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“Falstaff” macht Barbara Zimmermann zur Marketing-Chefin.

Falstaff macht Barbara Zimmermann, 45, zur Marketing-Chefin aller Print- und Digitalprodukte. Sie kommt von Herold Business Data, wo sie Chief Marketing Officer und Mitglied der Geschäftsleitung war. Zimmermann soll neue Strategien für Deutschland, Österreich und die Schweiz entwickeln und den Expansionskurs des Unternehmens mitgestalten.
meedia.de

Ex-Pressesprecher der AfD sprach über das “Erschießen und Vergasen” von Migrant*innen.

AfD: Ex-Pressesprecher Christian Lüth sprach bei einem Treffen mit der YouTuberin Lisa Licentia darüber, man könne Migrant*innen "erschießen oder vergasen". Das Gespräch wurde zwei Monate vor seiner Freistellung durch die Partei aufgezeichnet, als Lüth Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion war. Die Aufnahmen, die ein ProSieben-Reporterteam verdeckt gemacht hat, werden heute Abend in der Doku "Rechts. Deutsch. Radikal." ausgestrahlt.
zeit.de, turi2.de (Background)

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turi2 edition #12, 50 Vorbilder: Gabriele Hässig schreibt über Angela Merkel.


Der Ruhepol: Fakten statt Gefühl, Teamgedanke statt Imponiergehabe und ein naturwissenschaftlicher Blick aufs Weltgeschehen: Kommunikations-Expertin Gabriele Hässig beschreibt in der turi2 edition #12 die Person hinter der Politikerin Angela Merkel – als Anker und Wegweiser in einer turbulenten Welt. Lesen Sie jetzt den ganzen Text kostenlos hier als Online-Text oder im E-Paper der turi2 edition #12.

Wiedervorlage: Das wichtigste aus KW 39/20.


Wiedervorlage: Was in Kalenderwoche 39 wichtig war – für alle Meinungsmacher*innen, die es verpasst haben:

50 Vorbilder: Am Freitag ist die neue turi2 edition #12 erschienen mit 50 starken Texten über Menschen, die zu Wegweiser*innen geworden sind für die Kommunikationsprofis, die in dem neuen Buch über sie schreiben. 50 Geschichten, die Spuren hinterlassen und Orientierung geben wollen. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen und hier als gedrucktes Buch bestellen.


In Berlin und im Stream: turi2 hat am 23. September in Berlin die turi2 edition #12 vorgestellt. Bahn-Vorständin Sigrid Nikutta und Peter Turi haben über Werte, Vorbilder und die Verkehrswende gesprochen. Vor Ort waren 20 Gäste live dabei, im Live-Stream viele weitere Freunde von turi2. Hier können Sie das 45-Min-Interview anschauen.


ARD hat in Sachen Diversität noch viel zu tun, kommentiert Daniel Bouhs. Zwar wird mit Christine Strobl eine Frau Programmdirektorin, alle anderen neu besetzten Posten gehen aber an Männer. Auch beim Migrationshintergrund und Führungskräften aus Ostdeutschland habe die ARD Nachholbedarf.
wdr.de (5-Min-Audio), turi2.de (Background)


Lese-Tipp: Die "WamS" interviewt die beiden Neuzugänge der 20-Uhr-"Tagesschau". Julia-Niharika Sen bezeichnet Nachrichten­sendungen als "Kompassnadeln", die Orientierung geben. Constantin Schreiber sieht gegenderte Aussprache noch nicht im Alltag angekommen. Das Aufsagen weiblicher und männlicher Form findet er dagegen "vernünftig".
"Welt am Sonntag", S. 26 (Paid), turi2.de (Background)


Springer-Nachfolge: Friede Springer sieht in Mathias Döpfner den idealen Nachfolger, der den Wandel Springers von einem Verlag in ein multimediales Unternehmen vollzogen hat, schreibt Michael Hanfeld. Döpfners "Thronfolge" verdanke er seiner Leistung: Ähnlich wie einst Axel Springer verteidige Döpfner unabhängigen Presse-Journalismus gern auch mit "Pathos".
"FAZ", S. 15 (Paid), turi2.de (Background)


Wir graturilieren: Claude Schmit wird 60.


Wir graturilieren: Claude Schmit, Geschäftsführer von Super RTL, wird 60. Seinen Geburtstag feiert er mit seiner Frau, den sechs Kindern und deren Anhang. "Das hat dann schon ein bisschen Partyfeeling - natürlich alles den Corona-Regeln entsprechend und vielleicht ja sogar an der frischen Luft im Garten", so Schmit. Das Beste am abgelaufenen Jahr sei, dass sowohl die Familie als auch Super RTL bislang gut durch die Krise kommen. Man werde "im Corona Jahr 2020 100 % der Erlösrückgänge durch Kosteneinsparungen kompensieren können und somit auf dem ursprünglichen Vor-Corona-Budget landen." Gelungen sei dies vor allem durch Programmverschiebungen in das nächste Jahr.

Daher wünscht Schmit sich für die Zukunft, dass die für 2021 getroffenen Einnahmeannahmen auch eintreffen und viele Pläne trotz Pandemie umgesetzt werden können. Glückwünsche sind insbesondere via E-Mail willkommen. (Foto: ©Annette Etges / SUPER RTL)

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung schlägt rund 90 Gebiete vor – nicht Gorleben.


99 problems but Gorleben ain't one: Am heutigen Montag stellt die Bundesgesellschaft für Endlagerung ihren Zwischenbericht zur Suche nach einem Atommüll-Endlager. Medienberichten zufolge hat die BGE rund 90 Gebiete auf ihrem Zettel, die - allein im Bezug auf ihre geologischen Bedingungen - als Endlager in Frage kommen. Das lange als Endlager erkundete Salzbergwerk in Gorleben gehört nicht dazu. Berichten zufolge sind auch das Saarland, Mecklenburg-Vorpommern und Teile des Ruhrgebiets nicht geeignet.

Dafür stehen aber Gebiete in Bayern, Baden-Württemberg, Ostdeutschland und andere Salzstöcke in Niedersachsen auf dem Zettel. Gerade die Auflistung von Teilen Bayerns birgt auch politischen Sprengstoff, lehnt die Landesregierung ein Endlager im Freistaat doch strikt ab. Bis 2031 soll die Suche nach einem Endlager für Deutschlands Atommüll weiter eingegrenzt werden.
zdf.de, spiegel.de

Zitat: Christian Drosten rät zum Dialog mit Menschen, die Corona-Regeln ablehnen.

"Jeder hat in seinem Umfeld natürlich auch Personen, die es nicht so ganz einsehen, die vielleicht auch sagen: Das interessiert mich nicht oder ich verstehe es nicht. Man kann mit denen reden und sollte das auch tun."

Virologe Christian Drosten sagt im "heute-Journal", dass jede*r im privaten Umfeld mithelfen sollte, das Corona-Virus einzudämmen, z.B. durch Verzicht auf Zusammenkünfte, selbst wenn sie erlaubt sind, und durch den Dialog mit Skeptiker*innen.
zdf.de (9-Min-Video)

Basta: Manche Wahlstimmen hängen im luftleeren Raum.

Außerirdisches Votum: Kate Rubins hat ein Händchen dafür, bei US-Präsidentschaftswahlen per Briefwahl abstimmen zu müssen – was sich bei ihr jedoch schwierig gestaltet: Wie schon im Vorfeld der Wahl 2016 geht es für die Nasa-Astronautin zur ISS. Rubins Stimmabgabe verbindet alle wunden Punkte der US-Politik: die Angst vor manipulierter Briefwahl und dank Soyus-Kapsel auch die vor russische Einflussnahme.
businessinsider.com

Der “Freitag” wird Teil des Assange-Prozesses.

Wikileaks: Am Freitag wurde im Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange eine Aussage von Jakob Augstein (Foto) verlesen, berichtet Jannis Brühl. In der Aussage geht es um einen Artikel im "Freitag", der mit der Materie vertraute Leser*innen auf die Spur zu dem Passwort bringen konnte, mit dem sich die unzensierten Botschaftsdepeschen entschlüsseln ließen. Augstein nimmt Assange in seiner Aussage in Schutz und erklärt, Assange habe zuvor telefonisch um Vorsicht gebeten.
sueddeutsche.de

Schweiz stimmt gegen die Begrenzung der Einwanderung.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz: Die Bevölkerung stimmt in einer Volksabstimmung gegen eine Initiative der rechtskonservativen SVP, die den Zuzug von Ausländern, auch aus der EU und damit Deutschland, stark begrenzen sollte. In weiteren Abstimmungen votieren die Schweizer*innen unter anderem für die Einführung eines zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs und ganz knapp für die Anschaffung neuer Kampfjets.
zdf.de, tagesanzeiger.ch

Google-Chef Sundar Pichai rechnet in Zukunft mit hybriden Arbeitsformen.

Home Office wird in Zukunft stärker Teil des Arbeitens, aber nicht der Dauerzustand, glaubt Google-Chef Sundar Pichai. Das persönliche Zusammenkommen sei noch immer sehr wichtig, wenn es um die Lösung von Problemen gehe oder wenn etwas Neues entstehen soll. Pichai erwartet für die Zukunft daher stärker hybride Arbeitsmodelle. Google galt lange mit seinen teils ausgefallenen Büros als Vorreiter für eine vermeintlich moderne Büro-Atmosphäre.
businessinsider.com

Politiker Wolfgang Clement, 80, ist tot.

Wolfgang Clement, 80, ist tot. Der SPD-Politiker starb am Sonntagmorgen im Kreis seiner Familie in Bonn. Clement war von 2002 bis 2005 im zweiten Kabinett Schröder Wirtschafts- und Arbeitsminister. Zuvor war er vier Jahre lang Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Von 1986 bis 1989 war er zudem Chefredakteur der "Hamburger Morgenpost".
spiegel.de, turi2.tv (Video-Interview mit Wolfgang Clement aus dem Mai 2017)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Wolfgang Clement über Macht, Einfluss und Ideenfindung (05/2017)

Hör-Tipp: Sascha Lobo hält es für essenziell, das Internet zu verstehen.

Hör-Tipp: Sascha Lobo sagt im OMR-Podcast, dass man sich im Internet nie sicher sein darf, etwas verstanden zu haben, sondern ständig weiterentwickeln muss. Die Digitalisierung sei nie vorbei, sondern stehe immer kurz bevor. Es gebe immer etwas Neues, dass es anzugehen gelte. Dass er heutzutage als Digitalexperte sehr bekannt ist, habe viel mit Glück zu tun, sagt Lobo. Als er bekannt wurde, habe ein "Erklärvakuum" bestanden, in das er gestoßen sei.
omr.com (1:20-Std-Audio), turi2.de/koepfe (Profil Lobo)

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Exotischer Gehölzschmuck: Gerade jetzt im Herbst sind Bäume und Sträucher die Hingucker im Garten – mit ihren leuchtend rot-orange bis gelben Blättern und vielleicht noch einigen reifen Früchten ziehen sie die Blicke auf sich. Wir stellen Ihnen ein paar besondere Schönheiten vor. www.rtv.de.

turi2 edition #12: Dr. Henning Beck über das menschliche Bedürfnis nach Vorbildern.


Auf der Meta-Ebene: “Würden wir unser Leben lang auf die Elterngeneration hören, dann säßen wir heute noch in der afrikanischen Savanne und es gäbe keinen Fortschritt”, sagt Hirnforscher Henning Beck. Warum Menschen auch entferntere Bezugspersonen brauchen, an denen sie sich orientieren – und warum Beck selbst lieber darauf verzichtet, anderen nachzueifern, erklärt er im großen Interview mit Heike Turi. Lesen Sie jetzt das ganze Gespräch hier als Online-Text oder im kostenlosen E-Paper der turi2 edition #12.

Dieter Zetsche wird nicht Aufsichtsratschef von Daimler.

Daimler und der frühere, langjährige Konzernchef Dieter Zetsche, 67, gehen nun doch getrennte Wege: Zetsche tritt den Posten des Aufsichtsratschefs 2021, anders als bisher geplant, nicht an, sagt er der "FAS". Grund ist der Vorwurf, Zetsche sei mitverantwortlich für die Probleme, die der Autobauer heute habe. Dass er "von manchen nicht als Hoffnungsträger, sondern als Belastung angesehen würde - nein, das brauche ich nicht", sagt er der Zeitung. Zetsche hat 40 Jahre lang für Daimler gearbeitet – von 2006 bis 2019 führte er den Konzern.
faz.net (Paid), spiegel.de

Zitat: Dieter von Holtzbrinck will “demokratiezerstörende Social-Media-News” eindämmen.

"Zum viel zitierten 'Wächteramt' der Presse, welche die Mächtigen kontrolliert, kommt seit wenigen Jahren eine zweite, ungeschriebene Aufgabe hinzu: die Eindämmung demokratiezerstörender Social-Media-News."

In seinem Beitrag zum 75. Geburtstag des "Tagesspiegels" betont Verleger Dieter von Holtzbrinck die überregionale Bedeutung der Hauptstadtzeitung.
tagesspiegel.de

Wir graturilieren: Michael Maillinger wird 57.


Wir graturilieren: Michael Maillinger, Geschäftsführer von Kantar Media, wird heute 57. Seinen Geburtstag feiert er gemeinsam mit seinem zehnjährigen Sohn bei einem "Männerwochenende". Was das Beste am abgelaufenen Jahr war, beantwortet Maillinger knapp: "Die Zeit vor der Corona-Pandemie". Und so hofft er für das kommende Jahr, wieder viele Menschen persönlich treffen zu können, die er in den vergangenen Wochen und Monaten nur per Video Call gesehen hat.

Glückwünsche sind auf jedem Weg willkommen, allerdings "bevorzugt elektronisch", zum Beispiel via E-Mail. Wenn eine Antwort verspätet erfolgt, dann "hat das Wetter mitgespielt und wir sind unterwegs“, lässt Maillinger wissen.

Lese-Tipp: Julia-Niharika Sen und Constantin Schreiber sprechen über die “Tagesschau”.

Lese-Tipp: Julia-Niharika Sen freut sich, hinter die Nachrichten zurückzutreten, sagt die neue "Tagesschau"-Sprecherin im "Welt am Sonntag"-Interview. Gemeinsam mit ihrem ebenfalls neu berufenen Kollegen Constantin Schreiber spricht sie über die Tradition der "Tagesschau". Schreiber sagt, dass er gegenderte Sprache im Sprachgebrauch noch nicht angekommen und daher nicht für die Tagesschau geeignet sieht. Besser sei es daher, die männliche und weibliche Form hintereinander zu verwenden.
"Welt am Sonntag" (Paid), turi2.de (Background)

Viele Kinos stehen vor dem Aus.

Kinos droht eine Insolvenzwelle, schreibt Steffen Fründt. Derzeit würden alle Betreiber rote Zahlen schreiben, da die Kinos meist nur zu einem Viertel gefüllt werden dürfen. Der Branchenverband fordert daher eine Abstandsregel von nur einem Meter bzw. einem freien Sitz, um 50 % Auslastung zu ermöglichen. Da die staatlichen Hilfen nach Unternehmen und nicht nach Sälen gezahlt werden, sind größere Kinos stärker bedroht. Neben den Corona-Regeln macht den Kinos zu schaffen, dass viele Studios zögern, ihre Filme in die Kinos zu bringen. Die Hoffnung der Branche liege derzeit auf den neuen Bond-Film.
"Welt am Sonntag" (Paid)

Donald Trump nominiert Amy Coney Barrett für den Obersten Gerichtshof.

USA: Amy Coney Barrett soll neue Richterin am Obersten Gerichtshof der USA werden. Donald Trump gab bekannt, dass er die konservative Richterin als Nachfolgerin für die verstorbene Ruth Bader Ginsburg nominiere. Barrett ist als tief religiöse Abtreibungsgegnerin bekannt. In der Vergangenheit votierte Barrett gegen die Krankenversicherung Obamacare und die Ehe für Homosexuelle und gilt als Verfechterin des Rechts auf Waffenbesitz.
dw.com

Die ARD hat Nachholbedarf bei der Diversität, sagt Daniel Bouhs.

ARD hat in Sachen Diversität noch viel Luft nach oben, kommentiert Daniel Bouhs im WDR 5. Zwar wird mit Christine Strobl eine Frau Programmdirektorin, alle anderen in dieser Woche neu besetzten Posten gingen jedoch an Männer. Auch in anderen Punkten, wie zum Beispiel Migrationshintergrund, gibt es kaum Diversität. Das sei aber kein reines Problem der ARD, allgemein fehle es den Medien an entsprechenden Kräften, die entsprechend gefördert werden müssen. Die ARD habe zudem zu wenig Ostdeutsche in Führungspositionen.
wdr.de (5-Min-Audio), turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Wie geht’s den Journalist*innen bei den Sendern, Daniel Bouhs? (03/2020)

Markus Söder zitiert beim Parteitag aus Hassbotschaften an ihn.


Zitierter Hass: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zitiert bei seiner Rede beim virtuellen Parteitag der CSU aus Hassbotschaften, die der Politiker seit Ausbruch der Corona-Pandemie bekommen hat. Darin nennen die Absender*innen Söder unter anderem einen "Volksmörder und Kinderschänder" oder schreiben: "Du stinkende Judensau gehörst vergast." In einer anderen Hassbotschaft heißt es: "Ich werde Sie erschießen, in Scheibchen schneiden und Tigern zum Fraß vorwerfen". Söder begründet den Schritt im Nachgang mit dem Wunsch, "wachrütteln“ zu wollen, "welche Dimension" es habe, dass immer mehr Menschen an Verschwörungen und Fake News glauben.

Deutschlandweit bekommen Politiker*innen Hassbotschaften, allerdings reden nur wenige öffentlich darüber, insbesondere wenige prominente Amtsträger*innen. Beobachter*innen des Parteitags bezeichnen den Part seiner etwa einstündigen Rede als den stärksten. Diskussionen gibt es zu Söders Aktion im direkten Anschluss: Da schüttete der CSU-Mann sich Tee in eine "Game of Thrones"-Tricktasse, die ihre Farbe daraufhin änderte und den Schriftzug "Winter is coming" in "Winter is here" – offenbar nutze Söder sie als Anspielung auf die drohende zweite Corona-Welle.
spiegel.de, sueddeutsche.de, youtube.com (5:15-Stunden-Video, startet bei den Zitaten in der Söder-Rede)

Steffen Grimberg ist neuer Vorsitzender des DJV Berlin-JVBB.

DJV Berlin - JVBB wählt Medienjournalist Steffen Grimberg zum neuen Vorsitzenden. Susanne Stephan und Andreas Oppermann sind seine Stellvertreter, Thorsten Keller neuer Schatzmeister, Ismail Cevik Schriftführer. Der alte Vorstand war im Juli wegen "seit Langem bestehenden Differenzen im Vorstand" geschlossen zurückgetreten.
djv-berlin.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: interview2: Steffen Grimberg, Sprecher der ARD und Ex-Medienjournalist (01/2016).

Die Deutsche Eishockey Liga fordert mehr Fans in den Hallen – oder Geld vom Staat.

Eishockey: Die Deutsche Eishockey Liga fordert 60 Mio Euro Zuschüsse vom Bund, sonst könne die Saison angesichts der reduzierten Zuschauerkontingente nicht starten. DEL-Chef Gernot Tripcke sagt dem "Spiegel", dies sei keine Lösegeldforderung, sondern ein Hinweis an die Politik, wie die Situation aussehe: "Wir können nicht jetzt losspielen, und Weihnachten sind wir dann insolvent." Eine Alternative zu höheren Ausgleichszahlungen sei es, mehr Zuschauer zuzulassen.
spiegel.de

Landkreise fordern für Privatfeiern eine Obergrenze unter 50 Menschen.

Privatfeiern sollen deutschlandweit auf weniger als 50 Teilnehmende gedeckelt werden, fordert der Landkreistagspräsident Reinhard Sager. Die aktuell geltenden unterschiedlichen Regeln würden die Menschen verunsichern und sollten durch eine einheitliche Regel ersetzt werden. Bei mehr als 50 Personen sei es für die Gesundheitsämter "logistisch extrem schwierig, die Kontakte nachzuverfolgen".
n-tv.de

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Hortensien bestechen bis in den Herbst hinein mit ihren opulenten Blütenbällen in allen Farbtönen von blau bis rosarot. Hier finden Sie alle Tipps zur Pflege der immerdurstigen Ziersträucher, von denen es schon über 100 Sorten gibt. Und das Geheimnis für tatsächlich blaue Hortensienblüten. www.rtv.de.

Zahl des Tages: 1,19 Prozent alles Coronatests in der vergangenen Woche waren positiv.

Zahl des Tages: Insgesamt 1,19 % der Coronatests in der Woche vom 14. bis zum 20. September fielen positiv aus, teilt das RKI mit. Das ist der höchste Wert seit mehr als zehn Wochen. Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 0,86 %. Dies gebe einen Hinweis darauf, dass die erhöhten Fallzahlen keineswegs nur mit erhöhten Testzahlen zu erklären sind.
tagesschau.de

Klick-Tipp: Der “Tagesspiegel” feiert sein 75. Jubiläum.

Klick-Tipp: Am 27. September 1945 erschien die erste, nur vier Seiten starke Ausgabe des "Tagesspiegel". Anlässlich des Jubiläums erscheint am Sonntag eine große Sonderausgabe. Artikel aus dieser Sonderausgabe sowie Interviews und Videos mit Redaktionsmitgliedern und Blicke hinter die Kulissen sammelt der "Tagesspiegel" zudem online auf einer Sonderseite.
tagesspiegel.de