Gruner + Jahr verkauft niederländische Tochter G+J Media an Hearst.

Gruner + Jahr trennt sich von seinem Geschäft in den Niederlanden, berichtet new-business.de. Die Tochter G+J Media geht an den US-Verlag Hearst. Die niederländischen Ausgaben von "Glamour", "National Geographic", "Vogue" und anderen erscheinen künftig bei Hearst Niederlande. Zuletzt hatte die Hamburger Firma Axos MidCap Interesse am Niederlande-Geschäft von G+J angemeldet. Die Firma hatte bereits das Spanien-Geschäft der Hamburger übernommen.
new-business.de, turi2.de (Axos MidCap)Kommentieren ...

Zitat: Für Schauspielerin Caroline Peters sind Zeitschriften Anleitungen fürs Leben.

"Magazine sind eigentlich wie Manuals für Lebensabschnitte."

Schauspielerin Caroline Peters sieht in Zeitschriften Anleitungen fürs Leben. Auf Berliner Style- und Szeneblätter folgten bei ihr "Vogue" und "Spex" sowie später der "Spiegel". Als sie anfing, sich Gedanken über Lebenspläne zu machen "Brand Eins".
"Zeit Magazin" 43/2017 (Vorabmeldung)Kommentieren ...

Bauers "Cosmopolitan" hat kein Foto mehr für Heidi Klum.

Cosmopolitan und die ProSieben-Show "Germany's Next Topmodel" beenden ihre Zusammenarbeit. Die Gewinnerin der nächsten Staffel wird erstmals seit Beginn der Show 2006 kein "Cosmo"-Cover bekommen. Mit welchem Partner ProSieben stattdessen weitermacht, ist noch nicht bekannt. Auf beiden Seiten habe es "konzeptionelle Änderungen gegeben" sagt Robert Sandmann, Chef von Bauer Premium.
wuv.deKommentieren ...

Launch der turi2 edition5, The Digital Me.


Der kann ins Auge gehen: Jedes der 1.242 Titelbilder der neuen "turi2 edition" ist aus 2.500 kleinen Porträts von Branchengrößen zusammengesetzt.

turi2 in eigener Sache: Ich bin, was ich bin, erst in den Augen der anderen - Uwe C. Beyer, Creative Director von turi2, hat eine verblüffend einfache Umsetzung für "The Digital Me", das Thema der turi2.de/edition5 gefunden. Es geht darin um das Ego in Zeiten des Internets, da lohnt genaues Hinsehen. Zumal 1.241 der wichtigsten Medien- und Markenmacher ein Buch mit ihrem eigenen Konterfei bekommen - zusammengesetzt aus über tausend kleinen Fotos der Kollegen.

Nach sechs Monaten Arbeit kommt der langsamste - und schönste - Branchendienst wieder 200 Seiten dick mit feinster Optik und Haptik, fast ein Kilo schwer, zu seiner Zielgruppe, den 20.000 Media-Entscheidern in Deutschland. turi2 feiert mit 100 geladenen Gästen ab 18:30 Uhr in der Berliner Friedrichstraße bei Landau Media eine Launch Party. Mit Springer-Mann Christoph Keese diskutiert Peter Turi für turi2.tv das Thema der fünften Ausgabe: Wie die Digitalisierung unser Leben und unser Arbeiten verändert.

Die geschlossene Veranstaltung ist eigentlich ausgebucht, aber für zwei treue Leser des turi2-Newsletters haben wir Karten zurückgelegt - schnell bewerben unter post@turi2.de. Für alle, die es nicht nach Berlin schaffen, kommt das Buch am Freitag an den Kiosk oder ins Haus. Und die Diskussion mit Christoph Keese steht ab Freitag auf turi2.tv.
turi2.de/edition5Kommentieren ...

Burda-Magazin "Hund im Glück" bellt bald in Serie.

Burda findet noch Platz in der Nische für Hundemagazine - und schickt "Hund im Glück" in Serie. Die zweite Ausgabe erscheint am 19. Oktober. Ab 2018 kommt der Titel vierteljährlich. Der Schwerpunkt liegt auf der Ernährung und Gesundheit der verschmusten Wesen. Das Heft kostet 4,90 Euro - und kommt mit 100.000 Auflage an die Kioske. Chefredakteurin wird Andrea Kögel, die auch "Wohnen & Garten" verantwortet.
burda.comKommentieren ...

Österreichische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen "Titanic".

Titanic_logo_150Titanic hat Ärger mit der Staatsanwaltschaft in Österreich. Grund ist ein Tweet des Satire-Magazins zum Wahlerfolg von Sebastian Kurz. Zu einem Foto, dass den Politiker im Fadenkreuz zeigt, schreibt "Titanic": "Endlich möglich: Baby-Hitler töten!" Österreichische Zeitungen sehen in dem Tweet einen Mordaufruf. Die Staatsanwaltschaft der Alpenrepublik ermittelt.
t-online.de, vice.com, twitter.com/titanicKommentieren ...

Bauer antwortet mit "Daniela Katzenberger" auf Gruners "Barbara".

Bauer setzt auf Katzen-Content als Antwort auf "Barbara" von Gruner + Jahr: Der Verlag testet das Frauenmagazin "Daniela Katzenberger" mit den Themen Mode, Beauty, Fitness und Kinder aus der Sicht des Doku-Soap-Sternchens. Das Heft ist zunächst als One Shot geplant, soll bei Erfolg aber in Serie gehen. Es liegt ab Mittwoch mit 100.000 Auflage für 2,99 Euro am Kiosk.
horizont.netKommentieren ...

Schweizer Bahngesellschaft BLS vergibt ihr Kundenmagazin "Gazette" neu.

Corporate Publishing: Die Schweizer Bahngesellschaft BLS schreibt die Produktion ihres Kundenmagazins "Gazette" europaweit neu aus. Bisherige Dienstleister sind Textatelier.ch und die Agentur Republica. "Gazette" erscheint mit Texten auf Deutsch, Französisch und Italienisch vier Mal jährlich in einer Auflage von 35.000 Exemplaren.
cpwissen.de, ted.europa.eu (Ausschreibung)Kommentieren ...

G+J-Produktchef Stephan Schäfer gibt Gas bei Neuentwicklungen.

Gruner + Jahr ist bei neuen Zeitschriften experimentierfreudig und erfolgreich. Produktchef Stephan Schäfer hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren 25 neue Titel herausgebracht, die "große Mehrzahl" davon schreibe schwarze Zahlen, sagt er im Meedia-Interview. Rund 30 % der Gesamtauflage von Gruner + Jahr in Deutschland stamme aus Titeln, die erst in den vergangenen zehn Jahren entwickelt wurden.
meedia.de, turi2.de (Background Schäfer)Kommentieren ...

VDZ und Grosso-Verband testen Maßnahmen gegen Frühremission.

VDZ und Presse-Grosso wollen die Zahl der Frühremissionen senken. Ein einjähriger Test in vier Regionen soll herausfinden, welche Maßnahmen wirksam sind, um zu vermeiden, dass Händler Zeitschriften sofort oder kurz nach Erscheinen unverkauft zurückgehen lassen. Der Test umfasst das gesamte Zeitschriftensortiment und alle Verkaufsarten.
dnv-online.net, turi2.tv (Interview Grosso-Chef Frank Nolte)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Grosso-Chef Frank Nolte hofft auf Einigung und sieht keine Möglichkeit mehr zum Sparen.
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Basta: "Hustler"-Verleger Larry Flynt bietet Belohnung für Trumps Amtsenthebung.

Weltverbesserer: Porno-Verleger Larry Flynt will Donald Trump aus dem Weißen Haus jagen. Der Herausgeber des Nacktbilderblatts "Hustler" bietet in einer Anzeige in der "Washington Post" 10 Mio Dollar Belohnung für Hinweise, die zur Amtsenthebung Trumps führen. Bei Bill Clinton hätte fürs Impeachment fast eine Praktikantin gereicht - an Kontakten zu jungen Damen sollte es bei Flynt jedenfalls nicht scheitern.
faz.net, mashable.com, washingtonpost.com (ganze Anzeige)Kommentieren ...

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Liberté, Égalité, Nouveauté! Am 5. November erscheint die erste deutsche Ausgabe des französischen Business-Lifestyle-Magazins "Le Candidat". Auflage: 70.000 Exemplare. Eine Anzeigenseite in der 120 Seiten starken Neuerscheinung, die seit 1971 zur Pflichtlektüre ambitionierter Geschäftsmänner gehört, kostet 24.000 Euro. Frühbucher-Rabatte gibt's noch bis zum 23. Oktober. Mehr Informationen unter www.LeCandidat.de

Zahl des Tages: Schweizer wollen 100.000 Franken für ein Sportmagazin einsammeln.

Zahl des Tages: Genau 100.000 Franken, also rund 87.000 Euro, wollen Schweizer Journalisten für ein Sportmagazin per Crowdfunding einsammeln. Die Zeitschrift "No. 1: Das beste Sportmagazin der Welt" soll mit 144 Seiten vorerst nur ein Mal - im Herbst 2018 - erscheinen und exklusiv für die Spender erhältlich sein. Spitzensportler unterstützen das Projekt.
persoenlich.com, dienummereins.chKommentieren ...

Print-Recken starten Mobilitäts-Magazin "Arrive".

Dr. Martin Steffan Media aus Bielefeld fährt mit Arrive am Kiosk vor. Das "Automagazin für die Zukunft der Mobilität" will sich mit neuen Antriebs-Technologien beschäftigen und mit dem Auto und seinen Alternativen unterwegs sein. Hinter dem Heft stehen neben Verleger und Chefredakteur Martin Steffan Design-Professor Rüdiger Quass von Deyen, Vermarkter Volker Andres und der frühere "Fit for Fun"-Chef Willy Loderhose als Co-Herausgeber und Autor.

Der Erstling von "Arrive" parkt die Bully-Variante der futuristischen I.D.-Reihe von Volkswagen auf den Titel und ist auch sonst viel mit neuen Modellen des Wolfsburger Konzerns und seiner Ableger unterwegs, darunter Seat, E-Golf und Porsche. Jaguar, Tesla, Mercedes, BMW und Opel fahren auch mit. "Arrive" kommt am 27. Oktober mit 80.000 Auflage für 5,30 Euro am Kiosk an und soll alle zwei Monate erscheinen.
turi2 – eigene Infos, arrive-magazin.comKommentieren ...

Jesper Doub steuert den "Spiegel" durch den digitalen Umbruch.


Innovation von oben: Mit Jesper Doub hat der "Spiegel" einen IT-Mann als Verlagsleiter. Und der liest sein Blatt nur noch selten auf Papier, sondern auf dem iPad. Im Video-Interview zur neuen turi2 edition5 sagt Doub: "Die normale, neue Realität ist: Wir sind ständig in einem Transitionsprozess." In dem Prozess kann der "Spiegel" wieder wachsen – abseits der Kernmarke. Weiterlesen …

Bertelsmann Printing Group produziert das Porsche-Kundenmagazin "Christophorus".

Bertelsmann Printing Group schnappt sich den Auftrag für die Produktion und den weltweiten Versand des Porsche-Kundenmagazins "Christophorus". Bisheriger Druck- und Vertriebspartner war Neef + Stumme Premium Printing. Die Redaktion verantwortet weiterhin Delius Klasing. Das Porsche-Magazin wird in 15 Sprachen mit einer Auflage von 320.000 Exemplaren in Gütersloh, China und den USA hergestellt.
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Meinung: Medien sind für Schweigen und Pöbeleien in Debatten mitverantwortlich.

Medien sind mitschuldig, dass in der öffentlichen Diskussion vor allem merkeleskes Schweigen und rechtspopulistische Pöbeleien dominieren, meint Eva Menasse. Zwi­schen den Ex­tre­men Schwei­gen und Pö­beln sei offenbar für niemanden mehr Platz. Menasse wirft Meedia vor, den vom "Spiegel" aus großer Nähe beschriebenen Wahlkampf von Martin Schulz "gei­fernd zum Dolch­stoß um­zu­dich­ten". Anders als vom Branchendienst behauptet, gebe es in der Schulz-Story keinen Satz, der diesen als totalen Loser erscheinen lasse.
"Spiegel" 41/2017, S. 128-129 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Video des Tages: Bindung der "turi2 edition The Digital Me".


Starke Seiten: In der Buchbinderei Schaumann in Darmstadt läuft am Vormittag die neue turi2 edition The Digital Me vom Band. Hier finden das Cover und der 200 Seiten starke Inhalt des Buches zueinander. Am kommenden Freitag liegt die "turi2 edition" am Kiosk und in den Briefkästen der Abonnenten. Beim Launch-Event am Mittwoch, 18.10., 18.30 Uhr in Berlin wird Peter Turi für turi2.tv und horizont.net mit Christoph Keese über den digitalen Wandel sprechen. Sie wollen noch dabei sein? Dann schreiben Sie uns an post@turi2.de – das exklusive Event ist eigentlich ausgebucht, doch unter treuen turi2-Newsletter-Lesern verlosen wir noch 3 Eintrittskarten.Kommentieren ...

Verlagsleiter Michael Plasse verlässt den "Spiegel".


Abschied an der Ericusspitze: Michael Plasse, Verlagsleiter beim "Spiegel" und Geschäftsführer beim "manager magazin", verlässt den Spiegel-Verlag. Grund für die Trennung sind laut "Horizont" interne Unstimmigkeiten. So gilt Michael Plasse als Befürworter einer Einzelvermarktung des "Spiegels". Jüngst entschied der Verlag jedoch, der Ad Alliance von Gruner + Jahr und RTL beizutreten. Ferner soll es laut "Horizont" Differenzen zwischen Michael Plasse und seinem Co-Verlagsleiter Jesper Doub geben. Der Verlag selbst schreibt, Michael Plasse habe vor, sich "neuen beruflichen Aufgaben zu widmen" und gehe "in aller Freundschaft". Seine Tätigkeiten beim "Spiegel" übernimmt Geschäftsführer Thomas Hass.

Jesper Doub und Michael Plasse wurden beide Mitte 2015 zu Verlagsleitern befördert. Jesper Doub ist seitdem für Herstellung, Verwaltung, Einkauf und die Reisestelle zuständig. Zudem ist er Geschäftsführer von Spiegel Online. Michael Plasse ist in erster Linie zuständig für den Vertrieb, die Anzeigenvermarktung, die Verlagskoordination und den Leser-Service. Zuvor war er bereits Verlagsleiter beim "manager magazin". Insgesamt ist er seit 2004 beim Spiegel-Verlag tätig.
horizont.net, turi2.de (Ad Alliance), turi2.de (Beförderung Doub und Plasse)
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Zahl der Woche von Gruner + Jahr:
WG juchhe: COUCH zieht mit seinen Lesern und "Liebhabern" zusammen! Neuer Lieblingsort: www.COUCHstyle.de 500.000 Unique User waren schon zur Einweihung da – und machen COUCHstyle vom Start weg zur größten deutschen Online-Community für Fashion-, Beauty- und Living-Themen. Und auch das COUCH Magazin kommt seit Neuestem so richtig groß raus: mit 280x215mm Magazinformat als Zusatz zur Pocketausgabe. #couchloves #waszählt
www.COUCHstyle.de

Wir graturilieren: Steffi Leonhardt wird 61.

Wir graturilieren: Steffi Leonhardt, Werbeleiterin der Frauenzeitschriften bei Funke, wird 61. Ihr Highlight im vergangenen Lebensjahr war ihre Anmeldung im Fitness-Studio; für das kommende wünscht sie sich, dass ihre Herzensmenschen an ihrer Seite bleiben - beruflich wie privat.

Auch ansonsten hat Leonhardt viele Pläne: Aktuell beschäftigt sie sich besonders intensiv mit "Bild der Frau". Mit dem dazu gehörenden Team feiert sie auch ihren Ehrentag: Nach getaner Arbeit geht es standesgemäß zum Late-Night-Shopping. Gratulationen kommen daher am besten per E-Mail an. Kommentieren ...

Peter-Paul Pietsch zieht sich als Geschäftsführer bei der Motor Presse zurück.

Peter-Paul Pietsch, 63, zieht sich zum Jahreswechsel von seiner Position als Leiter der Geschäftsbereiche Motorrad und Luftfahrt bei der Motor Presse zurück. Der Sohn des Motor-Presse-Mitgründers Paul Pietsch bleibt Gesellschafter des Verlags. Seine Aufgaben übernimmt Tim Ramms, 44, der bereits den Geschäftsbereich Automobil leitet. Unter ihm werden künftig alle drei Geschäftsbereiche vereint.
motorpresse.deKommentieren ...

Zitat: Philipp Welte fordert Media-Kooperationen gegen den "kollektiven Suizid" am Werbemarkt.

"Wir verharren dumpf in den kompetitiven Reflexen des letzten Jahrhunderts und unterbieten uns gegenseitig."

Burda-Vorstand Philipp Welte will, dass Verlage enger kooperieren und als Alliierte bei Media-Pitches antreten. Anhaltendes Gegeneinander sei "kollektiver Suizid". Unter dem Welte-Interview in "Horizont" wirbt ausgerechnet: Facebook.
"Horizont" 41/2017, S. 12-13 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Verlage sollen sich zusammenraufen, fordert Philipp Welte schon 2016.
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Vorstand: Springer will Print-Geschäft behalten.

Springer hat nicht vor, sein Printgeschäft zu verkaufen, beruhigt Bezahlangebote-Vorstand Jan Bayer in einer Mitarbeiterversammlung, die Springer, allzeit amerikophil alliterierend, "Tuesday Townhall Talk" nennt. Springer-Boss Mathias Döpfner will bis Ende Oktober mit dem Betriebsrat "über die neue Struktur beraten" und anschließend die Mitarbeiter informieren. Arbeitnehmervertreter befürchten einen Stellenabbau, nachdem Springer die Verlagsbereiche Print und Digital aufgetrennt hat.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Gruner + Jahr mottet Roomido ein, schickt Community zur "Couch".

Roomido: Gruner + Jahr mottet seine schönerwohnige Community-Marke ein, auch Couch-mag.de fällt weg, berichtet Roland Pimpl. Die Inhalte wechseln zu Couchstyle.de, das Magazin "Couch" ist damit nun als Community im Netz vertreten. Die Print-"Couch" erhöht die magazinformatige Auflage von 10.000 auf 65.000 Stück, das Pocketformat bleibt bei rund 180.000.
horizont.netKommentieren ...

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Jetzt am Kiosk: Geburtstags-Ausgabe von Wallpaper*
Das britische Lifestyle und Design-Magazin Wallpaper* wird 21 und zelebriert dies mit einer 418 Seiten starken Geburtstags-Ausgabe. Lesen Sie die Greatest Hits wie auch Neuerscheinungen von 21 Gast-Redakteuren, wie z.B. Karl Lagerfeld, David Lnych, Lang Lang oder Kraftwerk. Darüber hinaus warten attraktiv bebilderte Beiträge aus den Bereichen Architektur, Mode, Kunst und Design.
www.wallpaper.com

Beim Teutates! Chefredakteur Wolf Stegmaier über die Arbeit am neuen "Asterix".


Klirr, Mampf, Boing: turi2.tv nimmt einen großen Schluck vom Zaubertrank und dringt mit der Kamera ins gallische Dorf vor. Ganz ohne obelixsche Tracht Prügel gibt Comic-Macher Wolf Stegmaier Einblick in den neuen Asterix. Stegmaier hat sich mit seinem Team vom Egmont Ehapa Verlag in ein Hotel eingeschlossen, um mit den geheimen Zeichnungen zu arbeiten. Noch mehr als kriegslustige Römer fürchtet er nämlich neugierige Fans und Journalisten.

Über Wochen arbeiten Übersetzer und Comic-Redakteure an jedem Dialog und an jedem Witz, lesen sich die Sprechblasen immer wieder vor. Ab 19. Oktober liegt Asterix in Italien dann weltweit im Handel. Zugreifen werden dann vor allem die Erwachsenen. "Asterix" ist seit Jahrzehnten ein Phänomen und die inzwischen großen Kinder geben die Comics an ihre Kinder weiter. Das habe etwas Nostalgisches und sei in vielen Haushalten Familientradition, sagt Stegmaier. Im Reich der Römer ist Print-Krise ein Fremdwort.
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)Kommentieren ...

"Hollywood Reporter" politisiert, ohne zu polarisieren.

The Hollywood Reporter entdeckt mit Donald Trump sein Interesse für Politik, schreibt Jürgen Schmieder. Das Branchenblatt für Film und Entertainment leistet sich schon seit einigen Jahren ein Politik-Ressort, seit Juni berichtet Ex-Politico-Autor Jeremy Barr aus Washington DC über die Schnittstellen zwischen Politik und Unterhaltung. Sein erstes, großes Interview als Präsidentschaftskandidat hat Donald Trump, damals noch mehr TV-Star als Politiker, dem Hollywood Reporter gegeben, der politisiert, aber nicht polarisiert. Für Schmieder zeigt sich darin. "Politik ist in den USA nichts weiter als eine Sparte der Unterhaltungsbranche."
sueddeutsche.deKommentieren ...

"Glamour" erscheint in Großbritannien nur noch zwei Mal im Jahr gedruckt.

Condé Nast dampft die britische Ausgabe seines Fashion-Magazins Glamour auf zwei gedruckte Hefte pro Jahr ein - bisher kommt jeden Monat eins heraus. Die neue Devise lautet: Digital first. Im Zuge der Umstellung legt Condé Nast Britain Redaktion und Content-Marketing-Abteilung zusammen, sodass alle Inhalte, auch bezahlte, künftig aus einer Hand kommen. Mit Entlassung wird gerechnet.
theguardian.comKommentieren ...

"Spiegel" weiter das meistzitierte Medium, "Zeit" legt zu.

Spiegel ist laut dem Zitate-Ranking von Media Tenor in den ersten neun Monaten 2017 erneut das meistzitierte Nachrichtenmedium. Auf Rang zwei folgt erneut die "Bild", mit nun jedoch größerem Abstand als zuletzt. Die "Zeit" legt als einziger Vertreter deutlich zu und kommt auf Platz 17. Insgesamt büßen die überregionalen Titel der Untersuchung zufolge an Wirkungsmacht ein.
kress.deKommentieren ...