Springer will Beschäftigte wieder mehr ins Büro holen, aber nicht ausschließlich.

Office Office: Springer relativiert die von "Medien­insider" kolportierten Pläne, alle Beschäftigten sollten wieder ins Büro zurück­kommen. "Office-First" heiße nicht, "dass jeder und jede fünf Tage die Woche von morgens bis abends am Schreib­tisch sitzt", sagt eine Sprecherin auf Anfrage von "Meedia". Statt­dessen wolle Springer die Vorteile von Büro­arbeit und Home-Office "balanciert nutzen". Vorstands­chef Mathias Döpfner sei davon über­zeugt, "dass auf lange Sicht mehr physische Nähe und persönlicher Austausch" "wesentlich sind für den Unternehmens­erfolg, insbesondere in der Medien­branche". Um die ganze Belegschaft wieder ins Büro zu holen, fehlten Springer ohnehin die notwendigen Gebäude­flächen, schreibt Gregory Lipinski.
meedia.de (€), turi2.de (Background)