“Hundefutter werden wir nie verkaufen” – Sven Gösmann über das Geschäft der dpa in Zeiten sinkender Auflagen.


Beistand von oben: Sven Gösmann empfiehlt der Medienbranche, "in sich zu gehen" – nach der Causa Relotius und gemieteten Komparsen in Reportagen tue das sicher gut, sagt der Chefredakteur der dpa im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv. Zur Chefredaktions-Konferenz lädt Gösmann am Montag dieser Woche in die Berliner Heilig-Kreuz-Kirche, "ein klassischer Ort".

Statt Einkehr setzt die Nachrichtenagentur auf Austausch mit den führenden Journalisten ihrer Kunden. Kein dpa-Produkt solle mehr an den Bedürfnissen der angeschlossenen Redaktionen vorbei entwickelt werden, so Gösmann. So soll ein neues auf dem Chat-Programm Slack basierendes Tool die Kommunikation zwischen Agentur und Redaktionen beschleunigen, Künstliche Intelligenz die Bild-Suche der dpa besser machen.

Angesichts sinkender Zeitungs-Auflagen und damit auch Agentur-Einnahmen setzt Gösmann auf "Quersubventionierung": dpa-Töchter wie news aktuell und technische Dienstleistungen helfen dabei, sagt er. Allerdings würden die Nebengeschäfte immer "Journalismus-nah" sein, "Hundefutter werden wir nie verkaufen".
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

Auch bei turi2.tv: Das erwarten Chefredakteure von Journalismus-Einsteigern.

Zitat: Sven Gösmann wünscht sich bei der dpa mehr Diversität und weniger Berlin-Mitte.

"Ich möchte nicht gleich die Hells Angels hier haben, aber ein bisschen mehr Marzahn und etwas weniger Berlin Mitte darf es schon sein."

Die dpa hat Diversity für sich entdeckt und Chefredakteur Sven Gösmann wünscht sich im Interview mit dem "Journalist" weniger weiße Prototypen, wie er selbst einer ist.
journalist-magazin.de

Wir graturilieren: Sven Gösmann wird 50.

Sven Gösmann 600
Wir graturilieren: Sven Gösmann, Chefredakteur der dpa, ist heute selbst eine Tickermeldung wert - er wird nämlich 50 Jahre alt. Am meisten beschäftigt ihn derzeit der Transformationsprozess der dpa und ihrer Kunden. Gleichwohl blickt Gösmann auf viele "erfolgreiche Veränderungen" zurück - von der Einrichtung der Produktküche "next lab" bis zur Neuaufstellung der Chefredaktion. Wenig erfreulich findet er dagegen die "mit zu wenig Stolz und Selbstvertrauen" geführte medieninterne Debatte über vermeintliche und tatsächliche Versäumnisse in der Berichterstattung. Als nächstes Ziel hat Gösmann sich den Bau eines Sommergeheges für seine Schildkröte vorgenommen. Seinen Geburtstag feiert er heute mit der Familie, guten Freunden und "Blick auf ein Löwengehege". Der "Digital Immigrant" empfängt Glückwünsche u.a. per E-Mail.

turi2 edition: Sven Gösmann über die dpa in wirren Zeiten.


Konzentration, bitte! Die Deutsche Presse-Agentur steht als Lieferant der Verlage im Gewitter des Medienwandels und muss sich erneuern. dpa-Chefredakteur Sven Gösmann, 49, werkelt deshalb an allen Fronten - und muss manches niederreißen. "Wir versuchen allen Kunden alles zu geben, aber wir müssen uns auch konzentrieren", sagt Gösmann im Video-Interview für die turi2 edition. dpa probiert neue Textformate wie Listicles, wird in Korrespondenten-Berichten persönlicher, reduziert aber die Zahl der arbeitsintensiven Zusammenfassungen.

Nebenbei macht Gösmann so manchem Kunden Beine. Nicht dpa ist stets das trägste Teilchen im atomisierten Medienmarkt - manchmal sind auch die Verlage lahm. Er müsse "in die Köpfe der Kunden reinbringen, sich zu öffnen für die Möglichkeiten, die wir heute schon anbieten", sagt Gösmann in vornehm diplomatischer Zurückhaltung. Was alle wollen, egal ob Print oder Online: mehr Bild, mehr Grafik, was zum Gucken. "Ein Wort ist eine ganze Menge wert", sagt Gösmann, "aber daneben tritt immer stärker die Visualisierung."
turi2.tv (5-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Weiterlesen können Sie in der turi2 edition, Ausgabe 1, Print. Ein Plädoyer für Slow Media.

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“Süddeutsche”: Springer will weniger für dpa-Meldungen bezahlen.

dpa: Springer verhandelt mit der Deutschen Presse-Agentur über einen "massiven Preisnachlass", schreibt die "Süddeutsche". "Bild" habe in einem mehrtägigen Test auf dpa-Material verzichtet, dpa habe die Außenbüros daraufhin aufgerufen, möglichst viele Exklusiv-Geschichten zu liefern. Chefredakteur Sven Gösmann soll von mittelfristig 1 Mio Euro weniger Umsatz im Jahr gesprochen haben, die er insgesamt erwartet. Als erste Maßnahme verlagert er die Bearbeitung von Regional-Meldungen in die Berliner Zentrale.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

dpa schafft einen Zentral-Desk, streicht bis zu zehn Stellen.


Nicht mehr Ländersache: dpa verlagert das Redigieren ihrer Agentur-Meldungen aus den Regionen nach Berlin. Ab Sommer 2020 schicken Redakteure alle Texte von Berlin aus in die Landesdienste – die Zentralisierung soll acht bis zehn Stellen einsparen. Betroffenen Journalisten werden Abfindungen und Vorruhestand angeboten. Chefredakteur Sven Gösmann sagt: "Wir wollen bei der Verarbeitung sparen, aber nicht bei der Erarbeitung von Meldungen."

Derzeit geben Mitarbeiter an Regio-Desks die Meldungen in die Landes-Ticker ein. Nur in den Randzeiten 5 bis 9 Uhr und 17 Uhr bis Mitternacht ist schon heute das Team "Powerhaus" in Berlin zuständig, mitten in der Nacht der Berliner Nachtdienst. Künftig laufen sämtliche Landesmeldungen, rund 100.000 pro Jahr, über Berlin. Dort sollen dann unterm Strich weniger Redakteure eine gleich bleibende Anzahl an Meldungen verarbeiten. Die dpa will damit eine sechsstellige Summe einsparen. Durch sinkende Zeitungsauflagen büßt die Agentur in ihrem Kerngeschäft Einnahmen ein. (Foto: Wolfram Steinberg / dpa / Picture Alliance)
turi2 - eigene Infos

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Hundefutter werden wir nie verkaufen" – Sven Gösmann über die dpa in Zeiten sinkender Auflagen. (4-Min-Video, 2/2019)

Daniel Bouhs erkundet die Fehlerkultur der dpa.

dpa: Zum 70. Geburtstag der Nachrichtenagentur fragt Daniel Bouhs nach der Fehlerkultur und dekliniert spektakuläre Falschmeldungen durch, z.B. einen Terroranschlag, den es nie gab. Chefredakteur Sven Gösmann warnt vor Deepfakes: "Wir müssen uns alle davor fürchten." Manchmal findet Bouhs die Korrekturen der dpa "in diesen schnellen Zeiten" zu langsam – zuletzt bei der Causa Linnemann.
taz.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Hundefutter werden wir nie verkaufen" – Sven Gösmann über die dpa in Zeiten sinkender Auflagen. (4-Min-Video, 2/2019)

dpa prüft Fakten für Facebook.


Faktbook: Die dpa hilft Facebook beim Aufspüren von Fake-News - als zweiter deutscher Faktenprüfer neben dem Recherche-Netzwerk Correctiv. "Das Faktenchecken liegt in unserer DNA", erklärt dpa-Chefredakteur Sven Gösmann der "Welt" das Engagement, das zugleich neue Erlösquelle ist. Wie viel Facebook der dpa dafür bezahlt, bleibt geheim, laut NDR plant die Nachrichtenagentur für das Projekt drei Mitarbeiter ein.

Die dpa bekommt Zugriff auf Facebooks Datenpool, wo verdächtige Informationen landen. "Das schauen wir uns an und können dann selbst entscheiden, welche Faktenchecks wir machen", sagt Agentur-Sprecher Jens Petersen dem NDR. Die Kooperation kommt pünktlich vor der Europa-Wahl, bei der Facebook Desinformation und Fake-News auf seiner Plattform tunlichst vermeiden will bzw. die Verbreitung wenigstens eindämmen. Weltweit arbeiten 43 Medien­organisationen als Faktenprüfer für Facebook.
ndr.de, welt.de, meedia.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Hundefutter werden wir nie verkaufen" – Sven Gösmann über das Geschäft der dpa in Zeiten sinkender Auflagen. (02/2019)

turi2.tv – die Top 7 des Branchenfernsehens im Februar 2019.


Die Quoten bei turi2.tv: Über 33.000 Views für die sieben meistgesehenen Videos - das Branchenfernsehen turi2.tv freut sich auch im Februar über Bestwerte. Das meistgesehene turi2.tv-Video war mit über 10.000 Aufrufen das 6-Minuten-Porträt von Edith Kimani, die bei der Deutschen Welle Afrika ein Gesicht gibt. Das Gesicht der Deutschen Bahn und damit oft Prellbock wütender Fahrgäste ist Richard Lutz, der im turi2.tv-Interview beschwichtigt: "Sie sehen, ich lebe noch" - und mehr als 7.000 mal angeschaut wurde. Im neuen Reich der Funke Mediengruppe in Essen führt Immobilien-Chef Heiko Hansler turi2.tv durchs Haus (über 4.500 Views) und in Hamburg zeigen Selma Stern und Nikolaus Blome die neue "Bild Politik. Bei der dpa-Chefredaktionskonferenz äußern Chefredakteure und -redakteurinnen ihre Erwartungen an den Nachwuchs. Und dpa-Chefredakteur Sven Gösmann will sich künftig ganz nach den Bedürfnissen der Kunden richten.
die Top 7 anschauen, turi2.tv (die Top 7 in einer Playlist)

turi2 Termin-Tipp: Prix de Beauté, Gesellschaft 5.0, Mediensalon.


turi2 Termin-Tipp: "Cosmopolitan" feiert die Schönheit und turi2.tv feiert mit, der "Spiegel" diskutiert über die Chancen der Digitalisierung und der DJV über die politische Macht von Influencern. Das sind unsere Termin-Empfehlungen für diese Woche. Außerdem haben wir für Sie 25 spannende Events für den März zusammengestellt – von der Buchmesse in Leipzig bis zum New TV Kongress in Hamburg. Weiterlesen ...

Das war die Chefredaktionskonferenz der dpa 2019.


Die dpa hat am 18. Februar die Chefredakteure ihrer Kunden zum Gedankenaustausch eingeladen: 220 Teilnehmer trafen sich zu Chefredaktionskonferenz in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin und erlebten u.a. ein Streitgespräch zwischen "Bild"-Chef Julian Reichelt und Journalistik-Professor Volker Lilienthal.

turi2.tv war mit der Kamera dabei und hat die Chefredakteure gefragt, welche Eigenschaften sie vom Journalisten-Nachwuchs erwarten. dpa-Chefredakteur Sven Gösmann fordert im Interview nach den jüngsten Medien-Skandalen, die Branche müsse "in sich gehen". Bahnchef Lutz spricht über seinen Medienkonsum und Microsoft-Chefredakteur Florian Stickel über seine Arbeit als Journalist bei dem Tech-Riesen.

Alle Videos gibt es hier in einer Playlist.

Meinung: Twitter sorgt für neue Arbeitsbedingungen von Journalisten.

Twitter stellt Journalisten vor Herausforderungen, berichten Daniel Bouhs und Timo Robben. Die dpa habe eine "Er ist wach"-Schicht eingerichtet, die beobachtet, was Donald Trump twittert. Da Journalisten und Politiker auf Twitter zum Teil unter sich seien, ergäben sich ein Selbstbezug und ein verzerrtes Bild der Realität. Debatten auf Twitter seien zudem oft radikaler als im echten Leben.
ndr.de ("Zapp"-Beitrag und Video-Interview mit dpa-Chefredakteur Sven Gösmann)

Die dpa-Podiumsdiskussion der bayrischen Spitzenpolitiker fällt aus.


Fällt aus wegen is' nich: Die geplante Podiumsdiskussion der Spitzenpolitiker zur Landtagswahl in Bayern, ausgerichtet von der dpa, findet nicht statt. Landtagspräsidentin Barbara Stamm hat der AfD und der FDP die Teilnahme verweigert, weil sie nicht im bayrischen Landtag vertreten seien. Markus Söder zog seine Zusage zurück, weil er sich nicht mit der AfD an einen Tisch setzen wolle.

Die dpa beendet das Theater mit dem Statement: "Wir folgen unserer Überzeugung, dass Demokratie nur im Gespräch mit allen relevanten Kräften lebendig bleibt." Chefredakteur Sven Gösmann sagt, man lasse sich für eine solche Veranstaltung keine Regeln von dritter Seite aufzwingen.
zeit.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: dpa-Chefredakteur Sven Gösmann werkelt an allen Fronten.

“Spiegel” rekonstruiert die Verhandlungen zur Freilassung von Deniz Yücel.

Deniz Yücel: Der Spiegel" rekonstruiert, wie bereits die "SZ", die Verhandlungen zur Freilassung von Deniz Yücel. Was konkret den Ausschlag zur Freilassung gab, kann das Magazin aber nicht aufklären. Außenminister Sigmar Gabriel habe die Kanzlerin erst zwei Tage vor Yücels Freilassung über den Durchbruch informiert. "Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt habe im Januar ein Interview Yücels mit dpa verhindern wollen und dafür sogar dpa-Chefredakteur Sven Gösmann angerufen. Doch weder dpa noch der "Welt"-Korrespondent ließen sich beirren. Yücel hatte gesagt, er wolle auf keinen Fall mithilfe "schmutziger Deals" freikommen.
"Spiegel" 09/2018, S. 24-29 (Paid), turi2.de (Background)

dpa befördert Stefan Voß zum Verifikations-Chef.

dpa will noch wahrer werden, schafft die Position eines Wahrheits-Chefs und nennt sie Verification Officer. Stefan Voß, bislang Politik-Dienstleiter, leitet als eine Art Dokumentation 2.0 das Faktencheck-Team, das Info, Bilder und Videos aus dem "Social Web" prüfen soll. Zwar seien Agenturjournalisten von Hause aus "schon immer Faktenchecker", räumt Chefredakteur Sven Gösmann ein - das Medienumfeld mache aber "ständig neue Fähigkeiten" nötig, etwa hohe Social-Media-Kompetenz und das Beherrschen spezialisierter Software. Stefan Voß spricht fließend russisch, er war von 1998 bis 2009 erst Kiew-Korrespondent und später Moskau-Büroleiter der dpa.
presseportal.de

Chefredakteure machen Aktivurlaub auf Föhr.

insel-bote150Insel-Bote auf Föhr erlebt in diesem Sommer, wie sich deutsche Chefredakteure ihren Urlaub vorstellen. Die Chefredakteure Sven Gösmann (dpa), Michael Bröcker ("Rheinische Post"), Wolfram Kiwit ("Ruhr Nachrichten"), Jost Lübben ("Westfalenpost"), Ralf Geisenhanslüke ("Neue Osnabrücker Zeitung") und Stefan Kläsener ("Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag") hüten das Haus und machen das Blatt, während die reguläre Lokalredaktion eine Woche frei macht. Die Redaktion war nicht schwer zu überzeugen - sie untersteht Stefan Kläsener.
meedia.de

Friede Springer dementiert Streit im Aufsichtsrat.

Friede Springer dpa2 150Friede Springer erklärt im Interview mit dpa-Chef Sven Gösmann, warum die Umwandlung zur Kommanditgesellschaft auf Aktien - ein Weg, neue Gesellschafter mit verminderten Stimmrechten an Bord holen zu können - abgesagt wurde: Weil andere Aktionäre dies nicht wollten und sie selbst "auch kein gutes Gefühl" dabei hatte, so Friede Springer. Zu dem Thema habe es, entgegen anderslautender Medienberichte, nie "Streit oder auch nur Meinungsunterschiede" gegeben.
horizont.net, turi2.de (Background KGaA)

Hör-Tipp: dpa-Chef Gösmann über Bedrohungen für Reporter.

Sven Gösmann-150Hör-Tipp: dpa-Chefredakteur Sven Gösmann sieht den Ton auf der Straße rauer werden, ein Fotograf wurde niedergeschlagen. Einsilbig bleibt Gösmann bei der Nachfrage von Daniel Bouhs, ob noch mehr seiner Journalisten bedroht wurden oder von Sicherheitsleuten geschützt werden müssen.
daniel-bouhs.de (25-Min-Audio)

turi2 edition: Welche Zukunft hat die Nachricht?


Live, bewegt und mobil ist die Zukunft der Nachricht – und auf dem alten Tanker Deutsche Presse-Agentur müssen sie in rauer Medien-See nicht nur die Bordwand streichen. Chefredakteur Sven Gösmann und sein Team bauen ganze Decks neu und ein paar andere ab. Jens Twiehaus beobachtet für die turi2 edition den Wandel im Berliner Newsroom der dpa – und verfolgt die Frage "Was ist die Nachricht noch wert?" bis in die Köpfe ihrer führenden Macher.

Print ist in den Augen von Gösmann immer noch stark, die Print-Verlage sind das Rückgrat der 680 Mitarbeiter starken Agentur. Längst aber suchen erfahrene Journalisten nach neuen Geschäftsmodellen und journalistischen Formaten. Vize-Chefredakteur Roland Freund zog sich in die kleine Denkfabrik dpa next lab zurück. Infocom-Geschäftsführer Christoph Dernbach glaubt an den Siegeszug multimedialer Liveticker.
turi2.de (Video-Dossier zur Zukunft der dpa)

Die komplette Geschichte finden Sie in der turi2 edition, Ausgabe 1: Print)

Text und Videos: Jens Twiehaus. Fotos: Holger Talinski.

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dpa-Chefredaktion wird größer und weiblicher.

dpa_logo 150x150 dpalogodpa erweitert die Chefredaktion und holt drei Frauen an die Spitze: Wirtschaftschefin Antje Homburger, Chef-Produktentwicklerin Hilke Segbers und Jutta Steinhoff, Leiterin des Landesbüros in Berlin, agieren künftig als stellvertretende Chefredakteurinnen. Auch Roland Freund, als Leiter des dpa-next-Labs bereits Mitglied der Chefredaktion, rückt zum Stellvertreter von Chefredakteur Sven Gösmann auf.
horizont.net, kress.de, presseportal.de