Zitat: YouTube-Chefin droht, EU-Zuschauer abzuhängen.

"Sollte die Online-Plattform künftig unmittelbar für die Urheberrechtsverletzungen von Nutzern haften, könnten die potenziellen Verpflichtungen so groß werden, dass kein Unternehmen ein solches finanzielles Risiko übernehmen könne."

YouTube-Chefin Susan Wojcicki droht nicht ganz indirekt mit mehr Geoblocking für europäische Nutzer, sollten die neuen EU-Urheberrechtsregeln wie geplant kommen.
t3n.de

Bundeswehr startet Serie über die KSK bei WhatsApp.

Bundeswehr zieht es von YouTube zu WhatsApp – mit der neuen Web-Serie "KSK - Kämpfe nie für dich allein" will die Bundeswehr ein "24-Stunden-Serienerlebnis" für die Nachwuchs-Rekrutierung kreieren, schreibt DWDL. Die Serie über die militärische Spezialeinheit läuft ab 12. November dennoch täglich mit einer Folge bei YouTube. Bei WhatsApp sollen rund um die Uhr Nachrichten, Bilder und Videos laufen. Am Abend ergänzt zusätzlich ein zusammenfassender Podcast.
dwdl.de

Motherboard: YouTuber machen Mio Klicks mit Endzeit-Videos zum EU-Urheberrecht.

YouTube: Endzeit-Videos wegen des geplanten Urheberrechts-Gesetzes stürmen die YouTube-Trends, beobachtet Sebastian Meineck. Mit der Panikmache rund um ein mögliches Ende ihrer Karrieren sammeln YouTuber massenhaft Klicks. Es sei zwar gut, kritisch zu diskutieren und "im Rahmen von geplanten Uploadfiltern über Meinungsfreiheit zu sprechen", aber die von den YouTubern heraufbeschworenen Horror-Szenarien stünden einem ernsthaften Austausch im Weg.
motherboard.vice.com

Basta: YouTuber ruft Pizza zurück – aber nicht wegen des schwarzen Bodens.

Trattoria Influencer: Die Pizza des YouTubers Luca muss aufgrund eines "Mitarbeiterfehlers" zurückgerufen werden, so der Hersteller. Schuld ist nicht der schwarze Aktivkohle-Boden, sondern ein nicht gekennzeichnetes Product Placement: Ein geschredderter Plastikbecher war in der Tomatensoße. Immerhin brennt der schwarze Pizzaboden nicht mehr an - ganz ohne Tutorial.
wuv.de, gustavo-gusto.de

YouTube ruft zum Protest gegen EU-Urheberrechtsreform auf.


Die Böse 13: YouTube mobilisiert seine Nutzer gegen das neue EU-Urheberrecht. In einer Mail an die Videomacher ruft YouTube-Chefin Susan Wojcicki zum Protest gegen Artikel 13 des geplanten Urheberrechts-Gesetzes auf. Diese Gesetzesänderung, Stichwort Upload-Filter, könne "das Internet, wie wir es heute kennen, drastisch verändern". Es seien "hunderttausende Arbeitsplätze" in der Kreativ-Branche bedroht, schreibt Wojcicki. YouTuber sollten ihre Zuschauer über die Konsequenzen informieren.

Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass Video-Plattformen für Urheberrechtsverstöße ihrer Nutzer haften und Lizenzen mit Rechteinhabern abschließen müssen. Diese Regelung könnte dazu führen, dass YouTube nur noch "eine kleine Anzahl von Inhalten großer Unternehmen" zulassen könne. Alles andere wäre für YouTube "schlichtweg zu riskant", schreibt Wojcicki. Sie schlägt vor, gemeinsam mit Rechteinhabern "einen besseren Weg zu finden", ein neuer Gesetzestext könnte bis Ende 2018 fertig sein.
handelsblatt.com, youtube-creators-de.googleblog.com

Zahl des Tages: YouTube-Gewerkschaft hat über 16.000 Mitglieder.

Zahl des Tages: Mehr als 16.000 Mitglieder hat die Youtubers Union mittlerweile, schreibt Caspar von Au. Die im März gegründete "YouTuber-Gewerkschaft" kämpft für Gleichberechtigung beim Empfehlungs-Algorithmus der Video-Plattform und für eine transparentere Kommunikation mit den Partnern im Bezug auf Änderungen an den Community-Richtlinien.
sueddeutsche.de

YouTube kooperiert mit Eventbrite, um Tickets unter Musikvideos zu verkaufen.

YouTube und Eventbrite haben eine Partnerschaft geschlossen: Nutzer können künftig unter Musikvideos offizieller Künstler-Kanäle Konzerttickets kaufen. YouTube kooperiert bereits mit Ticketmaster, durch Eventbrite deckt das Unternehmen nun mehr als 70 % des US-Ticket-Marktes ab. Das aktuell meistgesehene YouTube-Video ist Despacito von Luis Fonsi, auch danach folgen Musikvideos.
techcrunch.com, theverge.com

Studie: 47 % der Nutzer weltweit streamen Musik bei YouTube.

YouTube vereint 47 % des weltweiten Musikkonsums auf seiner Plattform, mit 52 % streamen mehr als die Hälfte der Nutzer Musik über Video-Dienste, zeigt der Music Consumer Insight Report 2018. Lediglich 28 % der Nutzer bezahlen für ihren Streaming-Dienst. Aus Spotifys Kassen fließen knapp 20 Dollar pro Benutzer für Lizenzgebühren an die Musikindustrie, bei YouTube ist es weniger als 1 Dollar.
mashable.com

ARD/ZDF-Onlinestudie: Internetnutzung steigt rasant – und Video ist der Gewinner.


Streaming-Republik: Die deutschen Internetnutzer sind täglich im Schnitt 196 Minuten online, ein massives Plus von 47 Minuten im Vergleich zum Vorjahr, ermittelt die ARD/ZDF-Onlinestudie 2018. In der Altersgruppe 14 bis 29 Jahre liegt die tägliche Nutzung bei 353 Minuten (plus 79 Minuten). Von der sprunghaft steigenden Aktivität profitiert insbesondere das bewegte Bild. Video ist auch die bevorzugte Form bei der Nutzung von Medien im Netz: 32 von 82 Medien-Minuten entfallen auf das Sehen.

Größte Profiteure sind Videoportale, vor allem YouTube: 39% klicken mindestens einmal pro Woche rein. ARD und ZDF folgern aus den Ergebnissen, mit voller Kraft ihre Mediatheken auszubauen. Das ist insbesondere mit dem Blick auf die junge Zielgruppe geboten, die für Videos vor allem US-Plattformen ansteuert. 83% nutzen wöchentlich Videoportale, 47% Facebook- und 42% Instagram-Videos. Ähnlich sieht es im Bereich Audio aus: Fürs Hören nutzen sowohl die Jungen als auch die Gesamtbevölkerung vor allem Musik-Streming-Dienste wie Spotify und YouTube, Online-Liveradio hören nur um die 15%. (Foto: Picture Alliance / imageBROKER)
presseportal.de, ard-zdf-onlinestudie.de, blog.wdr.de (Zusammenfassung und Grafik)

Zitat: Zeynep Tufekci wirft YouTube vor, stets das Extreme zu fördern.

"Der Algorithmus hat herausgefunden, dass es fesselnder ist, Nutzer zu immer extremeren Videos zu pushen. Das ist eine Schwäche der Menschen: Extremeres zu wollen, ohne es zu wissen."

Technosoziologin Zeynep Tufekci untersucht YouTube und beobachtet: Video-Vorschläge und Autoplay-Funktionen führen zu immer krasseren Inhalten. Wer Laufen sucht, landet bei Ultramarathon.
sueddeutsche.de

Weitere Zitate:

"Facebook und Youtube verschmutzen die öffentliche Sphäre und lagern die Kosten an die Gesellschaft aus. Sie könnten mehr Menschen für die Reinigung einstellen, aber das macht sie weniger profitabel."

"Sie sollten ein neues Geschäftsmodell erfinden, das nicht funktioniert wie einarmige Banditen im Kasino, die einen so lange wie möglich fesseln sollen. Das Modell ist okay für Las Vegas, aber nicht für die Öffentlichkeit."

YouTube führt neue Werbeformate ein.


Werbesendung: YouTube führt neue Optionen ein, mit denen Werbetreibende Nutzer zum Handeln auffordern können. Statt nur Links können Kunden in ihren Anzeigen Formulare einbinden, mit denen Nutzer unter anderem Newsletter bestellen, Apps runterladen oder Tickets kaufen können. Als erste Unternehmen testen Vodafone, 20th Century Fox, Headspace und Maybelline die neuen Optionen.

Laut YouTube verzeichnet Vodafone beim neuen Werbeformat eine Klickrate von 3,5 % - was auch durch die größere Bildschirmfläche begünstigt sein dürfte, die YouTube den neuen Anzeigeformat einräumt.
techcrunch.com

BDZV-Präsident Döpfner unterstützt Idee eines "europäischen YouTube".

Europäisches YouTube: Der Vorstoß von ARD-Chef Ulrich Wilhelm (Foto) rennt bei den Zeitungsverlegern offene Türen ein. Der BDZV "verfolge interessiert" die Idee einer Plattform, die unabhängig von den US-Konzernen ist, sagt Mathias Döpfner. Unklar ist Döpfner, wie Öffentlich-Rechtliche und private Unternehmen zusammen daran arbeiten könnten, ohne dass die Systeme verschmelzen. Wilhelm schlägt beim Zeitungskongress vage vor, Öffentlich-Rechtliche könnten ihre Videos beisteuern - und die Verlage die Einordnung dazu.
turi2 vor Ort beim Zeitungskongress, turi2.de (Background)

BR-Intendant Wilhelm sieht den Staat in der Pflicht, europäische Plattform zu initiieren.

Europäische Medienplattform: BR-Intendant Ulrich Wilhelm sieht den Aufbau einer Plattform, die Funktionen von YouTube, Facebook und Google kombiniert, aber nach europäischen Regeln arbeitet, als staatliche Aufgabe, sagt er im "Handelsblatt"-Interview. So wie das US-Militär einst Brutstätte des Internets war, könnten Deutschland und Frankreich Motor sein, um "mit weniger als 50 Mio Euro" "rasch, ohne große Bürokratie" einen Prototypen zu entwickeln. Die Trägerschaft müsse am Ende in unabhängiger Hand liegen, Rundfunkgebühren sollen nicht fließen.
handelsblatt.com (Paid)

YouTube stellt Gaming-Livestream-App ein.

YouTube kündigt das Aus für seine eigenständige Gaming-App an. Grund: Kaum einer nutzt sie, um Livestreams oder Aufzeichnungen von Videospielen anzuschauen, die meisten gehen direkt zu YouTube. Dort sind die Gaming-Videos künftig auf einer Unterseite zu finden. 2015 hatte YouTube die App als Reaktion auf den Kauf der Gaming-Video-Plattform Twitch durch Amazon gestartet.
mashable.com, techcrunch.com

BHG gibt Entscheidung um YouTube-Haftung an EuGH weiter.

Urheberrecht: Der Bundesgerichtshof entscheidet im Streit zwischen dem Hamburger Musikproduzent Frank Peterson gegen Google und YouTube, die Frage dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen. Es geht darum, wer haftet, wenn Verbraucher auf YouTube urheberrechtlich geschützte Inhalte hochladen. Der zugrundeliegende Streit zwischen Peterson und YouTube zieht sich seit zehn Jahren.
reuters.com

YouTube veröffentlicht drei deutsche Serien.

YouTube startet drei deutsche Serien-Eigenproduktionen, die hinter der Paywall stehen. Kanzlerinnen-Interviewer LeFloid tritt mit dem Doku-Format LeFloid Vs. The World an, produziert von der P7S1-Tochter Studio71. Neuland heißt die Show von Phil Laude und David Hasselhoff, produziert von Brainpool. Die bekannte YouTube-Combo Bullshit TV ist mit der Comedy-Serie Bullsprit dabei, produziert von der Matthias-Schweighöfer-Firma Pantaleon.
youtube-creators-de.googleblog.com, youtube.com (LeFloid), youtube.com (Neuland), youtube.com (Bullsprit)

Studie: Abschaffung der Netzneutralität schadet vor allem Videodiensten.

USA: Seit der Einschränkung der Netzneutralität drosseln Mobilfunk-Anbieter vor allem Videodienste wie Netflix und YouTube, ergibt eine Studie der Northeastern University und der University of Massachusetts. Für die Studie haben die Forscher rund 100.000 Smartphones mit der App Wehe untersucht. Die App führte rund 500.000 Tests durch und überwachte über 2.000 Dienstleister in 161 Ländern. In den USA drosselten vor allem AT&T und Verizon – hier unterschieden sich die Geschwindigkeiten beim Streaming 8.398 bzw. 11.100 mal. T-Mobile und Sprint kamen auf 3.900 bzw. 339 mal.
bloomberg.com, theverge.com

Zahl des Tages: K-Pop-Band BTS stellt neuen YouTube-Rekord auf.

Zahl des Tages: Mit mehr als 45 Mio Video-Views bei YouTube innerhalb der ersten 24 Stunden stellt die südkoreanische Boyband BTS einen neuen Rekord auf. Ihr quietschbuntes Video zum Song "Idol" verdrängt Taylor Swift von der Spitze, deren Song Look What You Made Me Do zuletzt 43 Mio Views am ersten Tag schaffte. Inzwischen zählt das "Idol"-Video fast 95 Mio Ansichten.
bild.de, youtube.com (4-Min-Video)

YouTube zeigt Nutzern ihre Verweildauer an.


Vermessene Lebenszeitverschwendung: Google verpasst YouTube eine Stoppuhr und zeigt Nutzern ab sofort, wie viele Minuten sie bereits auf der Videoplattform verbracht haben. Jeder kann in seinem Nutzerprofil die Sehdauer am aktuellen Tag, die des Vortags sowie die beliebiger Zeiträume einsehen. YouTube misst auch eine durchschnittliche Verweildauer.

Zuvor hat YouTube bereits weitere Features veröffentlicht, die helfen sollen, Zeit bewusster zu verbringen. So sind zum Beispielautomatische Aufforderungen, Pausen einzulegen, möglich. Auch für Android hat Google ähnliche Features vorgestellt. Facebook und Instagram zeigen ihren Nutzern seit Kurzem ebenfalls die Nutzungsdauer an.
techcrunch.com, turi2.de (Background)

YouTube macht unüberspringbare Werbevideos zum Standard.

YouTube erlaubt künftig allen Nutzern, die ihren Kanal monetarisieren dürfen, nicht-überspringbare Werbeclips von bis zu 20 Sekunden Länge einzubinden. Gleichzeitig erklärt die Google-Tochter das Format zum neuen Standard. Account-Betreiber müssen es bewusst deaktivieren, wenn vor ihren Videos nur Clips gezeigt werden sollen, die weggeklickt werden können. Bisher stand das neue Standard-Format nur ausgewählten Kanälen offen.
mashable.com

Amazon will Twitch zur YouTube-Konkurrenz ausbauen.


Stream-Offensive: Amazon will Twitch, bisher hauptsächlich Gamer-Plattfom, zu einem Live-Videodienst für die breite Masse ausbauen. Dafür hat der Konzern exklusive Deals mit Streaming-Stars ausgehandelt und garantiert ihnen jährliche Mindesteinnahmen in Mio-Höhe und die Option bezahlter Abonnements, schreibt Lucas Shaw. U.a. Lifestyle-Blogger Gigi Gorgeous und Schauspieler Will Smith haben Angebote bekommen. Amazon legt darin u.a. eine Mindestanzahl von Livestreaming-Stunden pro Woche fest.

Noch mutet Twitch im Vergleich zu YouTube sehr david-esk an: Goliath YouTube ist mit 1,9 Mrd Zuschauern monatlich das größte werbegestützte Video-Portal weltweit, Twitch kommt auf rund 15 Mio Zuschauer täglich. YouTube nimmt seinen David aber offenbar ernst und hat einigen der Top-YouTuber Sonderzahlungen angeboten, wenn sie keine exklusiven Geschäfte mit anderen Websites machen.
bloomberg.com

YouTube bezahlt seine Stars im Voraus, damit sie neue Features bewerben.

YouTube bezahlt seine Influencer im Voraus dafür, dass sie neue Funktionen nutzen und bewerben, berichtet Bloomberg. Dazu sollen die Premium-Abos Sponsorships sowie der Super Chat gehören. Die Beträge belaufen sich nach Insider-Informationen auf Zehntausende bis Hunderttausende Dollar.
bloomberg.com, theverge.com, turi2.de (Sponsorships), turi2.de (Super Chat)

"Welt": EU plant Gesetz zur Löschung von Terrorpropaganda im Netz.

EU-Kommission will Facebook, Google und Co per Gesetz dazu zwingen, terroristische Inhalte im Netz zu löschen, berichtet die "Welt" unter Berufung auf Insider. Die Internetkonzerne sollen Terrorpropaganda schneller filtern und umgehend löschen. Der Gesetzesvorschlag soll Mitte September vorgelegt werden. Die bisherigen freiwilligen Vereinbarungen brächten nicht genug Fortschritte, sagt EU-Sicherheitskommissar Julian King.
welt.de

Bundeswehr startet Web-Serie "Die Springer".

Bundeswehr startet Montag die nächste Content-Marketing-Welle in Form einer Video-Serie. "Die Springer" hat nichts mit der gleichnamigen Verlegerin zu tun – im Mittelpunkt steht die Ausbildung der Fallschirmspringer. Die Serie läuft auf YouTube und Facebook, berichtet "Bild". 2016 begann die Bundeswehr mit Die Rekruten um Nachwuchs zu werben, erreichte viele Millionen Videoaufrufe und machte mit Mali und Biwak weiter.
"Bild", S. 2 (Paid)

Zitat: YouTube-Music-Chef Lyor Cohen will die Streaming-Szene wilder machen.

"Wir erreichen ein goldenes Zeitalter für die Musikindustrie. Aber es wird sich erst voll entfalten, wenn wir wieder Paradiesvögel in unseren Reihen haben."

YouTube-Music-Chef Lyor Cohen, 58, ist ein Veteran des New Yorker Rap-Business und glaubt, Streaming werde das Musikgeschäft wieder richtig groß machen.
"Focus" 29/2018, S. 58-60 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Dieter Gorny, damals Chef des Bundesverbands Musikindustrie: Was Verlage aus Fehlern der Musikindustrie lernen müssen

YouTube investiert 25 Mio Dollar gegen Fake News.


Nachrichtenoffensive: YouTube sagt Fake News den Kampf an und investiert 25 Mio Dollar u.a. in die Unterstützung von seriösen Nachrichtenhäusern und Portalen mit nachhaltiger Videoproduktion. Der Zugriff zu vertrauenswürdigen Quellen soll so vereinfacht und dubiose Portale weniger in den Vordergrund gerückt werden.

In den USA will YouTube starten und relevante Artikel zur aktuellen Newslage hervorheben. Themen, die bekannt für Verschwörungstheorien sind, sollen international mit Portalen für Fact-Checking verlinkt werden. In 17 Ländern, darunter u.a. die USA, Großbritannien und Frankreich erhalten Nutzer Zugang zu Funktionen für Breaking News und Top News auf der Startseite.
engadget.com, mashable.com, youtube.googleblog.com