Schweizer Kreative begehren gegen KI-generiertes Kinderbuch von Swisscom auf.


KI-Monster: Kreative in der Schweiz wehren sich mit einem Brief an Swisscom-Chef Christoph Aeschlimann gegen eine Kampagne des Telco-Konzerns, in der es um ein KI-generiertes Kinderbuch geht. Das Werk "Die Monsterprinzessin" war zunächst in einem Swisscom-Spot zu sehen, in dem ein Vater das Buch für seine Tochter per KI erstellt. Nun gibt es das Buch mit 6.000 Auflage auch zu kaufen und als PDF-Download. Zudem ruft der Konzern Kinder auf, selbst per KI Geschichten schreiben zu lassen. Die Schweizer Verlagsbranche ist schwer verärgert: Kinder würden manipuliert, die prekären Arbeitsbedingungen in der Buchbranche verschlechtert, so der Vorwurf.
boersenblatt.net

(Bild: Swisscom, Montage: turi2)