Plagiatsjäger Stefan Weber wirft Medien Versagen und Verbreiten von Verschwörungstheorien vor.

Teilt aus: Plagiats­jäger Stefan Weber behauptet, der "Spiegel" habe "eine tiefgrüne Agenda im Kopf". Im Fall Annalena Baerbock habe er "komplett versagt" oder "gar nie genau hinsehen" wollen. Dem "stern" sowie Correctiv wirft er das Verbreiten von Verschwörungs­theorien vor. Weber suggeriert etwa "ideologische Gründe" für die "stern"-Bericht­erstattung zu Cyber-Angriffen aus Russland auf die Bundes­tags­wahl.
heise.de, turi2.de (Background)