DFL und Schwarz-Gruppe beteiligen sich an Sport-Streamer Dyn.


Sportliche Beteiligungen: Die DFL und die Schwarz-Gruppe, der u.a. Lidl und Kaufland gehören, steigen beim Sport-Streamingdienst Dyn von Christian Seifert ein. Der Handelskonzern hält künftig 42,5 % der Anteile, auch Springer kommt auf diesen Wert – bisher hielt das Medienhaus die Mehrheit. 6,5 % der Anteile entfallen auf den Fußball-Verband. Dyn-Chef Seifert ist mit 9 % drittgrößter Gesell­schafter. Laut dem "Manager Magazin" habe Seifert auch mit ProSiebenSat.1 verhandelt, CEO Bert Habets habe jedoch "einen Rückzieher" gemacht. Die neuen Partner würden "die Weiterent­wicklung des nationalen Angebots, den Aufbau neuer Geschäfts­felder und eine Internatio­nalisierung des Geschäfts­modells" ermöglichen, heißt es in einem Presse-Statement von Dyn. Seifert war von 2005 bis Ende 2021 Geschäftsführer der DFL, im Jahr darauf gründete er Dyn.
axelspringer.com, manager-magazin.de (€), kress.de

(Foto: Springer)