Zitat: ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann erwägt Zusammenarbeit mit Telekom, Amazon und Co.

"Ich habe kein Problem, mich zum Beispiel mit der Deutschen Telekom zu unterhalten, oder mit Amazon oder mit anderen Pay-TV- und Streaminganbietern. Wir müssen neue Wege gehen und möglicherweise zusammenarbeiten."

ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann will sich neue Bündnispartner suchen, um Sportrechte zu finanzieren. Er sieht "keinen Vorteil für den Sport oder die Fans" darin, dass in den Fußball immer mehr Geld hineingepumpt werde.
sueddeutsche.de (Paid), sueddeutsche.de (Zusammenfassung)Kommentieren ...

Zitat: Silke Burmester kritisiert, der Tod Helmut Kohls sei zu einem Event geworden.

"Es scheint mittlerweile egal, was da kommt, ob ein Unwetter, ein Terrorangriff oder der erwartbare Tod einer Persönlichkeit."

Silke Burmester kritisiert in ihrer Kolumne, die Öffentlich-Rechtlichen hätten den Tod von Helmut Kohl ausgeschlachtet und machten keine Unterscheidung, ob ein Ereignis eine Relevanz für die Gegenwart oder allein emotionale Bedeutung habe.
deutschlandfunk.deKommentieren ...

Gericht entscheidet: Rundfunkbeitragzahler haben keinen Anspruch auf Barzahlung.

Rundfunkbeitrag muss bargeldlos bezahlt werden, einen Anspruch auf Barzahlung gibt es nicht, entscheidet das Oberverwaltungsgericht NRW. Die Richter haben die Berufung eines Mannes abgewiesen, der den Beitrag umgehen wollte, indem er auf Barzahlung besteht. Es liege auch im Interesse der Beitragszahler, die Verwaltungskosten möglichst gering zu halten. Die Zahlung per Überweisung oder Lastschrift von einem bestehenden Girokonto sei keine Belastung, begründet das Gericht seinen Beschluss, der unanfechtbar ist.
tagesspiegel.de, n-tv.de, ovg.nrw.deKommentieren ...

AG Dok fordert von ARD und ZDF weniger Toleranz bei YouTube-Piraterie.

Dokumentarfilmer kritisieren, dass ARD und ZDF es zu oft tolerieren, wenn Dokus oder Filme unrechtmäßig bei YouTube hochgeladen werden. "Das ist wie bei einer Hydra – schlägt man zwei Köpfe ab, kommen fünf dazu", sagt Thomas Frickel, Geschäftsführer der AG Dok, der "Welt". Mögliches Kalkül der Sender: "Auf diese Weise bleiben ja auch Filme, die offiziell nicht mehr in den Mediatheken abrufbar sein dürfen, für die Nutzer verfügbar."
welt.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Champions League zieht ins Pay-TV – Sky und Dazn übertragen.


Königsklasse zum fürstlichen Preis: Der Sender Sky und die Streaming-Plattform Dazn sichern sich die Rechte für die Übertragung der Champions League. Fußballfans bekommen ab der Saison 2018/19 keine Live-Spiele mehr im frei empfangbaren Fernsehen, das ZDF unterliegt im Poker um die Rechte. Der Vertrag gilt für zwei drei Spielzeiten.

Sky wird die Spiele im Fernsehen und auf seinen Mobil-Plattformen verbreiten. Mit Sublizenz streamt Dazn, ein Teil der Perform Group. Wer wann genau was überträgt, wollen die Unternehmen später mitteilen. Besonders bitter ist der Deal für das ZDF: In der zurückliegenden Saison sahen im Schnitt 7 Mio Zuschauer die Übertragungen – darunter auch viele Jüngere, die das ZDF sonst nur aus Erzählungen ihrer Großeltern kennen. Intendant Thomas Bellut wirft ein, das ZDF sei trotzdem "wettbewerbsstark".
presseportal.de, dwdl.de, presseportal.de (Statement Bellut), dwdl.de (Analyse)7 Kommentare

Bundestagswahl: ARD und ZDF planen Diskussionsrunde mit allen Parteien.

ARD und ZDF planen zusätzlich zum TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz eine Diskussionsrunde mit Spitzenvertretern aller Parteien, die Chancen auf den Einzug in den Bundestag haben. Die Debatte soll am 22. September um 22.00 Uhr laufen, zwei Tage vor der Wahl. Ob Merkel und Schulz selbst erscheinen, um mit den kleinen Partein zu diskutieren, oder Vertreter schicken, bleibt unklar.
abendblatt.deKommentieren ...

ZDF lässt Wähler Fragen an Merkel und Schulz stellen.

ZDF logo_150ZDF bittet Merkel und Schulz zum Gespräch mit Bürgern, berichtet der "Focus". In der Sendung "Klartext, Herr Schulz" soll sich der SPD-Kandidat am 12. September den Fragen von Wählern stellen, am 14. September folgt die Ausgabe mit der Kanzlerin. Moderiert werden die Sendungen von ZDF-Chefredakteur Peter Frey und Hauptstadtstudio-Chefin Bettina Schausten.
"Focus", 23/2017, S. 17, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Thomas Bellut: Champions League läuft ab 2018/19 wohl nur noch im Pay-TV.

ZDF stellt sich nun auch offiziell auf den Verlust der Champions-League-Rechte ein: "Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Rechte in den Pay-Bereich gehen", sagt Intendant Thomas Bellut bei der Jahrestagung des Markenverbandes. "Bild" hatte bereits Mitte Mai berichtet, dass der Fußball-Wettbewerb von 2018 bis 2021 nicht mehr im ZDF laufen wird. Spätestens am Samstag soll die Entscheidung bekannt gegeben werden.
horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

ZDF startet Talent-Initiative für YouTuber.

ZDF startet die Initiative ZDI Talents, um sich mit Webvideo-Machern zu vernetzen. Monatlich sollen YouTuber ihre Web-Ideen zu einem ZDF-Format einreichen. Die Sieger bekommen je 2.000 Euro und Sendezeit im Fernsehen. Pro Jahr vergibt das ZDF einen Entwicklungsauftrag. Eine sogenannte School of Content Creation veröffentlicht Lehrvideos mit Profis aus Web und TV. Gesichter der Initiative im Zweiten Deutschen Internet (ZDI) sind die YouTuber Maike Nissen und Daniele Rizzo.
presseportal.de, talents.zdf.de (ab Donnerstag online)Kommentieren ...

TV-Sender halten an Duell zwischen Merkel und Schulz ohne kleine Parteien fest.

TV-Duell zur Bundestagswahl: Die TV-Sender lehnen die Forderung von Grünen, Linken und FDP ab, auch Vertreter der Opposition zum TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zuzulassen. "Ein Duell ist ein Duell, also die direkte Auseinandersetzung zwischen zwei Kontrahenten", sagen ARD, ZDF, RTL und Sat.1 in einer gemeinsamen Stellungnahme. ARD und ZDF hätten bereits im April alle im Bundestag vertretenen Parteien zu einer TV-Debatte der Spitzenkandidaten eingeladen, die im September ausgestrahlt werden soll. Unter Umständen sollen daran auch AfD und FDP teilnehmen.
dwdl.de, presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

ZDF-Quizshow lässt Wert von Antiquitäten schätzen.

ZDF logo_150ZDF startet Der Preis ist heiß für Antiquitäten. In der Quiz-Show "Gut geschätzt gewinnt" müssen die Kandidaten ihr Wissen über alte Dinge unter Beweis stellen und dann den Wert skurriler Raritäten schätzen. Wer die wertvollsten Stücke auswählt, gewinnt. Die erste von fünf Folgen läuft am 9. Juli, Moderator ist Bastiaan Ragas, Ex-Sänger von Caught in the Act.
dwdl.de, presseportal.deKommentieren ...

ZDF: Vize-Chefredakteur Elmar Theveßen verdient 205.560 Euro.

Elmar Theveßen, Vize-Chefredakteur des ZDF, verdient 205.560 Euro im Jahr, entdeckt Joachim Huber auf der ZDF-Internetseite. Seinen Dienstwagen dürfe Theveßen auch privat nutzen. Doch die Honorare von Fußballexperte Oliver Kahn wolle der Sender bis zum letzten Sendetag geheim halten, kritisiert Huber. Wenn der öffentlich-rechtliche Sender den Verdienst von leitenden Angestellten wie Theveßen so detailliert veröffentliche, müsse er auch sagen, wie viel Geld Kahn und der freiberufliche Anchorman Claus Kleber erhalten.
tagesspiegel.deKommentieren ...

"Spiegel": ZDF und Xavier Naidoo arbeiten weiterhin zusammen.

ZDF arbeitet weiterhin mit der Firma des umstrittenen Sängers Xavier Naidoo zusammen, schreibt der "Spiegel". Das Unternehmen Herr!Media, zu deren Gesellschaftern Naidoos Söhne Mannheims GmbH gehört, produziere eine ZDF-Sendung zu Ehren der Musikerin Nena. Thomas Gottschalk werde die Show moderieren. Die ARD-Radiosender NDR 2 und Bremen Vier hatten wegen Naidoos umstrittenen Lieds "Marionetten" ihre Kooperationen mit Naidoo beendet.
spiegel.de, tagesspiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Video-Tipp: Sascha Lobo holt die sozialen Medien in einen Raum.

Video-Tipp: Sascha Lobo versucht in seiner TV-Doku "Manipuliert", greifbar zu machen, wie soziale Medien funktionieren. In verschiedenen Versuchen mit acht Probanden, darunter ein AfD-Blogger, dokumentiert der Internet-Erklärer den Herdentrieb im Netz. Vorhersehbares Ergebnis: Eine Nachricht kann falsch sein – wenn nur genügend Nutzer liken und teilen, wird sie mehrheitsfähig.

Lobo selbst bleibt in der Rolle des Dozenten, seine Moderation erinnert streckenweise an einen Vortrag. Sein Versuch, mit den Teilnehmern einer rechten Demo ins Gespräch zu kommen, schlägt fehl, weil seine Wortwahl zu akademisch, bzw. die Aufmerksamkeitsspanne der Demonstranten zu kurz ist.
youtube.com (58-Min-Video)

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ZDF zeigt Livestream von "heute+" künftig schon früher.

ZDF lässt "heute+" im Livestream künftig bereits um 20.30 Uhr auf Sendung gehen. Man habe festgestellt, dass die aktuelle Zeit um 23 Uhr nicht optimal sei, erklärt Elmar Theveßen, ZDF-Nachrichtenchef. Vor allem die mobilen Zugriffszahlen seien schwach. Mit dem neuen Ausstrahlungstermin kommt auch eine neue Ausrichtung: Künftig soll der Stream monothematisch sein und weniger Überscheidungen zur TV-Sendung haben.
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Böhmermann-Produktionsfirma Bildundtonfabrik schmeißt Hans Meiser raus.

Hans Meiser ist seinen Job bei Jan Böhmermann los: Die Produktionsfirma Bildundtonfabrik trennt sich von Meiser wegen dubioser Auftritte auf einem Verschwörungs-Portal. Er dürfe wiederkommen, wenn er herausgefunden habe, wer wirklich hinter dem 11. September steckt und ob die Erde hohl ist, schreibt die Firma ironisch auf Facebook. Meiser verteidigt in einem Gespräch mit Vice seine Tätigkeit. Auf dem Portal, für das Meiser arbeitet, wird vor einem drohenden Untergang Deutschlands gewarnt und der neue französische Präsident Emmanuel Macron als "Rothschild-Marionette" bezeichnet.
facebook.com, vice.com2 Kommentare

IRT geht im Patentstreit auch gegen Patent-Vermarkter Sisvel vor.

ARD und ZDF gehen im Streit um entgangene Patentrechte beim Institut für Rundfunktechnik (IRT) auch gegen das italienische Unternehmen Sisvel vor, berichtet Klaus Ott. Strafanzeige haben die Sender im Fall des Patent-Vermarkters jedoch nicht gesellt. Stattdessen befinden sich die Parteien in einem Schiedsverfahren. Hier will das IRT 100 Mio Euro erstreiten. Sisvel wird womöglich zahlen, um seinen Ruf nicht zu gefährden.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

SWR-Intendant Peter Boudgoust plädiert für Erhöhung der Rundfunkgebühren.

Peter Boudgoust, SWR-Intendant, plädiert für eine Erhöhung der Rundfunkgebühren ab spätestens 2021. Der Beitrag sei zuletzt 2009 erhöht worden, derzeit zahlt ein Haushalt 17,50 Euro im Monat. Boudgoust betonte, die Rundfunkanstalten würden daran arbeiten, den Anstieg des Beitrags "in Grenzen zu halten"; nach 12 Jahren ohne Erhöhung müsse aber die allgemeine Preissteigerungsrate berücksichtigt werden. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) prognostizierte bereits 2016 einen Rundfunbeitrag von über 19 Euro ab 2020.
spiegel.de2 Kommentare

Lese-Tipp: 20 Jahre ARD-Aussprachdatenbank.

Seit 20 Jahren sorgt die ARD-Aussprachdatenbank dafür, dass sich kein Nachrichtensprecher mit falschen Betonungen blamiert. 380.000 Einträge zählt das Archiv bis heute, 14 Stunden am Tag sind die Mitarbeiter für Anfragen erreichbar - im Schnitt kommen wöchentlich zwischen 150 und 500. Mittlerweile nutzen auch das ZDF sowie die Nachbarn aus Österreich, der Schweiz und Südtirol das Aussprach-Orakel.
stern.de1 Kommentar

Meinung: ARD und ZDF waren zu unachtsam im möglichen Betrugsfall beim IRT, glaubt Klaus Ott.

ARD und ZDF hätten im möglichen Betrugsfall bei ihrem Technik-Institut eher aufmerksam werden und z.B. die öffentlichen Geschäftsberichte der GmbH des beschuldigten Patentanwalts lesen müssen, schreibt Klaus Ott. Albrecht Hesse, Justiziar des BR, sieht die Kontrollmechanismen an ihren Grenzen, weil der Beschuldigte mit großer krimineller Energie vorgegangen sei.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Michael Hanfeld fragt sich, warum der Rundfunkbeitrag steigen soll, obwohl die Sender die Spar-Ziele erreichen.

Rundfunkbeitrag: Michael Hanfeld rätselt, warum der Beitrag steigen soll, während die öffentlichen Sender über mehr Geld denn je verfügen. Sie demonstrierten den Bundesländern, dass sie ihre Spar-Hausaufgaben machen, rechneten sich allerdings so arm, dass Beitragserhöhungen unausweichlich erschienen.
"FAZ", S. 17 (Paid)Kommentieren ...

KEF-Chef erwartet Erhöhung des Rundfunkbeitrags in "ungewohnter Größenordnung".

KEF-Chef Heinz Fischer-Heidlberger prognostiziert einen deutlichen Anstieg der Rundfunkgebühren in der nächsten Beitragsperiode. Dem MDR sagt er, er gehe von mindestens einem Euro pro Monat zusätzlich aus. Grund seien steigende Kosten durch technische Veränderungen, wie den Ausbau von Mediatheken. Aktuell liegt der Beitrag bei 17,50 Euro pro Monat.
haz.deKommentieren ...

Patentanwalt soll 100 bis 200 Mio Euro vom Technik-Institut von ARD und ZDF abgezweigt haben.


Patent für's eigene Sparschwein: Ein ehemaliger Mitarbeiter des von ARD und ZDF betriebenen Instituts für Rundfunktechnik ist verhaftet worden, weil er 100 bis 200 Mio Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet haben soll. Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt nun wegen Untreue, Korruption und Parteiverrat gegen den Patentanwalt. Er habe laut Bayrischem Rundfunk für das Technik-Institut "besonders nachteilige Verträge" herbeigeführt und Patente über eine internationale Gesellschaft zu seinem eigenen Profit verwertet.

Der BR hat Anzeige erstattet, das Landgericht München I bereits einen Arrestbeschluss gegen den Anwalt und eine von ihm gegründete Gesellschaft über 130 Mio Euro erlassen. Auch Deutschlandradio, ORF und der Schweizer SRG bezuschussen das Technikinstitut, ein Großteil der Gelder, die aus den Gebührentöpfen stammen, wären ohne den Betrug möglicherweise nicht nötig gewesen.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Sänger Campino: Jan Böhmermann bettelt um Aufmerksamkeit.

Sänger CampinoCampino wirft ZDF-Moderator Jan Böhmermann vor, der Deutsche zu sein, der am meisten um Aufmerksamkeit bettle. Böhmermanns Erdogan-Schmähgedicht rechtfertige zwar keinen juristischen Prozess, sagt der Sänger der Band Die Toten Hosen im Interview mit der FAS. Der Text habe jedoch das Niveau "eines Furzkissens". Anschließend "zur Kanzlerin zu laufen" und um Schutz zu bitten, gehe gar nicht.
"FAS", S.11-12 (Paid), faz.net (Vorab), turi2.de (Background)Kommentieren ...

TV-Moderator Erich Helmensdorfer, 96, ist tot.

Erich HelmensdorferErich Helmensdorfer ist tot. Der TV-Moderator starb mit 96 Jahren am Freitag in Wien, teilte sein Sohn Thomas mit. Helmensdorfer war Gründungschefredakteur der Boulevardzeitung "tz" in München und schrieb rund 15 Bücher. Bekannt wurde er auch als Quizmaster der Sendung Alles oder nichts und als Moderator der ZDF-Sendung "Themen der Woche". Für seine Arbeit wurde der gebürtige Nürnberger u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, der Goldenen Kamera und dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
abendblatt.deKommentieren ...

Mein Homescreen: Jochen Voß.


Jochen Voß, Crossmedia Producer der "heute-show", legt mit seinem Homescreen bei turi2 die Nerd-Beichte ab: Er organisiert seine Apps in Ordnern nach Farben – was bei ihm durchaus Sinn ergibt. Auch sonst sind Organisation und Kommunikation die wichtigsten Funktionen seines iPhones 7 Plus. Selbst die Spiele-App Quizduell ist bei Voß ein wichtiger Kommunikationskanal. Weiterlesen …

ARD und ZDF planen 2019 deutsches "Mini-Olympia".

ARD und ZDF suchen angesichts der wachsenden Konkurrenz auf dem Sportrechte-Markt nach neuen Konzepten für attraktiven TV-Sport. Gemeinsam mit der Stadt Berlin und mehreren Sportverbänden führen die Sender aktuell Gespräche, 2019 in der Hauptstadt an einem Wochenende gemeinsame deutsche Meisterschaften mehrerer Sommer-Sportarten auszutragen, sagt ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann bei einer Journalistenrunde am Freitag in Berlin. Im Zentrum sollen die olympischen Kernsportarten Leichtathletik und Schwimmen stehen.
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TV-Duell zwischen Merkel und Schulz findet am 3. September statt.

TV-Duell zwischen Kanzerlin Angela Merkel (CDU) und ihrem SPD-Herausforderer Martin Schulz findet am Sonntag, 3. September statt. Das Erste, ZDF, RTL und Sat.1 übertragen parallel live. Als Moderatoren schicken die Sender Sandra Maischberger (Das Erste), Maybrit Illner (ZDF), Peter Kloeppel (RTL) und Claus Strunz (SAT.1) ins Rennen. Maischberger und Strunz sowie Illner und Kloeppel bilden dabei jeweils ein Moderatorenpaar, das für 45 Minuten Fragen an die Politiker stellt. Es wird wie in den vergangenen drei Wahlkämpfen nur ein TV-Duell geben.
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"Bild": Russland will Journalisten bei Confederations Cup Scheuklappen verordnen.

Russland will Journalisten, die im Sommer über den Confederations Cup berichten, keine freie Berichterstattung erlauben, berichtet "Bild". Die Zeitung zitiert die Akkreditierungs-Regeln der Russen. Darin heißt es, dass Journalisten nur über das Turnier und damit verbundene Ereignisse berichten dürfen. Außerdem dürfen sich die Reporter wohl nicht frei bewegen. Die Arbeitserlaubnis gelte nur für die Spielstätten und nahegelegene Sehenswürdigkeiten. Die Fifa mache die Beschränkungen mit und spreche sogar von einer "Erleichterung", so "Bild". Journalisten, die über den Tellerrand des Sports hinausblicken wollten, bräuchten ein zusätzliches Arbeitsvisum. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky will prüfen, "inwieweit das uns betrifft". ARD und ZDF halten die TV-Rechte an dem Turnier.
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Frauke Petry tritt bei Dunja Hayali zum Interview nach der Parteitags-Niederlage an.

ZDF Morgenmagazin bekommt doch noch ein Interview mit Frauke Petry – mit mehr als einem Jahr Verspätung: Die AfD-Chefin tritt zum Gespräch nach der Niederlage auf dem AfD-Parteitag bei Dunja Hayali an. Darin wiederholt Petry die Kritik an der Parteitagsentscheidung, ihren "Zukunftsantrag", u.a. mit einer Abgrenzung gegen Rechtsextremismus, nicht zu beraten. Als Grund nennt Petry u.a. das junge Alter ihrer Partei und verweist auf frühere Absagen an den rechten Rand. Vor gut einem Jahr hatte Petry mehrfach Interviews im "Morgenmagazin" erst zu- und wieder abgesagt. Außerdem warf sie Moderatorin Hayali vor, eine politische Aktivistin zu sein.
twitter.com (7-Min-Video), turi2.de, turi2.de (Background)


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Meinung: ARD und ZDF versagen bei Berichterstattung über französische Wahl.

ARD und ZDF versagen am hochpolitischen Sonntag, meint Joachim Huber. Eine fünfminütige Sonderschicht der "Tagesthemen" reiche für das Wochenende mit der Präsidentschaftswahl in Frankreich und dem AfD-Bundesparteitag nicht aus. Huber vermisst Sondersendungen, einen "Brennpunkt" oder einen Politik-Talk. Bei absehbaren Ereignissen wie der Frankreich-Wahl und dem AfD-Parteitag schalte das Erste in den Energiesparmodus. Phoenix mache, was dessen "schwache Kräfte" hergäben.
tagesspiegel.de4 Kommentare