Weniger ist mehr: Der RBB kappt die Gehälter seiner künftigen Direktorinnen. Neubesetzungen dürfen dem Verwaltungsrat zufolge höchstens 200.000 Euro verdienen, berichtet "Bild". Fast alle Extras fielen weg, Krankengeld gebe es nur sechs Wochen statt sechs Monate. Das Ruhegeld ist dem RBB zufolge abgeschafft, es gebe nur ein befristetes Übergangsgeld.
bild.de via horizont.net