turi2 edition #10: Florian Haller über Work-Life-Integration, Nachhaltigkeit und Diversität.

Florian Haller
Neugier als Grundlage: Agenturchef Florian Haller führt in zweiter Generation die Werbeagentur Serviceplan. Im Interview mit Peter Turi für die turi2 edition #10 spricht er über das Verlangen der jungen Generation nach Work-Life-Integration und Nachhaltigkeit und darüber, wie diverse und neugierige Teams Innovationen hervorbringen. Lesen Sie jetzt das ganze Porträt kostenlos hier als Online-Text oder im komfortablen E-Paper der "turi2 edition #10".

Florian Haller

Status: Florian Haller ist Chef und Erbe von Serviceplan, der größten inhabergeführten Kommunikationsagentur Europa. Geboren am 11. November 1967 in München Bio: Florian Haller wird 1967 in München geboren, sein Vater, Peter Haller, gründet 1970 Serviceplan. Haller studiert BWL in St. Gallen, arbeitet als Brand Manager bei Procter... Weiterlesen ...

Anzeige: Braucht jeder Joghurt eine Haltung, Florian Haller?

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Braucht jeder Joghurt eine Haltung, Florian Haller?
Was wirklich wichtig wird, welche Werte zählen und wie die "Generation Greta" Medien und Kommunikation verändert, darüber diskutiert Serviceplan-CEO Florian Haller mit Peter Turi und weiteren Gästen beim Agendasetting 2020. Dazu und zur Launchparty der turi2 edition #10 laden turi2 und die Deutsche Post DHL Group am 21. Januar ins Museum für Kommunikation Berlin.
turi2.de (weitere Infos)

Kein Werbe-Profi könnte Greta Thunberg erfinden, sagt Werbe-Profi Florian Haller.

Greta Thunberg ist die perfekt Ikone, weil sie authentisch, weiblich und charismatisch ist, sagt Serviceplan-Chef Florian Haller. Er als Werber könne Authentizität nicht erfinden, höchstens Anliegen schneller verbreiten. Die Öffentlichkeit nehme speziell jungen Frauen ab, dass etwas von Herzen komme. Womöglich resultiere aus Thunbergs Asperger-Symptom ihre Fokussierung, die ihr "unglaubliches Charisma" verleihe.
"FAS", S. 16 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Haller zeigt das Serviceplan-Büro New York (Mai 2018)

Debatte: Am schönsten ist, wenn der Nutzer zahlt, schreibt Florian Haller.


Ausgerechnet Florian Haller, Inhaber von Europas größter unabhängiger Kommunikationsagentur Serviceplan, teilt Gabor Steingarts Ansicht, dass ein Medium am besten ohne Werbung vorankommt. Steingarts Absage an Print widerspricht Haller aber energisch.

"Ich schätze den Morning Brief als journalistisches Produkt wirklich sehr. Er ist intelligent geschrieben, intellektuell unterhaltsam und vermittelt einen Überblick zu den wichtigsten Themen des Tages. Der Morning Brief gehört fest zu meinem Morgenritual. Und das obwohl wir ja alle überflutet werden von Newslettern.

Seine Einschätzung zum Thema Papier halte ich für journalistisch zugespitzt. Will heißen: Es ist schon richtig, dass man den Nachrichtenträger Papier nicht mehr zwingend braucht. Aber was braucht man schon alles nicht im Leben und nutzt es trotzdem? Das Papier hat auch ein paar Stärken: es ist unglaublich praktisch, es liegt physisch länger beim Nutzer im Wohnzimmer als der Newsletter und – wenn es gut gemacht ist – kann es auch einen besondere Ästhetik entfalten. Ich glaube eher, dass es nicht auf ein entweder oder, sondern auf ein mit einander von Print und Digital hinausläuft. So ist das übrigens in der Geschichte der Medien – bei Zeitung, Radio, Kino und Fernsehen – immer gewesen. Neue Medien kamen einfach dazu.

Zur Refinanzierung hat Gabor Steingart schon recht. Am schönsten ist es, wenn der Nutzer für das Medium, das er nutzt selber zahlt. Das muss man dann halt durchsetzen. Und in den meisten Fällen ist auch an dieser Stelle die Welt bunt und nicht schwarz-weiß."

Video-Schalte nach New York: Florian Haller zeigt das neue Serviceplan-Büro.


New York calling: Serviceplan zieht es in die Stadt, die niemals schläft. Die Münchner Agentur eröffnet ein Haus der Kommunikation an der Madison Avenue mit 65 Mitarbeitern. turi2.tv hat Serviceplan-Chef Florian Haller per Facetime angerufen: Im Video führt Haller durch die neuen Räume und erklärt, warum klassische Medien in den USA wieder "stärker angesagt" sind.

Für Haller ist der neue Standort in der Weltmetropole ein zentraler Baustein für die Internationalisierung von Serviceplan. Die Agentur bringt damit ihr Konzept, die drei Säulen Digital, Media und klassische Kommunikation aus einer Hand anzubieten, auch auf den US-Markt. Serviceplan will von New York aus viele bestehende Kunden bedienen, denn auch deutsche Mittelständler brauchen heute Knowhow aus New York und Fachleute fürs US-Geschäft.

Trend-Spürnase Florian Haller macht im Schatten des Facebook-Skandals spannende Beobachtungen: Im durch und durch digitalen New York wächst, zumindest zeitweise, das Interesse am Gedruckten. "Klassische Medien werden hier nicht völlig verschwinden. Print ist im Anteil rückläufig", sagt Haller, "aber die Leute werden immer die Haptik von Printprodukten schätzen".
turi2.tv (6-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2), horizont.net

Wir graturilieren: Florian Haller wird 50.

Florian Haller
Wir graturilieren: Florian Haller, Chef und Erbe von Europas größter inhabergeführter Kommunikationsagentur, feiert heute seinen 50. Geburtstag. Im vergangenen Jahr haben Haller und seine Frau bewiesen, dass das Wandern der Hallers Lust ist: Sie haben zu Fuß die Alpen überquert - ein echtes Kontrastprogramm zum Büro-Alltag. Dort geht es im Moment um die "Digitalisierung und Internationalisierung unserer Agenturgruppe". Ein Vorhaben, das viel Kraft kostet, sodass für die Familie und für ihn selbst "wieder mal zu wenig Zeit" geblieben ist.

Für das kommende Lebensjahr nimmt Florian Haller sich deswegen vor, "glückliche Momente bewusster zu genießen". Und an seinem runden Geburtstag legt der Vater von "drei wunderbaren Töchtern" schon mal vor. Er verbringt den Tag mit der Familie am Tegernsee. Gratulationen erreichen ihn u.a. per Mail.

turi2 schenkt dem Agenturchef etwas, das sich niemand kaufen kann: einen Eintrag ins lexikon2.

Lese-Tipp: Florian Haller sieht “Lebensfreude der Mitarbeiter” als Schlüssel zum Wandel.

Lese-Tipp: Florian Haller stellt die "Lebensfreude" seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt seiner Strategie für den digitalen Wandel. In einem Gastbeitrag für wiwo.de schreibt der Serviceplan-Chef, dass sich die Agentur von starren 40-Stunden-Wochen, Anwesenheitspflicht und Zweitjob-Verbot verabschiedet. Stattdessen propagiert er flexibles Arbeiten und "kleine Fluchten aus dem Agenturtrott". Vor allem junge Arbeitnehmer seien so zufriedener. Im Gegenzug für den neu geschaffenen Freiraum fordert Haller "Leistung, Lernbereitschaft und Kritikfähigkeit".
blog.wiwo.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Haller beantwortet den Video-Fragebogen von turi2.tv.

Zitat: Florian Haller glaubt, für Unternehmen müssen Mediaausgaben sich in erster Linie rechnen.

"Ich bin skeptisch, ob sich Unternehmen im großen Stil einspannen lassen - so sehr ich mir das persönlich auch wünschen würde."

Serviceplan-Chef Florian Haller sagt zu Julia Jäkels Vorschlag eines Corporate-Media-Responsibility-Kodex', Mediaausgaben seien eine Investition, die sich in einem harten Wettbewerb rechnen müsse. Dabei auch noch etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun, sei schwierig zu verkaufen.
Handelsblatt, S. 16 (Paid), turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Haller über die Bedeutung von Persönlichkeits-Marken in einer digitalen Welt.

fragebogen2: Florian Haller.


fragebogen2: Florian Haller ist kein Mann für kleine Pläne. Als Kind wollte der Ober-Chef von Serviceplan Windsurf-Weltmeister werden – und im Video-Fragebogen attestiert sich Haller selbst(ironisch) ein Talent fürs Schauspielern. Als "Hugh Grant der Werbung" fällt ihm keine heimliche Schwäche ein, dafür aber ein Vorbild: Rudolf Augstein sei eine sensationelle Persönlichkeit, die ein wegweisendes Produkt geschaffen und mit dem "Spiegel" eine Marke aufgebaut habe.
turi2.tv (90-Sek-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Haller über die Bedeutung von Persönlichkeits-Marken in einer digitalen Welt.

Florian Haller tauscht Rollen und verkauft für die turi2 edition2 am Gemüsestand.

Serviceplan-Boss Florian Haller: Eine digitale Welt braucht mehr Persönlichkeits-Marken.


Marken-Mann: Florian Haller ist der große, schnieke Kerl der deutschen Werbebranche. Seit den 90er Jahren geht der Serviceplan-Chef mit dem Beinamen "Hugh Grant der Werbung" durch die Welt – und Haller findet, sein vermeintliches Spiegelbild macht vieles richtig: Hugh Grant ist als Persönlichkeit eine Marke. Und genau solche Persönlichkeits-Marken braucht es dringender denn je, sagt Haller im turi2.tv-Interview. Denn unsere zunehmend virtuelle Welt erzeugt einen starken Gegentrend: die "Sehnsucht nach Persönlichkeit".

Auf der einen Seite abstrakte Daten – auf der anderen das Bedürfnis nach Menschen und etwas Anfassbarem. Das kennzeichnet für Haller die heutige Lebenswelt und auch den Anspruch an die Werbebranche. Sie muss höchst abstraktes Performance Marketing beherrschen, aber auch Gesichter groß machen, die Verbrauchern als Orientierung dienen. Haller räumt ein, dass es nicht immer gelingt: "Es gibt Branchen und Themen, die sind schwieriger zu emotionalisieren." Doch der Werbeprofi, Sohn von Agentur-Gründer Peter Haller, sagt auch: "Man muss einen Trick finden, aus langweiligem Zeug tolle Sachen zu machen."
turi2.tv (4-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Haller wagt sich für die turi2 edition2 als Verkäufer an den Gemüsestand.

Basta: Serviceplan-Chef Florian Haller verdient sich Punkte in Flensburg auf dem Fahrrad.

Radl-Rambo: Das Kraftfahrt-Bundesamt hat Serviceplan-Chef Florian Haller kürzlich gewarnt, dass sein Punktekonto in Flensburg bedrohlich voll sei, schreibt Julia Löhr. Die Punkte stammen aber nicht von zu schnellen Spritztouren mit dem Sportwagen, wie es bei einem Agentur-Chef vorstellbar wäre, sondern von Fahrraddelikten. Auf dem Weg in die Agentur überfährt Haller mit dem Radl zu gerne die ein oder andere rote Ampel.
"FAZ", S. 23 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Serviceplan-Chef Haller am Gemüsestand.

Florian Haller will auf väterlichen Rat nicht verzichten.

Florian Haller-150Florian Haller, 49, Chef der Werbeagentur-Gruppe Serviceplan, schreibt im "Focus" über die Beziehung zu seinen Vater, dessen Nachfolge er 2002 angetreten hat. Peter Haller, 79, setzte ein "an Naivität grenzendes Vertrauen" in Sohn Florian, der auf den väterlichen Rat bis heute nicht verzichten will. Über die Frage, ob es zwischen ihm und seinen Vater auch geschäftlich klappt, habe er sich nie Gedanken gemacht.
"Focus" 6/2017, S. 104 (Paid)

Video-Tipp: Serviceplan-Chef Florian Haller hebt ab.

Florian Haller-150Video-Tipp: Serviceplan-Chef Florian Haller hält seine Eröffnungsrede für den Innovationstag aus luftiger Höhe. Er steigt mit einem Hubschrauber auf, lässt den Piloten ein paar Loopings drehen und springt mit dem Fallschirm ab. Ganz locker geht ihm die Rede dabei nicht immer von der Zunge. Den Videobeweis gibt's ganz innovativ in 360 Grad.
youtube.com (7-Min-Video)

Köpfe Werbevideos

V4 https://youtu.be/bY5PifBh4hk Wir erreichen das durch folgende Änderungen: 1. Schnellerer Einstieg ohne lange Animations-, Musik- und Frage-Schleife. Das leichte Geklimper gern im Hintergrund mitlaufen lassen. 2. Markus muss den ersten Take neu sprechen. 2 und 3 passen. Aber Text 1 muss deutlich kürzer. Mein Vorschlag: Wie schafft man... Weiterlesen ...

Meinung: Die Aufmerksamkeit in Zeiten von Social Media ist gesunken.

Social Media: "Wenn irgendetwas mal schiefläuft, wird derjenige nicht gelikt", beklagt Serviceplan-Chef Florian Haller im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". In den sozialen Netzwerken komme schnell der Shitstorm, womit sein Geschäft weitaus schwieriger geworden sei. Die Aufmerksamkeitsspanne der Jugend sei in Zeiten von YouTube gesunken, wie Haller an seiner Tochter feststellt.
"Süddeutsche Zeitung", S. 16 (Paid)

Hör-Tipp: Wie die “Generation Greta” Medien und Kommunikation verändert.

Hör-Tipp: Was wird 2020 wirklich wichtig? Welche Werte zählen? Und wie verändert die "Generation Greta" Medien und Kommunikation? Darüber diskutiert Peter Turi zum Launch der turi2 edition #10 mit Fridays-for-Future-Aktivistin Gwendolyn Rautenberg, Ze.tt-Chefredakteurin Marieke Reimann, Monika Schaller, Sprecherin der Deutschen Post DHL Group, Serviceplan-Chef Florian Haller und Burda-Vorstand Philipp Welte. Den Talk aus dem Museum für Kommunikation in Berlin gibt es nun auch im turi2 podcast.
turi2.podigee.io (69-Min-Audio), turi2.de (Talk als Video)

Agenda-Talk 2020: Wie die Generation Greta Medien und Kommunikation verändert.


Talk im Museum: Zum Start der turi2 edition #10 hat turi2 am Dienstagabend zum Agendasetting-Treffen ins Museum für Kommunikation in Berlin eingeladen. Auf dem Podium diskutierten Gwendolyn Rautenberg von Fridays for Future, Marieke Reimann von Ze.tt, Monika Schaller von der Deutschen Post DHL Group, Florian Haller von Serviceplan und Philipp Welte von Burda über die Frage, wie die Generation Greta Medien und Kommunikation verändert. Im turi2.tv-Video sehen Sie die komplette Diskussionsrunde unter der Leitung von Peter Turi.

Darin befürwortet Post-Kommunikatorin Monika Schaller die Klima-Proteste, solange sie gewaltfrei ablaufen, und ist überzeugt, dass Fridays for Future mitgeholfen hat, die Klimadebatte auf die Agenda zu heben. Ze.tt-Chefredakteurin Marieke Reimann glaubt nicht, dass es eine "Generation Greta" überhaupt gibt, auch weil die Klimakrise aus ihrer Sicht kein Generationenproblem ist, denn sie betreffe alle Generationen.

Burda-Vorstand Philipp Welte sieht vor allem in der Meinungsmacht großer Internet-Konzerne wie Facebook und Google eine Gefahr für die Demokratie, weil sich Lügen und Fake News hier viel leichter verbreiten. Er fordert, dass sich die US-Konzerne auf einen ähnlichen Kodex verpflichten wie die Journalist*innen in Deutschland mit dem Pressekodex. Florian Haller, Inhaber der Agenturgruppe Serviceplan, widerspricht zum Teil: Die Demokratie war in analogen Zeiten nicht nur in Gefahr, sondern teilweise abgeschafft. Er erinnert an den Nationalsozialismus und auf der anderen Seite an den Arabischen Frühling, der ohne Social Media kaum möglich gewesen wäre.

Auch Gwendolyn Rautenberg weiß, dass Soziale Medien bei der Mobilisierung von Anhängern und der Organisation von Protesten helfen. Die Organisatoren von Fridays for Future setzen vor allem auf die Facebook-Tochter WhatsApp, arbeiten aber auch an eigenen Alternativen. E-Mails würden in ihrer Generation dagegen kaum mehr gelesen.
turi2.tv (68-Min-Video bei YouTube), turi2.podigee.io (69-Min-Audio im turi2 podcast)

Video-Kapitel:

00:03 Peter Turi begrüßt das Talk-Publikum im Museum für Kommunikation, Berlin

01:46 Gwendolyn Rautenberg von Fridays for Future: "Niemand ist eine Umweltsau."

09:11 Marieke Reimann, Chefredakteurin von Ze.tt: "Die Klimakrise ist kein Generationen-Problem."

17:47 Monika Schaller, Leiterin Konzernkommunikation Deutsche Post DHL Group, findet die FFF-Proteste gut, solange sie gewaltfrei bleiben.

25:12 Florian Haller, Inhaber Serviceplan, sagt, dass Greenwashing heute nicht mehr funktioniert.

32:19 Philipp Welte, Burda-Vorstand: "Facebook ist der Atomschlag gegen die Informationsfreiheit."

41:11 Florian Haller widerspricht Philipp Welte: Angriffe auf die Informationsfreiheit hat es auch schon lange vor den Sozialen Medien gegeben.

42:12 Marieke Reimann sieht Journalist*innen vor Drohungen und Angriffen im Netz schlecht geschützt.

46:14 Gwendolyn Rautenberg betrachtet alle internationalen Großkonzerne als Gefahr für die Demokratie.

48:55 Wie die Generation Greta die Medien nutzt.

53:08 Philipp Welte über die fehlende digitale Infrastruktur in Europa.

58:23 Gwendolyn Rautenberg und Monika Schaller über ihre unterschiedlichen Auffassungen über journalistische Einordnung.

62:56 Marieke Reimann über die Rolle der Journalist*innen in einem Medium für die junge Zielgruppe.

64:20 Schlussrunde: Was steht auf Eurer Agenda 2020?

Mehr von der Launchparty und dem Agendasetting-Talk:


Unser Mood-Video: Der Launch-Abend in 60 Sekunden

Die Lauchparty als Foto-Strecke >>>

Video-Tipp: Das war die Launchparty zur “turi2 edition #10”.


Ein Abend im Schnelldurchlauf: Am Dienstagabend hat turi2 in Berlin die turi2 edition #10 "Agenda 2020 – Was wirklich wichtig wird" vorgestellt. 120 Partner und Freunde haben den Talk von Peter Turi und seinen Gästen Gwendolyn Rautenberg, Marieke Reimann, Monika Schaller, Florian Haller und Philipp Welte gesehen. In unserem Video sehen Sie das Panel und die anschließende Party in einer Minute.
turi2.tv (60-Sek-Video)

turi2 edition10, Agenda 2020.

turi2 edition #10, 2020 – Was wirklich wichtig wird. Lesen Sie hier das kostenlose E-Paper, der Link auf Ihren Lieblinksartikel ist bequem teilbar: Die turi2 edition #10 downloaden Launchparty am 21. Januar in Berlin hier anschauen Alle Agendafragebögen als Video hier anschauen Alle Ausgaben der turi2 edition hier... Weiterlesen ...

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Was steht auf Ihrer Agenda 2020?
Diskutieren Sie mit, wenn Peter Turi auf ze.tt-Chefredakteurin Marieke Reimann, Burda-Vorstand Philipp Welte, Friday for Future-Aktivistin Gwendolyn Rautenberg, Serviceplan-CEO Florian Haller und Deutsche Post/DHL-Sprecherin Monika Schaller trifft. Dazu und zur Launchparty der turi2 edition #10 laden turi2 und die Deutsche Post DHL Group morgen Abend (21. Januar) ins Museum für Kommunikation Berlin.
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Wie verändert die "Generation Greta" unsere Kommunikation? Was bedeutet dieser Wertewandel für Medien- und Meinungsmacher? Was steht auf der Agenda 2020? Das diskutiert Peter Turi mit ze.tt-Chefredakteurin Marieke Reimann, Burda-Vorstand Philipp Welte, Friday for Future-Aktivistin Gwendolyn Rautenberg, Serviceplan-CEO Florian Haller und Deutsche Post/DHL-Sprecherin Monika Schaller am 21. Januar beim Agendasetting 2020 im Museum für Kommunikation Berlin.
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