Ippen fusioniert Lokalredaktionen von “Münchner Merkur” und “tz”.

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Servus Unabhängigkeit: Verleger Dirk Ippen fusioniert die Lokalredaktionen von "Münchner Merkur" und "tz". Zusammen sollen die nicht mehr allzu üppig besetzten Teams schlagkräftiger werden. 12 Mitarbeiter vom "Merkur" ziehen zu den 15 Boulevard-Redakteuren der "tz". Ippen versichert, dass keine Arbeitsplätze verloren gehen. In der Vergangenheit hätten schon mehrere Mitarbeiter die "tz" verlassen.

Ippen verspricht sich Synergien von der Zusammenarbeit. Zugleich will er aber "markenspezifische Eigenheiten" erhalten. Beide Titel arbeiten schon jetzt im Lokalen zusammen – Planung und Recherche aus einem Raum für so unterschiedliche Titel dürften im Redaktionsalltag dennoch ein interessantes Experiment werden. Eine weitere Fusion gibt es auch andersherum: Die "tz"-Fernsehredaktion wird mit dem Feuilleton vom "Merkur" zusammengelegt. (Foto: dpa/Montage: turi2)
turi2 – eigene Infos, per Mail

Ein Gedanke zu „Ippen fusioniert Lokalredaktionen von “Münchner Merkur” und “tz”.

  1. Wolfgang M. Biehler

    Wie doof ist DAS denn?! Ippen hat vollkommen Recht! Es geht nicht darum super Renditen einzufahren, sondern mit durchdachten Kostenmanagement im schwierigen Markt Print zu überleben!!!

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