Zitat: Thomas Bellut sieht keine weiteren Möglichkeiten für Reformen.

"Über die vorgeschlagenen, gründlich durchdachten Strukturprojekte hinaus lassen sich zurzeit seriös keine weiteren Maßnahmen identifizieren."

ZDF-Intendant Thomas Bellut stellt gegenüber der Rundfunkkommission der Länder dar, dass die Anstalt zu Kooperationen mit ARD und Deutschlandradio bereit sei, aktuell aber nicht mehr als die bereits geplanten Reformen möglich seien.
presseportal.de
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Check24 wird zur Fußball-WM Programmsponsor bei ARD und ZDF.

Check24 setzt weiter auf das Werbeumfeld Fußball und wird zur Fußball-WM Programmsponsor bei ARD und ZDF. Als weitere Werbekunden haben die Sender bislang Bauhaus, Bitburger und Coca-Cola in dieser Rolle. Check24 wirbt bereits seit der Saison 2016/17 als Hauptsponsor in der "Sportschau" der ARD und als Gewinnspiel-Partner bei den WM-Qualifikationsspielen Deutschlands auf RTL.
new-business.deKommentieren ...

Rundfunkbeitrag-Kläger zweifeln an Verfassungsrichter Ferdinand Kirchhof.

Rundfunkbeitrag: Zwei Kläger könnten das Verfahren am Bundesverfassungsgericht vorerst stoppen. Sie kritisieren, dass einer der Richter Ferdinand Kirchhof ist, Bruder von Paul Kirchhof, der als juristischer Vater der Beitragsreform gilt. Das Gericht soll im Mai entscheiden, ob die Erhebung des Rundfunkbeitrags vom Grundgesetz gedeckt ist.
"Handelsblatt", S. 18 (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: Journalisten diskutieren Umgang mit sozialen Medien.

Lese-Tipp: "Welt"-Digitalberaterin Niddal Salah-Eldin, Ex-ZDF-Chef Nikolaus Brender, "Westdeutsche-Zeitung"-Chef Ulli Tückmantel und Kommunikations-Professor Carsten Reinemann diskutieren, wie Journalisten angemessen in sozialen Medien auftreten können. Brender meint, ein Journalist werbe nicht - dies gelte auch für Eigenwerbung. Salah-Eldin sagt, ihre "Welt"-Redaktion wolle die Meinungsvielfalt der Mitarbeiter auch in den sozialen Medien abbilden.
"Süddeutsche Zeitung", S. 25, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Hans Hoff kriegt Gehirnplaque durch die Vorhersehbarkeit deutscher Krimis.

Fernsehkrimis sind dank ewig gleicher Volksbeunlustigung zur Schrankwand im Gelsenkirchener Barock verkommen, ärgert sich TV-Kritiker Hans Hoff. Sogar "einst originelle Marken" wie der Münsteraner Tatort seien inzwischen nur noch "Abziehbilder ihrer selbst". Hoff prophezeit der Monokultur des deutschen Fernsehens ein ernsthaftes Problem, wenn die Zuschauer es ihm gleich tun und Krimis aus dem Angebot "mentaler Käfighaltung" abschwören.
dwdl.deKommentieren ...

TV-Tipp: Jan Böhmermann lädt zu 90 Minuten Fremdscham.

TV-Tipp: Jan Böhmermann verbreitet Angst und Schrecken – heute Abend bei seinem eigenen Studio-Publikum. Passend zum Cambridge-Analytica-Skandal gräbt Böhmermann 90 Minuten lang nach Leichen im digitalen Keller der ahnungslosen Gäste. Die "Prism is a Dancer"-Show steht unter dem Motto #LassDichÜberwachen, 21.45 Uhr bei ZDFneo und schon 20.15 Uhr in der ZDF Mediathek.
zdf.de

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TV-Journalist Carl "Charlie" Weiss, 92, ist tot.

Carl Weiss ist im Alter von 92 Jahren in München gestorben. Er prägte als Korrespondent über Jahrzehnte die Auslandsberichterstattung von ARD und ZDF. Carl Weiss, auch bekannt als "Charlie", war u.a. Ressortleiter des "Kölner Stadt-Anzeigers", Presseattaché der deutschen Botschaft in Indien und Moderator der ersten "heute"-Sendung. Für das ZDF berichtete er aus Ostasien, London und Washington, für die ARD war er bis zur Pensionierung 1988 Studioleiter in Brüssel.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Fußball-WM: Sky bekommt Sub-Lizenz von ARD und ZDF für Übertragungen in Ultra-HD.

Sky zeigt Live-Spiele der Fußball-WM in Ultra HD. Der Pay-TV-Sender hat mit SportA, der Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, eine entsprechende Sub-Lizenz vereinbart. Sie umfasst insgesamt 25 Spiele – eines pro Spieltag. Darunter sind alle Spiele der deutschen Mannschaft. Zu sehen bekommen die Spiele alle Sky-Abonnenten, die die nötige Hardware besitzen und Ultra-HD empfangen können.
presseportal.deKommentieren ...

Alle ARD-Sender bald bei Unitymedia verfügbar, ZDF-Mediathek bei Vodafone.

ARD und ZDF einigen sich mit den Kabelnetz-Betreibern Unitymedia und Vodafone. Kabel-Kunden von Unitymedia bekommen bald das komplette TV- und Radio-Angebot der ARD-Anstalten. Vodafone-Kunden kriegen die ZDF-Mediathek auf Set-Top-Box, Smartphone und Tablet. Die Sender und die Betreiber beenden Rechtsstreitigkeiten: Künftig zahlen die Sender Entgelte für die Einspeisung. Unitymedia und das ZDF haben sich noch nicht geeinigt.
infosat.de, dwdl.de, unitymedia.de (ARD), presseportal.de (ZDF)Kommentieren ...

Sportdeutschland.TV sichert sich Übertragungsrechte von Deutschen Meisterschaften.

Sportdeutschland.TV schließt mit dem Sportrechteverwalter von ARD und ZDF, SportA, einen Lizenzdeal ab, der der Plattform Zugriff auf über 100 Deutsche Meisterschaften und weitere Veranstaltungen von 26 Sportverbänden zusichert, darunter dem Bund Deutscher Radfahrer, dem Hockey-Bund und der Eislauf-Union. Der Deal erlaubt der Plattform, die mehrheitlich zu ProSiebenSat.1 gehört, ausgenommen von der Berichterstattung von ARD und ZDF, Exklusiv-Bilder der Events.
digitalfernsehen.de, presseportal.deKommentieren ...

Zitat: Medienminister Rainer Robra wünscht sich schärfere Profile bei ARD und ZDF.

"Ein Beitrag zum Sparen ist das zwar nicht unbedingt – aber ganz gewiss ein Beitrag für mehr Akzeptanz des Systems."

Rainer Robra, Medienminister von Sachsen-Anhalt, wünscht sich im Interview mit Christian Meier bei den Öffentlich-Rechtlichen mehr Raum für Kultur und hochwertige Dokumentationen. Sollte der Rundfunkbeitrag 2021 erhöht werden, müsste dieser Schritt aber "sehr gut begründet sein".
welt.deKommentieren ...

Zitat: Marietta Slomka ist kein Fan von Fernsehen in HD.

"Mit HD sehen sie den kleinsten Make-up-Krümel auf der Backe. Das ist auch nicht authentisch, weil sie in natura ja normalerweise nicht mit Vergrößerungsglas und Lampe an ein Gesicht rangehen – außer Sie sind Kosmetikerin."

"heute journal"-Moderatorin Marietta Slomka erklärt im "stern"-Interview, warum sie die hoch auflösende HD-Technik eher für Natur-Dokus und Sportereignisse geeignet findet.
"stern" 13/2018, stern.de (Vorabmeldung)Kommentieren ...

Öffentlich-rechtlicher Beitragsservice durchleuchtet alle Meldedaten.

Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio, früher GEZ, bekommt die Daten aller Einwohner-Meldeämter vom Stichtag 6. Mai, schreibt Daniel Bouhs. Die Geld-Einsammler wollen Zechprellern auf die Spur kommen. Zuletzt glichen sie die Daten bei der Einführung der Haushaltsabgabe 2013 ab. Einen Außendienst und den Ankauf von Adressdaten gibt es heute nicht mehr.
taz.deKommentieren ...

Meinung: Rundfunkbeitrag muss erhöht werden, aber auch Einsparungen sind möglich.

ARD und ZDF: Der Finanzbedarf der Sender muss ab 2021 durch einen höheren Rundfunkbeitrag gedeckt werden, meint KEF-Chef Heinz Fischer-Heidlberger. Die von der ARD genannte Finanzlücke von 3 Mrd Euro bedeute umgerechnet einen Mehrbedarf von etwa 1,70 Euro pro Monat und Beitragszahler. Zugleich wehrt sich Fischer-Heidlberger gegen die Kritik, die KEF überschreite ihre Kompetenzen. Bei der Programmherstellung könne Geld gespart werden. ARD und ZDF wollten gerne "weg von den Dauerdiskussionen in der Öffentlichkeit und den Länderparlamenten" um Auftrag und Finanzierung, sagt Fischer-Heidlberger.
sueddeutsche.de (Paid), sueddeutsche.de (Zusammenfassung), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Der Rundfunk braucht einen neuen Gesellschaftsvertrag.

ARD und ZDF stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie die SRG, findet Claudia Tieschky. Hierzulande drohe zwar keine Volksabstimmung, doch einige Landtage wollen eine Beitragserhöhung blockieren. Tieschky wünscht sich eine breite Debatte über den Rundfunk, nicht nur auf politischer Ebene. Am Ende müsse ein neuer Gesellschaftsvertrag stehen.
"Süddeutsche Zeitung", S. 4 (Paid)Kommentieren ...

Deutsche Sender begrüßen Pro-Billag-Abstimmung in der Schweiz.

No Billag: Deutsche TV-Sender begrüßen die Entscheidung der Schweizer zur Beibehaltung des Rundfunkbeitrags. Erwartungsgemäß nennt ZDF-Chef Thomas Bellut das Ergebnis ein "ermutigendes Signal", der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm lobt das "eindeutige Bekenntnis für den 'Service public'". Für VPRT-Chef Hans Demmel ist die Entscheidung eine "gute Nachricht für die Medienvielfalt". Er warnt aber vor der "schwindenden Akzeptanz" von ARD und ZDF und mahnt Reformen an.
presseportal.de (ZDF), presseportal.de (ARD), per Mail (VPRT)Kommentieren ...

71 % der Schweizer stimmen für Rundfunkbeitrag.


Pro Billag: Die Wahlberechtigten in der Schweiz haben sich mehrheitlich für eine Beibehaltung des Rundfunkbeitrag Billag ausgesprochen. 71,6 % der Schweizer stimmen gegen die Initiative No Billag, die eine Abschaffung der Gebühr und eine Refinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks am freien Markt gefordert hat. Das Bestehen des Schweizer Rundfunks SRG ist damit gesichert.

Die Initiatoren von No Billag sehen die Ablehnung ihrer Initiative in ersten Stellungnahmen nicht als Niederlage. "Wir konnten eine große medienpolitische Diskussion lancieren, die Zwangsgebühren wurden enttabuisiert," sagt Olivier Kessler einer der No-Billag-Macher. SRG-Chef Gilles Marchand hat bereits vor der Abstimmung in der "Welt" gesagt, dass der Sender sein gesamtes Angebot überdenke.
dwdl.de, nzz.ch, sueddeutsche.deKommentieren ...

Zitat: RBB-Chefin Schlesinger hält die Beitragsdebatte für eine Preisdiskussion.

"Welcher kommerzielle Investor würde ein Studio in Cottbus aufrechterhalten? Oder ein Büro in Perleberg? Beides rechnet sich finanziell nicht."

RBB-Intendantin Patricia Schlesinger hält die Debatte um den Rundfunkbeitrag in Deutschland im "taz"-Interview für eine Preisdiskussion, nicht für eine Systemdebatte. Egal, wie hoch der Beitrag ausfalle, es gebe immer Häme.
taz.deKommentieren ...

No-Billag-Initiative ist auch bei verlorener Abstimmung nicht am Ende.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz: No-Billag-Initiative gegen eine Rundfunkgebühr in der Alpenrepublik ist selbst dann nicht am Ende, wenn die Abstimmung am Sonntag verloren geht, schreibt Christian Meier. Durch die Diskussion in der Schweiz werde auch in vielen anderen EU-Ländern über den Sinn oder die Höhe der Abgabe diskutiert, etwa in Frankreich, Österreich, Polen und Dänemark.
"Welt am Sonntag", S. 9 (Paid)Kommentieren ...

Meinung: Senderchefs von ARD und ZDF setzen die falsche Agenda.

Rundfunkbeitrag: Wenn ARD und ZDF unverzichtbar werden wollen, müssen sie in ihren Programmen auf Verzichtbares verzichten, findet Joachim Huber. Ein Krimi oder eine Fußballübertragung weniger seien kein Verlust. Statt des Programmauftrags stünden Altersversorgung, das eigene Gehalt und die eigene Wiederwahl auf der Agenda der Senderchefs, kritisiert Huber.
tagesspiegel.de
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Mehrheit der Deutschen gegen Abschaffung der Öffentlich-Rechtlichen.

Öffentliche-rechtlicher Rundfunk in Deutschland soll nicht abgeschafft werden, sagen 55 % der Befragten in einer Civey-Befragung im Auftrag des "Hamburger Abendblatts". 39 % sagen "nein, auf keinen Fall", 16 % "eher nein". Dem stehen 29 % gegenüber, die ARD und ZDF "auf jeden Fall" abschaffen wollen. Die Ablehnung der Öffentlich-Rechtlichen ist im Osten größer als im Westen. Männer befürworten ARD und Co. häufiger als Frauen.
abendblatt.de
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Zitat: Claus Kleber plädiert für Unterhaltung und Information im ZDF.

"Dadurch, dass Menschen unterhalten und informiert werden wollen, ist dem Informationsauftrag sehr gut gedient, wenn wir beides anbieten."

"heute journal"-Moderator Claus Kleber betont im Interview mit dem "stern", dass die Informationsangebote der Öffentlich-Rechtlichen höhere Einschaltquoten erreichen, wenn zuvor ein erfolgreiches Unterhaltungsangebot gezeigt wurde.
stern.deKommentieren ...

WDR-Studie: Glaubwürdigkeit der Medien steigt weiter an.

Glaubwürdigkeit der deutschen Medien ist mit einem Plus von 8 % im Vergleich zu 2016 weiter im Aufwind, ergibt eine WDR-Studie. Spitzenreiter ist das öffentlich-rechtliche Radio mit 82 %, gefolgt vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit 77 %. Trotz der steigenden Werte gehen 40 % der Befragten davon aus, dass die Politik den Medien Vorgaben macht und diese damit beeinflusst.
presseportal.de, horizont.netKommentieren ...

BDZV protestiert gegen mehr Online-Texte für ARD und ZDF.

Zeitungsverleger haben Angst, dass ARD und ZDF im Netz mit dem Segen der Politik noch mehr statt weniger Text bringen könnten. Anlass dafür ist laut BDZV ein neuer Textvorschlag für den Telemedienauftrag, der momentan in den Staatskanzleien kursiere und nach Angaben des Verlegerverbands "sehr viel mehr und deutlich hervorgehobene Textbeiträge" erlaube. Der BDZV hält die Regelung für "medienpolitisch nicht tragbar" und appelliert an die Bundesländer, dem Text nicht zuzustimmen.
bdzv.deKommentieren ...

Peter Frey nimmt höhere Distanz zwischen Politik und Öffentlich-Rechtlichen wahr.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey sieht eine wachsende Distanz zwischen Politik und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, sagt er im Münchner Presseclub. Grund sei vor allem, dass mittlerweile weniger Politiker im Fernsehrat seien. Peter Frey sagt ferner, dass er anders als in seinem ersten Jahr als Chefredakteur keine Anrufe von Spitzenpolitikern mehr erhalte, die Einfluss auf das Programm nehmen wollen.
digitalfernsehen.deKommentieren ...

Meinung: Funk setzt auf Vielfalt und geht mit gutem Beispiel voran.

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk hat Nachholbedarf beim Thema Diversität, das Jugendangebot Funk geht aber mit gutem Beispiel voran, beobachtet Anke Petermann. Mit Angeboten wie dem Satire-Format "Datteltäter" und 30 % Mitarbeitern mit Migrationshintergrund trage Funk zur im Staatsvertrag festgehaltenen Darstellung der Vielfalt im deutschsprachigen Raum bei.
deutschlandfunk.deKommentieren ...

Meinung: ARD und ZDF vernachlässigen thematisch die Wirtschaft.

ARD und ZDF lassen Wirtschaft, Unternehmen und die Finanzwelt thematisch links liegen, findet PR-Berater Hasso Mansfeld. Sendungen wie "Plusminus" berichten ihm zu viel über verbraucherrelevante Themen, zu wenig über Gewinnoptimierung. Die Verantwortlichen drückten alle Themen "durch das Antikapitalismus-Sieb". Einzig die "ARD-Börse" spare sich ständige Kapitalismus-Kritik.
meedia.de1 Kommentar

Netflix schnappt sich die Streaming-Rechte für "Parfum".

Netflix sichert sich die weltweiten Rechte an der sechsteiligen Constantin-Film-Produktion "Parfum". Im deutschsprachigen Raum streamt Netflix erst ein Jahr später - im Herbst 2019, hierzulande zeigt ZDFneo die Neuinterpretation des Bestsellers "Das Parfum" von Patrick Süskind im Herbst 2018. Die Handlung des Films spielt nicht wie im Buch im 18. Jahrhundert, sondern in der Gegenwart.
haz.de, stimme.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Öffentlich-Rechtliche kommen bis 2020 auf 544,5 Mio Euro Überschuss, sagt KEF.

ard_zdf_150x150Zahl des Tages: Stattliche 544,5 Mio Euro Überschuss erzielen die Öffentlich-Rechtlichen bis 2020, prognostiziert die KEF. Demnach macht die ARD 502,4 Mio Euro Überschuss, das ZDF 27,7 Mio Euro und das Deutschlandradio 14,4 Mio Euro. Arte verzeichne hingegen ein Minus von 3 Mio Euro. Die KEF-Berechnung weicht drastisch von den Finanzanmeldungen von ARD und ZDF ab, die einen ungedeckten Finanzbedarf von 203,7 Mio Euro sehen.
dwdl.de, zeit.deKommentieren ...