Gruners Wissensheft "P.M." kommt ins Red-Bull-Fernsehen.

P.M., Wissenszeitschrift von Gruner + Jahr, bekommt eine eigene wöchentliche Fernsehsendung bei Servus TV. Die Sendung mit Moderator und Astrophysiker Gernot Grömer startet läuft in Deutschland ab 25. Juli je Mittwochs um 21.15 Uhr, in Österreich je Donnerstags um 20.15 Uhr. Produktionsfirma ist Bilderfest in München, die Hamburger "P.M."-Redaktion entwickelt die TV-Inhalte mit.
presseportal.de

Handelsblatt Fachmedien startet Zeitschrift "Rethinking Law".

Handelsblatt Fachmedien startet gemeinsam mit dem Legal Tech Center an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) die Zeitschrift "Rethinking Law" als Wegweiser für die "digitale Revolution in der Rechtsberatung". Die erste Ausgabe kommt mit 72 Seiten und kann als Probeheft kostenlos bestellt werden. Chefredakteur ist der Anwalt und Präsident des Bundesverbands Blockchain Florian Glatz.
per Mail, fachmedien.de

"Kurier"-Anteil an der VGN steht nicht mehr im Handelsregister.

Verlagsgruppe News: Die umstrittenen 25,3 % des "Kurier" stehen im Firmenbuch, dem österreichischen Handelsregister, nun als Besitz von Mehrheitseigner Horst Pirker (Foto) und der Gesellschafter-Familie Fellner. Der "Kurier" will dagegen vorgehen. Pirker hatte von den Gesellschaftern neues Kapital eingefordert, der "Kurier" hatte sich geweigert. Daraufhin hat Pirker eine Option aus dem Jahr 2001 gezogen und den Anteil gegen den Willen des "Kurier" übernommen.
derstandard.at

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Cover-Check: Die erfolgreichsten Ausgaben der SUPERillu
Die SUPERillu wurde speziell für den ostdeutschen Markt entwickelt und ist dort nach wie vor eine der beliebtesten Zeitschriften. Doch was interessiert speziell die Menschen im Osten? Gibt es überhaupt noch Unterschiede? Wir schauen uns die Bestseller der letzten 3 Jahre an: Welche Titelstorys haben sich besonders gut verkauft? – Heute im Cover-Check von PZ-Online: die SUPERillu.

Studien: Paid Content funktioniert beim Streaming, noch nicht bei Nachrichten.

Paid Content legt beim Videostreaming massiv zu, ermittelt der Digitalverband Bitkom. 37 % der deutschen Internetnutzer streamen gegen Gebühr, vor einem Jahr nur 29 %. Bei Online-Nachrichten ist es grundsätzlich anders: Nur 8 % bezahlen gegenüber 7 % im Vorjahr, erhebt das Reuters Institute. In Norwegen hingegen zahlen schon 30 % für Nachrichten im Netz – unter anderem auch, weil es viel weniger Medienangebote und Gratis-Alternativen gibt.
bitkom.org (Streaming), dnv-online.net (Nachrichten)

Zitat: Jan Spielhagen kann sich für mehrere G+J-Titel Restaurants vorstellen.

"Auf dieser Karte ist ganz viel "Beef"-Magazin."

Jan Spielhagen, Food-Chef bei Gruner + Jahr, sagt im Video-Interview mit horizont.net, die Beef-Grill-&-Bar-Speisekarte biete nicht nur die "Beef"-Rostbratwurst, sondern setze auch das Konzept des Magazins zur Fleisch-Zubereitung um. Auch für andere Food-Titel seien Restaurant-Ableger denkbar.
horizont.net (3-Min-Video), turi2.de (Background)

Arnd Wagner wird globaler Bauer-Kommunikationschef, Markus Hüßmann Technik-Boss.

Bauer beruft neue Global-Chefs für Kommunikation und Technologie: Arnd Wagner wird Head of Group Communications, er leitet derzeit die Agentur Brandchance und war zuvor in Konzernen außerhalb der Medienbranche. Andrea Fratini bleibt als deutsche Kommunikationschefin an Bord. Markus Hüßmann wird Chief Technology and Information Officer, er leitete bislang bei Bauer das Digital-Segment Bauer Xcel.
meedia.de

"11 Freunde" und "Tagesspiegel" produzieren tägliche WM-Ausgabe.

11 Freunde erscheinen zur WM täglich – als Fußball-Beilage im "Tagesspiegel". Die Sonderteil soll täglich mehrere Seiten umfassen, zum Start sind es sechs. Für die Produktion entsendet die Fußball-Zeitschrift von Gruner + Jahr Journalisten in die "Tagesspiegel"-Redaktion.
per Mail, twitter.com (Titel), turi2.tv (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "11 Freunde"-Chef Philipp Köster ist "ohne kommerzielle Hintergedanken" kommerziell erfolgreich.

Australien: Bauer muss nur knapp 380.000 Euro Entschädigung an Wilson zahlen.

Bauer muss in Australien doch nur umgerechnet knapp 380.000 Euro Entschädigung an die Schauspielerin Rebel Wilson zahlen. Ein australisches Berufungsgericht hat die Entschädigungssumme von anfangs rund 3 Mio Euro erheblich verringert, blieb aber weitestgehend bei dem Urteil der ersten Instanz. Wilson hatte Bauer wegen Artikeln in den australischen Zeitschriften "Women's Weekly" und "OK" verklagt, weil diese ihr unterstellt hatten, bei ihrem Alter und ihrer Herkunft geschummelt zu haben.
derstandard.at, turi2.de (Background)

Deutscher Landwirtschaftsverlag macht Christian Schmidt-Hamkens zum CEO.

Deutscher Landwirtschaftsverlag verpflichtet Christian Schmidt-Hamkens als Sprecher der Geschäftsführung. Zuletzt arbeitete Schmidt-Hamkens als Berater von Firmen für digitale Geschäftsmodelle. Zuvor war er u.a. für die Zeitungsgruppe Stuttgart, den Jahr Top Special Verlag und die Styria Media Group tätig. Der langjährige Geschäftsführer Amos Kotte bleibt an Bord des Special-Interest-Verlags.
dlv.de

Greenpeace trennt sich von Chefredaktion des "Greenpeace Magazins".

Greenpeace hat Kerstin Leesch, die langjährige Geschäftsführerin und Chefredakteurin des "Greenpeace Magazins", entlassen, schreibt Anne Fromm. Die Umweltschutz-Organisation habe ihren bisherigen Kommunikations-Chef, Michael Pauli, als neuen Geschäftsführer und Interims-Chefredakteur eingesetzt. Pauli ist zugleich der Chef der "Greenpeace Nachrichten", der kostenlosen Mitgliederzeitschrift. Der bisherige Co-Chefredakteur des "Greenpeace Magazins", Kurt Stukenberg, habe bereits gekündigt. Laut Fromm fürchten Redakteure um die Unabhängigkeit der Zeitschrift.
taz.de

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Was Männer diesen Monat lieben? Jetzt im neuen PLAYBOY: Der heißeste Titelkampf des Jahres mit den drei Finalistinnen der „Playmate des Jahres“-Wahl 2018. 25 Seiten WM-Special mit großem Gewinnspiel, Toni Kroos-Porträt und einem extra Spielplan-Poster. Und die einsame Reise unseres Reporters auf eine unbewohnte Pazifik-Insel. Was uns freut? Im 1. Quartal 2018 hat PLAYBOY seine Abo-Auflage im Vergleich mit dem Vorjahresquartal zum neunten Mal in Folge gesteigert.
burdanews.de (Foto: Paul Ripke für Playboy Juli 2018)

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Mehr Menschen, mehr Meinungen, mehr Mut: Meins wird lauter!
Tolle Frauen 50plus stehen nicht nur im Mittelpunkt des Magazins, sondern auch im Mittelpunkt der neuen Imagekampagne, die den Refresh von Meins begleitet. Heft und Kampagne zeigen coole, selbstbewusste Power-Frauen 50plus, die Vorbild und Inspiration sind – genau wie Meins, Segmentbegründerin und Marktführer der Frauenmagazine 50plus.
facebook.com/CafeMeins

Spiegel-Verlag ist zufrieden mit dem Neustart des Pay-Angebots Spiegel Plus.


Spieglein, Spieglein: Der Spiegel-Verlag zieht nach den ersten zwei Wochen des reformierten Online-Bezahlangebots Spiegel Plus eine positive Bilanz: Mit 7.800 neuen Abonnenten sei das Team "bisher sehr zufrieden". Insgesamt kommt Spiegel Plus so auf etwa 73.400 Digital-Abonnenten, inklusive der 5.600 vormaligen Nutzer von Spiegel Daily sowie den 60.000 Digital-Bestandskunden. Der technische Umzug der Inhalte der zwei alten Angebote Daily und Plus sei beim Start nahezu störungsfrei verlaufen. Einige Daily-Nutzer konnten sich jedoch in den ersten Stunden nicht sofort einloggen.

Neukunden nutzen das neue Online-Angebot im Moment noch im kostenfreien Probemonat. Die Macher erwarten, dass 15 bis 20 % der Neuanmeldungen in ein reguläres Abo übergehen und die Digital-Flatrate für 19,99 Euro pro Monat zahlen. Das Feedback der Nutzer sei hinsichtlich der Qualität der Inhalte sowie der aufgeräumten Optik positiv ausgefallen. Kritisch sehen die Leser hingegen den als zu hoch empfundenen Preis sowie die Anzahl von Spiegel-Plus-Geschichten.
medium.com, dnv-online.net, turi2.de (Background)

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PZO-Analyse: Die erfolgreichsten Kicker-Ausgaben seit 2015
Die bevorstehende WM sorgt schon jetzt für erhitzte Gemüter und bietet reichlich Futter für die Sportredaktionen. Aber braucht es Welt- oder Europameisterschaften für verkaufsstarke Fußballmagazin-Cover? Oder reichen die Abstiegskrimis der Bundesliga? Und welcher Verein ist eigentlich Tabellenführer im PZO-Cover-Ranking? Heute in der Analyse-Serie von PZ-Online: der Kicker.

Burda macht Birgit Schrowange zum Maskottchen für "Lust auf mehr".


Lust auf Print: BurdaLife steigt in das Geschäft mit Personality-Magazinen ein und holt Birgit Schrowange (Foto, rechts) als Zeitschriften-Maskottchen für Lust auf mehr in das Frauen- und Rätselheft-Universum. Ab der August-Ausgabe, die am 18. Juli erscheint, trägt die Zeitschrift für Frauen ab 50 den Namen der TV-Moderatorin. Bei "Birgit Schrowange – Lust auf mehr" arbeitet Schrowange als Editor-at-Large an der Seite von Chefredakteurin Maria Sandoval.

"Lust auf mehr" liegt seit Herbst 2016 am Kiosk mit einer durchschnittlich verkauften Auflage von 100.000 Exemplaren. "Birgit Schrowange – Lust auf mehr" erhält zum neuen Namen ein neues Layout und bekommt mehr Seiten. Das Best-Ager-Magazin kommt für 2,95 Euro an den Kiosk.
burda.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Multi-Chefredakteurin Maria Sandoval erklärt, warum in Gemeinschaftsredaktionen bessere Zeitschriften entstehen.

Warum die Chefredakteurin Marketing macht: Gabriele Mühlen und Bianca Schwarz über das House of Food.


Zwei Köchinnen, drei Mützen: Bauer backt jetzt Journalismus, PR und Werbung aus einer Hand. Das House of Food liefert Essens-Inhalte für Zeitschriften wie für Kunden. Wie sauber ist das? "Natürlich trennen wir. Ich bin Journalistin – aus vollem Herzen", sagt Chefredakteurin Gabriele Mühlen im Doppel-Videointerview mit Produktionschefin Bianca Schwarz. Sie sehen die Vermischung ihrer Funktionen aber als Vorteil.

Mühlen erläutert, sie habe als Chefredakteurin die Übersicht über alle Produktionen – die journalistischen wie auch die bezahlten für Kunden. Alles werde gekennzeichnet und richte sich nach dem Pressekodex. Bianca Schwarz ist wichtig, nichts zu beschönigen. "Food ist Trend und zukunftsweisend, aber auch jeden Tag Realität", sagt sie zur Inszenierung neuer Gerichte. "Wenn wir es möglichst authentisch machen, sieht es am besten aus. Wir essen alles danach tatsächlich auf."
turi2.tv (4-Min-Interview auf YouTube)

Das Video enthält eine Anzeige für Bauers House of Food. Aber natürlich trennt auch turi2. Die Fragen waren nicht abgesprochen und das Unternehmen Bauer hat auch nachträglich keinen Einfluss auf die Gestaltung dieses redaktionellen Beitrags genommen.

Aktuell auch bei turi2.tv: "Alles aus einer Hand" – So arbeitet Bauers "House of Food".

"Alles aus einer Hand" – So arbeitet Bauers "House of Food".


Ein Topf: Bauer brutzelt die Inhalte für Koch-Zeitschriften, Food-Strecken in Magazinen und Corporate Publishing künftig in derselben Küche, dem House of Food. Verlagsleiter Malte Jensen hofft im turi2.tv-Interview am Rande von Bauers Food Trend Tag auf mehr Knowhow-Austausch, Flexibilität und neue Geschäfte, etwa beim Corporate Publishing. Aktuell arbeiten 70 Mitarbeiter in der neuen Einheit für Redaktion, Produktion und Vermarktung – und es sollen noch mehr werden.

Die Vermarktung kommt ohnehin schon aus einer Hand, erklärt Martina Schönherr, Anzeigenleiterin Food bei Bauer: "Ich möchte fast sagen, die einseitige Zeitschriften-Anzeige allein ist ausgestorben." Kunden wollen heute einen Mix aus unterschiedlichen Maßnahmen, erklärt Schönherr am Beispiel vom Dosentomaten-Hersteller Mutti Parma – vom Blogger-Event über Rezept-Videos bis zur Zeitschriften-Anzeige.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Wir graturilieren: Christian Ludewig wird 44.


Wir graturilieren: Christian Ludewig, PR-Chef des Delius Klasing Verlags aus dem tatsächlich existierenden Bielefeld, wird 44 Jahre alt. Ludewig verbringt den Tag im heimischen Garten mit Freunden und Familie – in Ostwestfalen werden muckelige 27 Grad erwartet. Perfekt auch für viele Leser der Delius-Klasing-Zeitschriften, die sich an Radler, Segler und Yacht-Besitzer richten.

Fürs neue Lebensjahr wünscht sich Ludewig eine gute Portion Humor in allen Lebenslagen. Das sei nach einer etwas sorgenvollen Zeit zuletzt nötiger denn je, deutet er an. Gute Wünsche direkt in den Gartenstuhl senden Gratulanten per SMS, WhatsApp oder (das wird knapp) per Postkarte.

Der Compact Verlag leidet unter seinen rechten Namensvettern.

Compact: Hinter diesem Titel steht ein populistisches Magazin, das Sprachrohr für die AfD und Pegida ist. Genau das ist das Problem des Compact Verlages aus München, schreibt Benedikt Peters. Der Verlag bringt bunte Kinder- und Lehrbücher heraus und bekommt nun weltverschwörerische Manuskripte und Besuch von linken Demonstranten, die den Wikipedia-Artikel nicht gefunden haben.
"SZ", S. 47 (Paid)

"Mehr als eine Sparmaßnahme" – Stephan Fritz über Springers Kompetenzcenter Auto.



Auto-Dachmarke: Stephan Fritz steuert als General Manager der Auto Bild Gruppe die Vermarktung von Springers Autozeitschriften. Seit zehn Monaten entstehen unter seiner Gesamtverantwortung nicht nur das Flaggschiff "Auto Bild" und deren Ableger, sondern auch die Autoinhalte für "Bild" und "Bild am Sonntag". Als Sparmaßnahme will er die Konzentration von Springers Auto-Kompetenzen in Hamburg allerdings nicht verstanden wissen und erklärt im turi2.tv-Interview die wirtschaftliche Seite des Kompetenzcenters.

Es ergebe "unheimlich viel Sinn", das Knowhow der "Auto Bild" mit ihren 700 Auto-Tests pro Jahr für alle Marken der Gruppe zu nutzen. Damit der Inhalt auch bei denen ankommt, die lieber Carsharing nutzen, als ein eigenes Auto zu besitzen, setzt Fritz auf einen regelmäßigen Dialog mit den Lesern. Auch Kampagnen und Kooperationen mit Kunden aus der Autoindustrie lassen sich besser umsetzen, wenn die Vermarktung für alle Ausspielwege aus einer Hand kommt, sagt Fritz.
turi2.tv (3-Min-Interview bei YouTube)

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Maxi – DAS Magazin für die Generation Y
Maxi ist der ultimative Survival-Guide mit Herz & Seele, der einzigartig konkret wird und den Leserinnen Service von der ersten bis zur letzten Seite bietet: Die Mode ist nah- und tragbar. Es gibt relevante Streetstyles, eine Mode-Expertin erklärt Trends und beantwortet die Fashion-Fragen der Zielgruppe.
www.bauermedia.com

Gruner +Jahr verteilt neue Fünf-Jahres-Verträge für Julia Jäkel, Oliver Radtke und Stephan Schäfer.

Gruner + Jahr verlängert den Vertrag mit Vorstandschefin Julia Jäkel, 47, um fünf Jahre. Jäkel arbeitet seit 1998 für G+J, seit 2013 steht sie an der Spitze und schreckt auch vor harten Entscheidungen nicht zurück. Auch Oliver Radtke, 50, der das operative Geschäft verantwortet, und Produktchef Stephan Schäfer, 44, dürfen fünf weitere Jahre bleiben.
wuv.de, turi2.de (Karikaturi Julia Jäkel)

"Maxi"-Chefin Anja Delastik holt die Generation Y aus der Unentschlossenheit.



Wir statt Ich: Bauers Frauenmagazin Maxi erscheint heute mit der ersten Ausgabe unter Chefredakteurin Anja Delastik, die zugleich Chefin von "Cosmopolitan" ist. Im Interview mit turi2.tv sagt sie, "Maxi" solle ein "Survival-Guide für die Generation Y" sein, also die 28- bis 38-Jährigen, die "konstant unentschlossen" seien. Auf Altersangaben verzichten Delastik und ihr Team im Heft genauso wie auf eine Bewertung der Entscheidungen ihrer Leserinnen.

Probleme, "Maxi" und "Cosmopolitan" auseinanderzuhalten, sieht Anja Delastik in ihrer Doppelrolle keine. Bei Themenvorschlägen sei immer klar, für welches Blatt sie passen oder nicht. "Sie werden nie das Motto 'Wir' in der 'Cosmo' lesen, auch nicht auf dem Titel - bei 'Maxi' schon'. "Cosmopolitan" sei "sehr viel auf sich selbst bezogener" und egoistischer.

Im Zuge von Umstrukturierungen hat Bauer die "Maxi"-Redaktion von Hamburg nach München verlegt. Nur eine Mitarbeiterin ist mitgekommen, auch die bisherige Chefredakteurin Nina Maurischat blieb in Hamburg und verantwortet inzwischen u.a. Bauers "Wohnidee".
turi2.tv (3-Min-Video bei YouTube), turi2.de (Background)

Zahl des Tages: Gehälter bei Zeitschriften steigen im Schnitt um 4,2 %.

Zahl des Tages: Um durchschnittlich 4,2 % steigen die Gehälter der Redakteure bei Zeitschriften. Damit können sich die Tarifpartner bei den Zeitschriften - ganz anders als bei den Zeitungen - in der dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Gehaltstarifvertrag einigen. Zunächst soll es eine Mindesterhöhung des monatlichen Gehalts um 100 Euro ab Juli für alle Redakteure geben. Der Tarifvertrag läuft bis Ende Oktober 2020. Der VDZ teilt mit, er halte das Ergebnis "für gerade noch vertretbar" und wolle den Journalistenberuf attraktiv halten.
djv.de

"Kicker" vermarktet Sportwetten künftig selbst.

Kicker will sich künftig stärker um die Marketingaktivitäten von Sportwetten-Anbietern kümmern und schafft dafür ein eigenes Vermarktungsteam um Taygun Karakas. Er berichtet an Martin Schumacher, Vermarktungsleiter im Olympia-Verlag. Bisher ließ der "Kicker" Sportwetten klassisch über den Außendienst und im Digitalen über Ströer vermarkten.
sponsors.de