Zitat: Thomas Gottschalk spricht über seine Karriere nach "Wetten, dass".

"Warum macht Karl Lagerfeld mit 80 Mode? Warum geht mit Mick Jagger mit 75 auf Welttournee? Ganz einfach: Es macht nicht nur ihnen Spaß."

Thomas Gottschalk, 67, will erst mit dem TV aufhören, wenn es für ihn anstrengend wird. Dass er bei "Little Big Stars" erst "vom Tatort gekillt und dann vom Henssler gegrillt" wurde, sieht er gelassen.
bild.de (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Mazen Hayek betont die Bedeutung des Ramadan für den TV-Markt in Arabien.

"Der Ramadan hat für das arabische Fernsehen ungefähr die Bedeutung, die der Superbowl in den USA hat."

Mazen Hayek, PR-Chef der arabischen Sendergruppe MBC, erklärt im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" warum arabische Sender im Samstag beginnenden Ramadan auf aufwändige Produktionen setzen, darunter auch politische Inhalte wie die den IS thematisierende Serie "Schwarze Krähen".
sueddeutsche.de, haz.de (Background "Schwarze Krähen")Kommentieren ...

Zitat: Alphabet-Finanzchefin Ruth Porat hält finanzielle Disziplin für den Anfang von wirtschaftlichem Erfolg.

"Finanzielle Disziplin ist etwas Gutes und aller Anfang von wirtschaftlichem Erfolg."

Alphabet-Finanzchefin Ruth Porat achtet bei der Google-Mutter seit zwei Jahren auf die Zahlen. Der Konzern investiert in viele Innovationen, das Kerngeschäft sieht sie aber auch langfristig in der Werbevermarktung von Google.
"Wirtschaftswoche" 22/2017, S. 74 (Paid), blendle.comKommentieren ...

Zitat: Silke Burmester fordert mehr Engagement von Journalisten für die Pressefreiheit.

"Ich bin Journalistin geworden, weil ich das Gefühl habe, diese Gesellschaft geht mich etwas an. Wäre sie mir egal, könnte ich auch Metzger sein oder Schmuck verkaufen."

Silke Burmester fordert in ihrer Deutschlandfunk-Kolumne, dass Journalisten die Werte ihres Berufes stärker verteidigen. Eine Trennung zwischen Berufs- und Privatperson könne sie nicht nachvollziehen.
deutschlandfunk.deKommentieren ...

Zitat: Gerald Hensel will über extremistische Kommunikationswege aufklären.

"Dass jeder irgendwie gegen Hass ist, ist klar. Wie, von wem und wo dieser Hass zu welchem Zweck produziert wird: das ist die eigentlich interessante Frage."

Gerald Hensel, Ende 2016 Initiator der Initiative #KeinGeldFürRechts, will mit dem Kommunikatoren-Netzwerk Fearless Democracy die Zivilgesellschaft gegen Extremisten wappnen.
absatzwirtschaft.de, turi2.de (Background)1 Kommentar

Zitat: "Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt ist besorgt über schwindende Pressefreiheit.

"Die vergangenen 100 Tage haben deutlich gemacht, wie kostbar und zentral die Meinungs- und Pressefreiheit für eine liberale Gesellschaft ist und wie wenig selbstverständlich sie geworden ist - auch an den Rändern Europas."

Ulf Poschardt, Chefredakteur der "Welt, ist besorgt über schwindende Pressefreiheit. Am morgigen Mittwoch ist Korrespondent Deniz Yücel genau 100 Tage in Haft.
daily.spiegel.de (Paid)Kommentieren ...

Zitat: DJV-Chef Frank Überall fordert ein Presse-Auskunftsrecht auf Bundesebene.

"Bald ist Bundestagswahl. Lasst die Parteien wissen, dass wir ein Presseauskunftsrecht fordern."

DJV-Chef Frank Überall verlangt ein verbindliches Auskunftsrecht auf Bundesebene. Anlass ist der Vorwurf von "Bild" an das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Zeitung belogen zu haben. Dies müsse Folgen haben, sagt Überall.
twitter.com, facebook.com (Bundesamt für Verfassungsschutz)Kommentieren ...

Zitat: Hans-Jürgen Jakobs stellt Facebooks Ethik in Frage.

"Das interne Regelbuch macht ganz den Eindruck, als sei die Ethik bei Facebook (fast zwei Milliarden Nutzer) vom eigenen Erfolg überrollt und plattgewalzt worden."

"Handelsblatt"-Autor Hans-Jürgen Jakobs übt im Morning Briefing der Wirtschaftszeitung scharfe Kritik an Facebooks Lösch-Regeln.
morningbriefing.handelsblatt.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Snapchats Content-Chef will kein TV-Killer sein.

"Ich will nicht der Killer des Fernsehens sein."

Nick Bell, Inhalte-Chef bei Snapchat, will Produzenten und Sendern helfen, neue Zuschauer zu finden - und an der Kompakt-Zweitverwertung mitverdienen. Auch Twitter und Facebook bemühen sich um TV-Inhalte als Werbefläche, schreibt Jürgen Schmieder über "die andere Flimmerkiste".
sueddeutsche.de Kommentieren ...

Zitat: Tui-Chef Friedrich Joussen sieht Google, Expedia & Co als Medienunternehmen.

"Silicon-Valley-Unternehmen sind keine Technikspezialisten, sondern ihrem Wesen nach eher Medienunternehmen."

Friedrich Joussen, Chef des Reisekonzerns Tui, hat keine Angst vor Google, Expedia oder Booking, die von Anzeigen oder Provisionen lebten, aber mit den Urlaubern selbst nichts zu tun hätten. Im "Welt am Sonntag"-Interview spricht er sich deutlich gegen stärkere Regulierung des Internets aus und erwartet einen grundlegenden Wandel durch die Blockchain-Technologie.
"Welt am Sonntag", S. 36 (Paid)
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Zitat: Erschossener Journalist Javier Valdez fühlte sich in Mexiko alleingelassen.

"Früher standen wir Journalisten in der dritten Reihe, heute stehen wir ganz vorne in der Schusslinie und sind zur Zielscheibe von Militär, Polizei und organisiertem Verbrechen geworden."

Der mexikanische Journalist Javier Valdez, 50, war eine der letzten kritischen Stimmen Mexikos - am Montag wurde er auf offener Straße erschossen. Wer in Mexiko ernsthaften Journalismus betreibe, sei allein und finde aus Angst keinen Rückhalt in der Gesellschaft, sagt er im Interview, das er Ende Februar dem deutschen Blogger Airen gegeben hat.
faz.netKommentieren ...

Zitat: Tech-Kritiker Tristan Harris sorgt sich um Manipulation durch Apps und Social Networks.

"Kein Designer hat je geplant, dass haarsträubende Nachrichten ganz nach oben gehören – der Algorithmus hat von allein gelernt, dass Wut gut fürs Geschäft ist."

Tristan Harris, Ex-Design-Ethiker bei Google, ist besorgt, wie Soziale Netzwerke und Apps Nutzer manipulieren. Im "Focus"-Interview fordert er eine "ernsthafte Diskussion" darüber, "was wir dem entgegenstellen".
"Focus" 21/2017, 2. 53-55 (Paid)

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Zitat: Hugo-Boss-Chef Mark Langer sieht zu hohe Preise der Modemarke als Fehler.

"Wir haben immer teurer ein- und verkauft. Damit haben wir Kunden verloren, die günstiger kaufen wollen."

Mark Langer, Chef des Modekonzerns Hugo Boss, räumt im Interview mit der "Wirtschaftswoche" ein, mit zu hohen Preisen den Bogen überspannt zu haben. Die Marke wolle auch Kunden mit schmalerem Geldbeutel Angebote machen. Trotzdem werde der Boss-Anzug in Deutschland mit 599 Euro künftig 100 Euro mehr kosten als bisher.
blendle.com (Paid), wiwo.de (Vorabmeldung)

Weitere Zitate aus dem Interview:
- "Es war nie unser Ziel, aus Hugo Boss einen Luxuskonzern zu formen."

- "Wir bauen eine Online-Redaktion auf und sprechen Social Influencer an, die mit ihren Blogs immer mehr Modekunden erreichen."

- über die Rolle der mobilen Internetseite: "Unsere Software hat sich bis zum Spätherbst nur an stationären Computern orientiert. Auf Smartphones oder Tablets bauten sich die Seiten viel zu langsam auf. Das hat viele Kunden genervt."

- über die Zweitmarke Hugo: "Wir können uns gut vorstellen, eine ganze Reihe von Hugo-Läden zu eröffnen. Hugo steht heute schon für 14 % unseres Umsatzes, der Anteil wird deutlich steigen."Kommentieren ...

Zitat: Sascha Lobo hält Gesetze und Algorithmen für den falschen Weg, gesellschaftliche Probleme zu lösen.

"Man darf nicht den Fehler machen, zu hoffen, wenn bloß das richtige Gesetz erlassen ist, wenn bloß Facebook den richtigen Algorithmus aus der großen Kiste holt – dann ist das ganze Problem gelöst."

Internet-Erklärer Sascha Lobo hält nichts davon, mit einem schnell durchgeboxten Gesetz gegen Hasskommentare im Netz ein gesellschaftliches Problem zu lösen. Heute berät der Bundestag über den Gesetzesentwurf von Heiko Maas.
taz.deKommentieren ...

Zitat: Mathias Döpfner sieht Verlage in völliger Abhängigkeit von Google und Facebook.

"Wir Verlage profitieren nicht von dem Traffic, den Google uns verschafft - wir sind komplett davon abhängig."

Springer-Boss und BDZV-Präsident Mathias Döpfner pflegt ein gespaltenes Verhältnis zu Google und Facebook, die mit Verlagscontent Geld verdienen, ohne selbst Inhalte zu schaffen.
de.reuters.com, bdzv.deKommentieren ...

Zitat: VDZ-Präsident Holthoff-Pförtner lobt die Stärke der Fachverlage.

"Der Beck-Verlag ist älter als die Unabhängigkeitserklärung der USA - geht mit dem Erbe aber besser um."

VDZ-Präsident Stephan Holthoff-Pförtner lobt auf dem Kongress der deutschen Fachpresse die Tradition und Stärke deutscher Fachverlage, die teils mehr als 150 Jahre alt sind, und sich als wandlungsfähig erwiesen hätten.
twitter.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: VDZ-Präsident Stephan Holthoff-Pförtner will für die Medienfreiheit kämpfen.
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Zitat: Klett setzt aufs Buch, weil Schulen digital hinterher sind.

"Wir sind auf alles vorbereitet, aber es hat sich bewährt, nicht alle Karten aufs Digitale zu setzen."

Philipp Haußmann, Chef des Schulbuchverlags Klett, setzt stark aufs Gedruckte, weil Schulen schlecht digital ausgestattet und viele Lehrer keine Digital Natives sind.
"Handelsblatt", S. 12 (Paid)

Korrektur 17.5., 8.40 Uhr: In einer früheren Version dieses Textes schrieb turi2 fälschlicherweise, dass Klett auf Gedrucktes setze, weil "Lehrer mangelhaft motiviert sind". Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.2 Kommentare

Zitat: Score-Media-Chef Heiko Genzlinger erteilt Kooperation mit Konkurrenz im Südwesten eine Absage.

"Bisher hat noch kein Kunde gesagt: Ich buche nicht bei Score, weil der Südwesten wenig vertreten ist."

Heiko Genzlinger, Chef des Tageszeitungs-Vermarkters Score Media, gibt sich im großen Interview mit "kresspro" gelassen angesichts der Gründung von Regio Smart. Eine Kooperation mit der Konkurrenz im Südwesten kann er sich, "so wie ich unsere Gesellschafter einschätze", nicht vorstellen.
"kresspro", 04/2017, S. 17-22 (Paid)

weitere Zitate:
- über die "Heilbronner Stimme", die sich sowohl von Score Media als auch von der Konkurrenz vermarkten lässt:

"Ich sehe das ähnlich wie bei Funke, die bei Score Media und bei Media Impact dabei sind. Das ist gesunder Wettbewerb, das bessere Angebot setzt sich durch."

- über Rabatte:

"Bisher waren wir bei keinem Kunden mit den Rabatten am Limit."

- über Fehler in der Aufbauphase des Vermarktungsriesen:

"Gerade am Anfang sind wir ein Stück weit auch vom eigenen Erfolg überrollt worden. Im vierten Quartal mussten wir 5.000 Rechnungen bearbeiten, mit zwei Mitarbeitern in der Buchhaltung."

- auf die Frage, warum Genzlinger in der Anfangszeit so wenig sichtbar war:

"Als ich gestartet bin, gab es nichts. Ich habe die ersten sechs Wochen mit meinem privaten Laptop von zu Hause aus gearbeitet."

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Heiko Genzlinger.

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Zitat: Mozilla-Chef Mark Surman kritisiert Amazon.

"Amazon traue ich nicht. Das Unternehmen hat schlichtweg kein Interesse daran, Produkte zu bauen, die mir die volle Kontrolle über meine privaten Daten ermöglichen."

Mozilla-Chef Mark Surman würde sich gerne ein Gerät wie Amazon Echo anschaffen, hat aber Angst um seine Daten. Im Interview mit Horizont.net fordert er ethische Standards für das Internet der Dinge.
horizont.netKommentieren ...

Zitat: Früher war nicht alles besser, findet Uwe Dulias, Entwicklungs-Chef bei Madsack.

"Alte Männer neigen dazu, zu sagen: 'Früher war alles besser und wir waren auch besser.' Dazu gehöre ich nicht."

Uwe Dulias, Entwicklungs-Chefredakteur bei Madsack, freut sich im Interview mit turi2.tv über selbstbewusste junge Journalisten, die nicht nur an den Job, sondern auch an ihr Privatleben denken.
turi2.tv (4-Min-Intervie im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Zitat: Franziska von Lewinski konstatiert viel konservatives Denken im Marketing.

"Manche Marken tun sich immer wieder schwer, aus dem Kunden heraus zu denken – und nicht von innen nach außen Inhalte zu entwickeln."

Franziska von Lewinski sieht immer mehr Unternehmen zu kreativen Medienmachern werden. Manche stehen sich aber mit Hauspolitik selbst im Weg.
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Zitat: Brewster Kahle will das ganze Internet.

"Wir wissen nicht, was mal wichtig sein wird, wenn die Menschen in Zukunft die Gegenwart beurteilen werden. Wir wollen alles, das ganze verdammte Ding."

Brewster Kahle, Gründer und Leiter des Internet Archives, will die Deutungshoheit der Gegenwart nicht Google-Algorithmen überlassen, vervielfältigt die Daten zum Schutz und verteilt sie weltweit.
"Süddeutsche Zeitung", S. 12 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Robert Pölzer ist unsicher, ob er AfD-Politikern eine Bühne bieten will.

"Früher gab es den Bunte-Slogan "In ist, wer drin ist". Da sehe ich meine Verantwortung als Chefredakteur: Wem gebe ich eine Bühne, wem verleihe ich dieses Etikett?"

"Bunte"-Chef Robert Pölzer will sich im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" nicht festnageln lassen, ob AfD-Politiker ein "Bunte"-Thema sein können, grundsätzlich seien "ungewöhnliche Lebensmodelle" spannend.
sueddeutsche.de

weitere Zitate:

"Das ist ja die Kunst unseres Gewerbes, dass sich jemand zurücklehnt und Dinge erzählt, die er für sich behalten wollte - und es hinterher nicht bereut."

"Uns wurde (...) vorgeworfen, wir hätten nicht bei der Familie Schumacher angefragt. Doch es ist so: Du fragst ständig bei der Familie und beim Management an - und die Antwort ist sowieso immer die gleiche."Kommentieren ...

Zitat: Informationen lassen sich nicht monopolisieren.

"Ist es das Problem von Focus Online, wenn das Geschäftsmodell von Bild Plus nicht funktioniert? Ich meine: Nein, das ist es nicht."

Medienrechtler Dominik Höch hat Verständnis für den Ärger der "Bild"-Macher, hält die Klage gegen Focus Online aber für wenig aussichtsreich, weil sich eine reine Information nicht schützen lasse.
horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Philipp Welte will mit anderen Medienhäusern kooperieren.

"Wir müssen lernen, effizient miteinander zu arbeiten, um in einer ökonomisch unsicheren Zukunft nachhaltig in die Qualität unserer Produkte und unserer journalistischen Inhalte investieren zu können."

Burda-Vorstand Philipp Welte appelliert auf ein Neues an die deutschen Medienhäuser: Nur in Kooperation habe man eine Chance gegen Google und Facebook.
"Handelsblatt", S. 33 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv:

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Zitat: Bernhard Simon glaubt nicht an Massen-Paketzustellung mit Drohnen.

"Wollte man nur einen Bruchteil aller Pakete und Päckchen mit Drohnen durch Deutschland befördern, dann würde der Himmel schwarz werden. Und ein Summton wäre überall."

Dachser-Chef Bernhard Simon glaubt nicht, dass die Massenzustellung bald automatisch mit Robotern oder Drohnen läuft, auch wenn die Logistikbranche davon träume.
"Süddeutsche Zeitung", S. 13 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Willibald Müller sieht AGF-Zahlen nicht in Konkurrenz zum GXL-Panel.

"Wenn unsere Reichweite auch Youtube-Zahlen ausweist, haben wir in Kürze ein Angebot, das in dieser Form absolut einzigartig ist. Es gibt dazu absolut keine Alternative. Auch nicht die GXL-Zahlen."

Willibald Müller, Geschäftsführer der neu formierten AGF Videoforschung, sieht seine Zahlen nicht in Konkurrenz mit dem GXL-Panel der GfK – deren Fokus liege auf Werbewirkung, nicht auf der Nutzung.
"Werben und Verkaufen 19/2017, S. 34 – 39

weitere Zitate aus dem Interview:

"Wir haben eine klare Verabredung mit Google. Die lautet: Wir bringen zunächst das Projekt mit der Integration der Youtube-Reichweiten sauber zu Ende. Und dann, in der nächsten Stufe, reden wir darüber, wie wir unsere Zusammenarbeit organisieren."

"Facebook ist eine völlig andere Art von Platt­form, die es in ein reines Videonutzungsumfeld zu inte­grieren gilt. Da gibt es viele Punkte zu diskutieren."Kommentieren ...

Zitat: Google-Innovationsmanager Frederik Pferdt glaubt, dass Innovationsgeist sich nicht anordnen lässt.

"Innovation kann nicht verordnet oder erzwungen werden. Vielmehr geht es darum, dass sie erlaubt wird."

Google-Innovationsmanager Frederik Pferdt glaubt, Innovation sei eine emotionale Einstellung, kein Unternehmensevent – der Konzern hat drei Jahre lang mit 280 Teams untersucht, wie innovative Teams sich von weniger innovativen unterscheiden.
derstandard.atKommentieren ...