Zitat: Peter Altmaier will Lufthansa schnell wieder sich selbst überlassen.

"Der Staat wird sich so schnell wie möglich wieder zurückziehen, damit die Lufthansa dann alleine zurechtkommt."

Wirtschaftsminister Peter Altmaier spricht im Interview mit der "Saarbrücker Zeitung" von einer vorübergehenden Staatsbeteiligung an der Lufthansa. Von der Idee, einen Einstieg an Umwelt-Vorgaben zu knüpfen, halte er nichts, weil dann "die Grenze zum staatsgelenkten Konzern sehr schnell" verschwimme.
manager-magazin.de, saarbrücker-zeitung.de (Paid)

Aus dem Archiv: Peter Altmaier wirbt für eine Super-Mediathek (2018).

Peter Altmaier

Status: Peter Altmaier ist ein deutscher CDU-Politiker und seit 2018 Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Geboren am 18. Juni 1958 in Ensdorf, Saar Bio: Der studierte Jurist tritt 1976 in die CDU ein und ist seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestags. Er spricht fließend Englisch, Französisch und Niederländisch.... Weiterlesen ...

Peter Altmaier will der Regierung stärkeres Vetorecht bei Firmenübernahmen sichern.

China-Schutz: Firmenübernahmen durch Unternehmen von außerhalb der EU sollen bei Firmen, die "kritischen Technologien" entwickeln, nach Wunsch von Wirtschaftsminister Peter Altmaier mehr Hürden bekommen. Altmaier wünscht sich eine Meldepflicht bei Beteiligungen von mehr als 10 %. Das Ministerium kann die Übernahme dann prüfen. Zu den kritischen Technologien zählen unter anderem Robotik, Halbleiter, Biotechnologie und Quantentechnologie. Bisher galten vergleichbare Regeln nur für Infrastrukturen wie Stromnetze.
spiegel.de

Aus dem turi2.tv-Archiv (11/2018): Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für "Super-Mediathek" stark.

Zitat: Wirtschaftsminister Peter Altmaier fordert eine europäische Daten-Cloud.

"Die europäische Wirtschaft benötigt dringend verlässliche Datensouveränität und breite Datenverfügbarkeit."

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier kündigt im "Handelsblatt" eine Initiative für einen europäischen Cloud-Dienst an, hat aber noch keine konkreten Pläne.
handelsblatt.com

Aus dem turi2.tv-Archiv (11/2018): Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für "Super-Mediathek" stark.

Zitat: Peter Altmaier beneidet die optimistischen Amerikaner im Silicon Valley.

"Doof ist nur, dass all die Optimisten im Silicon Valley sitzen und all die Bedenkenträger in Deutschland."

Wirtschaftsminister Peter Altmaier würde gern Tests für selbstfahrende Autos in Deutschland zulassen – es gebe jedoch zu viel, was dagegen spricht, sagt er auf seiner Reise durch das Silicon Valley.
faz.net (Paid)

Aus dem turi2.tv-Archiv: Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für "Super-Mediathek" stark.

Peter Altmaier will deutschen Startups helfen.

Startups: Wirtschaftsminister Peter Altmaier gründet mit den Verbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH eine Initiative, die Probleme von Startups – in der Ausbildung, mit der Bürokratie und mit der Finanzierung – angeht. Gründer sollen künftig z.B. mit einem Behördengang alles erledigen können, der Gründergeist belebt und der Zugang zu Kapital gefördert werden.
handelsblatt.com

Aus dem turi2.tv-Archiv: Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für "Super-Mediathek" stark.

Zitat: Wirtschaftsminister Peter Altmaier kritisiert Autobosse.

"Ich frage mich wirklich, wann Sie, Herr Zetsche, oder Sie, Herr Diess, oder Herr Krüger in der Lage sein werden, ein Elektroauto zu bauen, das nur halb so sexy ist wie ein Tesla."

Wirtschaftsminister Peter Altmaier rüffelt die Chefs von Daimler, VW und BMW für ihren Rückstand bei der Markteinführung attraktiver Elektroautos.
welt.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für "Super-Mediathek" stark.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für “Super-Mediathek” stark.

Eine für alles: Wirtschaftsminister Peter Altmaier wirbt beim Publishers' Summit des VDZ für eine europäische Plattform der Publisher – unabhängig von Google und Facebook. Altmaier wird beim Video-Interview von turi2.tv und "Horizont" konkreter: Es solle eine "deutsche oder europäische Plattform mit weltweitem Anspruch" entstehen. Der CDU-Mann ermutigt die Branche, nicht nur nach Regulierung der Internet-Giganten zu rufen: "Entscheidend ist, dass man auf diesem Markt selbst in Erscheinung tritt, dass man selbst um Kunden und Marktanteile kämpft."

Für Altmaier geht es um die Frage, "ob wir selbst etwas gestalten oder ob wir uns von Plattformen, die aus anderen Rechtskreisen kommen, die aus anderen Kulturkreisen kommen, die Regeln vorgeben lassen." Er sieht höchste Zeit im europäischen Verbund zu handeln, da sich Google und Facebook bereits 60 % der Online-Werbeeinnahmen teilen würden. Der verlegerfreundliche Altmaier sicherte dem VDZ auch in seiner Rede Unterstützung zu und beschwichtigt im anschließenden Interview, dass Regulierungen für die Internet-Branche erfolgreich auf dem Weg seien.
turi2.tv (3-Min-Interview bei YouTube)

Meinung: “Bild” verdreht Aussage von Peter Altmaier.

bildlogoBild lockt Kanzleramtsminister Peter Altermaier in die Falle und schlachtet das Ergebnis aus, kritisiert Stefan Niggemeier. Im Politik-Talk "Lilly Live" hatte Altmaier die Aussage "Es ist besser, AfD zu wählen, als nicht zu wählen" mit "Nein" beantwortet. "Bild" macht daraus einen "Riesenwirbel" und erweckt den Eindruck Altmaier finde Nicht-Wählen besser, als die AfD zu wählen. Agenturen, andere Medien und Politiker springen auf den Empörungszug auf, dass Altmaier auch gesagt hat "Ich plädiere übrigens nicht fürs Nicht-Wählen", fällt dabei oft unter den Tisch.
uebermedien.de

Wirtschaftsminister Altmaier rechnet ab Oktober mit einem Wirtschaftswachstum.

Krise: Die Wirtschaft wächst ab Oktober wieder, prophezeit Wirtschaftsminister Peter Altmaier im "Bild am Sonntag"-Interview. Zwar sei die Pandemie erst mit einem Impfstoff beendet, die deutsche Wirtschaft werde aber 2021 um fünf Prozent wachsen. Dazu müsse die Binnennachfrage gestärkt werden, u.a. mit der Mehrwertsteuer-Senkung.
"Bild am Sonntag", S. 6-7 (Paid)

Aus dem Archiv: Peter Altmaier wirbt 2018 für eine Super-Mediathek.

Kein Tesla-Werk wäre ein Schaden für Deutschland, warnt Altmaier.

Tesla: Sollte das Werk in Brandenburg nicht realisiert werden, "wäre es ein Schaden für ganz Deutschland", warnt Wirtschaftsminister Peter Altmaier im Interview mit dem "Tagesspiegel". "Leuten wie Elon Musk" werde "überall in Europa ein roter Teppich ausgelegt". Die Entscheidung für den deutschen Standort sei ein Erfolg. Altmaier verspricht Brandenburg Hilfe vom Bund.
tagesspiegel.de

Aus dem turi2.tv-Archiv (11/2018): Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für "Super-Mediathek" stark.

Zitat: Wirtschaftsminister Altmaier schämt sich für deutsches Handy-Netz.

"Ich bin ja viel im Auto unterwegs und ich habe inzwischen meinem Büro erklärt, dass ich bitte auf Fahrten nicht mehr mit ausländischen Ministerkollegen verbunden werden will, weil es mir total peinlich ist, wenn ich dann dreimal, viermal neu anrufen muss, weil ich jedes Mal wieder rausfliege."

Wirtschaftsminister Peter Altmaier bezeichnet es als größte Blamage des Technologie-Standorts, dass es kein vernünftiges Handy-Netz in Deutschland gibt.
manager-magazin.de (4-Min-Video) via bild.de (Paid)

Weiteres Zitat aus dem Interview:
"Künstliche Intelligenz ist ein Hype in Berlin, Sie können dem Thema gar nicht entkommen. Aber dann stellt man auch wieder fest, dass die geistige Sortierung und Orientierung in vielen Bereichen noch zu wünschen übrig lässt. Die Ersten, die sich melden, wollen alles schon wieder regulieren."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Telekom-Chef Timotheus Höttges verspricht funklochfreies Deutschland – sogar im Zug.

“FAS”: Altmaier will Telekom-Anteile vorerst nicht verkaufen.

Deutsche Telekom: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier rückt vom eigentlich geplanten Verkauf der Bundesanteile ab, schreibt die "FAS". Die Telekom gehöre zu den Betreibern "kritischer Infrastrukturen", daher sei vor weiterer Privatisierung "das wichtige Interesse des Bundes an der Beteiligung zu prüfen". Der Bund hält noch rund 30 % der Telekom-Aktien und ist mit Abstand größter Einzel-Aktionär
faz.net

Böhmermann hat Kanzleramtschef Altmaier kontaktiert.

jan böhmermann 150Jan Böhmermann soll wegen seiner umstrittenen Schmähkritik am türkischen Präsidenten Erdogan Kontakt zu Kanzleramtschef Peter Altmaier aufgenommen haben, berichtet Spiegel Online. Via privater Twitter-Nachricht bat Böhmermann demnach am Sonntag um "Berücksichtigung meines künstlerischen Ansatzes und meiner Position, auch wenn er streitbar ist". Altmaier soll geantwortet haben, er melde sich, was er aber nicht tat. Am Montag distanzierte sich Kanzlerin Angela Merkel von Böhmermanns Gedicht.
spiegel.de

Bundestagsverwaltung überprüft Philipp Amthors Geschäftsreisen.

Causa Amthor: Die Verwaltung des Deutschen Bundestags überprüft drei Geschäftsreisen von CDU-Politiker Philipp Amthor zu Vertretern der IT-Firma Augustus Intelligence. Im Raum steht die Frage, ob Amthor gegen die Verhaltensregeln für Parlamentarier*innen verstoßen hat. Auch ein Brief Amthors an Wirtschaftsminister Peter Altmaier wird unter die Lupe genommen: Amthor hatte unerlaubterweise Briefpapier mit Bundesadler verwendet, obwohl er in seinem Schreiben für Augustus Intelligence warb.
zeit.de, turi2.de (Background)

Bund steckt 300 Mio Euro in Impfstoff-Firma Curevac.


Dicke Finanzspritze: Der Bund will mit 300 Mio Euro beim Tübinger Impfstoff-Entwickler Curevac einsteigen, kündigt Wirtschaftsminister Peter Altmaier an. Über die staatliche Förderbank KfW soll die Bundesrepublik nach dem Investment 23 % der Firmenanteile halten. Das Geld soll die Erforschung und Entwicklung eines Corona-Impfstoffs beschleunigen, an dem die Firma seit Monaten arbeitet. Statt auf herkömmliche Methoden zur Herstellung von Impfstoffen setzt Curevac auf sogenannte mRNA, mit deren Hilfe die Körper von Geimpften selber Antigene produzieren und mit Antikörpern gegen die Viren ankämpfen können. Im Mai hatte Curevac positive, vorklinische Ergebnisse zu seinem Corona-Impfstoff veröffentlicht. Erste klinische Studien sollen bald losgehen.

Altmaier verspricht unternehmerische Unabhängigkeit, die Politik werde keinen Einfluss auf geschäftliche Entscheidungen nehmen. Der Bund trifft im Gesellschafterkreis der Firma u.a. auf SAP-Gründer und Investor Dietmar Hopp, der über eine Investmentgesellschaft bereits seit Längerem mehrheitlich an Curevac beteiligt ist. Mit dem Schritt des Bundes sind Hoffnungen verknüpft, dass der Biotech-Hoffnungsträger Curevac dauerhaft in Deutschland bleibt. Ein Ausverkauf der hierzulande gewonnen Forschungsergebnisse ins Ausland soll möglichst nicht stattfinden. Im März hatte es Spekulationen gegeben, die US-Regierung wolle das Biotech-Unternehmen kaufen.
manager-magazin.de, sueddeutsche.de, youtube.com (Altmaier, 30-Min-Video)

Lobby-Arbeit für US-Firma: “Spiegel”-Bericht belastet CDU-Hoffnung Philipp Amthor.


Amthor auf Abwegen? Der "Spiegel" sägt in seiner aktuellen Ausgabe an CDU-Nachwuchshoffnung Philipp Amthor und fragt, ob der Politiker käuflich ist. Nach den Recherchen des Magazins hat Amthor 2018 mit einem Brief an Wirtschaftsminister Peter Altmaier erfolgreich für die New Yorker Firma Augustus geworben. Es sei daraufhin zu zwei Treffen mit Augustus-Vertretern und dem Wirtschafts-Staatssekretär Christian Hirte gekommen. Inzwischen bekleidet Amthor einen Direktoren-Posten in der Firma, für den er nicht bezahlt werde. Dem "Spiegel" liegen aber Informationen über kostspielige Reisen mit Augustus-Mitarbeitern u.a. in Privatjets mit Austern und Champagner vor. Brisant sind auch 2.817 Aktienoptionen, die Amthor halten soll. Von deren Wertsteigerung könnte der Politiker persönlich profitieren.

Einen Fragenkatalog des "Spiegel" lässt Amthor unbeantwortet, auch von Augustus gibt es keine Antworten auf kritische Fragen. Von CEO Pascal Weinberger ist über Amthor und sein Engagement für die Firma der Satz überliefert: "So ein geiler Typ. Wir müssen uns echt bei ihm bedanken." Laut "Spiegel" haben die Gründer der Firma Erfahrung mit deutschen Politikern: Zu den meist älteren Herren aus dem Augustus-Umfeld gehören demnach der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen und der Ex-BND-Chef August Hanning. Der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist Investor der Firma.
spiegel.de (Paid), zeit.de, businessinsider.de

Wirtschaftsminister wollen ab Samstag das Gastgewerbe öffnen.

Corona-Lockerung: Die Wirtschaftsminister der Länder wollen unter Auflagen im Zeitraum vom 9. bis 22. Mai bundesweit das Gastgewerbe wieder öffnen. In einer gemeinsamen Videokonferenz mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben sie sich für diese Empfehlung ausgesprochen, die am Mittwoch von den Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel besprochen werden soll. In der ursprünglichen Beschlussvorlage war der 18. Mai als Startpunkt festgehalten, mehrere Länder drängten jedoch auf einen früheren Termin. Eigentlich wollten sich die Ministerpräsidenten zudem erst kommende Woche mit dem Thema befassen.
zdf.de

Staat gibt Condor 550-Mio-Euro-Kredit.

Condor bekommt 550 Mio Euro Staatskredit aus dem Corona-Schutzschild-Programm. Es ist die zweite Rettung des Ferienfliegers: Schon nach der Pleite des Mutterkonzerns Thomas Cook landete Condor in einem Schutzschirmverfahren - und bekam sowohl vom Bund als auch dem Land Hessen einen Überbrückungskredit von 380 Mio Euro. Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier seien die Hilfen v.a. durch eine "gute Zukunftsperspektive" gerechtfertigt.
spiegel.de

Corona-Staatshilfe: Vorstände sollen auf Bonuszahlungen verzichten.

Staatshilfe: Vorstände, die in der Corona-Krise Förderungen für ihr Unternehmen erhalten, sollen auf Bonuszahlungen verzichten, fordert Wirtschaftsminister Peter Altmaier im "FAS"-Interview. In "Notsituationen" sollten auch Vorstände und leitende Angestellte "einen Beitrag leisten". Die konkrete Ausgestaltung werde im Einzelfall besprochen.
faz.net (Paid)

TV-Tipp: “Die Notregierung” zeigt, wie die Groko reagiert statt regiert.

TV-Tipp: In der ARD-Doku Die Notregierung (Das Erste, 20.15 Uhr) zeigt Stephan Lamby die Große Koalition als Regierung, die nicht aktiv lenkt, sondern nur mäßig geschickt auf Situationen reagiert, in die sie hinein gerät. Lamby hat u.a. mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Horst Seehofer, Olaf Scholz, Robert Habeck und Rezo gesprochen. Die Ex-SPD-Vorsitzende Andrea Nahles und Wirtschaftsminister Peter Altmaier spielen zentrale Rollen. Angela Merkel dagegen nicht.
sueddeutsche.de, daserste.de

Meinung: Die “heute-show” ist humorlos, aber Ernstes wird verlacht.

Satire: Karnevalswitze werden zu ernst genommen, Regierungserklärungen aber verlacht, beobachtet Hajo Schumacher. Die "heute-show" sei humorloser als eine Pressekonferenz mit Peter Altmaier. Glaubwürdigkeit habe wie im Journalismus weniger mit den Inhalten als mit dem Personal zu tun - so auch bei der Standup-Künstlerin Enissa Amani.
morgenpost.de, turi2.de (Background)

Deutsche Kapitalgeber meiden Startups.

Startups werden zunehmend von ausländischen Investoren gekauft, sagt eine Studie der Unternehmensberatung EY, schreibt die "FAZ". 53 % der Übernahmen gehen 2018 an Investoren außerhalb Deutschlands, zuletzt vor allem aus dem EU-Ausland. Gründer kämen einfacher an Kapital, lobt EY, das Wirtschaftsministerium sieht den Ausverkauf kritisch.
"FAZ", S. 17 (Paid)

Aus dem turi2.tv-Archiv: Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für "Super-Mediathek" stark (Archiv 10/2018).

Video vielleicht verpasst? Die meistgeklickten turi2.tv-Videos im November 2018.


Video vielleicht verpasst? Mehrfach-Mama und Microsoft-Mitarbeiterin Magdalena Rogl hat immer genug Power im Koffer (1.819 Aufrufe), Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für eine Super-Mediathek stark (1.776 Aufrufe) und RTLplus-Leiter Peter Lacher kocht mit "Essen & Trinken" (1.582 Aufrufe). Das sind die meistgesehenen turi2.tv-Videos bei YouTube, Facebook und Twitter im November.
Top 10 anschauen auf turi2.de

Lese-Tipp: Döpfners Auto-Quartett diskutiert über Mobilität.

Lese-Tipp: Springer-Chef Mathias Döpfner diskutiert mit VW-Chef Herbert Diess, Daimler-Boss Dieter Zetsche und Wirtschaftsminister Peter Altmaier über die Mobilität der Zukunft. Beiden Auto-Managern ist eigene IT und Software in den Fahrzeugen wichtig, um nicht von Google und Co abhängig zu sein. Döpfner erzählt, dass Springer-Mitarbeitern ein Kita-Platz im Haus inzwischen wichtiger sei als ein Dienstwagen. Diess glaubt, dass "die emotionale Seite von Autos" dennoch wichtig bleiben werde. Altmaier träumt schon von der Fahrt in einem autonomen Taxi nach Paris.
"Welt am Sonntag", S. 11-16 (Paid)

Das waren VDZ Publishers’ Summit und Publishers’ Night 2018.


Am 5. und 6. November traf sich der Verband der Zeitschriftenverleger zu seiner Jahrestagung in Berlin - mehr als 900 Menschen nahmen am Publishers' Summit und der anschließenden Publishers' Night teil. turi2.tv war mit Kamera und Mikrofon dabei.

In unserer Playlist sehen Sie Interviews mit Telekom-Chef Timotheus Höttges, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, BurdaStyle-Chefin Manuela Kampp-Wirtz und VDZ-Präsident Rudolf Thiemann. Im 90-sekündigen Mood-Video erleben Sie den Kongress und die Publishers' Night im Schnelldurchlauf.
turi2.tv

Alle Interview vom Tag der Verleger:

Anzeige: Die meistgeklickten Anzeigen im August 2018.

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Die meistgeklickten Anzeigen im August 2018:

Top 1: Gabor Steingart - 726 Klicks

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Das haben Sie heute Früh verpasst:
- Die bewundernswerte Präzision der Deutschen: Politico-Korrespondent Matthew Karnitschnig über Peter Altmaier als EU-Kommissionspräsident.
- Thea Dorn spricht über die Nation und ihre Angst vor ihrem Verschwinden.
Hören Sie alle Epidsoden unter gaborsteingart.com/der-podcast

Top 2: Rheinische Post - 688 Klicks

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Rheinische Post lädt zum Medienzirkus auf dem Campfire Festival: Kai Diekmann, Gabor Steingart, Julia Bönisch, Marion Horn, Kristina Dunz, Markus Feldenkirchen, Hajo Schumacher, Ralf Geisenhanslüke, Gesa Mayr, Hansi Voigt & Michael Bröcker kommen. Sie auch? 31.8.-2.9., kostenlos & offen vor dem Landtag Düsseldorf.
zeitgeist.rp-online.de/campfire/

Top 3: Teleschau - 500 Klicks

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Top 4: Spiegel - 361 Klicks

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Lebenswege: Beckenbauer, Becker, Ullrich: Der Absturz nach dem Ruhm.
Lesen Sie den neuen SPIEGEL hier online, spiegel.de/plus

Top 5: Tobias Mosig - 346 Klicks

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Das waren die meistgeklickten Anzeigen bei turi2.de im Juli 2018

Anzeige: Der Podcast von Gabor Steingart: Die heutige Ausgabe zum Nachhören.

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Narkosearzt Helge Braun soll Deutschland digital aufwecken.


Chefsache Internet: Der Hesse Helge Braun soll in der neuen Bundesregierung Chef des Kanzleramts werden. Damit wäre die rechte Hand von Angela Merkel ein Digitaler: Braun ist zwar Mediziner, hat für die CDU aber die digitalen Themen für den Koalitionsvertrag verhandelt. Der Hobbygärtner mit Professoren-Titel steckt laut "FAZ" tief in den Details der Glasfaser- und Blockchain-Technologie.

Braun ist mit den allseits kritisierten Digitalisierungs-Zielen der Koalition zufrieden, er sieht sie gar als einen großen Wurf. Sollte die Bundesregierung zustande kommen, wird sich Braun das Thema Digitalisierung u.a. mit dem Verkehrsministerium teilen sowie dem Wirtschaftsministerium, das Amtsvorgänger Peter Altmaier leiten soll. Bleibt zu hoffen, dass Braun engagierter für die digitale Zukunft kämpft, als es seine Profession vermuten lässt: Er ist Narkosearzt und promovierte zum Thema Herzrasen. (Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa / Picture Alliance)
plus.faz.net (Paid)

Außenministerium hat “Welt” zugesichert, dass es keinen Deal zur Yücel-Freilassung gibt.


Ohne Gegenleistung: Das Auswärtige Amt hat der "Welt" eine "Zusicherung" gegeben, dass es keinen Deal zur Freilassung von Deniz Yücel gibt, sagt "Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt bei "Anne Will". Poschardt glaube dem Versprechen. Auf die Frage, was Yücel von einer Gegenleistung für seine Freilassung halten würde, antwortet Poschardt: "Er würde nicht kommen wollen, wenn es einen Deal gäbe."

Poschardt lobt u.a. den Einsatz von Sigmar Gabriel, Gerhard Schröder und Peter Altmaier für die Freilassung Yücels. Er habe in den vergangenen Monaten einen großen Respekt vor den Schwierigkeiten der Realpolitik bekommen.

Die Linke-Politikerin Sevim Dağdelen bezweifelt in der Sendung, dass Erdogan den "Welt"-Korrespondenten ohne Gegenleistung freigelassen habe. Auf die Nachfrage von Poschardt, ob sie meine, dass Außenminister Gabriel lüge, will Dağdelen diesen Vorwurf aber nicht erheben.
mediathek.daserste.de (63-Min-Video), spiegel.de, turi2.de (Background)

Meinung: Politiker müssen lernen, besser zu posten, glaubt Martin Fuchs.

Politiker haben Social Media größtenteils noch nicht verstanden, sagt Politikberater Martin Fuchs. Ihr Grundproblem sei, dass sie Pressearbeit kennen und z.B. Pressemitteilungen 1:1 als Posts teilen, alle Themen bespielen wollen oder zu wenig erklären, wie politische Arbeit funktioniert. Als Positivbeispiele nennt er Peter Tauber, CDU, bei Facebook und Peter Altmaier, CDU, und Volker Beck, Die Grünen, bei Twitter.
deutschlandfunk.de

Bild des Tages: Schulz und Maas bewältigen die Wahlniederlage.


Wird schon, Junge: SPD-Chef Martin Schulz leistet Trauerarbeit bei seinem Parteigenossen Heiko Maas. Vor der ersten Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion klopft Schulz Maas kumpelhaft auf die linke Schulter, während der an seinem Smartphone spielt. In seinem Wahlkreis im Saarland hat Maas gegen CDU-Kandidat und Kanzleramtsminister Peter Altmaier verloren, seinen Job als Justizminister ist er wohl auch bald los, über die Landesliste bleibt Maas immerhin im Bundestag.
(Foto: Gregor Fischer / dpa / Picture Alliance)

“Bild” relauncht “Die richtigen Fragen”: Kai Weise will mit Politiker-Talks “Nachrichten machen”.


Den Morgen beherrschen: "Bild" überarbeitet sein Live-Format "Die richtigen Fragen" und sendet ab morgen aus einem neuen Studio. Redaktionschef Kai Weise will das politische Frühstücksfernsehen im Internet freundlicher, frischer, aber nicht kuscheliger gestalten. "Wir wollen morgens Nachrichten machen, Relevanz erzeugen", sagt Weise im Videointerview von turi2.tv. Die Politiker ziehen mit: Sogar die anfangs störrische CSU hat sich in München einen Platz für Skype-Schalten eingerichtet.

Die Moderatoren Anna von Bayern und Ali Aslan begrüßen in ihrer Frühsendung regelmäßig Minister oder Kanzleramtschef Peter Altmaier von zu Hause, aus dem Auto oder dem Wartezimmer beim Arzt. Das Format wolle authentische Momente schaffen und mit frischen Zitaten in die Meldungen der Nachrichtenagenturen. Weise, früher Redaktionschef von "Günther Jauch", scheut nicht den Vergleich mit den Früh-Interviews im Deutschlandfunk und sagt angriffslustig: "Wir wollen Diskussionen lostreten – an die letzte vom Deutschlandfunk kann ich mich nicht erinnern."
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Anzeige: WirtschaftsWoche 28/2017 – Pekings Plan.

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Morgen am Kiosk – jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 28/2017 – Blick nach Osten.
Lesen Sie außerdem:
Internetverbrechen: Der Schreck der Hacker.
Macht: Peter Altmaier, Thea Dorn und Thomas Ostermeier über ein dubioses Gefühl.
Gutes Gewissen? Was steckt wirklich hinter Crowdfunding-Projekten?
Lesen Sie diese Ausgabe der WirtschaftsWoche online unter emagazin.wiwo.de, angebot.wiwo.de (Test-Abo)

“Tagesspiegel” bringt Ausgabe mit geflüchteten Journalisten.

Tagesspiegel-150Tagesspiegel legt morgen eine Sonderausgabe an den Kiosk, die in weiten Teilen von geflüchteten Journalisten gestaltet wurde. Die Journalisten aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Iran und Somalia haben seit Juli Workshops beim "Tagesspiegel" besucht. Sie interviewen Kanzleramtschef Peter Altmaier und schreiben über ihr Leben in Deutschland.
tagesspiegel.de

Jan Böhmermann schreibt mit der “Zeit”.

jan böhmermann 150Jan Böhmermann gibt sein erstes Interview nach der Schmähgedicht-Affäre der "Zeit". Matthias Kalle und Moritz von Uslar treffen den Comedian allerdings nicht persönlich, sondern befragen ihn schriftlich. Durch das gesamte Gespräch zieht sich Böhmermanns Ärger über die Bundeskanzlerin und ihren Stabschef Peter Altmaier. Dem ihm bevorstehenden Verfahren sieht der ehemalige "Hauptschöffe am Amtsgericht Köln" gelassen entgegen.
"Zeit", 20/2016, S. 41 (E-Paper)

weitere Zitate:

"Ich habe gegenüber Freunden und meiner Familie in den letzten Wochen immer gesagt: 'Das war eine wahnsinnig gute Nummer – bloß schade, dass sie von mir war.'"

"Wenn eine deutsche Regierungschefin das freie Arbeiten eines deutschen Künstlers nicht verteidigt, sondern denjenigen und seine Arbeit ohne Not gegenüber einem wannabe-Diktator zur Verhandlungsmasse erklärt, hat das dramatische und ganz reale Konsequenzen – in diesem Fall für meine Familie und mich."

"Ich habe mich noch gestern Abend gemeinsam mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdoğan – wir folgen uns gegenseitig bei Twitter – per Direktnachricht über die Kanzlerin beömmelt."

"Wer hätte gedacht, dass Didi Hallervorden und Mathias Döpfner mal Hand in Hand für die Kunstfreiheit kämpfen?"

"Die für mich schmerzhafteste Vorstellung ist wirklich, dass mich jemand wegen dieser Nummer ernsthaft für einen Rassisten oder Türkenfeind halten könnte. Es geht um die Grenzen der Freiheit in Deutschland."

"Was Satire darf und was nicht – das ist nach der ganzen Nummer hier wohl klar –, entscheidet immer noch die Bundeskanzlerin persönlich."

Kanzleramt wusste schon im April von Landesverrat-Ermittlungen.

Netzpolitik-Logo-150#Landessverrat: Das Bundeskanzleramt war bereits seit April über anstehende Ermittlungen gegen Netzpolitik.org informiert. In Gremiensitzungen hatte Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen von seiner Anzeige berichtet, erklärt ein Regierungssprecher. Auch mit dem Innenministerium hatte Maaßen sich abgestimmt, ebenso wusste das Bundesjustizministerum von dem Vorgang. Unklar bleibt, inwieweit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kanzleramtsminister Peter Altmaier informiert waren.
tagesspiegel.de