"Zeit" in der Schweiz muss umziehen.

Zeit braucht für ihr Schweiz-Büro ab Oktober eine neue Bleibe. Das Gebäude in Zürich, in dem sich die Redaktion derzeit befindet, muss wegen einer bedrohlichen Schräglage abgerissen werden. Büroleiter Matthias Daum stellt an das neue Büro keine großen Ansprüche: Gesucht werden zwei Räume, maximal 40 Quadratmeter, ein Sitzungszimmer und eine Teeküche zur Mitnutzung irgendwo in Zürich.
persoenlich.comKommentieren ...

Meinung: Troll-Journalismus zieht in journalistische Institutionen ein.

Troll-Journalismus hat es von den "Klowänden des Internets" in seriöse Medien geschafft, beobachtet Alf Frommer in der Titelgeschichte der aktuellen "Zeit" von Jens Jessen. Jessen verzerre mit seinem "weinerlichen Abgesang auf den Mann" ein wichtiges gesellschaftliches Thema, "um nach Aufmerksamkeit zu heischen". Er stelle sich damit auf eine Stufe mit Ronja von Rönne und Julian Reichelt.
bildblog.deKommentieren ...

Fischer: Silke Burmester hat Aussagen verdreht und nur mit einer Seite gesprochen.

Silke Burmester gibt seine eigene Kritik an der "Zeit" falsch wieder und hat nicht das Gespräch mit ihm gesucht, antwortet Thomas Fischer auf eine Kolumne Burmesters. Er halte der "Zeit" keinen Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht vor, sagt Fischer, und wirft Burmester vor, seine Aussagen zu verdrehen. Die Kolumne der Medienjournalistin zeige eine "Verachtung für Diskurs und eine Totalisierung der Ideologie", in der es an Willen fehle, die eigene Position infrage zu stellen, meint Fischer.
meedia.de, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Silke Burmester sieht "abgehalfterte männliche Journalisten" nach rechts abdriften.

Thomas Fischer könnte sich nach seiner Zwangstrennung von der "Zeit" aus Angst vor Bedeutungsverlust ein neues Zuhause bei den Publikationen der Angstmacher suchen, befürchtet Silke Burmester. Rechts-konservative Online-Medien würden eine "abgehalfterte männliche Journalisten-Elite zu neuer Strahlkraft" verhelfen.
deutschlandfunk.de, turi2.de (Fischer)Kommentieren ...

"Zeit" beendet die Zusammenarbeit mit Thomas Fischer.

Zeit beendet die Kolumne Fischer im Recht von Thomas Fischer und die Zusammenarbeit mit dem Richter. Es gab Streit um einen Text Fischers, der die Berichterstattung über die Vorwürfe mehrerer Frauen gegen Dieter Wedel kritisierte. Die "Zeit" verweigerte den Abdruck, Fischer bot den Text in aktualisierter Form Meedia an, dort wurde er veröffentlicht. Meedia gehört wie die "Zeit" zu Holtzbrinck.
"Spiegel 13/2018", S. 142 (Paid), meedia.de (Artikel)1 Kommentar

"Kress Pro": Steingarts Beteiligung fällt an Holtzbrinck zurück.

Gabor Steingart: Der 5-%-Anteil an der Handelsblatt Media Group, die der Ex-Juniorverleger hält, fällt an Holtzbrinck nach dem Ende des Arbeitsvertrags zurück, schreibt "Kress Pro". Die Nummer 1 im Konzern nach Dieter von Holtzbrinck ist Michael Grabner, der sich auch privat bestens mit DvH versteht. Die Nummern 2 und 3 seien "Zeit"-Chef Rainer Esser und "Tagesspiegel"-Chef Sebastian Turner, schreibt "Kress Pro". Turner nehme, anders als Steingart, "den Mund nicht so voll".
"Kress Pro" 02/2018, S. 14-20 (Paid), kress.de (Zusammenfassung) turi2.de (Background)Kommentieren ...

Bilanz 2016: DvH Medien legt bei Umsatz und Ertrag zu.

DvH Medien, Holding hinter "Handelsblatt", "Zeit" und "Tagesspiegel", steigert ihren Umsatz 2016 um gut 4 % auf 443 Mio Euro, liest "New Business" im Bundesanzeiger. Vor allem bei den Nebengeschäften (u.a. Zeit Akademie, Konferenz-Geschäft) und im Vertrieb können die Titel zulegen. Die Anzeigen-Umsätze steigen nur leicht. Das operative Ergebnis (EBITDA) legt um stolze 38 % auf knapp 22 Mio Euro zu. Trotz eines Jahresüberschusses von mehr als 2 Mio Euro steht unter dem Strich ein Minus von fast 6 Mio. Grund dafür sind Anteile "fremder Gesellschafter".
"New Business" 10/2018, S. 36 (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: "Zeit Magzin"-Chef Christoph Amend erzählt von der Wedel-Recherche.

Lese-Tipp: Christoph Amend, Chefredakteur des "Zeit Magazin" erzählt im Interview mit dem "Journalist" von den Recherchen im Fall Dieter Wedel. Die Geschichte sei zu der Redaktion gekommen, so Amend. Daraufhin hätten sich zwei Kolleginnen zwei Monate lang nur mit dem Fall beschäftigt. Dabei seien sie auf ein Muster gestoßen, bei dem verschiedene Frauen unabhängig voneinander ähnliche Vorwürfe erhoben. Insgesamt habe man 25 Fälle dokumentiert, wovon die "Zeit" sieben veröffentlicht habe.
"Journalist" 03/2018, S. 15 (Paid), presseportal.de (Zusammenfassung)Kommentieren ...

Zitat: Harald Martenstein vermisst Meinungsvielfalt in den Medien.

"Viele Kollegen wissen nicht, wie sehr sich ihre Weltsicht von der Wirklichkeitswahrnehmung sehr vieler Leser unterscheidet."

Harald Martenstein weiß das natürlich schon und wünscht sich im Interview mit Stefan Winterbauer, dass Menschen, die "weder grün noch SPD wählen noch Merkel-Fans sind" medial nicht nur "als Feindbild" vorkommen.
meedia.deKommentieren ...

Zitat: Rainer Esser will mit einer Vermarktungsallianz die Printerlöse stabilisieren.

"Wir müssen und wollen dem langsamen Abschmelzen der Printerlöse jetzt etwas Großes und Kraftvolles entgegensetzen."

"Zeit"-Geschäftsführer Rainer Esser wirbt im Interview mit "Horizont" für eine große Vermarktungsallianz für Print und Online, bei der auch die "FAZ" und die "Welt" mitmachen sollen.
"Horizont" 09/2018, S. 13 (Paid)Kommentieren ...

Wir graturilieren: Sandra Kreft wird 45.


Wir graturilieren: "Zeit"-Verlagsleiterin Sandra Kreft wird heute 45 Jahre alt. Die Frau für die Magazine und das Neugeschäft stößt heute mit Croissants und Cremant im Verlag an, am Abend gibt es Stullen zu Hause. Das schönste am abgelaufenen Lebensjahr war für Kreft, dass ihre Tochter ihr nun vorlesen kann. In der Grundschule ist die kleine Kreft nun Influencerin im Dienste der "Zeit"-Kinderprodukte und trommelt eifrig für "Zeit-Leo" und die Kindereditionen.

Kreft hat in den vergangenen Monaten gelernt, dass Print längst nicht tot ist. Die "Zeit"-Magazine wachsen und neue kommen hinzu. Die Chefin jubelt: Qualität und Leidenschaft in der Produktentwicklung zahlten sich aus. Das Glück liege in der Nische, nah am Leser. So kann es weitergehen. Mit Blick auf die Entwicklung der Welt hofft Kreft nur, "dass das Projekt Aufklärung nicht verloren ist". Gratulationen nimmt sie per Mail, auf LinkedIn und via Blumenbote entgegen.

Aus dem Archiv von turi2.tv: Sandra Kreft über das Magazingeschäft der "Zeit".
Kommentieren ...

Zitat: "Zeit"-Korrespondent Matthias Daum kann "No-Billag" auch etwas Positives abgewinnen.

"Kein Abendessen, kein Apéro vergeht, ohne dass die No-Billag-Initiative zum Thema wird. Das ist großartig!"

Matthias Daum, Schweiz-Korrespondent bei der "Zeit", schätzt im Interview zum neuen Zeit-Online-Podcast "Servus. Grüezi. Hallo" an der "äußerst dummen Idee" der "No-Billag"-Initiative immerhin, dass sich Menschen wieder über Medien unterhalten.
kress.deKommentieren ...

Zeit Online und "Zeit" starten transalpinen Politik-Podcast.

Zeit Online und Zeit starten einen Podcast über Politik in Österreich, der Schweiz und Deutschland namens "Servus. Grüezi. Hallo". Die Sendung ist je mittwochs ab 14 Uhr verfügbar. Maria Lorenz produziert den Podcast. Lenz Jacobsen, Vize-Politikchef bei Zeit Online, spricht darin mit den "Zeit"-Korrespondenten Matthias Daum in Zürich und Florian Gasser in Wien.
zeit-verlagsgruppe.de, zeit.de (erste Folge)Kommentieren ...

- Anzeige -

DIE ZEIT gewinnt: Auflagenplus gegen allgemeinen Trend
DIE ZEIT hat auch im 4. Quartal 2017 (IVW) mit einer verkauften Auflage von 505.010 Exemplaren ihren 1. Platz als größte Qualitätszeitung Deutschlands gefestigt, während der Wettbewerb an Auflage verliert. Speziell in der Abo-Auflage wächst DIE ZEIT plus 2,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal laut IVW 4/17 auf aktuell 344.117 Exemplare. Mehr unter www.iqm.de/zeit

Deutsche Journalisten schießen sich auf Macron als Erlöser-Figur ein, schreibt Benedict Neff.

Journalismus: Deutsche Journalisten schwärmen für den französischen Präsidenten als Retter der EU, beobachtet Benedict Neff. Die "Zeit" betitelt ihn als "Heiland", die "Süddeutsche Zeitung" als "Held", die "Welt" als "Visionär". Die "beklemmende Regierungsbildung in Berlin" sei Ursache der Verknallerei, das journalistische Mitgefühl für Merkel hingegen fast aufgebraucht.
nzz.chKommentieren ...

- Anzeige -

DIE ZEIT gewinnt: Auflagenplus gegen allgemeinen Trend
DIE ZEIT hat auch im 4. Quartal 2017 (IVW) mit einer verkauften Auflage von 505.010 Exemplaren ihren 1. Platz als größte Qualitätszeitung Deutschlands gefestigt. Speziell in der Abo-Auflage wächst DIE ZEIT plus 2,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal laut IVW 4/17 auf aktuell 344.117 Exemplare. Mehr unter www.iqm.de/zeit

Studie: Journalisten würden gern Kim Jong-un interviewen und bei der "Zeit" arbeiten.

Studie: Das Journalisten Barometer 2017 von Marketagent.com befragt 630 deutsche und österreichische Journalisten zu ihrer Arbeit. Ergebnisse sind u.a.: 18,1 % würden gern eine Woche in der Redaktion der "Zeit" arbeiten, 13,1% bei "National Geographic". Der meist genannte Wunsch-Interviewpartner ist Kim Jong-un. 83,3 % der Befragten würden wieder Journalist werden.
horizont.at1 Kommentar

"Zeit": Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama sieht wenig Zukunft für Bitcoin.

Zeit interviewt Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama, der der Kryptowährung Bitcoin wenig Zukunft vorhersagt. Fama glaubt, Bitcoins könnten sich nicht als gängiges Bezahlmittel durchsetzen, da ihr Preis zu stark schwanke. Er selbst hat nicht investiert und prophezeit dem Bitcoin-Hype ein Ende in maximal fünf Jahren.
"Zeit" 1/2018, S. 24 (Paid)Kommentieren ...

lexikon2: Giovanni di Lorenzo.


Giovanni di Lorenzo ist einer der wenigen Zeitungsmacher mit festem Standbein im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Bei Radio Bremen gibt der "Zeit"-Chefredakteur seit 1989 der Talkshow "3 nach 9" intellektuelle Tiefe. Er scheut nicht vor Kritik an der eigenen Zunft zurück und distanziert sich von der unkritischen Übernahme des "Refugees welcome"-Slogans. Weiterlesen …

fragebogen2: Nils von der Kall.

fragebogen2: "Zeit"-Marketingchef Nils von der Kall hatte schon früh ein Herz für den Journalismus. Doch in Redaktionen ist ihm das Tempo zu hoch. Der Bewunderer von Medien wie "Economist" und "Washington Post" erzählt im Video-Fragebogen, dass ihn seine Mutter zum Ausprobieren motivierte – wodurch er auf Verlagsseite landete. Ganz besonders hütet sich der Manager vor dem Eindruck, arrogant zu wirken.
turi2.tv (99-Sek-Video im YouTube-Kanal von turi2), turi2.de (Videointerview zur Zeit Akademie)Kommentieren ...

Alina Fichter und Sebastian Horn rücken in die Chefredaktion von Zeit Online.

Zeit Online holt Alina Fichter, 36, und Sebastian Horn, 33, in die Chefredaktion. Fichter kümmert sich um den Ausbau von Audio und Video, sie schrieb vorher für die "Zeit" und war zuletzt an der Stanford University. Horn kommt vom verlagseigenen Kinderparadies ze.tt und verantwortet als stellvertretender Chefredakteur künftig Produktentwicklung sowie User Engagement mit Fokus auf Bezahlangebote.
zeit-verlagsgruppe.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Sebastian Horn will ze.tt-Leser inspirieren.
Kommentieren ...

Lese-Tipp: Rainer Esser stimmt Ebelings Aussage über TV-Zuschauer zu.

Lese-Tipp: "Zeit"-Geschäftsführer Rainer Esser wünscht Thomas Ebeling für seine "heldenhafte Offenbarung" über arme und fettleibige TV-Zuschauer einen Platz in Walhalla. Der Noch-ProSiebenSat.1-Chef sage nur die Wahrheit. Zahlungskräftige Zielgruppen finde die Werbung anderswo, schreibt Esser, und denkt dabei an "Qualitätsprodukte" der Medien.
zeit.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Ronja von Rönne wirkt als Arte-Moderatorin bemüht witzig.

Ronja von Rönne wirkt als Co-Moderatorin der Arte-Sendung "Street­phi­lo­so­phy" meist bemüht witzig bis unlustig, meint Flo­ren­tin Schumacher. Schumacher stört die "stän­di­ge Ab­fol­ge potentieller 'Ne­on'-Co­ver" - Ron­ja von Rön­ne vor schwarz-wei­ßen Hoch­häu­sern, an der Spree oder auf ei­nem Hoch­sitz. Ihr Co-Moderator Jo­nas Bosslet zeige mehr "Bock" auf die Sendung.
"FAS", S. 55 (Paid)Kommentieren ...

Zeit Akademie: Die Zukunft der Bildung ist digital.


Seminar als Stream: Die Zeit Akademie ist noch ein junges Kind aus dem Hause "Zeit". Doch die Digitalisierung wandelt das Geschäft – zum Positiven: Die Ära angestaubter DVD-Seminare ist passé, das Team konzentriert sich auf filmisch hochwertige Produktionen und Vertrieb nach Netflix-Prinzip. Der Verlag vertreibt seine Angebote u.a. über Amazons Videodienst und Xing. Geschäftsführerin Angela Broer (rechts) und Verlagsleiter Nils von der Kall erzählen im turi2.tv-Video, wie die Marke Zeit Akademie zur E-Learning-Plattform werden soll. Weiterlesen …

"Zeit" übernimmt den Spotlight Verlag.

Zeit übernimmt den in Planegg bei München ansässigen Spotlight Verlag. Der auf Sprachmedien spezialisierte Verlag gibt unter anderem die Magazine "Spotlight", "Ecos" "Deutsch Perfekt" und "Adesso" heraus und betreibt mehrere Online-Portale wie Sprachtest.de. Der Jahresumsatz lag 2016 bei 15,4 Mio Euro. Der Verlag gehörte bislang wie der Zeitverlag direkt zur Verlagsgruppe Holtzbrinck und hat 70 Mitarbeiter.
zeit-verlagsgruppe.deKommentieren ...

"Zeit" macht Oskar Piegsa zum Chefredakteur von "Zeit Campus".

Zeit ernennt Oskar Piegsa, 32, zum Chefredakteur von "Zeit Campus". Er leitet das Studentenmagazin bereits seit Februar kommissarisch und ist seit 2012 Redakteur bei "Zeit Campus". Er folgt auf Simon Kerbusk, 31, der mittlerweile als Redakteur im Wirtschaftsressort der "Zeit" arbeitet. Als Stellvertreterin für Oskar Piegsa steigt die Redakteurin Martina Kix, 32, auf.
zeit-verlagsgruppe.deKommentieren ...

Zitat: Giovanni di Lorenzo definiert Werbung als bezahlte Meinungsäußerung.

"Grundsätzlich habe ich ein Problem mit dem Ablehnen von Werbung, solange sie nicht volksverhetzend ist. Auch Werbung ist Meinungsäußerung, eben eine bezahlte."

"Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo sagt auf der Auftaktveranstaltung des neuen "Zeit"-Abonnentenprogramms vor 1.600 Lesern, dass er Anzeigenkunden nur in Ausnahmen ablehnen will, er aber froh sei, dass der "Kelch" einer AfD-Anzeige an der "Zeit" vorübergegangen sei.
horizont.netKommentieren ...

"Spiegel" weiter das meistzitierte Medium, "Zeit" legt zu.

Spiegel ist laut dem Zitate-Ranking von Media Tenor in den ersten neun Monaten 2017 erneut das meistzitierte Nachrichtenmedium. Auf Rang zwei folgt erneut die "Bild", mit nun jedoch größerem Abstand als zuletzt. Die "Zeit" legt als einziger Vertreter deutlich zu und kommt auf Platz 17. Insgesamt büßen die überregionalen Titel der Untersuchung zufolge an Wirkungsmacht ein.
kress.deKommentieren ...

Ronja von Rönne wechselt zur "Zeit".

Zeit gewinnt die bei der "Welt" ausgeschiedene Autorin Ronja von Rönne, 25. Ihre Texte erscheinen ab Oktober in der Zeitung und bei Zeit Online, schreibt von Rönne auf Facebook. Sie kam 2015 in die Feuilleton-Redaktion der "Welt", nachdem ihr Blog Sudelheft populär geworden war. Bei der "Welt" fiel sie durch streitlustige Texte auf, wie etwa einer Abrechnung mit dem Feminismus.
facebook.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Print-Interviews haben mehr Wumms, sagt "Zeit"-Chef Rainer Esser.

"Posten, tweeten und bloggen kann jeder, aber ein Gastbeitrag oder ein Interview in 'Spiegel', 'FAZ', 'Süddeutsche', 'Handelsblatt' oder 'Zeit' hat schlicht und einfach viel mehr Wumms."

"Zeit"-Chef Rainer Esser ist in einem Gastbeitrag für Meedia überzeugt, dass Unternehmenslenker Interviews und Berichte über sich und ihre Firmen in Printmedien lieben und hofft, dass auch deren Marketingchefs "auf diesen Trichter" kommen.
meedia.de

Weitere Zitate:

"Wenn eine Agentur ihren Kunden die Vorteile von Print wie Schulkindern erklären muss, dann haben wir Verlage offenbar bisher einiges vollkommen falsch gemacht."

"Bei uns gibt es kein Wegwischen, kein Zappen, keinen Second Screen. Zeitungen und Zeitschriften erfordern die volle Aufmerksamkeit ihrer Leser, und diese Aufmerksamkeit kann nicht gefälscht werden."

"Die großen gesellschaftlichen Debatten werden in den großen Zeitungen und Zeitschriften geführt."

"Die Qualitätsmedien gefährden mit ihrer suboptimalen zersplitterten Schrebergartenvermarktung (jeder für sich und im Zweifel sogar mal gegeneinander) die wirtschaftliche Substanz ihrer Häuser."Kommentieren ...