NDR-Verwaltungsrat vermisst Staatsferne bei KEF-Beurteilung der Sparpläne.

NDR Logo 150x150NDR-Verwaltungsrat wirft der KEF fehlende Staatsferne vor. Die Vorsitzende Dagmar Gräfin Kerssenbrock kritisiert, dass die Stellungnahme der Gebührenkontrolleure zu den Sparplänen von ARD, ZDF und Deutschlandradio inhaltlich den Äußerungen einiger Ministerpräsidenten entspreche, die stärkere Einschnitte fordern. Damit greife die KEF in die Programmautonomie der Sender ein und versuche "einen Weg für die politische Vorgabe der Beitragsstabilität zu finden".
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Ein Gedanke zu „NDR-Verwaltungsrat vermisst Staatsferne bei KEF-Beurteilung der Sparpläne.

  1. Peter

    Vollkommen klar, Programmautonomie bedeutet immer mehr Geld für die Sender. Sie sind ja quasi der Nabel der Welt und der Garant demokratischer Verhältnisse schlechthin. Warum nur 8,5 Milliarden pro Jahr? Das ist doch eindeutig zu wenig in Anbetracht der Konkurrenz durch Privatsender und Internet. Warum nicht 10, 20 oder gar 30 Milliarden Euro pro Jahr? Daraus würde sich ganz eindeutig ein besseres Programm ergeben! Jeder kennt doch das Motto: “”Viel hilft viel!”. Die ärmeren Haushalte hätten dann auch weniger Geld für andere Informationsquellen wie zum Beispiel Bücher und der Bildungsauftrag der Öffentlich-Rechtlichen wäre viel besser zu erfüllen.

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