
Lese-Tipp: Der "Spiegel" spricht mit sogenannten "Walen" – also Gamer, die viel Geld für In-Game-Käufe ausgeben. Darunter befinden sich auch prekär Beschäftigte. Computerspiel-Firmen zeigen sich zugeknöpft, wissen aber um die Bedeutung der "Very Important Players", berichtet ein anonymer Mitarbeiter. Die Zahlungsbereitschaft der Spieler werde absichtlich zu Beginn des Games ausgetestet. Ein Suchttherapeut warnt, dass gerade Jugendliche in eine Glücksspielsucht rutschen könnten.
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(Foto: IMAGO / Addictive Stock)