"Zeit" überarbeitet Hamburg-Teil und startet Event-Reihe in der Hansestadt.

Zeit überarbeitet ihre Hamburg-Ausgabe: Einmal monatlich kommt sie mit 20 bis 24 Seiten und ist damit das umfangreichste Ressort. Auf Leserwunsch gibt es eigene Seiten zur Hamburger Geschichte und zur Stadtentwicklung, dazu kommt ein dreiseitiges Schwerpunktthema. Die Ressortleiter Kilian Trotier und Marc Widmann verantworten neben dem Hamburg-Printteil der Zeitung auch den Onlineteil und den Newsletter Elbvertiefung. Das "Zeitmagazin Hamburg" erscheint künftig drei- statt zweimal jährlich. Gemeinsam mit der Körber Stiftung startet das Regionalteam eine Veranstaltungsreihe namens Hamburg besser machen, bei der sie Bürger befragen.
zeit.de (Regionalausgabe), zeit.de (Veranstaltungsreihe)

"Zeit" verschickt kostenloses Wirtschaftsmagazin an Entscheider.


Mitteilungen für den Mittelstand: Die "Zeit" legt im März erstmals ein Wirtschaftsmagazin für Unternehmen auf, das künftig viermal im Jahr erscheinen soll. Der Verlag druckt "Zeit für Unternehmen" mit 80.000 Auflage und verschickt das Heft kostenlos an Entscheider aus dem Mittelstand. Die passenden Geschäftskontakte kommen aus dem Verteiler der "Zeit"-Tochter Convent, einem auf Mittelstands-Events spezialisierten Veranstalter.

Inhaltlich steht die Wirtschafts-Redaktion der Wochenzeitung hinter dem Mittelstands-Magazin, Wirtschaftschef Uwe Jean Heuser verantwortet das Heft als Herausgeber. Er soll in "Zeit für Unternehmer" "unternehmerische Leistungen" und "unerwartete Lösungen" beschreiben, schreibt der Verlag in seiner Pressemitteilung.
zeit-verlagsgruppe.de, turi2 – eigene Infos

Mitarbeit: Markus Trantow

Aus dem turi2.tv-Archiv: Wie "Zeit"-Chef Rainer Esser Print- und Anzeigen-Krise trotzt.

Christiane Paßers leitet den Vertrieb der Zeit-Verlagsgruppe.

Zeit Verlagsgruppe holt Christiane Paßers, 38, als Leiterin des Vertriebs. Sie kommt von Falke. Frank Schröder, bislang Leiter Einzelverkauf, wechselt in die neu geschaffene Position Leiter Vertriebssteuerung und Vize-Leiter Vertrieb. Jürgen Jacobs, langjähriger Vertriebsleiter und zuletzt Berater Vertrieb und Marketing, ist in den Ruhestand gegangen.
zeit-verlagsgruppe.de

"Zeit": Elisabeth Raether wird Vize-Leiterin Politik, Lea Frehse Korrespondentin.

Zeit macht Elisabeth Raether (Foto) zur stellvertretenden Ressortleiterin der Politikredaktion. Sie ist seit 2010 bei der Zeitung, seit 2016 im Politik-Ressort. Lea Frehse ist neue Korrespondentin in Beirut. Sie berichtet über den Nahen und Mittleren Osten. Frehse folgt auf Andrea Böhm, die ins Hamburger Politikressort zurückkehrt. (Foto: Kathrin Spirk)
zeit-verlagsgruppe.de

Meinung: Medien sind bei Relotius "sich selbst korrigierende Systeme", schreibt Giovanni di Lorenzo.

Fall Relotius schreckt auf, aber manche Tonlage ist verlogen, schreibt Giovanni di Lorenzo. Die betrügerische Energie von Relotius sei so enorm, dass auch andere Medien hätten reinfallen können. Auch bei einem "Zeit"-Interview habe Relotius Passagen hinzugedichtet. Hoffnung mache, dass Medien "sich selbst korrigierende Systeme" seien.
"Zeit" 2/2019, S. 1 (Paid)

Drei Minuten Kulturwandel – turi2.tv-Gespräche zur Zukunft der Medienarbeit.


Culture eats everything: Medien wandeln sich und mit ihnen das Miteinander in den Häusern. turi2.tv zeigt zum Jahreswechsel die spannendsten Gedanken aus den Interviews: So erzählt Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel vom Ende der Burnout-Kultur, Handelsblatt-Chef Frank Dopheide von der Umstellung von Mann- auf Raumdeckung und Funke-Verlegerin Julia Becker schmunzelt über Männer in Führungspositionen.

Hier geht es direkt zu den Video-Interviews mit ...
... Frank Dopheide, Handelsblatt

... Mathias Döpfner, Springer

... Julia Becker, Funke

... Rainer Esser, "Zeit"

... Julia Jäkel, Gruner + Jahr

... Katarzyna Mol-Wolf, Inspiring Network

turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Drei Minuten Print-Debatte – turi2.tv im Schnelldurchlauf.


Debattieren über Druckerzeugnisse: Spannende Köpfe der Medienbranche haben 2018 ihre Sicht auf die Zukunft für Print bei turi2.tv erzählt. Wir zeigen zum Jahreswechsel in drei Minuten die Gedanken von u.a. Springer-Chef Mathias Döpfner, der künftigen "stern"-Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier und Bertelsmann-Boss Thomas Rabe.

Hier geht es direkt zu den Video-Interviews mit ...
... Mathias Döpfner, Springer

... Frank Dopheide, Handelsblatt

... Anna-Beeke Gretemeier, "stern"

... Kai Rose, Klambt

... Thomas Rabe, Bertelsmann

... Florian Haller, Serviceplan

... Robert Schneider, "Focus"

... Horst Ohligschläger, Bayard

... Jochen Arntz, "Berliner Zeitung"

... Manuela Kampp-Wirtz, BurdaStyle

... Rainer Esser, "Zeit"

turi2.tv (3-Min-Video bei YouTube)

Zitat: Jakob Augstein kritisiert das Interview mit Giovanni di Lorenzo im "Spiegel".

"Aber Selbstkritik darf nicht zu Selbstbeschädigung werden."

Jakob Augstein befürwortet im "Bild"-Interview die Relotius-Aufarbeitung beim "Spiegel". Es sei jedoch unnötig gewesen, "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo die Gelegenheit zu geben, im eigenen Heft den "Spiegel" anzugreifen.
bild.de, turi2.de (Background)

Zitat: Giovanni di Lorenzo erklärt, warum Relotius nie den Nannen-Preis gewonnen hat.

"Diese Geschichten waren von einer Glätte, Perfektion und Detailbesessenheit, dass es einige von uns nicht glauben konnten."

"Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo erklärt im Gespräch mit dem "Spiegel", dass es in der Jury des Nannen-Preises Zweifel an den Geschichten von Claas Relotius gegeben hat, weil sie zu perfekt gewesen seien.
"Spiegel" 52/2018, S. 49-51 (Paid)

Weitere Zitate aus dem Interview …

... über die Auswirkungen des Skandals:

"Er ist ein bizarres Weihnachtsgeschenk für all jene, die den Medien ohnehin das Schlimmste unterstellen."

"Dass jetzt an der Wahrhaftigkeit von Berichten gezweifelt wird, für die Leute ihr Leben einsetzen, das ist der eigentliche Schaden."

... über den Text zur Veröffentlichung der Entdeckung von Ullrich Fichtner:

"Was bleibt, ist der Eindruck: In dem Text wird ein Mensch gehängt, noch dazu ein relativ junger. Die Systemfrage, wie das passieren konnte, wird angesprochen, aber nicht in einer besonders aufschlussreichen Form."

... über das System der Dokumentation beim "Spiegel":

"Die "Bild"-Zeitung, schreibt heute, dass Ihre Dokumentation vermerkt, wo etwas nicht belegt werden kann. Das muss doch bei Relotius-Geschichten nur so von Vermerken gewimmelt haben. Das frage ich jetzt als beruflich interessierter Laie: Warum gehen dann nicht irgendwann mal die Alarmglocken an?"

... über das Genre Reportage:

"Mittelmäßige und langweilige Geschichten sind und bleiben eine Zumutung! Andererseits gibt es die eine oder andere Reportage, bei der es mittlerweile so ist wie bei der Überzüchtung von Hunden oder Pferden – zu schön, um noch authentisch zu wirken."

"Jammern verboten": Wie "Zeit"-Chef Rainer Esser Print- und Anzeigen-Krise trotzt.


Esser kann's besser: Bei der "Zeit" steigen die Umsätze, der Abonnenten-Stamm ist stabil. Geschäftsführer Rainer Esser steht als Person für diesen Erfolg und erläutert seine Rezepte im ausführlichen Interview von Peter Turi. Esser spricht über Diversität, Diversifizierung – und warum seine Journalisten keinen Grund zur Klage haben. Das Gespräch ist nun als Video verfügbar. Unten lassen sich einzelne Themen gezielt anklicken. Wer nur hören möchte, findet das Gespräch im turi2 podcast – sowie direkt bei Spotify und iTunes.

Rainer Esser spricht mit Peter Turi über ...

0:57 ... sich, seinen Job und 80-Stunden-Wochen

4:17 ... das Geschäft mit den "Zeit" Reisen

6:20 ... Unternehmenskultur und Diversität

7:20 ... die Bezahlung der (freien) Journalisten

9:00 ... seine weitere Karriere und die Holtzbrinck-Brüder

10:47 ... Profitabilität und Erfolg der Marke "Zeit"

16:12 ... den "Zeit"-Leser-Club als Wertegemeinschaft

22:56 ... Wochen-Frequenz und andere Faktoren für Erfolg

26:18 ... den Weg der Kunden-Gewinnung

29:38 ... das Geschäft mit Events und Konferenz

33:08 ... die steigende Bedeutung neuer Geschäftsfelder

34:47 ... Anzeigenschwund und neue Modelle im Werbegeschäft

39:27 ... Print-Zukunft und die "Zeit" im kleinen Format

turi2.tv (44-Min-Gespräch bei YouTube), turi2.de/podcast

Video-Tipp: Marc Brost spricht mit Sigmar Gabriel über Heimat und Aufsitzrasenmäher.

Video-Tipp: Sigmar Gabriel tut was für sein Holtzbrinck-Honorar und lässt sich auf der "Zeit"-Konferenz "Der Auftrag" von Marc Brost, Hauptstadtkorrespondent der "Zeit", interviewen. Sie sprechen über Gabriels Heimat-Begriff, der Heimat-Liebe aus-, Patriotismus aber einschließt, und kabbeln sich über die Interview-Führung. Am Ende verabreden sie sich locker zur Rasenpflege mit Gabriels Aufsitzrasenmäher.
zeit.de (30-Minuten-Video)

Online-Chef Jochen Wegner: "Zeit" generiert häufig mit Randthemen Abos.

Zeit gewinnt online seltener durch wenige populäre Geschichten, als durch die Breite des Angebots neue Abonnenten sagt Online-Chef Jochen Wegner im gemeinsamen Interview mit Giovanni di Lorenzo in "Horizont". Insbesondere vermeintliche Randthemen würden der Zeitung helfen, zum Beispiel die Themen Familie und Erziehung, Sexualität und Partnerschaft sowie Gesundheit und Ernährung.
"Horizont" S. 12 (Paid)

turi2 podcast: Rainer Esser und Peter Turi sprechen über die Strategie der "Zeit".


Spannende Rede-Zeit: Rainer Esser führt seit knapp 20 Jahren die Geschäfte der "Zeit" – und spricht mit Peter Turi über ein Verlagsgeschäft im radikalen Wandel. Von 220 Mio Euro Umsatz stammt weniger als die Hälfte aus dem klassischen Geschäft. Neu-Abonnenten wollen die großformatige "Zeit" vor allem auf dem Smartphone lesen, Werbekunden wollen Kommunikationslösungen statt 4c-Anzeigen. Das komplette Gespräch ist jetzt als Audio-Podcast verfügbar auf turi2.de, bei Spotify und iTunes.

Esser ist ein bekennender Viel-Arbeiter. 70 bis 80 Wochenstunden gehören bei ihm zum normalen Pensum, "im Urlaub leicht reduziert". Er hat auch nach fast zwei Jahrzehnten noch Freude daran, die Marke "Zeit" aufzubauen. Mit ihr verfolgt er Kunden von der Wiege bis zur Bahre, von der Kinder-Zeitschrift "Zeit Leo" bis hin zu "Zeit Reisen" um die Welt für wohlhabende Pensionäre. Esser sagt: "Die 'Zeit' ist eine Wertegemeinschaft."
turi2.de/podcast, spotify.com, itunes.apple.com

"Zeit" verzahnt Print und Online – neuer Berliner Standort gesucht.


Wird auch Zeit: Die "Zeit" will ab 2019 Print und online enger verzahnen. Giovanni di Lorenzo wird Vorsitzender aller Chefredaktionen der Verlagsgruppe und soll laut Pressemeldung "koordinierend tätig sein". Jochen Wegner, bisher Chefredakteur von Zeit Online, wird außerdem Mitglied der "Zeit"-Chefredaktion. Für die Berliner Redaktionen sucht der Verlag einen gemeinsamen Standort in der Hauptstadt. Hauptsitz der Verlagsgruppe bleibt Hamburg.

Die Printausgabe bekommt ein neues Ressort namens "Streit". Es soll Themen aus allen anderen Ressorts aufgreifen, die Community-Redaktion von Zeit Online arbeitet daran mit und die Redaktion flankiert das Ressort mit Veranstaltungen. Die Ressorts Chancen und Wissen verschmelzen in einem Bildungsressort, das Andreas Sentker und Manuel Hartung leiten. Das Format der "Zeit" rührt die Redaktion bis auf Weiteres nicht an, sagt di Lorenzo.
zeit-verlagesgruppe.de

Snapchat bringt Show-Format nach Deutschland – u.a. mit "Bild", "Spiegel" und Funk.


Besser spät als nie: Snapchat stemmt sich nun auch in Deutschland gegen den Nutzerschwund und rollt das Format "Shows" hierzulande aus. Die im Schnitt fünf Minuten langen Videos kommen zunächst von zehn Medienpartnern, darunter die deutschen Snapchat-Pioniere "Bild" und Spiegel Online. Neu dabei sind u.a. Promiflash, Zett, der Jugendableger der "Zeit" und Funk von ARD und ZDF. Die Shows erscheinen in Staffeln und erinnern dadurch an Netflix, schreibt Giuseppe Rondinella bei Horizont.net.

Der deutsche Markt ist Nachzügler: Snapchats Shows sind vor zwei Jahren in den USA gestartet und laufen bereits in Großbritannien, Frankreich und im arabischen Raum. Die Sendungen sind – wie alle anderen Kooperationen auch – im Discover-Bereich der App zu finden.
horizont.net, handelsblatt.com

Auch "Focus" bleibt bei wöchentlicher IVW-Meldung.

Focus bleibt nach dem Rückzieher von "Spiegel", "stern" und "Zeit" ebenfalls bei einer wöchentlichen Auflagenmeldung an die IVW. "Wir werden die Suppe, die uns die Hamburger Kollegen eingebrockt haben, nicht alleine auslöffeln", lässt sich BurdaNews-Geschäftsführer Burkhard Graßmann zitieren. Die drei Hamburger Verlage, von denen die Idee ausging, Auflagen nur noch quartalsweise zu melden, machten nach Kritik die Kehrtwende.
kress.de, turi2.de (Background)

"Spiegel", "stern" und "Zeit" reagieren auf Kritik und melden weiter heftbezogene IVW-Zahlen.


Ja, nein, ich mein jein: "Spiegel", "stern", und "Zeit" reagieren auf das "laute und kritische Echo aus dem Markt" und melden doch auch 2019 weiterhin heftbezogene Auflagen bei der IVW, schreiben die Verlage in einer gemeinsamen Stellungnahme. Erst am Dienstag hatten die drei Hamburger Häuser gemeinsam mit dem "Focus" bekanntgegeben, ab 2019 nur noch Quartalszahlen zu melden.

In der Mitteilung schreiben die Hamburger, es habe "immer außer Frage" gestanden, "dass transparente und neutral gemessene Leistungswerte sehr wichtig sind". Man entschuldige sich für die Verwirrung. Verwirrung gab es derweil auch beim "Focus", die Münchner zeigten sich überrascht vom Rückzieher der gemeinsamen Ankündigung aus Hamburg.
horizont.net, turi2.de (Background)

"Zeit" schreibt über Firmen-Geflecht des Journalistenwatch-Geldgebers.

Lese-Tipp: Die "Zeit" recherchiert zu den Hintermännern der rechten Nachrichtenseite Journalistenwatch und deren Geldgeber: Anwalt Philipp Wolfgang Beyer, der erkannt hat, "wie glänzend sich im rechten Milieu verdienen lässt". Er habe mehr als 20 Vereine, Firmen und Initiativen gegründet - und soll damit geschätzte 6.500 Mandanten um 9 Mio Euro erleichtert haben.
zeit.de

"Spiegel", "stern", "Focus" und "Zeit" wollen keine Heft-Auflagen mehr melden.


Qualen nach Zahlen: "Spiegel", "stern", "Focus" und "Zeit" wollen ab 2019 keine heftbezogenen-Auflagen mehr bei der IVW melden, schreibt "Horizont". Kurz hintereinander hätten die vier Verlage der Wochentitel der IVW entsprechende Kündigungen eingereicht. Künftig wollen sich die Titel auf Quartalszahlen beschränken. Sie begründen, die Veröffentlichungen brächten keinen Mehrwert, sorgten aber regelmäßig für Negativschlagzeilen. Agenturen und Werbekunden kritisieren die Entscheidung.

Seit 1996 sammelt die IVW heftbezogene Auflagen. Werbetreibenden versprechen die Titel seitdem sogenannte Garantieauflagen. Bei Nichterreichen werden Rückzahlungen fällig. Joachim Schütz vom Werbetreibenden-Verband OWM kritisiert daher: "Ein Rückzug der Verlage aus dieser unabhängigen Auflagenprüfung führt zu Intransparenz und ist für die werbenden Unternehmen nicht hinnehmbar." Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer des Agenturverbandes OMG warnt: "Der Entschluss könnte die Gattung Print nachhaltig beschädigen."
horizont.net

"Zeit" bringt den Hamburg-Teil ab 2019 nur noch monatlich, aber dicker.

Zeit: Der Hamburg-Teil der Wochenzeitung erscheint ab 2019 nur noch monatlich, hat aber mit 18 bis 24 Seiten mehr Umfang als bisher. Der Grund ist laut Patrik Schwarz, geschäftsführender Redakteur, "eine Reaktion auf die Ergebnisse einer Leserbefragung". Das Print-Team verschmilzt mit dem des Hamburg-Newsletters Elbvertiefung zu einem Ressort. Kilian Trotier und Marc Widmann leiten es. Oliver Hollenstein übernimmt die Hauptverantwortung für den Newsletter von Mark Spörrle. Personelle Auswirkungen soll die Umstellung nicht haben.
abendblatt.de

Angela Broer wechselt von der Zeit Akademie zu Xing.

Networking: Angela Broer, 45, bisher Geschäftsführerin der Zeit Akademie, wechselt zu Xing, wo sie als Senior Vice President die Angebote für Coaching und Training führen soll. Bei der "Zeit" folgt ihr Birthe Kretschmer, 37. Sie kommt Territory, wo sie als Leiterin Publishing Management unter anderem das Etat der Deutschen Bahn betreut hat.
zeit-verlagsgruppe.de, de.marketscreener.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Zeit Akademie: Die Zukunft der Bildung ist digital.

Bild des Tages: stern 1 wird nur Zweiter, strahlt trotzdem.


Abend-Plattmacher: Im Finale des Fußball-Turniers zu 70 Jahren "stern" hat die klassisch-sternrot gekleidete Mannschaft stern 1, hier im Bild, nicht gesiegt. Die Redaktionalmannschaft des "Hamburger Abendblatts" machte sie zum zweiten Sieger. Die Teams von Nannenschule, "taz", NDR, "Spiegel", "Zeit" sowie die zweite Mannschaft des "stern" kickten finalfern. (Foto: Gruner + Jahr)
abendblatt.de

"Zeit" und Zeit Online geben sich gemeinsame Leitlinien.

Zeit und Zeit Online legen gemeinsame journalistische Leitlinien fest. Diese sind künftig Teil jedes Arbeitsvertrages und gelten für alle Medien mit "Zeit" im Namen. Die Leitlinien betonen die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit: Die Redaktionen wollen alle sozialen Gruppen abbilden und "unerschrocken" Kritik äußern. Zeit Online veröffentlicht die zehn Punkte aus Transparenzgründen.
blog.zeit.de

Zitat: Zeit-Chef Rainer Esser findet tägliches Waschen sinnvoll.

"Dass man sich täglich wäscht und anderen nicht in die Fresse haut, finde ich echt okay. Auch wenn der letzte wissenschaftliche Beweis hierfür noch fehlt, finde ich es nützlich und gut, dass sich die Leute daran halten."

"Zeit"-Geschäftsführer Rainer Esser teilt auf bei der GWA-Podiumsdiskussion subtil gegen Klaus-Peter Schulz, Chef des Mediaagentur-Verbandes OMG, aus. Der schrieb kürzlich bei "Horizont", es gebe keinen Beweis dafür, dass Qualitätsmedien die Meinungsvielfalt garantieren.
wuv.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Da ist viel Neid dahinter" – "Zeit"-Chef Rainer Esser kritisiert Facebook-Angst vieler Verlage.

turi2 edition5: Die Zeit Akademie im Porträt.


Seminar in Serie: Mit der Zeit Akademie hat die Hamburger Wochenzeitung seit 2011 einen Fuß im Weiterbildungsgeschät – und das ändert sich ständig. Die DVDs, auf denen der Verlag seine Seminare bisher vertreibt, bleiben immer häufiger im Lager. Die Akademie entwickelt sich stattdessen immer mehr zum Bildungs-Netflix, schreibt Jens Twiehaus in seinem Porträt in der turi2 edition5, die im Oktober 2017 erschienen ist.. Weiterlesen …

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Nummer 1 unter Deutschlands Qualitätszeitungen: DIE ZEIT
DIE ZEIT baut mit 1,66 Mio. Lesern in der aktuellen ma 2018/II ihre Position als Nummer 1 unter den Qualitätszeitungen Deutschlands aus und liegt deutlich vor den Kombis Welt Print Gesamt (1,38 Mio.) und FAS+FAZ Kluge Köpfe (1,29 Mio.) sowie der SZ (1,25 Mio. Leser). Wann entscheiden Sie sich für die Nummer 1? Mehr Infos unter www.iqm.de/zeit

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AWA 2018: DIE ZEIT ist die Nr. 1 unter den Qualitätszeitungen
Als einziger Titel unter den Qualitätsmedien im Zeitungsmarkt kann DIE ZEIT in der aktuellen AWA 2018 ihre Reichweite im Vergleich zum Vorjahr steigern: um 1,2 % auf jetzt 2,31 Mio Leser.
Das ZEITmagazin konnte sein hohes Reichweitenniveau von 1,58 Mio Lesern halten. Mehr unter www.iqm.de.

Lese-Tipp: Stefan Niggemeier und Harald Martenstein führen ein Streitgespräch.

Lese-Tipp: Stefan Niggemeier und Harald Martenstein treffen sich zum Streitgespräch. Die beiden Lieblings-Streithähne diskutieren über Privilegien alter weißer Männer und Martenstein wirft Niggemeier vor, schlecht zur Herkunft des Begriffs "Nacht der langen Messer" recherchiert zu haben.
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