Zitat: "Zeit"-Korrespondent Matthias Daum kann "No-Billag" auch etwas Positives abgewinnen.

"Kein Abendessen, kein Apéro vergeht, ohne dass die No-Billag-Initiative zum Thema wird. Das ist großartig!"

Matthias Daum, Schweiz-Korrespondent bei der "Zeit", schätzt im Interview zum neuen Zeit-Online-Podcast "Servus. Grüezi. Hallo" an der "äußerst dummen Idee" der "No-Billag"-Initiative immerhin, dass sich Menschen wieder über Medien unterhalten.
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Zeit Online und "Zeit" starten transalpinen Politik-Podcast.

Zeit Online und Zeit starten einen Podcast über Politik in Österreich, der Schweiz und Deutschland namens "Servus. Grüezi. Hallo". Die Sendung ist je mittwochs ab 14 Uhr verfügbar. Maria Lorenz produziert den Podcast. Lenz Jacobsen, Vize-Politikchef bei Zeit Online, spricht darin mit den "Zeit"-Korrespondenten Matthias Daum in Zürich und Florian Gasser in Wien.
zeit-verlagsgruppe.de, zeit.de (erste Folge)Kommentieren ...

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DIE ZEIT gewinnt: Auflagenplus gegen allgemeinen Trend
DIE ZEIT hat auch im 4. Quartal 2017 (IVW) mit einer verkauften Auflage von 505.010 Exemplaren ihren 1. Platz als größte Qualitätszeitung Deutschlands gefestigt, während der Wettbewerb an Auflage verliert. Speziell in der Abo-Auflage wächst DIE ZEIT plus 2,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal laut IVW 4/17 auf aktuell 344.117 Exemplare. Mehr unter www.iqm.de/zeit

Deutsche Journalisten schießen sich auf Macron als Erlöser-Figur ein, schreibt Benedict Neff.

Journalismus: Deutsche Journalisten schwärmen für den französischen Präsidenten als Retter der EU, beobachtet Benedict Neff. Die "Zeit" betitelt ihn als "Heiland", die "Süddeutsche Zeitung" als "Held", die "Welt" als "Visionär". Die "beklemmende Regierungsbildung in Berlin" sei Ursache der Verknallerei, das journalistische Mitgefühl für Merkel hingegen fast aufgebraucht.
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DIE ZEIT gewinnt: Auflagenplus gegen allgemeinen Trend
DIE ZEIT hat auch im 4. Quartal 2017 (IVW) mit einer verkauften Auflage von 505.010 Exemplaren ihren 1. Platz als größte Qualitätszeitung Deutschlands gefestigt. Speziell in der Abo-Auflage wächst DIE ZEIT plus 2,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal laut IVW 4/17 auf aktuell 344.117 Exemplare. Mehr unter www.iqm.de/zeit

Studie: Journalisten würden gern Kim Jong-un interviewen und bei der "Zeit" arbeiten.

Studie: Das Journalisten Barometer 2017 von Marketagent.com befragt 630 deutsche und österreichische Journalisten zu ihrer Arbeit. Ergebnisse sind u.a.: 18,1 % würden gern eine Woche in der Redaktion der "Zeit" arbeiten, 13,1% bei "National Geographic". Der meist genannte Wunsch-Interviewpartner ist Kim Jong-un. 83,3 % der Befragten würden wieder Journalist werden.
horizont.at1 Kommentar

"Zeit": Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama sieht wenig Zukunft für Bitcoin.

Zeit interviewt Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama, der der Kryptowährung Bitcoin wenig Zukunft vorhersagt. Fama glaubt, Bitcoins könnten sich nicht als gängiges Bezahlmittel durchsetzen, da ihr Preis zu stark schwanke. Er selbst hat nicht investiert und prophezeit dem Bitcoin-Hype ein Ende in maximal fünf Jahren.
"Zeit" 1/2018, S. 24 (Paid)Kommentieren ...

lexikon2: Giovanni di Lorenzo.


Giovanni di Lorenzo ist einer der wenigen Zeitungsmacher mit festem Standbein im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Bei Radio Bremen gibt der "Zeit"-Chefredakteur seit 1989 der Talkshow "3 nach 9" intellektuelle Tiefe. Er scheut nicht vor Kritik an der eigenen Zunft zurück und distanziert sich von der unkritischen Übernahme des "Refugees welcome"-Slogans. Weiterlesen …

fragebogen2: Nils von der Kall.

fragebogen2: "Zeit"-Marketingchef Nils von der Kall hatte schon früh ein Herz für den Journalismus. Doch in Redaktionen ist ihm das Tempo zu hoch. Der Bewunderer von Medien wie "Economist" und "Washington Post" erzählt im Video-Fragebogen, dass ihn seine Mutter zum Ausprobieren motivierte – wodurch er auf Verlagsseite landete. Ganz besonders hütet sich der Manager vor dem Eindruck, arrogant zu wirken.
turi2.tv (99-Sek-Video im YouTube-Kanal von turi2), turi2.de (Videointerview zur Zeit Akademie)Kommentieren ...

Alina Fichter und Sebastian Horn rücken in die Chefredaktion von Zeit Online.

Zeit Online holt Alina Fichter, 36, und Sebastian Horn, 33, in die Chefredaktion. Fichter kümmert sich um den Ausbau von Audio und Video, sie schrieb vorher für die "Zeit" und war zuletzt an der Stanford University. Horn kommt vom verlagseigenen Kinderparadies ze.tt und verantwortet als stellvertretender Chefredakteur künftig Produktentwicklung sowie User Engagement mit Fokus auf Bezahlangebote.
zeit-verlagsgruppe.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Sebastian Horn will ze.tt-Leser inspirieren.
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Lese-Tipp: Rainer Esser stimmt Ebelings Aussage über TV-Zuschauer zu.

Lese-Tipp: "Zeit"-Geschäftsführer Rainer Esser wünscht Thomas Ebeling für seine "heldenhafte Offenbarung" über arme und fettleibige TV-Zuschauer einen Platz in Walhalla. Der Noch-ProSiebenSat.1-Chef sage nur die Wahrheit. Zahlungskräftige Zielgruppen finde die Werbung anderswo, schreibt Esser, und denkt dabei an "Qualitätsprodukte" der Medien.
zeit.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Ronja von Rönne wirkt als Arte-Moderatorin bemüht witzig.

Ronja von Rönne wirkt als Co-Moderatorin der Arte-Sendung "Street­phi­lo­so­phy" meist bemüht witzig bis unlustig, meint Flo­ren­tin Schumacher. Schumacher stört die "stän­di­ge Ab­fol­ge potentieller 'Ne­on'-Co­ver" - Ron­ja von Rön­ne vor schwarz-wei­ßen Hoch­häu­sern, an der Spree oder auf ei­nem Hoch­sitz. Ihr Co-Moderator Jo­nas Bosslet zeige mehr "Bock" auf die Sendung.
"FAS", S. 55 (Paid)Kommentieren ...

Zeit Akademie: Die Zukunft der Bildung ist digital.


Seminar als Stream: Die Zeit Akademie ist noch ein junges Kind aus dem Hause "Zeit". Doch die Digitalisierung wandelt das Geschäft – zum Positiven: Die Ära angestaubter DVD-Seminare ist passé, das Team konzentriert sich auf filmisch hochwertige Produktionen und Vertrieb nach Netflix-Prinzip. Der Verlag vertreibt seine Angebote u.a. über Amazons Videodienst und Xing. Geschäftsführerin Angela Broer (rechts) und Verlagsleiter Nils von der Kall erzählen im turi2.tv-Video, wie die Marke Zeit Akademie zur E-Learning-Plattform werden soll. Weiterlesen …

"Zeit" übernimmt den Spotlight Verlag.

Zeit übernimmt den in Planegg bei München ansässigen Spotlight Verlag. Der auf Sprachmedien spezialisierte Verlag gibt unter anderem die Magazine "Spotlight", "Ecos" "Deutsch Perfekt" und "Adesso" heraus und betreibt mehrere Online-Portale wie Sprachtest.de. Der Jahresumsatz lag 2016 bei 15,4 Mio Euro. Der Verlag gehörte bislang wie der Zeitverlag direkt zur Verlagsgruppe Holtzbrinck und hat 70 Mitarbeiter.
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"Zeit" macht Oskar Piegsa zum Chefredakteur von "Zeit Campus".

Zeit ernennt Oskar Piegsa, 32, zum Chefredakteur von "Zeit Campus". Er leitet das Studentenmagazin bereits seit Februar kommissarisch und ist seit 2012 Redakteur bei "Zeit Campus". Er folgt auf Simon Kerbusk, 31, der mittlerweile als Redakteur im Wirtschaftsressort der "Zeit" arbeitet. Als Stellvertreterin für Oskar Piegsa steigt die Redakteurin Martina Kix, 32, auf.
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Zitat: Giovanni di Lorenzo definiert Werbung als bezahlte Meinungsäußerung.

"Grundsätzlich habe ich ein Problem mit dem Ablehnen von Werbung, solange sie nicht volksverhetzend ist. Auch Werbung ist Meinungsäußerung, eben eine bezahlte."

"Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo sagt auf der Auftaktveranstaltung des neuen "Zeit"-Abonnentenprogramms vor 1.600 Lesern, dass er Anzeigenkunden nur in Ausnahmen ablehnen will, er aber froh sei, dass der "Kelch" einer AfD-Anzeige an der "Zeit" vorübergegangen sei.
horizont.netKommentieren ...

"Spiegel" weiter das meistzitierte Medium, "Zeit" legt zu.

Spiegel ist laut dem Zitate-Ranking von Media Tenor in den ersten neun Monaten 2017 erneut das meistzitierte Nachrichtenmedium. Auf Rang zwei folgt erneut die "Bild", mit nun jedoch größerem Abstand als zuletzt. Die "Zeit" legt als einziger Vertreter deutlich zu und kommt auf Platz 17. Insgesamt büßen die überregionalen Titel der Untersuchung zufolge an Wirkungsmacht ein.
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Ronja von Rönne wechselt zur "Zeit".

Zeit gewinnt die bei der "Welt" ausgeschiedene Autorin Ronja von Rönne, 25. Ihre Texte erscheinen ab Oktober in der Zeitung und bei Zeit Online, schreibt von Rönne auf Facebook. Sie kam 2015 in die Feuilleton-Redaktion der "Welt", nachdem ihr Blog Sudelheft populär geworden war. Bei der "Welt" fiel sie durch streitlustige Texte auf, wie etwa einer Abrechnung mit dem Feminismus.
facebook.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Print-Interviews haben mehr Wumms, sagt "Zeit"-Chef Rainer Esser.

"Posten, tweeten und bloggen kann jeder, aber ein Gastbeitrag oder ein Interview in 'Spiegel', 'FAZ', 'Süddeutsche', 'Handelsblatt' oder 'Zeit' hat schlicht und einfach viel mehr Wumms."

"Zeit"-Chef Rainer Esser ist in einem Gastbeitrag für Meedia überzeugt, dass Unternehmenslenker Interviews und Berichte über sich und ihre Firmen in Printmedien lieben und hofft, dass auch deren Marketingchefs "auf diesen Trichter" kommen.
meedia.de

Weitere Zitate:

"Wenn eine Agentur ihren Kunden die Vorteile von Print wie Schulkindern erklären muss, dann haben wir Verlage offenbar bisher einiges vollkommen falsch gemacht."

"Bei uns gibt es kein Wegwischen, kein Zappen, keinen Second Screen. Zeitungen und Zeitschriften erfordern die volle Aufmerksamkeit ihrer Leser, und diese Aufmerksamkeit kann nicht gefälscht werden."

"Die großen gesellschaftlichen Debatten werden in den großen Zeitungen und Zeitschriften geführt."

"Die Qualitätsmedien gefährden mit ihrer suboptimalen zersplitterten Schrebergartenvermarktung (jeder für sich und im Zweifel sogar mal gegeneinander) die wirtschaftliche Substanz ihrer Häuser."Kommentieren ...

Zeit Online startet ein digitales Magazin zum Thema Arbeit.


Moderne Maloche: Zeit Online baut sich ein eigenes Magazin zu Themen aus der Arbeitswelt. Das Angebot, schlicht Arbeit getauft, dreht sich um Sinn und Selbstverwirklichung – verantwortlich sind die stellvertretende Chefredakteurin Maria Exner (Foto, links) und Leonie Seifert, die von Print wechselt. Das Magazin Arbeit soll sich eng mit dem Stellenmarkt verknüpfen.

Zeit Online Arbeit ist ein weiteres Sub-Magazin auf zeit.de: Auch Zeit Magazin Online und Zeit Campus Online haben eigene Auftritte, sind aber dennoch in Zeit Online integriert. Zentrale Themen aus dem Bereich Arbeit bündeln sich auf Themenseiten, etwa zu den Themen Chefs, Bewerbung, Vereinbarkeit, Selbstverwirklichung, Künstlicher Intelligenz und Gig Economy – letzteres meint die Online-Vermittlung kleiner Aufträge an Freiberufler.
zeit.de, kress.de (Interview Exner und Seifert)Kommentieren ...

Meedia: Julia Jäkel kandidiert nicht für die VDZ-Präsidentschaft.

VDZ: G+J-Chefin Julia Jäkel will nicht Präsidentin des Verlegerverbandes VDZ werden, meldet Meedia. Auch eine Rückkehr von Gruner + Jahr in den Arbeitskreis Publikumszeitschriften der Verlegerlobby sei demnach unwahrscheinlich. Meedia-Chef Georg Altrogge und Autor Gregory Lipinski zitieren Verlagssprecher Frank Thomsen mit den Worten: "Frau Jäkel steht doch gar nicht zur Wahl." G+J, Spiegel-Verlag, Zeitverlag und Medweth hatten sich Ende 2016 im Streit um die Wahl von Funke-Mitverleger Stephan Holthoff-Pförtner aus dem wichtigen VDZ-Arbeitskreis zurückgezogen. Als weiterer Kandidat werde Burda-Chef Paul-Bernhard Kallen gehandelt. "Clap"-Herausgeber Peter "Bulo" Böhling bewirbt sich offensiv für den Posten.
meedia.deKommentieren ...

"Zeit" startet Lesebindungs-Projekt namens Freunde der Zeit.

Zeit_logo 150x150Zeit will seine Leser enger an die Marke binden und startet das Programm "Freunde der Zeit". Wie genau es aussieht, verrät Giovanni di Lorenzo nicht, los geht es jedenfalls mit einer Veranstaltung mit 40 "Zeit"-Redakteuren in der Uni Hamburg. Zum Projekt gehört eine wöchentliche Zeitungsseite, wo "Werkstatt-Berichte und Debatten über unsere Arbeit stattfinden", sagt di Lorenzo. Der Großteil des Programms soll kostenlos sein.
sueddeutsche.deKommentieren ...

"Zeit" generiert 10.000 Probe-Abos mit ihrem Online-Bezahlangebot.

Zeit hat seit der Einführung ihres Bezahlangebots im März 200.000 Registrierungen und 10.000 Probe-Abonnements generiert, berichtet "DNV". Mit den gewonnenen Daten will der Verlag nun die Vermarktung und die Abo-Akquise verbessern. Seit Ende März stellt die "Zeit" alle Artikel auch online. Für viele Beiträge ist lediglich ein Login nötig, für andere zusätzlich ein Digital-Abo.
presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Alf Frommer findet es kleingeistig, Leo Fischer vom "Zeit Magazin"-Twitteraccount abzuziehen.

Satire: Leo Fischer (Foto) hat dem "Zeit Magazin"-Twitteraccount gut getan, findet Alf Frommer. Er bedauert den schnellen Abbruch der Übernahme. Der Satiriker habe den Magazinmachern und -lesern, die sich weltoffen und tolerant finden, den Spiegel vorgehalten. Frommer wundert sich, dass beim "Zeit Magazin" niemand mit diesem Ausmaß Satire gerechnet hat. Wahre Satiriker dürften sich nicht zurückhalten, nur weil sie vermeintlich auf der "gleichen Seite" stehen wie die, gegen die sich ihre Satire richtet.
kress.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Leo Fischer twittert Falschmeldungen über den Account des "Zeit Magazins".

Zeit Magazin beendet ein Twitter-Gastspiel von Satiriker Leo Fischer vorzeitig. Zuvor hatte der frühere "Titanic"-Chef über den Account den Tod von Mehmet Scholl und Explosionen in Nordkorea verkündet. Das "Zeit Magazin" löscht die Falschmeldungen und sperrt Fischer aus. Das Magazin überlässt regelmäßig Prominenten den Twitter-Account, damit sie eine persönliche Note in die Tweets bringen.
twitter.com via meedia.deKommentieren ...

"Zeit Germany" stellt deutsche Wissenschaftslandschaft im Ausland vor.

Zeit bringt das englischsprachige Magazin "Zeit Germany" heraus. Das Blatt richtet sich an Nachwuchswissenschaftler und internationale Studenten und beleuchtet auf 68 Seiten deutsche Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen. Weltweite Partner wie der DAAD, die Goethe-Institute, die Deutschen Botschaften und die Deutschen Auslandshandelskammern vertreiben 120.000 Exemplare des Magazins kostenlos. Ein Online-Angebot ergänzt das gedruckte Heft.
zeit-verlagsgruppe.deKommentieren ...

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Rekord-Reichweite bei Entscheidern
DIE ZEIT hat ihre Reichweite laut LAE 2017 sensationell gesteigert. Sie erreicht jede Woche 406.000 Entscheider und wächst um 65.000 im Vergleich zum Vorjahr. Das ist der größte Reichweitengewinn unter allen Qualitätszeitungen. Damit baut DIE ZEIT ihren Reichweitenvorsprung zur F.A.Z. und der Welt aus. Wann entscheiden Sie sich für DIE ZEIT als Werbeumfeld? Mehr unter www.iqm.de/zeit

ProQuote Medien hebt die Messlatte auf 50 % Frauen in Führungspositionen an.


Halbe-Halbe: Der Journalistinnen-Verein ProQuote Medien will sich mit seinem einst ausgegebenen Ziel nicht mehr zufriedengeben und erhöht die Messlatte. Vor fünf Jahren hatten die Medienfrauen 30 % weibliche Führungskräfte in allen Redaktionen bis 2017 gefordert, nun sollen es 50 % werden. Das bisherige Ziel von 30 % haben bisher nur "Zeit" (36,4 %), "Spiegel" (34,7 %) und "Bild" (32,2 %) erfüllt. "Süddeutsche" (19,6 %) und "FAZ" (13,9 %) lägen "beschämend" darunter, bei Regionalzeitungen verharre der Anteil der Führungsfrauen gar bei "mageren 5 %". "Wir wären gerne überflüssig, aber wir sind es leider nicht", sagt ProQuote-Vorsitzende Maren Weber.

Bei Online-Medien sind mehr Frauen an der Macht als bei Print. Von den acht gezählten Publikationen haben immerhin zwei Chefredakteurinnen an ihrer Spitze: Barbara Hans bei Spiegel Online und Julia Bönisch bei Süddeutsche.de. Insgesamt kommt die "Süddeutsche" im Online-Bereich auf 26,6 % Führungsfrauen, ein Vorbild, "das die Kollegen in der Printredaktion sicher motiviert", sagt Weber. Neben Zeit Online (35,7 %) und Spiegel Online (32,3 %) hat auch stern.de (34,6 %) die 30-Prozent-Hürde übersprungen.
turi2 - eigene Infos, pro-quote.de (Forderung), pro-quote.de (aktuelle Werte)Kommentieren ...

Zeit-Verlagsgruppe startet das Online-Kunstportal Zeit Kunstwelt.

Zeit-Verlagsgruppe entdeckt Kunst-Liebhaber als Käuferschaft und startet das Online-Kunstportal Zeit Kunstwelt. Der Verlag verkauft u.a. Werke von Jonathan Meese, Jeff Koons und Katharina Sieverding. Es sind exklusive Editionen oder limitierte Restauflagen. Was in den Shop wandern darf, entscheiden die Experten des "Zeit"-Kunstmagazins "Weltkunst" und der Galerist Till Breckner mit. Der aktuellen "Zeit" liegt in der Abonnentenauflage ein Katalog bei, der das Angebot des Portals vorstellt.
zeit-verlagsgruppe.deKommentieren ...

"Zeit"-Interview: Ex-"Bild"-Chef Günter Prinz findet "Bild" heute langweilig.

Günter Prinz, 87, von 1971 bis 1981 Chef der "Bild", geht im Interview mit der "Zeit" hart mit den heutigen Machern des Boulevard-Blatts ins Gericht: Er lese die Zeitung nicht mehr, weil sie ihm zu langweilig sei. Prinz, der in der Zeit der Studentenbewegung zeitweise Bodyguards hatte, verteidigt überspitzte Schlagzeilen aus der Zeit. Wenn von 10.000 Schlagzeilen 100 misslungen seien, finde er das zwar schlimm, "aber die Quote ist halbwegs okay".

Günter Prinz gibt den Verlegern von "stern", "Spiegel" und "Zeit" eine Mitschuld daran, dass 1968 Steine und Brandsätze gegen das Springer-Hochhaus flogen. Zwar habe niemand gewollt, dass Steine fliegen, die Kampagne gegen Springer sei "ohne die publizistische Unterstützung der anderen großen Blätter" nicht möglich gewesen.
"Zeit", 26/2017, zeit.de (Vorab) Kommentieren ...

Lese-Tipp: "Zeit"-Autor Francesco Giammarco versucht, Instagram-Star zu werden.

Lese-Tipp: Francesco Giammarco versucht sich für die "Zeit" vier Wochen lang als Instagram-Star - mit mäßigem Erfolg. Am Anfang stehen ein neues Styling und eine Sammlung verunglückter Selfies, er erlebt, dass Hundefotos Likes bringen und die Interaktion mit den Fans ziemlich zeitaufwändig ist. Gekaufte Fake-Follower sollen den Ruhm bringen, die einzige Anfrage für Product Placement erweist sich dann aber als Irrläufer.
"Zeit" 25/2017, S. 58/59 (Paid), instagram.com/franco.franceseKommentieren ...

"Zeit" bringt seine kleine "Neon" im Jahresrhythmus raus.

Zeit bringt ihr Spezial "Arbeit. Liebe. Geld." künftig jährlich in den Handel. Die Mini-"Neon" erscheint heute mit der zweiten Ausgabe auf 132 Seiten zum Preis von 6,95 Euro. "Arbeit. Liebe. Geld." begann 2016 als Test und geht jetzt in Serie. Herausgeber sind Chancen-Ressortleiter Manuel J. Hartung und "Zeit Campus"-Chefredakteur Simon Kerbusk.
zeit.de, turi2 - eigene InfosKommentieren ...