Pimpl: Handelsblatt-Gruppe steht "wirtschaftlich sehr gut da", schreibt die Geschäftsführung.

Handelsblatt Media Group erfreut sich wirtschaftlich bester Gesundheit, betonen die Geschäftsführer Frank Dopheide, Ingo Rieper und Gerrit Schumann in einer internen E-Mail, aus der Roland Pimpl berichtet. Berichte über eine schwierige Lage seien "schlichtweg falsch". Umsatz und Ergebnis seien 2017 "kraftvoll gewachsen".

Schlechte Zahlen, resümiert Pimpl, seien als "vermeintlicher Grund" für die Steingart-Absetzung also nicht zu gebrauchen. Besonders loben die drei Chefs die "positive Entwicklung" der Geschäftsbereiche IQ Digital, Handelsblatt Research, des Event-Geschäfts, der 360-Grad-Vermarktung und der beiden Wirtschaftsclubs von "Handelsblatt" und "Wiwo". Konkrete Zahlen seien in der E-Mail nicht enthalten, schreibt Pimpl.
horizont.net
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WirtschaftsWoche 8/2018Wer in der Eurozone das Sagen hat.
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"Der Schweizer macht gerne viele Überstunden": Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.


Kein Platz für Klischees: Chefredakteur Beat Balzli ist mit der "Wirtschaftswoche" umgezogen – und führt turi2.tv durch die neue Etage. Luftiger, heller, moderner sei es, freut sich der Schweizer Balzli: "Wir sind im Jahr 2018 angekommen." In den offenen Räumen sollen Redakteure mehr auf Zuruf arbeiten und schneller vorankommen. Ein Schweizer und schnell? Klar, meint Balzli: "Die Schweizer gelten nur als langsam, weil sie Hochdeutsch so langsam sprechen." Was sie wirklich könnten: Teamarbeit und viele Überstunden. Die Redakteure lauschen gespannt.

Balzli führt von seinem Büro aus durch Foto- und Onlineredaktion. Vor allem hier will er Kommunikation. "Wo mehr Austausch ist, sind mehr Ideen", meint Balzli. "Und wo mehr Ideen sind, gibt es bessere Produkte." Der neue Onlinechef Lutz Knappmann, frisch aus München von Süddeutsche.de gekommen, will wiwo.de wieder sichtbarer machen. Seine Redaktion gehe aber nicht ins "rat race" mit anderen Portalen, sondern soll eigene Schwerpunkte setzen. Für die schnellen Themen gibt es ja auch noch handelsblatt.com im gleichen Haus.
turi2.tv (5-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Außerdem bei turi2.tv: Herausgeber Gabor Steingart zeigt das neue Handelsblatt-Haus.
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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 6/2018"America First" wird harte Wirklichkeit
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Meinung: Miriam Meckel und Léa Steinacker erklären Wirtschaft mit dem nötigen Unernst.

StreamTeam: Léa Steinacker und Miriam Meckel erfinden ein Facebook-Format, das nicht genug zu loben ist, meint Julia Encke. Die Journalistinnen erklärten im StreamTeam Wirtschaft intelligent, reflektiert und ernsthaft, würden dies aber mit dem "angenehmsten Unernst" vortragen. Anders als viele Männer würden sie aus ihrer Erklärerinnen-Rolle keinen Überlegenheitsgestus machen.
"FAS", S. 45 (Paid), wiwo.deKommentieren ...

Video-Rundgang: Gabor Steingart zeigt das neue Handelsblatt-Haus.


Steingarts ganzer Stolz: Die Handelsblatt Media Group richtet sich diese Woche im neuen Düsseldorfer Hauptsitz ein. Ein sichtlich euphorischer Geschäftsführer Gabor Steingart nimmt turi2.tv auf einen Rundgang mit. Die Reporter Markus Trantow und Jens Twiehaus folgen ihm im Laufschritt mit der Kamera in die Konferenz, durch neue Newsrooms und in die Chefbüros. Steingart verkündet visionäre Pläne: Ein TV-Studio mit Publikum soll Live-Journalismus ermöglichen. Und womöglich noch dieses Jahr startet ein Magazin rund um Digitalisierung.

Steingart will an der Toulouser Allee 27 ein Haus rund um Kommunikation betreiben. 700 Mitarbeiter machen Journalismus, sind Agentur, Event-Veranstalter und Analysten. "'Journalismus zuerst' lautet das Motto", versichert Junior-Verleger Steingart, "deshalb ist die Redaktion im obersten Stockwerk. Darüber ist nur der offene Himmel." Der Zuerst-Journalismus bedeutet beim "Handelsblatt" künftig digitale Live-Berichterstattung. Gleich neben dem Newsdesk entsteht ein TV-Studio mit Platz für Publikum. Von hier sollen "Handelsblatt"-Journalisten live ihre Einschätzungen abgeben – Video-Programm für die eigenen digitalen Angebote und soziale Medien.

Im Büro von "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel verrät Steingart, dass ein Team an einem neuen Magazin-Konzept arbeitet. Noch dieses Jahr könnte die Premiere erscheinen, wohl im vierteljährlichen Rhythmus. Steingart will die "WiWo" damit nicht ersetzen, nur ergänzen. Er wünscht sich "Inspiration für eine neue Zeit". Viel Raum ist im neuen Medienhaus für Begegnungen eingeplant: Auf dem Dach werden 150 Lounge-Möbel für Veranstaltungen stehen, die Abonnenten näher an die Marken des Hauses binden. "Kein Google, kein Facebook, kein Yahoo kann wirkliche Community bieten", sagt Steingart. "Die Amerikaner sprechen von Communities, können aber Menschen doch nur digital zusammenbringen."
turi2.tv (6-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

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Bild des Tages: Steingarts nächster Streich.


Gabor, der Geschäftige: Tatendurstig eröffnet Geschäftsführer Gabor Steingart (links) seine erste "Handelsblatt"-Redaktionskonferenz in der neuen Zentrale. Mit Chefredakteur Sven Afhüppe setzt der Verlag, der nun Handelsblatt Media Group heißt, auf Expansion: mehr Videos, Veranstaltungen und neue Marken. Die frischen Räume für große Pläne messen 14.600 Quadratmeter und liegen in Düsseldorf-Pempelfort. Unter Regie von Projektmanagerin Anke Otterbeck (im Hintergrund) versammeln sich in diesen Tagen alle Abteilungen auf sechs Etagen. (Foto: Jens Twiehaus für turi2)Kommentieren ...

RBB sendet "Thadeusz und die Beobachter" nun jeden Dienstag.

RBB schickt seinen Moderator Jörg Thadeusz mit seinem Talk "Thadeusz und die Beobachter" nun jeden Dienstag um 22.15 Uhr auf Sendung. Bisher strahlt der Sender den Talk etwa einmal im Monat aus. Bei "Thadeusz und die Beobachter" diskutieren der Moderator und die Journalisten Hajo Schumacher ("Berliner Morgenpost"), Claudia Kade ("Welt"), Elisabeth Niejahr ("Wirtschaftswoche") und Claudius Seidl ("FAS") über Politik.
dwdl.de, twitter.comKommentieren ...

Miriam Meckel: 2017 hat die Disruption der Wirklichkeit begonnen.

Miriam Meckel beschreibt in ihrer "Wirtschaftswoche"-Kolumne die Auflösung der Wirklichkeit, wie wir sie heute kennen. Durch neue digitale Möglichkeiten, etwa das synthetische Erzeugen von Stimmen und Bildern, sieht sie den Wert realer Erfahrungen schwinden. Unser Verhältnis zur Realität ändere sich. Künftige Generationen würden zwischen der Realität, die aus dem Computer kommt, und der analogen Welt nicht mehr zwangsläufig unterscheiden. 2017 sei das Jahr, in dem diese "größte Veränderung unserer Zivilisation begonnen" habe.
miriammeckel.de, lexikon2.de (Meckel)Kommentieren ...

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 53/2017Alles, was Sie für 2018 wissen müssen.
Lesen Sie außerdem:
Politik: Christian Lindner im Exklusiv-Interview über den Umbau des politischen Systems.
Auto: BMW-Chef Harald Krüger erklärt die Disruption in Deutschlands wichtigster Industrie.
Geldanlage: Alle Dax-Aktien im Jahres-Check.
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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 52/2017Vorsicht, Schnäppchen
Lesen Sie außerdem:
Justiz: US-Anwalt Michael Hausfeld fordert deutsche Konzerne heraus.
Philosophen: Fünf Handreichungen für ein besseres Leben.
Investmentfonds: Alles, was Anleger über die neuen Steuerregeln 2018 wissen sollten.
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Gabor Steingart ist kein Frauentyp, findet Amna Franzke.

Gabor Steingart gelobt mehr Geschlechter-Gerechtigkeit, hat sein Versprechen aber schon einmal gebrochen, kritisiert Amna Franzke. Nach dem Georg von Holtzbrinck Preis verspricht er: Nie wieder eine Verleihung mit nur männlichen Gewinnern. In den Führungspositionen der Redaktion habe er Frauenförderung aber über Jahre nicht umgesetzt.
taz.deKommentieren ...

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 49/2017Wahl-Desaster.
Lesen Sie außerdem:
Handel: Der neue Rewe-Chef über die Kaufgewohnheiten der Deutschen.
Gewürzmarkt: Kampf um Deutschlands letztes Monopol.
Kultur: Der Wahnsinn am Kunstmarkt.
+ 7 Seiten Spezial: Die besten Berater Deutschlands.
+ Sonderheft Smarte Revolution: Wie Roboter unsere Wirtschaft verändern.
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Sven Böll wird neuer Leiter des Hauptstadtbüros der "Wirtschaftswoche".

Wirtschaftswoche holt Sven Böll als neuen Leiter seines Hauptstadtbüros. Er kommt von der Kommunikationsberatung Hering Schuppener, wo er erst seit Mitte 2017 tätig ist. Zuvor war er lange Jahre beim "Spiegel", unter anderem als Wirtschaftskorrespondent in Berlin. Sven Böll folgt auf Gregor Peter Schmitz, der künftig Chefredakteur der "Augsburger Allgemeinen" wird.
per Mail, turi2.de (Böll), turi2.de (Schmitz)Kommentieren ...

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 46/2017Mit dem iPhone X wird Apple noch mächtiger.
Lesen Sie außerdem:
Christian Wulff: Die China-Connections des Ex-Bundespräsidenten.
Gentechnik: Deutsche Forscher züchten die Super-Kuh.
Lebensversicherung: Wie Anleger beim Policen-Verkauf profitieren.
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Zitat: Günther Jauch stößt auf seinem Weingut an seine Grenze.

"Fernsehen mache ich seit 40 Jahren, da kenne ich mich aus. Aber hier, wenn man mit der Natur zu tun hat, muss man einsehen, dass man an seine Grenze stößt."

Günther Jauch nimmt die "Wirtschaftswoche" mit auf sein Weingut nahe Trier. Im Interview spricht er u.a. über die Kunst des richtigen Rausches und seine Erfahrungen als Wein-Handelsvertreter in eigener Sache. Vom Wein als Wertanlage rät Jauch eher ab.
"Wirtschaftswoche", 44/2017, S. 86-89, blendle.com, (Paid), wiwo.de (Auszug)

weitere Zitate:

- über seine späte Liebe zum Wein:

"Ich habe bis zum 30. Lebensjahr gar keinen Alkohol getrunken, weil er mir nicht geschmeckt hat."

- über besonders teure Weine:

"Das ist wie bei der Kunst: Am Ende glauben Sie an die Faszination von besonders bemalten Leinwänden oder eben besonders behandelten Traubensäften."

- über Berater, die bei der Übernahme des Weingutes vor sieben Jahren ungefragt auf Jauch zukamen:

"Einer wollte das Weingut in 'Jauch' umbenennen, das Millionärssiegel und mein Foto vorne draufkleben. Klar hätte man das schnell machen können. Aber bei von Othegraven habe ich mich ganz bewusst entschieden, es bei der Tradition zu belassen."Kommentieren ...

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 43/2017Sinnkrise - Wer braucht noch BWLer?
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Deutsche Börse: Innenansichten eines Führungschaos.
Gewürzmarkt: Kampf um Deutschlands letztes Monopol.
Gutes Leben: Rolf Dobelli im Interview.
+ 6 Seiten Spezial: Was ist Ihre Lebensversicherung wert?
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VHB-Digitalchef Gerrit Schumann will die Paywall dicker bauen.

Verlagsgruppe Handelsblatt tendiert bei Paid Content zur harten Paywall, sagt Digitalchef Gerrit Schumann. Er nennt auch die "Financial Times" als Vorbild für handelsblatt.com und wiwo.de. Eine klare Trennung zwischen kostenlos und kostenpflichtig funktioniere in der Zielgruppe besser als das aktuelle Freemium-Modell.
"DNV" 19/2017 via dnv-online.net
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"Wirtschaftswoche" schreibt 49 Thesen für Deutschland in eine Sonderausgabe.

Wirtschaftswoche liegt ab heute mit einer Sonderausgabe zur Wahl am Kiosk und bei den Abonnenten. Die Redaktion verfasst auf 68 Seiten einen Wunschzettel an die künftige Regierung in 49 Thesen "für das nächste Wirtschaftswunder" in Deutschland. Zu den Forderungen der Journalisten gehören gerechtere Steuern, ein höheres Kindergeld, die Möglichkeit eines Euro-Austritts auf Zeit und eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. 40 Prominente, darunter Iris Berben, Wolfgang Grupp und Brigitte Zypries schreiben, was sie sich wünschen. Das Heft erscheint mit derselben Auflage wie die reguläre "Wiwo" von rund 120.000 und kostet 5,90 Euro.
turi2 – eigene Infos, emagazin.wiwo.deKommentieren ...

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Jetzt am Kiosk und online:
WirtschaftsWoche 35/2017 – Was läuft schief in Deutschlands Konzernen?
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Interview: Der Plan der zwei Air-Berlin-Insolvenzexperten.
Steuerskandal: FDP-Mann Kubicki und sein Cum-Ex-Mandant.
US-Wirtschaft: Die letzten Getreuen von Präsident Trump.
+ Ab 04.09. im Handel: Unsere Sonderausgabe zur Bundestagswahl.
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