Nach Causa Mischke: Redaktionsvertretung fordert von ÖRR mehr Mitsprache bei Personal- und Richtungsentscheidungen.

Wollen mitreden: Die ÖRR-Redaktions­vertretung Agra kritisiert die Kommunikation der ARD im Fall Thilo Mischke (Foto) als "Armuts­zeugnis". Durch eine "bessere und informiertere Entscheidungs­findung" hätte sich die ARD "die ganze Debatte ersparen können". Als Lehre fordern die Redaktionen bei künftigen Personal- und Richtungs­entscheidungen "verbriefte Mit­sprache­rechte" des "Maschinen­raums", die Verantwortliche nicht ohne Weiteres über­gehen könnten.
agra-rundfunk.de, turi2.de (Background)

(Foto: Marc Rehbeck / ARD)