Lese-Tipp: Die “taz” blickt zur “Midlife-Crisis” auf sich selbst.

Lese-Tipp: Die "taz" fragt sich anlässlich ihres 45. Geburts­tags selbst, wie es um sie steht. Dass die "taz" früher radikaler gewesen sei, hält Lukas Wallraff, Seite-1-Gestalter, für einen "Mythos". Die Journalistin Barbara Dribbusch meint, die Zeitung müsse mehr mit AfD-Wählern reden. Und Politik-Redakteur Erik Peter findet, dass nicht mehr alle "taz"-Autoren ein "klares linkes Selbst­verständnis" hätten, sondern "eher im Bürgerlichen angekommen" seien.
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