Maskenaffäre: Andrea Tandler äußert sich erstmals zu den Vorwürfen.

Die Maske fällt: In der Masken­affäre äußert sich die angeklagte PR-Unter­nehmerin Andrea Tandler erstmals vor Gericht. Sie bestreitet, 23,5 Mio Euro aus Masken-Deals absichtlich falsch versteuert zu haben, es sei "ein Fehler" gewesen. Sie störe sich auch an ihrem Bild in der Öffentlich­keit, "die Tochter eines CSU-Amigos" zu sein, die niemals wirklich gearbeitet habe. Das Münchner Land­gericht zweifelt an Tandlers Aussagen zur Beziehung mit ihrem Geschäfts­partner. Der Prozess soll sechs Wochen dauern.
sueddeutsche.de, taz.de, turi2.de (Background)