Lese-Tipp: Der Moderation des deutschen Kulturfernsehens fehlt die Verbundenheit zu den Positionen der Sendung, bemängelt Claudius Seidl in der "Süddeutschen Zeitung". "Der Verdacht, dass so ein Moderator über Bildung, Geschmack und Urteilskraft verfügen könnte, würde das Publikum womöglich einschüchtern", unkt er. Steile Thesen würden "lieber auslagert an die Menschen, die man interviewt".
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