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AWA 2018: DIE ZEIT ist die Nr. 1 unter den Qualitätszeitungen
Als einziger Titel unter den Qualitätsmedien im Zeitungsmarkt kann DIE ZEIT in der aktuellen AWA 2018 ihre Reichweite im Vergleich zum Vorjahr steigern: um 1,2 % auf jetzt 2,31 Mio Leser.
Das ZEITmagazin konnte sein hohes Reichweitenniveau von 1,58 Mio Lesern halten. Mehr unter www.iqm.de.

Lese-Tipp: Stefan Niggemeier und Harald Martenstein führen ein Streitgespräch.

Lese-Tipp: Stefan Niggemeier und Harald Martenstein treffen sich zum Streitgespräch. Die beiden Lieblings-Streithähne diskutieren über Privilegien alter weißer Männer und Martenstein wirft Niggemeier vor, schlecht zur Herkunft des Begriffs "Nacht der langen Messer" recherchiert zu haben.
uebermedien.de (Paid)

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Rekord-Reichweite bei Entscheidern
DIE ZEIT hat ihre Reichweite laut LAE 2018 eindrucksvoll gesteigert. Sie erreicht jede Woche 428.000 Entscheider - ein Plus von 22.000 zum Vorjahr. Bei den überregionalen Qualitätszeitungen (Einzeltitel ohne Kombination) verzeichnet DIE ZEIT die größte Reichweitensteigerung. Wann entscheiden Sie sich für DIE ZEIT? Mehr unter www.iqm.de/zeit

"Zeit" und Zeit Online starten internationalen Aufruf an Whistleblower.


Whistleblower-Werbung: Die "Zeit" und Zeit Online richten einen internationalen Aufruf an Whistleblower aus IT-Unternehmen. Neben dem Hamburger Medienhaus beteiligen sich außerdem die französische Internet-Zeitung Mediapart, der britische Daily Telegraph, das US-Portal The Intercept sowie die britische Internet-Zeitung WikiTribune. Der Aufruf der Medienhäuser richtet sich an Mitarbeiter, die hinter den Kulissen von IT-Unternehmen arbeiten und u.a. im Umgang mit Daten oder der Zusammenarbeit mit Geheimdiensten Missstände entdecken.

Der Kontakt zu den Redaktionen erfolgt über verschlüsselte Telefonnummern, E-Mail-Postfächer oder den anonymen digitalen Briefkasten von Zeit Online. Gemeinsam erreichen die beteiligten Medien ein globales Publikum mit mehr als 46 Mio Lesern in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch).

Für die Absicherung der Whistleblower arbeiten die Medien mit The Signals Network zusammen. In der gemeinnützige US-Stiftung kümmern sich die Whistleblower Antoine Deltour und John Kiriakou zusammen mit Menschenrechtsnawalt Ben Wizner um den Schutz der Whistleblower, um Anwälte, psychologische Betreuung bis hin zu einer sicheren Unterbringung im Ernstfall.
"Zeit" 26/2018, S. 27 (Paid), zeit.de, thesignalsnetwork.org

Kritik: "Zeit" wirbt mit Medienkunde-Broschüren, die Facebook und Co zahlen.

Werbung: Richard Gutjahr kritisiert, dass die "Zeit" Broschüren und Arbeitsblätter zum "verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet" an Schulen verschickt und sich das Material u.a. von Google und Facebook finanzieren lässt. Die Content-Tochter Tempus Corporate hat bei Gutjahr angefragt, ob einer seiner "Zeit"-Artikel für ein Arbeitsblatt zum Thema Hatespeech verwendet werden darf. Er wundert sich, dass die "Zeit" sich für getarnte Werbung – an deutschen Schulen verboten – als Kooperationspartner hergibt. In der Broschüre Medienkunde zählt Gutjahr ein halbes Dutzend Werbeanzeigen zu Verlags-Produkten und kommerziellen Bildungsprogrammen.
gutjahr.biz

Zitat: Rainer Esser will die Reihen der Verlage schließen.

"Zeitungsverlage untereinander sollten sich nicht bekämpfen, so ein Bullshit. Wir müssen möglichst viel kooperieren, unsere Inhalte austauschen – dann können wir ein Gegengewicht zu ausländischen Monopolen bilden."

"Zeit"-Geschäftsführer Rainer Esser will die Panik vor Facebook und Google nutzen, um Kollegen konstruktiv zur Zusammenarbeit zu bewegen.
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

"Da ist viel Neid dahinter" – "Zeit"-Chef Rainer Esser kritisiert Facebook-Angst vieler Verlage.


Freundschaftsanfrage vom Verlagsboss: "Zeit"-Chef Rainer Esser stellt sich ungewöhnlich klar auf die Seite von Facebook und Google – und geht mit seiner Branche hart ins Gericht. Hinter der Kritik an den Konzernen stecke der Neid, dass sich "tradierte Geschäftsmodelle bei weitem nicht so skalieren lassen wie soziale Netzwerke oder die Google-Suche", sagt Esser im turi2.tv-Interview beim European Newspaper Congress in Wien.

Essers Ratschlag: Mehr machen, weniger meckern. "Wir sollten uns abgucken, weshalb Facebook so gut funktioniert, weshalb die so viele User haben", sagt Esser und liefert die Antwort gleich mit. Die Digitalbranche habe viel früher erkannt, in welche Richtung sich die Nutzer bewegen. Die Strategie des "Zeit"-Geschäftsführers lautet schlicht: besser sein als die Internetkonzerne – und nicht in Panik verfallen: "Das Privatfernsehen hat viel mehr Geld abgezogen, als es aufkam."
turi2.tv (3-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Wir graturilieren: Silvie Rundel wird 44.


Wir graturilieren: Silvie Rundel, beim Zeitverlag für Kommunikation und Events verantwortlich, wird 44. Ihren Geburtstag feiert sie in Hamburg bei Weißwein mit den Kollegen. Später wechselt dann das Getränk zu Gin Tonic im Kreis ihrer Freunde. Das Beste am abgelaufenen Jahr waren die vielen schönen Tage am Meer und die Zusammenarbeit mit dem "allerbesten Team der Welt".

Für das neue Lebensjahr wünscht sich Silvie Rundel Michelle Obama und Justin Trudeau auf den Konferenzen der "Zeit" – und das daheim "das Kind immer durchschläft". Glückwünsche sind insbesondere "in handgeschriebenen Briefen auf Büttenpapier" willkommen. Auch extra komponierte Lieder seien schön. Weniger Kreative dürfen aber auch auf eine E-Mail zurückgreifen.

"Zeit" arbeitet mit dem österreichischen Magazin "Datum" zusammen.

Zeit vereinbart eine Verlagskooperation mit dem österreichischen Monatsmagazin Datum. Beide Verlage wollen gemeinsame Projekte im Leser- und Werbemarkt durchführen, eine redaktionelle Zusammenarbeit sei jedoch nicht geplant. Zugleich übernimmt Sebastian Loudon, Repräsentant der "Zeit" in Österreich, 25 % am "Datum"-Verlag Satzbau und wird Herausgeber.
derstandard.at, horizont.at

Blattkritik: Tatjana Kerschbaumer über "Zeit Verbrechen".


Mörderischer Lesestoff: Tatjana Kerschbaumer, Chefredakteurin der turi2 edition, liest Zeit Verbrechen und lässt sich von den schaurigen Reportagen ins Heft ziehen. Bei Layout, Bildstrecken und Interviews könnten die Magazin-Macher aber noch eine Schippe drauflegen, sollte der One Shot in Serie gehen, findet Kerschbaumer. Ihre Blattkritik können Sie hier lesen und als kompaktes 2-Min-Video anschauen.

"Zeit" in der Schweiz muss umziehen.

Zeit braucht für ihr Schweiz-Büro ab Oktober eine neue Bleibe. Das Gebäude in Zürich, in dem sich die Redaktion derzeit befindet, muss wegen einer bedrohlichen Schräglage abgerissen werden. Büroleiter Matthias Daum stellt an das neue Büro keine großen Ansprüche: Gesucht werden zwei Räume, maximal 40 Quadratmeter, ein Sitzungszimmer und eine Teeküche zur Mitnutzung irgendwo in Zürich.
persoenlich.com

Meinung: Troll-Journalismus zieht in journalistische Institutionen ein.

Troll-Journalismus hat es von den "Klowänden des Internets" in seriöse Medien geschafft, beobachtet Alf Frommer in der Titelgeschichte der aktuellen "Zeit" von Jens Jessen. Jessen verzerre mit seinem "weinerlichen Abgesang auf den Mann" ein wichtiges gesellschaftliches Thema, "um nach Aufmerksamkeit zu heischen". Er stelle sich damit auf eine Stufe mit Ronja von Rönne und Julian Reichelt.
bildblog.de

Fischer: Silke Burmester hat Aussagen verdreht und nur mit einer Seite gesprochen.

Silke Burmester gibt seine eigene Kritik an der "Zeit" falsch wieder und hat nicht das Gespräch mit ihm gesucht, antwortet Thomas Fischer auf eine Kolumne Burmesters. Er halte der "Zeit" keinen Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht vor, sagt Fischer, und wirft Burmester vor, seine Aussagen zu verdrehen. Die Kolumne der Medienjournalistin zeige eine "Verachtung für Diskurs und eine Totalisierung der Ideologie", in der es an Willen fehle, die eigene Position infrage zu stellen, meint Fischer.
meedia.de, turi2.de, turi2.de (Background)

Meinung: Silke Burmester sieht "abgehalfterte männliche Journalisten" nach rechts abdriften.

Thomas Fischer könnte sich nach seiner Zwangstrennung von der "Zeit" aus Angst vor Bedeutungsverlust ein neues Zuhause bei den Publikationen der Angstmacher suchen, befürchtet Silke Burmester. Rechts-konservative Online-Medien würden eine "abgehalfterte männliche Journalisten-Elite zu neuer Strahlkraft" verhelfen.
deutschlandfunk.de, turi2.de (Fischer)

"Zeit" beendet die Zusammenarbeit mit Thomas Fischer.

Zeit beendet die Kolumne Fischer im Recht von Thomas Fischer und die Zusammenarbeit mit dem Richter. Es gab Streit um einen Text Fischers, der die Berichterstattung über die Vorwürfe mehrerer Frauen gegen Dieter Wedel kritisierte. Die "Zeit" verweigerte den Abdruck, Fischer bot den Text in aktualisierter Form Meedia an, dort wurde er veröffentlicht. Meedia gehört wie die "Zeit" zu Holtzbrinck.
"Spiegel 13/2018", S. 142 (Paid), meedia.de (Artikel)

"Kress Pro": Steingarts Beteiligung fällt an Holtzbrinck zurück.

Gabor Steingart: Der 5-%-Anteil an der Handelsblatt Media Group, die der Ex-Juniorverleger hält, fällt an Holtzbrinck nach dem Ende des Arbeitsvertrags zurück, schreibt "Kress Pro". Die Nummer 1 im Konzern nach Dieter von Holtzbrinck ist Michael Grabner, der sich auch privat bestens mit DvH versteht. Die Nummern 2 und 3 seien "Zeit"-Chef Rainer Esser und "Tagesspiegel"-Chef Sebastian Turner, schreibt "Kress Pro". Turner nehme, anders als Steingart, "den Mund nicht so voll".
"Kress Pro" 02/2018, S. 14-20 (Paid), kress.de (Zusammenfassung) turi2.de (Background)

Bilanz 2016: DvH Medien legt bei Umsatz und Ertrag zu.

DvH Medien, Holding hinter "Handelsblatt", "Zeit" und "Tagesspiegel", steigert ihren Umsatz 2016 um gut 4 % auf 443 Mio Euro, liest "New Business" im Bundesanzeiger. Vor allem bei den Nebengeschäften (u.a. Zeit Akademie, Konferenz-Geschäft) und im Vertrieb können die Titel zulegen. Die Anzeigen-Umsätze steigen nur leicht. Das operative Ergebnis (EBITDA) legt um stolze 38 % auf knapp 22 Mio Euro zu. Trotz eines Jahresüberschusses von mehr als 2 Mio Euro steht unter dem Strich ein Minus von fast 6 Mio. Grund dafür sind Anteile "fremder Gesellschafter".
"New Business" 10/2018, S. 36 (Paid)

Lese-Tipp: "Zeit Magzin"-Chef Christoph Amend erzählt von der Wedel-Recherche.

Lese-Tipp: Christoph Amend, Chefredakteur des "Zeit Magazin" erzählt im Interview mit dem "Journalist" von den Recherchen im Fall Dieter Wedel. Die Geschichte sei zu der Redaktion gekommen, so Amend. Daraufhin hätten sich zwei Kolleginnen zwei Monate lang nur mit dem Fall beschäftigt. Dabei seien sie auf ein Muster gestoßen, bei dem verschiedene Frauen unabhängig voneinander ähnliche Vorwürfe erhoben. Insgesamt habe man 25 Fälle dokumentiert, wovon die "Zeit" sieben veröffentlicht habe.
"Journalist" 03/2018, S. 15 (Paid), presseportal.de (Zusammenfassung)

Zitat: Harald Martenstein vermisst Meinungsvielfalt in den Medien.

"Viele Kollegen wissen nicht, wie sehr sich ihre Weltsicht von der Wirklichkeitswahrnehmung sehr vieler Leser unterscheidet."

Harald Martenstein weiß das natürlich schon und wünscht sich im Interview mit Stefan Winterbauer, dass Menschen, die "weder grün noch SPD wählen noch Merkel-Fans sind" medial nicht nur "als Feindbild" vorkommen.
meedia.de

Wir graturilieren: Sandra Kreft wird 45.


Wir graturilieren: "Zeit"-Verlagsleiterin Sandra Kreft wird heute 45 Jahre alt. Die Frau für die Magazine und das Neugeschäft stößt heute mit Croissants und Cremant im Verlag an, am Abend gibt es Stullen zu Hause. Das schönste am abgelaufenen Lebensjahr war für Kreft, dass ihre Tochter ihr nun vorlesen kann. In der Grundschule ist die kleine Kreft nun Influencerin im Dienste der "Zeit"-Kinderprodukte und trommelt eifrig für "Zeit-Leo" und die Kindereditionen.

Kreft hat in den vergangenen Monaten gelernt, dass Print längst nicht tot ist. Die "Zeit"-Magazine wachsen und neue kommen hinzu. Die Chefin jubelt: Qualität und Leidenschaft in der Produktentwicklung zahlten sich aus. Das Glück liege in der Nische, nah am Leser. So kann es weitergehen. Mit Blick auf die Entwicklung der Welt hofft Kreft nur, "dass das Projekt Aufklärung nicht verloren ist". Gratulationen nimmt sie per Mail, auf LinkedIn und via Blumenbote entgegen.

Aus dem Archiv von turi2.tv: Sandra Kreft über das Magazingeschäft der "Zeit".

Zitat: "Zeit"-Korrespondent Matthias Daum kann "No-Billag" auch etwas Positives abgewinnen.

"Kein Abendessen, kein Apéro vergeht, ohne dass die No-Billag-Initiative zum Thema wird. Das ist großartig!"

Matthias Daum, Schweiz-Korrespondent bei der "Zeit", schätzt im Interview zum neuen Zeit-Online-Podcast "Servus. Grüezi. Hallo" an der "äußerst dummen Idee" der "No-Billag"-Initiative immerhin, dass sich Menschen wieder über Medien unterhalten.
kress.de

Zeit Online und "Zeit" starten transalpinen Politik-Podcast.

Zeit Online und Zeit starten einen Podcast über Politik in Österreich, der Schweiz und Deutschland namens "Servus. Grüezi. Hallo". Die Sendung ist je mittwochs ab 14 Uhr verfügbar. Maria Lorenz produziert den Podcast. Lenz Jacobsen, Vize-Politikchef bei Zeit Online, spricht darin mit den "Zeit"-Korrespondenten Matthias Daum in Zürich und Florian Gasser in Wien.
zeit-verlagsgruppe.de, zeit.de (erste Folge)

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DIE ZEIT gewinnt: Auflagenplus gegen allgemeinen Trend
DIE ZEIT hat auch im 4. Quartal 2017 (IVW) mit einer verkauften Auflage von 505.010 Exemplaren ihren 1. Platz als größte Qualitätszeitung Deutschlands gefestigt, während der Wettbewerb an Auflage verliert. Speziell in der Abo-Auflage wächst DIE ZEIT plus 2,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal laut IVW 4/17 auf aktuell 344.117 Exemplare. Mehr unter www.iqm.de/zeit

Deutsche Journalisten schießen sich auf Macron als Erlöser-Figur ein, schreibt Benedict Neff.

Journalismus: Deutsche Journalisten schwärmen für den französischen Präsidenten als Retter der EU, beobachtet Benedict Neff. Die "Zeit" betitelt ihn als "Heiland", die "Süddeutsche Zeitung" als "Held", die "Welt" als "Visionär". Die "beklemmende Regierungsbildung in Berlin" sei Ursache der Verknallerei, das journalistische Mitgefühl für Merkel hingegen fast aufgebraucht.
nzz.ch

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DIE ZEIT gewinnt: Auflagenplus gegen allgemeinen Trend
DIE ZEIT hat auch im 4. Quartal 2017 (IVW) mit einer verkauften Auflage von 505.010 Exemplaren ihren 1. Platz als größte Qualitätszeitung Deutschlands gefestigt. Speziell in der Abo-Auflage wächst DIE ZEIT plus 2,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal laut IVW 4/17 auf aktuell 344.117 Exemplare. Mehr unter www.iqm.de/zeit

Studie: Journalisten würden gern Kim Jong-un interviewen und bei der "Zeit" arbeiten.

Studie: Das Journalisten Barometer 2017 von Marketagent.com befragt 630 deutsche und österreichische Journalisten zu ihrer Arbeit. Ergebnisse sind u.a.: 18,1 % würden gern eine Woche in der Redaktion der "Zeit" arbeiten, 13,1% bei "National Geographic". Der meist genannte Wunsch-Interviewpartner ist Kim Jong-un. 83,3 % der Befragten würden wieder Journalist werden.
horizont.at

"Zeit": Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama sieht wenig Zukunft für Bitcoin.

Zeit interviewt Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama, der der Kryptowährung Bitcoin wenig Zukunft vorhersagt. Fama glaubt, Bitcoins könnten sich nicht als gängiges Bezahlmittel durchsetzen, da ihr Preis zu stark schwanke. Er selbst hat nicht investiert und prophezeit dem Bitcoin-Hype ein Ende in maximal fünf Jahren.
"Zeit" 1/2018, S. 24 (Paid)

lexikon2: Giovanni di Lorenzo.


Giovanni di Lorenzo ist einer der wenigen Zeitungsmacher mit festem Standbein im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Bei Radio Bremen gibt der "Zeit"-Chefredakteur seit 1989 der Talkshow "3 nach 9" intellektuelle Tiefe. Er scheut nicht vor Kritik an der eigenen Zunft zurück und distanziert sich von der unkritischen Übernahme des "Refugees welcome"-Slogans. Weiterlesen …