Sixt verliert erneut im Rechtsstreit um Rundfunkbeitrag.

sixt150Rundfunkbeitrag: Sixt verliert auch in zweiter Instanz gegen den Bayerischen Rundfunk. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die Berufung zurückgewiesen, jedoch Revision zugelassen. Der Autovermieter klagt dagegen, Rundfunkbeitrag für alle 91.000 Mietwagen und 2.200 Betriebsstätten zahlen zu müssen und will notfalls vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.
tagesspiegel.de

3 Gedanken zu „Sixt verliert erneut im Rechtsstreit um Rundfunkbeitrag.

  1. Irene S.

    Na, ob Sixt letztendlich damit durchkommt, die umgerechnete Zwangsabgabe in Höhe von rund 60 Cent pro Tag/PKW nicht dem Fahrzeugmieter, sondern der Allgemeinheit aufdrücken zu wollen. Es sind Peanuts für den einzelnen Mietwagenfahrer, fette Beute in Höhe von rund 20 Mio Euro p.a. allerdings für den Sixt-Konzern. Diese Summe wird – im Falle einer Wende vor dem Bundesverfassungsgericht – mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an die Endkunden weitergereicht.

    Also, eine Pressemeldung: “Sixt reduziert ihren Tagessatz auf alle Mietwagen in Deutschland um 60 Cent. ” wird es wohl nicht geben.

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