Zitat: Oliver Wurm will auch nach dem 70. Geburtstag weiter Grundgesetze nachdrucken und verkaufen.

"Mich hat in meinem gesamten Berufsleben noch nie das Gefühl beschlichen, ich hätte es nun aber wirklich mal verdient, dass ein Projekt an der Kasse zum Bestseller wird. Diesmal schon!"

Verleger Oliver Wurm wünscht sich im Interview mit Dirk von Gehlen, dass sein "Grundgesetz-Magazin" dauerhaft an Kiosken und in Buchhandlungen an den Kassen liegt.
dirkvongehlen.de

Funke veröffentlicht ein Magazin über Rudi Assauer.

Funke verkauft ab dem 30. April das Magazin "Danke, Rudi". Auf 100 Seiten erinnert der Verlag in dem Heft an den im Februar verstorbenen, ehemaligen Schalke-Manager Rudi Assauer, der an diesem Tag 75 Jahre alt geworden wäre. "Danke, Rudi" kostet 8,90 Euro und kommt mit 20.000 Auflage. Funke verkauft das Heft unter seiner eigenen Marke "WAZ" und über die externen Partner Weser-Kurier und Nordwest-Zeitung.
dnv-online.net

Klambt testet neues Magazin "OK Style".

Klambt versucht die Lücke zu besetzen, die Bauer durch die Einstellung von "Intouch Style" hinterlassen hat, und testet die Line-Extension "OK Style". Wie "Clap" berichtet kommt das Heft ohne große Marketingbegleitung als Softlaunch, aber mit immerhin 150.000 Auflage zu einem Heftpreis von 3,20 Euro. Über eine Fortführung will Klambt später entscheiden.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Springer: Felix Lander wird Chief Revenue Officer bei "Business Insider".

Springer: Felix Lander soll als Chief Revenue Officer die Erlöse von "Business Insider" ausbauen und neue Geschäftsfelder entwickeln. Er kommt von der "Bild", dort verantwortete er zuletzt die Social-Media-Aktivitäten. Beim Wirtschaftsmagazin arbeitet er eng mit Media Impact zusammen und berichtet an die Executive Publisher Romanus Otte und Jakob Wais
horizont.net, turi2.de (Background)

Studie: 20 Mio Konsumenten kaufen Lektüre im Internet.

E-Commerce: Rund 20 Mio Menschen in Deutschland kaufen laut dem Statistischen Bundesamt im Internet analogen oder digitalen Lesestoff. Laut der Studie zur privaten IT-Nutzung in Deutschland 2018 waren von den Käufern 2 Mio unter 24 Jahre alt, 13 Mio zwischen 24 und 55 Jahre alt sowie 5 Mio über 55 Jahre alt.
destatis.de (Pressemitteilung), destatis.de (Studie, PDF)

Ralph Büchi beginnt mit Arbeit als Springer-Aufsichtsratschef.

Springer: Ralph Büchi (Foto) hat planmäßig den Posten des Aufsichtratschefs von Guiseppe Vita angetreten, schreibt "Bild am Sonntag". Vita ist nach 18 Jahren bei Springer künftig Ehrenvorsitzender. Auch Ulrich Plett beginnt mit der Arbeit im Aufsichtsrat für den scheidenden Lothar Lenz.
"Bild am Sonntag", S. 3 (Paid), turi2.de (Background)

Emotionaler als "Geo": Peter Wohlleben und Michael Schaper stellen "Wohllebens Welt" vor.


Print über Bäume: Gruner + Jahr erweitert die Reihe seiner Persönlichkeits-Magazine um ein Heft mit dem Bestseller-Autor Peter Wohlleben – heute Mittag hat der Verlag "Wohllebens Welt" der Öffentlichkeit vorstellt. Wohlleben firmiert als "Chefreporter" unter Chefredakteur Michael Schaper. Ein klassisches Persönlichkeits-Magazin soll das Heft nicht sein, sagt Wohlleben im Video-Interview von turi2.tv, eher ein "Natur-Magazin mit speziellem Blick, nämlich meinem."

Chefredakteur Schaper, selbst eher kein Naturbursche, gesteht, dass er anfangs nicht sicher war, ob "Geo" und Wohlleben kompatibel sind. Er war dem falschen Vorurteil erlegen, dass Wohlleben einen esoterischen Ansatz verfolgt. Das aber stimme nicht – in "Wohllebens Welt" sei alles wissenschaftlich fundiert. Wohlleben finde andere Worte und beschreibe emotionaler und eingängiger als die klassischen "Geo"-Texte. Das habe sich seine Redaktion für dieses Heft zu eigen gemacht.

"Wohllebens Welt" liegt ab heute mit 110.000 Auflage am Kiosk und soll alle drei Monate erscheinen. Das Heft kostet 6 Euro.
turi2.tv (5-Min-Video auf YouTube)

IVW: "Welt" geht (r)unter, "Handelsblatt" legt zu, "Spiegel" hält sich.

Au weh, IVW: Die "Welt" sackt im 1. Quartal um schmerzhafte 17 % in der harten Auflage aus Abos und Einzelverkäufen ab. "Bild" verliert um 9,3 % im Vergleich zum Q1 2018. Vergleichsweise harmlos sehen die Verluste bei der "Süddeutschen" mit 4,5 % und der "Frankfurter Allgemeinen" mit 3,3 % aus. Das Handelsblatt gewinnt 0,1 %. Der "stern" verliert 12,6 %, der "Spiegel" 1 %.
dwdl.de (Tageszeitungen), dwdl.de (Magazine)

Meinung: Philipp Welte lehnt eine Fusion von VDZ und BDZV ab.

Schöne neue Welte: Burda-Vorstand und VDZ-Vize Philipp Welte spricht sich im Interview mit Ulrike Simon gegen eine Fusion von VDZ und BDZV aus. Kooperationen seien an mancher Stelle sinnvoll, aber die beiden "in sich schon komplexen Gebilde" würden durch eine Fusion keine moderne, schnelle Interessenvertretung. Stattdessen müsse der VDZ durch Reformen einheitlicher hinsichtlich Mitgliedschaft, Leistung und Beitrag werden.
"Horizont" 16/2019, S. 13 (Paid)

"Spiegel" holt Clemens Höges in die Chefredaktion.


Blattmacher wird Boss: "Spiegel" beruft Clemens Höges in die Chefredaktion – neben Steffen Klusmann und Barbara Hans. Sein Amt als Blattmacher wird Höges behalten. Er scheidet jedoch aus der Kommission aus, die die internen Verfehlungen rund um den Relotius-Skandal untersucht. Der Verlag betont, dass sich die Fertigstellung des Abschlussberichts dadurch nicht verzögere. Der Bericht werde "in Kürze" an Klusmann und Geschäftsführer Thomas Hass übergeben.

Mit Höges' Berufung endet ein Vakuum an der Spitze des Magazins, ausgelöst durch den Fall Relotius. Ullrich Fichtner und Matthias Geyer ließen ihre Ämter als Co-Chefredakteur bzw. Blattmacher zunächst ruhen – und wurden dann auf Posten mit "besonderen Aufgaben" weggelobt. Fichtner und Geyer waren als Förderer und Ressortchef von Relotius für die Chefredaktion verbrannt. Die Lücke füllte Höges zunächst übergangsweise als Blattmacher, ab sofort offiziell als Teil der Chefredaktion. Höges ist seit 1990 beim "Spiegel", leitete früher Deutschland- und Auslandsressort. Unter Wolfgang Büchner wurde er 2014 schon einmal stellvertretender Chefredakteur. (Foto: Fotoraum Reinhold / Der Spiegel, Montage_ turi2)
spiegelgruppe.de

Aktuell bei turi2.tv: Clemens Höges spricht am vergangenen Freitag über die Relotius-Aufklärung.

Zitat: EU legt Daumenschrauben zu langsam an, sagt Burda-Boss Paul-Bernhard Kallen.

"Wenn die Landschaft erst ausgedörrt ist, können Sie zwar irgendwo in der Sahara Bäumchen pflanzen. Geld wird aber nur in den Oasen verdient."

Burda-Boss Paul-Bernhard Kallen antwortet im "Süddeutsche"-Interview mit Flora-Metapher auf die Frage, warum ihm die Maßnahmen von EU und Kartellamt gegen Facebook und Co zu lange dauern.
"Süddeutsche Zeitung", S. 12

Wir graturilieren: Matthias Roth wird 56.


Wir graturilieren: Matthias Roth, Chefredakteur bei "rtv", feiert heute seinen 56. Geburtstag mit seiner Frau auf dem Wasser. Im zurückliegenden Jahr freute ihn besonders, dass er mit der rtv media group mittlerweile auch "stern" und "Bild" mit TV-Supplements bestückt.

Für sein neues Lebensjahr wünscht sich Roth weitere Kooperationen mit "tollen Medienmarken" und scheint sich damit selbst das erste Geburtstagsgeschenk des Tages zu machen: "Der Wunsch könnte zeitnah in Erfüllung gehen," deutet Roth optimistisch an. Geburtstagsgrüße erreichen ihn u.a. bei LinkedIn. Mit Blick auf die ankommenden Glückwünsche scherzt Roth: "Welche Gratulation sollte nicht willkommen sein?"

Aus dem Archiv von turi2.tv: Matthias Roth über die bewusste Entscheidung der "rtv", ein bisschen bieder zu sein (7/2017).

Anschauen, was gesund macht: Gudrun Kreutner über Kommunikation und digitale Apotheken.


Gesunde halbe Stunde: Gudrun Kreutner ist die "Anwältin der Apotheker" – und nach dem Podcast veröffentlicht turi2.tv jetzt das Video zum Gespräch. Die PR-Chefin des "Apotheken Umschau"-Verlages Wort & Bild spricht mit Jens Twiehaus über Kommunikation, digitale Herausforderungen für die 20.000 deutschen Apotheken und den Wandel des Verlages. Und auch Kreutners gesundes Hobby ist ein Thema: Die Österreicherin findet ihren persönlichen Ausgleich in der Kunst und hat ein eigenes Atelier in Wien.
turi2.tv (33-Min-Video auf YouTube)

Einzelne Abschnitte anklicken:
Gudrun Kreutner über ...
0:00 ... sich, Job und ihre Bahn-Leidenschaft
4:02 ... ihre Rolle und den Wort & Bild Verlag
6:36 ... Herausforderungen der Verlagsbranche
8:21 ... die PR-Arbeit und Gesundheitskommunikation
11:47 ... Apotheker und die Verbindungen des Verlags zu ihnen
15:01 ... die Digitalisierung im Apotheken-Markt
18:43 ... das E-Commerce-Angebot von Wort & Bild
19:53 ... ihre Arbeit als Künstlerin und Parallelen zur Kommunikationswelt
25:51 ... den Wandel im Wort & Bild Verlag
30:54 ... die Kunst als berufliche Ausflucht

Dieses Gespräch gibt es auch nur zum Hören als Podcast.

Wir graturilieren: Wolfgang Kerler wird 33.


Wir graturilieren: Wolfgang Kerler, Mitgründer von 1E9, "dem inoffiziellen Nachfolger von Wired Germany", feiert heute seinen 33. Geburtstag. Und zwar auf Arbeit in München – macht aber nichts, der Journalist hat großen Spaß am neuen Projekt. Es soll im Juli offiziell starten, mit eigenem Online-Magazin und eigenen Events.

Fürs neue Lebensjahr wünscht er sich dementsprechend, dass es erfolgreich wird und eine optimistische Community rund um Zukunftstechnologien anzieht. Über Gratulationen freut sich Kerler, der die Feier demnächst nachholen will, per E-Mail oder Twitter.

turi2 podcast: Gudrun Kreutner kommuniziert für die Rettung der Apotheken.


Anwältin der Apotheker: Gudrun Kreutner ist Künstlerin und Kommunikatorin – und steigt leidenschaftlich für den Apothekerberuf in die Bütt. Im turi2 podcast erklärt die Kommunikationschefin des Wort & Bild Verlages, warum viele Apotheken bedroht sind und was das Haus der Apotheken Umschau dagegen unternimmt – nicht nur weil Apotheker die Kunden des Verlages sind, sondern einen lebenswichtigen Beruf haben. Sie stünden vor einer ähnlichen Transformation wie die Medienbrache, sagt Kreutner. In all dem Trubel der Veränderung findet die Österreicherin ihren Ausgleich in der Malerei: Kreutner hat ein eigenes Atelier in Wien.

Das 34-minütige Podcast-Gespräch zwischen turi2-Videochef Jens Twiehaus und Gudrun Kreutner ist jetzt unter turi2.de/podcast, bei iTunes, Spotify und Deezer abrufbar.

Kampf-Klatschblatt "National Enquirer" soll verkauft werden.

BastaSturmreif: Der "National Enquirer", das Klatschblatt der US-Supermärkte, steht zum Verkauf. Jüngst legte sich das Heft mit Jeff Bezos (Foto) an, immerhin dem reichsten Mann der Welt. Zuvor hatte der Verlag Donald Trump geholfen, süffisante Frauengeschichten unter den Teppich zu kehren. Die Mutterfirma schrieb im Halbjahr bis Ende September ganze 31 Mio Dollar Verlust.
adage.com

Lese-Tipp: Verbands-Chef Torsten Löffler spricht über Bahnhofsbuchhändler.

Lese-Tipp: Torsten Löffler, gerade zum Vorsitzenden des Verbands Deutscher Bahnhofsbuchhändler gewählt, spricht in der "FAZ" mit Michael Hanfeld. Er erklärt, wie die Auswahl an Zeitungen und Zeitschriften in den Läden ohne Anbindung an Presse-Grossisten zustande kommt. In der Branche habe gerade eine "gravierende Marktkonsolidierung" stattgefunden. Von günstigen Online-Flatrates hält Löffler nichts: Sie würden den Markt kaputt machen.
"FAZ", S. 17 (Paid)

Verleger Jan Wickmann übernimmt Magazin "Leben & Erziehen" von Bayard.

Bayard Mediengruppe verkauft die Eltern-Zeitschrift Leben & Erziehen an den Hamburger Verleger Jan Wickmann, Sohn des ehemaligen Gruner + Jahr-Zeitschriftenvorstands Rolf Wickmann, berichtet Meedia. Die Magazin soll Dachmarke von Wickmanns Junior Medien Verlag werden, er kauft allerdings nur die Markenrechte. 2016 hatte Wickmann den Nachfolger von "Focus Schule" übernommen. Bayard will sich derweil auf Kinder- und Bestager-Magazine konzentrieren.
meedia.de, turi2.de (Background)

Doris Wiedemann leitet neue Digital-Einheit von GeraNova Bruckmann.

GeraNova Bruckmann gründet eine Digital-Einheit und macht Doris Wiedemann, 46, zur Leiterin. Die Gründung erfolgt im Zuge der Übernahme der Vision Net AG, deren Aufsichtsratschefin Wiedemann war. Sie wird auch Teil der Geschäftsführung von GeraNova Bruckmann und soll digitale Geschäftsmodelle für das Münchner Verlagshauses entwickeln.
dnv-online.net, turi2.de (Background)

Zeitschriften-Branche stagniert – und setzt ihre Hoffnungen auf den Vertrieb.


Digitalvertrieb hui, Werbung pfui: Die deutschen Zeitschriftenverleger erwarten für dieses Jahr einen stabilen Umsatz – aber eine völlig gegensätzliche Entwicklung in den Segmenten. Der Bereich digitale Werbung, E-Commerce und Rubriken soll um 9,6 % wachsen, digitaler Vertrieb um 14,5 %, Events und Corporate Publishing um 3,8 %, geben die Mitglieder des VDZ laut Trend-Umfrage an. Umsätze mit Print-Vertrieb werden um 3,8 % zurückgehen, das Anzeigengeschäft um 4,2 %. Fach- und Publikumsverlage erzielten 2018 zusammen 20,6 Mrd Euro Umsätze – eine Steigerung um mehrere Milliarden, weil Methoden geändert wurden.

Die Hoffnung der Branche liegt auf dem Vertrieb: 4 Mrd Euro setzten Publikumszeitschriften 2018 mit Abos und Einzelverkäufen um – die Zahl hat der VDZ neu und erstmals über IVW-Zahlen hinaus erhoben. Einnahmen aus dem Lesermarkt werden wichtiger, sagt VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer (Foto, links). Einerseits weil das Geschäft mit Print-Anzeigen weg bricht. Andererseits weil digitale Werbedollars hauptsächlich bei Google und Facebook landen. Scherzer hofft auf ein Umdenken der Werbungtreibenden weg von den Plattformen: "Wenn sich das Mindset der Buchenden nicht ändert, sind wir bei 85 bis 90 % in drei Jahren."

Die Zahl der Publikumszeitschriften wächst trotz sinkender Reichweiten der großen Titel immer weiter. 2018 zählte der VDZ 1.625 Magazin-Titel, ein Plus von 38 % verglichen mit 2001. 45 % der Verlage planen auch in diesem Jahr neue, regelmäßig erscheinende Printtitel, 60 % Print-Sonderausgaben. Scherzer glaubt fest an eine analoge Zukunft – selbst Airbnb baue jetzt Hotels und Amazon eröffne Geschäfte. Zudem habe 20 Jahre Medienwandel gezeigt, dass alle Verlage noch da seien: "Ich habe den Eindruck, dass in dieser Branche noch immer Geld verdient wird."
turi2 bei VDZ-Pressekonferenz in Berlin, vdz.de (Mitteilung) vdz.de (PDF-Dokument)

VDZ-Präsident Rudolf Thiemann hält Google-Geldregen für keinen Automatismus.


Dann eben ohne: VDZ-Präsident Rudolf Thiemann lässt den Regenschirm für den großen Geldregen, den sich manche Verlage nun durch das europäische Leistungsschutzrecht erhoffen, noch in der Tasche. Ob Google künftig für jeden Text-Snippit zahle, "das müssen Sie Google fragen, ich weiß das nicht", sagt er im Interview von turi2.tv beim VZB-Mediengipfel in München. Für die Verlage sei entscheidend, ob sie mit den Digital-Konzernen freiwillige Vereinbarungen erzielen, "um einen fairen Anteil an den Werbeeinnahmen zu bekommen, die im Umfeld unserer Inhalte generiert werden". Falls nicht, würden sicher "einige Verlage auch überlegen, dass Reichweite nicht alles ist", sagt Thiemann.

Der Politik wirft Thiemann "Hasenfüßigkeit" vor, wenn Politiker jungen YouTube-Usern im Vorfeld der Europawahl überängstlich versprechen, für die Urheberrechtsreform eine Regelung ohne Upload-Filter zu finden. "Ich halte das für falsch, so zu denken". Angst vor eigenen Inhalten von Google, Apple und Co hat der VDZ-Präsident nicht: "Wettbewerb sind wir gewohnt. Wenn Google und Co eigene Inhalte schaffen, dann müssen wir das zur Kenntnis nehmen, das dürfen sie ja schließlich."
turi2.tv (3-Min-Video bei YouTube)