VHB-Digitalchef Gerrit Schumann will die Paywall dicker bauen.

Verlagsgruppe Handelsblatt tendiert bei Paid Content zur harten Paywall, sagt Digitalchef Gerrit Schumann. Er nennt auch die "Financial Times" als Vorbild für handelsblatt.com und wiwo.de. Eine klare Trennung zwischen kostenlos und kostenpflichtig funktioniere in der Zielgruppe besser als das aktuelle Freemium-Modell.
"DNV" 19/2017 via dnv-online.net
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"Wirtschaftswoche" schreibt 49 Thesen für Deutschland in eine Sonderausgabe.

Wirtschaftswoche liegt ab heute mit einer Sonderausgabe zur Wahl am Kiosk und bei den Abonnenten. Die Redaktion verfasst auf 68 Seiten einen Wunschzettel an die künftige Regierung in 49 Thesen "für das nächste Wirtschaftswunder" in Deutschland. Zu den Forderungen der Journalisten gehören gerechtere Steuern, ein höheres Kindergeld, die Möglichkeit eines Euro-Austritts auf Zeit und eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. 40 Prominente, darunter Iris Berben, Wolfgang Grupp und Brigitte Zypries schreiben, was sie sich wünschen. Das Heft erscheint mit derselben Auflage wie die reguläre "Wiwo" von rund 120.000 und kostet 5,90 Euro.
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Jetzt am Kiosk und online:
WirtschaftsWoche 35/2017 – Was läuft schief in Deutschlands Konzernen?
Lesen Sie außerdem:
Interview: Der Plan der zwei Air-Berlin-Insolvenzexperten.
Steuerskandal: FDP-Mann Kubicki und sein Cum-Ex-Mandant.
US-Wirtschaft: Die letzten Getreuen von Präsident Trump.
+ Ab 04.09. im Handel: Unsere Sonderausgabe zur Bundestagswahl.
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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 33/2017 – Die Chef-Frage.
Lesen Sie außerdem:
Lars Windhorst: Jetzt spricht Deutschlands schillerndster Investor.
Ernährung: Wie die Industrie Milliarden mit überflüssigen Vitamin-Präparaten verdient.
Glencore: Das Comeback des umstrittenen Rohstoff-Riesen.
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Basta: "Wirtschaftswoche" ist bei Pferde-Fans neue Pflichtlektüre.

Von Fohlen-Fans empfohlen: Die "Wirtschaftswoche" freut sich über unerwartete Aufmerksamkeit bei jungen, weiblichen Pferde-Freunden. Im Pferdefilm Ostwind fragt Hauptdarstellerin Fanny über den fiktiven Konzern Waterflow: "Lest ihr keine 'Financial Times'? 'Wirtschaftswoche'? 'National Geographic' wenigstens?" Die Nennung ist weder bezahlt, noch abgesprochen, versichert "Wiwo"-Vize-Chef Hauke Reimer. Er selbst habe davon durch seine Kinder erfahren. Vielleicht sollte "Wiwo" nun ein paar mehr Pferde-Geschichten bringen, um die neuen Leserinnen nicht zu enttäuschen.
wiwo.de
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Gregor Peter Schmitz wird Chefredakteur der "Augsburger Allgemeinen".

Augsburger Allgemeine macht Gregor Peter Schmitz, 42, Anfang 2018 zum Chefredakteur. Er ist seit 2015 Leiter des Hauptstadtbüros der "Wirtschaftswoche" und folgt in Augsburg auf Walter Roller, 66, der in den Ruhestand geht. Schmitz ist promovierter Jurist und Politikwissenschaftler. Für "Spiegel" und Spiegel Online hat er u.a. als Korrespondent aus Washington und Brüssel berichtet.
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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 30/2017 – Über den Wolken.
Lesen Sie außerdem:
Axel Weber: Der ehemalige Bundesbank-Präsident im Exklusiv-Interview.
Die Gott-Industrie: Was künftig alles im Reagenzglas entsteht.
Adel: Wie Deutschlands Grafen und Fürsten ihr Geld verdienen.
+ 12 Seiten Spezial: Digitalisierung im Mittelstand.
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Wir graturilieren: Miriam Meckel wird 50.


Wir graturilieren: Miriam Meckel, Kommunikations-Professorin und Herausgeberin der Wirtschaftswoche feiert heute ihren 50. Geburtstag. An ihrem Ehrentag schnuppert sie Seeluft an der Nordsee und genießt das kurze Glück der Unerreichbarkeit. Über Gratulationen per E-Mail freut sie sich dennoch und verspricht zu antworten, "allerdings vermutlich nicht innerhalb von 24 Stunden".

Meckel hat einen schreibintensiven Sommer geplant, in dem sie an ihrem neuen Buch arbeiten will. Ansonsten hofft die Technik-Optimistin, dass sie bald endlich die geplante Titelgeschichte zum Thema "100 ist das neue 50" machen kann. turi2 schenkt Miriam Meckel zu ihrem 50. Geburtstag einen Eintrag im lexikon2.
lexikon2.de2 Kommentare

lexikon2: Miriam Meckel.


Miriam Meckel ist eine hervorragende Kommunikatorin und für die Verlagsgruppe Handelsblatt und deren Wirtschaftswoche als eine Art Außenministerin unterwegs. Die Herausgeberin glänzt trotz oder gerade wegen eines Burnouts mit einem tiefen Verständnis der modernen, digitalen (Arbeits-)Welt. turi2 schenkt ihr zum 50. Geburtstag einen Eintrag im lexikon2. Weiterlesen …

Meinung: Steffen Range hält Neuausrichtung der "Wiwo" für richtig.

Wirtschaftspresse muss nicht witzig sein, ihren Spaß holen sich die Leser woanders, schreibt Steffen Range zur Neuausrichtung der "Wirtschaftswoche". Der Chefredakteur der Deutschen Handwerks Zeitung weiß, dass seine Leser das Blatt besonders für Themen schätzen, die nah am Betrieb sind, z.B. Steuern, Recht und Technik, schöne Seiten wie etwa Reise würden bestenfalls als "Beifang" betrachtet.
handwerksjournalismus.blogspot.de, turi2.de (Background), turi2.de (Homescreen von Steffen Range)Kommentieren ...

"Wirtschaftswoche" will magaziniger werden und wirft Kultur-Themen über Bord.

Wirtschaftswoche strukturiert das Heft um und will ab dieser Woche magaziniger werden. Chefredakteur Beat Balzli, erst seit April Nachfolger von Miriam Meckel, schafft das Hintergrund-Ressort "Blickpunkte" ab und verteilt die Texte auf die Sach-Ressorts. Kultur-Themen wirft er ganz aus dem Blatt: "Niemand erwartet von der 'Wiwo' Kulturessays", sagt Balzli im großen "Horizont"-Interview. Das neue Ressort "Kultur & Stil" bietet ersatzweise "pragmatische Unterstützung für die schönen Seiten des Lebens".

Der schnelle Umbau kann als Kritik an seiner Vorgängerin verstanden werden, erst Meckel hatte Kulturessays und Co eingeführt, um mehr weibliche und jüngere Leser zu erreichen. Mit prominenten Gast-Kommentaren will "Wiwo" nun mehr Agenda-Setting betreiben und bei Entscheidern in Politik und Wirtschaft sichtbarer werden. Zum Umgang mit Paid Content stehe eine Grundsatzentscheidung noch aus.
"Horizont" 27/2017, S. 30/31 (Paid), turi2.de (Background)1 Kommentar

Online-Chefredakteurin Silke Fredrich verlässt die "WirtschaftsWoche".

WirtschaftsWoche verliert Online-Chefredakteurin Silke Fredrich. Sie hat zum Jahresende "aus persönlichen Gründen" gekündigt. Nach fünf Jahren bei der Verlagsgruppe Handelsblatt will sie sich "anderen Aufgaben widmen". Fredrich arbeitete zuvor u.a. bei der "Rheinischen Post". Die Online-Chefredaktion der "WiWo" übernahm sie Ende 2015.
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Wann kommen Ihnen die besten Ideen, Herr Steingart?


Mehr Muße wagen: Gabor Steingart gibt im Gespräch mit Peter Turi tiefe Einblicke in den Modus Operandi des modernen Verlegers. Steingart rät ab von Termin-Taktungen im Wall-Street-Style. Ideen entstehen, wenn Kopf und Kalender frei sind. Mit klarem Blick analysiert Steingart für die turi2 edition4: Manche Medienmarke kümmert sich "in nostalgischer, fast weinerlicher Absicht" um das Vergangene, statt mutig die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen. Weiterlesen und Videos schauen …

Zitat: Heiko Maas fordert mehr Mut und weniger "deutsche Prinzipienreiterei".

"Wir brauchen keine Privilegien für ausländische Potentaten wie Erdogan. Das Recht soll nicht bevormunden, sondern schützen."

Justizminister Heiko Maas fordert in einem Gastbeitrag in der "Wirtschaftswoche" weniger Ideologie und "deutsche Prinzipienreiterei" und mehr Mut, Lösungen zu finden.
"Wirtschaftswoche", 25/2017, S. 8, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Amazon eröffnet seinen Online-Kiosk Amazon Newsstand in Deutschland.


Büdchen im Netz: Amazon bringt seinen digitalen Kiosk Amazon Newsstand noch diesen Monat nach Deutschland, erfährt DNV Online von mehreren Verlagen und Dienstleistern. Im Sortiment soll es Einzelhefte und Abos geben – von wie vielen Titeln ist noch nicht bekannt. In den Filialen in den USA und Großbritannien liegen bereits die "Süddeutsche", das "Handelsblatt" und die "Wirtschaftswoche" im virtuellen Regal. Einige Verlage sehen das Angebot mit Bauchschmerzen, weil dort verkaufte Exemplare (noch) nicht in die IVW-Statistik zählen.

Amazon verteilt außerdem viele Freiexemplare. In den USA beginnt ein Magazin-Abo mit 30 Gratis-Tagen, ein Zeitungs-Abo mit 14 Tagen für lau. Ein solches Angebot könnte verlagseigene Konditionen schlecht erscheinen lassen – sofern der Verlag nichts kostenlos anbietet. Mittelfristig soll sich die Auslage im Amazon-Kiosk lohnen, schreibt DNV Online. Die "Financial Times" berichte von signifikanten und stabilen Abo-Zahlen. (Foto: Ian Ehm für die turi2 edition1)
dnv-online.net, amazon.com (internationaler Kiosk)Kommentieren ...

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 23/2017 – Konjunktur paradox.
Lesen Sie außerdem:
Facebook: Die Lobby-Mauscheleien des Internet-Konzerns.
Alexander Dibelius: Deutschlands bekanntester Investmentbanker im Interview.
Handel: Der Staubsaugervertreter stirbt aus.
+ Finanzratgeber: Wie Sie mit Derivaten Anlagerisiken verringern.
Lesen Sie diese Ausgabe der WirtschaftsWoche online unter emagazin.wiwo.de, angebot.wiwo.de (Test-Abo)

Iris Bode macht das "Handelsblatt" zur Marke für jede Lebenslage.


Mächtige Markenwelt: "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche" wollen sich im Leben ihrer Leser festsetzen. Immer mehr und immer spezifischere Angebote sollen Kunden durch den Tag begleiten. Marketing- und Vertriebschefin Iris Bode gibt auf der Launchparty der turi2 edition4 Einblick in ihre Strategie. Im Video für "Horizont" und turi2.tv sagt sie: "Wir versuchen entlang der Lesegewohnheiten für jede Lebenssituation das passende Angebot zu haben."

Das "Handelsblatt" betrachtet sich schon lange nicht mehr nur als Zeitung. Journalismus hat in Bodes Augen drei Darreichungsformen: gedruckt, digital und live. Bode selbst taucht in die orange Markenwelt meist digital ein. Ihr Tag beginnt mit dem Morning Briefing von Herausgeber Gabor Steingart, tagsüber nutzt sie die mobile Website und am späten Nachmittag die Handelsblatt10-App. Viele Veranstaltungen der verlagseigenen Clubs finden abends statt. Die Berlin-Düsseldorf-Pendlerin nutzt an ihren vollen Tagen oft Flugzeiten, um auf neue Ideen zu kommen.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

"Wiwo" schleicht durchs lahme deutsche Internet.

Digital abgehängt: Die "Wirtschaftswoche" widmet sich in ihrer Titelgeschichte dem Internet-Entwicklungsland Deutschland, wo der schnelle Zugang zum Netz "allzu oft bestenfalls ein Trampelpfad" ist, schreibt Thomas Kuhn. In 23.000 deutschen Gewerbegebieten gebe es keine Glasfaserleitungen, zudem mangele es an einem klaren Rechtsrahmen zum Schutz vor Cyberangriffen.
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Für alle, die ihre Entscheidungen lieber auf Fakten als auf Fake News gründen: Die WirtschaftsWoche wurde zum vertrauenswürdigsten Magazin Deutschlands gekürt.* Das freut uns sehr – und noch mehr würde es uns freuen, wenn Sie sich selbst überzeugen: einfach unter wiwo.de oder freitags im Handel.

Elisabeth Niejahr wird Berliner Chefreporterin der "Wirtschaftswoche".

Elisabeth Niejahr ist ab September Chefreporterin der "Wirtschaftswoche" in deren Berliner Büro. Niejahr kommt von der "Zeit", wo sie u.a. als Wirtschaftskorrespondentin und stellvertretende Büroleiterin arbeitete. Bei der "Wirtschaftswoche" soll sie sich v.a. Geschichten zu "nationalen und internationalen ökonomischen Zeitfragen" widmen.
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