Ausgeschlossen: "Tagesspiegel"-Korrespondentin Juliane Schäuble hat kurzfristig nicht an Donald Trumps erster Kabinettssitzung teilnehmen können, schreibt sie im Newsletter "Washington Weekly". Das Blatt ist aktuell das einzige deutschsprachige Medium im erweiterten Pressepools des Weißen Hauses. Ihr sei versichert worden, die Entscheidung sei "nicht endgültig". Schäuble schreibt weiter: "Bei aller Unklarheit steht eines fest: Dem Trump-Team geht es um Kontrolle und Einschüchterung." Die Trump-Regierung hatte am Dienstag verkündet, Presse-Plätze künftig selbst vergeben zu wollen.
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(Foto: Tagesspiegel)