
Lese-Tipp: "In Deutschland heißt es schnell: rechtsextrem – also keine Bühne, keine Erläuterung. Das halte ich für den falschen Weg", sagt Annett Meiritz in Magazin "Wirtschaftsjournalist:in". Sie war acht Jahre lang für das "Handelsblatt" in den USA und sagt, dass Medien dort heute mit Labels vorsichtiger sind. Das halte die Debatte offen. Leitmedien und Polit-Promis hätten erkannt, dass es ihnen nützt, auch ins vermeintliche "Feindeslager" zu gehen.
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(Foto: IMAGO / pictureteam)