3 Gedanken zu „“Focus” gewinnt Frédéric Schwilden als Autor.

  1. P. H. Anser

    Komisch: Seit dieser hoch gelobte neue Autor den Focus “bereichert”, hat man das Magazin schneller gelesen als vorher, weil seine unbedeutenden und häufig sinnfreien Artikel zum Überblättern animieren! Als parteiloser Abonnent weiß ich, wovon ich rede, weil er schwerfällig zwischen linken Schmutz-Kommentaren und Redaktionellem hin und her laviert…
    Fest steht: Früher, als der Focus noch von Fakten bestimmt war, wäre der Leserschaft eine Seite voller unsäglicher Hetzereien – wegen des Frauke Petry-Fotos mit Baby – erspart geblieben. Und noch etwas: Seinen Text-Passagen zufolge, wurde dem tollen Autor auf seiner sagenhaften Deutschland-Tour irgendwo sogar eine Übernachtung mit Begleitung angeboten. Der Gute sagte aber, wie zu lesen war, ab!
    Ist es nicht so, dass ein Kavalier – im Fall der Fälle – eher schweigt, als dies im Artikel zu veröffentlichen? Übrigens: Was ist denn ein femininer Mann?

  2. Michael Marten

    Schwilden übler geht’s kaum.
    Einer der untalentiertesten und eitelsten Schmierfinken in diesem Lande. Seine Artikel sind so gut wie immer Hasstiraden der übelsten Sorte.

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