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Die WirtschaftsWoche bringt die Zukunft der Menschheit auf die Bühne. Diskutiert wird, wie künstliche Intelligenz und Robotik Wirtschaft und Gesellschaft verändern werden. Seien Sie dabei, wenn bei Morals & Machines Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bestseller-Autor Yuval Noah Harari und weitere internationale Vordenker, Wirtschaftspioniere, Wissenschaftler und Politiker ein Bild davon entwerfen, wie Mensch und Maschine in Einklang koexistieren können. Jetzt anmelden

"Wirtschaftswoche"-Redakteur klagt gegen Abmahnung wegen #metoo-Artikel.

#metoo-Streit: "Wirtschaftswoche"-Redakteur Harald Schumacher klagt gegen die Abmahnung seines Arbeitgebers Handelsblatt GmbH. Er hat in der "taz" berichtet, bei einem Pressetermin Opfer eines Übergriffs einer Frau geworden zu sein und im Artikel gefragt, was wohl andersherum geschehen wäre. Die "Wirtschaftswoche" hatte die Veröffentlichung des Textes zuvor abgelehnt, der Verlag sieht Schumachers "taz"-Text als Verstoß gegen die Regeln seines Arbeitsvertrags. Das Arbeitsgericht Düsseldorf muss klären, ob der Text eine Nachricht oder ein Erlebnisbericht ist.
sueddeutsche.de, taz.de (Schumachers Text)

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 24/2018Wie Liebesentzug die Karriere bremst.
Lesen Sie jetzt:
Geschäftsrisiko Trump: Deutsche Transatlantiker im Tal der Tränen.
Prinzip Elliott: Wie der Hedgefonds den Thyssenkrupp-Chef abschießen will.
Grüne Rendite: Neun Fonds, die Anleger mit gutem Gewissen kaufen können.
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Jetzt am Kiosk und online:
WirtschaftsWoche 24/2018Der alte Kontinent braucht einen Neustart.
Lesen Sie außerdem:
Chef mit Kalaschnikow: Wie Mittelständler für Geschäfte in Krisenregionen trainieren.
Wegwerfgesellschaft: Warum Amazon im großen Stil fabrikneue Ware vernichtet.
Verstehen Sie Betriebsrente? Diese acht Kriterien muss eine gute Vorsorge erfüllen.
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Jetzt am Kiosk und online:
WirtschaftsWoche 23/2018EZB intern – der große Report.
Lesen Sie jetzt:
Geliebtes Plastik: Wie die Industrie sich gegen geplante Verbote sperrt.
Total Digital: Warum die Lufthansa jetzt hre Beschäftigten austauscht.
Risiko Immobilie: Wo der sagenhafte Preisanstieg an seine Grenzen stößt.
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"Wirtschaftswoche" unterteilt sich in Makro, Mikro und Mammon.

Wirtschaftswoche erscheint in neuem Layout und mit einfacherer Struktur: Das Heft teil sich künftig in die drei Blöcke Politik/Ökonomie, Unternehmen/Innovation/Digitales und Geld/Erfolg – oder anders: Makro, Mikro und Mammon. Dazu kommen neue Formate wie "Helden des Mittelstands" und "Die Menschen der Woche".
wiwo.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Der Schweizer macht gerne viele Überstunden": Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

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Jetzt am Kiosk und online:
WirtschaftsWoche 20/2018Verbraucher auf der Suche nach Freiheit, Individualismus, Einfachheit.
Lesen Sie jetzt:
Luft in den Bilanzen: Bei welchen Dax-Aktien böse Überraschungen drohen.
Mittelstands-Ikone in Not: Wie der Antennenbauer Kathrein ums Überleben kämpft.
Heuschrecken im Heim: Finanzinvestoren erobern den Pflegemarkt.
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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 19/2018Mehr Geld im Ruhestand.
Lesen Sie außerdem:
Sein teuerster Flop: Logistik-König Kühne rechnet mit dem HSV ab.
Abschaffung des Todes: Tech-Milliardäre wollen sich Unsterblichkeit kaufen.
McKinsey im Amt: Wie die Berater an der Flüchtlingskrise verdienen.
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Video vielleicht verpasst? Die meistgeklickten turi2.tv-Videos im April.


Mit Klicks in den Mai: Miriam Meckel hackt ihr Hirn, Postbotin Heike Straube ist der gelbe Blitz von Blankenfelde und Politik-Flüsterer Axel Wallrabenstein erhebt auch im turi2.tv-Interview nicht seine Stimme. Das sind die meistgeklickten turi2.tv-Videos im April.

Top 1:
Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi
(1.134 Abrufe)

Top 2:
Der Alltag einer Postbotin – mit Heike Straube unterwegs in Blankenfelde
(871 Abrufe)

Top 3:
Axel Wallrabenstein im Flüster-Interview: "Manche Dinge kann man nicht laut sagen"
(752 Abrufe)

Top 4:
Miriam Meckel erklärt die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz
(713 Abrufe)

Top 5:
Versandfabrik Amazon: Einblick in das Logistikzentrum Winsen
(640 Abrufe)

Die Top 5 in einer Playlist











Das waren die meistgeklickten turi2.tv-Videos im März

Das komplette Gespräch: Wie Miriam Meckel die Zukunft des Gehirns erforscht.


Hirn, aber herzlich: Miriam Meckel hat sich Elektroden an den Kopf geklebt und in ein dunkles Zimmer sperren lassen. Mit ihren Experimenten erforscht die "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin ihr Gehirn – und welche technologischen Möglichkeiten es gibt, das Hirn zu hacken. turi2.tv zeigt ab heute das komplette Gespräch zwischen Meckel und Peter Turi von der Launchparty für die turi2 edition Netze in München.
turi2.tv (39-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Für Eilige: Miriam Meckel erklärt in drei Minuten die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz.

Und: Miriam Meckel beschreibt in vier Minuten, wie Startups an unseren Gehirnen schrauben.

In der gedruckten turi2 edition Netze sprechen Meckel und Turi ebenfalls über das Gehirn, das Netz der Netze.
Lesen Sie die #6 jetzt gratis – direkt hier im Browser als E-Paper. Oder bestellen Sie das Buch hier für 20 Euro.

Miriam Meckel beschreibt, wie Startups an unseren Gehirnen schrauben.


Silicon Brainey: In den USA entsteht die nächste digitale Revolution – und sie geht direkt ins Hirn. Miriam Meckel beschreibt bei der Launchparty der turi2 edition Netze, wie Technologie schon bald noch mehr aus unserem Denkorgan rausholen wird. Startups im Silicon Valley seien jetzt an einem Punkt, wo ihre realen Hirngespinste tauglich werden für den Massenmarkt. turi2.tv zeigt einen weiteren 4-Minuten-Ausschnitt des Abends.

Meckel spricht unter anderem über Elon Musks Projekt Neuralink, das menschliche Gehirne digital vernetzen und an eine intelligente Cloud anschließen will. "Das ist ja nicht abwegig, weil wir aus der medizinischen Forschung wissen, dass das geht", sagt Meckel – und verweist auf Menschen, die durch Denken Roboterarme und Exoskelette bewegen.

Echt massentauglich klingen Überlegungen von Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Er baut an einem Gerät, mit dem sich Textnachrichten "ins Handy hineindenken lassen". Meckel glaubt: "Die Bequemlichkeit wird dafür sorgen, dass Menschen das ausprobieren. Und dann werden wir uns die Frage stellen: Wer darf unsere Gedanken mitlesen? Wo ist ein Gedanke noch privat?"
turi2.tv (4-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Aktuell auch bei turi2.tv: Miriam Meckel erklärt die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz.

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 18/2018Die gelb-blaue Macht.
Lesen Sie außerdem:
Die neuen Karriere-Macher: Vom Start-up in die Chefetage.
DGB-Chef Reiner Hoffmann: "Robotersteuer ist Unfug".
US-Zinswende: Wie gefährlich sie für Ihr Geld wird.
+ Spezial Mittelstand: Wie Knauf die weltweite Baustoffbranche aufmischt.
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turi2 edition6: Miriam Meckel erklärt die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz.



Mensch, Maschine, Meckel: Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant – und ist nicht mehr zu stoppen. Die kluge digitale Vordenkerin Miriam Meckel glaubt: "Wir werden eine Verbindung von künstlicher und menschlicher Intelligenz werden." Im Live-Gespräch mit Peter Turi beschreibt "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Meckel, warum KI kein Killer sein muss, sondern Fortschritt bedeuten kann. turi2.tv zeigt einen 3-Minuten-Ausschnitt von der Präsentation der turi2 edition Netze in München, einem Media Talk in Kooperation mit Landau Media.

Meckel hat für ihr neues Buch Mein Kopf gehört mir intensiv zum menschlichen Gehirn recherchiert und Menschen getroffen, die mehr aus ihm machen wollen. Sie glaubt, dass allein die Möglichkeit auf Künstliche Intelligenz schon ausreicht für die Tatsache, dass wir zunehmend mit ihr konfrontiert werden: "Es geht in so rasantem Entwicklungstempo voran, dass ich nicht davon ausgehe, dass wir das zurückdrehen oder stoppen werden." Ihr 89-jähriger Vater lehrte sie einen nüchternen Blick auf die Dinge. Vielleicht sei der nächste Schritt in der Evolution, dass im Menschen Biochemie und Technologie verschmelzen.
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Clip 1: Miriam Meckel beschreibt, wie Startups an unseren Gehirnen schrauben.


Clip 2: Miriam Meckel erklärt die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz


In der turi2 edition Zeitschriften sprachen Peter Turi und Miriam Meckel bereits über die Ambivalenz der Globalisierung und Meckel ließ sich mit der Zeitschrift "Hohe Luft" ablichten: Text und Video hier.

Für die turi2 edition Netze hat Peter Turi schon vorab Miriam Meckel interviewt. Ihr Thema: Das Netz der Netze, also das menschliche Gehirn, das unser Leben steuert.
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Zitat: Miriam Meckel arbeitet mit Listen effizienter.

"Die Seele der Effizienz ist die Liste."

Miriam Meckel sagt auf der Launchparty der turi2 edition #6 Netze in München, manche angeblich wichtige Sache sei überhaupt nicht wichtig. Im Slack-Netzwerk ihrer Redaktion habe sie einen Channel "unwichtig" eingerichtet.

twitter.com (Effizienz), twitter.com (Slack), twitter.com (Steingart), twitter.com (KI)

Weitere Zitate:
"Ich finde, dass Gabor Steingart einen unglaublichen Drive in die Dinge bringt."

"Wir müssen uns mit künstlicher Intelligenz auseinandersetzen, um das Refugium für unsere menschliche Intelligenz auszuhandeln."

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 17/2018Soll ich gehen oder bleiben?
Lesen Sie außerdem:
Britenversteher: Wie Aldi und Lidl Großbritannien erobern.
Goldlager: Wo Ihr Edelmetall am besten aufgehoben ist.
Dresscode: Was erfolgreiche Manager heute tragen.
+ Industrie 4.0: Datensicherheit im Internet der Dinge - Wie Unternehmen erfolgreich Spiele-Software einsetzen.
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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 16/2018Zeitenwende bei VW
Lesen Sie außerdem:
Facebook First: Warum Mark Zuckerbergs Stiftung vor allem dem Konzern nutzt.
Lästige Post: Der ewige Kampf gegen die E-Mail, welche Alternativen jetzt kommen.
Heiße Spekulation: Superinvestor George Soros wettet gegen eine deutsche Softwareaktie.
+ Finanzratgeber: Welche Fonds auch in wackligen Märkten gute Erträge bringen.
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Analyse: Das nächste Ziel der Technik-Riesen ist das menschliche Gehirn.

Technik-Riesen wollen als Nächstes in das menschliche Gehirn vordringen, analysiert Miriam Meckel in der "Zeit". Falls es Facebook, Tesla und Co gelinge, das Gehirn ans Internet anzuschließen, werde das die Entwicklung der Menschheit stark beeinflussen. Wo sich Gedanken aus dem Gehirn lesen ließen, könne man im Umkehrschluss auch eine Persönlichkeit umschreiben. Die Freiheit der Gedanken stehe auf dem Spiel.
"Zeit" 16/2018, S. 36 (Paid)

Lese-Tipp: Miriam Meckel erkundet die neurotechnologische Eroberung des Gehirns.

Lese-Tipp: Rund 30 Unternehmen weltweit arbeiten an der neurotechnologischen Eroberung des Gehirns. Bei Facebook z.B. forschen 60 Mitarbeiter daran, Texte in einen Computer zu denken. Miriam Meckel beschreibt in der "Wirtschaftswoche" die Entwicklung von Hirn-Computer-Schnittstellen. Mithilfe eines Implantats könnten Menschen untereinander Gedanken übertragen, ohne den Umweg über Text und Sprache. Zuvor müsste aber ein anderes Problem gelöst werden: Bisher arbeiten Mediziner bei Hirnexperimenten meist mit Kabeln im Kopf.
"Wirtschaftswoche" 12/2018, S. 20-26 (Paid)

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 12/2018Der Übergang zum Neurokapitalismus.
Lesen Sie außerdem:
Russland-Wahl: Die verheerende Wirtschaftsbilanz des Wladimir Putin.
Porsche-Dynastie: Die Weltverbesserer übernehmen.
Stadtverkehr: App-basierte Shuttles schließen die Lücke zwischen Bus, Bahn und Taxi.
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Basta: CDU-Wirtschaftsrat bedient sich bei "Wiwo"-Gastbeitrag.

wiwo WirtschaftswocheInspirierende Lektüre: Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, kritisiert in einer Pressemitteilung die geplante Anzeigepflicht für Steuerberater. Den Journalisten der "Wirtschaftswoche" kommt Steigers Argumentation bekannt vor: Kurz zuvor erschien in der Zeitschrift ein Gastbeitrag von Wirtschaftsprüfer Ferdinand Rüchardt – der fast wortgleiche Passagen enthielt.
wiwo.de

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 11/2018 Kriegt die Deutsche Bahn die Kurve?
Lesen Sie außerdem:
Vernachlässigt und vergessen: Wie die Misere an den Berufsschulen unseren Wohlstand gefährdet.
Abrechnung mit dem Silicon Valley: Warum Künstliche Intelligenz die Menschheit nicht erlösen wird.
Zwei-Kassen-Gesellschaft: Wenn Wirte nicht mehr Steuern hinterziehen, sterben die Kneipen.
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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 10/2018 Schatten über dem Stern.
Lesen Sie außerdem:
Maos Comeback: Was Chinas Rückfall in die Staatswirtschaft für die Welt bedeutet.
Plastiktüten-Krieg: Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch im Clinch mit BASF.
Vita mit Makel: Wie Ex-Mitarbeiter von Skandalfirmen doch noch Karriere machen.
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Gabor Steingart kritisiert Verleger Dieter von Holtzbrinck in seiner Abschiedsmail.


Aufrechter Abgang: Ex-"Handelsblatt"-Geschäftsführer Gabor Steingart bedankt sich in einer Abschiedsmail gewohnt wortgewaltig bei den Mitarbeitern der Handelsblatt Media Group, kress.de dokumentiert das Schreiben. Der geschasste Herausgeber macht klar, dass sein Abgang "nicht ganz freiwillig" ist, beschwört den Zusammenhalt der Mitarbeiter und findet auch selbstkritische Worte: "Vielleicht bietet ja mein Abgang auch Chancen für Ihre eigene Entfaltung." Wer immer im Mittelpunkt stehe, stehe immer allen im Wege.

Kritik übt er an Verleger Dieter von Holtzbrinck in zwei Punkten: Erstens wirft er ihm eine Einmischung in die interne Presse- und Meinungsfreiheit vor. Sein Handeln in der Causa Martin Schulz habe ihn vom Verleger entfremdet, schreibt Steingart. Die Freiheit der Andersdenkenden sei für Steingart "nicht verhandelbar".

Zweitens warnt Steingart davor, notwendige Reformen zu verschlafen. Der "5-Prozent-Gesellschafter" hätte den bisherigen Investitions-Kurs gerne fortgesetzt. Nötig sei eine "kraftvolle Digitalstrategie für die beiden großen Titel" - "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche". Nostalgie, das hätten Verlag und Mitarbeiter "oft genug gemeinsam festgestellt, ist kein Geschäftsmodell".
kress.de (Wortlaut E-Mail), kress.de (Einordnung kress.de), turi2.de (Protest-Brief), turi2.de (Causa Schulz)

Mitarbeit: Markus Trantow

Aus dem Archiv von turi2.tv: Gabor Steingart zeigt die Zentrale von "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche".



Aus dem Archiv von turi2.tv: Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

Zitat: Steingart ist auf Protest-Brief der Führungskräfte an Dieter von Holtzbrinck stolz.

"Diese Gradlinigkeit hat mich beeindruckt. Das Unternehmen hat zwar seinen Chef verloren, aber nicht seinen Stolz."

Ex-"Handelsblatt"-Geschäftsführer Gabor Steingart bedankt sich in seiner Abschiedsnachricht an die Mitarbeiter für den Protest-Brief der "Handelsblatt"-Führungskräfte an Verleger Dieter von Holtzbrinck. Dessen "Handhabung der Presse- und Meinungsfreiheit in Sachen Martin Schulz" habe Steingart vom Verleger entfremdet.
kress.de, kress.de, turi2.de (Background)

Lese-Tipp: Biotech-Forscher bauen mit DNA das Betriebssystem des Lebens um.

Lese-Tipp: Tech-Konzerne und Investoren entdecken Biotech als das neue Öl und bauen das Betriebssystem der Biologie um, schreibt Andreas Menn in der Titelstory der "Wirtschaftswoche". Mit synthetischen DNA-Strängen entstehen Plastik ohne Öl und Steaks, für die keine Tiere sterben müssen. Biobasierte Computer könnten bald schneller und schlauer als Siliziumchips sein. Erschreckend für die Spezies, die sich als das am höchsten entwickelte Lebewesen sieht: Das Genom eines Menschen benötigt nur 750 Megabyte Speicherplatz - Windows braucht 20 Mal so viel.
"Wirtschaftswoche" 9/2018, S. 18 - 24 (Paid)

Wiwo.de relauncht die Internetseite und will bessere Übersichtlichkeit bieten.


Kehrwoche: Wiwo.de räumt ihre Internetseite auf und will auf allen Geräten schneller laden. Der Relaunch mithilfe der Agentur Edenspiekermann soll die Website übersichtlicher machen und führt neue Schriften, Farben und Bildformate ein. Nutzer finden schon auf dem Seitenkopf die aktuellen Top-Themen - etwa Industrie oder Uni-Ranking. Weiter unten folgt eine Bühne für Bezahl-Inhalte.

Die Redaktion will auf der neuen Seite mehr eigene Schwerpunkte setzen, mehr Videos und "neue digitale Erzählformate" ausprobieren. Der Relaunch erfolgt unter dem neuen Online-Chef Lutz Knappmann, soll aber mehr als zwei Jahre lang in Arbeit gewesen sein.
wiwo.de, wiwo.de, twitter.com (16-Sek-Video Wiwo.de-Evolution), twitter.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

fragebogen2: Beat Balzli.


fragebogen2: Beat Balzli hatte schon immer einen Faible für Geld, gesteht der Schweizer im Video-Fragebogen von turi2.tv. Sein Berufswunsch als Kind war daher Notenbanker. Der Chefredakteur der "Wirtschaftswoche" erklärt außerdem, warum er immer blitzsaubere Schuhe trägt und dass er Grunde seines Herzens ein geduldiger Mensch ist, obwohl alle ihn für ungeduldig halten.
turi2.tv (92-Sek-Video), turi2.tv (Video-Rundgang "Wirtschaftswoche")

Aus dem Archiv von turi2.tv: Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

Pimpl: Handelsblatt-Gruppe steht "wirtschaftlich sehr gut da", schreibt die Geschäftsführung.

Handelsblatt Media Group erfreut sich wirtschaftlich bester Gesundheit, betonen die Geschäftsführer Frank Dopheide, Ingo Rieper und Gerrit Schumann in einer internen E-Mail, aus der Roland Pimpl berichtet. Berichte über eine schwierige Lage seien "schlichtweg falsch". Umsatz und Ergebnis seien 2017 "kraftvoll gewachsen".

Schlechte Zahlen, resümiert Pimpl, seien als "vermeintlicher Grund" für die Steingart-Absetzung also nicht zu gebrauchen. Besonders loben die drei Chefs die "positive Entwicklung" der Geschäftsbereiche IQ Digital, Handelsblatt Research, des Event-Geschäfts, der 360-Grad-Vermarktung und der beiden Wirtschaftsclubs von "Handelsblatt" und "Wiwo". Konkrete Zahlen seien in der E-Mail nicht enthalten, schreibt Pimpl.
horizont.net

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 8/2018Wer in der Eurozone das Sagen hat.
Lesen Sie außerdem:
Industrie-Schreck: Wie wirtschaftsfeindlich ist Andrea Nahles wirklich?
Diesel-Urteil: Das Märchen vom Fahrverbot in den Innenstädten.
Moral egal: Tech-Konzerne drängen mit künstlicher Intelligenz nach China.
Lesen Sie diese Ausgabe der WirtschaftsWoche online unter emagazin.wiwo.de, angebot.wiwo.de (Test-Abo)

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WirtschaftsWoche 7/2018Der große Immobilien-Report.
Spezial: Der große Immobilienatlas mit exklusiven Online-Dossiers zu den 6 größten Metropolen Deutschlands.
Lesen Sie außerdem:
Zukunftsthemen: Wo Deutschland schon weiter ist als die neue Bundesregierung.
Börsen in Angst: Was Anleger jetzt tun sollten.
Nord Stream 2-Chef: Ein Putin-Freund packt aus.
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