Ad acta: Das Berliner Amtsgericht Tiergarten spricht Satiriker Sebastian Hotz, bekannt als "El Hotzo", im Prozess um seine Tweets zum Attentat auf Donald Trump frei. Seine X-Posts seien nicht geeignet gewesen, den öffentlichen Frieden zu stören. Das Gericht spricht von "strafloser Satire" und sagt: "Man muss sich streiten können über gute und schlechte Meinungen." Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 6.000 Euro gefordert und die Posts als Hasskriminalität eingeordnet. Er habe damit Straftaten gebilligt, so der Vorwurf.
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(Archiv-Foto: IMAGO / Cord)