BR und Berufsverband Kinematografie einigen sich auf Regeln für Folge-Vergütung.


Geteilter Erfolg: Der BR einigt sich mit dem Berufsverband Kinematografie auf Gemeinsame Vergütungsregeln für 90-minütige TV-Filme. Mit der Einigung erhalten bild­gestaltende Kameraleute erstmals eine Folge­vergütung für fiktionale Auftrags­produktionen, die besonders oft im linearen TV wiederholt oder in der ARD-Mediathek abgerufen werden. Der Erfolgsmaßstab richtet sich nach den bestehenden Regeln für Drehbuch, Regie und Schauspiel. Die anderen ARD-Anstalten und die ARD Degeto sowie die Produktionsallianz und Berufs­verbände anderer Gewerke haben ein Beitritts­recht zur Einigung. Für andere Längen und Formate wollen beide Seiten zeitnah in Verhandlungen treten.
br.de