen könne, eine zusätzliche Dimension des Verstehens.

Inhaltlich versucht das Heft zu fassen, was kaum zu fassen ist: Künstliche Intelligenz, Blockchain, gefakete Realität und die Frage "Wie viel Roboter verträgt der Mensch" – ein insgesamt optimistischer, aber kritischer Rundumschlag, der künftig alle drei Monate am Kiosk liegen soll. Geld verdienen soll "Ada" nicht nur durch Verkäufe und Anzeigen. Geschäftsführer Frank Dopheide will mit dem Projekt für die Handelsblatt Media Group ein Stückchen aus dem 34 Mrd Euro großen Kuchen der beruflichen Weiterbildung schneiden, erklärt er im Gespräch.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi.

Zitat: Frank Dopheide setzt auf Bildung statt auf Informationsvorsprung.

"Medien denken allen Ernstes immer noch, ihre Stärke sei Informationsvorsprung. Wo du denkst, Information in Zeiten großer Informationsüberflutung ... seid ihr irre?"

Handelsblatt-Chef Frank Dopheide will neue Erlösquellen mit Bildungsgeschäft erschließen. Im turi2.tv-Interview erklärt er das Projekt Ada.
turi2.tv (5-Min-Ausschnitt zu Ada), turi2.tv (40-Min-Video)

Handelsblatt wird zum Bildungs-Unternehmen: Das große Interview mit Frank Dopheide.


Germanys next Gabor: Die Handelsblatt Media Group hat den Schock des Gabor-Steingart-Ausscheidens allmählich verdaut. Im Video-Interview von turi2.tv meldet sich der neue, starke Mann: Frank Dopheide treibt viele Pläne voran. Der wohl wichtigste: Mit dem Projekt Ada soll Bildung zu einem Standbein der Mediengruppe werden. turi2 zeigt einen Ausschnitt (oben) sowie das komplette Gespräch (unten), geführt von Peter Turi.

Hinter Ada, einem Projekt mit Miriam Meckel, steckt ein aufwendiges Schulungsprogramm, das die große Wissenslücke unserer Zeit schließen soll: "Die technologische Entwicklung hat die eigenen Mitarbeiter abgehängt. Also bei uns im Unternehmen, aber fast in jeder Branche, in jedem Unternehmen", sagt Dopheide. Er hat zehn Unternehmen gewonnen, die jeweils 30 Mitarbeiter in das erste Ada-Programm schicken. Sie sollen mit Hausaufgaben, Veranstaltungen und "Deep Dives" innerhalb eines Jahres zu digitalen Leistungssportlern werden.
turi2.tv (5-Min-Ausschnitt zu Ada), turi2.tv (40-Min-Video)

Im 40-Minuten-Gespräch spricht Dopheide über seine Strategie und die Zukunft des Verlags. Ein Klick auf den jeweiligen Link führt zur Stelle im Gespräch. Dopheide über ...
00:28 ... den Abgang Gabor Steingarts
02:18 ... den Systemwechsel im Haus
03:45 ... seinen persönlichen Hintergrund als Werber
08:10 ... Geld verdienen mit digitalen Produkten
12:23 ... die strategische Ausrichtung
14:20 ... ein kostenpflichtiges Morning Briefing
21:18 ... das Handelsblatt als Bildungsunternehmen
25:30 ... das Modell hinter Ada
30:08 ... die Rolle der Journalisten darin
33:00 ... wie sich die Idee entwickelt hat
36:33 ... seine Prioritäten und Herausforderungen

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WirtschaftsWoche 41/2018Das Ende der Billigflüge. Warum das Geschäftsmodell von Eurowings, Ryanair und Co. nicht mehr funktioniert.
Lesen Sie jetzt:
Mission ohne Hoffnung: So tickt Deutschlands neue US-Botschafterin Emily Haber.
Wetten auf den Bruch: Wie Anleger von Aufspaltungen wie bei ThyssenKrupp profitieren.
Buddeln ohne Ziel: Warum die Elbvertiefung den Hafen Hamburg nicht rettet.
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WirtschaftsWoche 40/2018Das verpatzte Jahrhundertprojekt.
Lesen Sie jetzt:
Steuergeschenk: Wie die taumelnde Koalition die Industrie zurückgewinnen will.
Scheinblüte: Wieso die Wirtschaftsstrategie von Donald Trump nur kurzfristig funktioniert.
Systemfehler: Warum Allianz-Chef Oliver Bäte sein Digitalisierungsziel nicht schafft.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 39/2018Wo Wohnen zum Alptraum wird.
Lesen Sie jetzt:
Gestörte Verbindung: Telekom und Industrie streiten um den superschnellen Mobilfunk 5G.
Klebriges Geschäft: Wie Henkel-Chef Van Bylen mit Trump und Erdogan fertig wird.
Führung lernen: Wie Manager das meiste aus Mitarbeitern herausholen.
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WirtschaftsWoche 38/2018Der Geheimplan für Karstadt und Kaufhof.
Lesen Sie jetzt:
Profite der Populisten: Wie die Finanzkrise der AfD den Weg bereitete.
Verzweifelte Briten: Wie London deutsche Unternehmen trotz Brexit halten will.
Starke Steine: Wie Anleger jetzt mit Fonds und Aktien am Immobilienboom verdienen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 37/2018Revolution in der Medizin.
Lesen Sie außerdem:
Machtpoker: Merkel und Macron ringen im Verborgenen um die Vorherrschaft in Europa.
Keine Kohle: Internationale Investoren setzen den Energieriesen RWE unter Druck.
Aktien für Anfänger: Wie Anleger in kleinen Schritten ein Depot aufbauen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 36/2018Der schmale Grat zwischen Genie und Wahnsinn.
Lesen Sie außerdem:
Neue Rentenformel: Warum die Deutschen in Zukunft länger arbeiten müssen.
Heimlicher Bahnchef: Wie Ronald Pofalla die Züge pünktlicher machen will.
Gefährlicher mix: So schützen sich Anleger vor Inflation und schwachem Wachstum.
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WirtschaftsWoche 35/2018Global Banking auf Deutsch.
Lesen Sie außerdem:
Mit Tricks gegen Trump: Wie deutsche Mittelständler ihr Iran-Geschäft retten wollen.
Bayrische Saubermänner: BMW und eine chilenische Kupfermine üben Ethik.
Sind Sie der Gold-Typ? So ticken Menschen, die trotz fallender Preise das Metall lieben.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 34/2018Finanzmärkte im Stress.
Lesen Sie außerdem:
Sex und dubiose Deals: Die Vergangenheit des neuen Börsenstars Wirecard.
Hilflos gegen Hacker: Berlins digitale Gegenschläge scheitern am Behördenchaos.
Empfangen statt Senden: Warum Führungskräfte das Zuhören lernen müssen.
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WirtschaftsWoche 33/2018Die Flixbus-Formel.
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Straßen-Google: Warum der Internetriese in das Geschäft mit Plakatwerbung einsteigen will.
Völlig abgehoben: Warum die globale Finanzelite der Demokratie schadet.
Immer mit der Ruhe: Warum Sie lästige Aufgaben unbesorgt aufschieben dürfen.
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WirtschaftsWoche 32/2018Geld für Dürreopfer?
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Kuka in Ungnade: Warum deutsche Autobauer jetzt japanische Roboter kaufen.
Kampf der Systeme: Sind Autokratien ökonomisch erfolgreicher?
Das große Zittern: Wie Manager ihr Lampenfieber in den Griff kriegen.
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WirtschaftsWoche 31/2018 Sind Sie bereit? - Warum deutsche Firmen bei Künstlicher Intelligenz zurückliegen.
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Mythos Shortseller: Warum Anleger den Profizockern nicht folgen sollten.
Höllische Macht: Was der US-Fonds Cerberus mit Deutsche Bank & Co wirklich vorhat.
Glücklich arbeiten: Wie mit der richtigen Strategie der Beruf zur Berufung wird.
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WirtschaftsWoche 30/2018Invasion der Heuschrecken: Aktivistische Investoren regieren in Deutschland durch.
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Wehrlose Zitronen: Wie Autokonzerne ihre mittelständischen Zulieferer auspressen.
Erhard Light: Mitten im Handelskrieg verzettelt sich Wirtschaftsminister Altmaier.
Reich der Rendite: So kommen deutsche Anleger an die besten China-Aktien.
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"Handelsblatt": Ludwig-Erhard-Stiftung streitet über Roland Tichys Rolle.


Um keinen Preis: Ex-CDU-Politiker Friedrich Merz lehnt den Ludwig-Erhard-Preis ab und löst in der Ludwig-Erhard-Stiftung einen Streit um den Vorsitzenden Roland Tichy aus, schreibt das "Handelsblatt". Merz begründete demnach die Preis-Ablehnung damit, dass er nicht mit Tichy auf einer Bühne stehen wolle.

Nach der Absage von Merz sind die Journalisten Rainer Hank, Ursula Weidenfeld, Ulric Papendick und Nikolaus Piper aus der Jury des Preises zurückgetreten, schreibt das "Handelsblatt". Die Journalisten fürchteten, die Stiftung könne zur "Reputationsmaschine" für Tichys Einblick werden. Tichy vermische seine publizistische Arbeit mit der Stiftung. Tichy weist den Vorwurf zurück. Kritiker werfen "Tichys Einblick" vor, die Grenze zum Rechtspopulismus zu überschreiten.
"Handelsblatt", S. 8 (Paid)

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WirtschaftsWoche 29/2018Mallorca ist voll: Beliebte Urlaubsziele machen ernst im Kampf gegen die Touristen.
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Maue Metro: Konzernchef Koch über den Kursabsturz und das Fiasko in Russland.
Wer hat's erfunden? Warum mehr Geld für Verteidigung zivile Innovationen fördert.
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Zitat: Miriam Meckel will Digitalisierung nicht planen, sondern ausprobieren.

"Wir sollten weniger auf typische gemanagt-strukturierte Projekte setzen und einfach mal ausprobieren."

"Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel spricht im OMR Media Podcast u.a. über Digitalisierung – in Deutschland ihrer Meinung nach zu oft als im Sande verlaufende Projekte angelegt.
spotify.com, turi2.de (Background)

weitere Zitate:
"Ich glaube, es gibt keinen Frauen- und Männer-Wirtschaftsjournalismus, sondern nur gut erzählten und schlecht erzählten."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi.

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 28/2018Die besten Aktien der Welt.
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Der perfekte Deal: Wie Mittelständler im Ausland richtig verhandeln.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 27/2018Die Familien und die Abgasaffäre.
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+ Spezial: Der Red Dot Design Award.
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Macher des "Ada Magazins" ärgern sich über "Ada" von Miriam Meckel.

Ada, von Miriam Meckel geplantes Print-Magazin zu ihrer Zukunftsplattform, gibt es schon. Das Ada Magazin wird von Ehrenamtlichen produziert und von einem gemeinnützign Verein herausgegeben. Verleger Ole Rauch ärgert sich: "Von einem zukünftigen Tech-Magazin hätte ich erwartet, dass sie vorher ihren Namen googeln können." Das Ada Magazin ist im Mai 2018 in Deutschland gestartet und arbeitet in Kooperation mit dem US-Magazin Jacobin.
per Mail, turi2.de (Meckel), taz.de (Ada)