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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 34/2018Finanzmärkte im Stress.
Lesen Sie außerdem:
Sex und dubiose Deals: Die Vergangenheit des neuen Börsenstars Wirecard.
Hilflos gegen Hacker: Berlins digitale Gegenschläge scheitern am Behördenchaos.
Empfangen statt Senden: Warum Führungskräfte das Zuhören lernen müssen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 33/2018Die Flixbus-Formel.
Lesen Sie außerdem:
Straßen-Google: Warum der Internetriese in das Geschäft mit Plakatwerbung einsteigen will.
Völlig abgehoben: Warum die globale Finanzelite der Demokratie schadet.
Immer mit der Ruhe: Warum Sie lästige Aufgaben unbesorgt aufschieben dürfen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 32/2018Geld für Dürreopfer?
Lesen Sie außerdem:
Kuka in Ungnade: Warum deutsche Autobauer jetzt japanische Roboter kaufen.
Kampf der Systeme: Sind Autokratien ökonomisch erfolgreicher?
Das große Zittern: Wie Manager ihr Lampenfieber in den Griff kriegen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 31/2018 Sind Sie bereit? - Warum deutsche Firmen bei Künstlicher Intelligenz zurückliegen.
Lesen Sie außerdem:
Mythos Shortseller: Warum Anleger den Profizockern nicht folgen sollten.
Höllische Macht: Was der US-Fonds Cerberus mit Deutsche Bank & Co wirklich vorhat.
Glücklich arbeiten: Wie mit der richtigen Strategie der Beruf zur Berufung wird.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 30/2018Invasion der Heuschrecken: Aktivistische Investoren regieren in Deutschland durch.
Lesen Sie außerdem:
Wehrlose Zitronen: Wie Autokonzerne ihre mittelständischen Zulieferer auspressen.
Erhard Light: Mitten im Handelskrieg verzettelt sich Wirtschaftsminister Altmaier.
Reich der Rendite: So kommen deutsche Anleger an die besten China-Aktien.
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"Handelsblatt": Ludwig-Erhard-Stiftung streitet über Roland Tichys Rolle.


Um keinen Preis: Ex-CDU-Politiker Friedrich Merz lehnt den Ludwig-Erhard-Preis ab und löst in der Ludwig-Erhard-Stiftung einen Streit um den Vorsitzenden Roland Tichy aus, schreibt das "Handelsblatt". Merz begründete demnach die Preis-Ablehnung damit, dass er nicht mit Tichy auf einer Bühne stehen wolle.

Nach der Absage von Merz sind die Journalisten Rainer Hank, Ursula Weidenfeld, Ulric Papendick und Nikolaus Piper aus der Jury des Preises zurückgetreten, schreibt das "Handelsblatt". Die Journalisten fürchteten, die Stiftung könne zur "Reputationsmaschine" für Tichys Einblick werden. Tichy vermische seine publizistische Arbeit mit der Stiftung. Tichy weist den Vorwurf zurück. Kritiker werfen "Tichys Einblick" vor, die Grenze zum Rechtspopulismus zu überschreiten.
"Handelsblatt", S. 8 (Paid)

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 29/2018Mallorca ist voll: Beliebte Urlaubsziele machen ernst im Kampf gegen die Touristen.
Lesen Sie außerdem:
Progressive Provinz: Was alles passieren kann, wenn Mittelständler auf Hacker treffen.
Maue Metro: Konzernchef Koch über den Kursabsturz und das Fiasko in Russland.
Wer hat's erfunden? Warum mehr Geld für Verteidigung zivile Innovationen fördert.
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Zitat: Miriam Meckel will Digitalisierung nicht planen, sondern ausprobieren.

"Wir sollten weniger auf typische gemanagt-strukturierte Projekte setzen und einfach mal ausprobieren."

"Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel spricht im OMR Media Podcast u.a. über Digitalisierung – in Deutschland ihrer Meinung nach zu oft als im Sande verlaufende Projekte angelegt.
spotify.com, turi2.de (Background)

weitere Zitate:
"Ich glaube, es gibt keinen Frauen- und Männer-Wirtschaftsjournalismus, sondern nur gut erzählten und schlecht erzählten."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi.

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 28/2018Die besten Aktien der Welt.
Lesen Sie außerdem:
Geschäftsrisiko Söder: Wie die Frontalstrategie der CSU die Wirtschaft irritiert.
Deutsche Auto-Söldner: Wie Topmanager in China und den USA das E-Mobil der Zukunft bauen.
Der perfekte Deal: Wie Mittelständler im Ausland richtig verhandeln.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 27/2018Die Familien und die Abgasaffäre.
Lesen Sie außerdem:
Atommacht Deutschland: Trotz Energiewende floriert das Geschäft mit Brennstäben.
Brose und der Brexit: Wie ein großer Mittelständler seine Lieferkette absichert.
30 Jahre Dax: Warum der Index schlechter ist als sein Ruf, welche Werte jetzt noch lohnen.
+ Spezial: Der Red Dot Design Award.
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Macher des "Ada Magazins" ärgern sich über "Ada" von Miriam Meckel.

Ada, von Miriam Meckel geplantes Print-Magazin zu ihrer Zukunftsplattform, gibt es schon. Das Ada Magazin wird von Ehrenamtlichen produziert und von einem gemeinnützign Verein herausgegeben. Verleger Ole Rauch ärgert sich: "Von einem zukünftigen Tech-Magazin hätte ich erwartet, dass sie vorher ihren Namen googeln können." Das Ada Magazin ist im Mai 2018 in Deutschland gestartet und arbeitet in Kooperation mit dem US-Magazin Jacobin.
per Mail, turi2.de (Meckel), taz.de (Ada)

Miriam Meckel startet Zukunftsplattform "Ada".


Blick in die Glaskugel: Miriam Meckel marschiert bei der Handelsblatt Media Group weiter Richtung Zukunft und startet eine Zukunftsplattform namens Ada – ein multimedialer Mix aus Live-Journalismus, wöchentlichem Newsletter, Podcast und Print-Magazin. Der Startschuss erfolgt - anders als sonst bei Journalismus-Projekten üblich - am Mittwoch mit Live-Journalismus auf der KI-Konferenz Morals and Machines gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel. Es folgen der Newsletter "Brief aus der Zukunft", der immer sonntags verschickt wird und Meckels bisherigen Serendipity-Newsletter ersetzt. "Ada - der Podcast" startet in der kommenden Woche und geht in der ersten Staffel u.a. den Fragen nach, welche Moral Maschinen brauchen und wie sich Sex mit Robotern anfühlt. Im Oktober debütiert das gedruckte "Ada-Magazin" und soll alle drei Monate erscheinen.
turi2 - eigene Infos, kress.de, join-ada.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi.

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Die WirtschaftsWoche bringt die Zukunft der Menschheit auf die Bühne. Diskutiert wird, wie künstliche Intelligenz und Robotik Wirtschaft und Gesellschaft verändern werden. Seien Sie dabei, wenn bei Morals & Machines Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bestseller-Autor Yuval Noah Harari und weitere internationale Vordenker, Wirtschaftspioniere, Wissenschaftler und Politiker ein Bild davon entwerfen, wie Mensch und Maschine in Einklang koexistieren können. Jetzt anmelden

"Wirtschaftswoche"-Redakteur klagt gegen Abmahnung wegen #metoo-Artikel.

#metoo-Streit: "Wirtschaftswoche"-Redakteur Harald Schumacher klagt gegen die Abmahnung seines Arbeitgebers Handelsblatt GmbH. Er hat in der "taz" berichtet, bei einem Pressetermin Opfer eines Übergriffs einer Frau geworden zu sein und im Artikel gefragt, was wohl andersherum geschehen wäre. Die "Wirtschaftswoche" hatte die Veröffentlichung des Textes zuvor abgelehnt, der Verlag sieht Schumachers "taz"-Text als Verstoß gegen die Regeln seines Arbeitsvertrags. Das Arbeitsgericht Düsseldorf muss klären, ob der Text eine Nachricht oder ein Erlebnisbericht ist.
sueddeutsche.de, taz.de (Schumachers Text)

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 24/2018Wie Liebesentzug die Karriere bremst.
Lesen Sie jetzt:
Geschäftsrisiko Trump: Deutsche Transatlantiker im Tal der Tränen.
Prinzip Elliott: Wie der Hedgefonds den Thyssenkrupp-Chef abschießen will.
Grüne Rendite: Neun Fonds, die Anleger mit gutem Gewissen kaufen können.
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Jetzt am Kiosk und online:
WirtschaftsWoche 24/2018Der alte Kontinent braucht einen Neustart.
Lesen Sie außerdem:
Chef mit Kalaschnikow: Wie Mittelständler für Geschäfte in Krisenregionen trainieren.
Wegwerfgesellschaft: Warum Amazon im großen Stil fabrikneue Ware vernichtet.
Verstehen Sie Betriebsrente? Diese acht Kriterien muss eine gute Vorsorge erfüllen.
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WirtschaftsWoche 23/2018EZB intern – der große Report.
Lesen Sie jetzt:
Geliebtes Plastik: Wie die Industrie sich gegen geplante Verbote sperrt.
Total Digital: Warum die Lufthansa jetzt hre Beschäftigten austauscht.
Risiko Immobilie: Wo der sagenhafte Preisanstieg an seine Grenzen stößt.
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"Wirtschaftswoche" unterteilt sich in Makro, Mikro und Mammon.

Wirtschaftswoche erscheint in neuem Layout und mit einfacherer Struktur: Das Heft teil sich künftig in die drei Blöcke Politik/Ökonomie, Unternehmen/Innovation/Digitales und Geld/Erfolg – oder anders: Makro, Mikro und Mammon. Dazu kommen neue Formate wie "Helden des Mittelstands" und "Die Menschen der Woche".
wiwo.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Der Schweizer macht gerne viele Überstunden": Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

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WirtschaftsWoche 20/2018Verbraucher auf der Suche nach Freiheit, Individualismus, Einfachheit.
Lesen Sie jetzt:
Luft in den Bilanzen: Bei welchen Dax-Aktien böse Überraschungen drohen.
Mittelstands-Ikone in Not: Wie der Antennenbauer Kathrein ums Überleben kämpft.
Heuschrecken im Heim: Finanzinvestoren erobern den Pflegemarkt.
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WirtschaftsWoche 19/2018Mehr Geld im Ruhestand.
Lesen Sie außerdem:
Sein teuerster Flop: Logistik-König Kühne rechnet mit dem HSV ab.
Abschaffung des Todes: Tech-Milliardäre wollen sich Unsterblichkeit kaufen.
McKinsey im Amt: Wie die Berater an der Flüchtlingskrise verdienen.
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Video vielleicht verpasst? Die meistgeklickten turi2.tv-Videos im April.


Mit Klicks in den Mai: Miriam Meckel hackt ihr Hirn, Postbotin Heike Straube ist der gelbe Blitz von Blankenfelde und Politik-Flüsterer Axel Wallrabenstein erhebt auch im turi2.tv-Interview nicht seine Stimme. Das sind die meistgeklickten turi2.tv-Videos im April.

Top 1:
Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi
(1.134 Abrufe)

Top 2:
Der Alltag einer Postbotin – mit Heike Straube unterwegs in Blankenfelde
(871 Abrufe)

Top 3:
Axel Wallrabenstein im Flüster-Interview: "Manche Dinge kann man nicht laut sagen"
(752 Abrufe)

Top 4:
Miriam Meckel erklärt die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz
(713 Abrufe)

Top 5:
Versandfabrik Amazon: Einblick in das Logistikzentrum Winsen
(640 Abrufe)

Die Top 5 in einer Playlist











Das waren die meistgeklickten turi2.tv-Videos im März

Das komplette Gespräch: Wie Miriam Meckel die Zukunft des Gehirns erforscht.


Hirn, aber herzlich: Miriam Meckel hat sich Elektroden an den Kopf geklebt und in ein dunkles Zimmer sperren lassen. Mit ihren Experimenten erforscht die "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin ihr Gehirn – und welche technologischen Möglichkeiten es gibt, das Hirn zu hacken. turi2.tv zeigt ab heute das komplette Gespräch zwischen Meckel und Peter Turi von der Launchparty für die turi2 edition Netze in München.
turi2.tv (39-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Für Eilige: Miriam Meckel erklärt in drei Minuten die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz.

Und: Miriam Meckel beschreibt in vier Minuten, wie Startups an unseren Gehirnen schrauben.

In der gedruckten turi2 edition Netze sprechen Meckel und Turi ebenfalls über das Gehirn, das Netz der Netze.
Lesen Sie die #6 jetzt gratis – direkt hier im Browser als E-Paper. Oder bestellen Sie das Buch hier für 20 Euro.

Miriam Meckel beschreibt, wie Startups an unseren Gehirnen schrauben.


Silicon Brainey: In den USA entsteht die nächste digitale Revolution – und sie geht direkt ins Hirn. Miriam Meckel beschreibt bei der Launchparty der turi2 edition Netze, wie Technologie schon bald noch mehr aus unserem Denkorgan rausholen wird. Startups im Silicon Valley seien jetzt an einem Punkt, wo ihre realen Hirngespinste tauglich werden für den Massenmarkt. turi2.tv zeigt einen weiteren 4-Minuten-Ausschnitt des Abends.

Meckel spricht unter anderem über Elon Musks Projekt Neuralink, das menschliche Gehirne digital vernetzen und an eine intelligente Cloud anschließen will. "Das ist ja nicht abwegig, weil wir aus der medizinischen Forschung wissen, dass das geht", sagt Meckel – und verweist auf Menschen, die durch Denken Roboterarme und Exoskelette bewegen.

Echt massentauglich klingen Überlegungen von Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Er baut an einem Gerät, mit dem sich Textnachrichten "ins Handy hineindenken lassen". Meckel glaubt: "Die Bequemlichkeit wird dafür sorgen, dass Menschen das ausprobieren. Und dann werden wir uns die Frage stellen: Wer darf unsere Gedanken mitlesen? Wo ist ein Gedanke noch privat?"
turi2.tv (4-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Aktuell auch bei turi2.tv: Miriam Meckel erklärt die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz.

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 18/2018Die gelb-blaue Macht.
Lesen Sie außerdem:
Die neuen Karriere-Macher: Vom Start-up in die Chefetage.
DGB-Chef Reiner Hoffmann: "Robotersteuer ist Unfug".
US-Zinswende: Wie gefährlich sie für Ihr Geld wird.
+ Spezial Mittelstand: Wie Knauf die weltweite Baustoffbranche aufmischt.
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turi2 edition6: Miriam Meckel erklärt die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz.



Mensch, Maschine, Meckel: Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant – und ist nicht mehr zu stoppen. Die kluge digitale Vordenkerin Miriam Meckel glaubt: "Wir werden eine Verbindung von künstlicher und menschlicher Intelligenz werden." Im Live-Gespräch mit Peter Turi beschreibt "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Meckel, warum KI kein Killer sein muss, sondern Fortschritt bedeuten kann. turi2.tv zeigt einen 3-Minuten-Ausschnitt von der Präsentation der turi2 edition Netze in München, einem Media Talk in Kooperation mit Landau Media.

Meckel hat für ihr neues Buch Mein Kopf gehört mir intensiv zum menschlichen Gehirn recherchiert und Menschen getroffen, die mehr aus ihm machen wollen. Sie glaubt, dass allein die Möglichkeit auf Künstliche Intelligenz schon ausreicht für die Tatsache, dass wir zunehmend mit ihr konfrontiert werden: "Es geht in so rasantem Entwicklungstempo voran, dass ich nicht davon ausgehe, dass wir das zurückdrehen oder stoppen werden." Ihr 89-jähriger Vater lehrte sie einen nüchternen Blick auf die Dinge. Vielleicht sei der nächste Schritt in der Evolution, dass im Menschen Biochemie und Technologie verschmelzen.
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Clip 1: Miriam Meckel beschreibt, wie Startups an unseren Gehirnen schrauben.


Clip 2: Miriam Meckel erklärt die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz


In der turi2 edition Zeitschriften sprachen Peter Turi und Miriam Meckel bereits über die Ambivalenz der Globalisierung und Meckel ließ sich mit der Zeitschrift "Hohe Luft" ablichten: Text und Video hier.

Für die turi2 edition Netze hat Peter Turi schon vorab Miriam Meckel interviewt. Ihr Thema: Das Netz der Netze, also das menschliche Gehirn, das unser Leben steuert.
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Zitat: Miriam Meckel arbeitet mit Listen effizienter.

"Die Seele der Effizienz ist die Liste."

Miriam Meckel sagt auf der Launchparty der turi2 edition #6 Netze in München, manche angeblich wichtige Sache sei überhaupt nicht wichtig. Im Slack-Netzwerk ihrer Redaktion habe sie einen Channel "unwichtig" eingerichtet.

twitter.com (Effizienz), twitter.com (Slack), twitter.com (Steingart), twitter.com (KI)

Weitere Zitate:
"Ich finde, dass Gabor Steingart einen unglaublichen Drive in die Dinge bringt."

"Wir müssen uns mit künstlicher Intelligenz auseinandersetzen, um das Refugium für unsere menschliche Intelligenz auszuhandeln."

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 17/2018Soll ich gehen oder bleiben?
Lesen Sie außerdem:
Britenversteher: Wie Aldi und Lidl Großbritannien erobern.
Goldlager: Wo Ihr Edelmetall am besten aufgehoben ist.
Dresscode: Was erfolgreiche Manager heute tragen.
+ Industrie 4.0: Datensicherheit im Internet der Dinge - Wie Unternehmen erfolgreich Spiele-Software einsetzen.
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WirtschaftsWoche 16/2018Zeitenwende bei VW
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Facebook First: Warum Mark Zuckerbergs Stiftung vor allem dem Konzern nutzt.
Lästige Post: Der ewige Kampf gegen die E-Mail, welche Alternativen jetzt kommen.
Heiße Spekulation: Superinvestor George Soros wettet gegen eine deutsche Softwareaktie.
+ Finanzratgeber: Welche Fonds auch in wackligen Märkten gute Erträge bringen.
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Analyse: Das nächste Ziel der Technik-Riesen ist das menschliche Gehirn.

Technik-Riesen wollen als Nächstes in das menschliche Gehirn vordringen, analysiert Miriam Meckel in der "Zeit". Falls es Facebook, Tesla und Co gelinge, das Gehirn ans Internet anzuschließen, werde das die Entwicklung der Menschheit stark beeinflussen. Wo sich Gedanken aus dem Gehirn lesen ließen, könne man im Umkehrschluss auch eine Persönlichkeit umschreiben. Die Freiheit der Gedanken stehe auf dem Spiel.
"Zeit" 16/2018, S. 36 (Paid)

Lese-Tipp: Miriam Meckel erkundet die neurotechnologische Eroberung des Gehirns.

Lese-Tipp: Rund 30 Unternehmen weltweit arbeiten an der neurotechnologischen Eroberung des Gehirns. Bei Facebook z.B. forschen 60 Mitarbeiter daran, Texte in einen Computer zu denken. Miriam Meckel beschreibt in der "Wirtschaftswoche" die Entwicklung von Hirn-Computer-Schnittstellen. Mithilfe eines Implantats könnten Menschen untereinander Gedanken übertragen, ohne den Umweg über Text und Sprache. Zuvor müsste aber ein anderes Problem gelöst werden: Bisher arbeiten Mediziner bei Hirnexperimenten meist mit Kabeln im Kopf.
"Wirtschaftswoche" 12/2018, S. 20-26 (Paid)