
Kampf der Investoren: Der tschechische ProSiebenSat.1-Investor PPF kündigt ein Übernahmeangebot an, das deutlich besser ist, als das des italienischen Großinvestors Media for Europe. PPF hält derzeit rund 15 % der Anteile und will, um auf bis zu 29,99 % zu kommen, 7,00 Euro je Aktie in bar zahlen. MFE bietet nur den Mindestpreis von 5,74 Euro, davon 4,47 Euro in bar und den Rest in eigenen Aktien. P7S1-Chef Bert Habets begrüßt "das verstärkte Engagement von PPF" und weiß die Unterstützung "für unsere Strategie der digitalen Transformation zu schätzen".
dwdl.de, prosiebensat1.com
(Foto: ProSiebenSat.1 Media SE)