Meinung: Öffentlich-Rechtliche fordern ihr Publikum nicht mehr.

ard_zdf_150x150Qualitäts-Debatte: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk fordert sein Publikum nicht mehr und lässt es dadurch alleine, schreibt Holger Gertz in der "Süddeutschen Zeitung". Als Beleg dafür sieht er u.a. die jüngst zusammengestrichenen Literatur-Rezensionen im WDR. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk befände sich heute "auf der Höhe seiner Banalität". Gute Dinge gebe es zwar noch, aber "zu selten" oder in Spartenkanälen versteckt.
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