Stream-Tipp: Miriam Meckel diskutiert mit Merkel, Máxima und Trump.

Stream-Tipp: Auf dem Frauengipfel der Bundesregierung diskutieren heute Bundeskanzlerin Merkel, die niederländische Königin Máxima, Währungsfond-Chefin Christine Lagarde und Ivanka Trump, Tochter des US-Präsidenten. "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel (Foto) moderiert das Podium, das um 13 Uhr beginnt.
g20.org (Livestream ab 13 Uhr) via morningbriefing.handelsblatt.comKommentieren ...

Basta: durch den Titel gesprochen.

(Titel-)Bilder sagen mehr als tausend Worte: Beat Balzli, frischgebackener Chefredakteur der "Wirtschaftswoche", twittert die Titelseite der aktuellen Ausgabe – und steckt damit gleich mal die Rahmenbedingungen fürs Büro ab. Titel-Geschichte: "Die Irrlehre vom empathischen Chef."
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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 15/2017 - Der schlimmere Trump.
Lesen Sie außerdem:
Aurelius: Deutschlands härtester Sanierer im Abwehrkampf.
Riester: Niedrigzins, hohe Kosten und absurde Regeln vermiesen die Rendite.
Job: Wie Sie trotz Mail-Wahnsinn konzentriert bleiben.
+ 8 Seiten Mittelstands-Spezial: Umbrüche meistern.
Lesen Sie diese Ausgabe der WirtschaftsWoche online unter emagazin.wiwo.de

Zitat: Miriam Meckel über den Wandel der "Wirtschaftswoche" und die Zukunft des Kiosks.

"Gerade im Wirtschaftsjournalismus schreibt man oft begeistert über diejenigen, die echte Disruption wagen. Nur bitte nicht in der eigenen Branche."

"Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel prognostiziert im Interview mit "kress pro", dass es Kioske in zehn Jahren nur noch am Flughafen und am Bahnhof gibt. Deswegen baut sie schon jetzt digital um.
"kress pro", 2/2017, S. 52-55 (Paid)

Weitere Zitate:

... über den Digital-Umbau des Magazins:

"Wir sind dabei, das klassische Abosystem in den Digitalpass zu transformieren. Unser Ziel ist es, bis Ende des Jahres die Zahl unserer Digitalpässe zu verdoppeln."

... über Kritik an ihren Entscheidungen - etwa lilafarbene Überschriften:

"Es gibt auch noch genügend Leute, die es als eine Zumutung empfinden, dass eine Frau ein Wirtschaftsmagazin führt. That's life."

... über den Spagat zwischen Paid Content und Werbeerlösen im Netz:

"Irgendwann wird es eine Entscheidung geben müssen. Und unser Medienhaus hat eine klare Präferenz formuliert. Wir glauben, dass unser Journalismus Geld wert ist."

Meckel übt Kritik am Zitate-Ranking, in dem die "Wirtschaftswoche" abgerutscht ist:

"Das Zitate-Ranking stammt aus der alten Zeit, in der zählte, welche Printmedien in anderen Printmedien zitiert wurden."1 Kommentar

"Wirtschaftswoche"-Vize Oliver Stock wechselt zu Ergo.


Ergoist: Oliver Stock, 51, Vizechef der "Wirtschaftswoche", wechselt erneut die Seiten und heuert beim Versicherungskonzern Ergo an. Dort übernimmt er den Posten des Kommunikationschefs, berichtet Daniel Neuen, Chefredakteur des "PR Reports". Stock war erst im August 2016 nach einem kurzen Abstecher vom Schweizer Fintech-Startup Sentifi zur Verlagsgruppe Handelsblatt zurückgekehrt. Bis Januar 2016 war Stock Vizechef des "Handelsblatts".

Stock folgt bei Ergo auf Andreas Lampersbach, 54, der Kommunikations- und Marketingchef beim Ergo-Mutterkonzern Munich Re wird. Beide kennen sich aus ihren früheren Jobs in Hannover: Stock war einst Sprecher des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums und Redakteur der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung", Lampersbach war Sprecher der Expo 2000.
prreport.deKommentieren ...

"Wirtschaftswoche" kooperiert für Titelgeschichte mit Bloomberg.

WiWo_Titel_05_17_WeltmarktfuehrerWirtschaftswoche macht für die Titelstory der neuen Ausgabe gemeinsame Sache mit Bloomberg. Die Geschichte befasst sich mit der Frage, warum viele deutsche Weltmarktführer in der Provinz angesiedelt sind. Verfasst wurde der Beitrag von Angela Cullen, die bei Bloomberg die Berichterstattung über kleinere und mittelgroße Unternehmen in der Region Europa, Naher Osten und Afrika verantwortet.
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Schäuble will Ausfuhr-Zoll für Lizenzgebühren.

geld150Lizenzgebühren: Finanzminister Wolfgang Schäuble will der Steuervermeidung von Apple, Starbucks und Co einen Riegel vorschieben. Der Minister hat einen Gesetzentwurf für eine Art Ausfuhr-Zoll auf Lizenzgebühren vorgelegt, aus dem die "Wirtschaftswoche" zitiert. Demnach könnte bei Lizenzen bald eine sogenannte Lizenz-Schranke fallen, die eine Besteuerung von 25 % sicherstellt. Bisher locken etwa Irland und Großbritannien Unternehmen mit niedrigen Steuern auf Lizenzeinnahmen.
wiwo.deKommentieren ...

Beat Balzli wird Chefredakteur der "Wirtschaftswoche", Miriam Meckel Herausgeberin.

beat-balzli-miriam-meckel-600Neuer Beat in Düsseldorf: Die "WirtschaftsWoche" holt Beat Balzli, 50, von WeltN24 und macht ihn ab April zum Chefredakteur. Miriam Meckel, 49, bleibt an Bord und wechselt auf den Posten der Herausgeberin. Meckel soll, befreit vom tagesaktuellen Stress, u.a. den WirtschaftsWoche Club mit Live-Formaten weiterentwickeln und kluge Essays beisteuern. Balzli, derzeit zuständig für "Welt am Sonntag", verantwortet die Redaktion Print und Online.

Die neue Aufgabenteilung kommt überraschend: Meckel hatte noch kürzlich angekündigt, der Verlagsgruppe Handelsblatt treu zu bleiben. Ihre Beurlaubung an der Hochschule Sankt Gallen hat sie verlängert. Ihre Ankündigung, in Düsseldorf zu bleiben, ist aber nicht falsch – nur ihr Wechsel auf den neuen Posten war nicht abzusehen. Der Job als Herausgeberin ist aber nur logisch: Meckel kann künftig noch mehr Zeit in strategische Gedanken stecken und muss sich nicht mit dem Kleinklein der Blattmacherei herumschlagen.
vhb.de2 Kommentare

Google fördert Software-Projekt der "Wirtschaftswoche".

wirtschaftswoche-freitag-150Wirtschaftswoche bekommt Fördergeld aus Googles Digital News Initiative: Der Suchkonzern unterstützt die Entwicklung der Webdesign-Software Storyflow mit einem sechsstelligen Betrag. Das Programm soll es Redakteuren und Layoutern ohne Programmier-Kenntnisse ermöglichen, individuell gestaltete, teilweise animierte Inhalte für den Online-Auftritt zu produzieren.
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Lese-Tipp: "Wirtschaftswoche" analysiert die Krise bei H&M.

h-und-m-logoModekette H&M hat einst das Prinzip Fast Fashion erfunden, wird inzwischen aber von der Konkurrenz überholt. Als Problem sieht Autor Mario Brück etwa bei Managern, die auf den Ruhestand warten, während die Filial-Mitarbeiter wechseln wie im Taubenschlag. Der Umsatz pro Quadratmeter Verkaufsfläche sinkt seit mehr als 10 Jahren.
"Wirtschaftswoche", 46/2016, S. 41, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

turi2 edition3: "Wiwo"-Chefin Miriam Meckel über die Ambivalenz der Globalisierung.


Miriam Meckel, Chefredakteurin der "Wirtschaftswoche", erklärt im Containerhafen Duisburg die Globalisierung – und scheut fürs turi2-Fotoshooting und -Video weder große Höhen noch die bedrohliche Nähe eines Radladers. Wir haben das Interview transkribiert. Wir starten damit eine Serie von 22 Videos, die wir für die Titelproduktion "Deutschland liest" der turi2 edition3 gedreht haben.

Ist die Globalisierung Segen oder Fluch?
Wenn wir beide uns unterhalten, würden wir vielleicht zu dem Ergebnis kommen, sie ist Segen, sie gehört eben zur modernen Wirtschaft dazu. Wir profitieren davon, die westliche Welt, die entwickelten Staaten profitieren davon. Insgesamt bin ich eine Verfechterin von Freihandel. Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass es Globalisierungsverlierer gibt. Wenn Sie in die Favelas in Südamerika gehen, dann sehen Sie, dass Globalisierung eine dunkle Seite hat. Trotzdem ist die Globalisierung im Ganzen eine richtige und gute Entwicklung, von der wir in der Mehrheit profitieren.

Es gibt viele Fragen zur Globalisierung. Muss die Chefredakteurin der "Wirtschaftswoche" auf jede Frage eine Antwort haben?
Nein, auf keinen Fall. Ich glaube, im Gegenteil: Sie muss sich mit jeder Frage, die auftaucht, beschäftigen, sie sollte neugierig sein, das tun zu wollen. Wenn Sie behaupten würde, sie hätte auf jede Frage eine Antwort, dann wäre sie größenwahnsinnig und keine gute Chefredakteurin. Bitte hier weiterlesen …

Kiosk-Kolumnist Michalis Pantelouris tritt die "Wirtschaftswoche" in die Tonne.

wiwo-42_2016-150Wirtschaftswoche wirkt wie eine Zeitung von 1991 – durcheinander, nichtssagend und technisch beschränkt, grantelt Kiosk-Kolumnist Michalis Pantelouris. Die Grafik-Abteilung sei wohl unterbesetzt, das Ergebnis lieblos. In der Bildauswahl erkennt Pantelouris die Wollust eines 19-jährigen Starlets, das einen 91-jährigen Milliardär geheiratet habe.
uebermedien.de (Paid)Kommentieren ...

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wirtschaftswoche-90-jahre-titelseite-600
Neu am Kiosk: Wirtschaftswoche - 90 Jahre, die Jubiläumsausgabe.
Verleger Dieter von Holtzbrinck schreibt über den Kauf des Magazins durch seinen Vater, Chefredakteurin Miriam Meckel schwärmt von den guten Seiten des Älterwerdens, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Internet-Unternehmer Oliver Samwer diskutieren über den Digital-Standort Deutschland.
kaufhaus.handelsblatt.com (Digital- oder Printausgabe für 5,50 Euro)

Zitat: Dieter von Holtzbrinck hatte an der "Wirtschaftswoche" anfangs nur wenig Freude.

Dieter von Holtzbrinck 2013-150"Nur vordergründig sind Zeitungsmachen und Magazinverlegen fast das Gleiche."

Verleger Dieter von Holtzbrinck gibt im Editorial der Jubiläumsausgabe der "Wirtschaftswoche" zu, anfangs mehr Sorgen um das Magazin gehabt zu haben als Freude daran. Zuvor hatte er seinen Vater gedrängt, das Blatt von Gerd Bucerius zu übernehmen.
"Wirtschaftswoche", Ausgabe zum 90. Jubiläum, S. 12, blende.com (Paid)Kommentieren ...

Rebecca Eisert wechselt von der "Wirtschaftswoche" zur "Automobilwoche".

rebecca-eisert-150Automobilwoche wirbt Rebecca Eisert bei der "Wirtschaftswoche" ab, wo sie bisher als Wirtschaftsredakteurin mit Schwerpunkt Automobilbranche tätig ist. Als Leitende Redakteurin Digital verantwortet sie ab November den gesamten Digitalauftritt der Automobilwoche, von der Webseite über das Datencenter bis hin zum Job-Portal.
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"Wirtschaftswoche" legt Jubiläums-Sonderheft an den Kiosk.

wirtschaftswoche_150Wirtschaftswoche feiert ihr 90-jähriges Jubiläum mit einer 164-seitigen Sonderausgabe, die am 26. September für 5,50 Euro am Kiosk liegt. Sie enthält u.a. Interviews und Streitgespräche von und mit Politikern und Managern und Einblicke in den Redaktionsalltag. Als Geburtstagsgeschenk gibt’s von der Verlagsgruppe Handelsblatt eine Anzeigenkampagne u.a. in "Welt", "FAZ", "Focus" und "Zeit" dazu.
dnv-online.net

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"Wirtschaftswoche" startet Wirtschaftswoche Club.

Miriam Meckel, Wirtschaftswoche Club 600
Leser-Blatt-Bindung à la Steingart: Die "Wirtschaftswoche" macht nach, was beim Schwesterschiff "Handelsblatt" offenbar gut funktioniert und gründet einen Wirtschaftsclub. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist ein "Wirtschaftswoche"-Abo - egal, ob gedruckt oder digital. Herzstück des Clubs soll das sogenannte Wiwo Netzwerk sein, eine Veranstaltungsreihe mit Entscheidern aus Wirtschaft und Politik, zu der Club-Mitglieder kostenlosen Zugang erhalten. Außerdem können Mitglieder den Redakteuren in Werkstattgesprächen mit prominenten Interview-Partnern über die Schulter gucken. Dazu kommen Anlage- und Investment-Tipps und die Möglichkeit, das Ersparte in Kunst, Wein und Reisen zu investieren.

Abonnenten können die Mitgliedschaft online aktivieren. Die "Wirtschaftswoche" rührt für den Club die Werbetrommel in den verlagseigenen Zeitungen, will aber auch in "FAZ", "Süddeutscher Zeitung", "Focus", "Welt" und anderen für den neuen Exklusiv-Zugang zu den "Wiwo"-Nebengeschäften Anzeigen schalten. (Foto: Screenshot, wiwo.de)
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Party-Video-Tipp: 70 Jahre "Handelsblatt" und 90 Jahre "Wirtschaftswoche".

Gabor Steingart 70 Jahre HBLVideo-Tipp: Die Verlagsgruppe Handelsblatt hat gestern Abend den 90. Geburtstag der "Wirtschaftswoche" und den 70. des "Handelsblatts" gefeiert. Das Video der offensichtlich rauschenden Party in einem Beach-Club in Düsseldorf zeigt u.a. Gabor Steingart, Sven Afhüppe und Miriam Meckel beim Feiern.
handelsblatt.com (90-Sek-Video)
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Oliver Stock wird Vize-Chef der "Wirtschaftswoche".

Oliver_Stock_150Wirtschaftswoche beruft Oliver Stock, 51, zum Vize-Chefredakteur neben Miriam Meckel und Vize-Chefredakteur Hauke Reimer. Stock, zuletzt Chefredakteur beim Startup Sentifi, soll die Themen Mittelstand, Digitalisierung und Geldanlage vorantreiben.
Konrad Handschuch, bisher Leiter des Ressorts Wirtschaft & Politik, verlässt das Blatt, Nachfolger wird Gregor-Peter Schmitz, Leiter des Hauptstadtbüros in Berlin. Reimer übernimmt das Ressort Unternehmen & Märkte von Reinhold Böhmer, der künftig als Reporter arbeitet. Oliver Stock verantwortet dafür das Geld-Ressort, das bislang Reimer leitet.
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Philipp Alvares bekommt beim "manager magazin" mehr zu tun.

Manager Magazin Logomanager magazin gibt Philipp Alvares die Verantwortung für Telekommunikations-Themen - zusätzlich zu seinem bisherigen Gebiet, der Digitalwirtschaft, berichtet Kai-Hinrich Renner. Alveres füllt die Lücke, die seine bisherige Kollegin Astrid Maier hinterlässt, die zur "Wirtschaftswoche" wechselt. Unterstützung bekommt er ab November von Jonas Rest, der von der "Berliner Zeitung" Zeitung kommt. Rest soll sich um IT- und Auto-Themen kümmern und damit auch Auto-Experte Michael Freitag entlasten.
handelsblatt.com (letzter Absatz), turi2.de (Background)Kommentieren ...