Polizei hindert ZDF-Team an Berichterstattung.

ZDF logo_150Pressefreiheit: Die Polizei Dresden hat ein Team des ZDF-Magazins "Frontal 21" am Donnerstag an der Arbeit gehindert und sich offenbar von Pegida-Demonstranten instrumentalisieren lassen. Die Reporter wurden etwa 45 Minuten lang am Rande einer Anti-Merkel-Demonstration festgehalten. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer wirft den Reportern unseriöses Verhalten vor. ZDF-Chefredakteur Peter Frey spricht von einer "klaren Einschränkung der freien Berichterstattung" und fordert Aufklärung.
taz.de, haz.de, twitter.com (2-Min-Video), twitter.com (Frey)




Korrektur: In einer früheren Version dieser Meldung hatten wir Peter Frey einen falschen Titel zugeschrieben - wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Beitragsservice veröffentlicht Formular zur Befreiung für Nebenwohnungen.

Rundfunkbeitrag: Der Beitragsservice veröffentlicht ein Formular, mit dem Besitzer eines Zweitwohnsitzes diesen vom Beitrag befreien können, wenn sie am Hauptwohnsitz bereits den Rundfunkbeitrag zahlen. Betroffene müssen den Antrag schriftlich stellen. Das Bundesverfassungsgericht hatte geurteilt, dass Personen mit mehreren Wohnsitzen nicht mehrfach zahlen müssen.
presseportal.de, rundfunkbeitrag.de (Antragsformular)

Analyse: ZDFneo und ARDs One ziehen hauptsächlich ältere Zuschauer an.

ARD und ZDF ziehen mit ihren Sendern ZDFneo und One, mit denen sie hauptsächlich junge Menschen erreichen wollen, im Durchschnitt Zuschauer im Alter von 60 bzw. 57 Jahren an, analysiert Alexander Krei. Krimi-Wiederholungen von "Ein starkes Team", "Tatort" oder "Mord mit Aussicht" seien die unangefochtenen Quotenbringer. ZDFneo trage zwar u.a. durch "Sherlock" und das "Neo Magazin Royale" zur Verjüngung der Senderfamilie bei, schaffe es bei den jüngeren Zuschauern im Gegensatz zum Gesamtpublikum aber nicht mehr zu wachsen.
dwdl.de

Zitat: Hans Demmel hält nichts von längeren Einstellzeiten in den Mediatheken.

"Die 'Verlängerung von Einstellzeiten' ist keine Therapie, sondern eine Fehlbehandlung."

Hans Demmel, Vorstandschef der Privatfunk-Lobby Vaunet, glaub nicht, dass die Akzeptanz von ARD und ZDF steigt, wenn Inhalte länger in Mediatheken sind. Im Interview mit "promedia" spricht er stattdessen von Wettbewerbsnachteilen für die Privatwirtschaft.
medienpolitik.net

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Facebook wird vollgepumpt": Hans Demmel will ARD und ZDF im Netz einschränken

Ulrich Wilhelm will öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht nur als Kostenfrage diskutieren.

Ulrich Wilhelm schreibt in einem "Tagesspiegel"-Gastbeitrag, die Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk lasse sich nicht auf die Frage reduzieren, ob es billiger ginge. Für öffentliche Güter könnten rein ökonomische Kriterien nicht gelten. Es sei nicht im gesellschaftlichen Interesse, dass die Öffis nur die Nischen füllen, die kommerzielle Anbieter aus Mangel an Wirtschaftlichkeit verschmähen.
tagesspiegel.de

"Spiegel": ZDF schenkt Gottschalk eine Folge "Wetten, dass..?" zum 70. Geburtstag.

ZDF will "Wetten, dass..?" zum 70. Geburtstag von Thomas Gottschalk im Mai 2020 noch einmal aufleben lassen, berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Senderkreise. Es soll sich jedoch um eine einmalige Sendung handeln. Offiziell bestätigt das ZDF das Revival nicht, jedoch will der Sender Gottschalks runden Geburtstag sehr wohl auf dem Bildschirmen feiern.
"Spiegel" 31/2018, S. 61 (Paid), dwdl.de

"Spiegel": ZDF und WDR wurden von russischen Hackern angegriffen.


Liebesgrüße aus Moskau: Russische Hacker haben die IT-Netzwerke von ZDF und WDR angegriffen, berichtet der "Spiegel". Der Angriff habe Anfang Juni stattgefunden. Verantwortlich sei wohl die Gruppe Sandworm, die mutmaßlich zum russischen Militärgeheimdienst GRU gehört. Der Generalbundesanwalt will das Landeskriminalamt NRW mit Ermittlungen beauftragen.

Der WDR äußert sich aus "sicherheitstechnischen Gründen" nicht zum Fall. Das ZDF bestätigt den Angriff und sagt, es seien weniger als zehn Rechner betroffen gewesen. Obwohl der Angriff früh erkannt wurde, seien womöglich Daten abgezapft worden, schreibt der "Spiegel". Laut dem ZDF sind keine Daten abgeflossen.
spiegel.de, "Spiegel" 31/2018, S. 12 (Paid)

"GEZ" will nicht aus den Köpfen raus, schreibt Boris Rosenkranz.

GEZ ist auch fünf Jahre nach der Umbenennung in Beitragsservice noch im Standardwortschaft vieler Redaktionen, schreibt Boris Rosenkranz. Nicht nur bei "Bild" und Focus Online war in dieser Woche vom "GEZ-Urteil" zu lesen. Der Kampfbegriff "Zwangsbeitrag" findet sich auch in den Archiven von "Tagesspiegel" oder "FAZ". Kündigungsdienste im Internet bieten sogar an, sich gegen Gebühr um die Abmeldung zu kümmern.
uebermedien.de, turi2.de (Background)

Bundesverfassungsgericht erklärt den Rundfunkbeitrag für verfassungsgemäß.


Passt schon: Der pauschale Rundfunkbeitrag von monatlich 17,50 Euro pro Monat ist verfassungsgemäß, entscheiden die Karlsruher Richter. Zahlreiche Kläger hatten in Verfassungsbeschwerden kritisiert, der Beitrag sei ungerecht, u.a., weil die Größe des Haushalts unerheblich und nicht ausschlaggebend ist, ob es überhaupt einen Fernseher oder ein Radio gibt.

Der Senat hat für das Verfahren beispielhafte Fälle ausgewählt: Darunter ist z.B. ein alleinstehender Kläger, der den Beitrag allein aufbringen sowie doppelt zahlen muss, weil er eine Zweitwohnung besitzt. Letzteres beanstandet das Gericht in seinem Urteil. Betroffene können die Befreiung vom zweiten Beitrag beantragen, bis spätestens Mitte 2020 muss der Gesetzgeber in diesem Punkt nachbessern.
spiegel.de, sueddeutsche.de

Öffis finanzieren sich in den meisten europäischen Ländern durch Gebühren.

Öffentlich-Rechtliche finanzieren sich in Europa meist mit einem ähnlichen Modell wie in Deutschland. Die Rundfunkanstalt SRG in der Schweiz setzt überwiegend auf Gebühren, in Österreich variieren sie für den ORF je nach Wohnort. Dänemark erhebt eine Rundfunkgebühr pro Haushalt, will sie aber 2022 abschaffen und ersetzt sie durch Änderungen des persönlichen Steuer-Freibetrags. In Großbritannien zahlt jeder Haushalt einen Festbetrag für die BBC, die Niederlande finanzieren den öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus Steuermitteln.
digitalfernsehen.de

Dunja Hayali wünscht sich mehr Ausgaben ihres ZDF-Talks.

Dunja Hayali liebäugelt im Gespräch mit DWDL mit einer zweiten Ausgabe ihres ZDF-Talks "Dunja Hayali" pro Monat. Die Sendedauer ihrer Sendung schwankt künftig - wie bereits bekannt - zwischen 45 und 60 Minuten. Deshalb behandelt Hayali nun in der Regel nur ein Thema in der Sendung, das sie in zwei bis drei Aspekte unterteilt.
dwdl.de, turi2.de (Background), goldenekamera.de (Background)

Securitel entwickelt Kriminalmagazin für Bayerischen Rundfunk.

Bayerischer Rundfunk soll ein wöchentliches Kriminalmagazin bekommen. Securitel, Produktionsfirma des ZDF-Klassikers Aktenzeichen XY … ungelöst, entwickelt die Reihe. Die nach Aktenzeichen-XY-Gründer Eduard Zimmermann benannte Redaktion Eduard Zimmermann - Deutsche Kriminal-Fachredaktion ist eine Tochter von Securitel.
"New Business" 29/2018, S. 32 (Paid), turi2.de (Background)

Leonhard Dobusch schlägt eine öffentlich-rechtliche Plattform vor.


Alle rühren in einem Topf: Öffentlich-rechtliche Sender sollten eine gemeinsame, soziale Plattform entwickeln, statt 13 Mediatheken zu betreiben, schlägt ZDF-Fernsehrat-Mitglied Leonhard Dobusch im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" vor. Nutzer sollten darauf auch selbst Inhalte hochladen können, ein Algorithmus könnte die Inhalte prüfen und sortieren. Eine Internet-Intendanz hätte den Hut für die Plattform auf.

Ulrich Wilhelms Vorschlag einer "Supermediathek" geht ihm nicht weit genug. Er schlägt "eine Art öffentlich-rechtliche Alternative zu YouTube" abseits reiner Klickzahlen-Sortierung vor. Als realistisches Budget sieht er rund 500 Mio Euro im Jahr – rund 200 Mio kostet aktuell der Unterhalt aller Mediatheken.
sueddeutsche.de

Anke Schäferkordt fordert engere Regeln für ARD und ZDF.


Anke Schäferkordt fordert engere Regeln für ARD und ZDF.
Maßlos enttäuscht: RTL-Chefin Anke Schäferkordt betreibt im Interview mit Kai-Hinrich Renner u.a. im "Hamburger Abendblatt" Agenda-Setting gegen ARD und ZDF: Quizshows und Krimis seien "Gebiete" der Privatsender. Dass ARD und ZDF ausländische Lizenzproduktionen 30 Tage lang kostenlos in ihre Mediatheken stellen dürften, raube RTL die Möglichkeit, mit Bezahlinhalten Geld zu verdienen.

Gebührenfinanzierte Produktionen von ARD und ZDF für YouTube und Facebook seien "geradezu absurd". Von der Politik sei Schäferkordt "maßlos" enttäuscht und wünscht sich mehr Bereitschaft, den Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen enger zu definieren.
abendblatt.de

Rundfunkbeitrag: Beitragsservice hakt bei 3,5 Mio Bürgern nach.

Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio schickt 3,5 Mio postalische Grüße an Bürger, die keinen Rundfunkbeitrag zahlen. Empfänger müssen auf die "Klärungsschreiben" antworten, sonst werden sie automatisch angemeldet. Der Beitragsservice hat jüngst Daten aller Einwohner-Meldeämter mit seiner Datenbank abgeglichen.
twitter.com, presseportal.de, turi2.de (Background)

Hinweis: In einer früheren Version dieser Meldung war von 3,5 Mio mutmaßlichen Schuldnern bzw. Beitrag-Verweigerern die Rede. Der Beitragsservice rechnet jedoch damit, dass viele Angeschriebene in Wohn- oder Lebensgemeinschaften wohnen, in denen bereits ein Rundfunkbeitrag gezahlt wird.

Video-Tipp: ZDF beleuchtet Finanzierungsprobleme von Zeitungen.

ZDF logo_150Video-Tipp: Das Vorhaben von Zeitungen, Nutzer für Nachrichten im Internet zahlen zu lassen, ist wie der Versuch, am Strand Sand zu verkaufen, sagt Medienökonom Frank Lobigs in einer ZDF-Doku von Nina Freydag und Wulf Schmiese über "Zeitungen in Not – Was ist uns Journalismus noch wert?". Das ZDF besucht u.a. die "Lausitzer Rundschau", Mathias Döpfner, die "Washington Post" und Norwegen, wo Leser weltweit am häufigsten für digitale Nachrichten zahlen.
zdf.de (29-Min-Video), zdf.de

Zitat: Sportreporterin Claudia Neumann plädiert bei Netz-Hetzern für mehr Bildung.

"Man kann den Menschen nur immer wieder zurufen: Geht länger zur Schule. Bildet euch weiter, erweitert euren Bewusstseinshorizont, dann lernt man auch andere Haltungen zu tolerieren."

ZDF-Fußballkommentatorin Claudia Neumann sagt im "Zeit"-Interview zu den Anfeindungen gegen sie im Netz, das sei "kein Claudia-Neumann-Problem", sondern ein gesellschaftliches Phänomen.
zeit.de (Paid), turi2.de (Background)

Monopolkommission: Werbezeitbeschränkungen gehören abgeschafft.

TV-Werbung im Fernseher 150Werbezeitbeschränkungen sollten im TV aufgehoben werden, sagt die Monopolkommission in einem Gutachten. Nötig seien einheitliche Regeln zum Jugend- und Verbraucherschutz und zur Werbung, die sowohl für das TV als auch Streamingdienste und Plattformen wie YouTube gelten. ARD und ZDF sollten online vor allem Inhalte von gesellschaftlicher und kultureller Relevanz bieten, die von Privatsendern zu wenig gesendet werden. Außerdem solle die Preisbildung im Internet-Handel stärker kontrolliert werden.
horizont.net, wiwo.de, monopolkommission.de

WM-Aus: ARD und ZDF schicken Personal und Technik nach Hause.

ARD und ZDF ziehen nach dem WM-Aus der deutschen Nationalelf Teile ihres Personals aus Russland ab, u.a. kommen ARD-Reporter Gerhard Delling und ein eigener Ü-Wagen zurück nach Deutschland. Werbekunden mit Buchungen fürs Achtel- oder Viertelfinale können ihre Spots zurückziehen. Das ZDF rechnet aber damit, dass Marken die Werbezeiten angesichts weiterhin hoher Quoten dennoch nutzen.
faz.net

Carmen Nebel verklagt ihren Ex-Manager auf 1,12 Mio Euro.

Streit must go on: Carmen Nebel verklagt ihren Ex-Manager Peter Wolf auf 1,12 Mio Euro, berichtet "Bild". Wolf habe von 2008 bis 2015 je 7.500 Euro pro Sendung für PR von der gemeinsamen Firma erhalten, obwohl das ZDF diese Arbeit bereits vergütete. Zum anderen soll Wolf zu hohe Mieten von der ehemals gemeinsamen Firma "TeeVee" an seine eigene Firma, der die Geschäftsräume gehörten, gezahlt haben. Wolf bezeichnete Nebel im Gegenzug als "raffgierig".
"Bild", S. 8 (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Thomas Bellut plädiert für starke Online-Präsenzen der Öffentlich-Rechtlichen.

"Wer nicht gehört wird, kann auch mit tiefschürfendster Information keine Wirkung entfalten."

ZDF-Intendant Thomas Bellut fordert im Deutschlandradio-Programmheft sicher nicht zur Freude der privaten Konkurrenz weitreichende Online-Angebote von ZDF und Co., um den Kontakt zu jungen Zielgruppen nicht zu verlieren.
deutschlandradio.de

TV-Programm ist für ältere Zuschauer kaum barrierefrei, analysiert Kathrin Hollmer.

ARD und ZDF: Ältere Zuschauer haben durch Hintergrundmusik und -geräusche oft Probleme Dialogen in Filmen und Serien zu folgen, beobachtet Kathrin Hollmer. Obwohl das Durchschnittsalter der ARD- und ZDF-Zuschauer bei über 60 Jahren liege, gebe es für die häufig hör- und sehbeeinträchtigte Zielgruppe keine Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit. Auf Zuschauerbriefe reagierten die Sender in erster Linie mit technischen Verbesserungsvorschlägen.
sueddeutsche.de

Hör-Tipp: Daniel Bouhs sammelt Pro und Contra für einen Europa-Sender.

Europa EU-Flagge SterneHör-Tipp: Sven Giegold, Sprecher der Grünen-Abgeordneten im Europaparlament, fordert im Gespräch mit Daniel Bouhs einen gemeinsamen Kanal von ARD und ZDF, der eine europäische Öffentlichkeit schafft und bei dem Journalisten ihre nationale Brille ablegen. Rolf-Dieter Krause, Ex-Leiter des ARD-Studios in Brüssel, sieht die Umsetzung in der Praxis kritisch. Beim Versuch, Abgeordnete anderer Nationen für das "Europamagazin" zu gewinnen, seien er und seine Kollegen meist "gegen die Wand gelaufen – und zwar krachend".
wdr.de (4-Min-Audio)

Dänemark: Bei TV2 funktioniert öffentlich-rechtliches TV ohne Gebühren.

TV2, öffentlich-rechtlicher Sender in Dänemark, finanziert sich ausschließlich über Werbeeinnahmen und Abogebühren des Streamingablegers. Dennoch muss der Sender Vorgaben einhalten und u.a. der dänischen Sprache und Kultur einen großen Anteil einzuräumen. Das Beispiel zeige, dass hochwertiges Fernsehen auch ohne eine Rundfunkgebühr produziert werden könne, analysiert Clemens Bomsdorf. Sender-Chefin Engdal Christensen sei es dabei egal, ob der Sender sich in Privat- oder Staatsbesitz befinde – Hauptsache sei eine langfristige Perspektive für die Versorgung der Bürger.
"Kress Pro" 05/2018, S. 38-41 (Paid)

"Bild": Judith Rakers moderiert Konkurrenz-Sendung zu "Aktenzeichen XY".

Judith Rakers
Die Schöne und die Verbrecher: Judith Rakers, das Vorzeigelächeln der ARD, soll ab Herbst für die ARD Verbrecher jagen und der ZDF-Konkurrenz "Aktenzeichen XY" Quote abluchsen, schreibt "Bild". HR und RBB sollen die Sendung mit dem Arbeitstitel "Kriminalreport" demnach produzieren.

Vorbilder für die neue Sendung zur Prime Time sollen der ZDF-Quotengarant "Aktenzeichen XY" und das HR-Format "Maintower Kriminalreport" sein. "Tagesschau"-Sprecherin Rakers hat bereits den Vertrag für die Sendung unterschrieben, schreibt "Bild". Rakers Management sagt hingegen, der TV-Deal sei "noch nicht fix".
"Bild", S. 4 (Paid)

ZDF verteidigt Kommentatorin Claudia Neumann gegen Schmähungen.

Claudia Neumann, ZDF-Kommentatorin der Fußball-WM, wird im Netz angefeindet und bepöbelt, kritisiert ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann. Manche männlichen Zuschauer drehten durch, weil eine Frau ein Spiel der Männer-WM kommentiert. Dies sei unterste Schublade. Gelegentliche Fehler wie die Verwechselung eines Spielers gehörten wie bei den männlichen Kommentatoren zum Job.
faz.net