Interessenkonflikt? Der "Spiegel" geht auf Distanz zu dem freien Journalisten Andreas Haslauer. "Derzeit ist keine weitere Berichterstattung von Andreas Haslauer für den 'Spiegel' geplant", teilt die Pressestelle auf Anfrage von Übermedien mit. Das Online-Magazin hatte Haslauer, der auch Männermodel ist, einen Interessenskonflikt vorgeworfen: Er hatte für Fotos in Trachten einer Firma posiert, deren Chef er für den "Spiegel" interviewt hat. Nach eigener Aussage habe er für das Shooting aber kein Geld bekommen. Sechs Reiseberichte Haslauers habe der "Spiegel" um Transparenzhinweise ergänzt, dass die Reisen von Firmen oder Tourismusverbänden unterstützt wurden.
uebermedien.de (€), turi2.de (Background)