ProSiebenSat.1-Gremien raten von MFE-Angebot ab.

Keine Überraschung: Vorstand und Aufsichtsrat von ProSiebenSat.1 empfehlen ihren Aktionären, das Übernahmeangebot von Großinvestor MFE nicht anzunehmen, weil es "aus finanzieller Sicht nicht angemessen ist". Dafür verweisen die Gremien auch auf ihre Berater Morgan Stanley und Goldman Sachs. Weiterhin geben die Gremien an, "die von MFE beabsichtigte Unterstützung bei der Umsetzung der Strategie von ProSiebenSat.1" zu begrüßen und Entertainment-Kooperationen zu befürworten. MFE will 4,48 Euro in bar sowie eigene Aktien zahlen, die sich zu einem Angebotspreis von 5,75 Euro aufsummieren.
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