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WirtschaftsWoche 43/2018Schneller und bequemer zum Arbeitsplatz.
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Zitat: Miriam Meckel will mit 'Ada' Journalismus neu nutzen.

"Wir wollen den Journalismus nutzen, um so etwas zu versuchen wie ein Wirtschaftswunder 4.0 auf den Weg zu bringen – über digitale Weiterbildung."

Miriam Meckel schafft mit "Ada" eine neue Markenwelt. Das heute erscheinende Magazin soll das Element sein, das Digitalisierung im wahrsten Sinne begreifbar macht.
turi2.tv (4-Min-Video)

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WirtschaftsWoche 42/2018Angriff auf Amazon. Wie chinesische Internethändler und europäische Wettbewerbshüter den Versandkönig stoppen wollen.
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Miriam Meckel will mit "Ada" ein Wirtschaftswunder schaffen.


Eine Zeitschrift als Lehrbuch: Miriam Meckel, Herausgeberin der "Wirtschaftswoche", will mit ihrer neuen Zeitschrift Ada mehr als nur Auflage am Kiosk machen. Im Video-Interview von turi2.tv erklärt sie die Ada-Strategie als Plattform, bestehend aus Veranstaltungen, Newsletter, Podcasts – und der Zeitschrift über digitale Weiterbildung. Ein Magazin über Digital-Themen zu drucken, ist für die Herausgeberin nicht abwegig: "In einem Moment, wo es kompliziert wird, muss man nicht nur lesen und verarbeiten, man muss auch begreifen", sagt Meckel und meint das ganz wörtlich. Eine Zeitschrift liefere, weil man sie anfassen könne, eine zusätzliche Dimension des Verstehens.

Inhaltlich versucht das Heft zu fassen, was kaum zu fassen ist: Künstliche Intelligenz, Blockchain, gefakete Realität und die Frage "Wie viel Roboter verträgt der Mensch" – ein insgesamt optimistischer, aber kritischer Rundumschlag, der künftig alle drei Monate am Kiosk liegen soll. Geld verdienen soll "Ada" nicht nur durch Verkäufe und Anzeigen. Geschäftsführer Frank Dopheide will mit dem Projekt für die Handelsblatt Media Group ein Stückchen aus dem 34 Mrd Euro großen Kuchen der beruflichen Weiterbildung schneiden, erklärt er im Gespräch.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi.

Zitat: Frank Dopheide setzt auf Bildung statt auf Informationsvorsprung.

"Medien denken allen Ernstes immer noch, ihre Stärke sei Informationsvorsprung. Wo du denkst, Information in Zeiten großer Informationsüberflutung ... seid ihr irre?"

Handelsblatt-Chef Frank Dopheide will neue Erlösquellen mit Bildungsgeschäft erschließen. Im turi2.tv-Interview erklärt er das Projekt Ada.
turi2.tv (5-Min-Ausschnitt zu Ada), turi2.tv (40-Min-Video)

Handelsblatt wird zum Bildungs-Unternehmen: Das große Interview mit Frank Dopheide.


Germanys next Gabor: Die Handelsblatt Media Group hat den Schock des Gabor-Steingart-Ausscheidens allmählich verdaut. Im Video-Interview von turi2.tv meldet sich der neue, starke Mann: Frank Dopheide treibt viele Pläne voran. Der wohl wichtigste: Mit dem Projekt Ada soll Bildung zu einem Standbein der Mediengruppe werden. turi2 zeigt einen Ausschnitt (oben) sowie das komplette Gespräch (unten), geführt von Peter Turi.

Hinter Ada, einem Projekt mit Miriam Meckel, steckt ein aufwendiges Schulungsprogramm, das die große Wissenslücke unserer Zeit schließen soll: "Die technologische Entwicklung hat die eigenen Mitarbeiter abgehängt. Also bei uns im Unternehmen, aber fast in jeder Branche, in jedem Unternehmen", sagt Dopheide. Er hat zehn Unternehmen gewonnen, die jeweils 30 Mitarbeiter in das erste Ada-Programm schicken. Sie sollen mit Hausaufgaben, Veranstaltungen und "Deep Dives" innerhalb eines Jahres zu digitalen Leistungssportlern werden.
turi2.tv (5-Min-Ausschnitt zu Ada), turi2.tv (40-Min-Video)

Im 40-Minuten-Gespräch spricht Dopheide über seine Strategie und die Zukunft des Verlags. Ein Klick auf den jeweiligen Link führt zur Stelle im Gespräch. Dopheide über ...
00:28 ... den Abgang Gabor Steingarts
02:18 ... den Systemwechsel im Haus
03:45 ... seinen persönlichen Hintergrund als Werber
08:10 ... Geld verdienen mit digitalen Produkten
12:23 ... die strategische Ausrichtung
14:20 ... ein kostenpflichtiges Morning Briefing
21:18 ... das Handelsblatt als Bildungsunternehmen
25:30 ... das Modell hinter Ada
30:08 ... die Rolle der Journalisten darin
33:00 ... wie sich die Idee entwickelt hat
36:33 ... seine Prioritäten und Herausforderungen

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WirtschaftsWoche 41/2018Das Ende der Billigflüge. Warum das Geschäftsmodell von Eurowings, Ryanair und Co. nicht mehr funktioniert.
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WirtschaftsWoche 40/2018Das verpatzte Jahrhundertprojekt.
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WirtschaftsWoche 39/2018Wo Wohnen zum Alptraum wird.
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WirtschaftsWoche 38/2018Der Geheimplan für Karstadt und Kaufhof.
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WirtschaftsWoche 37/2018Revolution in der Medizin.
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WirtschaftsWoche 36/2018Der schmale Grat zwischen Genie und Wahnsinn.
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Neue Rentenformel: Warum die Deutschen in Zukunft länger arbeiten müssen.
Heimlicher Bahnchef: Wie Ronald Pofalla die Züge pünktlicher machen will.
Gefährlicher mix: So schützen sich Anleger vor Inflation und schwachem Wachstum.
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WirtschaftsWoche 35/2018Global Banking auf Deutsch.
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WirtschaftsWoche 34/2018Finanzmärkte im Stress.
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WirtschaftsWoche 33/2018Die Flixbus-Formel.
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WirtschaftsWoche 32/2018Geld für Dürreopfer?
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WirtschaftsWoche 31/2018 Sind Sie bereit? - Warum deutsche Firmen bei Künstlicher Intelligenz zurückliegen.
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WirtschaftsWoche 30/2018Invasion der Heuschrecken: Aktivistische Investoren regieren in Deutschland durch.
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Wehrlose Zitronen: Wie Autokonzerne ihre mittelständischen Zulieferer auspressen.
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"Handelsblatt": Ludwig-Erhard-Stiftung streitet über Roland Tichys Rolle.


Um keinen Preis: Ex-CDU-Politiker Friedrich Merz lehnt den Ludwig-Erhard-Preis ab und löst in der Ludwig-Erhard-Stiftung einen Streit um den Vorsitzenden Roland Tichy aus, schreibt das "Handelsblatt". Merz begründete demnach die Preis-Ablehnung damit, dass er nicht mit Tichy auf einer Bühne stehen wolle.

Nach der Absage von Merz sind die Journalisten Rainer Hank, Ursula Weidenfeld, Ulric Papendick und Nikolaus Piper aus der Jury des Preises zurückgetreten, schreibt das "Handelsblatt". Die Journalisten fürchteten, die Stiftung könne zur "Reputationsmaschine" für Tichys Einblick werden. Tichy vermische seine publizistische Arbeit mit der Stiftung. Tichy weist den Vorwurf zurück. Kritiker werfen "Tichys Einblick" vor, die Grenze zum Rechtspopulismus zu überschreiten.
"Handelsblatt", S. 8 (Paid)

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WirtschaftsWoche 29/2018Mallorca ist voll: Beliebte Urlaubsziele machen ernst im Kampf gegen die Touristen.
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Maue Metro: Konzernchef Koch über den Kursabsturz und das Fiasko in Russland.
Wer hat's erfunden? Warum mehr Geld für Verteidigung zivile Innovationen fördert.
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Zitat: Miriam Meckel will Digitalisierung nicht planen, sondern ausprobieren.

"Wir sollten weniger auf typische gemanagt-strukturierte Projekte setzen und einfach mal ausprobieren."

"Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel spricht im OMR Media Podcast u.a. über Digitalisierung – in Deutschland ihrer Meinung nach zu oft als im Sande verlaufende Projekte angelegt.
spotify.com, turi2.de (Background)

weitere Zitate:
"Ich glaube, es gibt keinen Frauen- und Männer-Wirtschaftsjournalismus, sondern nur gut erzählten und schlecht erzählten."

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WirtschaftsWoche 28/2018Die besten Aktien der Welt.
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Geschäftsrisiko Söder: Wie die Frontalstrategie der CSU die Wirtschaft irritiert.
Deutsche Auto-Söldner: Wie Topmanager in China und den USA das E-Mobil der Zukunft bauen.
Der perfekte Deal: Wie Mittelständler im Ausland richtig verhandeln.
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WirtschaftsWoche 27/2018Die Familien und die Abgasaffäre.
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Atommacht Deutschland: Trotz Energiewende floriert das Geschäft mit Brennstäben.
Brose und der Brexit: Wie ein großer Mittelständler seine Lieferkette absichert.
30 Jahre Dax: Warum der Index schlechter ist als sein Ruf, welche Werte jetzt noch lohnen.
+ Spezial: Der Red Dot Design Award.
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Macher des "Ada Magazins" ärgern sich über "Ada" von Miriam Meckel.

Ada, von Miriam Meckel geplantes Print-Magazin zu ihrer Zukunftsplattform, gibt es schon. Das Ada Magazin wird von Ehrenamtlichen produziert und von einem gemeinnützign Verein herausgegeben. Verleger Ole Rauch ärgert sich: "Von einem zukünftigen Tech-Magazin hätte ich erwartet, dass sie vorher ihren Namen googeln können." Das Ada Magazin ist im Mai 2018 in Deutschland gestartet und arbeitet in Kooperation mit dem US-Magazin Jacobin.
per Mail, turi2.de (Meckel), taz.de (Ada)

Miriam Meckel startet Zukunftsplattform "Ada".


Blick in die Glaskugel: Miriam Meckel marschiert bei der Handelsblatt Media Group weiter Richtung Zukunft und startet eine Zukunftsplattform namens Ada – ein multimedialer Mix aus Live-Journalismus, wöchentlichem Newsletter, Podcast und Print-Magazin. Der Startschuss erfolgt - anders als sonst bei Journalismus-Projekten üblich - am Mittwoch mit Live-Journalismus auf der KI-Konferenz Morals and Machines gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel. Es folgen der Newsletter "Brief aus der Zukunft", der immer sonntags verschickt wird und Meckels bisherigen Serendipity-Newsletter ersetzt. "Ada - der Podcast" startet in der kommenden Woche und geht in der ersten Staffel u.a. den Fragen nach, welche Moral Maschinen brauchen und wie sich Sex mit Robotern anfühlt. Im Oktober debütiert das gedruckte "Ada-Magazin" und soll alle drei Monate erscheinen.
turi2 - eigene Infos, kress.de, join-ada.com

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Die WirtschaftsWoche bringt die Zukunft der Menschheit auf die Bühne. Diskutiert wird, wie künstliche Intelligenz und Robotik Wirtschaft und Gesellschaft verändern werden. Seien Sie dabei, wenn bei Morals & Machines Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bestseller-Autor Yuval Noah Harari und weitere internationale Vordenker, Wirtschaftspioniere, Wissenschaftler und Politiker ein Bild davon entwerfen, wie Mensch und Maschine in Einklang koexistieren können. Jetzt anmelden

"Wirtschaftswoche"-Redakteur klagt gegen Abmahnung wegen #metoo-Artikel.

#metoo-Streit: "Wirtschaftswoche"-Redakteur Harald Schumacher klagt gegen die Abmahnung seines Arbeitgebers Handelsblatt GmbH. Er hat in der "taz" berichtet, bei einem Pressetermin Opfer eines Übergriffs einer Frau geworden zu sein und im Artikel gefragt, was wohl andersherum geschehen wäre. Die "Wirtschaftswoche" hatte die Veröffentlichung des Textes zuvor abgelehnt, der Verlag sieht Schumachers "taz"-Text als Verstoß gegen die Regeln seines Arbeitsvertrags. Das Arbeitsgericht Düsseldorf muss klären, ob der Text eine Nachricht oder ein Erlebnisbericht ist.
sueddeutsche.de, taz.de (Schumachers Text)

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WirtschaftsWoche 24/2018Wie Liebesentzug die Karriere bremst.
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Geschäftsrisiko Trump: Deutsche Transatlantiker im Tal der Tränen.
Prinzip Elliott: Wie der Hedgefonds den Thyssenkrupp-Chef abschießen will.
Grüne Rendite: Neun Fonds, die Anleger mit gutem Gewissen kaufen können.
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WirtschaftsWoche 24/2018Der alte Kontinent braucht einen Neustart.
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Chef mit Kalaschnikow: Wie Mittelständler für Geschäfte in Krisenregionen trainieren.
Wegwerfgesellschaft: Warum Amazon im großen Stil fabrikneue Ware vernichtet.
Verstehen Sie Betriebsrente? Diese acht Kriterien muss eine gute Vorsorge erfüllen.
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WirtschaftsWoche 23/2018EZB intern – der große Report.
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Geliebtes Plastik: Wie die Industrie sich gegen geplante Verbote sperrt.
Total Digital: Warum die Lufthansa jetzt hre Beschäftigten austauscht.
Risiko Immobilie: Wo der sagenhafte Preisanstieg an seine Grenzen stößt.
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"Wirtschaftswoche" unterteilt sich in Makro, Mikro und Mammon.

Wirtschaftswoche erscheint in neuem Layout und mit einfacherer Struktur: Das Heft teil sich künftig in die drei Blöcke Politik/Ökonomie, Unternehmen/Innovation/Digitales und Geld/Erfolg – oder anders: Makro, Mikro und Mammon. Dazu kommen neue Formate wie "Helden des Mittelstands" und "Die Menschen der Woche".
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Aus dem turi2.tv-Archiv: "Der Schweizer macht gerne viele Überstunden": Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

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WirtschaftsWoche 20/2018Verbraucher auf der Suche nach Freiheit, Individualismus, Einfachheit.
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Luft in den Bilanzen: Bei welchen Dax-Aktien böse Überraschungen drohen.
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WirtschaftsWoche 19/2018Mehr Geld im Ruhestand.
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