Deutsche-Welle-Talk "Quadriga" erscheint bis zur Bundestagswahl auch auf Russisch.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle produziert ihren TV-Talk Quadriga bis zur Bundestagswahl im September auch auf Russisch. Betroffen sind elf Folgen. Der deutsche Auslandssender strahlt den 26-minütigen Politik-Talk zwei Mal im Monat auf der Internetseite und im YouTube-Kanal der Deutschen Welle aus. Bisher erscheint "Quadriga" auf Englisch, Spanisch, Arabisch und Deutsch.
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Facebook startet Fernseh-Offensive im Juni.

Facebook will ab Mitte Juni eigene TV-Inhalte anbieten, berichtet businessinsider.de. Das Social Network setzt dabei einerseits auf billige Fünf- bis Zehn-Minüter, die vor allem YouTube und Snapchat-Nutzer ansprechen sollen; verspricht aber auch Hochglanz-Produktionen à la "House of Cards". Von der Initiative erhofft sich Facebook vor allem die Rückkehr junger Nutzer; bereits im Februar hatte Zuckerberg für seinen TV-Vorstoß die Chef-Programmentwicklerin von MTV abgeworben.
businessinsider.de, meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Bibi trällert.

Haste Töne? Bibi Heinicke, alias BibisBeautyPalace, veröffentlicht zusammen mit Warner Music eine Single – was bei Donut-Duschschaum prima geklappt und das Konto gefüllt hat, flutscht nun mit bereits mehr als 1 Mio Dislikes weniger gut. Aber egal, Bibi singt bei Ärger jeglicher Art "Wabap-badadi-badada", dann kommt – Happy End! – auch ein Typ, der ihren Namen kennt und mit dem sie Spaß haben kann, wenn sie will.
bild.de

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EU-Parlament beschließt strengere Werbevorgaben für YouTuber und Video-Portale.

Europa EU-Flagge SterneYouTuber sollen sich an die gleichen Werbe-Vorgaben halten wie Fernsehsender, beschließt der Medienausschuss des EU-Parlaments. Eine veränderte Richtlinie soll die Videomacher dazu verpflichten, deutlich auf Produktplatzierungen und Sponsoring hinzuweisen. Video-Portale dürfen keine Werbung für Zigaretten und Alkohol zeigen. Amazon, Netflix & Co sollen 30 % europäische Werke zeigen und sich an der Filmförderung beteiligen. Lineare TV-Sender dürfen freier entscheiden, wie sie die erlaubten 20 % Werbung im Programm verteilen, nur zwischen 20 und 23 Uhr ist die Werbezeit auf maximal zwölf Minuten pro Stunde begrenzt.
heise.de, dwdl.deKommentieren ...

Basta: Google löst das Problem mit Hass-Botschaften – in zehn Jahren.

Besser spät als nie: Google erkennt Cyber-Mobbing, Online-Hetze und Fake News als Probleme, verschiebt die Lösung aber in die Zukunft. Während sich etwa bei YouTube die erwachsenen Trolle recht ungestört tummeln, will der Konzern nun Teenager in Kursen dazu erziehen, später keine Trolle zu werden.
cnet.com, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

YouTuber: Werbeeinnahmen auf YouTube brechen ein.

YouTube: Die Werbeeinnahmen auf der Video-Plattform brechen ein, beklagen viele YouTuber. Laut Tim Heldt, Macher des Kanals Kuchen TV, erhalten YouTuber nun für eine Million Klicks etwa 250 statt bisher 1.000 Euro. Auch andere Kanalbetreiber berichten von einem sinkenden Tausender-Kontakt-Preis für Werbung. Außerdem werde viel weniger Werbung geschaltet als bisher.
wuv.de, turi2.de (Background)

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Matthias Schweighöfer produziert Kinofilm der Lochis.

Die Lochis, YouTube-Zwillinge knapp unterhalb der Volljährigkeit, verbünden sich mit Matthias Schweighöfer. Seine Firma Pantaleon produziert den zweiten Kinofilm der YouTube-Stars, schreibt "Bild am Sonntag". Die Dreharbeiten beginnen Ende August. Ob Schweighöfer selbst eine Rolle übernimmt, stehe noch nicht fest. Heiko und Roman Lochmann, die am 13. Mai 18 Jahre alt werden, wollen mit ihrer frisch gegründeten Agentur Vybe Brothers auch andere Künstler betreuen. Als Geschäftsführer agiert Ex-Mediakraft-Mann Christian Behrens.
"Bild am Sonntag", S. 47 (Paid), vorab.bams.de (Kurzfassung)
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Google kooperiert mit Integral Ad Science.

Google holt sich mit Integral Ad Science einen externen Partner ins Boot, um Anzeigenkunden mehr Sicherheit bei ihrer Werbung auf YouTube zu bieten. Der Adtech-Dienstleister soll verhindern, dass Anzeigen ungewollt neben Hassbotschaften erscheinen. Zuletzt hatten Werbetreibende mehr Sicherheit in dieser Hinsicht gefordert. Auch Facebook kooperiert mit Integral Ad Science.
per Mail, turi2.de (YouTube), turi2.de (Facebook)Kommentieren ...

YouTube gewährt Anzeigenwerbung künftig erst, wenn ein Kanal 10.000 Views erreicht.

YouTube modifiziert sein Partner-Programm: Künftig spielt das Netzwerk Anzeigen nur noch auf Kanälen aus, die insgesamt über 10.000 Views generieren. Außerdem will Youtube einen Review-Prozess einführen: Die Inhalte der YouTuber, die die nötigen Views erreichen, werden auf Konformität mit den Community- und Werbetreibenden-Richtlinien geprüft. YouTube will so Betrüger fernhalten, die Kanäle kopieren oder das Urheberrecht verletzen.
businessinsider.de, cnet.comKommentieren ...

RTL-Tochter Divimove übernimmt YouTuber-Treffen Videodays.

Divimove, Video- und Influencer-Netzwerk der RTL Group, steigt ins Event-Geschäft ein und übernimmt die Videodays, Europas größtes YouTuber-Treffen in Köln. Videodays-Gründer Christoph Krachten, Ex-Geschäftsführer des Multi-Channel-Netzwerks Mediakraft, und sein Team wechseln ebenfalls zu Divimove. Mittelfristig plant Divimove Videodays-Events in ganz Europa.
horizont.net

Aus dem Archiv von turi2.tv: Christoph Krachten gibt Verlagen und Sendern YouTube-Nachhilfe.



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Telekom klammert Streaming aus Datenvolumen aus.

Deutsche Telekom startet Daten-Flatrate für Musik- und Videostreaming. Nutzer der kostenlosen Option StreamOn können Inhalte bei teilnehmenden Partnern anhören oder anschauen, ohne dass die übertragenen Daten auf ihr mobiles Datenvolumen angerechnet werden. Partner sind u.a. Netflix, Amazon Prime, Sky, YouTube und Funk, aber auch WeltN24, Spiegel Online und FAZ.net sowie die eigenen Telekom-Angeboten. Das Angebot stehe allen Inhalteanbietern offen, sagt die Telekom.
golem.de, inside-handy.de
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Österreichs Privatsender wollen YouTube-Kanal des ORF verhindern.

ORF 150ORF-Pläne für einen YouTube-Kanal stoßen auf große Ablehnung bei den Privatsendern Österreichs. In einer Stellungnahme schreiben sie, der Kanal würde "schwerwiegende negative Wettbewerbseffekte" bringen. Problematisch sei vor allem, dass der ORF die Vermarktung der Inhalte an YouTube abtrete. Außerdem würden die ORF-Inhalte in diesem Umfeld an Wertigkeit verlieren und die sendereigene Mediathek schwächen. Der ORF plant, bei YouTube bereits jetzt online verbreitete Kompakt-Nachrichten sowie Archivmaterial zu zeigen.
derstandard.atKommentieren ...

Mediakraft will sich stärker auf B-to-B-Leistungen konzentrieren.

Mediakraft will künftig näher an Unternehmen heranrücken und sich als Dienstleister für sie positionieren, erfährt Ingo Rentz von Geschäftsführer Constantin Stammen. Im Künstlermanagement will Mediakraft auf flexiblere Verträge setzen und weg von einem überwiegend reichweitenorientierten Portfolio. Zudem will Mediakraft sich verschlanken. Geschäftsführer Boris Bolz hat die Firma nach zwei Jahren verlassen.
horizont.netKommentieren ...

Daimler und VW werben in Großbritannien nicht mehr bei YouTube.

Daimler streicht vorerst alle Werbung bei YouTube in Großbritannien, nach Informationen von "Bild" ein sechsstelliger Betrag. Zuvor war Mercedes-Werbung vor extremistischen IS-Videos geschaltet worden. Auch VW hat seine YouTube-Werbung auf der Insel gestoppt und gehört damit zu rund 250 britischen Firmen, die ihre Spots nicht mehr vor Extremisten-Clips sehen wollen.
bild.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Christian Nienhaus will YouTube von Agof statt AGF messen lassen.

Christian Nienhaus, Chef von Springer-Vermarkter Media Impact, kritisiert auf dem BDZV-Vermarktungsgipfel den "Alleingang" der TV-Sender, YouTube und Facebook in die AGF integrieren zu wollen. Besser geeignet sei die Agof, um so unterschiedlichen Situationen der Nutzung Rechnung zu tragen. Auf der gleichen Veranstaltung wirbt Manfred Bosch, Geschäftsführer von Redblue Marketing, für mehr Kooperationen zwischen Tageszeitungen und Werbekunden. So könnten beide Seiten gegenüber den großen US-Digitalunternehmen stärker auftreten.
horizont.netKommentieren ...

Media-Käufer fordern Rabatte bei YouTube.

YouTube soll Werbetreibenden Rabatte auf prominente Werbeplatzierungen gewähren, fordert Rob Norman von Group M in der "Financial Times". Dies soll Werbetreibenden größere Sicherheit einbringen, nicht neben unangemessenen Inhalten zu erscheinen. Zuletzt ist YouTube-Betreiber Google in die Kritik geraten, da programmatisch ausgespielte Werbung im Umfeld extremistischer Inhalte aufgetaucht ist.
ft.com (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amerikanische Konzerne stoppen ihre YouTube-Anzeigen.

YouTube: Johnson & Johnson, AT&T, Verizon und Enterprise kündigen Werbepausen an, die Kontroverse über programmatisch ausgespielte Werbung im Umfeld extremistischer Inhalte erreicht damit Googles Heimatmarkt. Auch Schweizer Marken, etwa Swiss Life, wenden sich ab. Google versucht, den Schaden zu begrenzen, und will Werbekunden mehr Kontrolle über das Anzeigen-Umfeld einräumen.
"FAZ", S. 22 (Paid), persoenlich.com (Swiss Life) turi2.de (Background)Kommentieren ...

Video-Tipp: Bei YouTube tummeln sich Verschwörungstheoretiker zum Breitscheidplatz.

Video-Tipp: Die "Berliner Morgenpost" zeigt, wie rechte Populisten YouTube für ihre Verschwörungstheorien zum Terroranschlag am Breitscheidplatz nutzen. Eine Theorie: Es sei nie eine LKW in den Weihnachtsmarkt gefahren. YouTube fühlt sich machtlos, solange die Videos sich im Rahmen geltenden Rechts bewegen.
morgenpost.de, facebook.com/morgenpost (4-Min-Video)Kommentieren ...

Google muss wegen misslungener YouTube-Werbung nachbessern.

Google bekommt einen Warnschuss von der britischen Regierung, nachdem Werbung für öffentliche Einrichtungen in extremistischen YouTube-Videos ausgespielt wurde. Die Regierung stoppt YouTube-Kampagnen und fordert in einer Krisensitzung Nachbesserungen. Die Mediaagentur Havas sowie L'Oreal, McDonald's, Audi u.a. ziehen ihre automatisiert ausgespielten YouTube-Anzeigen zurück.
businessinsider.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Guardian" verzichtet nach Anzeigen in extremistischem Umfeld auf Google-Werbung.

GuardianGuardian zieht all seine Werbung bei Google und YouTube zurück. Eine Agentur hatte Online-Anzeigen für das Leserbindungsprogramm Guardian Members über Googles Ad Exchange geschaltet, wodurch die "Guardian"-Werbung im Umfeld extremistischer Inhalte auftauchte, u.a. von Nationalisten und Hass-Predigern. "Guardian"-Chef David Pemsel will nun so lange auf Werbung bei Google verzichten, bis Google eine derartige Fehlplatzierung für die Zukunft ausschließen könne.
theguardian.com, businessinsider.deKommentieren ...

Maas droht sozialen Netzwerken mit Geldbußen bis zu 50 Mio Euro.


Und bist du nicht willig: Heiko Maas legt seinen erwarteten Gesetzentwurf zum Kampf gegen Hasskommentare vor. Darin droht der Justizminister Facebook und Co mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 50 Mio Euro, sollte Hetze nicht schnell genug gelöscht werden. Eindeutige Fälle wie Volksverhetzung sollen künftig innerhalb von 24 Stunden verschwinden, für kompliziertere Fälle bliebe eine Woche Zeit.

Die Netzwerke löschen bisher zu wenige strafbare Inhalte, kritisiert der Minister und will auch das Melden solcher Inhalte künftig erleichtern. Der "Spiegel" hatte bereits am Wochenende darüber berichtet, dass Maas von Facebook und Co vierteljährliche Berichte über den Umgang mit Beschwerden fordert.
spiegel.de, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

YouTube-Serie veräppelt Polens Regierungspartei.

YouTube-Serie Ucho prezesa erfreut sich in Polen großer Beliebtheit, schreibt Gerhard Gnauck. Sie zeigt satirisch, wie PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski aus seinem Büro die Regierung lenkt, der er offiziell nicht angehört. Die ersten vier Episoden erreichen mehr als 7 Mio Klicks, halten sich mit kritischen Inhalten jedoch zurück, sodass sogar die sonst als medienkritisch geltenden PiS-Politiker sich anerkennend äußern.
"FAZ", S. 15 (Paid)Kommentieren ...

Neuer Dienst YouTube TV ersetzt Kabelfernsehen.

YouTube macht in den USA dem Kabelfernsehen Konkurrenz: YouTube TV bietet Live-Streams von rund 40 Programmen an, darunter die Sender der vier großen Networks ABC, CBS, FOX und NBC. Auch mobiler Zugriff und die Aufnahme von Sendungen sind möglich. Das Angebot startet in den größten US-Städten und kostet mit 35 Dollar im Monat deutlich weniger als Kabel-TV.
heise.de, techcrunch.com, theverge.comKommentieren ...

ProSiebenSat.1 stellt Musikvideo-Plattform Ampya ein.

ampya 150ProSiebenSat.1 zieht bei seiner Musikvideo-Plattform Ampya den Stecker. Schon zum 1. März wird die Seite eingestellt. Die Marke Ampya bekommt stattdessen einen YouTube-Kanal und soll enger an das hausinterne Multichannel-Netzwerk Studio71 angebunden werden. Einer der Gründe für das Aus von Ampya ist die Einigung zwischen YouTube und Gema, die alternative Musikvideo-Netzwerke quasi obsolet macht.
dwdl.de, ampya.comKommentieren ...

YouTube geht auf Abstand zu PewDiePie.

PewDiePie, Felix Kjellberg 150PewDiePie: Auch YouTube distanziert sich von seinem bisher größten Star. Das Netzwerk will die 2. Staffel der fürs Bezahl-Angebot Red produzierten Serie "Scare PewDiePie" nicht mehr zeigen. Außerdem fliegt Felix Kjellberg aus dem Werbeprogramm Google Preferred raus. Gegen den YouTuber mit 53 Mio Followern gibt es Antisemitismus-Vorwürfe, denen Kjellberg jedoch widerspricht. Zunächst hatte Disney die Verbindungen zu dem schwedischen Entertainer gekappt.
variety.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Antisemitismus-Vorwurf: YouTube-Star PewDiePie fliegt bei Disney raus.

PewDiePie, Felix Kjellberg 150Disney trennt sich YouTube-Star Felix Kjellberg, alias PewDiePie. Der Schwede ist der Webvideo-Produzent mit den weltweit meisten YouTube-Followern. Disney wirf Kjellberg Antisemitismus vor. Er hatte im Januar mehrere Clips veröffentlicht, in denen sich Darsteller antisemitisch verhalten. Kjellberg sagt, er wollte zeigen, was Menschen für Geld bereit sind zu tun.
techcrunch.comKommentieren ...

Zahl des Tages: YouTube schaltet Live-Streams vom Smartphone frei.

Youtube-150Zahl des Tages: YouTuber mit mehr als 10.000 Abonnenten können ihre Fans jetzt auch mit Livestreams direkt vom Smartphone beglücken. Bei anderen Nutzern will YouTube die Funktion später freischalten. Ein neuer SuperChat bietet zahlenden Nutzern die besondere Aufmerksamkeit ihrer Stars und den YouTubern sowie YouTube neue Einnahmemöglichkeiten.
golem.de, youtube.googleblog.comKommentieren ...

Basta: Den Lochis endlich mal eine kleben können.

webstars2017Gesichtsbuch: Am Donnerstag erscheint das YouTuber-Panini-Album "Webstars 2017" und geht wahrscheinlich viral wie H5N1. Ein Tütchen klebriger Jungunternehmer, mal ohne Testprodukt auf der Gesichtshaut, kostet 60 Cent, das Heft erscheint mit 100.000 Auflage und Copypreis 1,95 Euro. Das ist allemal preistransparenter als das Influencer-Business.
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Funktionäre fordern Kulturgut-Status für Handball-Großereignisse.

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Der Stream ist nicht genug: Funktionäre aus Handballgeschäft und der Medienpolitik kritisieren den Deal, durch den die Handball-WM exklusiv vom Sponsor DKB im Internet übertragen wird, berichtet die "Bild am Sonntag". Handball-Großereignisse sollen, wie schon Spiele der Fußball-WM, in die TV-Schutzliste aufgenommen werden und damit künftig zwingend im frei empfangbaren TV laufen, fordern ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky und der CDU-Politiker Daniel Günther in der "BamS".

Rechtehändler BeIn Sports hatte eine Verschlüsselung der Satelliten-Übertragungen gefordert - dazu waren weder ARD, ZDF noch RTL bereit. Die DKB-Bank überträgt die WM-Spiele nun mit Hilfe von YouTube live auf der eigenen Website. Andreas Michelmann, der Chef des Deutschen Handballbunds, nennt den Rechteverkäufer BeIn Sports ein "Ärgernis". Uwe Schwenker, Chef der Handball-Bundesliga, sorgt sich um die Reichweite seines Sports und beklagt, der Weltverband habe die internationalen Rechte nach rein finanziellen Kriterien an BeIn Sports vergeben.
"Bild am Sonntag", S. 58-59 (Paid)1 Kommentar