Wetzlardruck und "Gießener Anzeiger" fusionieren.

Gießener Anzeiger und Wetzlardruck schließen sich zu einem Verlag zusammen, in dem die "Wetzlarer Neue Zeitung", der "Gießener Anzeiger" und neun Tageszeitungen und Anzeigenblätter erscheinen. Die VRM Gruppe, Mutter des "Gießener Anzeiger", will als Mehrheitsgesellschafter einsteigen. Rossano-Eifinger scheidet als Gesellschafter von Wetzlardruck aus. Das Kartellamt muss noch zustimmen.
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Die Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung sucht ab sofort und in Vollzeit eine/n Chefreporter (m/w) in Köthen. Sie sind in enger Abstimmung mit dem/r Regiodeskchef/in verantwortlich für das Erstellen von lesernahen und interessanten Beiträgen im digitalen und Printbereich. Hier finden Sie die komplette Stellenausschreibung: jobs.dumont.de

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Die Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung sucht ab sofort und in Vollzeit eine/n Chefreporter (m/w) in Aschersleben. Sie sind in Zusammenarbeit mit dem/r Regiodeskchef/in verantwortlich für das Erstellen von lesernahen und interessanten Beiträgen im digitalen und Printbereich. Hier finden Sie die komplette Stellenausschreibung: jobs.dumont.de

DFB-Pokal läuft erstmals auch bei Sport1 und Bild.de.

Sport1 und Bild.de sichern sich DFB-Pokal-Rechte fürs TV bzw. die Online-Verbreitung: Sport1 zeigt als erster Privatsender von der 1. Hauptrunde bis zum Viertelfinale je eine Begegnung im Free-TV. Dazu kommen Zusammenfassungen im TV und online. Springer erwirbt Online-Rechte für Zusammenfassungen aller 63 Fußballspiele, die jeweils in der Nacht nach dem Spiel online gehen. Alle Spiele laufen wie gehabt bei Sky im Pay-TV. Das Erste zeigt wie bisher neun Spiele live. DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius freut sich über eine "signifikante Steigerung der Gesamtlizenzsumme".
per Mail (Sport1, DFB), axelspringer.de, presseportal.de (Das Erste), presseportal.de (Sky)

Aus dem Archiv von turi2.de: "Rechte kommen und gehen" – Sport1-Chef Olaf Schröder über die Bedeutung von Sportrechten für seinen Sender.

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Die Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Regiodeskchef (m/w) in Wittenberg. In dieser Funktion tragen Sie im Rahmen der Vorgaben der Chefredaktion zur kontinuierlichen Verbesserung der Qualität der Lokalausgaben bzw. lokalen Digital-Angebote in Ihrem Regiodesk bei. Hier finden Sie die komplette Stellenausschreibung: jobs.dumont.de

Zitat: Ulf Poschardt bietet sich als Träger der letzten Laterne an.

"Ich liebe Zeitungen und bin überzeugt: Unser Haus hat die Kraft, hier am Ende so etwas wie 'the last man standing' zu sein."

Chefredakteur Ulf Poschardt ist zwar Print-Fan, aber auch Realist: Er begeistert sich für Papier, aber vor allem fürs Zusammenspiel der vielen "Welt"-Ausspielwege von App bis TV.
"Horizont" 16/2018, S. 10-11 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Ulf Poschardt glaubt an Zeitungen, aber längst nicht an alle.
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"NZZ" und "Standard" setzen bei Deutschland-Expansion auf Synergien.

nzz-150Deutschland-Expansion von "NZZ" und "Standard" könnte sich auszahlen, schreibt Christopher Ophoven. Beide Häuser setzten beim Versuch, deutsche Leser zu gewinnen, bewusst nur wenige Ressourcen ein und setzen auf Synergien. Beiträge oder zumindest Themen werden sowohl für Deutschland als auch für die Heimat verwendet. Dadurch könnten beide Zeitungen zeitnah in Deutschland Gewinne erwirtschaften.
deutschlandfunk.de2 Kommentare

Bloomberg: Apple startet Abo-Flatrate für Zeitschriften.


i.tungs-Abo: Apple will ab 2019 eine eigene Zeitschriften-Flatrate vertreiben, berichtet Bloomberg. Dafür wolle der Konzern die kürzlich übernommene Magazin-App Texture in Apple News integrieren. Apple erhofft sich dadurch eine neue, monatliche Einnahmequelle, ergänzend zu den bereits bestehenden Abo-Angeboten für iCloud-Speicher und Apple Music. Die Verleger der Zeitschriften sollen einen prozentualen Anteil an den Einnahmen erhalten.

Texture bietet seinen Nutzern für eine monatliche Gebühr von 9,99 Dollar derzeit Zugriff auf über 200 Zeitschriften. Darunter sind Titel wie "People", "Time", "Forbes", "Rolling Stone" und "Vanity Fair". Apple hat die App im März den Verlagen Condé Nast, Hearst, Meredith und Rogers Media für einen nicht bekannten Preis abgekauft.
bloomberg.com, theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Funke bestätigt Beförderung von Ove Saffe zum Geschäftsführer.

Ove Saffe steigt wie bereits spekuliert wurde zum Geschäftsführer bei Funke auf. Künftig verantwortet er das gesamte Zeitungsgeschäft des Verlags und leitet somit zusammen mit Michael Wüller und Andreas Schoo das Medienhaus. Ove Saffe ist seit 2015 Geschäftsführer der Funke-Titel "Hamburger Abendblatt" und "Berliner Morgenpost". Diese Funktion soll er zusätzlich weiter ausüben, bis ein Nachfolger gefunden ist.
funkemedien.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"WAZ" und Lokalradios erinnern crossmedial an die Bergbau-Ära im Ruhrgebiet.

WAZ und die Lokalradios im Ruhrgebiet suchen Geschichten zur Bergbau-Ära. Die Redaktionen sammeln in der Zeitung, im Radio und Online unter dem Motto Mehr als Kohle die Erinnerungen von Lesern und Hörer. Ab dem 3. September fasst ein Online-Speciel die schönsten Geschichten in Texten, Fotos, Videos und O-Tönen zusammen.
funkemedien.de, waz.de/mehralskohleKommentieren ...

Lese-Tipp: Redaktion der "Denver Post" wehrt sich öffentlich gegen Eigentümer.

Lese-Tipp: Thierry Backes beschreibt, wie die Redaktion der "Denver Post" öffentlich gegen ihren Eigentümer, den Investor Alden Global Capital, rebelliert. Die Redakteure kritisieren, Alden spare das Blatt tot, obwohl es sogar Gewinne erwirtschafte. In einem Leitartikel forderte ein Ressortleiter den Investor auf, die Zeitung an jemanden zu verkaufen, der für guten Journalismus einstehen will.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Chefredakteur Joachim Braun verlässt die "Frankfurter Neue Presse".

Frankfurter Neue Presse und Chefredakteur Joachim Braun gehen laut kress.de getrennte Wege. Mit-Gesellschafter Max Rempel, seit März auch Chefredakteur neben Braun, bleibt allein an der Spitze. Die Fazit-Stiftung hatte Braun für die Neuausrichtung der Zeitung geholt und die "FNP" 2018 an die Ippen-Gruppe verkauft. Bülend Ürük hört, die Redaktion habe sich mit den neuen Aufgaben überfordert gefühlt.
kress.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Wir graturilieren: Simone Stähr wird 40.


Wir graturilieren: Simone Stähr, Medialeiterin bei turi2, wird heute 40 Jahre alt. Zur Feier des Tages wird der Sommer eingeläutet: mit einer Aloha-Party und hawaiianischen Gerichten – und hoffentlich vielen Schnurrbärten bei den Herren, für die besteht zur Party nämlich Magnum-Gesichtsbehaarungspflicht. Am abgelaufenen Jahr war das Beste, "nach einjähriger Bauphase in unser super cooles altes neues Haus zu ziehen".

Für das neue Lebensjahr wünscht sich die hauptberufliche Geldeintreiberin von turi2, dass es "mit so viel Spaß und Erfolg weitergeht" und sie viele spannende Projekte mit tollen Kunden umsetzen kann. Dazu wäre eine Prise "längster Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung" toll. Gratulationen für Simone Stähr sind per Flaschenpost willkommen. Sollte es mit einer "gut gefüllten Bottle mit Karte" aber nicht klappen, kommen auch E-Mails an.Kommentieren ...

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Anzeigenblätter informieren vor dem Einkauf. Die Studie "Anzeigenblatt Qualität 2017/18" des BVDA belegt: Neben der Lokalberichterstattung ist die Information über das Angebot der Geschäfte in der Umgebung zweitwichtigster Lesegrund (Basis: deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren; Leser pro Ausgabe). Mehr Infos: www.bvda.de/lokal

Michael Ringier: Journalismus lässt sich künftig nur mit Daten finanzieren.

Daten sind die einzige Chance, Journalismus langfristig zu finanzieren, sagt Verleger Michael Ringier. "Sonst kann ich den Laden irgendwann zumachen", sagt er. Leser seien bereit, Daten abzugeben, wenn sie Vertrauen haben können. Dem Silicon Valley fehle es an echtem sozialem Engagement, Mark Zuckerberg sei ein "Oberheuchler", meint Ringier. Ringiers Neffe Robin Lingg soll im Kreis der Familie der "Leader of the Gang" sein, ob er später CEO werde, stehe aber nicht fest.
handelsblatt.com (Paid)Kommentieren ...

"Handelsblatt" investiert einstellige Mio-Summe in Werbekampagne, schreibt Roland Pimpl.

Handelsblatt startet am 16. April eine Werbekampagne mit Testimonials wie Tesla-Chef Elon Musk und Amazon-Boss Jeff Bezos, schreibt Roland Pimpl. Der Kampagnenclaim laute "Für alle, die handeln" und soll die Zeitung als "Plattform der Macher" darstellen. Das Media-Volumen liege im mittleren einstelligen Millionenbereich. Die Print- und Onlinemotive sollen in Nachrichten-, Wirtschafts- und Männermedien erscheinen, der TV-Spot auf ARD, n-tv und Welt.
horizont.netKommentieren ...

Lese-Tipp: Journalisten diskutieren Umgang mit sozialen Medien.

Lese-Tipp: "Welt"-Digitalberaterin Niddal Salah-Eldin, Ex-ZDF-Chef Nikolaus Brender, "Westdeutsche-Zeitung"-Chef Ulli Tückmantel und Kommunikations-Professor Carsten Reinemann diskutieren, wie Journalisten angemessen in sozialen Medien auftreten können. Brender meint, ein Journalist werbe nicht - dies gelte auch für Eigenwerbung. Salah-Eldin sagt, ihre "Welt"-Redaktion wolle die Meinungsvielfalt der Mitarbeiter auch in den sozialen Medien abbilden.
"Süddeutsche Zeitung", S. 25, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Mathias Döpfner gibt Statement zum Attentat auf Rudi Dutschke ab.


Die Kugel Nummer eins: Mathias Döpfner räumt in einem Statement auf Bild.de anlässlich des Attentats auf Rudi Dutschke vor 50 Jahren ein, dass Texte in den Zeitungen von Axel Springer die aufgeheizte Stimmung 1968 weiter verstärkt hätten. Auch der Geheimdienst der DDR habe damals Öl ins Feuer gekippt. Es sei gut, dass in Kreuzberg die Axel-Springer- auf die Rudi-Dutschke-Straße treffe, denn vielleicht hätten "damals die Falschen gestritten".

Am 11. April 1968 schoss ein Hilfsarbeiter aus rechtsextremen Motiven dreimal auf den Aktivisten Rudi Dutschke, der nur knapp überlebte und an den Spätfolgen der Gehirnverletzungen starb. Die linke Studentenbewegung gab "Bild" und dem Springer-Verlag damals eine Mitschuld, weil sie mit ihrer Berichterstattung Hass u.a. gegen Dutschke gesät hat.
bild.de1 Kommentar

Lokaljournalismus muss Graustufen abbilden, findet Benjamin Piel.

Lokaljournalismus sollte seine Leser nicht erziehen wollen, sondern die Basis für Argumente-Austausch bilden, findet Benjamin Piel, ab Sommer Chefredakteur des "Mindener Tageblatt″. Guter Lokaljournalismus müsse alle Graustufen zeigen, alle Beteiligten zu Wort kommen lassen und dürfe z.B. nicht versuchen, Menschen von Trump oder der AfD wegzulotsen.
kress.de, turi2.de (Background)1 Kommentar

Ringier steigert 2017 Ebitda und Digital-Gewinne.

Ringier steigert im Geschäftsjahr 2017 den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 11 % auf 110,6 Mio Schweizer Franken. 66 % des operativen Gewinns erzielt Ringier mit digitalen Geschäftsmodellen. Der Gesamtumsatz sinkt um 4,4 % auf 1 Mrd Schweizer Franken. Ringier ist gemeinsam mit Swisscom im Gespräch über eine mögliche Übernahme des Anteils von 33,3 %, den SRG SSR an der Werbevermarktungsfirma Admeira hält.
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Ove Saffe soll Funkes gesamtes Zeitungsgeschäft verantworten, schreibt Gregory Lipinski.

Funke: Ove Saffe soll verlagsintern aufsteigen und das gesamte Zeitungsgeschäft verantworten, hört Gregory Lipinski. Saffe ist bisher Geschäftsführer des "Hamburger Abendblatt" und der "Berliner Morgenpost". Lipinski schreibt, der Aufstieg bringe gewaltige Aufgaben mit sich, weil das Geschäft mit Regionalzeitungen unter massivem Kostendruck stehe.
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"Berliner Zeitung" fokussiert Berlin-Themen und neue Kolumnen.

Berliner Zeitung konzentriert sich stärker auf die Hauptstadt, startet neue Kolumnen, u.a. "Platz der Republik" mit wechselnden Autoren und schreibt auf der Seite "Made in Berlin" über die Berliner Wirtschaft, sagt Chefredakteur Jochen Arntz im kress.de-Interview. Die neue Wochenendausgabe gibt Freizeit-Tipps, die Autoren bekommen Bilder unter ihre Texte.
kress.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Berliner Zeitung" und "Berliner Kurier" – Jochen Arntz zeigt den Berliner Newsroom von DuMont.
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TV-Tipp: "Presseclub" diskutiert über Grenzen von Facebook – mit Brinkbäumer und Meckel.

TV-Tipp: So., 12.00 Uhr, Das Erste: Der "Presseclub" diskutiert am Sonntagmittag über die Konsequenzen aus dem Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica. Gäste sind "Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel, Netzaktivist Markus Beckedahl und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar.
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Wir graturilieren: Thomas Roth wird 44.


Wir graturilieren: Thomas Roth, seit August Chefredakteur des Trierischen Volksfreundes, wird heute 44 Jahre alt. Sein Wechsel von der "Braunschweiger Zeitung" in die "liebens- und lebenswerte Region Trier" hat im vergangenen Lebensjahr für eine "turbulente Zeit" gesorgt. Umso mehr freut er sich, dass seine ganze Familie die vielen Herausforderungen - neue Kita, neue Schule, neue Jobs - gut gemeistert hat. Privat wünscht Roth sich nun etwas mehr Ruhe und Konstanz. Mit seinem Redaktionsteam will er viele Ideen umsetzen und noch stärker ins Gespräch mit den Lesern kommen. Zu seinem Geburtstag hat er Urlaub und feiert zu Hause mit der Familie, je nach Wetterlage tagsüber möglichst im Freien. Bei bis zu 15 Grad und 13 Sonnenstunden heute in Trier spricht nichts dagegen. Am Abend geht es dann in ein gemütliches Restaurant. Über Glückwünsche freut sich Thomas Roth per E-Mail.Kommentieren ...

TV-Journalist Carl "Charlie" Weiss, 92, ist tot.

Carl Weiss ist im Alter von 92 Jahren in München gestorben. Er prägte als Korrespondent über Jahrzehnte die Auslandsberichterstattung von ARD und ZDF. Carl Weiss, auch bekannt als "Charlie", war u.a. Ressortleiter des "Kölner Stadt-Anzeigers", Presseattaché der deutschen Botschaft in Indien und Moderator der ersten "heute"-Sendung. Für das ZDF berichtete er aus Ostasien, London und Washington, für die ARD war er bis zur Pensionierung 1988 Studioleiter in Brüssel.
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Konkurrent sieht in Gratis-Rechtsberatung der "Thüringer Allgemeinen" Schleichwerbung.

Mediengruppe Thüringen erntet für kostenlose Rechtsberatung ihrer Zeitungsleser Kritik von der Konkurrenz. Jeder Abonnent der "Thüringer Allgemeinen" und der anderen Tageszeitungen der Gruppe kann pro Jahr drei Erstanfragen stellen, die Anwälte der Erfurter Kanzlei Baumann & Kollegen kostenlos beantworten. Maik Schulz, Verleger des Anzeigenblatts Oscar am Freitag, sieht in dem Angebot Schleichwerbung, weil die Vorstellung der Anwälte nicht als Anzeige gekennzeichnet ist, schreibt der "Journalist". Funke nennt den Beitrag "eindeutig redaktionell veranlasst."
"Journalist", 4/2018, S. 7 (Paid)Kommentieren ...

Madsack zieht für Newsportal RND.de Onliner-Stellen in den Regionen ab.

madsack_150Madsack: Das geplante Newsportal RND.de mit vollmundig angekündigten 70 Journalisten und Digital-Experten geht zu Lasten der regionalen Online-Redaktionen, schreibt Lars Radau im Journalist. Von den derzeit rund 45 Onlinern bei Madsacks Regionalzeitungen bleibt pro Blatt nur ein Chef vom Dienst vor Ort. Die restlichen Stellen wandern in die Zentral-Redaktion nach Hannover, die künftig die regionalen Online-Auftritte weitgehend mitbestückt.
"Journalist" 4/2018, S. 8 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Don Alphonso führt seine Blogs bei Welt.de weiter.

Don Alphonso bloggt bei der "Welt" weiter. Der erste Text erscheint heute. Im Interview mit Stefan Winterbauer sagt Rainer Meyer, ihm sei wichtig, dass die Leitungsebene seines neuen Blog-Zuhauses auch mit rauen Tonarten im Netz umgehen könne. Den Shitstorm gegen die "FAZ" habe er als überzogen empfunden.
meedia.de (Interview), welt.de (Blogbeitrag), turi2.de (Background)Kommentieren ...