“Fake News”-Vorwurf: stern.de-Redakteur siegt vor Gericht gegen Blogger.

stern.de und Redakteur Marc Drewello wehren sich vor dem Landgericht Hamburg erfolgreich gegen die Zuschreibung "Fake-News-Produzent". Der Blauer-Bote-Blogger Jens Bernert kann seine "Nachrichtenfälscher"-These nicht belegen und soll jetzt die Kosten des Verfahrens tragen, schreibt Boris Rosenkranz. Die Richterin bereitet den Privatmann Bernert auf 5.000 bis 10.000 Euro Kosten vor.
uebermedien.de

2 Gedanken zu „“Fake News”-Vorwurf: stern.de-Redakteur siegt vor Gericht gegen Blogger.

  1. Jens Bernert

    Diese Darstellung ist falsch. Man darf lediglich Herrn Drewello nicht mehr entsprechend betiteln.

    Und: Ich kann das sehr wohl belegen. Allerdings erklärte die Richterin, das spiele keine Rolle. Wir gehen bis zum EUGH und bei der Bana-Alabed-Story handelt es sich wissenschaftlich exakt nachweisbar um Fake News.

  2. Christian

    Diese Meldung ist ebenfalls Fake-news weil der Sachverhalt inkorrekt dargestellt wird.

    Das Urteil besagt lediglich das es untersagt ist einen Bericht “Fake-News” zu nennen wenn der Autor im “besten Glauben” geschrieben hat. Sorgfaltspflichten bei der Recherche werden unterschlagen.

Schreibe einen Kommentar