Bleiben in Kontakt: Die Deutsche Bahn verkauft Sparpreis-Tickets ab Oktober in Reisezentren und Partner-Agenturen nur noch, wenn Reisende eine E-Mail-Adresse oder Handynummer angeben. Ausgenommen bleibt der Kauf an Automaten. Die Bahn argumentiert, sie wolle Fahrgäste damit "besser über ihren Reiseverlauf informieren". Vier von fünf Tickets werden laut Bahn bereits online gebucht, wo die Kontaktdaten ohnehin hinterlegt sind.
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