
Abgesengt: Autobauer Volkswagen und China-Marketing-Chef Jochen Sengpiehl gehen getrennte Wege. Man habe sich auf eine "einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses verständigt", sagt ein VW-Sprecher. Im Oktober war Sengpiehl in China zehn Tage inhaftiert und anschließend des Landes verwiesen worden. China wirft ihm vor, im Thailand-Urlaub Drogen konsumiert zu haben. Bei Linked-in hat Sengphiel seine Job-Beschreibung bereits auf "Ex" geändert, ein Neujahrsgruß liest sich wie ein Abschied.
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(Foto: Roland Weihrauch / dpa / picturedesk.com)