Gericht: RBB muss Patricia Schlesinger Ruhegeld zahlen – zunächst nur für einen Monat.


Keine Ruhe beim Geld: Der RBB muss seiner geschassten Intendantin Patricia Schlesinger Ruhegeld zahlen – allerdings vorerst nur 18.400 Euro für einen Monat. Auf mehr hatte Schlesinger nicht geklagt. Um weitere Ansprüche geltend zu machen, müsse sie erneut klagen. Zugleich verurteilt das Gericht Schlesinger zur Zahlung von 24.000 Euro an den RBB wegen Pflichtverletzungen bei Dienstwagen-Nutzung und Reisekosten. Was weitere Forderungen des Senders gegen Schlesinger angeht, erlässt die Kammer ein Zwischenurteil, das die Ansprüche anerkennt, aber noch keinen Betrag festlegt. Der RBB fordert Schadenersatz in Millionenhöhe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
faz.net, spiegel.de, kress.de, taz.de

(Foto: Imago / epd)