Zitat: Harald Schmidt zieht über Fernsehen, Zeitungen und Journalismus her.

"In Amerika sitzt jede Nebenrolle. Wenn es aber 7 Mrd reinregnet, ohne dass ich mich bewegen muss, dann heißt es halt bei jeder Anforderung: ‚'Oh, ich weiß net, ob isch des gegreenlightet bekomme. Mir sind ja auch alle im Weihnachtsstress.'"

Harald Schmidt schaut deutsches Fernsehen nur noch, um sich aufzuregen – und merkt in der "FAZ" nebenbei an, dass der Rundfunkbeitrag gemütlich macht.
"FAZ", S. 13 (Paid)

Weitere Zitate:

"Klassischer Journalismus wird heute für Leute gemacht, die entweder selbst Journalisten sind oder die damit aufgewachsen sind, dass man montags den 'Spiegel' kauft, donnerstags die 'Zeit' und eine Tageszeitung abonniert hat. (...) In meinem Umfeld liest niemand mehr Zeitung. Punkt."

"Ich muss leider sagen, dass ich mich dabei beobachte, dass ich sechs Interviews pro Woche gebe, in denen ich sage, dass ich mich aus den Medien zurückgezogen habe."

Meinung: ARD und ZDF verschlafen Wintersport-Events, schreibt Manuel Becker.

Sportrechte: ARD und ZDF müssen bei Sportübertragungen flexibler agieren, schreibt Manuel Becker. Die Qualifikation der Vierschanzentournee in Bischofshofen zeigen die beiden Sender nicht, da Schnee die Sprungzeiten verschiebt. Die WM-Generalprobe der Handballer verstecke das ZDF nur online. Die anhaltende Gebührendebatte sei daher nicht überraschend.
haz.de

TV-Markt 2018: ZDF ist Marktführer – trotz stärkerer Fragmentierung.

ZDF logo_150ZDF ist mit 13,9 % Marktanteil der meistgesehene Sender 2018 und verteidigt die Marktführerschaft - auch dank Fußball-Weltmeisterschaft und Olympia. RTL bleibt mit 11,4 % Marktanteil der meistgesehene Sender der jüngeren Zielgruppe. Neue Spartensender verstärken die Fragmentierung im TV-Markt: Kommen die acht Vollprogramme ohne die Dritten 1996 noch auf 80 % Marktanteil, reicht es 2018 für 55,6 %, so wenig wie noch nie.
dwdl.de, quotenmeter.de

Wikipedia stockt öffentlich-rechtliche TV-Inhalte auf.

Wikipedia will mehr Content aus öffentlich-rechtlichen Fernsehsendungen zeigen. Bisher seien diese Inhalte auf kommerziellen Plattformen wie YouTube, aber nicht in der gemeinnützigen Wikipedia zu finden, kritisiert ZDF-Fernsehrat-Mitglied Leonhard Dobusch. Bei künftigen Produktionen sollen die Rundfunkanstalten auch Wikipedia-Content bereitstellen.
netzpolitik.org, wikipedia.org

Meinung: ZDF und ARD brauchen nicht mehr Geld.

ZDF und ARD wollen mehr Geld, was "Wiwo"-Textchef Dieter Schnaas frech findet. Zwar seien Populisten-Vorwürfe àla "Systempresse" und "Mainstream-Medien" absurd. Doch in Zeiten von Netflix, Amazon und Co bräuchten die Nutzer die Öffentlich-Rechtlichen für nichts anderes als Nachrichten, Kultur, Bildung – und das sei mit den aktuellen Geldern möglich.
wiwo.de, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: Krakauer Gericht verurteilt ZDF zu 5.000 Euro Schmerzensgeld.

ZDF logo_150Zahl des Tages: Zu 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt das Bezirksgericht Krakau das ZDF wegen der KZ-Doku "Unsere Mütter, unsere Väter". Geklagt hatte ein polnischer Holocaust-Überlebender, bei dem sich das ZDF außerdem auf der eigenen Website entschuldigen soll. Das ZDF hat angekündigt, gegen das Urteil in Berufung zu gehen.
dwdl.de, turi2.de (Background)

Das ZDF ist 2018 der meist gesehene TV-Sender in Deutschland.

Fernsehen: Das ZDF ist 2018 der meist gesehene TV-Sender in Deutschland, errechnet Media Control. Es kommt auf einen Marktanteil von 13,9 % und steigert sich damit im Jahr von Winterolympia und Fußball-WM leicht im Vergleich zu 2017 (13,1 %). Gleiches gilt für die ARD mit 11,5 % (11,3 %). RTL verliert von 9,2 % auf 8,4 %, bleibt aber vor Sat. 1 (6,2 %, 2017: 6,7 %) und Vox: (4,8 %, 2017: 5,1 %). ZDFneo landet mit 3,2 % hinter ProSieben (4,4 %) und Kabel eins (3,5 %), aber vor RTL 2 (3,0 %).
horizont.net

Die ARD erwägt eine Verfassungsklage, sollte der Rundfunkbeitrag nicht steigen.

Rundfunkbeitrag: Die ARD erwägt eine Verfassungsklage, sollten die Länder keiner Erhöhung des Beitrags zustimmen, sagt der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm der dpa. Sollte der Beitrag nicht steigen, müssten ARD und ZDF deutlich am Programm kürzen. Dafür ganze Felder wie Sport oder Unterhaltung aus dem Programmauftrag zu nehmen, sei aus Sicht von Wilhelm nicht mit der Rundfunkfreiheit vereinbar.
handelsblatt.com, abendblatt.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: ARD-Vorsitzender Ulrich Wilhelm will nicht nur in der Nische senden.

ZDF-Intendant Thomas Bellut kalkuliert mit realem Rundfunkbeitrag von 18,35 €.

Rundfunkbeitrag: Die Gebühr liege derzeit eigentlich bereits bei 18,35 €, rechnet ZDF-Intendant Thomas Bellut der dpa vor. Zu den 17,50 € Rundfunkbeitrag kämen Rücklagen, die die Öffentlich-Rechtlichen nach der Umstellung auf das neue Beitragssystem angesammelt und nun einsetzen dürften. Wenig überraschend argumentiert Bellut, der Beitragssatz müsse daher moderat erhöht werden.
abendblatt.de

YouTube schraubt Altersbeschränkung für Funk-Serie "Klicknapped" hoch.

Funk funkt frivol: Eine Folge der Funk-Serie "Klicknapped" fällt bei YouTube durch die Alterskontrolle und ist nun nur noch für eingeloggte Nutzer über 18 Jahren zu sehen. Grund ist ein nackter Männer-Hintern, der für fünf Sekunden verschwommen zu sehen ist. Zwei Monate lang war der Verstoß gegen das Bekleidungs-Gebot von YouTube unentdeckt geblieben, die Folge hat 100.000 Klicks gesammelt. Die Jugendschützer von Radio Bremen geben sie ab 12 Jahre frei.
radiobremen.de, funk.net (11-Min-Video "Klicknapped")

Meinung: Hans Hoff wünscht sich mehr Selbstbewusstsein bei Funk.

Funk, Jugendangebot von ARD und ZDF, versteckt sein Logo in Videos meist am Ende – erst dann erfahre man, "wem man das alles zu verdanken hat", beobachtet Hans Hoff. Manchmal fühle sich das an, als würde "sich da jemand für sich selbst" schämen. Man müsse nicht so viel Lärm um die eigene Marke machen, wie die Kollegen bei den Radiostationen, ein "bisschen mehr Selbstbewusstsein" sei aber wünschenswert.
dwdl.de

Zitat: Bei seinen Romanen wäre auch Stoff für das ZDF dabei, findet Sebastian Fitzek.

"Andererseits reichen meine 16 Bücher vom globalen Überbevölkerungsthriller bis zum Kammerspiel, das auch ins ZDF passen würde."

Für die Inhalte von Bestseller-Autor Sebastian Fitzek hätte sich bislang nur RTL interessiert, weil sie als einzige in Deutschland Thriller statt Krimis produzieren. Dabei sei bei seinen Romanen durchaus auch potenzieller Verfilmungsstoff für das ZDF dabei, sagt er im DWDL-Interview.
dwdl.de

EuGH: Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtmäßig.

Rundfunkbeitrag nach deutscher Ausprägung ist rechtmäßig, entscheidet der Europäische Gerichtshof in Luxemburg. Der Umbau der Abgabe von der früheren, personengebundenen GEZ-Gebühr zum heutigen Rundfunkbeitrag, der sich pro Haushalt bemisst, stelle keine erhebliche Änderung der Finanzierungsregelung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland dar, urteilen die Richter. Auch die Zwangsvollstreckung rückständiger Beiträge durch die Sender statt durch Gerichte widerspricht nicht dem EU-Recht. Das Landgericht Tübingen hatte beim EuGH Fragen eingereicht. Nun müssen deutsche Richter im Sinne der EuGH-Entscheidung urteilen.

"Klarer hätte die Entscheidung des EuGH nicht ausfallen können," kommentiert der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm das Urteil in einer Pressemitteilung. ZDF-Intendant Thomas Bellut freut sich im Sender-Statement über "Rechtssicherheit auf allen Ebenen".
bild.de, sueddeutsche.de, presseportal.de (ARD), presseportal.de (ZDF)

"Scheichlösung": Rundfunkgebühr darf nicht von Benzinpreisen abhängen, findet Joachim Huber.

Rundfunkbeiträge an die Inflationsrate zu koppeln ist eine "Scheichlösung", kommentiert Joachim Huber. Die Höhe des Beitrages müsse auch von der Leistung der Sender abhängig sein. Kostentreiber wie Benzin hätten keine direkte Auswirkung auf rundfunkspezifische Teuerungsraten.
tagesspiegel.de, turi2.de (Background)

Peter Frey beklagt, dass Industrievertreter dem ZDF zu selten Interviews geben.

Medienscheu: ZDF-Chefredakteur Peter Frey beklagt im Interview mit "Clap", dass Industrievertreter dem ZDF zu selten Interviews gäben. Von Konzernchefs erhalte der Sender oft nur schriftliche Äußerungen. Auch die meisten Dax-Vorstände seien nicht zu einem Auftritt im "heute-journal" bereit. Dadurch fehle eine wichtige Stimme im politischen Diskurs.
clap-club.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: ZDF-Chefredakteur Peter Frey findet Journalisten wichtiger denn je.

Markus Söder und Dietmar Woidke kommen in den ZDF-Verwaltungsrat.

Polit-Aufseher: Der ZDF-Verwaltungsrat bekommt mit den Ministerpräsidenten von Bayern und Brandenburg, Markus Söder (Foto) und Dietmar Woidke, zwei neue Mitglieder. Das haben die Ministerpräsidenten auf ihrer Konferenz am Mittwoch beschlossen. Der CSU-Mann und der SPD-Politiker nehmen zwei zuletzt vakanten Posten ein, die durch die Länder besetzt werden. Die ursprünglich vorgesehenen Vertreter, Horst Seehofer und Olaf Scholz, durften die Position nicht wahrnehmen, da sie in die Bundesregierung gewechselt sind.
medienkorrespondenz.de

Länderchefs vertagen die Entscheidung über den Rundfunkbeitrag.

Rundfunkbeitrag: Die Ministerpräsidenten konnten sich nicht auf eine neue Berechnung einigen. Im Gespräch ist z.B., die Beitragshöhe an die Inflationsrate zu koppeln, eine Mehrheit gibt es dafür aber nicht. Im Januar wollen die Länderchefs mit den Intendanten von ARD, ZDF und Deutschlandradio sprechen und sich wissenschaftliche Experten ins Boot holen.
t-online.de

"Welt" verliert Harriet von Waldenfels und Niddal Salah-Eldin.


Damenwahl: Die "Welt" muss gleich zwei Abgänge verkraften und sich von Niddal Salah-Eldin, 33, (Foto rechts) und Harriet von Waldenfels verabschieden. Salah-Eldin, bislang Director of Digital Innovation in der "Welt"-Chefredaktion verlässt Springer in Richtung dpa. Dort übernimmt sie als stellvertretende Chefredakteurin und Chefin für Innovation und Produkt ab Mai 2019 von Roland Freund, 50. Freund verlässt Berlin "aus familiären Gründen" und übernimmt in München die Leitung des dpa-Landesbüros.

Harriet von Waldenfels, die bislang als Moderatorin beim Nachrichtensender "Welt" gearbeitet hat, wechselt zum ZDF. Als weitere Hauptmoderatorin verstärkt sie ab 2019 das Team beim "Morgenmagazin" und moderiert im Wechsel mit Dunja Hayali wochenweise die Spätschiene von 7 bis 9 Uhr.
presseportal.de (Salah-Eldin), presseportal.de (von Waldenfels), dwdl.de (von Waldenfels)

Aus dem Archiv von turi2-tv: Niddal Salah-Eldin hält die Facebook-Seite der "Welt" sauber. (10/2016)

Snapchat bringt Show-Format nach Deutschland – u.a. mit "Bild", "Spiegel" und Funk.


Besser spät als nie: Snapchat stemmt sich nun auch in Deutschland gegen den Nutzerschwund und rollt das Format "Shows" hierzulande aus. Die im Schnitt fünf Minuten langen Videos kommen zunächst von zehn Medienpartnern, darunter die deutschen Snapchat-Pioniere "Bild" und Spiegel Online. Neu dabei sind u.a. Promiflash, Zett, der Jugendableger der "Zeit" und Funk von ARD und ZDF. Die Shows erscheinen in Staffeln und erinnern dadurch an Netflix, schreibt Giuseppe Rondinella bei Horizont.net.

Der deutsche Markt ist Nachzügler: Snapchats Shows sind vor zwei Jahren in den USA gestartet und laufen bereits in Großbritannien, Frankreich und im arabischen Raum. Die Sendungen sind – wie alle anderen Kooperationen auch – im Discover-Bereich der App zu finden.
horizont.net, handelsblatt.com

Zitat: Funk-Chef Florian Hager muss ARD und ZDF erklären.

"Wir machen an keiner Stelle einen Hehl daraus, dass wir öffentlich-rechtlich sind und damit zu ARD und ZDF gehören. Offen gesagt, gibt es aber in unserer Zielgruppe nicht wenige, die beide Labels gar nicht mehr kennen."

Florian Hager, Chef des Jugendangebots Funk von ARD und ZDF, zeigt sich im Interview mit "New Business" mit der Bekanntheit von Funk zwar zufrieden, muss aber eingestehen, dass die Zielgruppe wenig mit den Öffentlich-Rechtlichen anfangen kann.
"New Business" 48/2018, S. 30 (Paid), turi2.de (Video-Interview)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Hager über den Aufbau des ARD-ZDF-Jugendangebots.

Zitat: Hans-Peter Siebenhaar empfindet den Deal von ARD, ZDF und der Telekom als fragwürdig.

"Auch wenn das Geschäft zwischen ARD/ZDF und der Telekom juristisch in Ordnung ist, medienpolitisch ist es äußerst fragwürdig."

Medienjournalist Hans-Peter Siebenhaar kritisiert den Magenta-Deal zwischen ARD, ZDF und der Telekom, weil Telekom-Kunden so zweimal für öffentlich-rechtliche Inhalte zahlen müssten.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Lese-Tipp: Peter Frey vom ZDF will Kritikern zuhören, ohne angepöbelt zu werden.

Lese-Tipp: Peter Frey (Foto) und Hilke Petersen vom ZDF sprechen im Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" über die aktuelle Beziehung zwischen dem Bürger und den Medien, die Altersstruktur des ZDF bei Instagram – 60 % sind unter 34 Jahren – und darüber, dass AfD-Politiker sich bei laufender Kamera oft anders äußern als ohne.
stuttgarter-zeitung.de (Paid)

Aus dem turi2.tv-Archiv: ZDF-Chefredakteur Peter Frey findet Journalisten wichtiger denn je.

Podium der Öffentlich-Rechtlichen mit Kritikern misslingt, meint Ulrike Nimz.

Medien und Meinung: Bei der Podiumsdiskussion in Dresden, bei der Kai Gniffke und Peter Frey mit Kritikern der öffentlich-rechtlichen Medien ins Gespräch kommen wollten, profitiert vor allem die AfD, beobachtet Ulrike Nimz. Beide seien in der Defensive gewesen, u.a. wegen der nicht neutralen Moderatoren. Annäherung habe es kaum gegeben, Frey zieht das Fazit: "Wir haben uns nicht gekloppt, insofern bin ich zufrieden."
sueddeutsche.de

Meinung: Alle sollten Material von ARD und ZDF verbreiten dürfen.

ARD und ZDF: Leonhard Dobusch, Mitglied des ZDF-Fernsehrats, fordert im Interview mit T-Online.de die freie Lizenzierung öffentlich-rechtlicher Eigenproduktionen. ARD und ZDF wollen mutmaßliche Urheberrechtsverstöße bei Parteiwerbungen in sozialen Medien prüfen. Dobusch hält gegen, die Netzkultur wäre viel ärmer, "wenn jede Urheberrechtsverletzung geahndet würde". Nicht nur Parteien, alle sollten Material der Sender verbreiten dürfen. In der Führungsebene der Sender fehle es dafür aber an Willen.
t-online.de

Telekom baut ihr Fernsehangebot aus und nennt es Magenta TV.

Telekom benennt ihr Fernsehangebot um, es heißt künftig Magenta TV. Auch Nutzer, die nicht über die Telekom surfen, können es buchen. Die Telekom kooperiert für ihre Mediathek mit ARD und ZDF. Sie enthält Filme, die bisher nur zeitlich begrenzt in den Sender-Mediatheken stehen, und ein "Tatort"-Archiv. Die Schauspieler Christian Ulmen und Fahri Yardim werben in einer Kampagne für Magenta TV.
wuv.de, digitalfernsehen.de

Medienrechtler sieht kein Grundrecht auf "Quotenorientierung".

Medienpolitik: Die Bundesländer könnten ARD und ZDF konkreter vorschreiben, hauptsächlich Information, Bildung und Beratung zu senden, schreibt der Verfassungs- und Medienrechtler Hubertus Gersdorf in einem Gutachten für den Dokumentarfilmer-Lobbyverband AG Dok. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk habe "kein 'Grundrecht auf Quotenorientierung'". Unterhaltung sei aber nicht generell ausgeschlossen.
dwdl.de, "FAZ", S. 13 (Paid)

Medienpolitiker fordern Einschränkungen von ARD und ZDF.

ARD und ZDF sollten ihre Info-Kanäle Tagesschau24, ZDF Info und Phoenix zusammenlegen, fordern die Medien-Staatssekretäre Thomas Kralinski aus Brandenburg und Dirk Schrödter aus Schleswig-Holstein in der "Zeit". Auch Auslandsstudios müsse nicht jeder Sender selbst betreiben. Beim Preiskampf um Sportrechte sollten sich ARD und ZDF zurückhalten und lieber eine gemeinsame Informationsplattform ins Leben rufen.
zeit.de, meedia.de