
Nicht auf einer Welle: Die Deutsche Welle wehrt sich gegen Vorwürfe des Antisemitismus und der einseitigen Berichterstattung über den Nahostkonflikt. Die "Evangelische Zeitung" hatte berichtet, dass einige Beschäftigte dem Sender vorwerfen, dass "über das Leid israelischer Geiseln und ihrer Familien deutlich seltener und weniger dramatisch" berichtet werde als über Menschen in Gaza. Dies sei eine "subjektive Wahrnehmung", der man nicht zustimmen könne, so die Deutsche Welle. Die Hamas und die Hisbollah seien "selbstverständlich Gegenstand der kritischen DW-Berichterstattung". Der Sender räumt jedoch ein, dass in Social Media antisemitische und andere diskriminierende Kommentare "teilweise zu lange unter DW-Posts stehen bleiben".
corporate.dw.com (Reaktion DW) via evangelische-zeitung.de, evangelische-zeitung.de (Vorwürfe)