Katholische "Tagespost" muss knapp 1.000 zusätzliche Abonnenten gewinnen.

Tagespost, katholische Zeitung aus Würzburg, muss nach ihrer Umstellung auf eine wöchentliche Erscheinungsweise 2018 mindestens 10 % zusätzliche Abonnenten gewinnen, schreibt der Verlag - die Auflage liegt derzeit bei rund 9.500. Bis 2017 erschien die Zeitung dreimal pro Woche. Eine 287.000 Euro hohe Deckungslücke zum Jahresende konnte durch Spenden der Leser geschlossen werden.
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"Washington Post" will 2018 ihr Content Marketing in Europa ausbauen.

Washington Post plant für 2018 ein Büro in London und will ihr Content Marketing in Europa ausbauen. Vize-Marketingleiter Paul Tsigrikes erwartet für 2018 einen Umsatzzuwachs von 50 % mit Digitalwerbung in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Die bisher größte Content-Marketing-Kampagne des Blatts in Europa hat Sanofi beauftragt, die dazugehörigen Texte beschäftigen sich hauptsächlich mit der Entwicklung des Gesundheitswesens.
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Washington Post baut internationales Geschäft aus

Washington Post will global expandieren: Helfen soll dabei die verlagseigene Software Arc, die u.a. für schnellere Ladezeiten sorgt und genaues Feedback gibt, welche Beiträge besonders gut ankommen. Die Washington Post will sowohl ihre internationalen Digital-Abos als auch die weltweiten Werbeeinnahmen von derzeit 100 Mio Dollar steigern und denkt zudem über eine Bezahlschranke nach.
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Mein Homescreen: Michaël Jarjour.


Michaël Jarjour, Product Manager bei der NZZ und zuständig für neue Produkte im deutschen Markt, guckt mit seinem iPhone nicht nur ins eigene E-Paper, sondern vor allem in die "New York Times". Über einen VPN-Tunnel checkt er das für Deutschland regionalisierte NZZ.ch. Außerdem hilft ihm der kleine Screen beim Kochen, Meditieren und Daten. Weiterlesen …

"Bild" geht im Wahlkampf auf Sommerreise durch Deutschland.

Bild will sich im Wahlkampf ein "Stimmungs-Bild" auf den Marktplätzen im Land machen und geht auf Deutschland-Tour. Auf zwei insgesamt 5.000 Kilometer langen Routen reisen Mitarbeiter aus Redaktion und Verlag durchs Land, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Die wichtigsten Bürger-Fragen will "Bild" an die Politik weitergeben. Die Tour lässt die Großstädte links und rechts des Weges liegen und besucht 65 mittelgroße Städte wie Eckernförde, Wittenberg und Kaufbeuren. Unterwegs ist "Bild" mit dem "Bild-Bus", einem umgerüsteten, silbernen Großraumwohnwagen (Foto).
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