Basta: Ein “fuck you” ist noch lange kein Kündigungsgrund.

Fluchen erlaubt: Man darf seiner Hausvermietung den verbalen Mittelfinger zeigen – solange man jung ist und Englisch spricht. Das Amtsgericht Köpenick gibt einem Mieter recht, der einem Verwalter den Ausdruck "fuck you" entgegen geschleudert hatte und dem daraufhin gekündigt wurde. Das sei nicht rechtens. Es handle sich nur um eine "jugendsprachlich verbreitete Unmutsäußerung in einer bereits sehr angespannten Situation".
spiegel.de